Anmerkungen zur Transkription

List of those substantives which have not been divided in the text.6. Lands-Leute.7. Wein-Laub.10. Sonnen-Strahl.10. Regen-Zeit.10. Winter-Qual.10. Frühlings-Zeit.10. Luft-Getön.11. Frühlings-Zeit.14. Fuhr-Mann.16. Marmor-Stein.23. Bauern-Hof.34. Marmor-Tische.36. Vater-Land.36. Mittel-Alter.36. Mittel-Alters.37. Kriegs-Rosse.37. Burg-Graf.37. Raub-Vögel.37. Raub-Ritter.40. Vater-Land.40. Sternen-Banner.42. Morgen-Lande.43. Erd-Teilen.44. Vater-Land.44. Sternen-Banner.45. Freuden-Thränen.45. Vater-Lande.46. Vater-Lande.46. Freude-Spuren.47. Seher-Blick.51. Haupt-Mann.54. Monden-Schein.56. Nacht-Quartier.56. Knopf-Loch.56. Post-Wagen.57. Post-Wagen.57. Wilhelms-Straße.59. Sommer-Tag.63. Baum-Stamm.[N-24]63. Silber-Barte.64. Scheiter-Haufen.65. Scheiter-Haufen.65. Holz-Haufen.65. Augen-Blicke.67. Mutter-Sprache.75. Zeit-Wort.75. Zeit-Wörter.84. Eisen-Bahnen.84. Mutter-Sprache.84. Eisen-Bahn.85. Fuß-Boden.85. Stock-Werk.86. Stahl-Stich.88. Sänger-Krieg.89. Land-Grafen.89. Land-Gräfin.89. Ritter-Frauen.89. Land-Grafen.90. Land-Gräfin.90. Ungarn-Lande.90. Ehr-Furcht.91. Sänger-Krieg.91. Land-Grafen.92. Ungarn-Land.92. Land-Gräfin.93. Land-Graf.93. Land-Gräfin.93. Land-Grafen.94. Land-Gräfin.94. Land-Graf.96. Land-Graf.99. Fleisch-Brühe.100. Schweins-Kopf.100. Turm-Kuchen.100. Baum-Kuchen.100. Honig-Kuchen.109. Mahl-Zeit.110. Wirts-Haus.110. Pfropfen-Zieher.111. Trauer-Brief.111. Burschen-Wohl.117. Wein-Trauben.117. Jahres-Zeit.127. Sommer-Haus.141. Haupt-Stadt.141. König-Reiches.142. Haupt-Stadt.142. Nieder-Lande.142. Schloß-Hof.143. Nieder-Landen.143. Tarn-Kappe.143. Lind-Wurm.169. Erd-Boden.172. Feld-Herr.174. Götter-Bild.182. Bahn-Hofe.183. Kunst-Werke.184. Palmen-Garten.185. Tage-Buche.186. Tage-Buche.205. Vater-Land.205. Vater-Lande.209. Vater-Land.216. Feuer-Zeichen.217. Vater-Landes.220. Bild-Hauer.226. Land-Mann.228. Erd-Ball.228. Welt-All.232. Eisen-Bahnen.232. Eisen-Bahn-Zug.233. Eisen-Bahnen.236. Lebens-Lust.237. Vater-Land.238. Sonnen-Scheine.242. Sünd-Flut.245. Elfen-Bein.245. Arm-Bänder.265. Morgen-Röte.265. Tages-Licht.266. Bild-Hauerei.266. Lebens-Geschichte.266. Grab-Mal.267. Bild-Hauerei.267. Denkungs-Art.269. Opfer-Farren.269. Schlangen-Paar.269. Wellen-Bade.270. Höllen-Qual.270. Bild-Hauers.270. Bild-Hauer.271. Bild-Hauer.278. Abend-Rot.283. Acker-Bau.284. Himmels-Sendung.

