Chapter 17

Behandlung.Eclectische und Kräuterkur.Folgendes ist empfehlenswerth:Uebermäßig kohlensaure Soda (Super-carbonate of soda)½Drachme.Präparirte Holzkohle (Prepared charcoal)1„Paregoricum (Paregoric)1„Wasser1Unze.Mische und gib es auf einmal. Sollte alle 15 Minuten wiederholt werden, bis Linderung eintritt.Baden des Kopfes mit einer Mischung von Spiritus, Essig und Wasser, zu gleichen Theilen, wird sehr zuträglich gefunden werden.Als Brechmittel diene Folgendes: Gleiche Theile von Brechwurz (Ipecac) und gepulverter Lobeliasamen, eine hinreichende Menge Wasser und lasse es einige Augenblicke lang erweichen. Man gebe dies in Theilen von 5 zu 10 Minuten. Gleichzeitig sollte der Kranke unbeschränkt Salbei- (Sage), Isop- (Pennyroyal) oder Compositionthee trinken. Nachdem sich der Kranke gehörig erbrochen hat, gebe man folgendes Abführmittel:Pulverisirte Aloe (Pulv. Aloes)60Grane.Spanische Seife (Castile Soap)30„Gummi (Gamboge)30„Windenharz (Scammony)30„Entenfuß (Podophyllin)30„Spanischer Pfeffer (Capsicum)30„Mache mit ein wenig Löwenzahn- (Dandelion) oder Alraun- (Mandrake) Extrakt 60 Pillen daraus. Dosis: 3 bis 5 Pillen.Um auf die Leber zu wirken und die Eingeweide in Ordnung zu bringen, gebe eine Pille ein oder zwei Mal des Tages. Auch nehme man Fußbäder in warmem Wasser mit Asche.Homöopathisch.Belladonna.— Der Kopfschmerz kommt zu bestimmten Zeiten, die Schmerzen kehren am Nachmittag zurück, dauern bis Mitternacht und werden durch die Bettwärme oder das Niederlegen erhöht; der Kopfschmerz ist betäubend, hat meistens seinen Sitz in der Stirn und wird zuweilen von Bewußtlosigkeit begleitet. Ein Gefühl, als ob der Kopf zerspringen wollte, reißende, schießende, brennende, heftige Schmerzen sind vorhanden, die ganz leise beginnen und nach und nach immer stärker werden. Dieses Mittel kann auch gegen Kopfschmerz, aus Erkältung entsprungen, angewendet werden, wenn im Kopfe und in der Stirn ein schüttelndes Gefühl vorhanden ist, bei Bücken oder Treppensteigen, Summen in den Ohren, Verdunkelung der Sehkraft, Schmerzen, die sich bis zu den Augen und der Nase ausdehnen, aber meistens auf eine Seite, gewöhnlich auf die rechte, beschränken; und durch jede Bewegung, durch das Drehen der Augen, helles Licht, das leiseste Geräusch, Vorwärtsbeugen oder Rückwärtslehnen des Kopfes erhöht werden; die Kopfhaut ist sehr empfindlich, abwechselnd Frost und Hitze, Uebelkeit und Druck der Nahrung im Magen.Ipecacuanha.— Stechende Schmerzen, Schwerfälligkeit, Schwindel beim Gehen, Druck im Kopfe, besonders in der Stirne, die Schmerzen ziehen durch den Knochenbau des Schädels, Hände und Füße kalt, Zunge weiß oder gelb belegt, Uebelkeit und Erbrechen. Kann auch bei Kopfschmerz gegeben werden, der mit Uebelkeit und Erbrechen beginnt und von einem zermalmenden Gefühle im Kopfe begleitet ist. Man gebe es abwechselnd mitNux Vomica, bei schießenden Schmerzen in der Seite des Kopfes, schlimmer im Freien, Erbrechen.Hyosciamus.— Bei großer Empfindlichkeit gegen Licht, Schmerzen durch die Bettwärme, beim Niederlegen oder in der Zugluft erhöht.Spigelia.— Schmerzen auf der linken Seite stärker, große Empfindlichkeit gegen Geräusch, Klopfen in den Schläfen, das durch die geringste Bewegung erhöht wird, sogar durch das Oeffnen des Mundes. Der Kopfschmerz erscheint zu bestimmten Seiten des Morgens und nimmt mit dem Tage zu. Kann auch abwechselnd mitBelladonnagegeben werden.Aconitum.— Krampfartiger Schmerz in der Stirn oder über der Nasenwurzel, Kopfweh, als ob das Gehirn gehoben oder bewegt würde, besonders nach Bewegung; das geringste Geräusch oder die geringste Bewegung ist unerträglich, der Schmerz wird durch Sprechen oder Lesen erhöht. Gleichzeitig Summen in den Ohren, mit einem Gefühl, als ob die Haare ausgezogen würden.Sanguinaria.— Frost und Uebelkeit, große Empfindlichkeit gegen das Sprechen anderer Personen in demselben Zimmer, begleitet von einem Vollsein des Kopfes, als ob derselbe zerspringen und die Augen aus ihren Höhlen heraustreten müßten. Schlimmer auf der rechten Seite.Antimonium.— Dumpfe, bohrende Schmerzen, besonders in den Knochen des Kopfes, ein Bohren in den Schläfen und der Stirn von Innen nach Außen; die Schmerzen nehmen im Freien zu, Blut steigt nach dem Kopfe, Uebelkeit und Erbrechen von Galle und Schleim. WoAntimoniumkeine Linderung gewährt, gebe manPulsatilla.Aloes.— Wenn der Schmerz mehr in der linken Schläfe sitzt und der Kopfschmerz zur gewissen Zeit wiederkehrt.Um die Neigung zu dem sympathetischen Kopfweh zu vertreiben, empfiehlt Pulte:Sepia,SiliceaundSulphur, jedes Mittel 6 Wochen lang mitSepiaangefangen, in den ersten 3 Wochen jede Woche 2 Dosen Abends beim zu Bette gehen, in den letzten 3 Wochen jede Woche eine Dosis.Verordnung der Heilmittel.3 oder 4 Kügelchen mögen als eine Dosis gegeben werden, oder, wenn aufgelöst, 12 Kügelchen in ebensoviel Theelöffel voll Wasser, und als Dosis einen Theelöffel voll. Dies kann alle 15 Minuten, halbe, ganze, 2 oder 3 Stunden der Strenge der Symptome angemessen, wiederholt werden.Allöopathisch.Bei starkem Schmerze, von Uebelkeit begleitet, gebe man ein Brechmittel von Brechwurz (Ipecac) 1 Skrupel, Brechweinstein (Tartar emetic) 1 Gran, und lasse diesem Blaue Pillen (Blue pill) 1 Skrupel, zusammengesetzte Rhabarberpille (Compound rhubarb pill) 2 Skrupel, folgen. Mische und theile es in 12 Pillen, wovon 1 oder 2 als eine Dosis gegeben werden.Wenn von einer Speise verursacht, wird warmer Kamillenthee (Chamomile) oder ein wenig schwacher Branntwein und Wasser zuweilen Linderung verschaffen, ebenso ein Senfpflaster auf den Magen. Sobald als der Magen irgend etwas annimmt, gebe man Folgendes:Magnesia15Gran.Potaschenauflösung (Solution of potassa)15Tropfen.Zusammengesetzte Sennesblättertinktur (Compound tincture of Senna)1½Drachmen.Zusammengesetzter Aufguß von Sennesblättern5„Ingwersyrup (Syrup of ginger)1Drachme.Zusammengesetzter Aufguß von Orangeschale (Compound infusion of orange peel)½Unze.Mische und nimm es als eine Dosis.Ist der Leidende schwach und willenlos, die Kraft des Organismus im Allgemeinen vermindert, gebe man:Verdünnte Schwefelsäure (Diluted sulphuric acid)15Tropfen.Verdünnte Hydrochlorsäure (Dilute hydrochloric acid)10Tropfen.Orangenschalentinktur (Tincture of orange peel)1½Drachmen.Zusammengesetzter Enzianaufguß (Compound infusion of gentian)5„Mohnkopfsyrup (Syrup of poppies)1Drachme.Als eine Dosis 3 Mal des Tages zu nehmen.

