[149]Vgl.S. 93.[150]Herzog Christian IV. von Zweibrücken-Birkenfeld (1722 bis 1775).[151]Schloß Chambord.[152]Vgl. „Mémoires de Madame du Hausset, femme de chambre de madame de Pompadour“, S. 148 ff., 179 und 186 ff. (Paris 1824).[153]König Franz I. von Frankreich (1494-1547).[154]Anne Herzog von Montmorency (1492-1567), Connétable von Frankreich.[155]Franz II. (1559-1560), Karl IX. (1560-1574) und Heinrich III. (1574-1589).[156]Maria Stuart war in erster Ehe mit König Franz II. vermählt.[157]Erste Gemahlin König Heinrichs IV., 1599 von ihm geschieden.[158]Vgl.S. 122.[159]Vgl. dazu die widersprechende Angabe bei Lamberg (S. 60).[160]Charles Antoine Armand (1708-1788), Marquis, seit 1758 Herzog von Gontaut, Generalleutnant.[161]François Quesnay (1694-1774), Leibarzt Ludwigs XV. und Nationalökonom, Begründer der physiokratischen Schule.[162]Maria Angelica, Herzogin von Brancas, war Ehrendame der Dauphine.[163]François Joachim de Pierre, Graf Bernis (1715-1794), Abbé, Juni 1757 bis Oktober 1758 Staatssekretär des Auswärtigen, seit Oktober 1758 Kardinal, im Dezember 1758 aus Paris verwiesen, seit 1769 Gesandter in Rom.[164]Jean Petitot (1607-1691), Erfinder der Emailmalerei.[165]Don Joachim Antonio de Bazan y Melo, Marquis de San Gil, 1734-1746 spanischer Botschafter im Haag.[166]Held eines spanischen Gaunerromans.[167]Bruno von der Hellen, preußischer Geschäftsträger im Haag. Der Bericht nach der Ausfertigung im Preußischen Geheimen Staatsarchiv zu Berlin.[168]Durch den Abschluß der Versailler Allianz vom 1. Mai 1756 mit dem Wiener Hofe war Frankreich auf Seite der Gegner Preußens getreten und stand mit Österreich und Rußland gegen Friedrich den Großen im Felde.[169]Bei Kay am 23. Juli, wo der zum Diktator ernannte General von Wedell, und bei Kunersdorf am 12. August 1759, wo König Friedrich selbst von den Russen besiegt wurde.[170]Der Generalkontrolleur der Finanzen, Étienne de Silhouette, erhielt am 21. November 1759 seine Entlassung.[171]Der Marquis de Marigny war Generaldirektor der Königlichen Schlösser in Frankreich. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley in ihrer Monographie „The Comte de Saint-Germain“, S. 183 ff. im Auszug mitgeteilten Briefen in derBibliothèque nationalein Paris.[172]Haushofmeister der Schlösser Chambord und Blois.[173]Gouverneur des Schlosses Chambord.[174]In der Vorlage verschrieben: 1758.[175]Graf Andreas Peter Bernstorff (1735-1797), dänischer Staatsmann. Er weilte 1757 in Frankreich. Nach dem Abdruck bei Maynial, S. 263 f.[176]Charles Claude de Flahaut, Herr de la Billarderie, Graf d’Angiviller (1730-1809). Er war Kammerjunker bei den Kindern des 1765 gestorbenen Dauphins Ludwig gewesen. Nach seinen 1805 verfaßten Aufzeichnungen „Épisodes de ma vie“ in den von Bobé herausgegebenen „Efterladte Papirer fra den Reventlowske Familiekreds“, Bd. 7, S. 195 f. (Kopenhagen 1906).[177]Prinz Karl von Hessen.[178]Stephan Franz Graf vonStainville(1719-1785), am 11. November 1758 zum Staatssekretär des Auswärtigen ernannt und zum Herzog vonChoiseulerhoben. Der obige Abdruck nach dem von J. Cooper-Oakley (S. 188 ff.) im Auszug mitgeteilten Schriftwechsel im Archiv des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten zu Paris.[179]Vgl.S. 55, Anm. 1.[180]Französischer Marinekommissar in Amsterdam.[181]Heinrich Leonhard Johann Baptiste Bertin war der Nachfolger Silhouettes (vgl.S. 140 f.) als Generalkontrolleur der Finanzen.[182]Jean Pâris de Montmartel, französischer Hofbankier, und sein Bruder Joseph Pâris-Duverney, gleichfalls Bankier.[183]Vgl.S. 54, Anm. 2.[184]Graf Willem Bentinck, Herr van Rhoon (1704-1773). Er hatte bei der Wiedereinführung der Statthalterschaft in Holland 1747 eine Rolle gespielt und war ein Anhänger Englands. Vgl. untenS. 162 ff.die Aufzeichnungen Bentincks.[185]Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.[186]Vgl.S. 146 f.[187]Peter Steyn.[188]Govert van Slingelandt, Generalsteuereinnehmer von Holland.[189]Gemeint ist der von England und Preußen in Vorschlag gebrachte Friedenskongreß.[190]Der sächsische Resident.[191]Der russische Gesandte.[192]Prinz Ludwig von Braunschweig-Wolfenbüttel (1718-1788) führte die Regierung für den minderjährigen Prinzen Wilhelm V. von Oranien.[193]Der österreichische Gesandte.[194]Die abschlägige Antwort von Österreich, Rußland und Frankreich auf die englisch-preußische Deklaration vom 25. November 1759 mit dem Vorschlag, einen Friedenskongreß zu beschicken.[195]Der englische Gesandte.[196]Heinrich Fagel, Greffier der Generalstaaten.[197]Vgl. dafür untenS. 170 ff.die Berichte von Yorke.[198]Verschrieben für Holdernesse (vgl. untenS. 175).[199]Vgl.S. 148 f.[200]Vgl. dazu untenS. 169 f.die Aufzeichnung des Grafen Bentinck vom 18. April.[201]Mitglied des auswärtigen Ausschusses der Generalstaaten.[202]Vgl. untenS. 160 f.[203]Tobias Boas, Bankier im Haag.[204]Vgl. C. A. van Sypesteyn,Voltaire, Saint-Germain, Cagliostro, Mirabeau en Nederland, S. 100 f. (Haag 1869).[205]Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 100 f.[206]Am 16. Mai wurde die Denkschrift d’Affrys darauf durch den Ratspensionär Steyn der Versammlung der Staaten von Holland mitgeteilt. Diese beschloß, daß die Denkschrift von den Herren der Ritterschaft und „anderen Hochedlen, die dem Großen Ausschuß als Ratgeber und Sachverständige beigegeben waren“, geprüft werden solle. Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 101 f.[207]Für Bentinck vgl.S. 146, Anm. 1. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley (S. 225 ff.) im Auszug mitgeteilten „Papieren“ Bentincks im Königlichen Hausarchiv im Haag.[208]Choiseul (damals noch Graf Stainville) war 1757 und 1758 bis zu seiner Berufung zum Staatssekretär des Auswärtigen (vgl.S. 144, Anm. 1) französischer Gesandter in Wien.