[568]Auch Ahmadabad geschrieben.[569]Auch Gudscharat geschrieben.[570]Nur 5½ Procent Muselmänner.[571]Vgl.S. 407.[572]6 Gramm Silber wurden zu Fäden von 2000 Meter Länge ausgezogen.[573]1881 waren es 130000, davon 68 Procent Hindu, 22 Procent Mohammedaner, der Rest Jaina, ausser 848 Christen und etlichen Parsi.[574]Die schon im vorigen Jahrhundert von Reisenden rechtwackligbefunden worden.[575]Auf dem Dach fand ich aber hier und da an wenig auffälligen Orten „Hindu-Götterfratzen“ ausgemeisselt.[576]Es möchte doch sehr lohnend sein, junge Baumeister aus Deutschland zum Studium der mohammedanisch-hindostanischen Baukunst und Verzierung nach Indien zu senden.[577]Besonders berühmt ist dasStück-Werk: flache oder würfelförmige oder achteckige Gold-Stückchen werden auf einen rothen Seiden-Faden gezogen. Das ist die älteste Goldarbeit in Indien.[578]In Indien wird wegen der Kasten-Gesetze viel Töpfer-Arbeit verbraucht. Der einheimische Branntweinladen ist leicht zu erkennen an den Haufen zerbrochener Töpfchen, da Jeder das seinige zerbricht, nachdem er ausgetrunken.[579]Ganz ähnlich im grossen Saal zu Karnak.[580]German beer; es ist nach Pilsener Art in Bremen gebraut, auf Schiffen des Bremer Lloyd eingeführt und kostet 1 Rupie die Flasche.[581]Der Name soll aus dem Portugiesischen stammen, bon bahia = schöne Bay. Das ist wohlunrichtig. Die Inder schreiben esMambeoder auch Bambe von der Göttin Mamba Devi, deren Tempel noch vor 120 Jahren auf der jetzigen Esplanade vorhanden war. Der Maratha-Name ist Mambai, von Mahima, d. h. „die grosse Mutter“ und ist ein Name derselben Göttin, der auch noch in dem der VorstadtMahimerhalten ist.[582]Die Angabe von 110 Quadratkilometer in Sievers’ Asien (Leipzig 1892, S. 660) u. a. a. O. beruht auf Irrthum.[583]Auf eine Person kommen 6,5Quadratmeter; im dichtesten Theil von London 10,5.[584]Die Regierung liefert ihm nicht Chinin, sondern das billigere Cinchonin.[585]Durch Gründerschwindel, da wegen des nordamerikanischen Bürgerkrieges die ostindische Baumwolle so begehrt war.[586]In 28000 Häusern. 502000 waren Hindu, 158000 Mohammedaner, 48600 Parsen, 30000 eingeborene Christen, 17000 Jain und Buddhisten, 10500 Europäer, 1168 Eurasier.[587]Natürlich mit eignem Bad, für 8 Rupien täglich, einschliesslich der Verpflegung, aber ohne Bier und Wein.[588]Kleinhändler treiben sich auf dem Flur herum und bieten dem Fremden für den Sovereign 2 Anna mehr, als der Wechsler giebt, machen aber keine sonderlichen Geschäfte.[589]In den „Waarenhäusern für Officiere“ (Army and Navy Cooperative-Stores for India, A. & N. Stores) werden die indischen Cigarren zu 3½ Rupien das Hundert verkauft, d. i. 5 Pfennige für das Stück. Sie sind mittelmässig. Man bekommt auch theurere, aber nicht bessere.[590]„Geben Sie doch Elsass-Lothringen an die Franzosen,“ sagte am ersten Abend in Bombay mein zufälliger Tischnachbar, ein Brite, nachdem er meine Herkunft erkundigt. „Geben Sie,“ erwiderte ich, „Gibraltar, Malta, Cypern, Aegypten an ihre Eigenthümer, und keinen Rath an diejenigen, die ihn nicht wollen.“[591]Vom Parsi-Theater werde ich noch sprechen.[592]Weiter nördlich mit ihr sich kreuzt.[593]Wir finden den Namen „Baargeld“ nicht so anmuthig, als er den Morgenländern erscheinen mag. Aber schon den alten Persern galt, nächst dem Lügen, dasSchuldenmachenfür die grösste Schande. (Herodot I, 138.)[594]Parsi, Juden, Mohammedaner sind es, welche hier Gebäude errichtet und Stiftungen zum Allgemeinwohl gemacht; aber kein einziger von den in Indien reich gewordenen Briten.[595]Wem mein Urtheil zu strenge vorkommt, namentlich im Vergleich mit den üblichen Lobeserhebungen der Reisebücher, der vergleicheFergusson(S. 5): It is only in India that the two systems can now be seen practised side by side, — the educated and intellectual European always failing because his principles are wrong, the feeble and uneducated native as inevitably succeeding because his principles are right. The Indian builders think only of what they are doing and how they can best produce the effect they desire. In the European system it is considered more essential that a building should be a correctcopyof something else than good in itself — — —[596]An der Ecke zwischen Esplanade Market road und Cruikshank road.