Drittes Kapitel.
Am fünften Juni reiste Graf Gerold nach Bonn, trostlos darüber, daß Leo von Somsdorff ihn nicht begleiten konnte. Die Ausarbeitung des Vortrags hatte den Grafen derart in Anspruch genommen, daß er sogar die abendlichen Spazierritte ins Gehölz unterließ und sich kaum Zeit gönnte, ein paar Worte mit Doktor Michalsky zu reden oder gelegentlich bei dem Patienten selbst Nachfrage zu halten.
Um so treuer und eifriger lag die Gräfin der Pflege ob. Drei Tage lang schwebte der Kranke in Lebensgefahr. Dann schritt die Genesung langsam, aber mit Stetigkeit vorwärts. Just um die nämliche Zeit, da Gerold – wie er an Somsdorff telegraphierte – in Bonn mit Leipold und Beaulieu-Sarcenet eine hochwichtige Privatkonferenz hatte, die ihn bestimmte, den Vortrag über altgriechische Fest- und Gedenkmünzen bis auf weiteres zurückzuziehen (Leipold nämlich hatte das Manuskript durchgesehen und mehrere Lücken entdeckt, die seiner Meinung zufolge erst ausgefüllt werden mußten, wenn die sonst außerordentlich wirksame Arbeit auf der Höhe der Wissenschaft stehn und bei den leider impertinent kritischen Fachleuten widerspruchslos durchschlagen sollte) – just um die nämliche Zeit also gab der Arzt die Erlaubnis, Herrn von Somsdorff nach der Veranda zu schaffen.
Das war kein leichtes Stück Arbeit. Vier Personen mußten zugleich anfassen, um die Chaiselongue, auf die man den Dulder gebettet hatte, wagerecht und möglichst ohne Erschütterung die Treppe hinab ins Parterre zu tragen.
»Man hätte das früher bedenken sollen,« brummte der Arzt beim Anblick des etwas halsbrecherischen Transportes. »Freilich, in so verteufelten Situationen verliert man den Kopf; das ist menschlich. Selbstredend müssen wir jetzt für die Nächte ein Zimmer im Erdgeschoß herrichten.«
»Das ist schon geschehen,« versetzte die Gräfin. »Ich dachte, den kleinen Salon am Ostflügel …«
»Ah, sehr gut! Bequemer kann er's nicht haben! Und nicht wahr, die größte Vorsicht beim Umbetten! Die Wunden sind ja so ziemlich geheilt, dank seiner phänomenalen Konstitution; aber ein einziger Stoß, eine falsche Bewegung kann uns um Tage zurückwerfen.«
Gräfin Adele sorgte dafür, daß nichts geschah, was den glücklichen Fortgang der Rekonvalescenz hätte hindern können. Mit der lächelnden Unerbittlichkeit einer Mutter hielt sie auf strengste Erfüllung aller ärztlichen Vorschriften, oft im Widerspruch mit den Wünschen des jungen Mannes, den zuweilen die Ungeduld heimsuchte, namentlich wenn ihn die Gräfin der Obhut der Dienerschaft überließ. Aber Karl sowohl als die Zofe hatten strikten Befehl, ihm unter keiner Bedingung nachzugeben. Zwanzigmal forderte er Papier und Bleistift, um Briefe oder Notizen zu schreiben, was ihm, da sein linker Arm noch im Verband lag, Schwierigkeiten verursachte, die ihm das Blut nach der Stirn trieben. Einmal hatte er's durchgesetzt, und nicht wieder … Die Schreiberei schien der Gräfin um so vermeidbarer, als die sechs Zeilen, die er mit großer leiblicher und geistiger Mühe niedergekritzelt, einen »Dank an die gütige Fee« enthielten, und zwar in klangvollen, etwas verworrenen Rhythmen, deren zwei letzte Reimworte »Adele« und »Seele«waren. Auch das anhaltende Sprechen verwies sie ihm, und den Eifer, mit dem er zu gestikulieren versuchte, als müsse er die vorübergehende Außerdienststellung des kranken Armes durch verdreifachte Thätigkeit des gesunden wettmachen.