[209]Nicht in dem am 1. Mai 1756 zwischen Frankreich und Österreich geschlossenen Versailler Defensivvertrag, sondern erst in dem Offensivvertrag vom 1. Mai 1757 findet sich die geheime Abmachung, nach der Flandern dem Infanten Philipp, Herzog von Parma und Schwiegersohn König Ludwigs XV., abgetreten werden sollte, sobald Maria Theresia wiederum in den Besitz Schlesiens gelangt sei.[210]Thomas Pelham, Herzog von Newcastle, englischer Erster Lord des Schatzes.[211]John Carteret, Lord Granville, Präsident des Geheimen Rates.[212]William Pitt, Lord Chatham (1708-1778), Staatssekretär und Premierminister.[213]Neufville war Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.[214]Vgl.S. 146 f.[215]Vgl.S. 152.[216]Vgl.S. 148 f.[217]Vgl.S. 146 f.[218]Vgl.S. 154 f.[219]Linnières, angeblich ein Edelmann aus der Franche-Comté, hatte mit Saint-Germain eine Gesellschaft für die Herstellung von hydraulischen Maschinen zur Reinigung von Häfen, Kanälen und Flüssen begründet; doch trat letzterer nur als stiller Teilhaber auf (Bericht d’Affrys vom 27. Juni 1761, vgl. Cooper-Oakley, S. 221).[220]Wohl der Bankier Adrian Hope (vgl.S. 147).[221]Gerard Arnoud Hasselaar (1698-1766), Bürgermeister von Amsterdam.[222]Der Erbstatthalter Wilhelm V. war am 8. März 1748 geboren.[223]Das Folgende bezieht sich auf Saint-Germains Flucht am Morgen des 16. April (vgl.S. 156 f.).[224]Vgl.S. 165.[225]Joseph Yorke, englischer Generalmajor und Gesandter im Haag. Der Abdruck nach Abschriften im Geheimen Staatsarchiv in Berlin.[226]Robert d’Arcy, Lord Holdernesse, englischer Staatssekretär.[227]König Georg II. (1683-1760).[228]In geheimen Besprechungen Yorkes mit dem französischen Botschafter Graf d’Affry.[229]Vgl.S. 119 ff.[230]Die Vermählung der Prinzessin Karoline, Schwester des Erbstatthalters Wilhelm V., mit dem Prinzen Karl von Nassau-Weilburg fand am 5. März statt.[231]Nicolas René Berryer, der Chef des Departements für Marine und Kolonien.[232]Die spanische Krone hatte im Herbst 1759 ihre Vermittlung für einen englisch-französischen Frieden angeboten.[233]Mit Preußen und einigen deutschen Fürsten hatte England Subsidienverträge geschlossen.[234]Die Kaiserin Maria Theresia und Zarin Elisabeth.[235]Im Pariser Friedensschlusse von 1763 ging Kanada in englischen Besitz über; dagegen wurden die von England in Ostindien gemachten Eroberungen an Frankreich und das 1756 von den Franzosen eroberte Minorka an England zurückgegeben.[236]Vgl.S. 130, Anm. 2.[237]Vgl.S. 148 f.[238]Vgl.S. 146 f.[239]Graf Ludwig Clermont, Prinz von Bourbon-Condé, französischer Generalleutnant.[240]Die Berichte des preußischen Geschäftsträgers von der Hellen (vgl.S. 139) sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz Friedrichs des Großen“, Bd. 19 (Berlin 1892).[241]Vgl.S. 139 ff.[242]Vgl.S. 147.[243]Am 18. März berichtet Hellen ausführlich über Yorkes Unterredung mit Saint-Germain (vgl.S. 172 ff.); am 27. teilt der König diesen Bericht seinem Gesandten in London, Freiherrn von Knyphausen, mit (vgl. „Politische Correspondenz“, Bd. 19, S. 198 ff.).[244]Der österreichische Gesandte.[245]Vgl.Anm. 1.[246]Baron Reischach und Graf Golowkin.[247]Vgl.S. 178 f.[248]Vgl.S. 180 f.[249]Vgl.S. 148 f.[250]Vgl.S. 146 f.[251]Vgl.S. 180.[252]Vgl.S. 153.[253]Vgl.S. 151. Das im Landeshauptarchiv zu Wolfenbüttel aufbewahrte Tagebuch des Prinzen Ludwig von Braunschweig enthält keine Aufzeichnungen über die ganze Saint-Germain-Episode.[254]Vgl.S. 166.[255]Vgl.S. 160 f.[256]Vgl.S. 161.[257]Dodo Heinrich Freiherr zu Inn- und Knyphausen, preußischer Gesandter, und Abraham Ludwig Michell, preußischer Geschäftsträger in London. Ihre Berichte sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz“, Bd. 19.[258]Vgl.S. 177 ff.[259]Vgl.S. 169 f.[260]Vgl.S. 163.[261]Vgl.S. 169.[262]In das Hauptquartier des Königs in Meißen.[263]Vor seiner Berufung nach London (1758) war Knyphausen von 1751 bis Ende 1756 Gesandter am französischen Hofe gewesen.[264]Weisungen des Königs für die Aufnahme Saint-Germains in Ostfriesland liegen weder im Geheimen Staatsarchiv in Berlin noch im Staatsarchiv in Aurich vor.[265]Andrew Mitchell, englischer Gesandter am preußischen Hofe. Er begleitete den König ins Feld. Die Berichte nach dem Abdruck in: „Memoirs and Papers of Sir Andrew Mitchell, by Andrew Bißet, Bd. 2, S. 146 f. und 155 (London 1850).[266]Vgl.S. 172 ff.[267]Vgl.S. 119 ff.[268]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 141 f.[269]Vgl.S. 154 f.und169 f.[270]Vgl.S. 191 f.[271]Freiherr Thaddäus Reischach, österreichischer Gesandter im Haag; Graf Wenzel Kaunitz, österreichischer Hof- und Staatskanzler. Die Berichte Reischachs (im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien) sind großenteils gedruckt bei Gugitz, „Giacomo Casanova und sein Lebensroman“, S. 215 ff. (Wien, Prag und Leipzig 1921). Sie sind deutsch abgefaßt.[272]Vgl.S. 151.[273]Die Antwort der von Preußen und England zum Kongreß eingeladenen Höfe von Wien, Paris und Petersburg. Sie wurde am 3. April 1760 dem Prinzen Ludwig übergeben.[274]Graf Georg Adam Starhemberg, österreichischer Botschafter in Paris.[275]Vgl.S. 147.[276]Der Prinzessin Karoline (vgl.S. 171).[277]Vgl.S. 172 ff.[278]Graf Moritz von Sachsen (vgl.S. 60).[279]Der französische Gesandte Martin von Lesseps in Brüssel.[280]Vgl.S. 148 f.[281]Vgl.S. 145und172.[282]Vgl.S. 162 ff.und172 ff.[283]Maria Theresia.[284]Vgl.S. 151 f.[285]Vgl.S. 152.[286]Vgl.S. 177 ff.[287]Kerker.[288]an Laden legen = sich ins Zeug legen.[289]Vgl.S. 169 f.[290]Vgl.S. 146 f.[291]Vgl.S. 160 f.[292]Vgl.S. 160 f.[293]Johann Heinrich Kauderbach, kursächsischer Resident im Haag. Seine Berichte nebst der Antwort des Grafen Wackerbarth-Salmour nach dem Abdruck von K. v. Weber, „Aus vier Jahrhunderten“, Bd. 1, S. 306 ff. (Leipzig 1857).
