Der Kampf um den MaulwurfDa liegt der schwarze BösewichtUnd wühlte gern und kann doch nicht,Denn hinderlich, wie überall,Ist hier der eigne Todesfall.
Da liegt der schwarze BösewichtUnd wühlte gern und kann doch nicht,Denn hinderlich, wie überall,Ist hier der eigne Todesfall.
Diese klassischen Worte Wilhelm Buschs charakterisieren den Kampfmitdem Maulwurf.
Wenn es aber eine ausgleichende Gerechtigkeit in dieser zweideutigen Welt gibt, so hat sie offensichtlich zur Sühne uns Menschen den Kampfumden Maulwurf auferlegt.
Unsere Menschheit fängt gegenwärtig an, so ungeheuer klug zu werden, daß man fast mit einigen Ängsten an das Wort denkt, daß allzukluge Kinder nicht alt werden. Wir wissen, was für Stoffe in den Sonnen des Andromedanebels glühen, wir erzählen uns, daß der Lichtdruck Tröpfchen von 0,00016 Millimeter Durchmesser bewegt und daß auf jedes solcher Tröpfchen 96 Millionen Moleküle gehen, und wir werden demnächst wohl über den Gaurisankar fliegen … in solchen Momenten ist es aber nützlich und spricht doch für eine etwas längere Lebensdauer, daß wir noch immer nicht genau die Geheimnisse des Maulwurfshaufens kennen.
In einer geordneten und sozusagen approbierten Wissenschaft ist der Maulwurf trotz seines blauen Fellchens immerzu bis heute der roteste Revolutionär.
Mit seinem heimischen Genossen, dem Igel, hat er im System so lange rumort, bis man ihm und seinen Vettern glücklich eine ganze eigene Säugetierordnung hat einräumen müssen, die der »Insektenfresser«, deren Name besonders gut auf den Maulwurf paßt, indem er nämlich hauptsächlich Regenwürmer, die bekanntlich keine Insekten sind, frißt.
Auch dann aber noch sind mit ihm immerfort ärgerliche, wie Fontane sagen würde: genierliche Sachen passiert.
Das ganze so sehr zu preisende neunzehnte Jahrhundert hindurch ist eine (immer dieselbe) Abbildung seiner unterirdischen Burg durch alle Fachwerke gegangen, die nach Ansicht neuester Kritiker nur den einen Fehler hatte, daß sie mindestens als Regel verkehrt war. Auch mußte gerade bei ihm der doch gewiß nicht alltägliche Fall sich ereignen, daß die Anatomen eine Zeitlang die Weibchen mit den Männchen verwechselten, eine mindestens unhöfliche Geschichte. Doch der eigentliche »Fall Maulwurf« beginnt erst mit einer dritten Situation, nämlich bei der Frage, ob er ein Racker oder ein Engel in seinem Verhältnis zu uns sei.
In der besagten hübschen Geschichte bei dem stets unparteiisch warmherzigen Altmeister Busch setzt der brave Gärtner sich bei dem vernichtenden Schaufelstoß gegen den Mull zugleich hinterrücks in die Spitzen der Gartenharke. Und das ist gewissermaßen ein Symbol der Maulwurfsfrage im ganzen. So leicht wir den kleinen Samtkerl hochprellen und aufs rote Näschenhauen können – dieses rote Näschen, das ein so unfaßbar feiner Fühlapparat für die leisesten Zitterbewegungen des Erdreichs ist, daß man es schon ernstlich unseren großen menschlichen Seismographen oder Erdbebenmessern vergleichen möchte –: das Problem ist, inwieweit wir uns dabei alle miteinander dauernd auf eine Gartenharke in unserer Kultur setzen könnten, die uns tückisch ins gegenseitige Fleisch sticht.