[597]Victoria Terminus, Great Indian Peninsular Railway.[598]Ein wohlhabender Jude, der Wohlthäter seiner armen Glaubensgenossen aus Bagdad, der Gründer grossartiger Fabriken (von Baumwollen- und Seiden-Stoffen) und Docks, der Stifter zahlreicher öffentlicher Anstalten, wie der Gewerbe-Schule und des Albert-Museum.[599]Wo die Seeleute, Dank der Wohlthätigkeit indischer Fürsten, namentlich des von Baroda, billige und angenehme Wohnung finden.[600]Elphinstone reclamation, Mody Bay reclamation.[601]New-Orleans hat 1885/86 über 6 Millionen Centner ausgeführt.[602]Gesammtwerth dieser 6 Millionen Centner 240 Millionen Mark. — Die Baumwollen-Ernte der Erde betrug 1884 an 1600 Millionen Kilogramm = 32 Millionen Centner. Von den 1882/83 im Welthandel nachweisbaren 42 Millionen Centner stammten 32 aus den Vereinigten Staaten, 7 aus Ostindien, 2½ aus Aegypten. Für 1890 beziffert sich diegesammteBaumwollengewinnung auf 2800 Millionen Kilogramm, davon entfallen auf Ostindien 552.[603]Ein Deutscher, der grade nach Bombay kam, wurde von einem Engländer gefragt, ob er die Reise wegen Lord Hawkin’s Kampfspiel unternommen. Der Deutsche erwiederte: „Dann müsste ich verrückt sein.“ Der Engländer fragte: „Wie so?“[604]Dieser Theil von Hornby road wird auch auf einzelnen Karten als Esplanade Market road bezeichnet.[605]Noch vor zehn Jahren war dieserZwischenraumzwischen der englischen und der einheimischen Stadtfast unbebaut.[606]An ihrer Kreuzung mit Parell road.[607]Zendavesta, Vendidad V, 67 und 68. (Es spricht Ahura-mazda.) „Das ist die Reinigkeit, o Zarathustra, das Gesetz: Wer sich selbst rein hält durch gute Gedanken, Worte, Handlungen.“ Z., Jaçna, XII, 2: „Ich ergreife alle guten Gedanken, Worte und Werke.“ Und an sehr vielen anderen Stellen.[608]Cap. 44, 45.[609]I, 131.[610]Geboren 1827 in Würtemberg, 1859 Professor im Poona College bei Bombay. 1868 Professor in München, † 1876.[611]Der eigentliche Namen in den Pehlwi- (Pahlavi-) Büchern der Parsi lautet Avistak va zand, d. h. Lehre und Erklärung.Avistak(von vista, das gewusste, offenbarte, vid = wissen, das an Veda erinnert,) bedeutet dieLehredes Zoroaster und seiner Nachfolger;Zanddie Erklärung dieser alten, dunklen Lehre, erst in der alten Sprache, später und hauptsächlich aber in Pahlavi. Das WortZandgehört zur Wurzel zan (Sanskrit jnâ, griechisch γνω) und bedeutet eigentlichWissenschaft. In der Bibel der Parsi folgt immer auf einen Vers der eigentlichen altiranischen Avesta eine wörtliche Uebersetzung im mitteliranischen Pahlavi, mitunter mit erläuternden Erklärungen.[612]Es ist wahrscheinlich, dass die alten Gesänge erst von Mund zu Mund, wie die Veden, fortgepflanzt und dann, in Keilschrift, auf Kuhhäute verzeichnet worden waren. —Pahlavischeint =parthischzu sein und „alt“ zu bedeuten.[613]Beim Gottesdienst entzünden sie ein Feuer auf heiligem Becken.[614]Nach seinem Tode wurde von E. W.Westdie zweite Auflage besorgt: Essays on the sacred language, writings and religion of the Parsis. London 1878.[615]Vongai, singen; derselbe Name kommt auch in der Sanskrit-Literatur vor.[616]Ahura = lebendig, wie ayur = Leben im Sanskrit; mad = gesammt; dhao = Schöpfer.[617]Unser WortParadiesstammt aus dem Iranischenpairi-deza, Um-Wallung, Garten (wie περί-βολος). Das Wort gelangte in’s Hebräische (pardes) und ins Griechische (παράδεισος).[618]So heisst heute Zarathustra.[619]1819 zu Meerutin Indien geboren, hat er zu Glasgow und Giessen Chemie studirt, wurde Professor der Chemie in Edinburgh, Oberaufseher der Museen und Gewerbe-Schulen, Generalpostmeister, Sprecher des Unterhauses und hat ausser vielen andren Werken eines über die Grundsätze der Chemie verfasst.[620]Procès verbal de la séance de la douzième assemblée générale de la Société pour la propagation de lacrémation.[621]unter den Parsi sind, wie unter den Chinesen und Japanern und allen Völkern alter Cultur, viele kurzsichtige Brillenträger; unter den Hindu weniger, da bei ihnen die Gesammtzahl der Gebildeten stets geringer geblieben.[622]Ausserdem auch Tho. Cook.