[149]Vgl.S. 93.[150]Herzog Christian IV. von Zweibrücken-Birkenfeld (1722 bis 1775).[151]Schloß Chambord.[152]Vgl. „Mémoires de Madame du Hausset, femme de chambre de madame de Pompadour“, S. 148 ff., 179 und 186 ff. (Paris 1824).[153]König Franz I. von Frankreich (1494-1547).[154]Anne Herzog von Montmorency (1492-1567), Connétable von Frankreich.[155]Franz II. (1559-1560), Karl IX. (1560-1574) und Heinrich III. (1574-1589).[156]Maria Stuart war in erster Ehe mit König Franz II. vermählt.[157]Erste Gemahlin König Heinrichs IV., 1599 von ihm geschieden.[158]Vgl.S. 122.[159]Vgl. dazu die widersprechende Angabe bei Lamberg (S. 60).[160]Charles Antoine Armand (1708-1788), Marquis, seit 1758 Herzog von Gontaut, Generalleutnant.[161]François Quesnay (1694-1774), Leibarzt Ludwigs XV. und Nationalökonom, Begründer der physiokratischen Schule.[162]Maria Angelica, Herzogin von Brancas, war Ehrendame der Dauphine.[163]François Joachim de Pierre, Graf Bernis (1715-1794), Abbé, Juni 1757 bis Oktober 1758 Staatssekretär des Auswärtigen, seit Oktober 1758 Kardinal, im Dezember 1758 aus Paris verwiesen, seit 1769 Gesandter in Rom.[164]Jean Petitot (1607-1691), Erfinder der Emailmalerei.[165]Don Joachim Antonio de Bazan y Melo, Marquis de San Gil, 1734-1746 spanischer Botschafter im Haag.[166]Held eines spanischen Gaunerromans.[167]Bruno von der Hellen, preußischer Geschäftsträger im Haag. Der Bericht nach der Ausfertigung im Preußischen Geheimen Staatsarchiv zu Berlin.[168]Durch den Abschluß der Versailler Allianz vom 1. Mai 1756 mit dem Wiener Hofe war Frankreich auf Seite der Gegner Preußens getreten und stand mit Österreich und Rußland gegen Friedrich den Großen im Felde.[169]Bei Kay am 23. Juli, wo der zum Diktator ernannte General von Wedell, und bei Kunersdorf am 12. August 1759, wo König Friedrich selbst von den Russen besiegt wurde.[170]Der Generalkontrolleur der Finanzen, Étienne de Silhouette, erhielt am 21. November 1759 seine Entlassung.[171]Der Marquis de Marigny war Generaldirektor der Königlichen Schlösser in Frankreich. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley in ihrer Monographie „The Comte de Saint-Germain“, S. 183 ff. im Auszug mitgeteilten Briefen in derBibliothèque nationalein Paris.[172]Haushofmeister der Schlösser Chambord und Blois.[173]Gouverneur des Schlosses Chambord.[174]In der Vorlage verschrieben: 1758.[175]Graf Andreas Peter Bernstorff (1735-1797), dänischer Staatsmann. Er weilte 1757 in Frankreich. Nach dem Abdruck bei Maynial, S. 263 f.[176]Charles Claude de Flahaut, Herr de la Billarderie, Graf d’Angiviller (1730-1809). Er war Kammerjunker bei den Kindern des 1765 gestorbenen Dauphins Ludwig gewesen. Nach seinen 1805 verfaßten Aufzeichnungen „Épisodes de ma vie“ in den von Bobé herausgegebenen „Efterladte Papirer fra den Reventlowske Familiekreds“, Bd. 7, S. 195 f. (Kopenhagen 1906).[177]Prinz Karl von Hessen.[178]Stephan Franz Graf vonStainville(1719-1785), am 11. November 1758 zum Staatssekretär des Auswärtigen ernannt und zum Herzog vonChoiseulerhoben. Der obige Abdruck nach dem von J. Cooper-Oakley (S. 188 ff.) im Auszug mitgeteilten Schriftwechsel im Archiv des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten zu Paris.[179]Vgl.S. 55, Anm. 1.[180]Französischer Marinekommissar in Amsterdam.[181]Heinrich Leonhard Johann Baptiste Bertin war der Nachfolger Silhouettes (vgl.S. 140 f.) als Generalkontrolleur der Finanzen.[182]Jean Pâris de Montmartel, französischer Hofbankier, und sein Bruder Joseph Pâris-Duverney, gleichfalls Bankier.[183]Vgl.S. 54, Anm. 2.[184]Graf Willem Bentinck, Herr van Rhoon (1704-1773). Er hatte bei der Wiedereinführung der Statthalterschaft in Holland 1747 eine Rolle gespielt und war ein Anhänger Englands. Vgl. untenS. 162 ff.die Aufzeichnungen Bentincks.[185]Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.[186]Vgl.S. 146 f.[187]Peter Steyn.[188]Govert van Slingelandt, Generalsteuereinnehmer von Holland.[189]Gemeint ist der von England und Preußen in Vorschlag gebrachte Friedenskongreß.[190]Der sächsische Resident.[191]Der russische Gesandte.[192]Prinz Ludwig von Braunschweig-Wolfenbüttel (1718-1788) führte die Regierung für den minderjährigen Prinzen Wilhelm V. von Oranien.[193]Der österreichische Gesandte.[194]Die abschlägige Antwort von Österreich, Rußland und Frankreich auf die englisch-preußische Deklaration vom 25. November 1759 mit dem Vorschlag, einen Friedenskongreß zu beschicken.[195]Der englische Gesandte.[196]Heinrich Fagel, Greffier der Generalstaaten.[197]Vgl. dafür untenS. 170 ff.die Berichte von Yorke.[198]Verschrieben für Holdernesse (vgl. untenS. 175).[199]Vgl.S. 148 f.[200]Vgl. dazu untenS. 169 f.die Aufzeichnung des Grafen Bentinck vom 18. April.[201]Mitglied des auswärtigen Ausschusses der Generalstaaten.[202]Vgl. untenS. 160 f.[203]Tobias Boas, Bankier im Haag.[204]Vgl. C. A. van Sypesteyn,Voltaire, Saint-Germain, Cagliostro, Mirabeau en Nederland, S. 100 f. (Haag 1869).[205]Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 100 f.[206]Am 16. Mai wurde die Denkschrift d’Affrys darauf durch den Ratspensionär Steyn der Versammlung der Staaten von Holland mitgeteilt. Diese beschloß, daß die Denkschrift von den Herren der Ritterschaft und „anderen Hochedlen, die dem Großen Ausschuß als Ratgeber und Sachverständige beigegeben waren“, geprüft werden solle. Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 101 f.[207]Für Bentinck vgl.S. 146, Anm. 1. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley (S. 225 ff.) im Auszug mitgeteilten „Papieren“ Bentincks im Königlichen Hausarchiv im Haag.[208]Choiseul (damals noch Graf Stainville) war 1757 und 1758 bis zu seiner Berufung zum Staatssekretär des Auswärtigen (vgl.S. 144, Anm. 1) französischer Gesandter in Wien.