6. Lands-Leute.

7. Wein-Laub.

10. Sonnen-Strahl.

10. Regen-Zeit.

10. Winter-Qual.

10. Frühlings-Zeit.

10. Luft-Getön.

11. Frühlings-Zeit.

14. Fuhr-Mann.

16. Marmor-Stein.

23. Bauern-Hof.

34. Marmor-Tische.

36. Vater-Land.

36. Mittel-Alter.

36. Mittel-Alters.

37. Kriegs-Rosse.

37. Burg-Graf.

37. Raub-Vögel.

37. Raub-Ritter.

40. Vater-Land.

40. Sternen-Banner.

42. Morgen-Lande.

43. Erd-Teilen.

44. Vater-Land.

44. Sternen-Banner.

45. Freuden-Thränen.

45. Vater-Lande.

46. Vater-Lande.

46. Freude-Spuren.

47. Seher-Blick.

51. Haupt-Mann.

54. Monden-Schein.

56. Nacht-Quartier.

56. Knopf-Loch.

56. Post-Wagen.

57. Post-Wagen.

57. Wilhelms-Straße.

59. Sommer-Tag.

63. Baum-Stamm.[N-24]

63. Silber-Barte.

64. Scheiter-Haufen.

65. Scheiter-Haufen.

65. Holz-Haufen.

65. Augen-Blicke.

67. Mutter-Sprache.

75. Zeit-Wort.

75. Zeit-Wörter.

84. Eisen-Bahnen.

84. Mutter-Sprache.

84. Eisen-Bahn.

85. Fuß-Boden.

85. Stock-Werk.

86. Stahl-Stich.

88. Sänger-Krieg.

89. Land-Grafen.

89. Land-Gräfin.

89. Ritter-Frauen.

89. Land-Grafen.

90. Land-Gräfin.

90. Ungarn-Lande.

90. Ehr-Furcht.

91. Sänger-Krieg.

91. Land-Grafen.

92. Ungarn-Land.

92. Land-Gräfin.

93. Land-Graf.

93. Land-Gräfin.

93. Land-Grafen.

94. Land-Gräfin.

94. Land-Graf.

96. Land-Graf.

99. Fleisch-Brühe.

100. Schweins-Kopf.

100. Turm-Kuchen.

100. Baum-Kuchen.

100. Honig-Kuchen.

109. Mahl-Zeit.

110. Wirts-Haus.

110. Pfropfen-Zieher.

111. Trauer-Brief.

111. Burschen-Wohl.

117. Wein-Trauben.

117. Jahres-Zeit.

127. Sommer-Haus.

141. Haupt-Stadt.

141. König-Reiches.

142. Haupt-Stadt.

142. Nieder-Lande.

142. Schloß-Hof.

143. Nieder-Landen.

143. Tarn-Kappe.

143. Lind-Wurm.

169. Erd-Boden.

172. Feld-Herr.

174. Götter-Bild.

182. Bahn-Hofe.

183. Kunst-Werke.

184. Palmen-Garten.

185. Tage-Buche.

186. Tage-Buche.

205. Vater-Land.

205. Vater-Lande.

209. Vater-Land.

216. Feuer-Zeichen.

217. Vater-Landes.

220. Bild-Hauer.

226. Land-Mann.

228. Erd-Ball.

228. Welt-All.

232. Eisen-Bahnen.

232. Eisen-Bahn-Zug.

233. Eisen-Bahnen.

236. Lebens-Lust.

237. Vater-Land.

238. Sonnen-Scheine.

242. Sünd-Flut.

245. Elfen-Bein.

245. Arm-Bänder.

265. Morgen-Röte.

265. Tages-Licht.

266. Bild-Hauerei.

266. Lebens-Geschichte.

266. Grab-Mal.

267. Bild-Hauerei.

267. Denkungs-Art.

269. Opfer-Farren.

269. Schlangen-Paar.

269. Wellen-Bade.

270. Höllen-Qual.

270. Bild-Hauers.

270. Bild-Hauer.

271. Bild-Hauer.

278. Abend-Rot.

283. Acker-Bau.

284. Himmels-Sendung.

Anmerkungen zur TranskriptionAnmerkungen zum Inhalt[P-1]"Goethes" war "Göthes"[P-2]"Württemberg" war "Würtemberg"[P-3]"Goethe" war "Göthe"[P-4]"Literatur" war "Litteratur"[P-5]"Seite 280" war "Sei te280"[P-6]»st«, war »st,«Anmerkungen zur Sektion I[I-1]"nötig" war "nöthig"[I-2]"Tal" war "Thal"[I-3]"Tale" war "Thale"[I-4]"möchte" war "mochte"[I-5]"haust" war "hauset"[I-6]"Goethes" war "Göthe's"[I-7]"Goethe" war "Göthe"[I-8]"Goethe" war "Göthe"[I-9]"Goethe" war "Göthe"Anmerkungen zur Sektion II[II-1]"seufzt" war "seufzet"[II-2]"Goethe" war "Göthe"[II-3]"Amalie" war "Amalia"[II-4]"vermutete" war "vermuthete"Anmerkungen zur Sektion III[III-1]", »Er ist" war ", Er ist"[III-2]"Im" war "Ich"[III-3]"»das Reiten" war "das »Reiten"[III-4]"Infinitiv" war "Innfiitiv"[III-5]"»Ich" war "Ich"[III-6]. war .«[III-7]"Goethe" war "Göthe"[III-8]"Gutes" war "gutes" (klein geschrieben)[III-9]"tun" war "thun"[III-10]"Cöln" war "Köln"[III-11]"Goethe" war "Göthe"Anmerkungen zur Sektion IV[IV-1]"Drachen-Blut" war "Drachen Blut"[IV-2]"geh'" war "geh" (ohne Apostroph)[IV-3]"erschlagen" war "erschagen"[IV-4]Apostroph hinzugefügt[IV-5]"»Durhsüeßet" war "Durhsüeßet"[IV-6]"Tal" war "Thal"[IV-7]"Goethe" war "Göthe"[IV-8]"Goethe" war "Göthe"[IV-9]"Goethe" war "Göthe"[IV-10]"Goethes" war "Göthe's"[IV-11]"Tat" war "That"[IV-12]"Goethe" war "Göthe"Anmerkungen zur Sektion V[V-1]"Goethe" war "Göthe"[V-2]"noch" war "nach"[V-3]"tut's" war "thut's"[V-4]"Goethe" war "Göthe"[V-5]"Goethe" war "Göthe"[V-6]"Goethe" war "Göthe"[V-7]Apostroph entfernt[V-8]"Goethe" war "Göthe"[V-9]"Goethe" war "Göthe"Anmerkungen zur Sektion VI[VI-1]"Coupé" war "Coupe"[VI-2]Apostroph entfernt[VI-3]"?" war "."[VI-4]Komma hinzugefügt[VI-5]"pirschte" war "birschte"Anmerkungen zur Sektion VII[VII-1]"Goethe" war "Göthe"Anmerkungen zur Sektion VIII[VIII-1]Apostroph entfernt[VIII-2]"zwei" war nicht gesperrt[VIII-3]Deutsche Anführungszeichen durch Englische ersetzt[VIII-4]"tunlich" war "thunlich"[VIII-5]« hinzugefügt[VIII-6]» hinzugefügt[VIII-7]Komma durch « ersetzt[VIII-8]" —" war ". "Anmerkungen zu den Gedichten[G-1]Komma hinzugefügt[G-2]« hinzugefügt[G-3]"Tal" war "Thal"[G-4]"." war ","[G-5]"Tal" war "Thal"[G-6]Komma hinzugefügt[G-7]Komma hinzugefügt[G-9]"Tal" war "Thal"[G-11]- hinzugefügtLiedtexte[L-1]Räuber-Lied.(Zur 2. Sektion.)Friedrich von Schiller. (1780.)Nicht zu schnell.Nachbildung von»Gaudeamus igitur.«(Vor 1717.)1. Ein frei - es Le - ben füh - ren wir, einLe - ben vol - ler Won - ne! DerWald ist un - ser Nacht - Quar - tier, beiSturm und Wind han - tie - ren wir; derMond ist uns - re Son - ne, derMond ist uns - re Son - ne.[L-2]Krambambuli.(Zur 3. Sektion.)Ged. von Crescentius Koromandel, d.i. Hof-Rat Wittekind in Danzig. (1745.)Fröhlich.Volksweise des 18. Jahrh.1. Kram - bam - bu - li, das ist der Ti - tel desTranks, der sich bei uns be - währt;er ist ein ganz pro - ba - tes Mit - tel, wennuns was Bö - ses wi - der - fährt.Des A - bends spät, des Mor - gens früh trink'ich mein Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!2. Bin ich im Wirts - Haus ab - ge - stie - gen, gleichei - nem gro - ßen Ka - va - lier,dann lass' ich Brot und Bra - ten lie - gen undgrei - fe nach dem Propf - en - Zieh'r,dann bläst der Schwa - ger Tan - tran - ti zuei - nem Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li![L-3]Blau blüht ein Blümelein.Volks-Lied vom Thüringer Walde.