Der Bauer, das »Volk« überhaupt, ist seit alters der zähen Meinung, daß der Maulwurf ein unleidlicher Schädling sei. Die Dorfgemeinden stellten, wie Kreuzotterfänger, so besondere Maulwurfsfänger an, in manchen Gegenden »Schärmäuser« genannt nach dem süddeutschen Maulwurfsnamen »Schärmaus«, der aufscerozurückgeht und mit dem Anschluß an die Maus deutlich schon das Böse hineinschmuggelt; denn was eine echte Maus ist, ist immer ein Unnutz.
Wer nun Volkesstimme ohne weiteres in der Naturgeschichte für Gottesstimme zu halten geneigt ist, der wird darin einen vollgültigen Beweis sehen, und das Volk hat ja gewiß so manche alte Weisheit, von der auch Forscher noch lernen können. Aber daneben flattern durch die Volksnaturgeschichte auch ebenso sicher allerhand Gespenster. Der Bauer, der die Fledermaus für ein verderbliches Scheusal hält, das in die Haare fliegt und ihm im Schornstein den Speck wegfrißt, oder der die nützliche Eule als Unhold übers Scheunentor nagelt, wird uns schwerlich für den Nutzen und Schaden des Mulls, wenn er ihn für eine wurzelfressende Maus hält, kompetent sein können.
Die erste Tat des Forschers war also auch der Nachweis, daß unser Mull kein Nagergebiß habe, sondern ein Raubtiergebiß, das in seiner Weise sogar das der echten Raubtiere noch übertrumpfe und jedenfalls, wie es im Märchen heißt, in seinem Reich »Vieh und Leut« fresse, aber nicht Rüben.
Wie alles Wissenschaftliche auch immer einmal wieder angezweifelt zu werden pflegt (an sich kein Schaden!), so hat man diese Räubernatur gelegentlich zwar bestritten, aber ohne Glück. Wollte doch gar einer (wie Meister Heck im neuen Brehm erzählt) den leibhaftigen Maulwurf gesehen haben, wie der niederträchtige Kerl halb aus seinem Loch vorkam und ein Rübenblatt nach dem anderen abknabberte. Hier aber möchte man wohl den alten Satz anwenden: es hat einer manches gesehen, und es ist doch nicht wahr. Mit einer Einzelbeobachtung auf falscher Fährte kann man auch beweisen, daß der Hund Gras fresse, und ein so famoser Beobachter wie der alte Adolf Müller hat allen Ernstes einmal sogar den Kuckuck brüten »sehen«.
Wenn aber unser Mull wirklich ein »Tierfresser« ist, so scheint doch seine Nützlichkeit erwiesen; denn was soll er in seinen unterirdischen Labyrinthen, wo er das Erdreich auf wahren Atlasschultern im kleinen trägt und wälzt, anders fressen als wirkliche Schädlinge des Landmanns, – mit den bösesten, den Engerlingen, voran?
Indessen hier kamen die Gärtner und verwiesen auf den »Wühler«.
Was er schließlich fresse oder nicht fresse, das sei das ganz Nebensächliche. Aber mit seinem unterirdischenPflügen und oberirdischen Bergbauen kreuze er immerfort das Werk des Menschen an den Stellen, wo die Erde ein Schmuck – etwa in einer prächtigen Parkwiesenfläche – und nicht ein schmutziges Bergwerk mit Stollen und Halden sein solle. Gerade hier aber war nun wieder und erst recht etwas auch nach der anderen Seite Hochbedeutsames angeschlagen.
Für die schöne Außenseite des Parks, dessen Ideal eine smaragdene Grasfläche ohne Makel ist, oder im Beet mit seinem kleinen Pflanzenvolk, das in der Wurzel nicht gelockert sein will, mag der Bergmann im Samtröcklein verpönt bleiben. Aber wir verdammen doch nicht in Bausch und Bogen unseren menschlichen Grubenbetrieb bloß deshalb, weil es nicht hübsch wäre, wenn er vermöge deplacierter Wahl seines Arbeitsfeldes die Peterskirche zum Einsturz brächte oder den Berliner Tiergarten mit schmutzigem Schutt durchsetzte. Gerade als Bergarbeiter ist unser Maulwurf wirklich noch etwas ganz anderes als bloß ein Fresser und Nutzfresser, und dieses andere scheint zunächst erst seineneigentlichenWert zu berühren.
