Verwandlung.
Militärkanzlei.
Ein Schreiber sitzt am Tisch; vor der Tür gegenüber geht ein Posten auf und ab. Ein General mit seinem Adjutanten tritt ein. Der Schreiber springt auf, der Posten präsentiert.
Ein Schreiber sitzt am Tisch; vor der Tür gegenüber geht ein Posten auf und ab. Ein General mit seinem Adjutanten tritt ein. Der Schreiber springt auf, der Posten präsentiert.
General.Adjutant.Schreiber.
General.Adjutant.Schreiber.
General.Wo ist der Herr Oberst?
Schreiber.Bei dem Rekruten, Ew. Exzellenz.
General.Schön. Ich lasse ihn hierher bitten.
Schreiber.Zu Befehl, Ew. Exzellenz.
General.Was schreiben Sie da ab? Wohl die Aussagen des Rekruten?
Schreiber.Zu Befehl, jawohl, Ew. Exzellenz.
General.Geben Sie doch mal her.
Schreiber(übergibt das Schriftstück und geht ab).
Die Vorigenohne Schreiber.
Die Vorigenohne Schreiber.
General(gibt das Schriftstück dem Adjutanten). Lesen Sie bitte vor.
Adjutant(liest). »Auf die mir vorgelegten Fragen: 1) Warum ich den Fahneneid nicht leiste, 2) warum ich mich weigere, die Befehle der Vorgesetzten zu erfüllen, und 3) was mich dazu veranlaßt hat, nicht nur gegen das Militär, sondern auch gegen die höchste Macht im Staate kränkende Äußerungen zu tun – erwidere ich zu 1) ich leiste den Eid deswegen nicht, weil ich mich zum Christentum bekenne. Das Christentum aber verbietet klar und deutlich den Eid, sowohl im Evangelium Matthäi V, 33–37 wie auch in der Epistel des Jakobus V, 12.«
General.Schwadroneur. Der legt die Bibel auf seine Weise aus.
Adjutant(fortfahrend). »Im Evangelium heißt es: ›Ihr sollt überhaupt nicht schwören. Eure Rede sei: Ja, ja, oder nein, nein; was darüber hinausgeht, ist vom Bösen.‹ In der Epistel des Jakobus: ›Vor allem, meine Brüder, schwört nicht; weder beim Himmel, noch bei der Erde, noch sonst einen Schwur. Euer Ja sei Ja, euer Nein – Nein, damit ihr nicht unter das Gericht fallt.‹ Aber ich will von dieser ganz klaren Vorschrift im Evangelium, daß man nicht schwören darf, ganz absehen; selbst wenn diese Vorschrift nicht existierte, könnte ich nicht schwören, die Befehle von Menschen auszuführen, da ich nach christlichem Gebot stets den Willen Gottes tun muß, der dem der Menschen widersprechen kann.«
General.Schwadroneur. Wenn es nach mir ginge, gäbe es das nicht.
Adjutant(liest). »Ich weigere mich aber, die Befehle von Leuten auszuführen, die sich Vorgesetzte nennen, weil …«
General.Diese Frechheit!
Adjutant.… »weil diese Befehle verbrecherisch, schlecht sind. Man verlangt von mir, ich soll in die Armee treten,mich zum Morde vorbereiten und ihn erlernen. Das ist im Alten wie im Neuen Testament verboten, und hauptsächlich verbietet es mir mein Gewissen. Auf die dritte Frage …«
Der Oberst(kommt mit dem Schreiber).
Der General(gibt ihm die Hand).
Die Vorigenund derOberstmit demSchreiber.
Die Vorigenund derOberstmit demSchreiber.
Oberst.Sie lesen das Protokoll?
General.Ja. Unverzeihliche Frechheiten. Nun, fahren Sie fort.
