Neues von den Wundern des Olm

Neues von den Wundern des Olm

Wer je einmal durch eine echte, ganz enge Gesteinsklamm – etwa in unserer Sächsischen Schweiz – gewandert ist, der wird einen gewissen beängstigenden Gedanken kennen.

Immer schmaler wird gelegentlich der tief eingesägte Spalt, immer kleiner der Ausschnitt Himmelsblau darüber; eine einzige größere Felsennase, ein einziger alter Fichtenstamm, der sich dort fast im rechten Winkel von seiner zäh in einen Riß der Wand eingeklammerten Wurzel dem kargen Licht entgegen abbiegt, scheint die Öffnung schon fast ganz versperren zu können. Wie, wenn der Raum oben noch enger würde, wenn eine ganz feste Decke sich zusammenschlösse? Dann würde der Maulwurfsgang, den das Wasser sich im leicht löslichen, spaltenreichen Kreidegestein hier unten genagt, ganz finster liegen. Keine Sonne, kein Stern schauten mehr hinein. Kein Baum grünte mehr. Gespenstig nur murmelten die schwarzen Wasser durch den schwarzen Tunnel. Wasser, die irgendwo in einem abgrundtiefen Loch niederstürzend sich geheimnisvoll hier hineingefunden und jetzt Stunde um Stunde in absoluter Finsternis dahingingen, im größeren Gewölbe schwarze Seen bildend, im engsten bis zur Decke den ganzen Schacht erfüllend.

Es ist die wahre Situation der unterirdischen Höhlenflüsse und gänzlich geschlossenen Höhlenklammen desKarstgebirges im adriatischen Küstengebiet Österreichs, was die ängstliche Phantasie sich hier ausmalt.

Das wühlende, den morschen Stein zerfressende Wasser hat dort nicht bloß von oben Rinnen und Kessel getieft: es hat ganz im Unterirdischen selbst Labyrinthe angelegt, die nur bei künstlichem Licht besucht werden können.

Als zum erstenmal eine Sage im Lande von diesem Tartarus der Tiefe entstand, knüpfte sich aber gleich auch der Glaube an scheußliche Drachenbrut daran, die da unten hausen sollte. Wir denken heute mit einigem Lächeln, aber doch auch etwas unwillkürlichem Gruseln an Jules Vernes Erfindung, daß in solchen nachtverhangenen Urwassern des Erdengrundes noch die Ichthyosaurier der Urwelt fortlebten. Davon ist nun leider nichts wahr gewesen. Aber ein Tier vom alten amphibisch-reptilischen Drachenstamm, soweit ihn auch der Naturforscher kennt, wurde wirklich in der Folge da drinnen im schwärzesten Styx gefunden, ein körperlich kleines Geschöpf, aber darum vielleicht das größte Tierwunder unseres ganzen Erdteils.

In unseren offenen Gebirgsklammen begegnet man auf dem feuchten Moos wohl jenem wie schwarzes Leder mit goldgelben Pusteln glänzenden Feuersalamander. Dieser ebenfalls kleine, aber sagenumwobene Drachenverwandte liebt Regen und Nässe, aber in seinem gewöhnlichen Lebensbrauch ist er doch ein Landtier und Freiluftatmer. Nur seine Wiege steht im reinen Wasser. Dort macht er, ehe er als das schwarzgoldene Wappentier ans Ufer kriecht, ein Kinderstadium der zierlichen Wasserlarve durch, die mit einem Ruderschwanz dahinschwänzelt,erst nach und nach Beinchen bildet und am Halse jederseits wie einen kleinen Federbüschel noch die Kiemen des echten fischhaften Wasseratmers führt.

Einer solchen Molchlarve nun, die aber überhaupt nie zum Landtier wird, ewig im Wasser, und zwar im schlechterdings finsteren der unterirdischen Karsthöhlen verharrt, gleicht das Wunderwesen von Adelsberg – der Olm.