[623]Acht von ihnen sind jetzt zerbrochen.[624]Derselbe macht etwa 35 Kilometer in der Stunde.[625]Der zweispännige Postwagen kostet für die dreitägige Fahrt hin und zurück nur 42 Rupien.[626]1 + 2 = 20 + 2 Millionen Mark, 3 und 4 unschätzbar.[627]Das einzige, was man sieht, sind Tropflöcher unmittelbar am Eingang der Felsentempel und beginnende Verwitterung einzelner Bildsäulen. Hier und da ist von roher Hand absichtlich Verstümmelung verübt worden. — In Elephanta haben die Portugiesen schlimmer gehaust.[628]Ausfrei stehenden Felsblöckenhaben die dravidischen Hindu einsteinige Tempel ausgehauen, z. B. zu Mahavellipur bei Madras.[629]Auf jedem Pfeiler steht ein Blumenkorb, aus dem die von frei ausgemeisselten Blumenwindungen umgebene Säule zur Decke emporsteigt.[630]Da der Abfall des Hügelrückens nicht sehr steil ist, war meist ein Vorhof nothwendig.[631]Diemeistendieser Höhlen haben eineflacheDecke.[632]Der Schmuck der Säulen mit Figuren und Palmenblättern ist wunderbar.[633]Bildsäulen von Buddha und ihre Verehrung sind, nach den Denkmälern, nicht bekannt vor dem 1. Jahrhundert n. Chr. (Caïnesetzt jenen Bau in das Jahr 1306 n. Chr.?)[634]D. h. der Auswurf. Ob die Buddhisten von den Schiwa-Verehrern so genannt wurden?[635]Auch eineklingende Säulewird dem Reisenden gezeigt. Das Klingen hängt ab von der Spannung.[636]Dabei ist die Rupie dieses Staates von Haiderabad minderwerthig; die Kupferscheidemünze sieht aus wie ein gestempelter Bonbon.[637]An diesem Tag vergass ich, die Zahl aufzuschreiben.[638]Der in der Mitte der Insel (mit der Erhebung des Djebel Schamschan) bis zu 1760 Fuss emporsteigt.[639]XXVII, 23 und 24. „Haran und Canne und Eden, sammt den Kaufleuten aus Seba, Assur und Kilmad sind auch deine (Tyrus’) Kaufleute gewesen. Die haben alle mit Dir gehandelt mit köstlichem Gewand, mit seidenen und gestickten Tüchern, welche sie in köstlichen Kasten, von Cedern gemacht und wohl verwahrt, auf deine Märkte geführet haben.“[640]εὐδαίμων, glücklich.[641]Three hours in Aden. Bombay, Educational Society Press, 1891.[642]Die deutschen Quellen setzen meist 600.[643]Das neueste Conversations-Lexicon von Brockhaus (1893, I, 140) sagt irrthümlich: „41960 E.,meist mohammedanische Hindu.“[644]Aden ist der Präsidentschaft Bombay unterstellt, doch sind dem Befehlshaber seit 1864 grössere Befugnisse eingeräumt.[645]1892 Einfuhr (aus ausserindischen Ländern) 26¾, Ausfuhr 30 Millionen Rupien.[646]Main-Pass.[647]Die Rupie reicht bis hierher.[648]Die Kanal-Gesellschaft stellt dieselbe und die Arbeiter, lässt sich aber dafür tüchtig bezahlen.[649]Eine besondere Süsswasserleitung vom Nil nach Ismailija, in der Mitte der Land-Enge, und von da südlich bis Suez musste angelegt, Baggermaschinen von vorher ungekannter Mächtigkeit gebaut werden.[650]Le canal de Suez, par Ferdinand de Lesseps.
[568]Auch Ahmadabad geschrieben.
[568]Auch Ahmadabad geschrieben.
[569]Auch Gudscharat geschrieben.
[569]Auch Gudscharat geschrieben.
[570]Nur 5½ Procent Muselmänner.
[570]Nur 5½ Procent Muselmänner.
[571]Vgl.S. 407.
[571]Vgl.S. 407.
[572]6 Gramm Silber wurden zu Fäden von 2000 Meter Länge ausgezogen.
[572]6 Gramm Silber wurden zu Fäden von 2000 Meter Länge ausgezogen.
[573]1881 waren es 130000, davon 68 Procent Hindu, 22 Procent Mohammedaner, der Rest Jaina, ausser 848 Christen und etlichen Parsi.
[573]1881 waren es 130000, davon 68 Procent Hindu, 22 Procent Mohammedaner, der Rest Jaina, ausser 848 Christen und etlichen Parsi.
[574]Die schon im vorigen Jahrhundert von Reisenden rechtwackligbefunden worden.
[574]Die schon im vorigen Jahrhundert von Reisenden rechtwackligbefunden worden.
[575]Auf dem Dach fand ich aber hier und da an wenig auffälligen Orten „Hindu-Götterfratzen“ ausgemeisselt.
[575]Auf dem Dach fand ich aber hier und da an wenig auffälligen Orten „Hindu-Götterfratzen“ ausgemeisselt.
[576]Es möchte doch sehr lohnend sein, junge Baumeister aus Deutschland zum Studium der mohammedanisch-hindostanischen Baukunst und Verzierung nach Indien zu senden.
[576]Es möchte doch sehr lohnend sein, junge Baumeister aus Deutschland zum Studium der mohammedanisch-hindostanischen Baukunst und Verzierung nach Indien zu senden.
