II.

II.

Das ungewohnte Schreiben hat mich gestern merkwürdig erregt und doch zugleich auch müde gemacht. Man ist nicht umsonst zehn Jahre Kohlenbrenner und Genosse der Einsamkeit. Sie will auch die Gesellschaft der Schatten vergangener Tage nicht, denn die Einsamkeit ist Gegenwart und nichts als Gegenwart. Die da sagen, sie wollen allein sein, um Vergangenem nachhängen oder in die Zukunft hineinbauen zu können, die haben die Einsamkeit nie kennen gelernt. Sie nimmt den ganzen Menschen in ihre Arme, sie löscht alles aus, was nicht von ihr selbst stammt, und wer ihres Friedens teilhaftig werden will, der muß sich ihrer Liebe hingeben und ablegen, was von den Menschen und zu ihnen führt.

Und ich hatte gestern wieder einen Schritt ins Menschenland getan. Darum begann mein Herz zu zittern und ängstlich zu pochen und aus der Hütte, darinnen jetzt Menschenschatten an meinem Tische saßen, trieb es mich hinaus zur Einsamkeit des Hochwaldes.

Mondverklärte Stille. Nicht der leiseste Lautin Nähe und Ferne. In schimmernd weißen Pelzmänteln stehen die uralten Bergtannen und ihre Äste hängen zum Boden herab wie die Hände müder Menschen. Über ihren Wipfeln glänzen die Sterne und es ist wie ein schöner Traum, der ernste Häupter umschwebt. Weißes Licht bis in die dunklen Gründe hinein, weißes Licht auf den vereisten Schroffen der Berge, die so groß und majestätisch in die brunnenklare Nacht hineinragen, daß sie aussehen wie Könige, die mit hocherhobenen lichten Stirnen auf das vor ihnen in den Staub gesunkene, arme Menschentum herabblicken. Hehr ist die Nacht und schön, göttlich schön.

Ich habe den Wald gesehen, wenn der eisige Wintersturm in seinen Kronen wühlte. Da konnten die Raben nicht Ruhe finden und flatterten krächzend um die knarrenden und krachenden Kronen; das Wild klagte in den Dickichten, in die brechende Äste niederschlugen; heiser bellten die Füchse und mit plumpem, rauschendem Flug suchte das Schneehuhn von Ort zu Ort nach einem sicheren Platz. Bis an meine Hütte kamen die Hirsche und Rehe heran und die Wildkatze vergaß so weit ihre Scheu, daß sie auf mein Fenstergesimse sprang und mit grünglimmenden Lichtern in meine Stube äugte. Und der Sturm brauste, eine riesige Weltenorgel, auf der der Ewige, hingerissen in wilde Urweltphantasien, die Tasten schlägt.

Und doch: noch größer, erhabener ist das Schweigen der weißen Winternacht. Im Sturme spricht die Kreatur und klagt ihr Leid, im Schweigen spricht die Ewigkeit und die kennt kein Leid, die kennt nur Frieden, tiefsten Gottesfrieden, vor dem alles Irdische abfällt, wie totes Laub an grau verhangenen Herbsttagen. Und auch mir ward dieser Friede. Lächelnd bin ich gestern zu Bette gegangen, lächelnd bin ich heute aufgestanden und nun, da ich die Blätter, die ich gestern bei Lampenschein geschrieben, wieder lese, weiß ich nicht, wie sie mich erregen konnten. So will ich denn in Ruhe weiterschreiben.

Meine Mutter und ich blieben für die nächste Zeit noch in unserem alten, lieben Heim. Freilich war es so ganz anders als früher, alles fremd und leer und so voller Geheimnisse, die alle vorher nicht dagewesen waren; aber wenn ich abends im Bette lag, war doch alles wie sonst und ich schlief ruhig und befriedigt ein.

Eines Tages aber erschien der Oberforstverwalter und sagte meiner Mutter, daß sie in vierzehn Tagen das Häuschen für den Nachfolger des Vaters zu räumen hätte.

