Siebentes Kapitel.Als Gast unter den Schokas.

Siebentes Kapitel.Als Gast unter den Schokas.

Als der Jong Pen von Taklakot von der Absicht meines Besuches Kunde erhielt, sandte er Drohungen, daß er das Land eines jeden konfiszieren würde, der in meinen Dienst träte; daneben ließ er auch mir und jedem, der mit mir ergriffen werden würde, Peitschenhiebe und Enthauptung androhen. Ich persönlich legte diesen Einschüchterungen nicht viel Gewicht bei.

Eines Tages zog ich den Kalender zu Rate – eine Beschäftigung, die man in diesen Gegenden nur sehr unregelmäßig besorgt –; dabei entdeckte ich, daß wir den 1. Juni hatten, und es fiel mir ein, daß der nächste Tag mein Geburtstag sein würde. Festmähler waren in diesen Regionen selten, und ich sah voraus, daß sie in der nächsten Zukunft noch seltener sein würden. Deshalb kam mir der Gedanke, daß ich wenigstens einen Tag dieser ermüdenden Wartezeit nicht besser hinbringen könnte, als indem ich mich selbst mit einem großen Schmaus traktierte.

Tschanden Sing wurde durch das ganze Dorf geschickt, um alle Bunyas (Kaufleute) des Ortes in mein Zelt zu berufen. Reis, Mehl, 8 Pfund Butter (Ghi), eine große Quantität Zucker, Pfeffer, Salz und ein fettes Schaf wurden gekauft. Das letztere wurde von dem treuen Tschanden Sing, der wirklich ein Allerweltskerl war, geschlachtet, abgezogen und in vorgeschriebener Weise zurechtgemacht.

Leider bin ich ein wenig sorgsamer Haus- oder vielmehr Zelthalter und so übertrug ich meinen Tschaprassis das Geschäft, die Vorräte aufzubewahren. Zu diesem Zweck erschien der Raum unter der landesüblichen Bettstelle vorzüglich geeignet, da er groß genug war, die verschiedenen Gefäße mit dem in Stücke zerlegten Schafe, sowie Reis, Mehl, Butter usw. aufzunehmen.

Während dies getan wurde, arbeitete ich eifrig an meiner Schreiberei, und da mich dieselbe immer mehr interessierte, blieb ich bis zu früher Morgenstunde dabei, wurde schließlich müde und legte mich, in meine Decke eingewickelt, zum Schlafen nieder, neben mir einen Haufen von Steinen, den der vorsichtige Tschanden Sing aufgeschichtet hatte.

»Sahib, es gibt hier herum viele hungrige Hunde. Wenn sie kommen, so sind hier einige Wurfgeschosse für sie bereit«, hatte er warnend gesagt und wies dabei auf jene Munition hin.

»All right.Gute Nacht!«

Die Weisheit dieser Einrichtung zeigte sich bald; denn ich hatte noch nicht lange geschlafen, als ich durch das Geräusch schmatzender Lippen geweckt wurde, das allem Anschein nach von mehr als einem Maule kam und begleitet war von einer zitternden Bewegung des ausgespannten Segeltuchbettes, auf dem ich lag.

Schnell aufspringend, geriet ich in ein Gewimmel unwillkommener Gäste. Ehe ich mir noch klar darüber war, was geschehen, hatten die Bestien schon das Weite gesucht, die letzten Bissen meiner Leckereien in ihren Schnauzen forttragend.

Die mir zur Verfügung stehende Munition war bald verbraucht – eine ungenügende Rache trotz des Geheuls eines Hundes, den ich im Dunkeln zufällig getroffen hatte. Ich zündete ein Streichholz an und fand die großen Messingschalen geleert, Reis und Mehl durch das ganze Zelt verstreut und das Schaf tatsächlich verschwunden.