(Zur 5. Sektion.)Moderato.1. Ach, wie ist's mög - lich dann, daß ich dichlas - sen kann! hab' dich von Her - zen lieb,das glau - be mir! Du hast dasHer - ze mein so ganz ge - nom - men ein,daß ich kein' an - dre lieb', als dich al - lein.2. Blau ist ein Blü - me - lein, das heißt Ver-giß - nicht - mein: dies Blüm - lein leg' an's Herzund denk' an mich! Stirbt Blum' undHoff - nung gleich, wir sind an Lie - be reich;denn die stirbt nie bei mir, das glau - be mir!3. Wär' ich ein Vö - ge - lein, wollt' ich baldbei dir sein, scheut' Falk und Ha - bicht nicht,flög' schnell zu dir. Schöß' mich einJä - ger tot, fiel' ich in dei - nen Schoß;säh'st du mich trau - rig an, gern stürb' ich dann![L-4]Gebet während der Schlacht.(Zur 5. Sektion.)Theodor Körner. (1813.)Langsam und mit Würde.Friedrich Heinrich Himmel. (1813.)1. Va - ter, ich ru - fe dich! Brül - lend um-wölkt mich der Dampf der Ge - schü- tze,sprü - hend um - zu - cken mich ras - seln - deBli - tze. Len - ker der Schlach - ten, ichru - fe dich! Va - ter du, füh - remich!2. Va - ter du, füh - re mich! führ' mich zumSie - ge, führ' mich zum To - de:Herr, ich er - ken - ne dei - ne Ge-bo - te; Herr, wie du willst, sofüh - re mich! Gott, ich er - ken - nedich!3. Gott, ich er - ken - ne dich! So imherbst - li - chen Rau - schen der Blät - terals im Schlach - ten - Don - ner-Wet - ter, Ur - quell der Gna - de, er-kenn' ich dich! Va - ter du, seg - nemich![L-5]Wenn die Schwalben heimwärts ziehn.Abschied.(Zur 7. Sektion.)Carl Herloßsohn. (1842.)Franz Abt. (1842.)Andantino.1. Wenn dieSchwal - ben heim - wärts ziehn, wenn dieRo - sen nicht mehr blühn, wenn derNach - ti - gall Ge - sang mit derNach - ti - gall ver - klang, fragt das Herz in ban -Schmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!2. Wenn dieSchwä - ne süd - lich ziehn, dort - hinwo Ci - tro - nen blühn, wenn dasA - bend - Rot ver - sinkt, durch diegrü - nen Wäl - der blinkt, fragt das Herz in ban - gemSchmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh![L-6]Jäger-Leben.(Zur 8. Sektion.)Wilhelm Bornemann. (1816).Lebhaft.Volks-Weise (1827.) Von Gehricke (?)mf1. Im Wald und auf der Hei - de, dasuch' ich mei - ne Freu - de, ich bin einJä - gers - Mann, ich bin ein Jä - gers-Mann! Die For - sten treu zu pfle - gen, dasWild - bret zu er - le - gen, mein'Lust hab' ich da - ran, mein' Lust hab'ich da - ran. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! mein' Lust hab' ich da - ran. :|2. Im Wal - de hin - ge - streck - et, denTisch mit Moos mir deck - et, die freund - li-che Na - tur; die freund - li - che Na-tur; den treu - en Hund zur Sei - te, ichmir das Mahl be - rei - te aufGot - tes frei - er Flur, auf Got - tesfrei - er Flur. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! auf Got - tes frei - er Flur. :|3. Und streich' ich durch die Wäl- der undzieh' ich durch die Fel - der ein - sam dengan - zen Tag; ein - sam den gan - zenTag; doch schwin - den mir die Stun - den gleichflüch - ti - gen Se - kun - den, tracht'ich dem Wil - de nach, tracht' ich demWil - de nach. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! tracht' ich dem Wil - de nach. :|4. Wenn sich die Son - ne nei - get, derfeuch - te Ne - bel stei - get, mein Tag - Werkist ge - than, mein Tag - Werk ist ge-than, dann zieh' ich von der Hei - de zurhäus - lich - stil - len Freu - de, einfro - her Jä - gers - Mann, ein fro - herJä - gers - Mann! |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! ein fro - her Jä - gers - Mann![L-7]Lorelei.(Zur 8. Sektion.)Heinrich Heine. (1822.)Friedrich Silcher. (1837.)Andante.1. Ich weiß nicht, was soll es be - deu - ten, daßich so trau - rig bin; einMär - chen aus al - ten Zei - ten daskommt mir nicht aus dem Sinn. DieLuft ist kühl und es dun - kelt, undru - hig fließt der Rhein; derGi - pfel des Ber - ges fun - kelt imA - bend - Son - nen - schein.2. Die schön - ste Jung - frau sit - zet dorto - ben wun - der-[G-11]bar, ihrgold - nes Ge - schmei - de blit - zet, siekämmt ihr gol - de - nes Haar. Siekämmt es mit gol - de - nem Kam - me, undsingt ein Lied da - bei; dashat ei - ne wun - der - sa - me, ge-wal - ti - ge Me - lo - dei.3. Den Schif - fer im klei - nen Schif - fe er-greift es mit wil - dem Weh; erschaut nicht die Fel - sen - Rif - fe, erschaut nur hin - auf in die Höh'. Ichglau - be, die Wel - len ver - schlin - gen amEn - de Schif - fer und Kahn; unddas hat mit ih - rem Sin - gen dieLo - re - lei ge - than.[L-8]Es ist bestimmt in Gottes Rat.(Zur 8. Sektion.)Ernst von Feuchtersleben. (Vor 1826.)Felix Mendelssohn-Bartholdy. (1839.)Poco sotenuto.1. Es ist bestimmt in Got - tes Rat, daßman vom Lieb - sten, was man hat, mußschei - den. Wie-wohl doch nichts im Lauf der Welt demHer - zen ach, so sau - er fällt, alsSchei - den, jaSchei - den! :| 4. Nun mußt du mich auchrecht ver - stehn, jarecht ver - stehn: wenn Men - schen aus - ein-an - der gehn, so sa - gen sie: aufWie - der - sehn, auf Wie - der - sehn,auf Wie - der - sehn!Anmerkungen zu "Noten"[N-1]"Tal" war "Thal"[N-2]"Tal" war "Thal"[N-3]"und" war "une"[N-4]"viele" war "vielb"[N-5]Kommt nicht im Text vor.[N-6]";" war "."[N-7]"Wissenschaft" war "Wissenschhaft"[N-8]";" war "."[N-9]"schlechter" war "schleter"`[N-10]"," war "."[N-11]Komma entfernt[N-12]» hinzugefügt[N-13]"; das" war ". Das"[N-14]Komma hinzugefügt[N-15]";" war "."[N-16]"befielt's" war "besielt's"[N-17]"ich" war "im"[N-18]"bessere." war "bessere"[N-19]"verbunden;" war "verbunden,"[N-20]Kommt nicht im Text vor.[N-21]"pirschte" war "birschte"[N-22]Punkt hinzugefügt[N-23]Komma hinzugefügt[N-24]Punkt hinzugefügt