Langgestreckt wie ein Wurm oder Aal ist des Olms Gestalt, mit spatelförmiger Langschnauze und vier winzigsten Beinchen. Wie neueste Forschung lehrt, ist das eine Anpassungsform seines Leibes, entsprechend der Gewohnheit, sich am Boden des Seichtwassers seiner Höhlenschlünde in den nachgiebigen Schlamm einzugraben, wobei die Schnauze bohrt und die Beinstummelchen bloß nachschieben.

Das »Menschenfischlein« nennen ihn die Grottenfischer, denn dieser Wurmleib ist fleischfarben-farblos, ohne dunklere Pigmentschicht wie ein nackter europäischer Mensch: eine Wirkung der ewigen Nacht.

Mit Staunen aber sahen die ersten wissenschaftlichen Olmforscher diese Nacht auch waltend noch in einem ganz besonderen Zuge seiner Organisation. Sven Hedin erzählt uns von den büßenden Einsiedlern in Tibet, die sich bei karger Nahrung vierzig und mehr Jahre in dunkler Zelle einschließen lassen; als solcher Eremit im Alter noch einmal ans Licht gekommen, sei sein Auge farblos und blind gewesen. Und ein ähnlicher Kerkerheiliger erscheint uns auch der Olm.

Beim erwachsenen Tier erweist sich das Auge als verkümmert, die Linse fehlt, und ihr Platz ist durch eineWucherung der Netzhaut ausgefüllt, während gleichzeitig die äußere Körperhaut in voller Dicke das ganze Auge bedeckt, ihm also dauernd den Charakter eines »geschlossenen Auges« ohne Möglichkeit eines Lidaufschlagens verleiht.

Seit über hundert Jahren bemüht sich die Wissenschaft jetzt um diesen Olm und seine Wunder.

Nur einen einzigen Genossen auf der großen Erde hat er hinsichtlich seiner Lebensweise in der Zeit bekommen: beim Anbohren eines artesischen Brunnens in Texas in Nordamerika kam gelegentlich auch dort rein zufällig ein olmartig blinder, farbloser Höhlenlurch,Typhlomolge rathbuni, zutage, ohne daß sich doch aus dieser Entdeckung bisher viel weitere Aufschlüsse ergeben hätten. Der systematischen Stellung nach schloß sich dieser Amerikaner nicht an den Olm selbst, sondern die unten noch zu besprechenden lungenlosen Spelerpesmolche an.

Die außerordentliche Schwierigkeit, die aus der ganz absonderlichen Lebensart dieser Höhlengäste zu erwachsen schien, wollte lange den Fortschritt unserer Olmkenntnis trotz eifrigster Arbeit immer wieder lähmen. In letzter Zeit aber ist das nun doch endgültig anders geworden. Zu Wien, mitten im lustigen Prater mit all seinen Wurstbuden und Schießbuden und Schaukeln steht ein stilles Haus, das der bedeutsamsten Forschung geweiht ist: die Biologische Versuchsanstalt. In eifriger Feinarbeit werden dort durch das Experiment am lebendigen Tierkörper Fragen an die Natur gestellt. Ob erworbene Abänderung der Färbung sich vererbe, ob ein in der freien Natur fest eingebürgerter Instinkt sich umzüchtenlasse unter künstlich veränderten Bedingungen und ob auch das schon vererbungsfähig sei und so weiter. Hinter dem Ganzen steht als treibende Idee wesentlich jene Forschungsart, die von dem großen Physiologen von Halle, Wilhelm Roux, als sogenannte »Entwicklungsmechanik« mit wachsendem Glück begründet worden ist. Erstaunlich über alle Erwartung scheinen auch die Erfolge schon des kleinen Hauses im Prater, insbesondere durch die rastlose Tätigkeit Paul Kammerers dort. Und vor dem planmäßigen Angriff Kammerers hat nun neuerdings auch der kleine zähe Finsterling, der Olm, endlich einiges mehr von seinen Geheimnissen ausplaudern müssen.