Ich war entschlossen, mich nicht um die Befriedigung meines Gelüstes, das mich jetzt um so mehr reizte, bringen zu lassen, kroch aber doch in meine Decke zurück und fand für eine Weile im Schlafe Vergessen. Kaum war ich am Morgen aufgestanden, als ich auch schon ein neues Bankett plante. Aber gerade zur rechten Zeit kehrte der Kommissar von einem Marsche mit seinen Polizisten, Munschis, Punditen und Tschaprassis zurück.

»Machen Sie sich keine Sorge, Mr. Landor«, sagte er freundlich, als ich ihm mein Mißgeschick erzählt hatte. »Kommen Sie zum Mittagessen zu mir. Meine Burschen sollen Ihnen ein ganz besonderes Diner nach ihrer eigenen Art zurichten.«

Dank dem Kommissar und dank dem glücklichen Zusammentreffen, daß mir gerade an diesem Tage durch einen Boten ausChela ein Paket Briefe von Verwandten und Freunden überbracht wurde, konnte ich wirklich kaum einen glücklicheren Geburtstag verbringen. Ich war mir wohl bewußt, daß es die letzten vergnügten Augenblicke, die letzten Fleischtöpfe Ägyptens sein würden. Von jetzt ab sollte ich von der Zivilisation und allem, selbst dem primitivsten, Komfort abgeschnitten sein, und, um mir diese Tatsache noch nachdrücklicher zum Bewußtsein zu bringen, traf es sich, daß der Kommissar am folgenden Morgen seine Reise nach Almora fortsetzte.

Das Wetter war kalt, der Regen fiel in Strömen; selbst während der wärmsten Stunden des Tages stieg das Thermometer nicht über 11 Grad Wärme. Mein durchweichtes Zelt stand in einer Wasserpfütze trotz der Doppelgräben, die darum gezogen waren. Mehrere Schokas hatten mich schon vorher gebeten, es zu verlassen und in einem ihrer Häuser zu wohnen. Sie waren alle eifrigst bemüht, mir Gastfreundschaft zu erweisen, was ich, um ihnen nicht lästig zu fallen und um für alle Fälle in meinen Entschließungen ungehindert zu bleiben, höflich, aber entschieden ablehnte. Nichtsdestoweniger kam am 4. Juni eine Deputation, die ihre Aufforderung wiederholte. Aber ich war entschlossen, meinen Willen durchzusetzen. Vergebens! Sie wollten einen Sahib nicht unter einer einfachen Zeltleinwand wissen, während sie selbst behagliche Wohnungen hätten. Sie berieten sich miteinander, und plötzlich wurde mein Gepäck ergriffen und trotz meines Einspruchs von einer Anzahl kräftiger Schokas im Triumph nach dem Dorfe getragen. Ich mußtenolens volensfolgen, und von jenem Tage an wurde ich durch beständigen Verkehr mehr und mehr von der natürlichen Freundlichkeit und Gutherzigkeit dieser Leute überzeugt.

Um mich an der Rückkehr zu verhindern, rissen sie sogar das Zelt nieder und schleppten es, naß wie es war, hinweg. Zeheram und Jaimal, zwei vornehme Schokas, hielten meine Hände und klopften mich freundschaftlich auf den Rücken, während sie mich mit allen Zeichen der Höflichkeit nach meiner neuen Wohnung führten.

Diese stellte sich als ein schönes zweistöckiges Gebäude heraus mit hübsch geschnitzten Holztüren und rot und grün bemalten Fensterstöcken. So groß war die Besorgnis und Furcht dieser guten Leute, daß ich in diesem kritischen Moment wieder zurückgehen könnte, daß einige zwanzig ausgestreckte Hände mich bei denArmen ergriffen, während andere mich von hinten eine Treppe von zehn oder zwölf Stufen in das Haus hinaufdrängten, wo ich mich nun als Gast meines guten Freundes Zeheram befand. Ich erhielt den vordern Teil des obern Geschosses, der aus zwei großen reinlichen Zimmern bestand mit einer sehr schönen einheimischen Bettstelle, einem Tische und ein paar Moras, runden, mit Fell bedeckten Rohrstühlen. Ich hatte mir kaum klargemacht, daß ich hier bleiben müsse, als auch schon Geschenke von Süßigkeiten, eingemachten Früchten, getrockneten Datteln und Tee gebracht wurden, und der Tee nach tibetischer Art, mit Butter und Salz darin, zubereitet wurde.