Wenn er so, wohlig und warm zugedeckt, auf der Veranda lag und die köstliche Luft schlürfte, die ihm selbst um die Mittagszeit nicht zu heiß schien, saß Adele oft stundenlang, eine Stickarbeit in der Hand, neben ihm, ohne daß zwischen den beiden ein Wort fiel. Dann wieder that er aus tiefen Gedanken heraus eine plötzliche Frage, erzählte ihr fast ohne Uebergang ein Erlebnis, eine Scene aus seiner Kindheit oder veranlaßte sie zum Plaudern. Manchmal hatte sie auch ein Buch und las ihm zehn Minuten lang vor, den Anfang einer Novelle, etwas von Rosegger, ein paar schwermütig rauschende Klänge aus Geibels »Spätherbstblättern«. Die Augen geschlossen, ein seliges Lächeln auf den geöffneten Lippen, lauschte er, kaum noch atmend; es blieb unentschieden, ob die Poeten mehr Anteil an dieser Verzückung hatten, oder die Vorleserin.
Und dann sprach er wieder, als müßte ihm das Empfangne die Brust zersprengen, wenn er noch stumm bliebe. Es war nicht viel, was er sagte, wohl auch nichts sonderlich Interessantes. Aber die Gräfin lauschte nun eben so andachtsvoll, wie er, wenn sie las, und stellte ihre Betrachtung darüber an, wie seltsam die Stimme des jungen Mannes sich während der Krankheit verändert hatte. Das war nicht mehr die trotzige Fülle stürmischer Leidenschaft, die sie zu Anfang – jetzt ward es ihr klar – beinah' aus jeder Silbe herausgehört hatte. Nein, die Glut warin Milde – sie hätte fast sagen mögen: in kindliche Sanftmut – umgewandelt. Der Klang seines Organs hatte jetzt Modulationen, deren schmeichelnde Art sie fast an Josefa erinnerte. Vielleicht sprach die Dankbarkeit überall in den gleichen herzberauschenden Tönen?
Am neunten Juni wurde Graf Gerold zurückerwartet. Ein Telegramm an Somsdorff, das den Verlauf des Kongresses knapp schilderte und die befremdliche Nachricht enthielt, Gerold habe sich mit Beaulieu-Sarcenet überworfen, bestellte den Wagen auf sieben Uhr fünfzig nach Hoyersbrück.
Somsdorff empfing die Depesche auf seinem gewöhnlichen Ruheplatz zwischen den beiden Verandasäulen. Er hatte jetzt eben mit Hilfe des Dieners gespeist und lag etwas erschöpft in den Kissen, als ihm die Gräfin, bereit, wieder neben ihm Platz zu nehmen, das Telegramm überreichte.
»Ich hab' es auch diesmal geöffnet, der ausdrücklichen Weisung des Arztes gemäß. Sie werden mir Indemnität erteilen.«
»Bitte,« lächelte Somsdorff. »Der Inhalt geht ja eigentlich mehr die Frau Gräfin als mich an.«
»Zum Teil … gewiß. Ich habe auch alles Erforderliche schon angeordnet.«
»Wie immer! Die Liebe, Güte und Fürsorge in Person!«
»Mein Gott,« lachte die Gräfin, »scheint Ihnen das in der That so gütig und fürsorglich, wenn ich dem Kutscher eine Bestellung ausrichte und für den Abend ein Gericht mehr ansetze?«
»Das nicht,« stammelte Somsdorff, die Augen schließend. »Ich weiß nicht, es fiel mir so bei … Wes das Herzvoll ist … mir schwebt eben stündlich vor, was Sie an mir thun …«
Die Gräfin errötete.