[P-1]"Goethes" war "Göthes"

[P-1]"Goethes" war "Göthes"

[P-2]"Württemberg" war "Würtemberg"

[P-2]"Württemberg" war "Würtemberg"

[P-3]"Goethe" war "Göthe"

[P-3]"Goethe" war "Göthe"

[P-4]"Literatur" war "Litteratur"

[P-4]"Literatur" war "Litteratur"

[P-5]"Seite 280" war "Sei te280"

[P-5]"Seite 280" war "Sei te280"

[P-6]»st«, war »st,«

[P-6]»st«, war »st,«

[I-1]"nötig" war "nöthig"

[I-1]"nötig" war "nöthig"

[I-2]"Tal" war "Thal"

[I-2]"Tal" war "Thal"

[I-3]"Tale" war "Thale"

[I-3]"Tale" war "Thale"

[I-4]"möchte" war "mochte"

[I-4]"möchte" war "mochte"

[I-5]"haust" war "hauset"

[I-5]"haust" war "hauset"

[I-6]"Goethes" war "Göthe's"

[I-6]"Goethes" war "Göthe's"

[I-7]"Goethe" war "Göthe"

[I-7]"Goethe" war "Göthe"

[I-8]"Goethe" war "Göthe"

[I-8]"Goethe" war "Göthe"

[I-9]"Goethe" war "Göthe"

[I-9]"Goethe" war "Göthe"

[II-1]"seufzt" war "seufzet"

[II-1]"seufzt" war "seufzet"

[II-2]"Goethe" war "Göthe"

[II-2]"Goethe" war "Göthe"

[II-3]"Amalie" war "Amalia"

[II-3]"Amalie" war "Amalia"

[II-4]"vermutete" war "vermuthete"

[II-4]"vermutete" war "vermuthete"

[III-1]", »Er ist" war ", Er ist"

[III-1]", »Er ist" war ", Er ist"

[III-2]"Im" war "Ich"

[III-2]"Im" war "Ich"

[III-3]"»das Reiten" war "das »Reiten"

[III-3]"»das Reiten" war "das »Reiten"

[III-4]"Infinitiv" war "Innfiitiv"

[III-4]"Infinitiv" war "Innfiitiv"

[III-5]"»Ich" war "Ich"

[III-5]"»Ich" war "Ich"

[III-6]. war .«

[III-6]. war .«

[III-7]"Goethe" war "Göthe"

[III-7]"Goethe" war "Göthe"

[III-8]"Gutes" war "gutes" (klein geschrieben)

[III-8]"Gutes" war "gutes" (klein geschrieben)

[III-9]"tun" war "thun"

[III-9]"tun" war "thun"

[III-10]"Cöln" war "Köln"

[III-10]"Cöln" war "Köln"

[III-11]"Goethe" war "Göthe"

[III-11]"Goethe" war "Göthe"

[IV-1]"Drachen-Blut" war "Drachen Blut"

[IV-1]"Drachen-Blut" war "Drachen Blut"

[IV-2]"geh'" war "geh" (ohne Apostroph)

[IV-2]"geh'" war "geh" (ohne Apostroph)

[IV-3]"erschlagen" war "erschagen"

[IV-3]"erschlagen" war "erschagen"

[IV-4]Apostroph hinzugefügt

[IV-4]Apostroph hinzugefügt

[IV-5]"»Durhsüeßet" war "Durhsüeßet"

[IV-5]"»Durhsüeßet" war "Durhsüeßet"

[IV-6]"Tal" war "Thal"

[IV-6]"Tal" war "Thal"

[IV-7]"Goethe" war "Göthe"

[IV-7]"Goethe" war "Göthe"

[IV-8]"Goethe" war "Göthe"

[IV-8]"Goethe" war "Göthe"

[IV-9]"Goethe" war "Göthe"

[IV-9]"Goethe" war "Göthe"

[IV-10]"Goethes" war "Göthe's"

[IV-10]"Goethes" war "Göthe's"

[IV-11]"Tat" war "That"

[IV-11]"Tat" war "That"

[IV-12]"Goethe" war "Göthe"

[IV-12]"Goethe" war "Göthe"

[V-1]"Goethe" war "Göthe"

[V-1]"Goethe" war "Göthe"

[V-2]"noch" war "nach"

[V-2]"noch" war "nach"

[V-3]"tut's" war "thut's"

[V-3]"tut's" war "thut's"

[V-4]"Goethe" war "Göthe"

[V-4]"Goethe" war "Göthe"

[V-5]"Goethe" war "Göthe"

[V-5]"Goethe" war "Göthe"

[V-6]"Goethe" war "Göthe"

[V-6]"Goethe" war "Göthe"

[V-7]Apostroph entfernt

[V-7]Apostroph entfernt

[V-8]"Goethe" war "Göthe"

[V-8]"Goethe" war "Göthe"

[V-9]"Goethe" war "Göthe"

[V-9]"Goethe" war "Göthe"

[VI-1]"Coupé" war "Coupe"

[VI-1]"Coupé" war "Coupe"

[VI-2]Apostroph entfernt

[VI-2]Apostroph entfernt

[VI-3]"?" war "."