[577]Besonders berühmt ist dasStück-Werk: flache oder würfelförmige oder achteckige Gold-Stückchen werden auf einen rothen Seiden-Faden gezogen. Das ist die älteste Goldarbeit in Indien.
[577]Besonders berühmt ist dasStück-Werk: flache oder würfelförmige oder achteckige Gold-Stückchen werden auf einen rothen Seiden-Faden gezogen. Das ist die älteste Goldarbeit in Indien.
[578]In Indien wird wegen der Kasten-Gesetze viel Töpfer-Arbeit verbraucht. Der einheimische Branntweinladen ist leicht zu erkennen an den Haufen zerbrochener Töpfchen, da Jeder das seinige zerbricht, nachdem er ausgetrunken.
[578]In Indien wird wegen der Kasten-Gesetze viel Töpfer-Arbeit verbraucht. Der einheimische Branntweinladen ist leicht zu erkennen an den Haufen zerbrochener Töpfchen, da Jeder das seinige zerbricht, nachdem er ausgetrunken.
[579]Ganz ähnlich im grossen Saal zu Karnak.
[579]Ganz ähnlich im grossen Saal zu Karnak.
[580]German beer; es ist nach Pilsener Art in Bremen gebraut, auf Schiffen des Bremer Lloyd eingeführt und kostet 1 Rupie die Flasche.
[580]German beer; es ist nach Pilsener Art in Bremen gebraut, auf Schiffen des Bremer Lloyd eingeführt und kostet 1 Rupie die Flasche.
[581]Der Name soll aus dem Portugiesischen stammen, bon bahia = schöne Bay. Das ist wohlunrichtig. Die Inder schreiben esMambeoder auch Bambe von der Göttin Mamba Devi, deren Tempel noch vor 120 Jahren auf der jetzigen Esplanade vorhanden war. Der Maratha-Name ist Mambai, von Mahima, d. h. „die grosse Mutter“ und ist ein Name derselben Göttin, der auch noch in dem der VorstadtMahimerhalten ist.
[581]Der Name soll aus dem Portugiesischen stammen, bon bahia = schöne Bay. Das ist wohlunrichtig. Die Inder schreiben esMambeoder auch Bambe von der Göttin Mamba Devi, deren Tempel noch vor 120 Jahren auf der jetzigen Esplanade vorhanden war. Der Maratha-Name ist Mambai, von Mahima, d. h. „die grosse Mutter“ und ist ein Name derselben Göttin, der auch noch in dem der VorstadtMahimerhalten ist.
[582]Die Angabe von 110 Quadratkilometer in Sievers’ Asien (Leipzig 1892, S. 660) u. a. a. O. beruht auf Irrthum.
[582]Die Angabe von 110 Quadratkilometer in Sievers’ Asien (Leipzig 1892, S. 660) u. a. a. O. beruht auf Irrthum.
[583]Auf eine Person kommen 6,5Quadratmeter; im dichtesten Theil von London 10,5.
[583]Auf eine Person kommen 6,5Quadratmeter; im dichtesten Theil von London 10,5.
[584]Die Regierung liefert ihm nicht Chinin, sondern das billigere Cinchonin.
[584]Die Regierung liefert ihm nicht Chinin, sondern das billigere Cinchonin.
[585]Durch Gründerschwindel, da wegen des nordamerikanischen Bürgerkrieges die ostindische Baumwolle so begehrt war.
[585]Durch Gründerschwindel, da wegen des nordamerikanischen Bürgerkrieges die ostindische Baumwolle so begehrt war.
[586]In 28000 Häusern. 502000 waren Hindu, 158000 Mohammedaner, 48600 Parsen, 30000 eingeborene Christen, 17000 Jain und Buddhisten, 10500 Europäer, 1168 Eurasier.
[586]In 28000 Häusern. 502000 waren Hindu, 158000 Mohammedaner, 48600 Parsen, 30000 eingeborene Christen, 17000 Jain und Buddhisten, 10500 Europäer, 1168 Eurasier.
[587]Natürlich mit eignem Bad, für 8 Rupien täglich, einschliesslich der Verpflegung, aber ohne Bier und Wein.
[587]Natürlich mit eignem Bad, für 8 Rupien täglich, einschliesslich der Verpflegung, aber ohne Bier und Wein.
[588]Kleinhändler treiben sich auf dem Flur herum und bieten dem Fremden für den Sovereign 2 Anna mehr, als der Wechsler giebt, machen aber keine sonderlichen Geschäfte.
[588]Kleinhändler treiben sich auf dem Flur herum und bieten dem Fremden für den Sovereign 2 Anna mehr, als der Wechsler giebt, machen aber keine sonderlichen Geschäfte.
[589]In den „Waarenhäusern für Officiere“ (Army and Navy Cooperative-Stores for India, A. & N. Stores) werden die indischen Cigarren zu 3½ Rupien das Hundert verkauft, d. i. 5 Pfennige für das Stück. Sie sind mittelmässig. Man bekommt auch theurere, aber nicht bessere.
[589]In den „Waarenhäusern für Officiere“ (Army and Navy Cooperative-Stores for India, A. & N. Stores) werden die indischen Cigarren zu 3½ Rupien das Hundert verkauft, d. i. 5 Pfennige für das Stück. Sie sind mittelmässig. Man bekommt auch theurere, aber nicht bessere.