»Sie wollen mich böse machen oder beschämen,« sagte sie ernsthaft. »Wären Sie mir ein wildfremder, unsympathischer Mensch, ich hätte das gleiche an Ihnen gethan; wenn es denn überhaupt der Rede wert ist. So aber … ein Freund meines Mannes …«
»Nicht Ihr Freund?«
»Auch das … natürlich. Aber ich meine, zunächst … Bitte, lassen wir doch dies Thema, das mich peinvoll daran erinnert, wie sehr ich in Ihrer Schuld bin!«
»Nicht so sehr, als Sie glauben. Was ich that, war völlig naturgemäß – die Eingebung der Minute! Tausend andere hätten dasselbe gethan. Und ferner: im entscheidenden Augenblick dachte ich nur an die Sache. Ich wäre genau so dazwischen gesprungen, wenn es sich um das Kind einer Unbekannten, meinetwegen der ersten besten Landstreicherin, gehandelt hätte. Ich sage das nur, um der Wahrheit die Ehre zu geben; ich will nicht besser, nicht opferwilliger scheinen, als ich es bin! Ach, und ich dächte, Frau Gräfin, Sie wüßten das ohnedies! Nur der blanke Instinkt macht uns Männer gegebenen Falls zum Beschirmer der Schwäche. Die scheinbar mutige That folgt da unmittelbar auf die Wahrnehmung, wie dem Blitze der Donner folgt, ohne daß Pflicht und Moral irgend ins Spiel kämen. Sie aber, teure Freundin, haben mich wochenlang mit der beglückenden Atmosphäre Ihrer Geduld, Ihrer Wachsamkeit, Ihrer Milde umgeben, ohne je zu ermüden, ohne sich je zu sagen: ›Der Mensch da konnte doch eben so gut im Spital genesen!‹«
»Herr von Somsdorff …«
»Sie haben sich die entzückenden Frühlingstage zur Pein gemacht,« fuhr er mit großer Lebhaftigkeit fort, ohne sich durch die Gebärde der Abwehr beirren zu lassen. »Sie haben ausgeharrt wie ein Engel.«
»Ich verbiete Ihnen, kraft meines Amtes als Pflegerin, diesen elegischen Ton mit aller Entschiedenheit,« sagte sie scherzhaft. »Da,« (sie zog ein wenig den Vorhang zurück) »schau'n Sie hinaus ins Grüne! Jetzt blendet's nicht mehr, und ein leiser Wind hat sich aufgemacht! Nicht wahr, das erquickt? So, und nun warten Sie! Wenn Sie vernünftig sind, gibt es auch heut eine Extrabelohnung, wie gestern!«
Sie trat in den kleinen Salon und kam mit einer goldgrauen Schale zurück, auf der eine türkische Cigarette und eine Silberbüchse mit Streichhölzern lag.
Er sah zu ihr auf, wie ein Beter zum Heiligenbild. Ein Leuchten ging über sein Antlitz, so heiß und scheu, daß Gräfin Adele sich mit augenfälligem Eifer der silbernen Büchse zuwandte, hastig ein Zündholz herausnahm und es für Leo in Brand setzte.
Nun stiegen die bläulichen Tabakswolken sacht kräuselnd empor und zerflatterten zwischen den Säulen wie heimliche Wünsche, die sich ins Licht des Tages nicht hinauswagen dürfen.
Adele war seltsam bedrückt. Dieser Moment hatte ihr klar gemacht, was sich im Lauf der letzten drei Wochen unbemerkt, aber stetig wachsend, in ihrer Seele entwickelt hatte.
Sie setzte sich abseits und stickte, während Leo von Somsdorff ruhig und wie in tiefe Gedanken verloren, weiterrauchte.
