Erster Aufzug.
Bedeckte Veranda eines vornehmen Landhauses.
Vor der Veranda der Garten, Lawn-Tennis- und Krocketplatz. Die Kinder spielen mit der Gouvernante Krocket. Auf der Veranda sitzen Maria Iwanowna Sarynzew, mit vierzig Jahren hübsch, elegant; ihre Schwester Alexandra Iwanowna Kochowzew, fünfundvierzig Jahre alt, korpulent, energisch, dumm; und deren Gatte, Peter Semjonowitsch Kochowzew, ein dicker, aufgedunsener Herr im Sommeranzug und Pincenez. Auf dem gedeckten Tisch ein Samowar und Kaffeegeschirr. Man trinkt Kaffee; Peter Semjonowitsch raucht.
Vor der Veranda der Garten, Lawn-Tennis- und Krocketplatz. Die Kinder spielen mit der Gouvernante Krocket. Auf der Veranda sitzen Maria Iwanowna Sarynzew, mit vierzig Jahren hübsch, elegant; ihre Schwester Alexandra Iwanowna Kochowzew, fünfundvierzig Jahre alt, korpulent, energisch, dumm; und deren Gatte, Peter Semjonowitsch Kochowzew, ein dicker, aufgedunsener Herr im Sommeranzug und Pincenez. Auf dem gedeckten Tisch ein Samowar und Kaffeegeschirr. Man trinkt Kaffee; Peter Semjonowitsch raucht.
Maria Iwanowna,Alexandra IwanownaundPeter Semjonowitsch.
Maria Iwanowna,Alexandra IwanownaundPeter Semjonowitsch.
Alexandra Iwanowna.Wenn du nicht meine Schwester, sondern eine fremde Person wärest und Nikolai Iwanowitsch nicht dein Mann, sondern irgendein Bekannter, so würde ich seine Handlungsweise originell und nett finden und ihn vielleicht sogar darin bestärken. Da ich aber sehe, daß dein Gatte Narrheiten treibt, direkt Narrheiten, muß ich dir meine Meinung sagen. Ihm, deinem Gatten, werde ich sie ebenfalls sagen. Angst habe ich nicht.
Maria Iwanowna.Das kränkt mich durchaus nicht; ich sehe es ja selbst ein. Glaubte nur nicht, daß die Sache so wichtig sei.
Alexandra.Ja, du glaubst es nicht; ich sage dir aber, wenn du den Dingen ihren Lauf läßt, kommt ihr noch an den Bettelstab. So, wie er es treibt!
Peter Semjonowitsch.Bettelstab! Bei ihrem Vermögen!
Alexandra.Jawohl: Bettelstab. Und du, mein Lieber, unterbrich mich bitte nicht. Für dich ist natürlich alles gut, was Männer tun …
Semjonowitsch.Ich weiß ja gar nicht, ich sage nur …
Alexandra.Du weißt eben nie, was du sagst. Wenn ihr Männer einmal anfangt, Dummheiten zu machen, gibt es kein Halten mehr. Ich sage nur, ich an deiner Stelle würde das nicht erlauben. Würde dem schon einen Riegel vorschieben. Was soll denn das heißen! Ein Mann, Familienvater, beschäftigt sich mit gar nichts, gibt alles weg und spielt nach rechts und links den Großmütigen. Ich weiß schon, wie das endet. Wir können davon ein Lied mitsingen.
Semjonowitsch(zu Maria). So klären Sie mich doch endlich einmal darüber auf, Maria, was diese neue Richtung bedeutet? Liberalismus: Selbstverwaltung, Verfassung, Schulen, Lesehallen und was daran bimmelt und bammelt – das verstehe ich. Auch die Sozialisten mit ihren Streiks und Achtstundentag sind mir noch begreiflich. Aber das hier? Was ist das eigentlich? Erklären Sie es mir.
Maria.Er hat Ihnen gestern ja selbst die Erklärung gegeben.