Die Mutter begann zu schluchzen und auch in mir stieg ein unsäglich wehes Gefühl auf. Aber der Oberforstverwalter hatte auch den Trost zur Hand und sagte: „Aber Frau Reinhold, so weinen Sie doch nicht gleich, hören Sie mich doch zu Ende.Es ist ja ganz selbstverständlich, daß Sie der Herr Graf, dem Ihr Mann ein so treuer Diener war, nicht auf die Straße setzt. Er hat im Gegenteil in einer Weise für Sie gesorgt, die seinem bekannten Edelsinn aufs neue ein glänzendes Zeugnis ausstellt. Da Ihre Pension zu gering wäre, hat er bestimmt, daß Sie zu uns ins Schloß kommen sollen. Sie sollen Beschließerin werden und dazu sollen Ihnen die beiden Zimmer über der Meiers-Wohnung angewiesen sein. Küche brauchen Sie keine, da Sie von uns, aus unserer eigenen Küche alles erhalten werden. Und seien Sie versichert, meine Frau wird sich’s angelegen sein lassen, daß Ihnen nichts fehlt.“

Meine Mutter wußte darauf nicht gleich etwas zu erwidern, denn sie war immer darauf gefaßt gewesen, mit einer ganz, ganz kleinen Pension abgefertigt zu werden und sie hatte auch schon mit der Müllerin eine Verabredung getroffen, daß ihr diese in der kleinen Stube über dem Kellergebäude der Mühle ein Zimmerchen gebe; mit Taglöhnerei wollte sie uns beide fortbringen. Und nun war sie auf einmal aller Sorge enthoben.

„O mein Gott,“ stotterte sie nach einer Weile hervor, „das ist aber ein Glück, ein großes, großes Glück! Das verdanke ich Ihnen, Herr Oberforstverwalter, gewiß Ihnen und Ihrer lieben Frau! Sie war ja schon bei der Leiche so gut zu mir!“

„Ich will’s nicht leugnen,“ entgegnete der Oberforstverwalter, „daß meine Frau den Anstoß gegeben hat; aber mehr noch meine kleine Heri, die Ihren Heinerle da ins Herz geschlossen hat. Der Herr Graf hat mich zu einem Vorschlag betreffs Ihrer Versorgung aufgefordert und da hab ich meiner Frau und dem Kinde gefolgt. Und seit gestern Abend, Frau Reinhold, bin ich glücklich, daß ich den beiden gefolgt habe.“

Der ernste Nachdruck, mit dem er die letzten Worte sprach, ließ meine Mutter gespannt aufhorchen.

„Ja, ja, Frau Reinhold, ich bin glücklich. Denn wissen Sie, für wen Ihr Mann gestorben ist? Für mich! Die Kugel, die mir bestimmt war, hat ihn getroffen.“

Meine Mutter sank mit gerungenen Händen auf den Stuhl und starrte den Oberforstverwalter an.

Und dieser erzählte weiter: „Sie werden sich vielleicht noch an den Philipp Holzinger, den Holzknecht, erinnern. Seine eigenen Kameraden haben ihn den ‚versoffenen Lippl‘ genannt. Vor fünf Jahren mußte ich ihn aus unserem Dienste entlassen. Er ist immer tiefer und tiefer gesunken, war während der fünf Jahre wiederholt eingesperrt und ist erst vor etwa anderthalb Monaten eben wieder aus dem Zuchthaus gekommen.“

Meine Mutter nickte vor sich hin, denn das wußte sie schon vom Vater.