Mit kurzem Wort gesagt: der Maulwurf gehört hier zu den »geologischen Tieren«.
Geologische Tiere sind Tiere, die nicht bloß auf der gegebenen Erdscholle leben, lieben und herumfahren, sondern es sind solche, die an der Bildung und Umbildung unserer Erdrinde selber aktiven Anteil nehmen, also im recht eigentlichen Sinne »geologisch« für jene anderen mit wirksam sind.
Tiere dieser Art hat es seit den ältesten Tagen der Erdgeschichte immer wieder in Masse gegeben, und durchweg war ihre Arbeit von der allergrößten Bedeutung.
Die Korallentiere gehörten dazu, die schon in der Urwelt Kalkriffe gebaut haben, deren Ruinen jetzt hohe Berge bilden, und die heute noch im Stillen Ozean die Umrisse längst versunkener Inseln in zähem Konservativismus durch ihre aufgesetzten Mauern erhalten, als sei alle geologische Elementarbeit zu schwach, ihre eigenen und eigensinnigen Wege zu hemmen.
Nicht alle »geologischen Tiere« aber bauen selber in Korallenweise neuen Grund. Andere verarbeiten nur das Vorhandene – gerade das aber kann wieder für dritte, gleichsam bloß genießende Wesen erst recht von höchstem Nutzen sein. Sie arbeiten mit an der Umwandlung der ursprünglich mehr oder minder starren Gesteinsrinde unseres Planeten in eine dem übrigen Leben, vor allem dem Pflanzenleben brauchbare Erdkrume. In der vorhandenen Krume lockern und lüften, karren und fahren und bewässern sie unablässig, als wären sie selber angestellte Gärtner und Bauern im Dienste des großen Naturparks oben, ohne Wissen natürlich von dem Nutzen im irdischen Gesamtspiel, bloß auf ihren eigenen Gewinn bedacht, aber durch die Verkettung der Dinge immerfort ein reger Faktor von höchstem Wert für alles, was mit Wohl und Weh des großen Erdengartens zusammenhängt.
Und auf diesem letzteren Felde schafft nun auch der Maulwurf.
Mit seinem Wühlen und Hochstoßen durchlüftet er den Grund und Boden aufs glücklichste und schafft auch der Feuchtigkeit besseren Eingang, so daß er überall da, wo es nicht auf das schöne Aussehen der Oberfläche oder eine sehr zarte Kultur ankommt, ein unentwegter Förderer des Pflanzenwuchses wird, dessen sich auch der Mensch in unzähligen Fällen freuen muß. Das hat schon der alte Tierkundige Gesner im sechzehnten Jahrhundert geahnt, wenn er sagte: »Ich hab von etlichen bauleuthen vernommen, daß sie kein Schärmauß auß den wisen oder matten schlagen, vermeinen, der boden in den wisen müsse also gleich wol unten erbauwen werden als das väld mit dem Pflug.«
Nimmt man nun hinzu, daß der unterirdische kleine Pflüger zugleich aus jeder Furche, die er ritzt, die wirklichen Pflanzenverderber, wie den bösen Engerling, absucht und vertilgt, so meint man, es könne nicht leicht einen braveren Helfer für uns geben.
Aber der wahre Naturhaushalt ist ein verwickeltes Ding – immer noch wieder um ein Geheimfach verwickelter, als wir auf rascher Suche ahnen.
Eben als solches »geologisches Tier« kommt unser Mull auf seiner unterirdischen Jagd nämlich in Konflikt mit einem anderen »geologischen Tier«, das jetzt als solchesnochweit nützlicher für das Pflanzenleben und damit für uns ist – mit dem wirksamsten und zugleich nützlichsten, das es von echten Tieren da unten in der Scholle überhaupt gibt – nämlich mit dem Regenwurm.