Selbst wenn ich zuerst ein leichtes Mißtrauen gegen eine so ungewöhnliche Gastfreundschaft empfunden hätte, so wurde dieses doch bald zerstreut, und ich war stolz, als mir mein Wirt versicherte, daß ich der erste Engländer oder wohl auch Europäer oder Amerikaner sei, dem es gestattet würde, die Wohnräume eines Schokahauses zu betreten und in einer Schokawohnung zu essen. Die Gelegenheit war zu günstig, um unausgenutzt zu bleiben, und ich hatte große Lust, länger unter ihnen zu verweilen, um einen Einblick in ihre Lebensweise, ihre Sitten und Gebräuche erlangen und vor allen Dingen die unveränderliche Freundlichkeit dieser ehrlichen Gebirgsbewohner würdigen und genießen zu können.

Sie sind in der Tat geborene Gentlemen, diese würdigen Schokas, und als solche taten sie alles, was in ihren Kräften stand, meinen Aufenthalt unter ihnen angenehm zu machen. Es war ein förmlicher Wettstreit zwischen ihnen, wer mich zuerst bewirten und wer folgen sollte.

Einladungen zum Frühstück und Mittagessen strömten mir buchstäblich zu, aber die so bequeme »Migräne«, »Erkältung« und »frühere Verpflichtungen«, die in konventionellern Gegenden so wohl angebracht sind, waren hier von keiner Wirkung. Weder Karte noch freundliches Briefchen forderten einen hier auf, zu kommen und vergnügt zu sein. Die Gastgeber erschienen gewöhnlich in eigener Personen masse, um mich abzuholen, bei welcher dringenden Aufforderung es ohne Zerren und Schieben nicht abging. So konnte von einer Ablehnung keine Rede sein; und wirklich war ich meinerseits auch wenig geneigt, abzulehnen.

Wenn ich kam, breitete der Wirt schöne Matten und Decken von tibetischer oder alter chinesischer Arbeit und oft von großem Werte auf dem Boden aus. Vor einem erhöhten Sitze standen in glänzenden Messingschalen die verschiedenen Speisen und Leckereien aufgebaut, die das Mahl bilden sollten. Reis gab es jedesmal, dann Hammelfleisch mit Curry, süße und sauere Milch mit Zucker; dann Tschapatis nach hindostanischer Art und Schale, eine Art süßen aus Mehl bereiteten Pfannkuchens, Ghi, Zucker oder Honig, sowie auch Parsad, einen dicken Brei von Honig, gebranntem Zucker, Butter und Mehl, alles gut zusammengekocht, sogar für einen verwöhnten Gaumen eine leckere Speise.

Ich mußte unbedingt auf dem erhöhten Sitze Platz nehmen, was ich mit übereinandergeschlagenen Beinen tat, während die Menge, respektvoll auf dem Boden im Zimmer kauernd, einen Halbkreis bildete, dessen Mittelpunkt ich war. Ich aß gewöhnlich nach Landessitte mit den Fingern, eine Höflichkeit, die sie besonders schätzten, und obgleich ich ihnen zuerst ungeschickt vorgekommen sein muß, erlangte ich doch bald eine gewisse Gewandtheit in der Behandlung heißer Speisen mit den Händen.

Das Kunststück ist nicht sehr schwierig, aber es erfordert Übung. Man führt die fünf nach unten gespreizten Finger in der Schüssel zusammen, ergreift einen Bissen und umgibt mit einer raschen Kreisbewegung der Hand das Stück, das man erwischt hat, mit so viel Sauce, als man kann. Mit einer noch schnelleren Bewegung, und ehe nur ein Tropfen Zeit gehabt hat, zwischen den Fingern hindurchzuschlüpfen, läßt man den Bissen in den Mund gelangen, indem man ihn halb wirft, halb fallen läßt.