„Vor etwa vierzehn Tagen,“ fuhr der Oberforstverwalter fort, „war er bei mir und bat mich um Wiederanstellung. Der Kerl stank aber so nach Schnaps, daß ich ihn abwies. Auch seine Versuche, anderswo Arbeit zu finden, schlugen fehl, denn niemand will so einen Süffling. Seine Wut kannte keine Grenzen und so hat er auch den Holzknechten, bei denen er sich oft einfand, um zu schmarotzen, gesagt, ich hätte ihn zugrunde gerichtet und dafür solle ich meinen Denkzettel abbekommen. Ihr armer Mann hat daran glauben müssen. Die Holzknechte lenkten sofort den Verdacht auf den Lippl. Seit gestern früh ist er in sicherem Gewahrsam und er hat seinen Mord auch gleich eingestanden. Das furchtbare Bewußtsein, einen Unschuldigen ums Leben gebracht zu haben, hat sogar diesen verkommenen Kerl mürbe gemacht.“

Meine Mutter weinte still vor sich hin und schüttelte dabei immer wieder traurig den Kopf. Diese Wege des Schicksals konnte sie nicht begreifen. Von dieser Stunde – sie hat mir’s oft gesagt – ist in ihr etwas Heiliges zerbrochen: das unbedingte Vertrauen auf eine weise Vorsehung und eine allwaltende Gerechtigkeit.

Heute verstehe ich es, was die Mutter meinte, als sie, kaum der Oberforstverwalter draußen war,auf mich zustürzte, mich umschlang und mir entsetzt zuraunte: „Heinerle, er hat keine Schuld gehabt! Nit die geringste Schuld! O Gott!“

Man hatte ihr Trost und Glauben genommen.

Von dem Abschied von unserem Heim will ich nicht reden; es hieße nur Tränen schreiben. Aber die Frau des Oberforstverwalters und Heri waren so lieb und gut zu uns, daß wir uns auch droben in dem Schlosse bald wohl fühlten.

Ich ging in die Dorfschule, zu Heri aber kam der Lehrer ins Haus; doch wußte sie es bald durchzusetzen, daß ich zu ihren Lehrstunden beigezogen wurde und da lernte ich manches, was ich in der einklassigen Dorfschule, in der die Kinder vom sechsten bis zum dreizehnten Lebensjahre nebeneinander saßen, nie gehört hätte.

Nur eines war, was mich mit heimlichem Kummer erfüllte: ich kam jetzt nur äußerst selten zum Marieli in die Mühle. Meine Mutter war wohl wie früher jeden Sonntagnachmittag bei der Müllerin und auch abends fand sie oft Zeit, auf ein Stündchen zu der alten, treuen Freundin zu gehen, mich aber ließ Heri nicht los und mein ganzes Zusammensein mit dem Marieli beschränkte sich auf die paar Minuten, die wir auf dem Schulwege zusammenkamen. Doch waren da immer auch noch ein paar andere Kinder dabei und wir mußten das, was wir uns gerne gesagt hätten, in die Brust zurückdämmen. Nurdie Hand reichten wir uns und so schritten wir dahin in stiller Seligkeit.

Wenn ich bei Heri war, kam ich aus der Unruhe nie heraus. Sie war so lebhaft, wußte immer Neues, fand an keinem Spiele lange Gefallen, ihre Sprache war so ganz anders als die meine, geschmeidiger, gewandter; ich kam mir neben ihr immer so ungeschickt, so plump vor und doch mußte ich ihr folgen. Sie brauchte mich nur mit ihren dunklen Augen anzustrahlen, ihre feine, immer etwas zuckende Hand in die meine zu legen und ich war wie in einem Bann.

Aus Marielis Wesen aber strömte eine unendlich süße Ruhe auf mich aus; wenn ich ihre Hand in der meinen hielt, dann fühlte ich mich geborgen und sicher. Die ganze Welt hätte um mich stürzen können und ich hätte nur gelächelt. Was konnte mir geschehen, solange diese milden blauen Augen neben mir schimmerten, solange ich den leisen Druck dieser zarten treuen Hand fühlte!