Semjonowitsch.Offen gesagt, habe ich ihn nicht verstanden. Evangelium, Bergpredigt; die Kirche sei überflüssig … Wie soll man denn da seine Andacht verrichten und alles?
Maria.Das ist es ja eben, daß er alles zerstört und nichts Neues an die Stelle setzt.
Semjonowitsch.Wie hat es eigentlich angefangen?
Maria.Im vorigen Jahr. Mit dem Tode seiner Schwester. Er hatte sie sehr lieb, und ihr Tod wirkte derart auf ihn, daß er ganz tiefsinnig wurde, stets vom Sterben sprach und schließlich, wie Sie wissen, selbst erkrankte. Dann, nach dem Typhus, war er wie umgewandelt.
Alexandra.Er war doch aber im Frühjahr bei uns in Moskau so lieb und nett. Spielte Karten, genau wie andere …
Maria.Und war doch schon ganz anders …
Semjonowitsch.Ja, aber wie denn eigentlich?
Maria.Vollkommen gleichgültig gegen seine Familie und dabei von dieser fixen Idee besessen. Ich meine das Evangelium. Er las tagelang darin, schlief nachts nicht,stand auf, um zu lesen, machte sich Notizen und Auszüge, fuhr dann zu Bischöfen und Mönchen und disputierte mit ihnen.
Alexandra.Geht er denn zum Abendmahl?
Maria.Seit unserer Verheiratung, also seit fünfundzwanzig Jahren, war er nicht hingegangen. Dann nahm er es einmal im Kloster, erklärte aber hinterher sofort, es sei nicht nötig und der Kirchenbesuch überflüssig.
Alexandra.Ich sage ja, keine Spur von Konsequenz.
Maria.Noch vor einem Monat hat er keinen Gottesdienst versäumt, alle Fastentage streng gehalten – und dann ist auf einmal alles überflüssig. Da red’ einer mit ihm.
Alexandra.Ich habe mit ihm gesprochen und werde es tun.
Semjonowitsch.Aber das alles ist doch nicht so schlimm …
Alexandra.Für dich ist nichts schlimm, weil ihr Männer keine Religion habt.
Semjonowitsch.So laß mich doch ausreden. Ich meine, daß es darauf doch nicht ankommt. Wenn er die Kirche verwirft, was soll ihm dann das Evangelium?
Maria.Er sagt, man müsse nach dem Evangelium, nach der Bergpredigt leben, alles hingeben.
Semjonowitsch.Wie soll man denn aber leben, wenn man alles hingibt?
Alexandra.Und wo hat er in der Bergpredigt diesesShake handsmit den Dienstboten gefunden? Da steht wohl: Selig sind die Sanftmütigen; von Händedrücken steht aber nichts da.
Maria.Natürlich hat er sich wieder hinreißen lassen, wie das stets bei ihm der Fall ist, und wie er sich eine Zeitlang von der Musik, Jagd, von seiner Schule hinreißen ließ. Aber mein Los wird dadurch nicht leichter.
Semjonowitsch.Wozu ist er denn wieder in die Stadt gefahren?
Maria.Das hat er mir nicht gesagt; ich weiß aber, daß es wegen des Holzfrevels ist; die Bauern haben widerrechtlich bei uns Holz geschlagen.
Semjonowitsch.In dem selbstangelegten Tannenwald?
Maria.Ja. Man hat die Täter auch zu Geld- und Gefängnisstrafe verurteilt, und heute kommt, wie er mir sagte, die Sache im Plenum vor dem Friedensrichter zur Verhandlung. Ich nehme an, daß er deswegen hingefahren ist.
Alexandra.Er wird ihnen alles verzeihen, und morgen kommen sie dann und schlagen unseren Park nieder.
Maria.Ja, so fängt die Sache an. Alle Apfelbäume haben sie umgeknickt und den ganzen Rasen zertreten – er sagt ihnen nichts.
Semjonowitsch.Sonderbar.
