Chapter 39

Die elenden Russen, in der Tribune sowohl als im London Advertiser (obgleich verschiedene Persönlichkeiten und in verschiedener Form), reiten jetzt auf dem Steckenpferd herum, daß das russischeVolkdurch und durch demokratisch ist, das offizielle Rußland (Kaiser und Bureaukratie) nur Deutsche sind und der Adel ebenfalls deutsch ist.

Also Deutschland in Rußland, nicht Rußland in Deutschland ist zu bekämpfen.

Du kennst mehr von Rußland als ich, und wenn Du Zeit gewinnst, gegen diesen Blödsinn aufzutreten (ganz wie die teutonischen Esel den Despotismus Friedrichs II. usw. auf die Franzosen wälzen, als wenn zurückgebliebene Knechte nicht immer zivilisierte Knechte brauchten, um dressiert zu werden), so verpflichtest Du mich sehr. Natürlich in der Tribune.

Dein K. M.

Schreibe mir ausführlicher über denStand des Geschäftesund gleichenglisch.

Auf einliegenden Brief von Klein, den ich sorgsam aufzuheben bitte, habe ich diplomatisch geantwortet. Von London sei kaum Korrespondenz möglich. Die Fabrikarbeiter sollten sichexklusivunter sich halten und nicht mit Spießbürgern oder Knoten in Köln, Düsseldorf usw. in Verbindung treten. Wenn sie einmal im Jahre einen herzuschicken wünschten, guten Rats holen, so hätten wir nichts dagegen.

[1]Konzessionierten Wirte.

[2]Brief von einem einheimischen Korrespondenten.

[3]Ausländischer Korrespondent.

[4]Ausgleiten der Feder.

28 Deanstreet, Soho, 17. September 1853.

Dear Frederic!

Du wirst verdammt schweigsam.

Da ich gesternyour article[1]erwartete, hatte ich mir die neuesten Nachrichten als Kopf zusammengestellt, und da der Brief nicht kam, ging eine Korrespondenz flöten.

In den mit heute beginnenden vierzehn Tagen muß ich durchaus Deine Mitarbeit in Anspruch nehmen.Piepergeht auch endlich heute für vierzehn Tage oder drei Wochen – zwar nicht ins Kloster, wohl aber ins deutsche Hospital, eine Art sanitäres Gefängnis .... Da nun ohnehin durch meine Laufereien zu dem elenden Spielmann drei bis vier Artikel ausgefallen sind, so muß ich jetzt jeden Dienstag und Freitag schreiben, damit der nächstzuziehende Wechsel nicht gar zu schmal ausfällt. Es sind Aussichten vorhanden, daß Freiligrath mir einen regulär diskontierenden Handelsfreund verschafft.

Wenn Du einiges dazwischen machst, schicke ich das andere an Dich zur Durchsicht, wo Du dann nur die neuesten Nachrichten, die Du etwa im Débats oder sonst über Turkey siehst, oder wenn telegraphische Depeschenvon besonderer Wichtigkeit, zu oder vorsetzen mußt und dann das Zeug nach Liverpool expedieren.

Für Dienstag erwarte ich einen Artikel von Dir.

Es wäre wichtig, etwas über die Stellung der Armeen usw. zu sagen. In den englischen Zeitungen steht viel Unsinn, zum Beispiel Omer Pascha solle über die Danube [Donau] gehen usw.

Zwei Artikel über die Handelskrise habe ich schon abgeschickt, einen am Freitag vor acht Tagen über die Bank of England, ihren Discount und das Wirken des Peelacts oder sein Wirken wollen viel mehr, einen am letzten Dienstag über die Getreidepreise, Zeichenof overproduction[2]usw. Es wäre wichtig, etwas Näheres über diemanufacturing districts[3]zu haben.

Einliegend noch einiges von dem „Tribunemann“, und „über“ ihn von dem Editor der Tribune. Er scheint übrigens,after all,[4]kein Russe, sonderna German[5]zu sein.

Durch das Aufheben der Annoncensteuer hat Jones jetzt 3 Pfund 3 Schilling wöchentlich Annoncen – dasPaper is arriving to the paying point.[6]Dann wird auch für Pieper eine Ressource erstehen.

Schreibe mir auch über die Fahrten Lupi, der, wie ich später hörte, erst vergangenen Sonnabend von hier abgeschoben ist.

Fare Well.

Dein K. M.

Anliegend noch ein Ausschnitt aus der braven New-England-Zeitung.

[1]Einen Artikel von Dir.

[2]Von Überproduktion.

[3]Fabrikdistrikte.

[4]Nach alledem.

[5]Ein Deutscher.

[6][Das] Blatt nähert sich dem Punkt, wo es sich zahlt.

Manchester, 19. September 1853.

Lieber Marx!