[209]Nicht in dem am 1. Mai 1756 zwischen Frankreich und Österreich geschlossenen Versailler Defensivvertrag, sondern erst in dem Offensivvertrag vom 1. Mai 1757 findet sich die geheime Abmachung, nach der Flandern dem Infanten Philipp, Herzog von Parma und Schwiegersohn König Ludwigs XV., abgetreten werden sollte, sobald Maria Theresia wiederum in den Besitz Schlesiens gelangt sei.[210]Thomas Pelham, Herzog von Newcastle, englischer Erster Lord des Schatzes.[211]John Carteret, Lord Granville, Präsident des Geheimen Rates.[212]William Pitt, Lord Chatham (1708-1778), Staatssekretär und Premierminister.[213]Neufville war Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.[214]Vgl.S. 146 f.[215]Vgl.S. 152.[216]Vgl.S. 148 f.[217]Vgl.S. 146 f.[218]Vgl.S. 154 f.[219]Linnières, angeblich ein Edelmann aus der Franche-Comté, hatte mit Saint-Germain eine Gesellschaft für die Herstellung von hydraulischen Maschinen zur Reinigung von Häfen, Kanälen und Flüssen begründet; doch trat letzterer nur als stiller Teilhaber auf (Bericht d’Affrys vom 27. Juni 1761, vgl. Cooper-Oakley, S. 221).[220]Wohl der Bankier Adrian Hope (vgl.S. 147).[221]Gerard Arnoud Hasselaar (1698-1766), Bürgermeister von Amsterdam.[222]Der Erbstatthalter Wilhelm V. war am 8. März 1748 geboren.[223]Das Folgende bezieht sich auf Saint-Germains Flucht am Morgen des 16. April (vgl.S. 156 f.).[224]Vgl.S. 165.[225]Joseph Yorke, englischer Generalmajor und Gesandter im Haag. Der Abdruck nach Abschriften im Geheimen Staatsarchiv in Berlin.[226]Robert d’Arcy, Lord Holdernesse, englischer Staatssekretär.[227]König Georg II. (1683-1760).[228]In geheimen Besprechungen Yorkes mit dem französischen Botschafter Graf d’Affry.[229]Vgl.S. 119 ff.[230]Die Vermählung der Prinzessin Karoline, Schwester des Erbstatthalters Wilhelm V., mit dem Prinzen Karl von Nassau-Weilburg fand am 5. März statt.[231]Nicolas René Berryer, der Chef des Departements für Marine und Kolonien.[232]Die spanische Krone hatte im Herbst 1759 ihre Vermittlung für einen englisch-französischen Frieden angeboten.[233]Mit Preußen und einigen deutschen Fürsten hatte England Subsidienverträge geschlossen.[234]Die Kaiserin Maria Theresia und Zarin Elisabeth.[235]Im Pariser Friedensschlusse von 1763 ging Kanada in englischen Besitz über; dagegen wurden die von England in Ostindien gemachten Eroberungen an Frankreich und das 1756 von den Franzosen eroberte Minorka an England zurückgegeben.[236]Vgl.S. 130, Anm. 2.[237]Vgl.S. 148 f.[238]Vgl.S. 146 f.[239]Graf Ludwig Clermont, Prinz von Bourbon-Condé, französischer Generalleutnant.[240]Die Berichte des preußischen Geschäftsträgers von der Hellen (vgl.S. 139) sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz Friedrichs des Großen“, Bd. 19 (Berlin 1892).[241]Vgl.S. 139 ff.[242]Vgl.S. 147.[243]Am 18. März berichtet Hellen ausführlich über Yorkes Unterredung mit Saint-Germain (vgl.S. 172 ff.); am 27. teilt der König diesen Bericht seinem Gesandten in London, Freiherrn von Knyphausen, mit (vgl. „Politische Correspondenz“, Bd. 19, S. 198 ff.).[244]Der österreichische Gesandte.[245]Vgl.Anm. 1.[246]Baron Reischach und Graf Golowkin.[247]Vgl.S. 178 f.[248]Vgl.S. 180 f.[249]Vgl.S. 148 f.[250]Vgl.S. 146 f.[251]Vgl.S. 180.[252]Vgl.S. 153.[253]Vgl.S. 151. Das im Landeshauptarchiv zu Wolfenbüttel aufbewahrte Tagebuch des Prinzen Ludwig von Braunschweig enthält keine Aufzeichnungen über die ganze Saint-Germain-Episode.[254]Vgl.S. 166.[255]Vgl.S. 160 f.[256]Vgl.S. 161.[257]Dodo Heinrich Freiherr zu Inn- und Knyphausen, preußischer Gesandter, und Abraham Ludwig Michell, preußischer Geschäftsträger in London. Ihre Berichte sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz“, Bd. 19.[258]Vgl.S. 177 ff.[259]Vgl.S. 169 f.[260]Vgl.S. 163.[261]Vgl.S. 169.[262]In das Hauptquartier des Königs in Meißen.[263]Vor seiner Berufung nach London (1758) war Knyphausen von 1751 bis Ende 1756 Gesandter am französischen Hofe gewesen.[264]Weisungen des Königs für die Aufnahme Saint-Germains in Ostfriesland liegen weder im Geheimen Staatsarchiv in Berlin noch im Staatsarchiv in Aurich vor.[265]Andrew Mitchell, englischer Gesandter am preußischen Hofe. Er begleitete den König ins Feld. Die Berichte nach dem Abdruck in: „Memoirs and Papers of Sir Andrew Mitchell, by Andrew Bißet, Bd. 2, S. 146 f. und 155 (London 1850).[266]Vgl.S. 172 ff.[267]Vgl.S. 119 ff.[268]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 141 f.[269]Vgl.S. 154 f.und169 f.[270]Vgl.S. 191 f.[271]Freiherr Thaddäus Reischach, österreichischer Gesandter im Haag; Graf Wenzel Kaunitz, österreichischer Hof- und Staatskanzler. Die Berichte Reischachs (im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien) sind großenteils gedruckt bei Gugitz, „Giacomo Casanova und sein Lebensroman“, S. 215 ff. (Wien, Prag und Leipzig 1921). Sie sind deutsch abgefaßt.[272]Vgl.S. 151.[273]Die Antwort der von Preußen und England zum Kongreß eingeladenen Höfe von Wien, Paris und Petersburg. Sie wurde am 3. April 1760 dem Prinzen Ludwig übergeben.[274]Graf Georg Adam Starhemberg, österreichischer Botschafter in Paris.[275]Vgl.S. 147.[276]Der Prinzessin Karoline (vgl.S. 171).[277]Vgl.S. 172 ff.[278]Graf Moritz von Sachsen (vgl.S. 60).[279]Der französische Gesandte Martin von Lesseps in Brüssel.[280]Vgl.S. 148 f.[281]Vgl.S. 145und172.[282]Vgl.S. 162 ff.und172 ff.[283]Maria Theresia.[284]Vgl.S. 151 f.[285]Vgl.S. 152.[286]Vgl.S. 177 ff.[287]Kerker.[288]an Laden legen = sich ins Zeug legen.[289]Vgl.S. 169 f.[290]Vgl.S. 146 f.[291]Vgl.S. 160 f.[292]Vgl.S. 160 f.[293]Johann Heinrich Kauderbach, kursächsischer Resident im Haag. Seine Berichte nebst der Antwort des Grafen Wackerbarth-Salmour nach dem Abdruck von K. v. Weber, „Aus vier Jahrhunderten“, Bd. 1, S. 306 ff. (Leipzig 1857).
[149]Vgl.S. 93.
[149]Vgl.S. 93.
[150]Herzog Christian IV. von Zweibrücken-Birkenfeld (1722 bis 1775).
[150]Herzog Christian IV. von Zweibrücken-Birkenfeld (1722 bis 1775).
[151]Schloß Chambord.
[151]Schloß Chambord.
[152]Vgl. „Mémoires de Madame du Hausset, femme de chambre de madame de Pompadour“, S. 148 ff., 179 und 186 ff. (Paris 1824).