Alexandra.Eben deswegen mein’ ich: es kann nicht so bleiben. Wenn das so fortgeht, bringt er alles durch. Meiner Ansicht nach bist du als Mutter verpflichtet, deine Maßnahmen zu treffen.
Maria.Was kann ich dagegen tun?
Alexandra.Du? Ihn zurückhalten, sagen, daß es nicht so weitergeht. Du hast Kinder! Was bekommen die für ein Beispiel!
Maria.Gewiß ist es schwer; aber ich ertrage alles in der Hoffnung, daß es vergehen wird, wie die früheren Schwärmereien.
Alexandra.Sehr schön, aber es heißt: hilf dir selbst, so hilft dir Gott. Man muß ihm zu verstehen geben, daß er nicht allein in der Welt ist, und daß man so nicht leben kann.
Maria.Das Schlimmste ist, daß er sich nicht mehr um die Kinder kümmert. Ich muß alles allein besorgen. Dabei habe ich das Kleine und die Älteren, Mädchen und Knaben, die Aufsicht und Leitung verlangen. Alles fällt mir zu. Früher ein so zärtlicher, besorgter Vater – jetzt ist ihm alles gleich. Ich sagte ihm gestern, daß Wanja nicht lernt und sicher wieder durchs Examen fällt; da meinte er, es wäre viel besser, wenn er das Gymnasium ganz verließe.
Semjonowitsch.Was soll er denn anfangen?
Maria.Nichts. Das ist ja das Schreckliche, daß er alles verurteilt, selbst aber nicht sagt, was man tun soll.
Semjonowitsch.Sonderbar, sehr sonderbar.
Alexandra.Wieso sonderbar? Ist doch die gewöhnliche Art der Männer: alles zu verurteilen und selbst nichts zu tun.
Maria.Stefan hat jetzt sein Studium beendet und muß sich für eine Karriere entscheiden – der Vater sagt ihm nichts. Anfangs wollte er in eine Ministerialkanzlei eintreten, aber Nikolai Iwanowitsch meinte, das sei eine überflüssige Tätigkeit; dann wollte der Junge zur Garde – das verwarf der Vater gänzlich. Schließlich fragt er ihn: was soll ich denn eigentlich anfangen? Etwa pflügen? Da antwortet Nikolai Iwanowitsch: warum nicht pflügen? Das ist weit nützlicher als in der Kanzlei hocken. Also was soll er tun? Kommt natürlich zu mir, und ich muß die Entscheidung treffen. Dabei hat er als Vater alles in Händen.
Alexandra.Das muß man ihm offen sagen.
Maria.Gewiß; und ich werde es auch tun.
Alexandra.Sag ihm direkt, du ertrügst es nicht länger. Du tätest deine Pflicht, also müsse er die seinige erfüllen, oder dir alles abtreten.
Maria.Ach, das ist so peinlich.
Alexandra.Wenn du willst, sage ich es ihm; ich nehme kein Blatt vor den Mund.
Ein junger Priester(tritt verlegen und aufgeregt mit einem Buche in der Hand ein; er begrüßt alle durch Händedruck).
Die Vorigenund der jungePriester.
Die Vorigenund der jungePriester.
Priester.Ich wollte nämlich zu Nikolai Iwanowitsch, um ihm das Buch zurückzubringen.
Maria.Er ist in die Stadt gefahren, kommt aber bald zurück.
Alexandra.Was haben Sie denn für ein Buch?
Priester.Ein Werk von Renan. »Das Leben Jesu« nämlich.
Semjonowitsch.Nun sieh einer! Solche Bücher lesen Sie!
Priester(zündet sich in der Verlegenheit eine Zigarette an). Nikolai Iwanowitsch hat es mir zur Durchsicht gegeben.
Alexandra(verächtlich). So, so, Nikolai Iwanowitsch hat es Ihnen zur Durchsicht gegeben. Sind Sie denn mit Nikolai Iwanowitsch und diesem Herrn Renan einer Meinung?