[590]„Geben Sie doch Elsass-Lothringen an die Franzosen,“ sagte am ersten Abend in Bombay mein zufälliger Tischnachbar, ein Brite, nachdem er meine Herkunft erkundigt. „Geben Sie,“ erwiderte ich, „Gibraltar, Malta, Cypern, Aegypten an ihre Eigenthümer, und keinen Rath an diejenigen, die ihn nicht wollen.“
[590]„Geben Sie doch Elsass-Lothringen an die Franzosen,“ sagte am ersten Abend in Bombay mein zufälliger Tischnachbar, ein Brite, nachdem er meine Herkunft erkundigt. „Geben Sie,“ erwiderte ich, „Gibraltar, Malta, Cypern, Aegypten an ihre Eigenthümer, und keinen Rath an diejenigen, die ihn nicht wollen.“
[591]Vom Parsi-Theater werde ich noch sprechen.
[591]Vom Parsi-Theater werde ich noch sprechen.
[592]Weiter nördlich mit ihr sich kreuzt.
[592]Weiter nördlich mit ihr sich kreuzt.
[593]Wir finden den Namen „Baargeld“ nicht so anmuthig, als er den Morgenländern erscheinen mag. Aber schon den alten Persern galt, nächst dem Lügen, dasSchuldenmachenfür die grösste Schande. (Herodot I, 138.)
[593]Wir finden den Namen „Baargeld“ nicht so anmuthig, als er den Morgenländern erscheinen mag. Aber schon den alten Persern galt, nächst dem Lügen, dasSchuldenmachenfür die grösste Schande. (Herodot I, 138.)
[594]Parsi, Juden, Mohammedaner sind es, welche hier Gebäude errichtet und Stiftungen zum Allgemeinwohl gemacht; aber kein einziger von den in Indien reich gewordenen Briten.
[594]Parsi, Juden, Mohammedaner sind es, welche hier Gebäude errichtet und Stiftungen zum Allgemeinwohl gemacht; aber kein einziger von den in Indien reich gewordenen Briten.
[595]Wem mein Urtheil zu strenge vorkommt, namentlich im Vergleich mit den üblichen Lobeserhebungen der Reisebücher, der vergleicheFergusson(S. 5): It is only in India that the two systems can now be seen practised side by side, — the educated and intellectual European always failing because his principles are wrong, the feeble and uneducated native as inevitably succeeding because his principles are right. The Indian builders think only of what they are doing and how they can best produce the effect they desire. In the European system it is considered more essential that a building should be a correctcopyof something else than good in itself — — —
[595]Wem mein Urtheil zu strenge vorkommt, namentlich im Vergleich mit den üblichen Lobeserhebungen der Reisebücher, der vergleicheFergusson(S. 5): It is only in India that the two systems can now be seen practised side by side, — the educated and intellectual European always failing because his principles are wrong, the feeble and uneducated native as inevitably succeeding because his principles are right. The Indian builders think only of what they are doing and how they can best produce the effect they desire. In the European system it is considered more essential that a building should be a correctcopyof something else than good in itself — — —
[596]An der Ecke zwischen Esplanade Market road und Cruikshank road.
[596]An der Ecke zwischen Esplanade Market road und Cruikshank road.
[597]Victoria Terminus, Great Indian Peninsular Railway.
[597]Victoria Terminus, Great Indian Peninsular Railway.
[598]Ein wohlhabender Jude, der Wohlthäter seiner armen Glaubensgenossen aus Bagdad, der Gründer grossartiger Fabriken (von Baumwollen- und Seiden-Stoffen) und Docks, der Stifter zahlreicher öffentlicher Anstalten, wie der Gewerbe-Schule und des Albert-Museum.
[598]Ein wohlhabender Jude, der Wohlthäter seiner armen Glaubensgenossen aus Bagdad, der Gründer grossartiger Fabriken (von Baumwollen- und Seiden-Stoffen) und Docks, der Stifter zahlreicher öffentlicher Anstalten, wie der Gewerbe-Schule und des Albert-Museum.
[599]Wo die Seeleute, Dank der Wohlthätigkeit indischer Fürsten, namentlich des von Baroda, billige und angenehme Wohnung finden.
[599]Wo die Seeleute, Dank der Wohlthätigkeit indischer Fürsten, namentlich des von Baroda, billige und angenehme Wohnung finden.
[600]Elphinstone reclamation, Mody Bay reclamation.
[600]Elphinstone reclamation, Mody Bay reclamation.
[601]New-Orleans hat 1885/86 über 6 Millionen Centner ausgeführt.
[601]New-Orleans hat 1885/86 über 6 Millionen Centner ausgeführt.
[602]Gesammtwerth dieser 6 Millionen Centner 240 Millionen Mark. — Die Baumwollen-Ernte der Erde betrug 1884 an 1600 Millionen Kilogramm = 32 Millionen Centner. Von den 1882/83 im Welthandel nachweisbaren 42 Millionen Centner stammten 32 aus den Vereinigten Staaten, 7 aus Ostindien, 2½ aus Aegypten. Für 1890 beziffert sich diegesammteBaumwollengewinnung auf 2800 Millionen Kilogramm, davon entfallen auf Ostindien 552.