Was mich bisher am Arbeiten und am Schreiben verhinderte, war die Gegenwart des „alten Herrn“ [W. Wolff], der einstweilen bei mir kampiert. Auf seinemscrewsteamer[1]war kein Platz zu bekommen, auch war Borchardt sehr dafür, daß er erst hier versuchen sollte, Stunden zu bekommen, dazu hatte er noch Aussichten in Liverpool. Genug, er will sein Glück hier probieren, und ich mag ihn nicht merken lassen, wie die Tribune-Korrespondenzen manchmal entstehen, nachdem er sich in London so läppisch gegen Dich benommen hat. Es bieten sich hier einige Aussichten, und nachdem Borchardt und ich gestern mit ihm darüber gekohlt, ist er heute in Bewegung gesetzt worden, um sich umzusehen, so daßich den Abend für mich haben werde und Dir also einen Artikel über den Stand des Geschäfts hier herum zusammenfabrizieren kann, der per zweite Post abgeht. Der russische folgt sobald wie möglich – ich halte den Verfasser für einen Ostseedeutschen oder halben Polacken, der Kerl hat offenbar viel Material, man muß also vorsichtig sein, aber er ist doch sehr gut zu fassen. Oder sollte es gar der in der Deutschen Londoner Zeitung an Nesselrode geschrieben habende Loewe sein?

Die Reform kommt mir sehr unregelmäßig zu, hast Du was von Cluß gehört?

Notabene. Da Lupus, wie ich heute aus Deinem Briefe sehe, sogar ohne allen Abschied fortgelaufen ist, so bekommt er natürlich nichts davon zu sehen, was Du mir schickst –il reste parfaitement en dehors de tout.[2]– – –

Indessen, wir wollen sehen, ob eine verbesserte Position, wenn sie sich hier finden läßt, den alten Herrn nicht bald wieder herumbringt, und dann muß er auch gegen Dich Abbitte tun.

Ich gehe jetzt nach Hause, um zu arbeiten.

Dein F. E.

[1]Schraubendampfer.

[2]Es wird ihm keinerlei Einblick gegeben.

29. September 1853.

Lieber Marx!

Inliegend der Artikel über die türkischen Armeen. Wenn Du mir schreibst, was Du morgen über die Streiks in Lancashire und über denstate of trade[1]hinschickst, so werde ich daran anknüpfen können und bis Dienstag Dir einen ferneren Report über diese Sachen machen. Hier geben sich die Manufakturers und Merchants alle Mühe, sich gegenseitig vorzureden, die Geschichte sei nicht so schlimm, und der Guardian tut sein Bestes, aber es istall sham and humbug.[2]Seit voriger Woche sind ordinäre Garne1/4Pence bis3/8Pence pro Pfund herunter, bei 9 Pence also 3 bis 41/2Prozent, bei 8 Pence 3 bis 6 Prozent, bei 7 Pence 4 bis 7 Prozent Fall im Werte. Cotton ist zirka ein Achtel gefallen in derselben Zeit. Die Stocks häufen sich, derdemand[3]auch imhome trade[4]nimmt ab. Nach Australien ist so fürchterlich überspekuliert, daß 80 000 Barrels amerikanisches Mehl von dort zur Fracht von 8 Schilling pro Barrelhierherweitergeschickt werden. Der australischecrash[5]wird wohl in vier Wochen in der Blüte sein. Die „guten Nachrichten“ von Ostindien beschränken sich darauf, daß das Steigen der Preise dort und das Fallen der Preise hier zusammenaddiert immer noch einen Verlust lassen auf Exporte dahin. Nichts floriert, als der Trade mit Amerika und die Kornspekulation. In Upbridge sind schon 80 Schilling pro Quarter für prima Qualität Weizen bezahlt worden.Corn looking up, yarn looking down,[6]und die türkische Suppein the fairest possible way of boring our merchants all winter over.[7]

Manufactured Goods[8]fallen auch mit Glanz, und bei denen sind die Stocks noch viel fataler als beim Garn. Die Resolution der Fabrikanten, zu stoppen, schlägt ihnen also zwei Fliegen auf einmal: 1. Sie entwaffnet die Arbeiter; 2. sie verringert die Produktion. Die Prestoner erhalten gewiß ein allgemeines Dankvotum, wo nicht Entschädigung. In Ashton, Stalybridge und Glossop denken die Fabrikanten auch an Stoppen, hier auch einige. Indes hat das seinen Haken, da es bloß denen von Vorteil ist, die nicht stoppen, und den Stoppenden bloß Schaden bringt.

Lupus hat Aussicht, eine Korrespondentenstelle zu bekommen, wenn man Borchardt trauen darf. Der alte Herr studiert Russisch und dergleichen und schwärmt nach wie vor für die türkische Frage, wobei ich ihn gern lasse.

Grüße Deine Frau und Kinder.

Dein F. E.

[1]Stand des Geschäftsganges.