Hoch klingt heute das Lied vom Regenwurm in unserer Bodenkultur. Der alte Darwin, den die meistennur von seiner Abstammungstheorie kennen, der in Wahrheit aber auch hunderterlei anderes in unsagbarem Beobachterfleiß ergründet hat, ist zuerst sein Prophet geworden.
Der Regenwurm treibt zunächst ganz das gleiche als praktischer Geologe wie der Maulwurf, bloß noch gründlicher und weniger stürmisch. Er lockert den Boden, durchsetzt ihn mit senkrechten Röhrchen, die den Pflanzenwurzeln erwünschten Raum bieten, er durchlüftet und durchfeuchtet ihn, läßt das Wasser und die Kohlensäure auch an die tieferen Schichten heran.
Aber noch unvergleichlich viel mehr tut er als der Maulwurf. Indem er in der bekannten Weise welkes Laub in seine Erdhöhlen zieht, düngt er regelrecht auch den Grund, in dem er lebt. In der harten Erde weiß er aber dieses Düngens noch einen praktischeren Weg.
Wie der Märchenjunge im Breiberg frißt er sich durch diese Erde einfach durch, indem er sie aufweicht, in sich aufnimmt und die innerlich verarbeitete dann oben auf der Decke in natürlicher Weise wieder absetzt. Nicht ganz im Rahmen parlamentarischer Redeformen tut er das, aber nützlich, unendlich nützlich für die Güte und Ertragskraft des Bodens!
Geradeso entsteht erst die allerfeinste, weichste Pflanzenerde. Zugleich wird das Erdreich unablässig von oben nach unten gearbeitet. Der Wiesenboden oben wird beständig erneuert, er glättet sich, da auf die Dauer jeder störende Stein bei dieser konsequenten Umkrempelung in die Tiefe absinken muß, ja zuletzt sind diesearmen Würmer im Lauf der Jahrtausende regelrechte Erdbaumeister, die das ganze Bild da oben bestimmen, die begraben und versenken und überschütten, den Granitblock wie die gefallene Tempelsäule. Immer aber bleibt ihr Geschenk an uns die köstliche Erdkrume in vollendetster Gestalt.
Ja wohl nun: der Maulwurf frißt Engerlinge und andere Schädlinge, aber viel mehr noch und zumeist frißt er eben diese seine geologischen Mitarbeiter, die Regenwürmer!
Seine wie ein unterirdisches Spinnennetz ausgebreiteten Labyrinthgänge pflegen gerade so zu liegen, daß die Würmer sie bei ihrem Tagewerk immerfort durchschneiden müssen, wobei sie dann wie die Fliegen unter das Messergebiß des kleinen Minotaurus fallen, während die Engerlinge nur gelegentlich einmal hineingeraten. Unglaubliche Massen von Würmern werden so vertilgt. Und der barbarische Zyklop kerkert sich sogar ganze Wintervorräte lebender Wurmopfer ein, deren ein sicherster neuerer Beobachter, Dahl, in einem einzigen Maulwurfsbau 1280 Stück in einem Gewicht von 2,13 Kilogramm gefunden hat. Und so sänke der Kurs des Maulwurfs abermals.
Mancher ausgezeichnete moderne Tierkundige ist da wieder ganz und gar zum Zweifler geworden. Der treffliche Züricher Nutztierforscher Conrad Keller möchte schon die alten Schärmäuser bei den Flurkommissionen wieder anerkannt sehen, und auch Heck hat wenigstens seine Bedenken. Ich aber meine, es langt noch wieder nicht zum hochnotpeinlichen Beschluß.
