Waldabenteuer
Als ich heut morgens – es war noch bald –Einsam spazierte draußen im Wald,Sprang plötzlich vor mir etwas Braunes aufUnd – hast du gesehen – den Baum hinauf.Noch sucht ich umher am unteren Ast,Da war es auch schon der Krone Gast.Dort in einer Gabel hielt sich’s versteckt.Wär voller das Laubwerk, kein’ Seel’ hätt’s entdeckt.Nun hing ihm aber sein buschiger SchwanzWie ein aufgefangener, loser KranzVom Ast herab und wehte im Wind.So glaubt wohl auch ein bangendes Kind,Es bliebe damit schon unentdeckt,Wenn’s den Kopf unter Großmutters Schürze steckt.Es ward dir wohl sicher längst schon klar,Daß jenes Etwas ein Eichhörnchen war.Das ist – weiß Gott – ein niedliches Tier!Ihm zuzuschauen, macht viel Pläsier:Gewandt und schneller wie eine KatzSpringt es dann meist mit riesigem SatzVon Ast zu Ast, von Wipfel zu Wipfel,Erfaßt vom Zweiglein kaum noch ’n Zipfel,Schnellt auf und ab wie ein GummiballUnd kommt doch nimmermehr zu Fall.Ja, in der Tat, es muß wohl erbauen,Solch einem Künstler zuzuschauen.Drum späht auch ich erwartend nach oben.Aber wie war’s? – Der Racker da drobenTat auf einmal nichts mehr dergleichen,Gab nicht das mindeste Lebenszeichen,Nur sein Schwänzlein baumelte munterNach wie vor vom Ast herunter.Wie mir das lange Stehen zu dumm,Sah ich mich nach ’m Plätzchen um,Wo ich mich könnte niederlassen,Das kommende Schauspiel abzupassen.Als ich nun nichts Geeignetes fand,Warf ich mich nieder, grad wo ich stand,Lag dann gemächlich im weichen Moose,Dachte dabei an meine Hose,Die, wenn man lang so im Moose liegt,Meistenteils grünliche Flecken kriegt.Aber trotz alledem blieb ich liegen.Mag sie immerhin Flecken kriegen,Wenn ihr Träger dafür in der NäheEinmal nur solch Kunststücklein sähe!Ewig konnt ja das Warten nicht dauern!Also begann ich ihm aufzulauern,Recht wie ein Luchs mit blinzelnden Blicken,Hielt ich mich mäuschenstill auf dem Rücken,Rührte und regte fortab kein Glied. –Über mir sang der Wald sein Lied,Und das Geäste, noch kahl in der Runde,Hob sich dunkel vom Himmelsgrunde,Schwankte und wogte bald hin, bald her,Wie ein Korallenbaum im Meer.Da auf einmal, da kam mir’s vor,Zog sich schwupps das Schwänzlein empor,Und wo vorerst noch der Flederwisch,Sah nun vertraulich, keck und frischEin neugieriges Köpflein hernieder,Schwand und kam und schwand immer wieder,Riß gar verwundert die Äuglein auf,Nickte herab, ich nickte hinauf,Bis es zuletzt sonder Scheu und SchamRuckweis zu mir hernieder kam.Aber auf dem untersten AstHielt es noch einmal längere Rast,Schnüffelte mit dem winzigen Näslein,Spitzte die Ohren wie ein Häslein,Sah mir ins Auge fest und still:»Was nur der Kerl da unten will?«Was nur das Bürschlein da droben denkt? –Haben uns ganz ineinander versenkt.Tierlein und Mensch und Mensch und Tier!»Was hältst du von mir? Was weiß ich von dir?«Sahen uns lange, lange an,Hat mir am Ende fast weh getan,Weil mich das Sonnenlicht geblendet,Hab ich mich ein wenig zur Seite gewendet,Hab mir ein bißchen die Wimper gejuckt,Hab dann gleich wieder hingeguckt.Aber was meinst du? Vom alten PlätzchenWar auf einmal verschwunden das Kätzchen,War auch sonst nicht mehr zu entdecken,Ob ich auch brach durch Busch und Hecken,Ob ich auch suchte ringsumher,’s war wie verhext, ich fand’s nicht mehr!Und hätt es doch gar zu gerne belauscht.Aber der Wald nur hat gerauscht,Als trieb er selber mit mir sein Spiel,War stets nur ein Blatt, das zu Boden fiel,Wenn etwas raschelte im Geäste.Da hielt ich’s am Ende für das Beste,Mich auf den Weg nach Hause zu machen.Das tat ich denn, und du würdest lachen,Wenn ich nun auch noch zum Schlusse schrieb,Was mir als Erinnrungszeichen verblieb.Sei’s denn! Nämlich auf heller HoseZwei dunkle Flecken vom grünen MooseUnd von dem Streifen durch Dünn und DickRechts überm Knie ein Zickzackflick.
