Geleitspruch

Druck von Kastner & Callwey in München

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Geleitspruch

»Der deutsche Wald!« – Wer möchte nichtDen Wald der Deutschen lieben?Mir steht er wie ein hold GedichtIm Herzen eingeschrieben.Die Schauer meiner Kinderzeit,Der spätern Jahre Wonne,Des Winters frostige Herrlichkeit,Des Sommers sengende Sonne,Der Herbst im Purpur flammendrot,Der Lenz auf blühendem Throne:Was mir Natur an Schönheit bot,Dem Wald gebührt die Krone.Einst gab der Wald uns Herd und HausUnd hohe Götterhallen.Die Zeit vertrieb uns längst daraus,Das Heimweh blieb uns allen.Und klingt ein Lied vom deutschen Wald,Dann wird die Brust uns enge;Aus seinen Weisen fühlst du baldDie heimattrauten Klänge;Die Waldfei harft mit weicher Hand,Du stehst in süßem Lauschen –Am schönsten ist mein deutsches Land,Wo seine Wälder rauschen.

»Der deutsche Wald!« – Wer möchte nichtDen Wald der Deutschen lieben?Mir steht er wie ein hold GedichtIm Herzen eingeschrieben.Die Schauer meiner Kinderzeit,Der spätern Jahre Wonne,Des Winters frostige Herrlichkeit,Des Sommers sengende Sonne,Der Herbst im Purpur flammendrot,Der Lenz auf blühendem Throne:Was mir Natur an Schönheit bot,Dem Wald gebührt die Krone.Einst gab der Wald uns Herd und HausUnd hohe Götterhallen.Die Zeit vertrieb uns längst daraus,Das Heimweh blieb uns allen.Und klingt ein Lied vom deutschen Wald,Dann wird die Brust uns enge;Aus seinen Weisen fühlst du baldDie heimattrauten Klänge;Die Waldfei harft mit weicher Hand,Du stehst in süßem Lauschen –Am schönsten ist mein deutsches Land,Wo seine Wälder rauschen.

»Der deutsche Wald!« – Wer möchte nichtDen Wald der Deutschen lieben?Mir steht er wie ein hold GedichtIm Herzen eingeschrieben.Die Schauer meiner Kinderzeit,Der spätern Jahre Wonne,Des Winters frostige Herrlichkeit,Des Sommers sengende Sonne,Der Herbst im Purpur flammendrot,Der Lenz auf blühendem Throne:Was mir Natur an Schönheit bot,Dem Wald gebührt die Krone.

»Der deutsche Wald!« – Wer möchte nicht

Den Wald der Deutschen lieben?

Mir steht er wie ein hold Gedicht

Im Herzen eingeschrieben.

Die Schauer meiner Kinderzeit,

Der spätern Jahre Wonne,

Des Winters frostige Herrlichkeit,

Des Sommers sengende Sonne,

Der Herbst im Purpur flammendrot,

Der Lenz auf blühendem Throne:

Was mir Natur an Schönheit bot,

Dem Wald gebührt die Krone.

Einst gab der Wald uns Herd und HausUnd hohe Götterhallen.Die Zeit vertrieb uns längst daraus,Das Heimweh blieb uns allen.Und klingt ein Lied vom deutschen Wald,Dann wird die Brust uns enge;Aus seinen Weisen fühlst du baldDie heimattrauten Klänge;Die Waldfei harft mit weicher Hand,Du stehst in süßem Lauschen –Am schönsten ist mein deutsches Land,Wo seine Wälder rauschen.

Einst gab der Wald uns Herd und Haus

Und hohe Götterhallen.

Die Zeit vertrieb uns längst daraus,

Das Heimweh blieb uns allen.

Und klingt ein Lied vom deutschen Wald,

Dann wird die Brust uns enge;

Aus seinen Weisen fühlst du bald

Die heimattrauten Klänge;

Die Waldfei harft mit weicher Hand,

Du stehst in süßem Lauschen –

Am schönsten ist mein deutsches Land,

Wo seine Wälder rauschen.

Der deutsche Spielmann


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