[2]Alles Mache und Schwindel.

[3]Nachfrage.

[4]Heimisches Geschäft.

[5]Krach.

[6]Getreide sieht [strebt] in die Höhe, Garn in die Tiefe.

[7]Im denkbar schönsten Gange, unsere Kaufleute den ganzen Winter über zu peinigen.

[8][Fertig-]Fabrikate.

28 Deanstreet, London, 30. September 1853.

Lieber Frederic!

Die Kriegsgeschichte famos. Ich selbst hatte bedeutendemisgivings[1]über das westliche Vorrücken derRussian forces,[2]wagte aber natürlich nicht,to trust to my judging[3]in solchen Sachen. Ich habe eine große Reihe Streikartikel schon gebracht, in Intervallen, seit den sechs Monaten, wo die Sache dauert. Jetzt allerdings ein neuerturn[4]eingetreten. In dem Artikel, worin ich Deinestrike generalities[5]benutzte, habe ich eine MengeNamenvonstrikes localities[6]genannt, auch die Preston- und Wigangeschichte. Über Manchester konnte ich keine Detailsauftreiben. DiePreston manoeuvre[7]habe ich dargestellt (sehr kurz notabene) 1. als Versuch der Fabrikanten, ihrenRückzugvom Überproduzieren durch die Arbeiter zudecken, die sie gezwungen durch ihre Forderungen, diemills[8]zu schließen; 2. als Versuchto starve the operatives into submission.[9]

Du siehst, daß ich mit meinerhistory of strikes[10]nur bis vergangenen Dienstag gehe und ohne Manchester zu berühren.

Die Notizen über Garne und Cottonpreise, womöglich auch über die Preise vongoods[11]könntest Du vielleicht noch etwas ausdehnen, so daß es wenigstens einen Paragraphen in einem Briefe gibt.

Ich muß natürlich in jedem Briefe, außer dem nützlichen Thema, Schritt vor Schritt den russischen Noten und den englischenForeign Policy[12](und brav! ist sie) folgen, da dieEselin New York dies für die Hauptsache halten und,after all,[13]nichts leichter zu behandeln ist als diesehigh[14]Politik.

Bis nächsten Dienstag überacht Tagewerde ich einen Artikel über dieOriental Church[15]fertig haben und bisnächsten Freitag über acht Tageden ersten von drei Artikeln über Dänemark, wo die verschiedenen Ständeversammlungen wieder nächsten Monat auf die Bühne treten. Wenn irgend ein militärischesmovement[16]sich erfüllt, so verlasse ich mich auf sofortige Instruktion aus dem Kriegsministerium zu Manchester, und ebenso in bezug aufcottons[17]undyarns,[18]worüber die Berichte in den hiesigen Zeitungen miserabel.

Vor allem will ich die Kerls totschreiben, da der Moment günstig ist, und wenn ich von Dir gleichzeitig Zufuhr erhalte, so kann ich die Themata über längere Zeiträume verteilen. Es kommt hinzu, daß ich ohne meinen Sekretär etwas ängstlich mit dem Englischen bin.

KeinenGruß an Lupus.

Dein K. M.

[1]Befürchtungen.

[2]Russischen Truppen.

[3]Meinem Urteil zu trauen.

[4]Wendung.

[5]Allgemeine Bemerkungen über die Streiks.

[6]Streikorte.

[7]Manöver in Preston.

[8]Fabriken.

[9]Die Arbeiter bis zur Unterwerfung auszuhungern.

[10]Geschichte der Streiks.

[11]Stückwaren.

[12]Auswärtige Politik.

[13]Schließlich.

[14]Hohe.

[15]Orientalische Kirche.

[16]Bewegung.

[17]Baumwolle.

[18]Garne.

8. Oktober 1853.

Lieber Engels!

Schon seit zehn Tagen kein Sou mehr im Haus. Daß Spielmann mich betrogen hat, davon habe ich jetzt die Beweise in der Hand, aberà quoi bon?[1]Die New Yorker Firma hat nämlich auf mein Verlangenden Wechsel nebst einem Schreiben mir zurückgeschickt, woraus hervorgeht, daß sie schon am 22.Juligezahlt, während ich das Geld erst Ende September erhielt. Ich habe nun wieder 24 Pfund Sterling zu ziehen. Seit Piepers Einkerkerung habe ich sechs Artikel eingeschickt, darunter einen fulminantenacte d’accusation[2]gegen Palmerston, worin ich seine Karriere von 1808 bis 1833 verfolge. Die Fortsetzung werde ich schwerlich bis Dienstag liefern können, da vieleblue-booksund Hansard [Parlamentsdebatten] nachzuschlagen und Freitag und heute mit Geldlaufereien zum Teufel gegangen sind. Den Freitagsartikel habe ich in der Nacht geschrieben, dann von 7 Uhr morgens bis 11 Uhr meiner Frau diktiert, und dann mich auf die Beine nach der City gemacht. Freiligrath verspricht – und wird alles dafür ins Werk setzen, als eigenesEndossement[3]seinerseits usw. –, mir den Wechsel bei Bischofsheim zu diskontieren, kann die Sache aber vor acht bis zehn Tagen nicht bewerkstelligen.