[VI-3]"?" war "."

[VI-4]Komma hinzugefügt

[VI-4]Komma hinzugefügt

[VI-5]"pirschte" war "birschte"

[VI-5]"pirschte" war "birschte"

[VII-1]"Goethe" war "Göthe"

[VII-1]"Goethe" war "Göthe"

[VIII-1]Apostroph entfernt

[VIII-1]Apostroph entfernt

[VIII-2]"zwei" war nicht gesperrt

[VIII-2]"zwei" war nicht gesperrt

[VIII-3]Deutsche Anführungszeichen durch Englische ersetzt

[VIII-3]Deutsche Anführungszeichen durch Englische ersetzt

[VIII-4]"tunlich" war "thunlich"

[VIII-4]"tunlich" war "thunlich"

[VIII-5]« hinzugefügt

[VIII-5]« hinzugefügt

[VIII-6]» hinzugefügt

[VIII-6]» hinzugefügt

[VIII-7]Komma durch « ersetzt

[VIII-7]Komma durch « ersetzt

[VIII-8]" —" war ". "

[VIII-8]" —" war ". "

[G-1]Komma hinzugefügt

[G-1]Komma hinzugefügt

[G-2]« hinzugefügt

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[G-3]"Tal" war "Thal"

[G-3]"Tal" war "Thal"

[G-4]"." war ","

[G-4]"." war ","

[G-5]"Tal" war "Thal"

[G-5]"Tal" war "Thal"

[G-6]Komma hinzugefügt

[G-6]Komma hinzugefügt

[G-7]Komma hinzugefügt

[G-7]Komma hinzugefügt

[G-9]"Tal" war "Thal"

[G-9]"Tal" war "Thal"

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Liedtexte[L-1]Räuber-Lied.(Zur 2. Sektion.)Friedrich von Schiller. (1780.)Nicht zu schnell.Nachbildung von»Gaudeamus igitur.«(Vor 1717.)1. Ein frei - es Le - ben füh - ren wir, einLe - ben vol - ler Won - ne! DerWald ist un - ser Nacht - Quar - tier, beiSturm und Wind han - tie - ren wir; derMond ist uns - re Son - ne, derMond ist uns - re Son - ne.

[L-1]

Räuber-Lied.(Zur 2. Sektion.)Friedrich von Schiller. (1780.)Nicht zu schnell.Nachbildung von»Gaudeamus igitur.«(Vor 1717.)1. Ein frei - es Le - ben füh - ren wir, einLe - ben vol - ler Won - ne! DerWald ist un - ser Nacht - Quar - tier, beiSturm und Wind han - tie - ren wir; derMond ist uns - re Son - ne, derMond ist uns - re Son - ne.

Nicht zu schnell.Nachbildung von»Gaudeamus igitur.«(Vor 1717.)1. Ein frei - es Le - ben füh - ren wir, einLe - ben vol - ler Won - ne! DerWald ist un - ser Nacht - Quar - tier, beiSturm und Wind han - tie - ren wir; derMond ist uns - re Son - ne, derMond ist uns - re Son - ne.

[L-2]Krambambuli.(Zur 3. Sektion.)Ged. von Crescentius Koromandel, d.i. Hof-Rat Wittekind in Danzig. (1745.)Fröhlich.Volksweise des 18. Jahrh.1. Kram - bam - bu - li, das ist der Ti - tel desTranks, der sich bei uns be - währt;er ist ein ganz pro - ba - tes Mit - tel, wennuns was Bö - ses wi - der - fährt.Des A - bends spät, des Mor - gens früh trink'ich mein Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!2. Bin ich im Wirts - Haus ab - ge - stie - gen, gleichei - nem gro - ßen Ka - va - lier,dann lass' ich Brot und Bra - ten lie - gen undgrei - fe nach dem Propf - en - Zieh'r,dann bläst der Schwa - ger Tan - tran - ti zuei - nem Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!

[L-2]

Krambambuli.(Zur 3. Sektion.)Ged. von Crescentius Koromandel, d.i. Hof-Rat Wittekind in Danzig. (1745.)Fröhlich.Volksweise des 18. Jahrh.1. Kram - bam - bu - li, das ist der Ti - tel desTranks, der sich bei uns be - währt;er ist ein ganz pro - ba - tes Mit - tel, wennuns was Bö - ses wi - der - fährt.Des A - bends spät, des Mor - gens früh trink'ich mein Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!2. Bin ich im Wirts - Haus ab - ge - stie - gen, gleichei - nem gro - ßen Ka - va - lier,dann lass' ich Brot und Bra - ten lie - gen undgrei - fe nach dem Propf - en - Zieh'r,dann bläst der Schwa - ger Tan - tran - ti zuei - nem Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!

1. Kram - bam - bu - li, das ist der Ti - tel desTranks, der sich bei uns be - währt;er ist ein ganz pro - ba - tes Mit - tel, wennuns was Bö - ses wi - der - fährt.Des A - bends spät, des Mor - gens früh trink'ich mein Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!2. Bin ich im Wirts - Haus ab - ge - stie - gen, gleichei - nem gro - ßen Ka - va - lier,dann lass' ich Brot und Bra - ten lie - gen undgrei - fe nach dem Propf - en - Zieh'r,dann bläst der Schwa - ger Tan - tran - ti zuei - nem Glas Kram - bam - bu - li. Kram -bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!