Priester.Natürlich bin ich das nicht. Wenn es der Fall wäre, wäre ich nämlich kein Diener der Kirche mehr.
Alexandra.Wenn Sie ein treuer Diener der Kirche sind, weshalb überzeugen Sie dann Nikolai Iwanowitsch nicht?
Priester.In diesen Dingen kann nämlich jeder seine eigenen Gedanken haben, und Nikolai Iwanowitsch hat in mancher Hinsicht recht. In der Hauptsache aber, bezüglich der Kirche, hat er sozusagen unrecht.
Alexandra(verächtlich). In welcher Hinsicht hat denn Nikolai Iwanowitsch recht? Etwa, daß man nach der Bergpredigt sein Vermögen an Fremde geben und die eigene Familie betteln lassen soll?
Priester.Die Kirche heiligt sozusagen die Familie, und die Kirchenväter haben sie gesegnet; die höhere Vollkommenheit fordert aber doch sozusagen Verzicht auf irdische Güter.
Alexandra.Gewiß, Glaubensstreiter haben so gehandelt: einfache Sterbliche aber, denke ich, müssen so handeln, wie es sich für brave Christen geziemt.
Priester.Niemand kann wissen, wozu er berufen ist.
Alexandra.Sie sind natürlich verheiratet?
Priester.Gewiß.
Alexandra.Und haben Kinder?
Priester.Zwei.
Alexandra.Warum verzichten Sie denn nicht auf die irdischen Güter? rauchen sogar Zigaretten?
Priester.Aus Schwäche, Unwürdigkeit sozusagen.
Alexandra.Ja, ich sehe, anstatt Nikolai Iwanowitsch zur Vernunft zu bringen, bestärken Sie ihn in seiner Torheit. Muß Ihnen offen sagen, das ist nicht hübsch.
Wärterin(tritt ein).
Die Vorigen.Wärterin.
Die Vorigen.Wärterin.
Wärterin.Hören gnädige Frau denn nicht? Der Kleine schreit, will die Brust haben.
Maria.Ich komme, komme schon. (Steht auf und geht ab.)
Die Vorigenohne Wärterin und Maria Iwanowna.
Die Vorigenohne Wärterin und Maria Iwanowna.
Alexandra.Sie tut mir schrecklich leid, die Schwester. Ich sehe, wie sie sich quält. Wahrhaftig keine Kleinigkeit, solch einen Hausstand zu führen. Sieben Kinder, eins noch an der Brust; dazu er mit seinen »Ideen«. Mir scheint wirklich bisweilen, daß er hier nicht ganz richtig ist. (Sie deutet auf die Stirn. Zum Priester.) Ich frage Sie: was haben Sie da eigentlich für eine neue Religion entdeckt?
Priester.Ich verstehe nicht ganz …
Alexandra.Hören Sie doch auf mit Ihren Spiegelfechtereien! Sie verstehen sehr gut, was ich meine.
Priester.Erlauben Sie …
Alexandra.Ich frage, was das für eine Religion ist, aus der hervorgeht, daß man allen Bauern die Hand drücken, ihnen den Wald überlassen und Geld zum Schnaps geben, die eigene Familie aber im Stich lassen muß?
Priester.Davon weiß ich nichts …
Alexandra.Er sagt, das sei Christentum. Sie sind Priester der rechtgläubigen christlichen Kirche, also müssen Sie unbedingt Bescheid wissen, ob das Christentum zum Diebstahl treibt.
Priester.Aber ich kann doch …
Alexandra.Wozu sind Sie denn Priester, tragen langes Haar und ein Talar?
Priester.Danach werden wir nicht gefragt …
Alexandra.Wieso nicht gefragt? Ich frage doch aber. Er sagte mir gestern, im Evangelium stände: So dich einer bittet, dem gib. In welchem Sinne ist das zu verstehen?
Priester.Ich denke, ganz wörtlich.