Von den vielen Annehmlichkeiten, die ich seit Jahren hier durchmache, sind mir die größten regelmäßig durch sogenannte Parteifreunde ... bereitet worden. Heute erzählt mir Freiligrath, daß Franz Joseph Daniels in London sei und mit dem roten Wolff bei ihm war. Zu mir, erklärte er, nicht zu gehen, weil ich seinen Bruder durch X. zur Haft gebracht habe, die sonst nicht stattgefunden hätte. X. kam im Februar 1852 zuerst zu mir und Daniels wurde im Mai 1851 eingesperrt! Also sehrretrospective[4]Wirkung. Dieser ganz infame Klatsch (der Lohn für meine Bemühungen und Zeitverluste und sonstigen angenehmen Resultate, durch den Prozeß verursacht) wird natürlich begierig ergriffen, um die eigene Jämmerlichkeit mir gegenüber und das feige Zurückziehen zu decken. Veranlaßt aber ist die Lumperei rein durch das hier und dorthin kolportierte Knurren der Herren, die sich die bequeme Portion von der Sache vorbehielten, den Kaviar, – sonst aber sehr willig waren, mir die Arbeit zu überlassen.

Wenn ich bequem, [oder] wenigstens sorgenlos lebte, würde ich natürlich pfeifen auf diese Gemeinheiten. Aber den bürgerlichen Dreck jahrelang noch mit diesem und ähnlichem Dreck gewürzt zu bekommen,c’est un peu fort.[5]Ich habe bei der nächsten Gelegenheit vor,öffentlichzu erklären, daß ichmit keiner Partei etwaszu tun habe. Unter dem Parteivorwand bin ich nicht länger geneigt, mich insultieren zu lassen von jedem Biedermann der Partei.

Du siehst, wie nötig es ist, meine Broschüre nach Deutschland zu bringen. Da du es nicht kannst, schicke mir die Adresse von Strohn, mit dem ich mich über die Sache benehmen will.

Einliegend Brief von Cluß. In seinem Aufsatz gegen die Neu-England Zeitung hat er, wie ich glaube, passend allerlei Passagen aus meinen Briefen über Carey usw. zusammengestellt.

Dein K. M.

[1]„Zu welchem Zweck?“

[2]Anklageschrift.

[3]Girounterschrift.

[4]Rückwärts gerichtet.

[5]Das ist ziemlich stark.

12. Oktober 1853.

Lieber Engels!

2 Pfund erhalten. Sie kamen um so gelegener, als Oxford, Freiligraths Prinzipal, noch nicht von seiner Reise zurückgekehrt ist.

Was die Tribune angeht, so werde ich bis Freitag Artikel 2 über Palmerston fertig haben. Artikel 3 undultimus,[1]der die Periode von 1848 bis 1853 umfaßt, erheischt so vieleblue-booksund Parlamentsdebatten, daß ich, Sonntagfalling out as far as the British Museum is concerned,[2]ihn unmöglich bis Dienstag liefern kann. Es wäre mir also vom höchsten Nutzen, auch für Zeitgewinn, wenn ich für Dienstag durch dichsupplirt[3]würde. Aber was? Ich weiß es wahrhaftig nicht. Vielleicht Tagespolitik, wo ich bloß das Allerneueste hinzusetze. Vielleicht, wenn Du den Gegenstand so weit verfolgt hast, Einfluß der bestehenden Krise aufdoing away with the Bonaparte regime.[4]Ich glaube, daß es hohe Zeit ist, die Aufmerksamkeit auf Frankreich zu lenken, wo die Katastrophe docheclatiren[5]wird.

Der Getreideausfall und der Weinausfall. Durch den wohlfeilen Brotpreis Paris anlockend die Arbeiter aus ganz Frankreich und so das Revolutionsheer rekrutierend, während diese neu Einwandernden die ohnehin sinkendenwages[6]der Pariser drücken. Brotaufstände in Elsaß-Lothringen, Champagne. Knurren der Bauern über die Bevorzugung von Paris, der Arbeiter über die kostspieligen Huldigungen an die Armee, der Bourgeois über die gewaltsame Einmischung in die ökonomischen Gesetze zugunsten der Arbeiter. Fallende Nachfrage vor allem nach Luxusartikeln. Beginnendesclosing[7]vonworkshops.[8]Im Gegensatz zu der ganzen Misere dielavish expenditure[9]und Börsenschwindeleien der Familie Bonaparte.Hollowness[10]des ganzen Kreditsystems, in reines kolossalesSchwindelinstitut verwandelt unter Leitung des Lumpenproletarierkaisers und des Juden Fould. Börse, Bank, Eisenbahnen, Hypothekenbanken und was der Schwindelinstitute mehr sind. Das Regime Louis Philipp in den letzten Tagen reproduziert, aber kombiniert mit allen Schweinereien und nichts von denredeeming features[11]desEmpire[12]und der Restauration.