Zunächst ist die Zahl der Regenwürmer derartig Legion, daß das Dezimieren im Einzelfall meines Erachtens gar keine Rolle spielt – abgesehen davon, daß im Einzelfall ihrer auch in einer Kultur zu viele werden können, also ein gewisses natürliches »Abschießen« sogar eher nützt. Eine Rechnung von Hensen setzt auf ein Hektar Gartenland mehr als 100 000 Würmer an, das gibt 130 Kilo Fleisch. (Schade, daß wir uns nicht daran gewöhnt haben, Regenwürmer zu essen. Oder sollten wir nicht einmal … wer fängt an?) Auf dieses arbeitende Stück Geologie sind jetzt seit etwa drei Millionen Jahren (diese Insektenfresser reichen sehr wahrscheinlich bis in den Ausgang der Kreidezeit zurück) die Maulwürfe gehetzt, und doch ist die Zahl und auch offensichtliche Macht der Würmer heute noch in solchem Flor. Aller Vermutung nach wird die Sache also darauf hinauslaufen, daß im bestehenden, von Menschenhand nicht veränderten Naturhaushalt die Massenproduktion des Regenwurms auch den Maulwurf noch erträgt.
Vielleicht, wenn man an darwinistische Anpassungen denken will, hat sie sich im Laufe der Zeiten unmittelbar auf eine Überproduktion eingestellt, die den dort entfallenden Abzug im Gesamtspiel schon gleichsam vorsorgend ersetzt; bei einer Menge von Tieren, wo zum Beispiel die Jungen stark bedroht sind, glaubt man ja ganz deutlich solche Regulierung wahrzunehmen, die sich in einer ungeheuren Überproduktion von Jungen kundgibt auf die Wahrscheinlichkeit hin, daß von unzähligen doch nur so und so viele erhalten bleiben – wobei aberdiese »so und so vielen« vollauf zur Erhaltung der Art genügen. Auf der anderen Seite ersetzt aber der Maulwurf durch seine eigene nützliche geologische Arbeit selbsttätig wohl auch noch das, was eventuell dort bei den Regenwürmern als Manko durch ihn ausfallen könnte. Und so rückte sich dieses Konto doch wieder wenigstens ins Reine, wenn auch ohne Überschuß. Darüber hinaus aber vertilgt der gleiche Maulwurf nun dochauchEngerlinge und andere Schädlinge, und hier beginnt also wieder sein positiver Nutzen, wenn der auch vielleicht nicht so groß ist, wie man im Überschwang der ersten Entdeckung geglaubt hatte.
Das Fazit ist einfach.
Man wird unseren Mull nicht verfolgen (abgesehen von feiner Schmuckkultur im Garten) wegen seiner Wühlarbeit, denn die ist nützlich.
Man wird ihn nicht verfolgen wegen seiner Nahrungsweise, denn die ist zum Teil auch nützlich, zum Teil indifferent.
Man wird ihn vielleicht nicht eben fördern, sondern den gegebenen Naturhaushalt an dieser Ecke möglichst lassen, wie er ist.
Aber ganz gewiß wird man nicht zulassen, daß er willkürlich ausgerottet werde – zumal heute nicht aus Motiven, die etwa gar überhaupt mit Landwirtschaft nichts zu tun haben, die aber, wenn sie irgendein armes Vieh erreichen, prompter das ganze Geschlecht zu bedrohen pflegen als alle Schärmäuser von ehemals die Mulle oder alle Mulle von je die Regenwürmer – also zum Beispiel Verwertung des Fells für einenModezweck; der Versuch ist bei unserem Mull schon gemacht worden, hat sich aber zunächst wieder zum Glück etwas verzogen, da das arme Samtfellchen nicht genug brachte.
Hier käme vor allem auch der allgemeine Heimatschutz in Frage, dem der Mull dochauchgehört und der verhindern muß, daß wir ein heimisches Geschöpf verlieren, von dem zweifellos noch eine Menge zu lernen ist und das sicherlich zu den eigenartigsten unseres Landes, ja unseres ganzen Planeten gehört.