Behandlung.

Eclectische und Kräuterkur.Folgendes ist empfehlenswerth:

Mische und gib es auf einmal. Sollte alle 15 Minuten wiederholt werden, bis Linderung eintritt.

Baden des Kopfes mit einer Mischung von Spiritus, Essig und Wasser, zu gleichen Theilen, wird sehr zuträglich gefunden werden.

Als Brechmittel diene Folgendes: Gleiche Theile von Brechwurz (Ipecac) und gepulverter Lobeliasamen, eine hinreichende Menge Wasser und lasse es einige Augenblicke lang erweichen. Man gebe dies in Theilen von 5 zu 10 Minuten. Gleichzeitig sollte der Kranke unbeschränkt Salbei- (Sage), Isop- (Pennyroyal) oder Compositionthee trinken. Nachdem sich der Kranke gehörig erbrochen hat, gebe man folgendes Abführmittel:

Mache mit ein wenig Löwenzahn- (Dandelion) oder Alraun- (Mandrake) Extrakt 60 Pillen daraus. Dosis: 3 bis 5 Pillen.

Um auf die Leber zu wirken und die Eingeweide in Ordnung zu bringen, gebe eine Pille ein oder zwei Mal des Tages. Auch nehme man Fußbäder in warmem Wasser mit Asche.