[602]Gesammtwerth dieser 6 Millionen Centner 240 Millionen Mark. — Die Baumwollen-Ernte der Erde betrug 1884 an 1600 Millionen Kilogramm = 32 Millionen Centner. Von den 1882/83 im Welthandel nachweisbaren 42 Millionen Centner stammten 32 aus den Vereinigten Staaten, 7 aus Ostindien, 2½ aus Aegypten. Für 1890 beziffert sich diegesammteBaumwollengewinnung auf 2800 Millionen Kilogramm, davon entfallen auf Ostindien 552.
[603]Ein Deutscher, der grade nach Bombay kam, wurde von einem Engländer gefragt, ob er die Reise wegen Lord Hawkin’s Kampfspiel unternommen. Der Deutsche erwiederte: „Dann müsste ich verrückt sein.“ Der Engländer fragte: „Wie so?“
[603]Ein Deutscher, der grade nach Bombay kam, wurde von einem Engländer gefragt, ob er die Reise wegen Lord Hawkin’s Kampfspiel unternommen. Der Deutsche erwiederte: „Dann müsste ich verrückt sein.“ Der Engländer fragte: „Wie so?“
[604]Dieser Theil von Hornby road wird auch auf einzelnen Karten als Esplanade Market road bezeichnet.
[604]Dieser Theil von Hornby road wird auch auf einzelnen Karten als Esplanade Market road bezeichnet.
[605]Noch vor zehn Jahren war dieserZwischenraumzwischen der englischen und der einheimischen Stadtfast unbebaut.
[605]Noch vor zehn Jahren war dieserZwischenraumzwischen der englischen und der einheimischen Stadtfast unbebaut.
[606]An ihrer Kreuzung mit Parell road.
[606]An ihrer Kreuzung mit Parell road.
[607]Zendavesta, Vendidad V, 67 und 68. (Es spricht Ahura-mazda.) „Das ist die Reinigkeit, o Zarathustra, das Gesetz: Wer sich selbst rein hält durch gute Gedanken, Worte, Handlungen.“ Z., Jaçna, XII, 2: „Ich ergreife alle guten Gedanken, Worte und Werke.“ Und an sehr vielen anderen Stellen.
[607]Zendavesta, Vendidad V, 67 und 68. (Es spricht Ahura-mazda.) „Das ist die Reinigkeit, o Zarathustra, das Gesetz: Wer sich selbst rein hält durch gute Gedanken, Worte, Handlungen.“ Z., Jaçna, XII, 2: „Ich ergreife alle guten Gedanken, Worte und Werke.“ Und an sehr vielen anderen Stellen.
[608]Cap. 44, 45.
[608]Cap. 44, 45.
[609]I, 131.
[609]I, 131.
[610]Geboren 1827 in Würtemberg, 1859 Professor im Poona College bei Bombay. 1868 Professor in München, † 1876.
[610]Geboren 1827 in Würtemberg, 1859 Professor im Poona College bei Bombay. 1868 Professor in München, † 1876.
[611]Der eigentliche Namen in den Pehlwi- (Pahlavi-) Büchern der Parsi lautet Avistak va zand, d. h. Lehre und Erklärung.Avistak(von vista, das gewusste, offenbarte, vid = wissen, das an Veda erinnert,) bedeutet dieLehredes Zoroaster und seiner Nachfolger;Zanddie Erklärung dieser alten, dunklen Lehre, erst in der alten Sprache, später und hauptsächlich aber in Pahlavi. Das WortZandgehört zur Wurzel zan (Sanskrit jnâ, griechisch γνω) und bedeutet eigentlichWissenschaft. In der Bibel der Parsi folgt immer auf einen Vers der eigentlichen altiranischen Avesta eine wörtliche Uebersetzung im mitteliranischen Pahlavi, mitunter mit erläuternden Erklärungen.
[611]Der eigentliche Namen in den Pehlwi- (Pahlavi-) Büchern der Parsi lautet Avistak va zand, d. h. Lehre und Erklärung.Avistak(von vista, das gewusste, offenbarte, vid = wissen, das an Veda erinnert,) bedeutet dieLehredes Zoroaster und seiner Nachfolger;Zanddie Erklärung dieser alten, dunklen Lehre, erst in der alten Sprache, später und hauptsächlich aber in Pahlavi. Das WortZandgehört zur Wurzel zan (Sanskrit jnâ, griechisch γνω) und bedeutet eigentlichWissenschaft. In der Bibel der Parsi folgt immer auf einen Vers der eigentlichen altiranischen Avesta eine wörtliche Uebersetzung im mitteliranischen Pahlavi, mitunter mit erläuternden Erklärungen.
[612]Es ist wahrscheinlich, dass die alten Gesänge erst von Mund zu Mund, wie die Veden, fortgepflanzt und dann, in Keilschrift, auf Kuhhäute verzeichnet worden waren. —Pahlavischeint =parthischzu sein und „alt“ zu bedeuten.
[612]Es ist wahrscheinlich, dass die alten Gesänge erst von Mund zu Mund, wie die Veden, fortgepflanzt und dann, in Keilschrift, auf Kuhhäute verzeichnet worden waren. —Pahlavischeint =parthischzu sein und „alt“ zu bedeuten.