Pressure[13]der Regierung auf die Bank. Steuerexekutor rigoröser eintreibend auf dem Lande. Budget. Alle städtischen Administrationen, weil der Prosperität unter die Arme gegriffen werden sollte, scheußlich verschuldet. Dann der Einfluß der oriental[ischen] Frage auf diefunds,[14]und gefährliche Exploitation der Schwankungen der Papiere durch den Hof selbst. Demoralisation der Armee. Es wäre noch besonders hervorzuheben, wie die Manifeste, Ausrufe usw. der Gesinnungsmänner Ledru, L. Blanc und vor allem Foulon (?) nicht die Lausgemoved[15]haben, wie aber die soziale und ökonomische Krise die ganze Schmiere in Bewegung bringt usw. Ich weiß natürlich nicht, ob Dir das Thema zusagt. Jedenfalls laß mich wissen, ob ich bis Dienstagarticulumzu erwarten habe oder nicht, da ich mich danach richten muß.

Dein K. M.

[1]Der letzte.

[2][Da Sonntag] ausfällt, soweit das Britische Museum in Betracht kommt.

[3]Ergänzt.

[4]Beseitigung des Regime Bonaparte.

[5]Ausbrechen.

[6]Löhne.

[7]Schließen.

[8]Werkstätten.

[9]Verschwenderische Ausgaben.

[10]Hohlheit.

[11]Ausgleich bietende Seiten.

[12][Das erste] Kaiserreich.

[13]Druck.

[14]Staatspapiere.

[15]In Bewegung gesetzt.

28 Deanstreet, Soho, 28. Oktober 1853.

Dear Frederic!

Mes remerciements pour les deux articles.[1]Ich fürchte, Du bist etwas zu sehr von Herrn Schmitt für Rußlands militärische Leistungen eingenommen. Zunächst, was den Feldzug von 1828 bis 1829 betrifft, war er miserabel nach dem Urteil der meistencontemporains,[2]unter anderem beziehe ich mich auf den Adjutanten desDuke of[3]Wellington an letzteren, veröffentlicht im Portfolio. Die Festungen wurden mehr noch gekauft als gestürmt. Überhaupt spielte diebribery[4]eine Hauptrolle. Nachdem er den Balkan passiert, war Diebitsch nicht sicher, ob er komme um zu siegen oder elendiglich gefangen und abgeschnitten zu werden. Was ihn rettete, war wiederbribery[4]eines der kommandierenden Paschas und dieutter dissolution[5]der türkischen Armee. Rußland fing den Krieg an, nachdem die Flotte bei Navarin vernichtet, die alte Organisationder türkischen Armee durch Mahmud vernichtet und noch keine neue geschaffen war. Die Umstände sind jetzt jedenfalls andere.

Das Débats der letzten zwei Wochen hat Artikel über die Feldzüge von 1828 bis 1829 veröffentlicht, die ich indes nicht gelesen. Über das weitere Material werde ich auf der Bibliothek nachsehen.

Ich schicke Dir die Fortsetzung des Palmerston. Jones hat um die weitere Fortsetzung mir geschrieben. Ich habe ihm noch den einen Artikel geschickt, aber mit der Bemerkung, daß er nichts mehr bekäme, wenn die Sauerei mit den Druckfehlern (diesmal kraß und sinnentstellend) nicht aufhört. Das Manuskript war sehr schön geschrieben.

Einliegend Heinzens Hochtaten.

Dein K. M.

[1]Meinen Dank für die zwei Artikel.

[2]Zeitgenossen.

[3]Herzog von.

[4]Bestechung.

[5]Völlige Auflösung.

28 Deanstreet, Soho, 2. November 1853.

Lieber Engels!

Du mußt mir bis übermorgen, wenn auch nur ein oder zwei Seiten (im Falle Du keine Zeit hast) schreiben über diecrossing der Danube[1]von seiten der Türken und ihr Nehmen von Kalafat. Ich habe die Nachricht gestern alsvery doubtful[2]gegeben. Sie scheint sich aber zu bestätigen, und jedenfalls weißt Du aus den morgigen Zeitungen, wie es mit der Sache steht. Ich kann nun weder schreiben darüber, noch als „gesunder Menschenverstand“ darüber sprechen, seitdem die wissenschaftliche Beurteilung einmal angefangen ist. Nach den Nachrichten der französischen Blätter hätteSchamyldie Russen bedeutend geklopft, bedroht selbst Tiflis, und hätte General Woronzoff an seine Regierung geschrieben, daß er Georgien, sobald es von zwei Seiten bedroht werde, nicht halten könne ohne bedeutende Verstärkungen.