Homöopathisch.Belladonna.— Der Kopfschmerz kommt zu bestimmten Zeiten, die Schmerzen kehren am Nachmittag zurück, dauern bis Mitternacht und werden durch die Bettwärme oder das Niederlegen erhöht; der Kopfschmerz ist betäubend, hat meistens seinen Sitz in der Stirn und wird zuweilen von Bewußtlosigkeit begleitet. Ein Gefühl, als ob der Kopf zerspringen wollte, reißende, schießende, brennende, heftige Schmerzen sind vorhanden, die ganz leise beginnen und nach und nach immer stärker werden. Dieses Mittel kann auch gegen Kopfschmerz, aus Erkältung entsprungen, angewendet werden, wenn im Kopfe und in der Stirn ein schüttelndes Gefühl vorhanden ist, bei Bücken oder Treppensteigen, Summen in den Ohren, Verdunkelung der Sehkraft, Schmerzen, die sich bis zu den Augen und der Nase ausdehnen, aber meistens auf eine Seite, gewöhnlich auf die rechte, beschränken; und durch jede Bewegung, durch das Drehen der Augen, helles Licht, das leiseste Geräusch, Vorwärtsbeugen oder Rückwärtslehnen des Kopfes erhöht werden; die Kopfhaut ist sehr empfindlich, abwechselnd Frost und Hitze, Uebelkeit und Druck der Nahrung im Magen.

Ipecacuanha.— Stechende Schmerzen, Schwerfälligkeit, Schwindel beim Gehen, Druck im Kopfe, besonders in der Stirne, die Schmerzen ziehen durch den Knochenbau des Schädels, Hände und Füße kalt, Zunge weiß oder gelb belegt, Uebelkeit und Erbrechen. Kann auch bei Kopfschmerz gegeben werden, der mit Uebelkeit und Erbrechen beginnt und von einem zermalmenden Gefühle im Kopfe begleitet ist. Man gebe es abwechselnd mitNux Vomica, bei schießenden Schmerzen in der Seite des Kopfes, schlimmer im Freien, Erbrechen.

Hyosciamus.— Bei großer Empfindlichkeit gegen Licht, Schmerzen durch die Bettwärme, beim Niederlegen oder in der Zugluft erhöht.

Spigelia.— Schmerzen auf der linken Seite stärker, große Empfindlichkeit gegen Geräusch, Klopfen in den Schläfen, das durch die geringste Bewegung erhöht wird, sogar durch das Oeffnen des Mundes. Der Kopfschmerz erscheint zu bestimmten Seiten des Morgens und nimmt mit dem Tage zu. Kann auch abwechselnd mitBelladonnagegeben werden.

Aconitum.— Krampfartiger Schmerz in der Stirn oder über der Nasenwurzel, Kopfweh, als ob das Gehirn gehoben oder bewegt würde, besonders nach Bewegung; das geringste Geräusch oder die geringste Bewegung ist unerträglich, der Schmerz wird durch Sprechen oder Lesen erhöht. Gleichzeitig Summen in den Ohren, mit einem Gefühl, als ob die Haare ausgezogen würden.

Sanguinaria.— Frost und Uebelkeit, große Empfindlichkeit gegen das Sprechen anderer Personen in demselben Zimmer, begleitet von einem Vollsein des Kopfes, als ob derselbe zerspringen und die Augen aus ihren Höhlen heraustreten müßten. Schlimmer auf der rechten Seite.

Antimonium.— Dumpfe, bohrende Schmerzen, besonders in den Knochen des Kopfes, ein Bohren in den Schläfen und der Stirn von Innen nach Außen; die Schmerzen nehmen im Freien zu, Blut steigt nach dem Kopfe, Uebelkeit und Erbrechen von Galle und Schleim. WoAntimoniumkeine Linderung gewährt, gebe manPulsatilla.

Aloes.— Wenn der Schmerz mehr in der linken Schläfe sitzt und der Kopfschmerz zur gewissen Zeit wiederkehrt.

Um die Neigung zu dem sympathetischen Kopfweh zu vertreiben, empfiehlt Pulte:Sepia,SiliceaundSulphur, jedes Mittel 6 Wochen lang mitSepiaangefangen, in den ersten 3 Wochen jede Woche 2 Dosen Abends beim zu Bette gehen, in den letzten 3 Wochen jede Woche eine Dosis.

Verordnung der Heilmittel.3 oder 4 Kügelchen mögen als eine Dosis gegeben werden, oder, wenn aufgelöst, 12 Kügelchen in ebensoviel Theelöffel voll Wasser, und als Dosis einen Theelöffel voll. Dies kann alle 15 Minuten, halbe, ganze, 2 oder 3 Stunden der Strenge der Symptome angemessen, wiederholt werden.