[152]Vgl. „Mémoires de Madame du Hausset, femme de chambre de madame de Pompadour“, S. 148 ff., 179 und 186 ff. (Paris 1824).
[153]König Franz I. von Frankreich (1494-1547).
[153]König Franz I. von Frankreich (1494-1547).
[154]Anne Herzog von Montmorency (1492-1567), Connétable von Frankreich.
[154]Anne Herzog von Montmorency (1492-1567), Connétable von Frankreich.
[155]Franz II. (1559-1560), Karl IX. (1560-1574) und Heinrich III. (1574-1589).
[155]Franz II. (1559-1560), Karl IX. (1560-1574) und Heinrich III. (1574-1589).
[156]Maria Stuart war in erster Ehe mit König Franz II. vermählt.
[156]Maria Stuart war in erster Ehe mit König Franz II. vermählt.
[157]Erste Gemahlin König Heinrichs IV., 1599 von ihm geschieden.
[157]Erste Gemahlin König Heinrichs IV., 1599 von ihm geschieden.
[158]Vgl.S. 122.
[158]Vgl.S. 122.
[159]Vgl. dazu die widersprechende Angabe bei Lamberg (S. 60).
[159]Vgl. dazu die widersprechende Angabe bei Lamberg (S. 60).
[160]Charles Antoine Armand (1708-1788), Marquis, seit 1758 Herzog von Gontaut, Generalleutnant.
[160]Charles Antoine Armand (1708-1788), Marquis, seit 1758 Herzog von Gontaut, Generalleutnant.
[161]François Quesnay (1694-1774), Leibarzt Ludwigs XV. und Nationalökonom, Begründer der physiokratischen Schule.
[161]François Quesnay (1694-1774), Leibarzt Ludwigs XV. und Nationalökonom, Begründer der physiokratischen Schule.
[162]Maria Angelica, Herzogin von Brancas, war Ehrendame der Dauphine.
[162]Maria Angelica, Herzogin von Brancas, war Ehrendame der Dauphine.
[163]François Joachim de Pierre, Graf Bernis (1715-1794), Abbé, Juni 1757 bis Oktober 1758 Staatssekretär des Auswärtigen, seit Oktober 1758 Kardinal, im Dezember 1758 aus Paris verwiesen, seit 1769 Gesandter in Rom.
[163]François Joachim de Pierre, Graf Bernis (1715-1794), Abbé, Juni 1757 bis Oktober 1758 Staatssekretär des Auswärtigen, seit Oktober 1758 Kardinal, im Dezember 1758 aus Paris verwiesen, seit 1769 Gesandter in Rom.
[164]Jean Petitot (1607-1691), Erfinder der Emailmalerei.
[164]Jean Petitot (1607-1691), Erfinder der Emailmalerei.
[165]Don Joachim Antonio de Bazan y Melo, Marquis de San Gil, 1734-1746 spanischer Botschafter im Haag.
[165]Don Joachim Antonio de Bazan y Melo, Marquis de San Gil, 1734-1746 spanischer Botschafter im Haag.
[166]Held eines spanischen Gaunerromans.
[166]Held eines spanischen Gaunerromans.
[167]Bruno von der Hellen, preußischer Geschäftsträger im Haag. Der Bericht nach der Ausfertigung im Preußischen Geheimen Staatsarchiv zu Berlin.
[167]Bruno von der Hellen, preußischer Geschäftsträger im Haag. Der Bericht nach der Ausfertigung im Preußischen Geheimen Staatsarchiv zu Berlin.
[168]Durch den Abschluß der Versailler Allianz vom 1. Mai 1756 mit dem Wiener Hofe war Frankreich auf Seite der Gegner Preußens getreten und stand mit Österreich und Rußland gegen Friedrich den Großen im Felde.
[168]Durch den Abschluß der Versailler Allianz vom 1. Mai 1756 mit dem Wiener Hofe war Frankreich auf Seite der Gegner Preußens getreten und stand mit Österreich und Rußland gegen Friedrich den Großen im Felde.
[169]Bei Kay am 23. Juli, wo der zum Diktator ernannte General von Wedell, und bei Kunersdorf am 12. August 1759, wo König Friedrich selbst von den Russen besiegt wurde.
[169]Bei Kay am 23. Juli, wo der zum Diktator ernannte General von Wedell, und bei Kunersdorf am 12. August 1759, wo König Friedrich selbst von den Russen besiegt wurde.
[170]Der Generalkontrolleur der Finanzen, Étienne de Silhouette, erhielt am 21. November 1759 seine Entlassung.
[170]Der Generalkontrolleur der Finanzen, Étienne de Silhouette, erhielt am 21. November 1759 seine Entlassung.
[171]Der Marquis de Marigny war Generaldirektor der Königlichen Schlösser in Frankreich. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley in ihrer Monographie „The Comte de Saint-Germain“, S. 183 ff. im Auszug mitgeteilten Briefen in derBibliothèque nationalein Paris.
[171]Der Marquis de Marigny war Generaldirektor der Königlichen Schlösser in Frankreich. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley in ihrer Monographie „The Comte de Saint-Germain“, S. 183 ff. im Auszug mitgeteilten Briefen in derBibliothèque nationalein Paris.
[172]Haushofmeister der Schlösser Chambord und Blois.
[172]Haushofmeister der Schlösser Chambord und Blois.
[173]Gouverneur des Schlosses Chambord.
[173]Gouverneur des Schlosses Chambord.
[174]In der Vorlage verschrieben: 1758.
[174]In der Vorlage verschrieben: 1758.
[175]Graf Andreas Peter Bernstorff (1735-1797), dänischer Staatsmann. Er weilte 1757 in Frankreich. Nach dem Abdruck bei Maynial, S. 263 f.
[175]Graf Andreas Peter Bernstorff (1735-1797), dänischer Staatsmann. Er weilte 1757 in Frankreich. Nach dem Abdruck bei Maynial, S. 263 f.
[176]Charles Claude de Flahaut, Herr de la Billarderie, Graf d’Angiviller (1730-1809). Er war Kammerjunker bei den Kindern des 1765 gestorbenen Dauphins Ludwig gewesen. Nach seinen 1805 verfaßten Aufzeichnungen „Épisodes de ma vie“ in den von Bobé herausgegebenen „Efterladte Papirer fra den Reventlowske Familiekreds“, Bd. 7, S. 195 f. (Kopenhagen 1906).
[176]Charles Claude de Flahaut, Herr de la Billarderie, Graf d’Angiviller (1730-1809). Er war Kammerjunker bei den Kindern des 1765 gestorbenen Dauphins Ludwig gewesen. Nach seinen 1805 verfaßten Aufzeichnungen „Épisodes de ma vie“ in den von Bobé herausgegebenen „Efterladte Papirer fra den Reventlowske Familiekreds“, Bd. 7, S. 195 f. (Kopenhagen 1906).
[177]Prinz Karl von Hessen.
[177]Prinz Karl von Hessen.
[178]Stephan Franz Graf vonStainville(1719-1785), am 11. November 1758 zum Staatssekretär des Auswärtigen ernannt und zum Herzog vonChoiseulerhoben. Der obige Abdruck nach dem von J. Cooper-Oakley (S. 188 ff.) im Auszug mitgeteilten Schriftwechsel im Archiv des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten zu Paris.