Als ich heut morgens – es war noch bald –Einsam spazierte draußen im Wald,Sprang plötzlich vor mir etwas Braunes aufUnd – hast du gesehen – den Baum hinauf.Noch sucht ich umher am unteren Ast,Da war es auch schon der Krone Gast.Dort in einer Gabel hielt sich’s versteckt.Wär voller das Laubwerk, kein’ Seel’ hätt’s entdeckt.Nun hing ihm aber sein buschiger SchwanzWie ein aufgefangener, loser KranzVom Ast herab und wehte im Wind.So glaubt wohl auch ein bangendes Kind,Es bliebe damit schon unentdeckt,Wenn’s den Kopf unter Großmutters Schürze steckt.Es ward dir wohl sicher längst schon klar,Daß jenes Etwas ein Eichhörnchen war.Das ist – weiß Gott – ein niedliches Tier!Ihm zuzuschauen, macht viel Pläsier:Gewandt und schneller wie eine KatzSpringt es dann meist mit riesigem SatzVon Ast zu Ast, von Wipfel zu Wipfel,Erfaßt vom Zweiglein kaum noch ’n Zipfel,Schnellt auf und ab wie ein GummiballUnd kommt doch nimmermehr zu Fall.Ja, in der Tat, es muß wohl erbauen,Solch einem Künstler zuzuschauen.Drum späht auch ich erwartend nach oben.Aber wie war’s? – Der Racker da drobenTat auf einmal nichts mehr dergleichen,Gab nicht das mindeste Lebenszeichen,Nur sein Schwänzlein baumelte munterNach wie vor vom Ast herunter.Wie mir das lange Stehen zu dumm,Sah ich mich nach ’m Plätzchen um,Wo ich mich könnte niederlassen,Das kommende Schauspiel abzupassen.Als ich nun nichts Geeignetes fand,Warf ich mich nieder, grad wo ich stand,Lag dann gemächlich im weichen Moose,Dachte dabei an meine Hose,Die, wenn man lang so im Moose liegt,Meistenteils grünliche Flecken kriegt.Aber trotz alledem blieb ich liegen.Mag sie immerhin Flecken kriegen,Wenn ihr Träger dafür in der NäheEinmal nur solch Kunststücklein sähe!Ewig konnt ja das Warten nicht dauern!Also begann ich ihm aufzulauern,Recht wie ein Luchs mit blinzelnden Blicken,Hielt ich mich mäuschenstill auf dem Rücken,Rührte und regte fortab kein Glied. –Über mir sang der Wald sein Lied,Und das Geäste, noch kahl in der Runde,Hob sich dunkel vom Himmelsgrunde,Schwankte und wogte bald hin, bald her,Wie ein Korallenbaum im Meer.Da auf einmal, da kam mir’s vor,Zog sich schwupps das Schwänzlein empor,Und wo vorerst noch der Flederwisch,Sah nun vertraulich, keck und frischEin neugieriges Köpflein hernieder,Schwand und kam und schwand immer wieder,Riß gar verwundert die Äuglein auf,Nickte herab, ich nickte hinauf,Bis es zuletzt sonder Scheu und SchamRuckweis zu mir hernieder kam.Aber auf dem untersten AstHielt es noch einmal längere Rast,Schnüffelte mit dem winzigen Näslein,Spitzte die Ohren wie ein Häslein,Sah mir ins Auge fest und still:»Was nur der Kerl da unten will?