Allöopathisch.Bei starkem Schmerze, von Uebelkeit begleitet, gebe man ein Brechmittel von Brechwurz (Ipecac) 1 Skrupel, Brechweinstein (Tartar emetic) 1 Gran, und lasse diesem Blaue Pillen (Blue pill) 1 Skrupel, zusammengesetzte Rhabarberpille (Compound rhubarb pill) 2 Skrupel, folgen. Mische und theile es in 12 Pillen, wovon 1 oder 2 als eine Dosis gegeben werden.

Wenn von einer Speise verursacht, wird warmer Kamillenthee (Chamomile) oder ein wenig schwacher Branntwein und Wasser zuweilen Linderung verschaffen, ebenso ein Senfpflaster auf den Magen. Sobald als der Magen irgend etwas annimmt, gebe man Folgendes:

Mische und nimm es als eine Dosis.

Ist der Leidende schwach und willenlos, die Kraft des Organismus im Allgemeinen vermindert, gebe man:

Als eine Dosis 3 Mal des Tages zu nehmen.

Demselben ist vorzugsweise das weibliche Geschlecht unterworfen.

Symptome.Heftige, reißende, marternde oder stechende Schmerzen, durch Licht verschlimmert, ein Gefühl, als ob beide Schläfe zusammen gepreßt würden, Schwindel mit einem Gefühl des Zusammenbrechens, große Verzagtheit und Unruhe, sowohl körperliche als geistige Anspannung unmöglich; schwarze Flecken flimmern vor den Augen, Kopf in der Regel kühl und das Gesicht blaß. Der Schmerz beschränkt sich häufig auf kleine Flecke und ist in der Regel des Morgens schlimmer.

