Gedichte

Gedichte

Gegenüber von Afrika

Heimathaben ist gut,Süß der Schlummer unter eigenem Dach,Kinder, Garten und Hund. Aber ach,Kaum hast du vom letzten Wandern geruht,Geht dir die Ferne mit neuer Verlockung nach.Besser ist Heimweh leidenUnd unter den hohen Sternen alleinMit seiner Sehnsucht sein.Haben und rasten kann nur der,Dessen Herz gelassen schlägt,Während der Wandrer Mühsal und ReisebeschwerIn immer getäuschter Hoffnung trägt.Leichter wahrlich ist alle Wanderqual,Leichter als Friede finden im Heimattal,Wo in heimischer Freuden und Sorgen KreisNur der Weise sein Glück zu bauen weiß.Mir ist besser, zu suchen und nie zu finden,Statt mich eng und warm an das Nahe zu binden,Denn auch im Glücke kann ich auf ErdenDoch nur ein Gast und niemals ein Bürger werden.

Heimathaben ist gut,Süß der Schlummer unter eigenem Dach,Kinder, Garten und Hund. Aber ach,Kaum hast du vom letzten Wandern geruht,Geht dir die Ferne mit neuer Verlockung nach.Besser ist Heimweh leidenUnd unter den hohen Sternen alleinMit seiner Sehnsucht sein.Haben und rasten kann nur der,Dessen Herz gelassen schlägt,Während der Wandrer Mühsal und ReisebeschwerIn immer getäuschter Hoffnung trägt.Leichter wahrlich ist alle Wanderqual,Leichter als Friede finden im Heimattal,Wo in heimischer Freuden und Sorgen KreisNur der Weise sein Glück zu bauen weiß.Mir ist besser, zu suchen und nie zu finden,Statt mich eng und warm an das Nahe zu binden,Denn auch im Glücke kann ich auf ErdenDoch nur ein Gast und niemals ein Bürger werden.

Heimathaben ist gut,Süß der Schlummer unter eigenem Dach,Kinder, Garten und Hund. Aber ach,Kaum hast du vom letzten Wandern geruht,Geht dir die Ferne mit neuer Verlockung nach.Besser ist Heimweh leidenUnd unter den hohen Sternen alleinMit seiner Sehnsucht sein.Haben und rasten kann nur der,Dessen Herz gelassen schlägt,Während der Wandrer Mühsal und ReisebeschwerIn immer getäuschter Hoffnung trägt.Leichter wahrlich ist alle Wanderqual,Leichter als Friede finden im Heimattal,Wo in heimischer Freuden und Sorgen KreisNur der Weise sein Glück zu bauen weiß.Mir ist besser, zu suchen und nie zu finden,Statt mich eng und warm an das Nahe zu binden,Denn auch im Glücke kann ich auf ErdenDoch nur ein Gast und niemals ein Bürger werden.

Heimathaben ist gut,

Süß der Schlummer unter eigenem Dach,

Kinder, Garten und Hund. Aber ach,

Kaum hast du vom letzten Wandern geruht,

Geht dir die Ferne mit neuer Verlockung nach.

Besser ist Heimweh leiden

Und unter den hohen Sternen allein

Mit seiner Sehnsucht sein.

Haben und rasten kann nur der,

Dessen Herz gelassen schlägt,

Während der Wandrer Mühsal und Reisebeschwer

In immer getäuschter Hoffnung trägt.

Leichter wahrlich ist alle Wanderqual,

Leichter als Friede finden im Heimattal,

Wo in heimischer Freuden und Sorgen Kreis

Nur der Weise sein Glück zu bauen weiß.

Mir ist besser, zu suchen und nie zu finden,

Statt mich eng und warm an das Nahe zu binden,

Denn auch im Glücke kann ich auf Erden

Doch nur ein Gast und niemals ein Bürger werden.


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