Ich fand bald, daß ich bei diesen gemütlichen Mahlzeiten, die durch mäßigen Genuß von Tschökti und Syrap, aus Weizen destilliertem Wein und Schnaps, belebt wurden, in anthropologischer und ethnologischer Hinsicht manches schätzbare Material über diese tibetische Grenzbevölkerung sammeln konnte.

Die Schokas wurden in den wenigen Tagen, die ich unter ihnen zubrachte, so vertraulich mit mir, den sie fast als einen der Ihrigen betrachteten, daß ich bald vom ganzen Orte überlaufen wurde. Sie kamen, um mir ihre Not und Kümmernis anzuvertrauen, erzählten mir ihre Sagen und Märchen, sangen mir ihre Lieder vor und lehrten mich ihre Tänze. Sie brachten mich zu ihrenHochzeiten und ihren seltsamen Leichenfeierlichkeiten, führten mich zu den kranken Männern, Weibern und Kindern oder schickten sie zu mir, damit ich sie heilen sollte.

Am 6. Juni machte ich einen Abstecher nach der Grenze, mit der Absicht, sie zu rekognoszieren. Ich gelangte, nachdem ich den Fluß unterhalb des Dorfes Tschongur überschritten hatte, in das Gebiet von Nepal.

Durch ein abermaliges Überschreiten des Flusses wieder in Kumaon angelangt, schlug ich mein Lager bei Gungi auf. Ehe ich das Dorf betrat, kam ich anDr.Wilsons noch nicht vollendeter Apotheke vorbei.

Der Ort war malerisch gelegen und hob sich scharf von dem merkwürdigen Hintergrund ab, den der kuppelförmige Berg Nabi Schankom bildet, ein ungewöhnlich schöner Gipfel mit grau und rot gestreiften Gesteinsschichten.

Nicht weit davon ragt auf einem andern Berge der Gungi Schankom empor, ein vierkantiger, gigantischer Felsblock von gelber und rötlicher Farbe, einem gewaltigen Turme nicht unähnlich. Als ich an seinem Fuße ankam, warf die Sonne ihre letzten Strahlen auf ihn; das Bild war so zauberhaft, daß ich versuchte, es zu malen. Während ich dort saß, stiegen die Schatten der Nacht höher und höher an dem Bergabhang empor und tauchten ihn in eine veilchenblaue Färbung; über ihm glänzte wie ein feuriger Turm der Gungi Schankom in all seiner Pracht, bis die Schatten noch höher stiegen und zuerst nur den Berg, dann allmählich auch den Gungi Schankom bedeckten.

Am nächsten Tage um 10 Uhr vormittags hob ich das Lager auf. Die Höhe hier betrug 3330 Meter. Interessant war das Tschiram, ein Platz mit fünf Gräbern, die aus weißen Steinplatten bestanden mit senkrecht darauf gepflanzten Stangen, von deren Spitze fliegende Gebete herabhingen.

Ich kam bald auf viel Schnee und an Stellen, wo der Weg am Berghange nicht mehr zu sehen war. Das Gehen auf dem losen Schutt und Schiefer war ermüdend, aber es wurde noch schlimmer, als ich tatsächlich jeden Tritt in den gefrorenen Schnee einschneiden mußte. Ich kam nur langsam vorwärts.

Nach einiger Zeit bemerkte ich eine Reihe hoher Schneetunnel über dem reißenden Strome, der zu früherer Jahreszeit mit einemGewölbe von Eis und Schnee gänzlich überdeckt ist. Je höher ich kam, desto härter wurde der Schnee. Die erst durchweichten und dann gefrorenen Sohlen meiner Schuhe machten das Gehen sehr schwierig. In 3600 Meter Höhe, etwa 90 Meter über dem Strom, mußte ich ein besonders großes, hart gefrorenes und in sehr steilem Winkel ansteigendes Schneefeld überschreiten.