Behandlung.Homöopathisch.Coffea.— Schmerz gleicht dem Gefühle, als ob ein Nagel in den Kopf getrieben, oder als wenn das Gehirn angebohrt oder zerquetscht würde; es scheint dem Leidenden unerträglich und treibt ihn fast zum Wahnsinn. Der Kranke ist sehr unruhig, schreit, weint und hat eine Abneigung gegen die freie Luft. Der Schmerz wird durch das leiseste Geräusch, sogar durch Musik gesteigert und heftiger. Man kann diesemHepar,Sulphur,Nux vomicaoderChinafolgen lassen.Aconitum.— Symptome, die dieses Mittel erfordern, siehe unterSympathetisches Kopfweh.Belladonna.— Besonders wenn die Schmerzen am Nachmittag eintreten und bis zum nächsten Morgen anhalten, ebenso wenn die Schmerzen leise anfangen und nach und nach immer heftiger werden.Ignatia.— Stechende Schmerzen über der Nase, die durch das Vorwärtsbiegen des Kopfes gelindert werden, Druck im Kopf von Innen nach Außen, Gefühl als ob ein Nagel in den Kopf geschlagen würde, Uebelkeit, Verdunkelung des Auges, blasses Gesicht, wenn durch den Wechsel der Lage der Schmerz für den Augenblick erleichtert wird, der Kranke, ganz von Furcht eingenommen, auffährt und allein zu sein wünscht.Pulsatilla.— Rasende Schmerzen, schlimmer gegen Abend, begleitet von Schwindel und Magenübelkeit, Verdunkelung des Blickes, Läuten in den Ohren, Gesichtsfarbe blaß, gelblich oder hager, kein Durst, Frost, Herzklopfen, ein Gefühl als ob das Gehirn zerrissen würde oder der Kopf in einem Schraubstock säße, der Schädel in Stücke zerbrechen wollte, besonders beim Bewegen der Augen, Kopfschmerz Abends nach dem Niederlegen, oder früh Morgens im Bett, durch Ruhe und Stillsitzen erhöht und durch Bewegen im Freien oder einen stark angezogenen Verband gelindert.Bryonia.— Vollsein oder Schwere des Kopfes, Druck und brennenden Schmerzen in der Stirn, beim Bücken ein Gefühl, als ob irgend etwas aus der Stirn fallen möchte, reißende Schmerzen, die sich auf das Gesicht und die Schläfe ausdehnen, Hitze im Kopf und Gesicht, geröthete Wangen, Durst, Uebelkeit, Erbrechen, Alles hat einen bitteren Geschmack, beim Herumgehen oder Bewegen der Augen erhöhte Schmerzen.Platina.— Der Kopfschmerz wächst und nimmt allmählig ab, Brausen im Kopfe, wie von Wasser herrührend, Kälte in den Augen, Ohren und auf einer Seite des Gesichts, krampfhaftes Zucken mit dem Augenlidern, Summen in den Ohren, Gegenstände erscheinen kleiner als sie in Wirklichkeit sind, betäubender Druck auf die Backenknochen. Ist nachBelladonnazweckdienlich.Mercurius.— Kopfschmerz, als ob der Kopf in Stücke brechen wollte, Vollsein des Gehirns, rasender Schmerz, besonders in der linken Seite, derselbe geht in die Zähne, Stechen in den Ohren. Die Schmerzen werden durch das Drücken des Kopfes mit den Händen erleichtert. Man lasse es nachBelladonnafolgen, und schlägt beides nicht an, gebe manHepar Sulphuris, besonders bei einem bohrenden Schmerz an der Nasenwurzel, oder einem Gefühle, als ob ein Nagel in den Kopf getrieben würde.Colocynthis.— Rasender, marternder Schmerz auf einer Seite des Kopfes, Druck in der Stirne, schlimmer beim Bücken, oder auf dem Rücken liegend; der Schmerz stellt sich am Nachmittag oder gegen Abend ein und ein überreicher, sehr widriger Urin und ein dicker Schweiß, der wie Urin riecht, ist vorhanden.Arsenicum.— Heftiger Schmerz in der Stirn, Neigung zum Erbrechen, Summen in den Ohren, Weinen, Aechzen und große Empfindlichkeit der Kopfhaut. Kalte Umschläge erleichtern den Schmerz eine kurze Zeit. Es ist schlimmer im geschlossenen Raum und vergeht im Freien. Man kann diesem MittelPulsatillafolgen lassen.Veratrum viride.— Drückender Schmerz auf dem Scheitel oder auf einer Seite des Kopfes, begleitet von Schmerzen in dem Magen, Diarrhöe, Uebelkeit, Erbrechen, schmerzhafte Empfindlichkeit des Haares. Der Schmerz ist zuweilen so stark, daß er den Kranken der Vernunft beraubt, ist schlimmer, wenn er im Bett liegt und erzeugt kalten Schweiß und Frostschauer. Dieses Mittel ist sehr geeignet, um demArsenicumfolgen zu lassen.Silicea.— Der Schmerz steigt vom Nacken nach dem Scheitel und wird häufig durch Erhitzung herbeigeführt. Rasender Schmerz tritt am Nachmittage ein, Stechen im Kopfe, besonders in den Schläfen, Kopfhaut schmerzhaft gegen Berührung und das Haar fällt aus.Sulphur.— Kopfschmerz mit Uebelkeit, ein Gefühl von Vollsein oder Schwere im Kopf, besonders nach dem Scheitel zu, Schmerz als ob ein Reif um den Kopf geschlagen wäre, rasend klopfende Schmerzen, Hitze, jeden Tag nach dem Aufstehen des Morgens Kopfschmerzen, als ob der Kopf in Stücke zerspringen sollte, Brummen im Kopfe, Haar bei Berührung schmerzhaft oder Ausfallen desselben.China.— Bei Personen von fieberhaftem, unzufriedenem Gemüth. Es wird sehr dienlich gefunden bei Schwere im Kopfe, Druck von Innen nach Außen, vorhandene Schmerzen in den Schläfen, als ob der Kopf zerspringen wollte, ein Gefühl, als ob das Gehirn herumgestoßen und gegen den Schädel geworfen würde, die Kopfhaut gegen Berührung empfindlich, Schmerz durch Bewegung, Bücken, Unterhaltung oder Zugluft erhöht. Wasserumschläge auf den Kopf, sowohl heiße als kalte, wie es am angenehmsten, mögen gemacht werden.Verordnung der Heilmittel.Gebe 4 oder 6 Kügelchen als eine Dosis, oder löse 12 Kügelchen in ebenso viel Theelöffel voll Wasser auf und gebe alle halbe, ganze oder zwei Stunden, der Nothwendigkeit angemessen, einen Theelöffel voll.Allöopathisch.Hoffmann’s Anodyne in Dosen von einer Drachme kann gegeben werden und zuweilen Aether, Cölnisches Wasser oder Bay Rum vermittelst der Hand auf die Stirne gebracht, mag von vortheilhafter Wirkung sein, ebenso ein Senfpflaster auf den Hinterkopf und die Schläfen.In einigen Fällen ist auch anwendbar:Bilsenkraut-Extrakt (Extract of hyosciamus)3Grane.Pulverisirter Kampher (Camphor)3„Mische es, mache drei Pillen daraus und nehme eine, wenn der Schmerz am stärksten ist.Oder auch:Bilsenkraut-Tinktur (Tincture of hyosciamus)½Drachme.Aromatischer Ammoniak-Spiritus (Aromatic spirits of ammonia)½„Orangenschalen-Syrup½„Pfeffermünzwasser (Peppermint water)10Drachmen.Mische es.Oder auch:Bilsenkraut-Extrakt (Extract of hyosciamus)½Drachme.Baldriansaures Eisen (Valerianate of iron)1„Mische es, mache 30 Pillen daraus und gebe eine bis drei des Tages.Ist der Kranke schwach und erschöpft, sollte ein stärkendes Mittel wie das folgende angewendet werden:Schildkraut-Extrakt (Extract of skull-cap)2Drachmen.Kamillen-Extrakt (Extract of chamomile)2„Wasserdost-Extrakt (Extract of boneset)1Drachme.Chinin (Quinine)1„Pulverisirter Cayenne-Pfeffer (Pulv. cayenne)1Skrupel.Baldrianöl (Oil of valerian)½Drachme.Mache 90 Pillen daraus.Dosis: Alle 2 bis 3 Stunden eine Pille.Zusammengesetzter Enzian-Aufguß (Compound infusion of gentian)8Unzen.Salpetersaure Natronsäure (Nitro muriatic acid)30Tropfen.Mische es. Dosis: Einen Eßlöffel voll dreimal des Tags.Eclectische und Kräuterkur.Folgende Pillen mögen genommen werden:Aconit-Extrakt (Extract of aconite)½Gran.Stechapfel-Extrakt (Extract of stramonium)⅛„Baldriansaures Chinin (Valerianate of quinine)¼„Mische es zu einer Pille. Die Dosis sollte der Strenge des Anfalles angemessen alle eine, zwei oder drei Stunden wiederholt werden. Gleichzeitig kann der Kranke nach Belieben Schildkraut- oder Katzenmünze-Thee trinken.Folgende Pillen werden sehr empfohlen:Bilsenkraut- (Hyosciamus) Extrakt30Grane.Baldrian- (Valerian) Extrakt30„Chinin (Quinine)20„Cayenne-Pfeffer (Cayenne)10„Mache 30 Pillen daraus.Ist der Kopfschmerz streng und durch und durch von nervösem Charakter, füge dem obigen noch drei Gran schwefelsaures Morphium (Sulphate of morphia) hinzu und gebe alle drei Stunden eine Pille. Nach Linderung des Kopfschmerzes nehme eine Pille dreimal des Tages. Wegen des Morphiums sollten nicht mehr als 5 Pillen innerhalb 24 Stunden hintereinander genommen werden.Sind stärkende Mittel erforderlich, möge das folgende gegeben werden:Salzsaure Eisen-Tinktur (Muriated tincture of iron)1Unze.Blutwurzel-Tinctur (Tincture of blood root)1„Mische es und nehme dreißig Tropfen in ein wenig Wasser dreimal des Tages.