«Was nur das Bürschlein da droben denkt? –Haben uns ganz ineinander versenkt.Tierlein und Mensch und Mensch und Tier!»Was hältst du von mir? Was weiß ich von dir?«Sahen uns lange, lange an,Hat mir am Ende fast weh getan,Weil mich das Sonnenlicht geblendet,Hab ich mich ein wenig zur Seite gewendet,Hab mir ein bißchen die Wimper gejuckt,Hab dann gleich wieder hingeguckt.Aber was meinst du? Vom alten PlätzchenWar auf einmal verschwunden das Kätzchen,War auch sonst nicht mehr zu entdecken,Ob ich auch brach durch Busch und Hecken,Ob ich auch suchte ringsumher,’s war wie verhext, ich fand’s nicht mehr!Und hätt es doch gar zu gerne belauscht.Aber der Wald nur hat gerauscht,Als trieb er selber mit mir sein Spiel,War stets nur ein Blatt, das zu Boden fiel,Wenn etwas raschelte im Geäste.Da hielt ich’s am Ende für das Beste,Mich auf den Weg nach Hause zu machen.Das tat ich denn, und du würdest lachen,Wenn ich nun auch noch zum Schlusse schrieb,Was mir als Erinnrungszeichen verblieb.Sei’s denn! Nämlich auf heller HoseZwei dunkle Flecken vom grünen MooseUnd von dem Streifen durch Dünn und DickRechts überm Knie ein Zickzackflick.
Als ich heut morgens – es war noch bald –Einsam spazierte draußen im Wald,Sprang plötzlich vor mir etwas Braunes aufUnd – hast du gesehen – den Baum hinauf.Noch sucht ich umher am unteren Ast,Da war es auch schon der Krone Gast.Dort in einer Gabel hielt sich’s versteckt.Wär voller das Laubwerk, kein’ Seel’ hätt’s entdeckt.
Als ich heut morgens – es war noch bald –
Einsam spazierte draußen im Wald,
Sprang plötzlich vor mir etwas Braunes auf
Und – hast du gesehen – den Baum hinauf.
Noch sucht ich umher am unteren Ast,
Da war es auch schon der Krone Gast.
Dort in einer Gabel hielt sich’s versteckt.
Wär voller das Laubwerk, kein’ Seel’ hätt’s entdeckt.
Nun hing ihm aber sein buschiger SchwanzWie ein aufgefangener, loser KranzVom Ast herab und wehte im Wind.So glaubt wohl auch ein bangendes Kind,Es bliebe damit schon unentdeckt,Wenn’s den Kopf unter Großmutters Schürze steckt.
Nun hing ihm aber sein buschiger Schwanz
Wie ein aufgefangener, loser Kranz
Vom Ast herab und wehte im Wind.
So glaubt wohl auch ein bangendes Kind,
Es bliebe damit schon unentdeckt,
Wenn’s den Kopf unter Großmutters Schürze steckt.
Es ward dir wohl sicher längst schon klar,Daß jenes Etwas ein Eichhörnchen war.Das ist – weiß Gott – ein niedliches Tier!Ihm zuzuschauen, macht viel Pläsier:Gewandt und schneller wie eine KatzSpringt es dann meist mit riesigem SatzVon Ast zu Ast, von Wipfel zu Wipfel,Erfaßt vom Zweiglein kaum noch ’n Zipfel,Schnellt auf und ab wie ein GummiballUnd kommt doch nimmermehr zu Fall.
Es ward dir wohl sicher längst schon klar,
Daß jenes Etwas ein Eichhörnchen war.
Das ist – weiß Gott – ein niedliches Tier!
