SAINT-GERMAIN IN BERLIN[479]
Ein ungewöhnlicher Mann, in der Welt als Graf Saint-Germain bekannt, kam nach Berlin und blieb dort über ein Jahr. Der Abbé Pernety[481]besuchte ihn als Adept sofort und erzählte uns Wunderdinge von ihm.
Der Graf war ein Greis, dessen Alter und Heimat unbekannt war. Er war indes noch sehr rüstig, obgleichetwas beleibt. Wie man sagte, besaß er das Geheimnis, Gold zu machen, ja sogar Diamanten. Er lebte — was weit wichtiger ist — seit ich weiß nicht wieviel hundert Jahren. Er war der ewige Jude, etwas ganz Wunderbares, zumal er alle europäischen Sprachen beherrschte. Saint-Germain nahm ein paar Zimmer in einem der ersten Gasthöfe Berlins. Er lebte dort sehr zurückgezogen, hatte zwei Diener und einen Mietswagen, der den ganzen Tag vor der Tür stand. Er bezahlte ihn gut, benutzte ihn aber nie.
Der alte Freiherr von Knyphausen[482]besuchte ihn sogleich als alten Bekannten und lud ihn dringend ein, bei ihm zu speisen. „Gern,“ sagte Saint-Germain, „aber nur, wenn Sie mir Ihren Wagen schicken. Ich kann keine Mietswagen brauchen; sie hängen zu schlecht in den Riemen.“ Bemerkenswert ist, daß der Unbekannte den Freiherrn immer nur „mein Sohn“ anredete.
Die Prinzessin Amalie[483]wollte ihn sehen, und er stellte sich pünktlich ein. Sie fragte ihn, aus welchem Lande er sei.
„Ich bin aus einem Lande,“ entgegnete er, „das nie Ausländer zu Herrschern gehabt hat.“
In dieser geschickten, rätselhaften Art beantwortete er alle Fragen Ihrer Königlichen Hoheit, die zuletzt ganz sprachlos war und ihn verabschiedete, ohne etwas von ihm erfahren zu haben.
Auch Frau du Troussel[484]wollte ihn sehen. Der Abbé Pernety spielte den Vermittler bei dieser Staatsaktion, und eines Abends kam der Graf zu ihr und speiste bei ihr. Man brachte das Gespräch auf den Stein der Weisen. Erbemerkte jedoch nur, die, welche sich damit beschäftigten, begingen zumeist eine wunderliche Torheit, indem sie nur das Feuer als Hauptelement in Anwendung brächten. Sie bedächten aber nicht, daß das Feuer auflöst und zerteilt und daß es somit widersinnig sei, mit Feuer zu arbeiten, wo es sich um eine neue Zusammensetzung handle. Hierüber redete er lang und breit und ging dann zu alltäglicheren Dingen über.
Er hatte feine, durchgeistigte Züge; man sah ihm den Mann aus guter Familie und von guter Erziehung an. Er soll der Lehrmeister des berüchtigten Cagliostro gewesen sein[485], der bekanntlich in Paris den Kardinal von Rohan[486]und so viele andere zum besten gehabt hat. Aber der Schüler konnte sich in keiner Weise mit dem Lehrer messen. Hat sich dieser doch bis zu seinem Tode ohne irgendein peinliches Abenteuer behauptet, wogegen der dreistere Cagliostro oft alles aufs Spiel gesetzt und seine Laufbahn in den Kerkern der römischen Inquisition beschlossen hat, ein trauriges, aber viel zu mildes Schicksal.
Die Geschichte des Grafen Saint-Germain zeigt einen klügeren und vorsichtigeren Abenteurer und nichts, was gegen die Ehre im eigentlichen Sinne verstößt. Nichts ist unredlich, alles wunderbar, nirgends Niedertracht und Ärgernis. Wenn es wahr ist, daß er Damen, die bei dem Trauerspiel „Mariamne“ weinten, gesagt hat: „Wie wäre es erst, meine Damen, hätten Sie sie wie ich gekannt, hätten Sie gesehen, wie liebenswürdig, reizvoll und schön sie war[487]!“ — wenn es wahr ist, daß er vom Leiden Jesu Christi gesagt hat: „Es war seine eigene Schuld; ich hatte es ihm vorhergesagt, daß er ein schlimmes Ende nehmenwürde, wenn er seine Ziele nicht änderte“, — so sind das lächerliche Redensarten, aber im Sinne der Gesellschaftsordnung keine Verbrechen.
