Im malayischen Archipel

Im malayischen Archipel

In allen Nächten steht die Heimat nah,Als wäre sie noch mein,Vor meinen traumbeglückten Augen da.Doch muß ich lange noch auf Reisen seinUnd in entlegener Inseln SonnenglutMein Herz zur Ruhe bringenUnd wie ein widerspenstig KindEinwiegen und zur Ruhe singen.Und immer wieder ist es ungemut,Ist nicht zur Ruh’ zu bringen,Ist wild und schwach wie Kinder sind.

In allen Nächten steht die Heimat nah,Als wäre sie noch mein,Vor meinen traumbeglückten Augen da.Doch muß ich lange noch auf Reisen seinUnd in entlegener Inseln SonnenglutMein Herz zur Ruhe bringenUnd wie ein widerspenstig KindEinwiegen und zur Ruhe singen.Und immer wieder ist es ungemut,Ist nicht zur Ruh’ zu bringen,Ist wild und schwach wie Kinder sind.

In allen Nächten steht die Heimat nah,Als wäre sie noch mein,Vor meinen traumbeglückten Augen da.Doch muß ich lange noch auf Reisen seinUnd in entlegener Inseln SonnenglutMein Herz zur Ruhe bringenUnd wie ein widerspenstig KindEinwiegen und zur Ruhe singen.Und immer wieder ist es ungemut,Ist nicht zur Ruh’ zu bringen,Ist wild und schwach wie Kinder sind.

In allen Nächten steht die Heimat nah,

Als wäre sie noch mein,

Vor meinen traumbeglückten Augen da.

Doch muß ich lange noch auf Reisen sein

Und in entlegener Inseln Sonnenglut

Mein Herz zur Ruhe bringen

Und wie ein widerspenstig Kind

Einwiegen und zur Ruhe singen.

Und immer wieder ist es ungemut,

Ist nicht zur Ruh’ zu bringen,

Ist wild und schwach wie Kinder sind.


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