[613]Beim Gottesdienst entzünden sie ein Feuer auf heiligem Becken.
[613]Beim Gottesdienst entzünden sie ein Feuer auf heiligem Becken.
[614]Nach seinem Tode wurde von E. W.Westdie zweite Auflage besorgt: Essays on the sacred language, writings and religion of the Parsis. London 1878.
[614]Nach seinem Tode wurde von E. W.Westdie zweite Auflage besorgt: Essays on the sacred language, writings and religion of the Parsis. London 1878.
[615]Vongai, singen; derselbe Name kommt auch in der Sanskrit-Literatur vor.
[615]Vongai, singen; derselbe Name kommt auch in der Sanskrit-Literatur vor.
[616]Ahura = lebendig, wie ayur = Leben im Sanskrit; mad = gesammt; dhao = Schöpfer.
[616]Ahura = lebendig, wie ayur = Leben im Sanskrit; mad = gesammt; dhao = Schöpfer.
[617]Unser WortParadiesstammt aus dem Iranischenpairi-deza, Um-Wallung, Garten (wie περί-βολος). Das Wort gelangte in’s Hebräische (pardes) und ins Griechische (παράδεισος).
[617]Unser WortParadiesstammt aus dem Iranischenpairi-deza, Um-Wallung, Garten (wie περί-βολος). Das Wort gelangte in’s Hebräische (pardes) und ins Griechische (παράδεισος).
[618]So heisst heute Zarathustra.
[618]So heisst heute Zarathustra.
[619]1819 zu Meerutin Indien geboren, hat er zu Glasgow und Giessen Chemie studirt, wurde Professor der Chemie in Edinburgh, Oberaufseher der Museen und Gewerbe-Schulen, Generalpostmeister, Sprecher des Unterhauses und hat ausser vielen andren Werken eines über die Grundsätze der Chemie verfasst.
[619]1819 zu Meerutin Indien geboren, hat er zu Glasgow und Giessen Chemie studirt, wurde Professor der Chemie in Edinburgh, Oberaufseher der Museen und Gewerbe-Schulen, Generalpostmeister, Sprecher des Unterhauses und hat ausser vielen andren Werken eines über die Grundsätze der Chemie verfasst.
[620]Procès verbal de la séance de la douzième assemblée générale de la Société pour la propagation de lacrémation.
[620]Procès verbal de la séance de la douzième assemblée générale de la Société pour la propagation de lacrémation.
[621]unter den Parsi sind, wie unter den Chinesen und Japanern und allen Völkern alter Cultur, viele kurzsichtige Brillenträger; unter den Hindu weniger, da bei ihnen die Gesammtzahl der Gebildeten stets geringer geblieben.
[621]unter den Parsi sind, wie unter den Chinesen und Japanern und allen Völkern alter Cultur, viele kurzsichtige Brillenträger; unter den Hindu weniger, da bei ihnen die Gesammtzahl der Gebildeten stets geringer geblieben.
[622]Ausserdem auch Tho. Cook.
[622]Ausserdem auch Tho. Cook.
[623]Acht von ihnen sind jetzt zerbrochen.
[623]Acht von ihnen sind jetzt zerbrochen.
[624]Derselbe macht etwa 35 Kilometer in der Stunde.
[624]Derselbe macht etwa 35 Kilometer in der Stunde.
[625]Der zweispännige Postwagen kostet für die dreitägige Fahrt hin und zurück nur 42 Rupien.
[625]Der zweispännige Postwagen kostet für die dreitägige Fahrt hin und zurück nur 42 Rupien.
[626]1 + 2 = 20 + 2 Millionen Mark, 3 und 4 unschätzbar.
[626]1 + 2 = 20 + 2 Millionen Mark, 3 und 4 unschätzbar.
[627]Das einzige, was man sieht, sind Tropflöcher unmittelbar am Eingang der Felsentempel und beginnende Verwitterung einzelner Bildsäulen. Hier und da ist von roher Hand absichtlich Verstümmelung verübt worden. — In Elephanta haben die Portugiesen schlimmer gehaust.
[627]Das einzige, was man sieht, sind Tropflöcher unmittelbar am Eingang der Felsentempel und beginnende Verwitterung einzelner Bildsäulen. Hier und da ist von roher Hand absichtlich Verstümmelung verübt worden. — In Elephanta haben die Portugiesen schlimmer gehaust.
[628]Ausfrei stehenden Felsblöckenhaben die dravidischen Hindu einsteinige Tempel ausgehauen, z. B. zu Mahavellipur bei Madras.
[628]Ausfrei stehenden Felsblöckenhaben die dravidischen Hindu einsteinige Tempel ausgehauen, z. B. zu Mahavellipur bei Madras.
[629]Auf jedem Pfeiler steht ein Blumenkorb, aus dem die von frei ausgemeisselten Blumenwindungen umgebene Säule zur Decke emporsteigt.
[629]Auf jedem Pfeiler steht ein Blumenkorb, aus dem die von frei ausgemeisselten Blumenwindungen umgebene Säule zur Decke emporsteigt.
[630]Da der Abfall des Hügelrückens nicht sehr steil ist, war meist ein Vorhof nothwendig.
[630]Da der Abfall des Hügelrückens nicht sehr steil ist, war meist ein Vorhof nothwendig.