Die Tribune macht in der letzten Zeit bedeutenden Gebrauch von der Annexationspolitik. Erstens ist Dein erster militärischer Artikel als Leader annexiert worden, und zweitens mein Palmerston, dessen Fortsetzungen nun von vornherein annexiert [sind]. Kurios, wie es Dir erscheinen mag, ich bin durch das genaue Nachgehen in die Fußstapfen des noblenViscount[3]seit zwanzig Jahren auf denselben Schluß gekommen, wie Monomane Urquhart, daß Palmerston seit mehreren Dezennien an Rußland verkauft ist. Sobald Du die Fortsetzungen meines Artikels (speziell die Sache über den syro-türkischen Konflikt) gelesen hast, erwarte ich DeineAnsicht über die Sache. Es ist mir lieb, daß ich durch den Zufall dazu gekommen bin, die auswärtige Politik – die diplomatische – seit zwanzig Jahren mir in der Nähe anzusehen. Wir hatten diesen Punkt zu sehr vernachlässigt, und man muß wissen, mit wem man es zu tun hat.

Die ganze Diplomatie reproduziert im großen Stieber und Ko.

Der New Yorker Enquirer, redigiert von General Webb – (ich habe den Artikel nicht selbst gelesen) – hat auf den Dir geschuldeten Leader der Tribune einen Angriff gemacht. Die Sache sei wissenschaftlich richtig, aber ein Türkenkrieg werde nach anderen Prinzipien geführt. Die Türken würden unter allen Umständen drauf losgehen usw.

Wie steht’s mit dem Fabrik-Pro–le–ta–ri–at?

Dein K. M.

[1]Überschreiten der Donau.

[2]Sehr zweifelhaft.

[3][Adelstitel Palmerstons.]

28 Deanstreet, Soho, 6. November [1853].

Lieber Engels!

Einliegend Schimpferei des großen Karl Heinzen in seinem Herold des Westens über mich und Kommunismus.

Zugleich Brief von Cluß. Du ersiehst daraus, daß Willichs Brandrakete mit der nächsten Post anlangen wird. Das Schlimme ist, daß die Kerls ihre Schmiererei durch ganz Deutschland kolportieren werden, während mein Pamphlet ruhig in Manchester und London schläft – und daß sie in Heinzen wieder ein breitmäuliges Echo besitzen, während einige Monate früher – außer der Kriminalzeitung – kein Organ dem W[eydemeyer] zu Gebote stand. Wenn der Mist kommt, schicke ich ihn Dir sofort, damit Du mir schreibst, was Deiner Ansicht nach zu tun.

Du ersiehst aus Cluß’ Brief, wie es mit der Reform steht. Fordere den „alten Mann“ und Dronke auf, für sie zu schreiben. Sie haben jawaste time[1]die Menge. Ob es gut ist, wenn wir zwei direkt schreiben, weiß ich nicht. W.s Briefhorriblement[2]fad, trotz allen Haschens nach „Jeist“.

Dein K. M.

[1]Verwüstbare [überflüssige] Zeit.

[2]Grauenhaft.

28 Deanstreet, Soho, London, 21. November 1853.

Lieber Engels!

Einliegend 2 Pfund Sterling Postanweisung für Lupus, die ich von Cluß für ihn erhalten habe. Notabene auf eine Aufforderung meinerseits.

Zugleich Willichs höchst traurige Schmiererei.

DuundDronkemüßt mir auf die auf mich bezüglichen Stellenbis FreitagspätestensErklärungenzuschicken, die in meinegeneral answer[1]aufgenommen werden – in der Form von Erklärungen. Wir müssen ebenso schlagfertig in unserer Antwort erscheinen, als der edle Willich seinerseits gezögert hat. Halte Dich nur sehr humoristisch in Deiner Erklärung. Danke für den Türkenartikel. Als der letzte eintraf, hatte ich schon die Nachricht von dem Rückzug der Türken und habe die Sache dem angemessen gedreht. Schreibe einmal, denn auf keinen meiner Briefe antwortest Du seit vier Wochen, sondern schreibst nur sechs Zeilen.

Dein K. M.

Willst Du nicht Weihnachten herkommen undbei mirabsteigen? Ich habe jetzt ein kleines Zimmer für Dich.

[1]Allgemeine Antwort.

28 Deanstreet, Soho, 23. November 1853.

Lieber Engels!