Einige meiner Kulis waren vorausgegangen, die andern waren hinter mir. Trotzdem die vordern schon einen Pfad ausgetreten hatten, mußte man doch mit seinen eigenen Füßen jeden Schritt aufs neue einschneiden, um ein Ausgleiten zu vermeiden. Dies erreichte man am besten dadurch, daß man mit der Spitze des Schuhes mehrmals auf die weiße Decke aufschlug, bis eine Höhlung von ausreichender Größe gemacht war, um den Fuß hineinstellen und sich aufrecht halten zu können. Es mußte dabei jedesmal sehr vorsichtig zu Werke gegangen werden, aber leider fehlte mir die Geduld dazu.

Ich glaubte eine bessere Methode gefunden zu haben, indem ich mein Knie hochhob, mit dem Hacken in den Schnee stieß und mit dem einen Fuß feststehen blieb, bis der andere auf dieselbe Weise den nächsten Schritt eingeschnitten hatte.

Im Begriff, einen dieser heftigen Stöße auszuführen, traf ich auf eine Stelle, wo sich unter der dünnen Schneedecke hartes Eis befand. Mein Fuß, der keinen Halt fand, glitt aus, ich verlor das Gleichgewicht und sauste mit erschreckender Schnelligkeit den steilen Abhang hinunter, auf meiner unfreiwilligen Rutschpartie von Eis- und Schneemassen und dem Geschrei meiner entsetzten Kulis begleitet. Ich sah sofort die Gefahr vor mir, in den Strom geschleudert zu werden, der mich unfehlbar in den langen Eistunnel reißen mußte, unter welchem mir der Tod sicher war.

Die Tschongurbrücke vor der Zerstörung.

Die Tschongurbrücke vor der Zerstörung.

In diesen wenigen Sekunden fand ich doch Zeit zu überlegen, ob die Steine am Rande des Wassers mich aufhalten oder ob die Wucht des Anpralles mich kopfüber in den Fluß schleudern würde. Ich versuchte, mich mit meinen erfrorenen Fingern in dem Schnee festzukrallen, mich mit den Hacken festzustemmen – vergebens! Plötzlich erblickte ich vor mir einen großen, aus dem Schnee hervorragenden Stein.

Die Photographie, die den Tod des Kindes verursachte.

Die Photographie, die den Tod des Kindes verursachte.

Er war meine letzte Hoffnung, und mit verzweifelter Anspannung jedes Muskels und jedes Nervs suchte ich ihm näherzukommen.Vorsichtig streckte ich meine Beine für den Anprall aus. Der Stoß war furchtbar und schien jeden Knochen in meinem Leibe zu zermalmen. Aber er hielt mich auf, und ich war gerettet – nur wenige Fuß über dem Rande des Wassers. Wunderbarerweise hatte ich, wenn auch schrecklich zerschunden, doch keine schwere Verletzung davongetragen.

Man Sing, der Aussätzige.H. S. Landor.Tschanden Sing, der Expolizist.Der Verfasser und seine zwei treuen Gefährten.

Man Sing, der Aussätzige.H. S. Landor.Tschanden Sing, der Expolizist.Der Verfasser und seine zwei treuen Gefährten.

Man Sing, der Aussätzige.H. S. Landor.Tschanden Sing, der Expolizist.

Man Sing, der Aussätzige.

H. S. Landor.

Tschanden Sing, der Expolizist.

Der Verfasser und seine zwei treuen Gefährten.

Meine Finger waren vom Eise zerschnitten und bluteten; meine Kleider waren zerrissen. Als ich wieder aufrecht stehen konnte, gab ich den erschreckten, jammernden Kulis über mir ein Zeichen, weiterzugehen; ich selbst ging am Flusse entlang, bis ich an eine Stelle kam, von der ich den obern Pfad wieder erreichen konnte.


Back to IndexNext