Ihm zuzuschauen, macht viel Pläsier:
Gewandt und schneller wie eine Katz
Springt es dann meist mit riesigem Satz
Von Ast zu Ast, von Wipfel zu Wipfel,
Erfaßt vom Zweiglein kaum noch ’n Zipfel,
Schnellt auf und ab wie ein Gummiball
Und kommt doch nimmermehr zu Fall.
Ja, in der Tat, es muß wohl erbauen,Solch einem Künstler zuzuschauen.Drum späht auch ich erwartend nach oben.Aber wie war’s? – Der Racker da drobenTat auf einmal nichts mehr dergleichen,Gab nicht das mindeste Lebenszeichen,Nur sein Schwänzlein baumelte munterNach wie vor vom Ast herunter.
Ja, in der Tat, es muß wohl erbauen,
Solch einem Künstler zuzuschauen.
Drum späht auch ich erwartend nach oben.
Aber wie war’s? – Der Racker da droben
Tat auf einmal nichts mehr dergleichen,
Gab nicht das mindeste Lebenszeichen,
Nur sein Schwänzlein baumelte munter
Nach wie vor vom Ast herunter.
Wie mir das lange Stehen zu dumm,Sah ich mich nach ’m Plätzchen um,Wo ich mich könnte niederlassen,Das kommende Schauspiel abzupassen.Als ich nun nichts Geeignetes fand,Warf ich mich nieder, grad wo ich stand,Lag dann gemächlich im weichen Moose,Dachte dabei an meine Hose,Die, wenn man lang so im Moose liegt,Meistenteils grünliche Flecken kriegt.
Wie mir das lange Stehen zu dumm,
Sah ich mich nach ’m Plätzchen um,
Wo ich mich könnte niederlassen,
Das kommende Schauspiel abzupassen.
Als ich nun nichts Geeignetes fand,
Warf ich mich nieder, grad wo ich stand,
Lag dann gemächlich im weichen Moose,
Dachte dabei an meine Hose,
Die, wenn man lang so im Moose liegt,
Meistenteils grünliche Flecken kriegt.
Aber trotz alledem blieb ich liegen.Mag sie immerhin Flecken kriegen,Wenn ihr Träger dafür in der NäheEinmal nur solch Kunststücklein sähe!Ewig konnt ja das Warten nicht dauern!Also begann ich ihm aufzulauern,Recht wie ein Luchs mit blinzelnden Blicken,Hielt ich mich mäuschenstill auf dem Rücken,Rührte und regte fortab kein Glied. –Über mir sang der Wald sein Lied,Und das Geäste, noch kahl in der Runde,Hob sich dunkel vom Himmelsgrunde,Schwankte und wogte bald hin, bald her,Wie ein Korallenbaum im Meer.
Aber trotz alledem blieb ich liegen.
Mag sie immerhin Flecken kriegen,
Wenn ihr Träger dafür in der Nähe
Einmal nur solch Kunststücklein sähe!
Ewig konnt ja das Warten nicht dauern!
Also begann ich ihm aufzulauern,
Recht wie ein Luchs mit blinzelnden Blicken,
Hielt ich mich mäuschenstill auf dem Rücken,
Rührte und regte fortab kein Glied. –
Über mir sang der Wald sein Lied,
Und das Geäste, noch kahl in der Runde,
Hob sich dunkel vom Himmelsgrunde,
Schwankte und wogte bald hin, bald her,
Wie ein Korallenbaum im Meer.
Da auf einmal, da kam mir’s vor,Zog sich schwupps das Schwänzlein empor,Und wo vorerst noch der Flederwisch,Sah nun vertraulich, keck und frischEin neugieriges Köpflein hernieder,Schwand und kam und schwand immer wieder,Riß gar verwundert die Äuglein auf,Nickte herab, ich nickte hinauf,Bis es zuletzt sonder Scheu und SchamRuckweis zu mir hernieder kam.