[178]Stephan Franz Graf vonStainville(1719-1785), am 11. November 1758 zum Staatssekretär des Auswärtigen ernannt und zum Herzog vonChoiseulerhoben. Der obige Abdruck nach dem von J. Cooper-Oakley (S. 188 ff.) im Auszug mitgeteilten Schriftwechsel im Archiv des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten zu Paris.
[179]Vgl.S. 55, Anm. 1.
[179]Vgl.S. 55, Anm. 1.
[180]Französischer Marinekommissar in Amsterdam.
[180]Französischer Marinekommissar in Amsterdam.
[181]Heinrich Leonhard Johann Baptiste Bertin war der Nachfolger Silhouettes (vgl.S. 140 f.) als Generalkontrolleur der Finanzen.
[181]Heinrich Leonhard Johann Baptiste Bertin war der Nachfolger Silhouettes (vgl.S. 140 f.) als Generalkontrolleur der Finanzen.
[182]Jean Pâris de Montmartel, französischer Hofbankier, und sein Bruder Joseph Pâris-Duverney, gleichfalls Bankier.
[182]Jean Pâris de Montmartel, französischer Hofbankier, und sein Bruder Joseph Pâris-Duverney, gleichfalls Bankier.
[183]Vgl.S. 54, Anm. 2.
[183]Vgl.S. 54, Anm. 2.
[184]Graf Willem Bentinck, Herr van Rhoon (1704-1773). Er hatte bei der Wiedereinführung der Statthalterschaft in Holland 1747 eine Rolle gespielt und war ein Anhänger Englands. Vgl. untenS. 162 ff.die Aufzeichnungen Bentincks.
[184]Graf Willem Bentinck, Herr van Rhoon (1704-1773). Er hatte bei der Wiedereinführung der Statthalterschaft in Holland 1747 eine Rolle gespielt und war ein Anhänger Englands. Vgl. untenS. 162 ff.die Aufzeichnungen Bentincks.
[185]Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.
[185]Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.
[186]Vgl.S. 146 f.
[186]Vgl.S. 146 f.
[187]Peter Steyn.
[187]Peter Steyn.
[188]Govert van Slingelandt, Generalsteuereinnehmer von Holland.
[188]Govert van Slingelandt, Generalsteuereinnehmer von Holland.
[189]Gemeint ist der von England und Preußen in Vorschlag gebrachte Friedenskongreß.
[189]Gemeint ist der von England und Preußen in Vorschlag gebrachte Friedenskongreß.
[190]Der sächsische Resident.
[190]Der sächsische Resident.
[191]Der russische Gesandte.
[191]Der russische Gesandte.
[192]Prinz Ludwig von Braunschweig-Wolfenbüttel (1718-1788) führte die Regierung für den minderjährigen Prinzen Wilhelm V. von Oranien.
[192]Prinz Ludwig von Braunschweig-Wolfenbüttel (1718-1788) führte die Regierung für den minderjährigen Prinzen Wilhelm V. von Oranien.
[193]Der österreichische Gesandte.
[193]Der österreichische Gesandte.
[194]Die abschlägige Antwort von Österreich, Rußland und Frankreich auf die englisch-preußische Deklaration vom 25. November 1759 mit dem Vorschlag, einen Friedenskongreß zu beschicken.
[194]Die abschlägige Antwort von Österreich, Rußland und Frankreich auf die englisch-preußische Deklaration vom 25. November 1759 mit dem Vorschlag, einen Friedenskongreß zu beschicken.
[195]Der englische Gesandte.
[195]Der englische Gesandte.
[196]Heinrich Fagel, Greffier der Generalstaaten.
[196]Heinrich Fagel, Greffier der Generalstaaten.
[197]Vgl. dafür untenS. 170 ff.die Berichte von Yorke.
[197]Vgl. dafür untenS. 170 ff.die Berichte von Yorke.
[198]Verschrieben für Holdernesse (vgl. untenS. 175).
[198]Verschrieben für Holdernesse (vgl. untenS. 175).
[199]Vgl.S. 148 f.
[199]Vgl.S. 148 f.
[200]Vgl. dazu untenS. 169 f.die Aufzeichnung des Grafen Bentinck vom 18. April.
[200]Vgl. dazu untenS. 169 f.die Aufzeichnung des Grafen Bentinck vom 18. April.
[201]Mitglied des auswärtigen Ausschusses der Generalstaaten.
[201]Mitglied des auswärtigen Ausschusses der Generalstaaten.
[202]Vgl. untenS. 160 f.
[202]Vgl. untenS. 160 f.
[203]Tobias Boas, Bankier im Haag.
[203]Tobias Boas, Bankier im Haag.
[204]Vgl. C. A. van Sypesteyn,Voltaire, Saint-Germain, Cagliostro, Mirabeau en Nederland, S. 100 f. (Haag 1869).
[204]Vgl. C. A. van Sypesteyn,Voltaire, Saint-Germain, Cagliostro, Mirabeau en Nederland, S. 100 f. (Haag 1869).
[205]Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 100 f.
[205]Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 100 f.
[206]Am 16. Mai wurde die Denkschrift d’Affrys darauf durch den Ratspensionär Steyn der Versammlung der Staaten von Holland mitgeteilt. Diese beschloß, daß die Denkschrift von den Herren der Ritterschaft und „anderen Hochedlen, die dem Großen Ausschuß als Ratgeber und Sachverständige beigegeben waren“, geprüft werden solle. Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 101 f.
[206]Am 16. Mai wurde die Denkschrift d’Affrys darauf durch den Ratspensionär Steyn der Versammlung der Staaten von Holland mitgeteilt. Diese beschloß, daß die Denkschrift von den Herren der Ritterschaft und „anderen Hochedlen, die dem Großen Ausschuß als Ratgeber und Sachverständige beigegeben waren“, geprüft werden solle. Vgl. C. A. van Sypesteyn, S. 101 f.
[207]Für Bentinck vgl.S. 146, Anm. 1. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley (S. 225 ff.) im Auszug mitgeteilten „Papieren“ Bentincks im Königlichen Hausarchiv im Haag.
[207]Für Bentinck vgl.S. 146, Anm. 1. Der obige Abdruck nach den von J. Cooper-Oakley (S. 225 ff.) im Auszug mitgeteilten „Papieren“ Bentincks im Königlichen Hausarchiv im Haag.
[208]Choiseul (damals noch Graf Stainville) war 1757 und 1758 bis zu seiner Berufung zum Staatssekretär des Auswärtigen (vgl.S. 144, Anm. 1) französischer Gesandter in Wien.
[208]Choiseul (damals noch Graf Stainville) war 1757 und 1758 bis zu seiner Berufung zum Staatssekretär des Auswärtigen (vgl.S. 144, Anm. 1) französischer Gesandter in Wien.
[209]Nicht in dem am 1. Mai 1756 zwischen Frankreich und Österreich geschlossenen Versailler Defensivvertrag, sondern erst in dem Offensivvertrag vom 1. Mai 1757 findet sich die geheime Abmachung, nach der Flandern dem Infanten Philipp, Herzog von Parma und Schwiegersohn König Ludwigs XV., abgetreten werden sollte, sobald Maria Theresia wiederum in den Besitz Schlesiens gelangt sei.
[209]Nicht in dem am 1. Mai 1756 zwischen Frankreich und Österreich geschlossenen Versailler Defensivvertrag, sondern erst in dem Offensivvertrag vom 1. Mai 1757 findet sich die geheime Abmachung, nach der Flandern dem Infanten Philipp, Herzog von Parma und Schwiegersohn König Ludwigs XV., abgetreten werden sollte, sobald Maria Theresia wiederum in den Besitz Schlesiens gelangt sei.