So sehr Deine Zeit auch in Anspruch genommen, muß ich Dich doch bitten, mirfür Freitagwenigstens – (mehr ist nicht nötig) – zwei Seiten (Deiner gewöhnlichen) zu schicken in Englisch, damit nicht noch Zeit nur für das Übersetzen verloren geht. Mir scheint der Feldzug für den Winter beendet, und jedenfalls ist seine erste Periode abgeschlossen und daher mit einigen allgemeinen Zügen abzumachen. Also auf zwei Seiten wenigstens verlaß ich mich.

Dein K. M.

28 Deanstreet, Soho, London, 2. Dezember 1853.

Lieber Frederic!

Mes remerciements pour le beautiful article![1]Herr Dana wird seinen Ruf als Feldmarschall in Amerika gründen.

Daß Du herkommst, um wieder hauptsächlich bei den Philistern zu hausen, gefällt mir keineswegs.

Ich habe meine Erwiderung Dienstag abgeschickt: „Der Ritter vom edelmütigen Bewußtsein.“ Er wird sich wundern. Dein Brief und andere Briefe von Steffen, Mieskowsky (nebst Zeugnis von Kossuth) usw. als interessante Bestandteile, natürlich mit Eurer Unterschrift, in das Ganze aufgenommen.

Jones wird vom Economist attackiert und bekommt Ruf.

Apropos. Dienstag Polenmeeting. Mazzini und Kossuth kamen nicht. Blödsinniges Geschwätz von Worzel. Ruge und Ledru zeigten sich des Umgangs würdig. Meine Frau war da. Ebenso auf dem Meeting, das Montag gehalten wurde, von den Polen demokratischen Schlags. Harney war als Präsident angezeigt. Furchtbare Revolte der gegenwärtigen [anwesenden] fünfzig oder sechzig englischen Arbeiter. Zischen, „Traitor“,[2]„Drybone“[3][wie er den Chartismus genannt], Renegat. Furchtbare Keilerei. Harney wagte nicht, denChair[4]zu besteigen, wurde schrecklich zerzaust, gekeilt, beschimpft, und kam trotz mehrmaligen Versuchs nicht zum Sprechen. Die dummen Polen verstanden natürlich die Sache nicht und sehen in dem Ganzen „Reaktion“.

Dein K. M.

[1]Meinen Dank für den herrlichen Artikel.

[2]Verräter.

[3]Fleischloser.

[4][Präsidenten-]Stuhl.

[Undatiert. Etwa 12. Dezember 1853.]

Lieber Engels!

Aus der telegraphischen Depesche, die ich heute morgen von Dir erhalte, kann ich natürlich nicht ersehen:

1. Ob Dir von New York aus Cluß’ usw. Antworten und die auf Willich bezüglichen Nummern der Reform zugegangen. Das Gegenteil wäre möglich, da Herr Lupus in einem abgeschmackten Briefe an Cluß seine Untätigkeit durch Gepolter gegen Weydemeyer zu decken sucht.

2. Hat Dronke die bezüglichen Nummern der Kriminalzeitung zurückgeschickt? Ich habe Steffen in Chester beauftragt, sie sich von Dir einschicken zu lassen, da ich das einzige hier befindliche Exemplar nicht missen kann. Als ich – diesmaldurch Dichveranlaßt – in meinem letzten Briefe auf die kuriose Geschichte von der Erklärung des „bekannten Herrn Dr. Dronke“ zu sprechen kam, schwante mir, daß das nächste Resultat sein würde, daß ich keinen Privatbrief von Dir erhalten würde bis nach einer Periode (von ein bis zwei Wochen), wo Gras über die Sache gewachsen. Wenigstens ist das die Methode, die Du, seit Ankunft von Lupus in Manchester, seltsam konsequent in allen mich persönlich und die beiden Herren betreffenden Angelegenheiten beobachtet hast. Es ist also besser, um unseren Briefwechsel nicht rein auf Telegraphie zu reduzieren, künftig von beiden Seiten alle Anspielungen auf Deine dortigen Freunde und Schützlinge wegzulassen.

Salut

Dein K. M.

14. Dezember 1853.

Lieber Frederic!

Du weißt, daß jeder momentan seine Nücken hat undnihil humani[1]usw. Von „Konspirieren“ und solchem Unsinn war natürlich nie die Rede.Some jealousy[2]bist Du gewohnt, undau fond[3]ärgert mich nur, daß wir jetzt nicht zusammen sein und zusammen arbeiten und lachen können, während die „Schützlinge“ Dich bequem in der Nähe haben.

Einliegend die eine Kopie [Abzug] des „Ritters“. Die andere ist heute oder gestern in Washington eingetroffen. Ich habe die Sache dem Cluß zugeschickt, damit keine Kollision zwischen den zwei Erklärungen stattfinde, und damit er streicht, was schon einmal da war. In der fortgeschickten Kopie sind noch einige kleine stilistische Änderungen gemacht.