Behandlung.

Homöopathisch.Coffea.— Schmerz gleicht dem Gefühle, als ob ein Nagel in den Kopf getrieben, oder als wenn das Gehirn angebohrt oder zerquetscht würde; es scheint dem Leidenden unerträglich und treibt ihn fast zum Wahnsinn. Der Kranke ist sehr unruhig, schreit, weint und hat eine Abneigung gegen die freie Luft. Der Schmerz wird durch das leiseste Geräusch, sogar durch Musik gesteigert und heftiger. Man kann diesemHepar,Sulphur,Nux vomicaoderChinafolgen lassen.

Aconitum.— Symptome, die dieses Mittel erfordern, siehe unterSympathetisches Kopfweh.

Belladonna.— Besonders wenn die Schmerzen am Nachmittag eintreten und bis zum nächsten Morgen anhalten, ebenso wenn die Schmerzen leise anfangen und nach und nach immer heftiger werden.

Ignatia.— Stechende Schmerzen über der Nase, die durch das Vorwärtsbiegen des Kopfes gelindert werden, Druck im Kopf von Innen nach Außen, Gefühl als ob ein Nagel in den Kopf geschlagen würde, Uebelkeit, Verdunkelung des Auges, blasses Gesicht, wenn durch den Wechsel der Lage der Schmerz für den Augenblick erleichtert wird, der Kranke, ganz von Furcht eingenommen, auffährt und allein zu sein wünscht.

Pulsatilla.— Rasende Schmerzen, schlimmer gegen Abend, begleitet von Schwindel und Magenübelkeit, Verdunkelung des Blickes, Läuten in den Ohren, Gesichtsfarbe blaß, gelblich oder hager, kein Durst, Frost, Herzklopfen, ein Gefühl als ob das Gehirn zerrissen würde oder der Kopf in einem Schraubstock säße, der Schädel in Stücke zerbrechen wollte, besonders beim Bewegen der Augen, Kopfschmerz Abends nach dem Niederlegen, oder früh Morgens im Bett, durch Ruhe und Stillsitzen erhöht und durch Bewegen im Freien oder einen stark angezogenen Verband gelindert.

Bryonia.— Vollsein oder Schwere des Kopfes, Druck und brennenden Schmerzen in der Stirn, beim Bücken ein Gefühl, als ob irgend etwas aus der Stirn fallen möchte, reißende Schmerzen, die sich auf das Gesicht und die Schläfe ausdehnen, Hitze im Kopf und Gesicht, geröthete Wangen, Durst, Uebelkeit, Erbrechen, Alles hat einen bitteren Geschmack, beim Herumgehen oder Bewegen der Augen erhöhte Schmerzen.