In einer alten Zisterne des Hauses, das ursprünglich öffentlichen Aquariumszwecken gedient hatte, wurde gewissermaßen eine künstliche Adelsberger oder Kanzianer Grotte geschaffen. Fünf Meter wenigstens taucht man auch hier unter den sonnigen Praterboden in einen schwarzen nassen Schlund hinab, den nur ein rotes Glühlämpchen gespenstisch erhellen darf, und den Schreiber dieser Zeilen, der nicht eben der geschickteste Kletterer auf schlüpfrig-schwindligem Terrain ist, mutete der Besuch schon einigermaßen wie eine wirkliche Höhlenpartie an.

Was aber sonst nicht immer als bauliches Ideal gelten dürfte, wird da drunten zum Segen: durch die gemauerte Decke tropft das Sickerwasser so reichlich, daß es schon zu richtigen Stalaktitenbildungen gekommen ist, von unten aber überschwemmt das Grundwasser beständig den defekten Zementboden. Das verdunstende Wasser hält die Luft sozusagen im Bad, ewige natürliche Finsterniswaltet, keine Erschütterung bewegt den Spiegel, und die Temperatur bleibt unabhängig von allem Wechsel der Jahreszeiten bei 12 bis 14 Grad Celsius.

Als menschliches Gefängnis wäre das die greulichste Folterkammer, vergleichbar der römischen, wo sie den Sonnenkönig Jugurtha einst verschmachten ließen. Der Olm aber findet hier sein Paradies. Hier läßt er sich in vollkommener »Naturtreue« studieren, womit zugleich dann für abändernde Experimente in oberirdischen, erhellten und anders temperierten Aquarien die nötige Kontrolle gegeben ist.

Das erste, was Kammerer enträtselte, war die Fortpflanzungsgeschichte des Olm. Die Grottenführer in Adelsberg und St. Kanzian hatten stets behauptet, der Olm bringe lebendige Junge zur Welt. Eine älteste, genau protokollierte Beobachtung schien das zu bestätigen. Andere Befunde aber widersprachen ebenso entschieden. In den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts erlebte eine höchst vorzügliche wissenschaftliche Beobachterin, Fräulein von Chauvin, daß ihre Olme im Aquarium Eier legten, und ein anderer Forscher sah aus solchen Eiern auch die jungen Tiere hervorgehen. Neuerdings aber war in einem solchen Aquarium rein unbegreiflicherweise auch wieder vorgekommen, daß ein Weibchen statt der zahlreichen Eier einen einzelnen, schon recht stattlichen Olm lebendig zur Welt gebracht hatte. Findige Köpfe hatten also schon die Vermutung aufgestellt, es gebe zwei verschiedene Olmarten, die sich in dem Punkte entgegengesetzt verhielten. Kammerer konnte dagegen jetzt folgendes als sicher festlegen.

Die Fortpflanzungsform des Olm ist abhängig von der Temperatur des Wassers, in dem man ihn hält. Hielt man ihn bei weniger als 15 Grad Celsius (also in der besagten unterirdischen Zisterne der Versuchsanstalt), so brachte er unter allen Umständen lebende Junge zur Welt und zwar normalerweise nur je zwei, die bereits ziemlich groß waren und schon alle vier Beine besaßen. Diese zwei hoffnungsvollen Sprößlinge hatten sich bereits im Mutterleibe als die alleinigen Sieger bewährt, indem sie den ganzen nicht entwickelten Rest der Eier dort einfach aufgefressen hatten, ein Kampf ums Dasein und embryonaler Kannibalismus schon vor der Geburt, den man nur mit einigem Grausen verzeichnet!