[210]Thomas Pelham, Herzog von Newcastle, englischer Erster Lord des Schatzes.
[210]Thomas Pelham, Herzog von Newcastle, englischer Erster Lord des Schatzes.
[211]John Carteret, Lord Granville, Präsident des Geheimen Rates.
[211]John Carteret, Lord Granville, Präsident des Geheimen Rates.
[212]William Pitt, Lord Chatham (1708-1778), Staatssekretär und Premierminister.
[212]William Pitt, Lord Chatham (1708-1778), Staatssekretär und Premierminister.
[213]Neufville war Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.
[213]Neufville war Inhaber eines Handelshauses in Amsterdam.
[214]Vgl.S. 146 f.
[214]Vgl.S. 146 f.
[215]Vgl.S. 152.
[215]Vgl.S. 152.
[216]Vgl.S. 148 f.
[216]Vgl.S. 148 f.
[217]Vgl.S. 146 f.
[217]Vgl.S. 146 f.
[218]Vgl.S. 154 f.
[218]Vgl.S. 154 f.
[219]Linnières, angeblich ein Edelmann aus der Franche-Comté, hatte mit Saint-Germain eine Gesellschaft für die Herstellung von hydraulischen Maschinen zur Reinigung von Häfen, Kanälen und Flüssen begründet; doch trat letzterer nur als stiller Teilhaber auf (Bericht d’Affrys vom 27. Juni 1761, vgl. Cooper-Oakley, S. 221).
[219]Linnières, angeblich ein Edelmann aus der Franche-Comté, hatte mit Saint-Germain eine Gesellschaft für die Herstellung von hydraulischen Maschinen zur Reinigung von Häfen, Kanälen und Flüssen begründet; doch trat letzterer nur als stiller Teilhaber auf (Bericht d’Affrys vom 27. Juni 1761, vgl. Cooper-Oakley, S. 221).
[220]Wohl der Bankier Adrian Hope (vgl.S. 147).
[220]Wohl der Bankier Adrian Hope (vgl.S. 147).
[221]Gerard Arnoud Hasselaar (1698-1766), Bürgermeister von Amsterdam.
[221]Gerard Arnoud Hasselaar (1698-1766), Bürgermeister von Amsterdam.
[222]Der Erbstatthalter Wilhelm V. war am 8. März 1748 geboren.
[222]Der Erbstatthalter Wilhelm V. war am 8. März 1748 geboren.
[223]Das Folgende bezieht sich auf Saint-Germains Flucht am Morgen des 16. April (vgl.S. 156 f.).
[223]Das Folgende bezieht sich auf Saint-Germains Flucht am Morgen des 16. April (vgl.S. 156 f.).
[224]Vgl.S. 165.
[224]Vgl.S. 165.
[225]Joseph Yorke, englischer Generalmajor und Gesandter im Haag. Der Abdruck nach Abschriften im Geheimen Staatsarchiv in Berlin.
[225]Joseph Yorke, englischer Generalmajor und Gesandter im Haag. Der Abdruck nach Abschriften im Geheimen Staatsarchiv in Berlin.
[226]Robert d’Arcy, Lord Holdernesse, englischer Staatssekretär.
[226]Robert d’Arcy, Lord Holdernesse, englischer Staatssekretär.
[227]König Georg II. (1683-1760).
[227]König Georg II. (1683-1760).
[228]In geheimen Besprechungen Yorkes mit dem französischen Botschafter Graf d’Affry.
[228]In geheimen Besprechungen Yorkes mit dem französischen Botschafter Graf d’Affry.
[229]Vgl.S. 119 ff.
[229]Vgl.S. 119 ff.
[230]Die Vermählung der Prinzessin Karoline, Schwester des Erbstatthalters Wilhelm V., mit dem Prinzen Karl von Nassau-Weilburg fand am 5. März statt.
[230]Die Vermählung der Prinzessin Karoline, Schwester des Erbstatthalters Wilhelm V., mit dem Prinzen Karl von Nassau-Weilburg fand am 5. März statt.
[231]Nicolas René Berryer, der Chef des Departements für Marine und Kolonien.
[231]Nicolas René Berryer, der Chef des Departements für Marine und Kolonien.
[232]Die spanische Krone hatte im Herbst 1759 ihre Vermittlung für einen englisch-französischen Frieden angeboten.
[232]Die spanische Krone hatte im Herbst 1759 ihre Vermittlung für einen englisch-französischen Frieden angeboten.
[233]Mit Preußen und einigen deutschen Fürsten hatte England Subsidienverträge geschlossen.
[233]Mit Preußen und einigen deutschen Fürsten hatte England Subsidienverträge geschlossen.
[234]Die Kaiserin Maria Theresia und Zarin Elisabeth.
[234]Die Kaiserin Maria Theresia und Zarin Elisabeth.
[235]Im Pariser Friedensschlusse von 1763 ging Kanada in englischen Besitz über; dagegen wurden die von England in Ostindien gemachten Eroberungen an Frankreich und das 1756 von den Franzosen eroberte Minorka an England zurückgegeben.
[235]Im Pariser Friedensschlusse von 1763 ging Kanada in englischen Besitz über; dagegen wurden die von England in Ostindien gemachten Eroberungen an Frankreich und das 1756 von den Franzosen eroberte Minorka an England zurückgegeben.
[236]Vgl.S. 130, Anm. 2.
[236]Vgl.S. 130, Anm. 2.
[237]Vgl.S. 148 f.
[237]Vgl.S. 148 f.
[238]Vgl.S. 146 f.
[238]Vgl.S. 146 f.
[239]Graf Ludwig Clermont, Prinz von Bourbon-Condé, französischer Generalleutnant.
[239]Graf Ludwig Clermont, Prinz von Bourbon-Condé, französischer Generalleutnant.
[240]Die Berichte des preußischen Geschäftsträgers von der Hellen (vgl.S. 139) sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz Friedrichs des Großen“, Bd. 19 (Berlin 1892).
[240]Die Berichte des preußischen Geschäftsträgers von der Hellen (vgl.S. 139) sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz Friedrichs des Großen“, Bd. 19 (Berlin 1892).
[241]Vgl.S. 139 ff.
[241]Vgl.S. 139 ff.
[242]Vgl.S. 147.
[242]Vgl.S. 147.
[243]Am 18. März berichtet Hellen ausführlich über Yorkes Unterredung mit Saint-Germain (vgl.S. 172 ff.); am 27. teilt der König diesen Bericht seinem Gesandten in London, Freiherrn von Knyphausen, mit (vgl. „Politische Correspondenz“, Bd. 19, S. 198 ff.).
[243]Am 18. März berichtet Hellen ausführlich über Yorkes Unterredung mit Saint-Germain (vgl.S. 172 ff.); am 27. teilt der König diesen Bericht seinem Gesandten in London, Freiherrn von Knyphausen, mit (vgl. „Politische Correspondenz“, Bd. 19, S. 198 ff.).
[244]Der österreichische Gesandte.
[244]Der österreichische Gesandte.
[245]Vgl.Anm. 1.
[245]Vgl.Anm. 1.
[246]Baron Reischach und Graf Golowkin.
[246]Baron Reischach und Graf Golowkin.
[247]Vgl.S. 178 f.
[247]Vgl.S. 178 f.
[248]Vgl.S. 180 f.