Alexandra.Ich denke aber: nicht. Uns hat man gelehrt, jedem sei das Seine von Gott bestimmt.
Priester.Natürlich, indessen …
Alexandra.Man merkt ganz deutlich, daß Sie tatsächlich, wie man mir gesagt, auf seiner Seite sind. Und ich muß Ihnen offen gestehen, daß ich das für unrecht halte. Wenn irgendeine Lehrerin oder ein unreifer Junge seine Gedanken nachredet, so ist das begreiflich; Sie in Ihrem Amt müßten aber bedenken, welche Verantwortung auf Ihnen ruht.
Priester.Ich bemühe mich …
Alexandra.Was ist das für eine Religion, wenn er nicht zur Kirche geht und die Sakramente nicht anerkennt! Und Sie, statt ihn zur Vernunft zu bringen, lesen Renan mit ihm und legen das Evangelium auf Ihre Art aus.
Priester(erregt). Darauf weiß ich nichts zu erwidern. Bin sozusagen einfach sprachlos.
Alexandra.Ich sollte nur Bischof sein, dann würde ich Ihnen das Renanlesen und Zigarettenrauchen schon austreiben!
Semjonowitsch.Um Himmels willen hör auf! Was nimmst du dir da heraus!
Alexandra.Bitte keine Zurechtweisung! Batjuschka ist mir sicher nicht böse, daß ich offen meine Meinung gesagt habe. Im Gegenteil, es wäre schlimm, wenn ich hinter dem Berge hielte. Habe ich recht?
Priester.Verzeihen Sie, wenn ich mich nicht richtig ausgedrückt habe; verzeihen Sie bitte.
(Ungemütliches Schweigen.)
(Ungemütliches Schweigen.)
LjubaundLisa(kommen. Ljuba, Maria Iwanownas Tochter, ein zwanzigjähriges, hübsches, energisches Mädchen; Lisa, Alexandra Iwanownas Tochter, ist etwas älter. Beide tragen Kopftücher und Körbe, um Pilze zu sammeln. Ljuba begrüßt die Tante und den Onkel, Lisa Vater und Mutter, sowie den Priester).
Die Vorigen.LjubaundLisa.
Die Vorigen.LjubaundLisa.
Ljuba.Wo ist denn Mama?
Alexandra.Eben fortgegangen, um den Kleinen zu nähren.
Semjonowitsch.Seht mal zu, daß ihr recht viel Pilze bringt. Ein Mädchen hat heute herrliche weiße gebracht. Ich würde euch begleiten, aber es ist so heiß.
Lisa.Komm doch mit, Papa.
Alexandra.Geh nur, geh; du wirst sonst zu dick.
Semjonowitsch.Also meinetwegen. Will nur Zigaretten holen. (Er geht ab.)
Die Vorigenohne Peter Semjonowitsch.
Die Vorigenohne Peter Semjonowitsch.
Alexandra.Wo steckt denn das junge Volk?
Ljuba.Stefan ist per Rad zur Station; Mitrofan Jermilytsch begleitet Papa in die Stadt; die Kleinen spielen Krocket, und Wanja jagt mit den Hunden herum.
Alexandra.Hat Stefan sich nun für etwas entschieden?
Ljuba.Ja, er will als Freiwilliger dienen. Hat selbst ein Gesuch eingereicht. Gestern ist er schrecklich frech gegen Papa geworden.
Alexandra.Na ja, leicht hat er es auch nicht. Schließlich reißt jedem einmal die Geduld. Will jetzt anfangen zu leben, und da sagt man ihm: geh pflügen.
Ljuba.So hat Papa es ihm nicht gesagt. Er sagte …
Alexandra.Ganz egal. Jedenfalls beginnt jetzt sein Leben, und was er auch unternimmt, alles wird ihm zuwider gemacht. Aber da ist er selbst.
Priester(tritt beiseite, öffnet sein Buch und liest).
Stefan(fährt auf dem Rade vor).