Platina.— Der Kopfschmerz wächst und nimmt allmählig ab, Brausen im Kopfe, wie von Wasser herrührend, Kälte in den Augen, Ohren und auf einer Seite des Gesichts, krampfhaftes Zucken mit dem Augenlidern, Summen in den Ohren, Gegenstände erscheinen kleiner als sie in Wirklichkeit sind, betäubender Druck auf die Backenknochen. Ist nachBelladonnazweckdienlich.

Mercurius.— Kopfschmerz, als ob der Kopf in Stücke brechen wollte, Vollsein des Gehirns, rasender Schmerz, besonders in der linken Seite, derselbe geht in die Zähne, Stechen in den Ohren. Die Schmerzen werden durch das Drücken des Kopfes mit den Händen erleichtert. Man lasse es nachBelladonnafolgen, und schlägt beides nicht an, gebe manHepar Sulphuris, besonders bei einem bohrenden Schmerz an der Nasenwurzel, oder einem Gefühle, als ob ein Nagel in den Kopf getrieben würde.

Colocynthis.— Rasender, marternder Schmerz auf einer Seite des Kopfes, Druck in der Stirne, schlimmer beim Bücken, oder auf dem Rücken liegend; der Schmerz stellt sich am Nachmittag oder gegen Abend ein und ein überreicher, sehr widriger Urin und ein dicker Schweiß, der wie Urin riecht, ist vorhanden.

Arsenicum.— Heftiger Schmerz in der Stirn, Neigung zum Erbrechen, Summen in den Ohren, Weinen, Aechzen und große Empfindlichkeit der Kopfhaut. Kalte Umschläge erleichtern den Schmerz eine kurze Zeit. Es ist schlimmer im geschlossenen Raum und vergeht im Freien. Man kann diesem MittelPulsatillafolgen lassen.

Veratrum viride.— Drückender Schmerz auf dem Scheitel oder auf einer Seite des Kopfes, begleitet von Schmerzen in dem Magen, Diarrhöe, Uebelkeit, Erbrechen, schmerzhafte Empfindlichkeit des Haares. Der Schmerz ist zuweilen so stark, daß er den Kranken der Vernunft beraubt, ist schlimmer, wenn er im Bett liegt und erzeugt kalten Schweiß und Frostschauer. Dieses Mittel ist sehr geeignet, um demArsenicumfolgen zu lassen.

Silicea.— Der Schmerz steigt vom Nacken nach dem Scheitel und wird häufig durch Erhitzung herbeigeführt. Rasender Schmerz tritt am Nachmittage ein, Stechen im Kopfe, besonders in den Schläfen, Kopfhaut schmerzhaft gegen Berührung und das Haar fällt aus.

Sulphur.— Kopfschmerz mit Uebelkeit, ein Gefühl von Vollsein oder Schwere im Kopf, besonders nach dem Scheitel zu, Schmerz als ob ein Reif um den Kopf geschlagen wäre, rasend klopfende Schmerzen, Hitze, jeden Tag nach dem Aufstehen des Morgens Kopfschmerzen, als ob der Kopf in Stücke zerspringen sollte, Brummen im Kopfe, Haar bei Berührung schmerzhaft oder Ausfallen desselben.

China.— Bei Personen von fieberhaftem, unzufriedenem Gemüth. Es wird sehr dienlich gefunden bei Schwere im Kopfe, Druck von Innen nach Außen, vorhandene Schmerzen in den Schläfen, als ob der Kopf zerspringen wollte, ein Gefühl, als ob das Gehirn herumgestoßen und gegen den Schädel geworfen würde, die Kopfhaut gegen Berührung empfindlich, Schmerz durch Bewegung, Bücken, Unterhaltung oder Zugluft erhöht. Wasserumschläge auf den Kopf, sowohl heiße als kalte, wie es am angenehmsten, mögen gemacht werden.

Verordnung der Heilmittel.Gebe 4 oder 6 Kügelchen als eine Dosis, oder löse 12 Kügelchen in ebenso viel Theelöffel voll Wasser auf und gebe alle halbe, ganze oder zwei Stunden, der Nothwendigkeit angemessen, einen Theelöffel voll.

Allöopathisch.Hoffmann’s Anodyne in Dosen von einer Drachme kann gegeben werden und zuweilen Aether, Cölnisches Wasser oder Bay Rum vermittelst der Hand auf die Stirne gebracht, mag von vortheilhafter Wirkung sein, ebenso ein Senfpflaster auf den Hinterkopf und die Schläfen.

In einigen Fällen ist auch anwendbar:

Mische es, mache drei Pillen daraus und nehme eine, wenn der Schmerz am stärksten ist.

Oder auch:

Mische es.

Oder auch:

Mische es, mache 30 Pillen daraus und gebe eine bis drei des Tages.

Ist der Kranke schwach und erschöpft, sollte ein stärkendes Mittel wie das folgende angewendet werden:

Mache 90 Pillen daraus.