[248]Vgl.S. 180 f.
[249]Vgl.S. 148 f.
[249]Vgl.S. 148 f.
[250]Vgl.S. 146 f.
[250]Vgl.S. 146 f.
[251]Vgl.S. 180.
[251]Vgl.S. 180.
[252]Vgl.S. 153.
[252]Vgl.S. 153.
[253]Vgl.S. 151. Das im Landeshauptarchiv zu Wolfenbüttel aufbewahrte Tagebuch des Prinzen Ludwig von Braunschweig enthält keine Aufzeichnungen über die ganze Saint-Germain-Episode.
[253]Vgl.S. 151. Das im Landeshauptarchiv zu Wolfenbüttel aufbewahrte Tagebuch des Prinzen Ludwig von Braunschweig enthält keine Aufzeichnungen über die ganze Saint-Germain-Episode.
[254]Vgl.S. 166.
[254]Vgl.S. 166.
[255]Vgl.S. 160 f.
[255]Vgl.S. 160 f.
[256]Vgl.S. 161.
[256]Vgl.S. 161.
[257]Dodo Heinrich Freiherr zu Inn- und Knyphausen, preußischer Gesandter, und Abraham Ludwig Michell, preußischer Geschäftsträger in London. Ihre Berichte sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz“, Bd. 19.
[257]Dodo Heinrich Freiherr zu Inn- und Knyphausen, preußischer Gesandter, und Abraham Ludwig Michell, preußischer Geschäftsträger in London. Ihre Berichte sind dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin entnommen; die Antworten des Königs nach dem Abdruck in der „Politischen Correspondenz“, Bd. 19.
[258]Vgl.S. 177 ff.
[258]Vgl.S. 177 ff.
[259]Vgl.S. 169 f.
[259]Vgl.S. 169 f.
[260]Vgl.S. 163.
[260]Vgl.S. 163.
[261]Vgl.S. 169.
[261]Vgl.S. 169.
[262]In das Hauptquartier des Königs in Meißen.
[262]In das Hauptquartier des Königs in Meißen.
[263]Vor seiner Berufung nach London (1758) war Knyphausen von 1751 bis Ende 1756 Gesandter am französischen Hofe gewesen.
[263]Vor seiner Berufung nach London (1758) war Knyphausen von 1751 bis Ende 1756 Gesandter am französischen Hofe gewesen.
[264]Weisungen des Königs für die Aufnahme Saint-Germains in Ostfriesland liegen weder im Geheimen Staatsarchiv in Berlin noch im Staatsarchiv in Aurich vor.
[264]Weisungen des Königs für die Aufnahme Saint-Germains in Ostfriesland liegen weder im Geheimen Staatsarchiv in Berlin noch im Staatsarchiv in Aurich vor.
[265]Andrew Mitchell, englischer Gesandter am preußischen Hofe. Er begleitete den König ins Feld. Die Berichte nach dem Abdruck in: „Memoirs and Papers of Sir Andrew Mitchell, by Andrew Bißet, Bd. 2, S. 146 f. und 155 (London 1850).
[265]Andrew Mitchell, englischer Gesandter am preußischen Hofe. Er begleitete den König ins Feld. Die Berichte nach dem Abdruck in: „Memoirs and Papers of Sir Andrew Mitchell, by Andrew Bißet, Bd. 2, S. 146 f. und 155 (London 1850).
[266]Vgl.S. 172 ff.
[266]Vgl.S. 172 ff.
[267]Vgl.S. 119 ff.
[267]Vgl.S. 119 ff.
[268]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 141 f.
[268]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 141 f.
[269]Vgl.S. 154 f.und169 f.
[269]Vgl.S. 154 f.und169 f.
[270]Vgl.S. 191 f.
[270]Vgl.S. 191 f.
[271]Freiherr Thaddäus Reischach, österreichischer Gesandter im Haag; Graf Wenzel Kaunitz, österreichischer Hof- und Staatskanzler. Die Berichte Reischachs (im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien) sind großenteils gedruckt bei Gugitz, „Giacomo Casanova und sein Lebensroman“, S. 215 ff. (Wien, Prag und Leipzig 1921). Sie sind deutsch abgefaßt.
[271]Freiherr Thaddäus Reischach, österreichischer Gesandter im Haag; Graf Wenzel Kaunitz, österreichischer Hof- und Staatskanzler. Die Berichte Reischachs (im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien) sind großenteils gedruckt bei Gugitz, „Giacomo Casanova und sein Lebensroman“, S. 215 ff. (Wien, Prag und Leipzig 1921). Sie sind deutsch abgefaßt.
[272]Vgl.S. 151.
[272]Vgl.S. 151.
[273]Die Antwort der von Preußen und England zum Kongreß eingeladenen Höfe von Wien, Paris und Petersburg. Sie wurde am 3. April 1760 dem Prinzen Ludwig übergeben.
[273]Die Antwort der von Preußen und England zum Kongreß eingeladenen Höfe von Wien, Paris und Petersburg. Sie wurde am 3. April 1760 dem Prinzen Ludwig übergeben.
[274]Graf Georg Adam Starhemberg, österreichischer Botschafter in Paris.
[274]Graf Georg Adam Starhemberg, österreichischer Botschafter in Paris.
[275]Vgl.S. 147.
[275]Vgl.S. 147.
[276]Der Prinzessin Karoline (vgl.S. 171).
[276]Der Prinzessin Karoline (vgl.S. 171).
[277]Vgl.S. 172 ff.
[277]Vgl.S. 172 ff.
[278]Graf Moritz von Sachsen (vgl.S. 60).
[278]Graf Moritz von Sachsen (vgl.S. 60).
[279]Der französische Gesandte Martin von Lesseps in Brüssel.
[279]Der französische Gesandte Martin von Lesseps in Brüssel.
[280]Vgl.S. 148 f.
[280]Vgl.S. 148 f.
[281]Vgl.S. 145und172.
[281]Vgl.S. 145und172.
[282]Vgl.S. 162 ff.und172 ff.
[282]Vgl.S. 162 ff.und172 ff.
[283]Maria Theresia.
[283]Maria Theresia.
[284]Vgl.S. 151 f.
[284]Vgl.S. 151 f.
[285]Vgl.S. 152.
[285]Vgl.S. 152.
[286]Vgl.S. 177 ff.
[286]Vgl.S. 177 ff.
[287]Kerker.
[287]Kerker.
[288]an Laden legen = sich ins Zeug legen.
[288]an Laden legen = sich ins Zeug legen.
[289]Vgl.S. 169 f.
[289]Vgl.S. 169 f.
[290]Vgl.S. 146 f.
[290]Vgl.S. 146 f.
[291]Vgl.S. 160 f.
[291]Vgl.S. 160 f.
[292]Vgl.S. 160 f.
[292]Vgl.S. 160 f.
[293]Johann Heinrich Kauderbach, kursächsischer Resident im Haag. Seine Berichte nebst der Antwort des Grafen Wackerbarth-Salmour nach dem Abdruck von K. v. Weber, „Aus vier Jahrhunderten“, Bd. 1, S. 306 ff. (Leipzig 1857).
[293]Johann Heinrich Kauderbach, kursächsischer Resident im Haag. Seine Berichte nebst der Antwort des Grafen Wackerbarth-Salmour nach dem Abdruck von K. v. Weber, „Aus vier Jahrhunderten“, Bd. 1, S. 306 ff. (Leipzig 1857).