Adjutant(liest). »Auf die dritte Frage: was mich veranlaßt hat, in der Verhandlung beleidigende Worte zu gebrauchen, erwidere ich, daß mich dazu der Wunsch veranlaßt hat, Gott zu dienen und den Betrug aufzudecken, der in Seinem Namen geschieht. Diesem Wunsch hoffe ich bis zu meinem Tode zu willfahren. Und deshalb …«
General.Nun, genug davon. Das Geschwätz nimmt ja gar kein Ende. Es handelt sich darum, hier gründlich Remedur zu schaffen, damit die Mannschaften nicht angesteckt werden. (Zum Oberst.) Haben Sie mit ihm gesprochen?
Oberst.Jawohl, die ganze Zeit. Habe mich bemüht, ihm ins Gewissen zu reden, ihn zu überzeugen, daß er damit gar nichts ausrichtet, daß es das schlimmste ist, was er tun kann. Habe seine Familie erwähnt. Das regte ihn sehr auf; trotzdem blieb er bei seinem Standpunkt.
General.Das viele Reden hat gar keinen Zweck. Wir sind Soldaten, nicht um zu reden, sondern um zu handeln. Lassen Sie ihn mal vorführen.
AdjutantundSchreiber(gehen ab).
GeneralundOberst.
GeneralundOberst.
General(setzt sich). Nein, Herr Oberst, das ist nicht das richtige. Mit solchen Burschen muß man anders umspringen. Da heißt es energisch eingreifen, das kranke Glied schleunigstentfernen. Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an. Zarte Rücksichten sind hier nicht angebracht; daß er Fürst ist, und eine Mutter und Braut hat, geht uns gar nichts an. Für uns ist er Soldat, und wir haben den Willen unseres allerhöchsten Vorgesetzten zu erfüllen.
Oberst.Ich bin der Meinung, daß man ihn durch Zureden leichter schwankend macht.
General.Ganz und gar nicht. Bestimmtheit, nur Bestimmtheit. Habe mit solchen Burschen schon zu tun gehabt. Der Mann muß fühlen, daß er ein Nichts, ein Sandkorn unter einem Wagen ist, der dadurch nicht aufgehalten wird.
Oberst.Ja, man muß die Sache untersuchen.
General(gerät allmählich in Wallung). Ach was, untersuchen. Ich habe nichts zu untersuchen. Ich diene meinem Kaiser seit vierundvierzig Jahren, bin diesem Dienst mit Leib und Seele ergeben, und nun kommt plötzlich so ein Bürschchen und will mich belehren und mir den Bibeltext lesen. Mag er sich mit Pfaffen darüber zanken, für mich ist er Soldat oder Arrestant. Damit basta.
Boris(erscheint, von zwei Soldaten eskortiert).
AdjutantundSchreiber(hinter ihm).
Die Vorigen.Borismit zweiEskortesoldaten,AdjutantundSchreiber.
Die Vorigen.Borismit zweiEskortesoldaten,AdjutantundSchreiber.
General(mit dem Finger zeigend). Da stellt ihn hin.
Boris.Mich braucht man nicht hinzustellen. Ich stehe oder sitze, wo ich will; Ihre Macht über mich kann ich nicht …
General.Maul halten! Du erkennst keine Macht an? Ich werd’ dich schon lehren!
Boris(setzt sich auf einen Stuhl). Wie unvernünftig, so zu schreien.
General.Aufrichten, hinstellen den Mann.
Die Soldaten(ziehen Boris in die Höhe).
Boris.Das können Sie, Sie können mich sogar töten, aber mich nicht zwingen, Ihnen zu gehorchen …
General.Maul halten, hab’ ich befohlen. Hör’ zu, was ich dir sage.
Boris.Ich will gar nicht hören, wasdu,dusagst.
General.Der Mann ist übergeschnappt. Muß ins Lazarett, auf seinen Geisteszustand untersucht werden. Weiter ist da nichts zu machen.
Oberst.Wir haben Befehl, ihn auch von der Gendarmerie vernehmen zu lassen.