Er sprach nicht mehr; es war, als habe er mit dem einen flammenden Blick alles gesagt, was er ihr sagen wollte; ja, als besorge er, durch den Klang eines überflüssigen Wortes die Stimmung dieser Minute rauh zu verwischen. Und da er nicht sprach, und Adele mit ihrer Nadel ein sanft monotones Geräusch machte, das sich vom Rauschen der Baumwipfel abhob wie ein milder Diskant von den Accorden des Basses, so überließ sich Leo einem Gefühle wohliger Rast und hoffnungsfroher Geborgenheit, das ihn schneller als sonst entschlummern ließ.
Nun legte die Gräfin, starr auf den Schlafenden hinblickend, die Rechte mit der kaum angefangenen Stickerei in den Schoß, während sie mit der Linken den Kopf stützte.
Sie wußte jetzt, daß sie für Leo etwas empfand, was sie zuvor niemals empfunden hatte, selbst nicht in den Tagen der Illusion, da sie von Gerolds uneigennütziger Liebe fest überzeugt war. Und sie gestand sich blutenden Herzens, dieses Etwas müsse das Glück sein, das vollkommene, göttliche, das sie bis jetzt nur im Traume gesehen! Leo von Somsdorff hatte sich eigentümlich umgestaltet; sie meinte: veredelt. Die Blässe, die noch immer nicht weichen wollte, verlieh seinen Zügen etwas Rührendes, Herzbewegendes. Früher hatte zuweilen ein Hauch von Schroffheit und Egoismus um seine Lippen gespielt. Als er ihr damals mit so bedenklichem Ausdruck von der Glut seiner »bewundernden Sympathie« gesprochen, blitzte in seinen Augen sogar etwas Teuflisches, was sie tödlich erschreckt hatte. Jetzt aber schien das alles wie von Schleiern umhüllt, im Glanz einer bläulichen Mondnacht dahinschmelzend, ohne Härte und Starrheit. Adele bangte nicht mehr vordem eigentümlichen Dämon hinter der Stirne des jungen Mannes: sie bangte jetzt nur vor sich selbst.
Das Verhalten ihres Gemahls seit der Verwundung Leos steigerte ihre Furcht. Graf Gerold bot ihr so gar keine Handhabe, um sie von dem gähnenden Abgrund, an dessen Rand sie sich fühlte, zurückzuziehen!
Daß Leo sie liebte, hatte sie nie so deutlich empfunden als jetzt. Die Liebe trug nur einstweilen noch die Vermummung der Dankbarkeit. Aber wie lange würde das dauern?
Ein paar Sekunden lang zuckten ihr schauerlich süße Gedanken durchs Hirn, die sich durch keine Kraft der Selbstbeherrschung bannen und bändigen ließen.
Wär' ich noch frei! Hätt' ich den andern niemals kennen gelernt! Zu spät!
Sie malte sich dieses Glück, das sie verfehlt und versäumt hatte, mit den brennendsten Farben und erstarrte dann plötzlich in dem Gefühl: Du sündigst!
Ja, schon der Gedanke war Frevel! Je mehr ihr grauste in dem Bewußtsein der Unwiderruflichkeit, je trostloser die Atmosphäre ihr dünkte, in der sie bis dahin geatmet hatte, um so fester stand ihr Entschluß, auch nicht um Fingersbreite vom Pfad ihrer Pflicht abzuweichen. Mochte Graf Gerold der Unerschütterlichkeit ihrer Treue nicht wert sein: sie hielt diese Treue sich selbst und dem Licht ihres Lebens, dem schuldlosen Kinde, dem sie dereinst frei in das Auge schauen, vor dem sie nicht heimlich erbeben wollte, wie Judas Ischariot unter dem trauernden Blicke des Heilands.
Sie nahm sich vor, bei Herrn von Somsdorff auch nicht den leisesten Schatten von dem zu dulden, waswie der Anfang einer unerlaubten Huldigung aussah; ihn kühler und förmlicher zu behandeln, als sie bisher es im stande gewesen; vor allem jedoch so selten als möglich mit ihm allein zu sein.