[631]Diemeistendieser Höhlen haben eineflacheDecke.
[631]Diemeistendieser Höhlen haben eineflacheDecke.
[632]Der Schmuck der Säulen mit Figuren und Palmenblättern ist wunderbar.
[632]Der Schmuck der Säulen mit Figuren und Palmenblättern ist wunderbar.
[633]Bildsäulen von Buddha und ihre Verehrung sind, nach den Denkmälern, nicht bekannt vor dem 1. Jahrhundert n. Chr. (Caïnesetzt jenen Bau in das Jahr 1306 n. Chr.?)
[633]Bildsäulen von Buddha und ihre Verehrung sind, nach den Denkmälern, nicht bekannt vor dem 1. Jahrhundert n. Chr. (Caïnesetzt jenen Bau in das Jahr 1306 n. Chr.?)
[634]D. h. der Auswurf. Ob die Buddhisten von den Schiwa-Verehrern so genannt wurden?
[634]D. h. der Auswurf. Ob die Buddhisten von den Schiwa-Verehrern so genannt wurden?
[635]Auch eineklingende Säulewird dem Reisenden gezeigt. Das Klingen hängt ab von der Spannung.
[635]Auch eineklingende Säulewird dem Reisenden gezeigt. Das Klingen hängt ab von der Spannung.
[636]Dabei ist die Rupie dieses Staates von Haiderabad minderwerthig; die Kupferscheidemünze sieht aus wie ein gestempelter Bonbon.
[636]Dabei ist die Rupie dieses Staates von Haiderabad minderwerthig; die Kupferscheidemünze sieht aus wie ein gestempelter Bonbon.
[637]An diesem Tag vergass ich, die Zahl aufzuschreiben.
[637]An diesem Tag vergass ich, die Zahl aufzuschreiben.
[638]Der in der Mitte der Insel (mit der Erhebung des Djebel Schamschan) bis zu 1760 Fuss emporsteigt.
[638]Der in der Mitte der Insel (mit der Erhebung des Djebel Schamschan) bis zu 1760 Fuss emporsteigt.
[639]XXVII, 23 und 24. „Haran und Canne und Eden, sammt den Kaufleuten aus Seba, Assur und Kilmad sind auch deine (Tyrus’) Kaufleute gewesen. Die haben alle mit Dir gehandelt mit köstlichem Gewand, mit seidenen und gestickten Tüchern, welche sie in köstlichen Kasten, von Cedern gemacht und wohl verwahrt, auf deine Märkte geführet haben.“
[639]XXVII, 23 und 24. „Haran und Canne und Eden, sammt den Kaufleuten aus Seba, Assur und Kilmad sind auch deine (Tyrus’) Kaufleute gewesen. Die haben alle mit Dir gehandelt mit köstlichem Gewand, mit seidenen und gestickten Tüchern, welche sie in köstlichen Kasten, von Cedern gemacht und wohl verwahrt, auf deine Märkte geführet haben.“
[640]εὐδαίμων, glücklich.
[640]εὐδαίμων, glücklich.
[641]Three hours in Aden. Bombay, Educational Society Press, 1891.
[641]Three hours in Aden. Bombay, Educational Society Press, 1891.
[642]Die deutschen Quellen setzen meist 600.
[642]Die deutschen Quellen setzen meist 600.
[643]Das neueste Conversations-Lexicon von Brockhaus (1893, I, 140) sagt irrthümlich: „41960 E.,meist mohammedanische Hindu.“
[643]Das neueste Conversations-Lexicon von Brockhaus (1893, I, 140) sagt irrthümlich: „41960 E.,meist mohammedanische Hindu.“
[644]Aden ist der Präsidentschaft Bombay unterstellt, doch sind dem Befehlshaber seit 1864 grössere Befugnisse eingeräumt.
[644]Aden ist der Präsidentschaft Bombay unterstellt, doch sind dem Befehlshaber seit 1864 grössere Befugnisse eingeräumt.
[645]1892 Einfuhr (aus ausserindischen Ländern) 26¾, Ausfuhr 30 Millionen Rupien.
[645]1892 Einfuhr (aus ausserindischen Ländern) 26¾, Ausfuhr 30 Millionen Rupien.
[646]Main-Pass.
[646]Main-Pass.
[647]Die Rupie reicht bis hierher.
[647]Die Rupie reicht bis hierher.
[648]Die Kanal-Gesellschaft stellt dieselbe und die Arbeiter, lässt sich aber dafür tüchtig bezahlen.
[648]Die Kanal-Gesellschaft stellt dieselbe und die Arbeiter, lässt sich aber dafür tüchtig bezahlen.
[649]Eine besondere Süsswasserleitung vom Nil nach Ismailija, in der Mitte der Land-Enge, und von da südlich bis Suez musste angelegt, Baggermaschinen von vorher ungekannter Mächtigkeit gebaut werden.
[649]Eine besondere Süsswasserleitung vom Nil nach Ismailija, in der Mitte der Land-Enge, und von da südlich bis Suez musste angelegt, Baggermaschinen von vorher ungekannter Mächtigkeit gebaut werden.
[650]Le canal de Suez, par Ferdinand de Lesseps.
[650]Le canal de Suez, par Ferdinand de Lesseps.