Als jener seltsame Mann in Berlin weilte, wagte ich eines Tages, mit dem französischen Gesandten, Herrn von Pons Saint-Maurice[488], über ihn zu reden. Insbesondere drückte ich mein Erstaunen über seine besonderen, nahen Beziehungen zu hochstehenden Personen aus, z. B. zum Kardinal de Bernis[489], von dem er vertrauliche Briefe aus der Zeit haben sollte, wo dieser Minister des Auswärtigen war. Der Gesandte ließ sich darüber nicht aus, brachte dann aber Mutmaßungen vor, die recht wahrscheinlich klangen.
„Ich nehme an,“ sagte er zu mir, „daß ein wirklich eigenartiger Mensch den Entschluß faßt, sich ein außerordentliches Schicksal zu zimmern und in der Welt eine Rolle zu spielen, die Erstaunen und allgemeines Aufsehen erregt. Ich nehme an, daß dieser Mann, einzig von dieser Vorstellung beherrscht und sich ihr ganz widmend, Geist besitzt, Kenntnisse erwirbt, auf alle Umstände ein scharfes Augenmerk hat und noch mehr Beharrlichkeit in der Ausführung seines Planes zeigt. Ich nehme besonders an, daß er seine Absichten in den Schleier tiefster Verschwiegenheit zu hüllen versteht und daß es ihm im Bedarfsfalle nie an Geistesgegenwart und Geschmeidigkeit fehlt. Ich nehme schließlich an, daß er ein beträchtliches Vermögen geerbt oder erworben hat, etwa 20000 Franken festes Einkommen. Wie wird ein solcher Mann sich nun benehmen? Er wird weder von seinem Alter noch von seiner Heimat, Familie und Person offen sprechen; er wird sich in den tiefsten Schleier des Geheimnisses hüllen, seineEinkünfte für ein paar Jahre zurücklegen und dadurch ein Kapital erübrigen, das er sicheren und bekannten Bankhäusern anvertraut. Wenn er nach Berlin kommt, wird er seine Gelder z. B. in Leipzig haben. Ein Berliner Bankhaus wird den Auftrag erhalten, ihm 20000 Franken oder mehr auszuzahlen. Er wird sie abheben und sie an ein Bankhaus in Hamburg senden, das sie ihm dann zurückschickt. Das gleiche Spiel wird er mit einigen Frankfurter Bankhäusern und in anderen Städten spielen; aber es wird stets das gleiche Kapital sein, bei dem er nur einige Prozente verliert, und er wird seinen Zweck erreichen; denn man erfährt, daß er allwöchentlich beträchtliche Summen von überall erhält, und wird nicht erfahren, was er damit macht, zumal wenn er wenig ausgibt und sich auf keinerlei Geschäfte einläßt. Alle anderen Wunderdinge, die man von solchen rätselhaften Unbekannten erzählt, lassen sich ebenso leicht natürlich erklären, wie die Gelder, die der Graf Saint-Germain so häufig erhält, obwohl er so wenig ausgibt.“
Madame du Troussel[491]hatte Zufälle, die man in Berlin für unheilbar hielt; deswegen begab sie sich in die Kur des berühmten Grafen von Saint-Germain. Dieser heiltesie aus dem Grunde, und sie zeigte jedermann einen Stein von der Größe eines Hühnereies, der ihr von Saint-Germain abgetrieben sei. Dennoch war das Berlinische Publikum argwöhnisch genug, zu glauben, was auch höchstwahrscheinlich ist: Saint-Germain habe sie bloß von einem Nachlasse ihrer Liebe für den schändlichen Bischof von Breslau[492]geheilt. Zwei Jahre nachher starb diese nicht unberühmte Berlinische Dame an einem hitzigen Fieber.
Dieser vor zwei Jahren im Dänisch-Holsteinischen verstorbene Abenteurer war ein würdiges Gegenstück des verstorbenen Grafen Cagliostro[494]. Auch er fand Bewunderer und Anhänger in Menge, und in welchem Tone ward er bewundert! Eben itzt bekomme ich einen großen Kupferstich[495]zu Gesichte, worin er mit einer unbedeutenden vornehmen Hofmannsmiene in einem prachtvollen Pelzkleide zu sehen ist, und worunter höchst merkwürdige Verse stehen, die mir eine Anzeige zu verdienenscheinen, um die Denkungsart solcher Menschen bekannt zu machen, die sich nicht schämen, von Zeit zu Zeit dergleichen Dinge in die Welt zu streuen.