Gar zu lang konnte die Zeit bis zu seiner völligen Wiederherstellung nicht mehr dauern; vierzehn Tage vielleicht, höchstens drei oder vier Wochen. War er dann abgereist, so würde sie im Verkehr mit Josefa und im stillen Genuß ihrer Lieblingsautoren, die sie so manchmal getröstet hatten, das Gleichgewicht ihrer Seele schon wiederfinden.
Also die Trennung! So weit war es mit ihr gekommen, daß sie nur in der Trennung noch die Möglichkeit eines Heils erblickte!
Ihr Stolz rebellierte, und gleichzeitig fühlte sie ein unermeßliches Weh …
Gab es denn gar keinen Ausweg? Somsdorff war so klug und so gut … Konnte sie nicht in etwas dieses erhöhten und vergeistigten Lebens teilhaftig werden, das von ihm ausstrahlte? Konnte sie nicht den Sturm seiner Leidenschaft ein für allemal brechen, ihn durch die ruhige Energie ihres Wollens gleichfalls zur Ruhe zwingen? Wie? Sollte im Ernst eine Freundschaft zwischen Leo und ihr, eine echte, selbstlose Herzensgemeinschaft, die nirgends die Pflicht verletzte und keine Sünde bedeutete, ewig unmöglich sein?
In diesem Moment schlug Somsdorff die Augen auf. Adele fuhr heftig zusammen, als ob ein Späher sie bei ihren tiefsten Geheimnissen überrascht habe.
Drunten vom Park her vernahm sie die Stimme Josefas, die, von Miß Harriet geführt, durch die breite Allee rechts von dem Teiche daher kam.
Die Gräfin erhob sich – errötend, erbleichend undso verwirrt, daß sie nicht einmal einen Vorwand suchte, um Herrn von Somsdorff so plötzlich allein zu lassen. Barhäuptig, ohne Schirm, schritt sie die Treppe hinab, durchquerte den freien Platz, auf dem noch in voller Glut die Nachmittagssonne lag, und eilte dem Kind entgegen, das mit den Worten: »Mama, liebe Mama!« auf sie zusprang und sie umhalste.
Leo von Somsdorff sah durch die Säulen hindurch, wie leidenschaftlich die junge Frau ihr Töchterchen herzte und küßte, inbrünstig, als sei es – halb schon verloren geglaubt – ihr eben erst wieder geschenkt.
»Aber Mamachen, du thust mir ja weh!« sagte das Kind verwundert.
Und wieder küßte sie ihm die Stirn und die Wangen und nahm es dann fest und weich in den Arm, wie sie es früher so oft gethan, wenn sie das Baby zur Dämmerzeit in den Schlaf wiegte.
Sie war jetzt schon eine tüchtige Last, die kleine Josefa, bei weitem zu schwer, wie Miß Harriet meinte, um sich so nur zum Vergnügen die Treppe nach der Veranda hinauftragen zu lassen. Aber die Gräfin schien diese Last gar nicht zu fühlen, so flink und elastisch hob sich ihr Fuß über den Marmorstufen. Und sie lachte dabei lustig und glockenhell; denn sie hatte jetzt wieder die Herrschaft über sich selbst gefunden und erkannte nun klar, daß sie die Sache durchaus ins Scherzhafte kehren mußte, wenn Leo von Somsdorff ihr ganzes Gebaren nicht höchst eigentümlich finden und seltsame Schlüsse auf die Verfassung ihres Gemüts daran knüpfen sollte.
Somsdorff indes war hinlänglich Psycholog, um sich durch diese fein improvisierte Wendung, die Gräfin Adeledem Auftritt gab, nicht täuschen zu lassen. Er hatte verstanden, und sein Verständnis weckte ihm all die strafbaren Hoffnungen wieder, denen er schon halb entsagt hatte.