Und einstmals kam es dem Marieli doch über die Lippen, was ich schon so lange aus dem stillen, traurigen Blick ihrer Augen gelesen hatte: „Heinerle, warum kommst denn jetzt garnit mehr zu mir?“

„Ja weißt du, sie laßt mich halt garnit aus und wenn ich von der Schul heimkomme, da wartet sie schon auf mich und da muß ich mit ihr spielen und lernen und die Mutter sagt auch immer, ichmuß der Heri folgen, weil wir halt arm sind und ihr Vater hat uns so viel Gutes getan. Aber“ – jäh erfaßte mich die Erbitterung, so geknebelt worden zu sein – „das sag ich dir, Marieli, jetzt tu ich’s nimmer. Ich mag sie eh garnit, die Heri, weil sie mich so oft auslacht und weil man garnit ordentlich spielen kann mit ihr. Alleweil will sie was anderes, als ich. Ich hab dich viel lieber, Marieli!“

Bei diesen letzten Worten hob das Marieli seine blauen Augen zu mir auf und ein Jubel lag darin, der mich ganz stolz machte. Hochauf flammte mein knabenhafter Mut und ich rief: „Jawohl, Marieli, dich hab ich viel lieber und jetzt folg ich der Heri nimmer. Wenn ich will, komm ich jetzt alleweil zu dir, sie soll allein spielen.“

Es war auf dem Heimweg von der Schule, wo wir so sprachen. Ein Spätsommertag war es. Der Himmel war tiefblau und wundersam klar hoben sich die Berge zu ihm auf. Jede Runse, jede Felszacke war aufs deutlichste zu sehen. An der Seite des Weges am Waldessaum hingen in dem dunklen Laube der Sträucher die feuerroten Fruchttrauben der Berberitzen und das Marieli und ich setzten uns unter einen dieser Sträucher, brachen uns eine Traube, eines steckte dem anderen eine der herbsauren Beeren nach der anderen in den Mund und wir suchten uns unter fröhlichem Lachendarin zu überbieten, die dem Geschmack der Beeren entsprechenden Gesichter zu schneiden.

Da kam rasches Pferdegetrappel die Straße vom Dorfe daher und im nächsten Augenblicke bog um die Waldecke der Wagen des Oberforstverwalters. Auf dem Bocke neben dem Kutscher saß Heri, die Zügel in den Händen.

Mein erster Gedanke war, mich hinter einem Strauche zu verstecken; aber sie hatte mich schon gesehen und ehe ich noch fliehen konnte, hielt auch schon der Wagen, in dessen Fond die Frau Oberforstverwalter saß.

„Mama, da ist der Heinerle! Nicht wahr wir nehmen ihn gleich mit?“

„Gewiß mein Kind! Wenn er will, so kann er mit uns fahren! Aber wer weiß, will er?“

Heri sah ihre Mutter verwundert an, dann schüttelte sie den Kopf und rief mir zu: „Heinerle, gelt, du fährst mit uns?“ Und dabei sah sie mich so herrisch, so siegesgewiß an, daß in mir plötzlich aller Trotz aufschwoll und mit gesenktem Haupt – sie anzublicken wagte ich nicht, denn ich fürchtete die Macht ihrer dunklen Augen – sagte ich: „Ich geh mit dem Marieli!“

Und nun ich das entscheidende Wort gesprochen, fühlte ich auch die Kraft, ihr in die Augen zu sehen. In diesen flackerte eine wilde Flamme und ich fühlte, das war Schrecken und Zorn zugleich.

„Mama, er will nicht!“ Stahlscharf klang die Stimme Heris und in dem Ton der Worte lag die Aufforderung an die Mutter, sie solle ein Machtwort sprechen.