General.Na also, schaffen Sie ihn hin. Aber vorher: einkleiden.
Oberst.Er weigert sich.
General.Dann wird er gefesselt. (Zu Boris.) Hören Sie also, was ich Ihnen sage. Mir ist es egal, was aus Ihnen wird. In Ihrem eigenen Interesse aber rate ich Ihnen: kommen Sie zur Vernunft. Sie werden in der Festung ja verfaulen. Und richten nicht das mindeste aus. Also lassen Sie das. Haben sich ereifert und ich ebenfalls. (Klopft ihn auf die Schulter.) Gehen Sie hin, leisten den Eid und unterlassen in Zukunft solche Sachen. (Zum Adjutanten.) Ist der Priester da? (Zu Boris.) Na, wie ist’s? (Boris schweigt.) Weshalb antworten Sie nicht? Es ist wirklich besser so. Man kann doch nicht mit dem Kopf durch die Wand rennen! Ihre Gedanken behalten Sie hübsch für sich. Dienen Ihr Jahr ab – wir werden Sie nicht zwiebeln. Na, wie ist’s?
Boris.Ich habe nichts weiter zu sagen.
General.Sie erwähnen da in Ihrer Aussage einen Bibelvers. Darüber wissen die Popen besser Bescheid. Sprechen Sie mit Batjuschka und überlegen sich die Sache. Es ist wirklich besser so. Also leben Sie wohl; ich hoffe auf Wiedersehen, wenn Sie des Kaisers Rock tragen. Schicken Sie den Geistlichen her. (Er geht ab.)
OberstundAdjutant(folgen ihm).
Boris.DerSchreiberund dieSoldaten.
Boris.DerSchreiberund dieSoldaten.
Boris(zum Schreiber und den Soldaten). Da seht ihr, wie die Leute reden. Sie wissen selbst, daß sie euch betrügen.Gehorcht ihnen nicht! Legt die Waffen nieder! Geht auf und davon! Selbst wenn sie euch ins Strafbataillon stecken und halbtot prügeln – ist immer noch leichter als diesen Betrügern gehorchen.
Schreiber.Wie kann man ohne Militär leben? Nein, das geht nicht.
Boris.Das ist nicht unsere Sache. Wir haben nur daran zu denken, was Gott von uns will. Gott aber will, daß wir …
Soldat.Es heißt doch aber immer: das christliche Heer?
Boris.Das steht nirgends. Das haben die Betrüger sich ausgedacht.
Soldat.Wie ist das möglich? Die Bischöfe müssen das doch wissen.
GendarmerieoffiziermitSchreiber(tritt ein).
Die Vorigen.GendarmerieoffizierundSchreiber.
Die Vorigen.GendarmerieoffizierundSchreiber.
Gendarmerieoffizier(zum Schreiber). Ist hier der Rekrut Fürst Tscheremschanow?
Schreiber.Zu Befehl. Da ist er.
Gendarmerieoffizier.Bitte sich hierher zu verfügen. Sind Sie Fürst Boris Semjonowitsch Tscheremschanow, der den Fahneneid nicht leisten will?
Boris.Ja.
Gendarmerieoffizier(setzt sich und deutet auf einen Platz gegenüber). Bitte, setzen Sie sich.
Boris.Ich glaube, unsere Unterhaltung ist vollkommen überflüssig.
Gendarmerieoffizier.Das glaube ich nicht. Für Sie wenigstens durchaus nicht, wie Sie sich sofort überzeugen werden. Mir ist mitgeteilt, Sie weigern sich, zu dienen und den Eid zu leisten; es besteht daher Verdacht, daß Sie zur revolutionären Partei gehören. Das habe ich zu untersuchen. Wenn es richtig ist, müssen wir Sie vom Militär fortnehmen und einsperren oder verbannen, je nach dem Grade Ihrer Beteiligung an der Revolution. Anderenfalls überlassenwir Sie der Militärbehörde. Sie sehen, daß ich offen mit Ihnen spreche und hoffe, daß Sie uns ebensolches Vertrauen entgegenbringen.