[L-3]Blau blüht ein Blümelein.Volks-Lied vom Thüringer Walde.(Zur 5. Sektion.)Moderato.1. Ach, wie ist's mög - lich dann, daß ich dichlas - sen kann! hab' dich von Her - zen lieb,das glau - be mir! Du hast dasHer - ze mein so ganz ge - nom - men ein,daß ich kein' an - dre lieb', als dich al - lein.2. Blau ist ein Blü - me - lein, das heißt Ver-giß - nicht - mein: dies Blüm - lein leg' an's Herzund denk' an mich! Stirbt Blum' undHoff - nung gleich, wir sind an Lie - be reich;denn die stirbt nie bei mir, das glau - be mir!3. Wär' ich ein Vö - ge - lein, wollt' ich baldbei dir sein, scheut' Falk und Ha - bicht nicht,flög' schnell zu dir. Schöß' mich einJä - ger tot, fiel' ich in dei - nen Schoß;säh'st du mich trau - rig an, gern stürb' ich dann!

[L-3]

Blau blüht ein Blümelein.Volks-Lied vom Thüringer Walde.(Zur 5. Sektion.)Moderato.1. Ach, wie ist's mög - lich dann, daß ich dichlas - sen kann! hab' dich von Her - zen lieb,das glau - be mir! Du hast dasHer - ze mein so ganz ge - nom - men ein,daß ich kein' an - dre lieb', als dich al - lein.2. Blau ist ein Blü - me - lein, das heißt Ver-giß - nicht - mein: dies Blüm - lein leg' an's Herzund denk' an mich! Stirbt Blum' undHoff - nung gleich, wir sind an Lie - be reich;denn die stirbt nie bei mir, das glau - be mir!3. Wär' ich ein Vö - ge - lein, wollt' ich baldbei dir sein, scheut' Falk und Ha - bicht nicht,flög' schnell zu dir. Schöß' mich einJä - ger tot, fiel' ich in dei - nen Schoß;säh'st du mich trau - rig an, gern stürb' ich dann!

Moderato.1. Ach, wie ist's mög - lich dann, daß ich dichlas - sen kann! hab' dich von Her - zen lieb,das glau - be mir! Du hast dasHer - ze mein so ganz ge - nom - men ein,daß ich kein' an - dre lieb', als dich al - lein.2. Blau ist ein Blü - me - lein, das heißt Ver-giß - nicht - mein: dies Blüm - lein leg' an's Herzund denk' an mich! Stirbt Blum' undHoff - nung gleich, wir sind an Lie - be reich;denn die stirbt nie bei mir, das glau - be mir!3. Wär' ich ein Vö - ge - lein, wollt' ich baldbei dir sein, scheut' Falk und Ha - bicht nicht,flög' schnell zu dir. Schöß' mich einJä - ger tot, fiel' ich in dei - nen Schoß;säh'st du mich trau - rig an, gern stürb' ich dann!

[L-4]Gebet während der Schlacht.(Zur 5. Sektion.)Theodor Körner. (1813.)Langsam und mit Würde.Friedrich Heinrich Himmel. (1813.)1. Va - ter, ich ru - fe dich! Brül - lend um-wölkt mich der Dampf der Ge - schü- tze,sprü - hend um - zu - cken mich ras - seln - deBli - tze. Len - ker der Schlach - ten, ichru - fe dich! Va - ter du, füh - remich!2. Va - ter du, füh - re mich! führ' mich zumSie - ge, führ' mich zum To - de:Herr, ich er - ken - ne dei - ne Ge-bo - te; Herr, wie du willst, sofüh - re mich! Gott, ich er - ken - nedich!3. Gott, ich er - ken - ne dich! So imherbst - li - chen Rau - schen der Blät - terals im Schlach - ten - Don - ner-Wet - ter, Ur - quell der Gna - de, er-kenn' ich dich! Va - ter du, seg - nemich!

[L-4]

Gebet während der Schlacht.(Zur 5. Sektion.)Theodor Körner. (1813.)Langsam und mit Würde.Friedrich Heinrich Himmel. (1813.)1. Va - ter, ich ru - fe dich! Brül - lend um-wölkt mich der Dampf der Ge - schü- tze,sprü - hend um - zu - cken mich ras - seln - deBli - tze. Len - ker der Schlach - ten, ichru - fe dich! Va - ter du, füh - remich!2. Va - ter du, füh - re mich! führ' mich zumSie - ge, führ' mich zum To - de:Herr, ich er - ken - ne dei - ne Ge-bo - te; Herr, wie du willst, sofüh - re mich! Gott, ich er - ken - nedich!3. Gott, ich er - ken - ne dich! So imherbst - li - chen Rau - schen der Blät - terals im Schlach - ten - Don - ner-Wet - ter, Ur - quell der Gna - de, er-kenn' ich dich! Va - ter du, seg - nemich!

Langsam und mit Würde.Friedrich Heinrich Himmel. (1813.)

1. Va - ter, ich ru - fe dich! Brül - lend um-wölkt mich der Dampf der Ge - schü- tze,sprü - hend um - zu - cken mich ras - seln - deBli - tze. Len - ker der Schlach - ten, ichru - fe dich! Va - ter du, füh - remich!2. Va - ter du, füh - re mich! führ' mich zumSie - ge, führ' mich zum To - de:Herr, ich er - ken - ne dei - ne Ge-bo - te; Herr, wie du willst, sofüh - re mich! Gott, ich er - ken - nedich!3. Gott, ich er - ken - ne dich! So imherbst - li - chen Rau - schen der Blät - terals im Schlach - ten - Don - ner-Wet - ter, Ur - quell der Gna - de, er-kenn' ich dich! Va - ter du, seg - nemich!

[L-5]Wenn die Schwalben heimwärts ziehn.Abschied.(Zur 7. Sektion.)Carl Herloßsohn. (1842.)Franz Abt. (1842.)Andantino.1. Wenn dieSchwal - ben heim - wärts ziehn, wenn dieRo - sen nicht mehr blühn, wenn derNach - ti - gall Ge - sang mit derNach - ti - gall ver - klang, fragt das Herz in ban -Schmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!2. Wenn dieSchwä - ne süd - lich ziehn, dort - hinwo Ci - tro - nen blühn, wenn dasA - bend - Rot ver - sinkt, durch diegrü - nen Wäl - der blinkt, fragt das Herz in ban - gemSchmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!