Dosis: Alle 2 bis 3 Stunden eine Pille.

Mische es. Dosis: Einen Eßlöffel voll dreimal des Tags.

Eclectische und Kräuterkur.Folgende Pillen mögen genommen werden:

Mische es zu einer Pille. Die Dosis sollte der Strenge des Anfalles angemessen alle eine, zwei oder drei Stunden wiederholt werden. Gleichzeitig kann der Kranke nach Belieben Schildkraut- oder Katzenmünze-Thee trinken.

Folgende Pillen werden sehr empfohlen:

Mache 30 Pillen daraus.

Ist der Kopfschmerz streng und durch und durch von nervösem Charakter, füge dem obigen noch drei Gran schwefelsaures Morphium (Sulphate of morphia) hinzu und gebe alle drei Stunden eine Pille. Nach Linderung des Kopfschmerzes nehme eine Pille dreimal des Tages. Wegen des Morphiums sollten nicht mehr als 5 Pillen innerhalb 24 Stunden hintereinander genommen werden.

Sind stärkende Mittel erforderlich, möge das folgende gegeben werden:

Mische es und nehme dreißig Tropfen in ein wenig Wasser dreimal des Tages.

Dies zu verhindern und dasselbe wieder hervorzurufen, wenn es bereits verloren ist, sollte reizend auf die Schädelhaut eingewirkt werden, und zwar jeden Morgen vermittelst Waschungen mit kaltem Wasser, Trocknen mit einem groben Handtuche und darauf Bürsten mit einer groben Haarbürste. Es folgen hier einige Mittel, die in ihrer Anwendung vorzüglich gefunden werden:

Pulverisirtes schwefelsaures Kupfer (Pulv. sulphate of copper)10Grane.Spanischer Fliegen-Extrakt (Extract of spanish flies)5„Fett1Unze.Mische es.Castoröl1½Pfund.Starker Alcohol2½Pints.Pulverisirte spanische Fliegen (Pulv. spanish flies)½Unze.Bergamottenöl (Oil of bergamot)2½Unzen.Rosenöl (Oil of rose)20Tropfen.Mische und filterire es, nachdem es einige Tage gestanden hat.Zusammengesetzte Benzoe-Tinktur (Compound tincture of benzoin)2Drachmen.SpanischerFliegen-Extrakt (Extract of spanish flies)2„Castoröl6Unzen.Bergamottenöl (Oil of bergamot)1Drachme.Mutterzimmt oder Verbenenöl (Oil of Cassia or Verbena)15Tropfen.Starker Alcohol10Unzen.Mische es.Ein ausgezeichnetes Haarstärkungsmittel ist auch das folgende:Benzoe-Harz (Gum Benzoin)2Drachmen.Castoröl4Unzen.Alcohol1Quart.Schüttele dies gehörig und füge dann noch hinzu:Lavendelöl (Oil of lavender)1Drachme.Bergamottenöl (Oil of bergamot)1„Nelkenöl (Oil of cloves)30Tropfen.Rosmarinöl (Oil of rosemary)30„Citronenöl (Oil of lemon)30„Orangenblüthenöl (Oil neroli)30„Spanische Fliegen-Tinktur (Tincture of cantharides)½Unze.Das folgende ist das berühmte “General Twigg’s recipe,” welches grauen Haaren ihre ursprüngliche Farbe wieder geben und auf Kahlköpfen neuen Haarwuchs erzeugen soll:Schwefelmilch (Lac sulphur)2Drachmen.Bleizucker (Sugar of lead)1Drachme.Rosenwasser8Unzen.Mische es.Folgendes ist ein ausgezeichnetes Mittel:Bay Rum4Unzen.Spanische Fliegen-Tinktur (Tincture of cantharides)1Unze.Hirschhorn (Hartshorn)1„Olivenöl (Olive oil)2Unzen.Schüttele es gehörig vor Gebrauch.Ein vortreffliches Mittel zur Beförderung des Wachsthums der Haare ist auch:Ricinusöl (Palma Christi oil)3Unzen.Lavendelöl (Oil of lavender)1Drachme.So bald das Haar dünn wird und ausfällt, öfters anzuwenden.

Mische es.

Mische und filterire es, nachdem es einige Tage gestanden hat.

Mische es.

Ein ausgezeichnetes Haarstärkungsmittel ist auch das folgende:

Schüttele dies gehörig und füge dann noch hinzu:

Das folgende ist das berühmte “General Twigg’s recipe,” welches grauen Haaren ihre ursprüngliche Farbe wieder geben und auf Kahlköpfen neuen Haarwuchs erzeugen soll:

Mische es.

Folgendes ist ein ausgezeichnetes Mittel:

Schüttele es gehörig vor Gebrauch.

Ein vortreffliches Mittel zur Beförderung des Wachsthums der Haare ist auch:

So bald das Haar dünn wird und ausfällt, öfters anzuwenden.


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