Boris.Vertrauen kann ich zu Leuten, die das da tragen, (er deutet auf die Uniform) nicht haben. Außerdem ist Ihre Tätigkeit derart, daß ich sie durchaus nicht respektiere, sondern auf das gründlichste verabscheue. Ihre Fragen aber werde ich beantworten. Was wünschen Sie zu wissen?
Gendarmerieoffizier.Gestatten Sie zunächst: Ihr Name, Beruf, Konfession?
Boris.Das wissen Sie alles; darauf antworte ich nicht. Für mich ist nur eins wichtig: ich gehöre nicht zur griechisch-katholischen Kirche, bin kein sogenannter Rechtgläubiger.
Gendarmerieoffizier.Welchen Glauben haben Sie denn?
Boris.Das läßt sich nicht so schnell sagen.
Gendarmerieoffizier.Nun, Sie werden doch irgendeine Antwort geben?
Boris.Also ich bin Christ, nach der Lehre der Bergpredigt.
Gendarmerieoffizier.Schreiben Sie.
Schreiber(tut es).
Gendarmerieoffizier(zu Boris). Sie betrachten sich doch aber als Angehörigen eines bestimmten Staates und Standes?
Boris.Nein. Ich bezeichne mich als Mensch, Diener Gottes.
Gendarmerieoffizier.Warum bezeichnen Sie sich nicht als russischen Staatsangehörigen?
Boris.Weil ich keinen Staat anerkenne.
Gendarmerieoffizier.Was heißt das? Wünschen Sie sein Aufhören?
Boris.Ohne Frage. Darauf arbeite ich ja hin.
Gendarmerieoffizier(zum Schreiber). Schreiben Sie. (Zu Boris.) Mit welchen Mitteln arbeiten Sie darauf hin?
Boris. Indem ich den Betrug, die Lüge aufdecke und die Wahrheit verbreite. Gerade als Sie eintraten, sagte ich zu diesen Soldaten, sie sollten nicht an den Betrug glauben, den man an ihnen verübt.
Gendarmerieoffizier.Außer diesen Mitteln der Überredung gebrauchen Sie doch noch andere?
Boris.Nein. Jede Gewalttat halte ich für die größte Sünde. Nicht nur jede Gewalt, sondern sogar jede Heimlichkeit, jede List …
Gendarmerieoffizier.Schreiben Sie. Es ist gut. Jetzt gestatten Sie, daß ich mich nach Ihrem Umgang erkundige. Kennen Sie Iwaschenkow?
Boris.Nein.
Gendarmerieoffizier.Klein?
Boris.Ich habe von ihm gehört, ihn aber nie gesehen.
Ein bejahrter Geistlicher(mit Kreuz und Bibel tritt ein).
Schreiber(läßt sich von ihm segnen).
Die Vorigenund derGeistliche.
Die Vorigenund derGeistliche.
Gendarmerieoffizier.Ich denke, ich kann hier Schluß machen. Ich halte Sie nicht für gefährlich und nicht zu unserem Ressort gehörig. Wünsche Ihnen, daß Sie bald freikommen. Grüße Sie. (Gibt ihm die Hand.)
Boris.Ich möchte Ihnen noch eins sagen. Verzeihen Sie mir, aber ich kann nicht anders. Warum haben Sie diese schlimme, böse Tätigkeit gewählt? Ich möchte Ihnen raten, sie aufzugeben.
Gendarmerieoffizier(lächelnd). Ich danke Ihnen für Ihren Rat. Das hat seine Gründe. Also, ich empfehle mich. Batjuschka, ich trete Ihnen meinen Platz ab. (Er geht mit dem Schreiber ab.)
Die Vorigenohne Gendarmerieoffizier und Schreiber.
Die Vorigenohne Gendarmerieoffizier und Schreiber.