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Wenn die Schwalben heimwärts ziehn.Abschied.(Zur 7. Sektion.)Carl Herloßsohn. (1842.)Franz Abt. (1842.)Andantino.1. Wenn dieSchwal - ben heim - wärts ziehn, wenn dieRo - sen nicht mehr blühn, wenn derNach - ti - gall Ge - sang mit derNach - ti - gall ver - klang, fragt das Herz in ban -Schmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!2. Wenn dieSchwä - ne süd - lich ziehn, dort - hinwo Ci - tro - nen blühn, wenn dasA - bend - Rot ver - sinkt, durch diegrü - nen Wäl - der blinkt, fragt das Herz in ban - gemSchmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!

Franz Abt. (1842.)Andantino.1. Wenn dieSchwal - ben heim - wärts ziehn, wenn dieRo - sen nicht mehr blühn, wenn derNach - ti - gall Ge - sang mit derNach - ti - gall ver - klang, fragt das Herz in ban -Schmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!2. Wenn dieSchwä - ne süd - lich ziehn, dort - hinwo Ci - tro - nen blühn, wenn dasA - bend - Rot ver - sinkt, durch diegrü - nen Wäl - der blinkt, fragt das Herz in ban - gemSchmerz, fragt das Herz in ban - gem Schmerz:ob ich dich auch wie - derseh'? Schei - den, ach Schei - den,Schei - den tut weh! Schei - den, achSchei - den, Schei - den tut weh!

[L-6]Jäger-Leben.(Zur 8. Sektion.)Wilhelm Bornemann. (1816).Lebhaft.Volks-Weise (1827.) Von Gehricke (?)mf1. Im Wald und auf der Hei - de, dasuch' ich mei - ne Freu - de, ich bin einJä - gers - Mann, ich bin ein Jä - gers-Mann! Die For - sten treu zu pfle - gen, dasWild - bret zu er - le - gen, mein'Lust hab' ich da - ran, mein' Lust hab'ich da - ran. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! mein' Lust hab' ich da - ran. :|2. Im Wal - de hin - ge - streck - et, denTisch mit Moos mir deck - et, die freund - li-che Na - tur; die freund - li - che Na-tur; den treu - en Hund zur Sei - te, ichmir das Mahl be - rei - te aufGot - tes frei - er Flur, auf Got - tesfrei - er Flur. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! auf Got - tes frei - er Flur. :|3. Und streich' ich durch die Wäl- der undzieh' ich durch die Fel - der ein - sam dengan - zen Tag; ein - sam den gan - zenTag; doch schwin - den mir die Stun - den gleichflüch - ti - gen Se - kun - den, tracht'ich dem Wil - de nach, tracht' ich demWil - de nach. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! tracht' ich dem Wil - de nach. :|4. Wenn sich die Son - ne nei - get, derfeuch - te Ne - bel stei - get, mein Tag - Werkist ge - than, mein Tag - Werk ist ge-than, dann zieh' ich von der Hei - de zurhäus - lich - stil - len Freu - de, einfro - her Jä - gers - Mann, ein fro - herJä - gers - Mann! |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! ein fro - her Jä - gers - Mann!

[L-6]

Jäger-Leben.(Zur 8. Sektion.)Wilhelm Bornemann. (1816).Lebhaft.Volks-Weise (1827.) Von Gehricke (?)mf1. Im Wald und auf der Hei - de, dasuch' ich mei - ne Freu - de, ich bin einJä - gers - Mann, ich bin ein Jä - gers-Mann! Die For - sten treu zu pfle - gen, dasWild - bret zu er - le - gen, mein'Lust hab' ich da - ran, mein' Lust hab'ich da - ran. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! mein' Lust hab' ich da - ran. :|2. Im Wal - de hin - ge - streck - et, denTisch mit Moos mir deck - et, die freund - li-che Na - tur; die freund - li - che Na-tur; den treu - en Hund zur Sei - te, ichmir das Mahl be - rei - te aufGot - tes frei - er Flur, auf Got - tesfrei - er Flur. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! auf Got - tes frei - er Flur. :|3. Und streich' ich durch die Wäl- der undzieh' ich durch die Fel - der ein - sam dengan - zen Tag; ein - sam den gan - zenTag; doch schwin - den mir die Stun - den gleichflüch - ti - gen Se - kun - den, tracht'ich dem Wil - de nach, tracht' ich demWil - de nach. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! tracht' ich dem Wil - de nach. :|4. Wenn sich die Son - ne nei - get, derfeuch - te Ne - bel stei - get, mein Tag - Werkist ge - than, mein Tag - Werk ist ge-than, dann zieh' ich von der Hei - de zurhäus - lich - stil - len Freu - de, einfro - her Jä - gers - Mann, ein fro - herJä - gers - Mann! |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! ein fro - her Jä - gers - Mann!

Lebhaft.Volks-Weise (1827.) Von Gehricke (?)mf1. Im Wald und auf der Hei - de, dasuch' ich mei - ne Freu - de, ich bin einJä - gers - Mann, ich bin ein Jä - gers-Mann! Die For - sten treu zu pfle - gen, dasWild - bret zu er - le - gen, mein'Lust hab' ich da - ran, mein' Lust hab'ich da - ran. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! mein' Lust hab' ich da - ran. :|2. Im Wal - de hin - ge - streck - et, denTisch mit Moos mir deck - et, die freund - li-che Na - tur; die freund - li - che Na-tur; den treu - en Hund zur Sei - te, ichmir das Mahl be - rei - te aufGot - tes frei - er Flur, auf Got - tesfrei - er Flur. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! auf Got - tes frei - er Flur. :|3. Und streich' ich durch die Wäl- der undzieh' ich durch die Fel - der ein - sam dengan - zen Tag; ein - sam den gan - zenTag; doch schwin - den mir die Stun - den gleichflüch - ti - gen Se - kun - den, tracht'ich dem Wil - de nach, tracht' ich demWil - de nach. |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! tracht' ich dem Wil - de nach. :|4. Wenn sich die Son - ne nei - get, derfeuch - te Ne - bel stei - get, mein Tag - Werkist ge - than, mein Tag - Werk ist ge-than, dann zieh' ich von der Hei - de zurhäus - lich - stil - len Freu - de, einfro - her Jä - gers - Mann, ein fro - herJä - gers - Mann! |: Hal - li, hal - loh, hal-li, hal - loh! ein fro - her Jä - gers - Mann!