Hielt man den Olm dagegen in Aquarien mit Wasser, das wärmer war als 15 Grad Celsius, so legte er ebenso konsequent stets Eier und zwar diesmal bis zu 60 an der Zahl, aus denen entsprechend viele noch fußlose Junge erst nachträglich auskrochen; diese Jungen dauernd am Leben zu erhalten gleich den anderen, gelang aber nicht.

Und schon letzteres deutete darauf, wo dernatürlicheFall liegt: in ihren heimischen Grotten entspricht die Temperatur stets nur der in der Wiener Zisterne – der Olm bringt also auch dort unabänderlich nur seine zwei lebendigen Jungen hervor, während das Eierlegen nur eine Aquariumskünstelei ohne weiteren Erfolg ist.

Daß es sich nicht um zwei verschiedene Arten des Olm handeln kann, wurde ebenso evident, als bei Kammerers Versuchen ein uraltes, schon über zwanzig Jahre in derGefangenschaft gehaltenes Olmweibchen zuerst im warmen Becken Eier legte und dann selber, in die kühle Zisterne zurückversetzt, dort wieder zwei lebendige Jung-Olme brachte. Licht oder Dunkelheit beeinflußt die ganze Sache nicht. Wohl aber beginnen hier für sich wieder interessante Versuche Kammerers, die jetzt die persönliche Abänderung des künstlich belichteten Olms betrafen.

Wenn man erwägt, daß die Olme doch höchstwahrscheinlich schon seit Jahrtausenden Generation um Generation ihr Wesen in stygischer Finsternis treiben, so wäre es wahrlich naheliegend, zu denken, daß ein erzwungenes Leben im hellen Licht jeden Olm notwendig töten müsse. Das gerade Gegenteil ist der Fall.

Will man den Olm in seinen Naturbedingungen studieren, so muß man ihn natürlich möglichst dunkel halten. Mankannihn aber ebensogut ans Tageslicht gewöhnen. Bloß bekommt er dann Pigmenteinlagen in der Haut: das heißt, er wird nach einer gewissen Zeit individuell aus einem Weißen zum Neger mit dunkler, zuletzt blauschwarzer Haut. Diese Umfärbung vererbt sich bei richtiger Stärke auch auf die Jungen, und zwar auch dann, wenn diese Jungen selber wieder im Dunkeln geboren worden sind und sich dort entwickelt haben – wobei im Sinne moderner, sehr kniffliger Vererbungstheorien allerdings noch offen bleibt, ob hier ein echter Fall von Vererbung einer erworbenen Elterneigenschaft vorliegt oder ob die Lichtstrahlen, die den Elternleib äußerlich schwärzten, durch ihn hindurch auch schon die Eier und mit ihnen alles, was je daraus werden sollte, für immer mitgeschwärzt hatten. Viel wunderbarer alsdieses erzwungene Negertum aber ist, was Kammerer durch Belichtung beim Olmaugeerzielte.

Wie gesagt, ist das im Finstern unbenutzte Auge des erwachsenen Olms hochgradig verkümmert; es entspricht in unserem normalen Menschensinne einem linsenlosen, höchst defekten und ewig im Lid geschlossenen Auge. Beim neugeborenen Jung-Olm ist das nun noch nicht ganz so. Das Auge ist hier schon äußerlich deutlicher, erscheint als schwarzer Punkt; innerlich besitzt es noch eine Linse, und es ist noch nicht so dick von der Haut überwachsen. Man hat den Fall wie so oft: das Jungtier spiegelt noch deutlicher die Ahnenstufe, die einmal für das Leben im Licht taugliche Augen besessen hatte, während das erwachsene Dunkeltier das Auge mehr auf der jetzt gültigen Stufe des Nichtgebrauchs verkümmert weist. Kammerer stellte sich nun als Problem, was wohl mit dem Auge werde, wenn man solche Jung-Olme im hellen Licht erzöge.