Doch die immer sanfte Frau entgegnete: „Aber Kind, so laß den Heinerle doch! Schau, er und das Marieli gehen alle Tage mitsammen zur Schule und es ist schön von ihm, daß er seine Freundin jetzt nicht im Stiche lassen will.“

„Und er muß mitfahren!“ rief Heri und da war sie auch schon vom Bocke heruntergesprungen und nun stand sie vor mir und blitzte mich mit ihren schwarzen Feueraugen an. Als ich aber standhielt, kam ein großes wehes Erstaunen in ihren Blick, ein feuchter Schimmer schattete wie ein Schleier darüber und gab ihm eine Weichheit und Süße, davor sich mein Knabenherz erschauernd zusammenzog wie vor einem Glück, das es nicht fassen und halten kann. Und willenlos mit gesenktem Haupt ließ ich mich zum Wagen führen.

Mein Schicksal hatte gesprochen. Zum ersten Male hatte die Macht der dunklen Augen über mich gesiegt und dieser Sieg war ein entscheidender. Von nun an wußte ich, nein das Wort „wissen“ ist da viel zu grob – ich fühlte es, daß es etwas auf der Welt gebe, was imstande sei, meinen Willen, meine besten Vorsätze über den Haufen zu werfen. Ein unangenehmes Gefühl, und doch wieder so vieljubelndes Glück drinnen, daß ich es nicht missen hätte wollen, nicht um den höchsten Preis.

Und auch Heri mußte dunkel erkannt haben, wie schwer sie in mein Geschick eingegriffen hatte, denn als wir zu Hause waren und dann allein durch den Garten schritten, da schlang sie plötzlich ihre Arme um meinen Hals und zum ersten Male nannte sie mich nicht bei meinem gewöhnlichen Namen, sondern sagte leise und mit einem innigen Flehen in der Stimme: „Heini!“

Und als ich stumm, unfähig ein Wort zu sprechen, den Kopf senkte, da umschlang sie mich nur noch fester, plötzlich brannten zwei Lippen auf den meinen und heiß und drängend klang es in mein verwirrtes Herz: „Heini, du mußt immer bei mir bleiben!“

Ich wußte nichts zu sagen, ich nickte nur. Vor meinen Augen blühte etwas empor, eine große, leuchtende Blume, aus deren Kelch es in den abendlich dämmernden Park floß wie Mondlicht, alles verklärend und wundersam verschönend.

Als ich aber dann im Bette lag, da konnte ich nicht Ruhe finden. Erst ferne, ganz, ganz ferne tauchte Marielis sanftes Gesichtchen mit den milden blauen Augen auf, dann kam es immer näher und näher und die Augen sahen mich so vorwurfsvoll und traurig an, daß es mir in schneidendem Schmerz durch die Seele ging, und da brach ich plötzlich in krampfhaftes Schluchzen aus.

„Was hast du denn, Heinerle?“ rief meine Mutter und kam besorgt an mein Bett.

Aber ich konnte nicht antworten, ich wußte ja eigentlich selbst nicht, warum ich weinte. Mitleid mit Marieli war wohl dabei, aber die Hauptsache war doch etwas ganz anderes, etwas, für das mir der Name fehlte und das mich gerade deswegen, weil es so dunkel und unfaßbar in meinem Leben stand, ängstigte.

Die Mutter aber stand neben mir und streichelte in einemfort mein Haar und fragte und fragte, und ich zerquälte mir den heißen Kopf nach einer Antwort.

„Hast du vielleicht an den Vater gedacht?“ kam es ihr dann auf einmal in den Sinn.

Das war ein Ausweg für mich und ich nickte. Da zog mich die Mutter fest an sich, ich spürte ihren zuckenden Mund auf meinem Scheitel und dann fielen auf meine Stirne schwere, heiße Tropfen nieder.

Lange saß die Mutter auf meinem Bette und hielt mich weinend im Arme. Der Uhrenschlag ging durchs Zimmer, einsam und schwer, durch das offene Fenster glänzten die Sterne aus dem dunkelsamtblauen Himmel herein und die Nacht raunte draußen im Garten und in den Wäldern hinter dem Schloß einmal lauter, dann wieder leiser, und leise, ganz leise klang dazwischen das Klappern der Mühle und das Plaudern des Baches.


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