[L-7]Lorelei.(Zur 8. Sektion.)Heinrich Heine. (1822.)Friedrich Silcher. (1837.)Andante.1. Ich weiß nicht, was soll es be - deu - ten, daßich so trau - rig bin; einMär - chen aus al - ten Zei - ten daskommt mir nicht aus dem Sinn. DieLuft ist kühl und es dun - kelt, undru - hig fließt der Rhein; derGi - pfel des Ber - ges fun - kelt imA - bend - Son - nen - schein.2. Die schön - ste Jung - frau sit - zet dorto - ben wun - der-[G-11]bar, ihrgold - nes Ge - schmei - de blit - zet, siekämmt ihr gol - de - nes Haar. Siekämmt es mit gol - de - nem Kam - me, undsingt ein Lied da - bei; dashat ei - ne wun - der - sa - me, ge-wal - ti - ge Me - lo - dei.3. Den Schif - fer im klei - nen Schif - fe er-greift es mit wil - dem Weh; erschaut nicht die Fel - sen - Rif - fe, erschaut nur hin - auf in die Höh'. Ichglau - be, die Wel - len ver - schlin - gen amEn - de Schif - fer und Kahn; unddas hat mit ih - rem Sin - gen dieLo - re - lei ge - than.

[L-7]

Lorelei.(Zur 8. Sektion.)Heinrich Heine. (1822.)Friedrich Silcher. (1837.)Andante.1. Ich weiß nicht, was soll es be - deu - ten, daßich so trau - rig bin; einMär - chen aus al - ten Zei - ten daskommt mir nicht aus dem Sinn. DieLuft ist kühl und es dun - kelt, undru - hig fließt der Rhein; derGi - pfel des Ber - ges fun - kelt imA - bend - Son - nen - schein.2. Die schön - ste Jung - frau sit - zet dorto - ben wun - der-[G-11]bar, ihrgold - nes Ge - schmei - de blit - zet, siekämmt ihr gol - de - nes Haar. Siekämmt es mit gol - de - nem Kam - me, undsingt ein Lied da - bei; dashat ei - ne wun - der - sa - me, ge-wal - ti - ge Me - lo - dei.3. Den Schif - fer im klei - nen Schif - fe er-greift es mit wil - dem Weh; erschaut nicht die Fel - sen - Rif - fe, erschaut nur hin - auf in die Höh'. Ichglau - be, die Wel - len ver - schlin - gen amEn - de Schif - fer und Kahn; unddas hat mit ih - rem Sin - gen dieLo - re - lei ge - than.

(Zur 8. Sektion.)

Heinrich Heine. (1822.)

Andante.1. Ich weiß nicht, was soll es be - deu - ten, daßich so trau - rig bin; einMär - chen aus al - ten Zei - ten daskommt mir nicht aus dem Sinn. DieLuft ist kühl und es dun - kelt, undru - hig fließt der Rhein; derGi - pfel des Ber - ges fun - kelt imA - bend - Son - nen - schein.2. Die schön - ste Jung - frau sit - zet dorto - ben wun - der-[G-11]bar, ihrgold - nes Ge - schmei - de blit - zet, siekämmt ihr gol - de - nes Haar. Siekämmt es mit gol - de - nem Kam - me, undsingt ein Lied da - bei; dashat ei - ne wun - der - sa - me, ge-wal - ti - ge Me - lo - dei.3. Den Schif - fer im klei - nen Schif - fe er-greift es mit wil - dem Weh; erschaut nicht die Fel - sen - Rif - fe, erschaut nur hin - auf in die Höh'. Ichglau - be, die Wel - len ver - schlin - gen amEn - de Schif - fer und Kahn; unddas hat mit ih - rem Sin - gen dieLo - re - lei ge - than.

[L-8]Es ist bestimmt in Gottes Rat.(Zur 8. Sektion.)Ernst von Feuchtersleben. (Vor 1826.)Felix Mendelssohn-Bartholdy. (1839.)Poco sotenuto.1. Es ist bestimmt in Got - tes Rat, daßman vom Lieb - sten, was man hat, mußschei - den. Wie-wohl doch nichts im Lauf der Welt demHer - zen ach, so sau - er fällt, alsSchei - den, jaSchei - den! :| 4. Nun mußt du mich auchrecht ver - stehn, jarecht ver - stehn: wenn Men - schen aus - ein-an - der gehn, so sa - gen sie: aufWie - der - sehn, auf Wie - der - sehn,auf Wie - der - sehn!

[L-8]

Es ist bestimmt in Gottes Rat.(Zur 8. Sektion.)Ernst von Feuchtersleben. (Vor 1826.)Felix Mendelssohn-Bartholdy. (1839.)Poco sotenuto.1. Es ist bestimmt in Got - tes Rat, daßman vom Lieb - sten, was man hat, mußschei - den. Wie-wohl doch nichts im Lauf der Welt demHer - zen ach, so sau - er fällt, alsSchei - den, jaSchei - den! :| 4. Nun mußt du mich auchrecht ver - stehn, jarecht ver - stehn: wenn Men - schen aus - ein-an - der gehn, so sa - gen sie: aufWie - der - sehn, auf Wie - der - sehn,auf Wie - der - sehn!

Poco sotenuto.1. Es ist bestimmt in Got - tes Rat, daßman vom Lieb - sten, was man hat, mußschei - den. Wie-wohl doch nichts im Lauf der Welt demHer - zen ach, so sau - er fällt, alsSchei - den, jaSchei - den! :| 4. Nun mußt du mich auchrecht ver - stehn, jarecht ver - stehn: wenn Men - schen aus - ein-an - der gehn, so sa - gen sie: aufWie - der - sehn, auf Wie - der - sehn,auf Wie - der - sehn!

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