Priester.Wie können Sie nur der Obrigkeit solchen Kummer machen? Ihre Christenpflicht nicht erfüllen, dem Zaren und Vaterlande nicht dienen?
Boris(lächelnd). Gerade weil ich meine Christenpflicht erfüllen will, kann ich nicht Soldat sein.
Priester.Warum nicht? Es heißt doch: »Wer sein Leben hingibt für seine Freunde, der ist ein wahrer Christ …«
Boris.Jawohl, sein Leben hingibt, aber nicht fremde vernichtet. Mein Leben hingeben, das will ich ja gerade.
Priester.Sie urteilen nicht richtig, junger Mann. Johannes der Täufer sagte zu den Kriegsknechten: »… Lasset euch genügen an eurem Solde …«
Boris(lächelnd). Das beweist nur, daß schon damals die Soldaten plünderten, was er ihnen verbot.
Priester.Aber warum wollen Sie nicht schwören?
Boris.Sie wissen, daß das im Evangelium verboten ist.
Priester.Ganz und gar nicht. Als Pilatus sagte: »Ich beschwöre dich beim lebendigen Gotte, bist du Christus?« antwortete Herr Jesus Christus: »Du sagst es.« Das heißt, der Eid ist nicht verboten.
Boris.Schämen Sie sich wirklich nicht? Sie alter Mann …
Priester.Legen Sie Ihren Trotz ab, rate ich Ihnen! Wir können die Welt nicht ändern. Leisten Sie den Eid und alles geht gut. Was Sünde ist und was nicht, das zu entscheiden überlassen Sie der Kirche.
Boris.Ihnen? Haben Sie denn keine Angst, so viel Sünde auf sich zu nehmen?
Priester.Welche Sünde? Wer wie ich fest im Glauben erzogen ist und dreißig Jahre lang das Priesteramt versehen hat, der ist nicht voll Sünde.
Boris.Auf wen fällt denn die Sünde, daß ihr so viele Menschen betrügt? Was steckt denn in all den Köpfen? (Er deutet auf den Posten.)
Priester.Das wollen wir lieber nicht untersuchen, junger Mann. Dagegen würde uns Respekt vor dem Alter nicht übel anstehen.
Boris.Lassen Sie mich. Sie tun mir leid und sind mir gleichzeitig widerwärtig. Wenn Sie noch wie jener General wären – so aber kommen Sie mit Kreuz und Bibel und wollen mich im Namen Christi bereden, von Christus abzufallen. Gehen Sie fort. (Erregt.) Gehen Sie, lassen Siemich! Führt mich fort, daß ich niemand mehr sehe. Ich bin müde, schrecklich müde.
Priester.Also dann leben Sie wohl.
Adjutant(tritt ein).
Die Vorigenund derAdjutant.Borissitzt im Hintergrund.
Die Vorigenund derAdjutant.Borissitzt im Hintergrund.
Adjutant.Nun, wie ist’s?
Priester.Schrecklicher Trotz und Eigensinn.
Adjutant.Er will also weder den Eid leisten noch dienen?
Priester.Unter keinen Umständen.
Adjutant.Dann muß er ins Lazarett.
Priester.Ach so, Sie wollen ihn für krank erklären? Das ist allerdings bequemer. Solches Beispiel wirkt leicht ansteckend.
Adjutant.Er soll auf seinen Geisteszustand untersucht werden. Das ist so befohlen.
Priester.Gewiß, gewiß. Ich habe die Ehre. (Er geht ab.)
Die Vorigenohne Priester.
Die Vorigenohne Priester.
Adjutant(auf Boris zutretend). Bitte. Ich habe Befehl, Sie fortzuführen.
Boris.Wohin?
Adjutant.Zunächst ins Hospital, wo Sie mehr Ruhe haben und Zeit zum Nachdenken …
Boris.Ich habe längst alles überlegt. Also fahren wir. (Er geht ab.)