Da auf einmal, da kam mir’s vor,
Zog sich schwupps das Schwänzlein empor,
Und wo vorerst noch der Flederwisch,
Sah nun vertraulich, keck und frisch
Ein neugieriges Köpflein hernieder,
Schwand und kam und schwand immer wieder,
Riß gar verwundert die Äuglein auf,
Nickte herab, ich nickte hinauf,
Bis es zuletzt sonder Scheu und Scham
Ruckweis zu mir hernieder kam.
Aber auf dem untersten AstHielt es noch einmal längere Rast,Schnüffelte mit dem winzigen Näslein,Spitzte die Ohren wie ein Häslein,Sah mir ins Auge fest und still:»Was nur der Kerl da unten will?«
Aber auf dem untersten Ast
Hielt es noch einmal längere Rast,
Schnüffelte mit dem winzigen Näslein,
Spitzte die Ohren wie ein Häslein,
Sah mir ins Auge fest und still:
»Was nur der Kerl da unten will?«
Was nur das Bürschlein da droben denkt? –Haben uns ganz ineinander versenkt.Tierlein und Mensch und Mensch und Tier!»Was hältst du von mir? Was weiß ich von dir?«Sahen uns lange, lange an,Hat mir am Ende fast weh getan,Weil mich das Sonnenlicht geblendet,Hab ich mich ein wenig zur Seite gewendet,Hab mir ein bißchen die Wimper gejuckt,Hab dann gleich wieder hingeguckt.
Was nur das Bürschlein da droben denkt? –
Haben uns ganz ineinander versenkt.
Tierlein und Mensch und Mensch und Tier!
»Was hältst du von mir? Was weiß ich von dir?«
Sahen uns lange, lange an,
Hat mir am Ende fast weh getan,
Weil mich das Sonnenlicht geblendet,
Hab ich mich ein wenig zur Seite gewendet,
Hab mir ein bißchen die Wimper gejuckt,
Hab dann gleich wieder hingeguckt.
Aber was meinst du? Vom alten PlätzchenWar auf einmal verschwunden das Kätzchen,War auch sonst nicht mehr zu entdecken,Ob ich auch brach durch Busch und Hecken,Ob ich auch suchte ringsumher,’s war wie verhext, ich fand’s nicht mehr!Und hätt es doch gar zu gerne belauscht.Aber der Wald nur hat gerauscht,Als trieb er selber mit mir sein Spiel,War stets nur ein Blatt, das zu Boden fiel,Wenn etwas raschelte im Geäste.
Aber was meinst du? Vom alten Plätzchen
War auf einmal verschwunden das Kätzchen,
War auch sonst nicht mehr zu entdecken,
Ob ich auch brach durch Busch und Hecken,
Ob ich auch suchte ringsumher,
’s war wie verhext, ich fand’s nicht mehr!
Und hätt es doch gar zu gerne belauscht.
Aber der Wald nur hat gerauscht,
Als trieb er selber mit mir sein Spiel,
War stets nur ein Blatt, das zu Boden fiel,
Wenn etwas raschelte im Geäste.
Da hielt ich’s am Ende für das Beste,Mich auf den Weg nach Hause zu machen.Das tat ich denn, und du würdest lachen,Wenn ich nun auch noch zum Schlusse schrieb,Was mir als Erinnrungszeichen verblieb.Sei’s denn! Nämlich auf heller HoseZwei dunkle Flecken vom grünen MooseUnd von dem Streifen durch Dünn und DickRechts überm Knie ein Zickzackflick.
Da hielt ich’s am Ende für das Beste,
Mich auf den Weg nach Hause zu machen.
Das tat ich denn, und du würdest lachen,
Wenn ich nun auch noch zum Schlusse schrieb,
Was mir als Erinnrungszeichen verblieb.
Sei’s denn! Nämlich auf heller Hose
Zwei dunkle Flecken vom grünen Moose
Und von dem Streifen durch Dünn und Dick
Rechts überm Knie ein Zickzackflick.
Ernst Weber