Der Versuch ergab zunächst eine Schwierigkeit. Die rasch im Licht einsetzende Negerfärbung verdunkelte nämlich auch das schwache Häutchen des Jungauges sofort so, daß eine tiefere Lichtwirkung darunter nicht ferner möglich wurde. Alsbald aber half die Entdeckung, daß das Licht einer roten Lampe nicht zu jener dunkeln Pigmentbildung führt, so daß durch geschickte Abwechslung mit solchem roten Licht wenigstens der Hauptschaden beseitigt werden konnte. Jetzt aber ergab sich das in dieser Stärke denn doch überraschendste Resultat.

Junge Olme wurden während der ersten fünf Jahre ihres Lebens konsequent in dieser Weise belichtet. Im erstenJahre verharrten ihre Augen einfach auf dem Jugendstadium, ohne sich in der sonst hier schon eintretenden Weise weiter rückzubilden. Im zweiten Jahre schwoll das Auge unter seiner Haut merkbar an. Im dritten wölbte es die ganz dünn gewordene Deckhaut uhrglasartig vor. Im vierten schien eine unverkennbare Hornhaut entstanden zu sein. Im fünften Jahre wurden die Augen automatisch genau untersucht, und es zeigte sich folgender Sachverhalt.

Die Deckhaut war so verdünnt, daß das Auge fast vollkommen an die Oberfläche gerückt war. Die reine Größe des Augapfels hatte sich um mehr als das Doppelte des im Finstern normalen Maßes verstärkt. Über die Existenz einer Hornhaut konnte kein Zweifel sein. Geblieben, nicht wie sonst stets beim erwachsenen Olm rückgebildet, war die Linse; im Gegensatz zum Jugendstand hatte sie sich vielmehr noch um das Achtzehnfache an Länge vergrößert. Als eine völlige Neubildung, die noch nie, weder bei einem jugendlichen noch bei einem alten Olmauge, sonst gesehen worden war, hatte sich aber sogar ein Glaskörper entwickelt. Ebenso war eine Iris jetzt da, die eine deutliche Pupille umschloß. Die Netzhaut war flächenhaft ausgebreitet und verdünnt, wobei die Sehzellen gleichzeitig eine beträchtliche Vervollkommnung erfahren hatten.

Mit einem Satz: man hatte einLichtaugevor sich statt eines Dunkelauges.

Entspricht der fertige Olm im ganzen einer kiemenatmenden Larve unseres Feuersalamanders, so kann man sagen: diese neuen Augen des Lichtolms entsprachenebenfalls jetzt den zum dauernden, lebenslänglichen Sehen bestimmten Augen einer solchen Feuersalamanderlarve.

Über den Grad der Sehfähigkeit selbst wagte Kammerer anfangs kein Urteil, doch scheinen die neuesten Experimente die Bestätigung zu bringen, daß dem fertigen Apparat schließlich eben auch der Gebrauch, den man erwartet, wirklich zukommt. Und so schenkt uns das glänzende Gelingen des ganzen Versuchs eigentlich einen neuen Olm: eine Lichtform des Dunkelmolchs, die nicht mehr auf die finstere Grotte eingestellt ist, sondern sich vollwertig neben die anderen Molche in diesem Punkte fügt – die in jedem sonnendurchglänzten Teich ebensogut leben könnte wie irgendeine unsrer kiemenatmenden Lurchformen sonst.

Man ahnt aber, daß, was der Experimentator hier künstlich vollbracht hat, auch die Natur wohl auf ähnlichen Wegen aus dem so bildsamen Geschöpf hätte herausarbeiten können – etwa wenn die dunkeln Decken seiner Grotten sich gelegentlich durch irgendeine geologische Wandlung wieder zur offenen, belichteten Klamm aufgetan hätten.

So schauen wir auf wirkliche Möglichkeiten geschichtlicher Umwandlungen der Arten, und der schlichte Einzelversuch erhebt sich bis zu der Höhe umfassendster biologischer wie philosophischer Fragen.


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