Quant à[4]Palmerston, so könnte ich bloß auf eine „deutsche“ Schrift eingehen, wenn ich sicher wäre, daß ein Buchhändler später die Arbeit nähme. Deutsches Manuskript habe ich nämlich nicht, da ich von vornherein, seit ich selbst die Sache englisch schreiben muß, den Dreck immer gleich im Original angelsachse. Für die Tribune denke ich zu schließen mit dentreaties of[5]1840 und 1841, wofür ich sehr dickeblue-bookszur Verfügung hatte,besides[6]dem Hansard und dem Moniteur. Die Umtriebe Palmerstons inGreece,[7]Afghanistan, Persien und Serbien als minder wichtig beiseite gelassen. Allerdings bliebe nun noch die Revolutionsepoche, wofür wieder dieblue-books– obgleich bedeutend verstümmelt – bedeutendes Material liefern, auch über unseren „vaterländischen“ Krieg usw. in Schleswig-Holstein.

Was Deinen Bonaparte als Artilleriehauptmann und Schriftsteller betrifft, so fände ich es besser, wenn Du in Deinem Namen solchen Aufsatz zuschicktest entweder der 1. Daily News, 2. Examiner oder 3. der Westminster Review. Das erste wäre vielleicht das beste. Du könntest durch einen solchen Artikel plötzlich –par coup d’état[8]– Dich so in der Londoner Presse stellen, daß Du sie „pressen“ kannst und Dir zugleich die Chance eröffnest, Dein Buch über den ungarischen Feldzug englisch, in London, erscheinen zu lassen, was jedenfalls einträglicher und effektvoller wäre als inpoor[9]Leipzig.

Die Tribune renommiert natürlich gehörig mit Deinen Artikeln, als deren Verfasser wohlpoor[9]Dana gilt. Da sie gleichzeitig den P[almerston]sich angeeignet, so ist seit acht Wochen Marx-Engels die eigentliche „Redaktion“, dereditorial staff[10]der Tribune.

Es ist mir lieb, wenn Du neben den größeren Ausführungen, welche sie als Leader sich aneignen, und die ja doch nur bei gewissen bedeutenderenevents[11]oder Abschnitten, wie der Anfang, dann die Schlacht bei Oltenitza usw. möglich sind, – (wenn es Dir Deine Zeit erlaubt) – in den unbedeutenderen Zwischenräumen diefacta[12]nur immer kurz, zum Beispiel ein bis zwei Seiten anglisiert. Ich habe mit dieser kleinen Schmiere viel mehr Schwierigkeiten, auch sprachlich, als mit profunden (!) Entwicklungen, und besonders mit Material, womit ich durch englische Lektüre seit Jahren inenglischemVerhältnis. Natürlich brauche ich dies bloß, wenn die großenévénements[11]fehlen. Die Hauptsache ist die Ängstlichkeit meines kritischen Bewußtseins in Sachen, worin ich mich nichtà la hauteur[13]fühle. Mein Konkurrent schreibt sehr einfach diefacts[12](oder vielmehr was die Londoner Presse fürfacts[12]ausgibt) ab.

Was hältst Du von demeinliegendenVorschlag meines Schwagers Juta, monatlich für den Zuid-African (Kapstadt) zu schreiben? So schlecht Juta französisch stilisiert, ein so braver und verständiger Kerl ist er. Hätten wir – Du und ich – zur rechten Zeit in London dasenglischeKorrespondenzgeschäft angefangen, so säßest Du nicht in Manchester, Kontorgequält, und ich nicht Schuldengequält. Ich glaube übrigens, daß, wenn Du jetzt militärische Artikel an die Londoner Presse schickst, Du in ein paar Wochen eine fixe Stellung erhalten kannst, die Dir soviel abwirft wie das Manchestergeschäft, und mehr freie Zeit läßt. Diedemand for military writers[14]ist jetzt größer als die Zufuhr.

Es wäre selbst die Frage, ob die Times selbst nicht sehr glücklich wäre, einenmilitary collaborator[15]zu angeln, da sie in diesem Punkt miserabel beschlagen ist. Es gälte einen Versuch. Man steht jetzt natürlich auf dem Punkt, wo man jede englische Zeitung als bloßes Magazin betrachtet, und es ist Wurst, in welchem dieser Magazine man seine Artikel ausstellt,supposé,[16]daß sie nichtadulteriert[17]werden.

Dein K. M.

[1]Nichts Menschliches [ist mir fremd].

[2]Etliche Eifersucht.

[3]Im Grunde.

[4]Hinsichtlich.

[5]Verträge von.

[6]Außer, neben.

[7]Griechenland.

[8]Durch Staatsstreich.

[9]Arm, dürftig.

[10]Redaktionsstab.

[11]Ereignisse.

[12]Tatsachen.

[13]Auf der Höhe.

[14]Nachfrage nach Militärschriftstellern.

[15]Militärischer Mitarbeiter.

[16]Vorausgesetzt.

[17]Gefälscht.


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