Ich habe sehr wohl gewußt, daß viele Hohe und Niedere sich von diesem Menschen betören ließen, der weder öffentliche noch geheime wahre Künste und Wissenschaften besaß, obgleich er das Geheimnis verstand, viele glaubend zu machen, daß er ein Wundertäter sei; ein Geheimnis, das itzt so öffentlich, und man kann hinzusetzen, so plump getrieben wird, daß man nachgerade einsieht, wie leicht es ist, sobald nämlich nur jemand mit seinem Gewissen fertig wird, um alle Mittel zu seinem Zwecke anzuwenden.
Dieser Mensch, der mancherlei, aber nicht das geringste gründlich verstand, den in Dresden und Berlin kein gescheiter Mann achtete, der nicht die gemeinste Kenntnis von dem, was große Gelehrte in den wichtigsten Fächern geleistet haben, besaß, der nie etwas wirklich Gutes oder Schönes zustande gebracht hat, der nichts ordentlich gelernt hatte, sondern statt des schweren Studierens die leichtere Mühe magischer Zauberworte anwenden wollte: dieser Mensch war dreist genug, zu verstehn zu geben, daß er alles wisse und alles könne. Und er fand, leider! selbst unter den deutschen Fürsten manche, die ihm glaubten. Er sollte nicht bloß ein großer Tonkünstler sein, sondern die Geige so spielen, als wenn man drei Geigen zugleich hörte[496], und er spielte seine eine höchst mittelmäßig. Er sollte nicht bloß Leder und Wolle verbessern, sondern auch Diamanten von ihren Flecken reinigen und sogar mehrere zusammenschmelzen können, obgleich alle, die ihm in den erstern leichtern Künsten trauten, mit ihrem Schaden seine eitlen Versprechungenerfahren haben und die letztern schwerern Stücke niemals ein Mensch gesehen hat. Er sollte Gold machen können; doch wer kann das anitzt nicht? Er verstand, verjüngende oder gar unsterblich machende Arzeneien, namentlich ein gewisses Salz, zu verfertigen, so daß erdigte Teile dem aus Erde gebaueten Menschen ein überirdisches Los zusicherten. Er kaufte Häuser und Landgüter, ohne sie zu bezahlen, und man bewunderte, wo er das Geld dazu herbekäme usw.
Alles dies weiß ich sehr wohl. Auch weiß ich, daß er sogar dann noch Glauben fand, wenn er teils durch andere sagen ließ, teils wie aus Übereilung selbst zu verstehen gab, teils geradezu erklärte: er sei ganz ungemein alt; welches aber, nach Beschaffenheit der Umstände, sehr verschieden angegeben ward. Bald hatte er nur mit Kaiser Leopold[497]noch Briefe gewechselt, bald schon mit dem Adepten aus der Gold- und Rosenkreuzergesellschaft, Federico Gualdo[498][*], von dessen Kindheit an in Freundschaft gelebt, bald gar unserem Herrn Christus allerlei Rat in Absicht seines Verhaltens gegeben[**]. Ich weiß sogar,daß manche itzt noch, da er gestorben ist, glauben: er lebe und werde bald lebendig hervorgehn! Da er doch wirklich mausetot ist und wahrscheinlich itzt schon fault und stinkt, wie ein ganz gemeiner Mensch, der keine Wunder verrichten kann, und den nie ein Prinz begrüßt hat, auch tun würde.
Obgleich ich alles dies wußte, so hatte ich doch nie glauben können, daß man die unsinnige Verehrung eines solchen Menschen so weit treiben könnte, als ich es auf dem erwähnten Kupferstiche fand. Hier ist die ganze lobpreisende Unterschrift desselben:
Graf Saint-Germain,berühmter Alchimist.Prometheus gleich raubt’ er vom HimmelszeltDie Lebensflamme, die das All erhält;Natur folgt seinem Wort, von ihm gemeistert;Ist er nicht Gott, hat ihn ein Gott begeistert[499].
Graf Saint-Germain,berühmter Alchimist.Prometheus gleich raubt’ er vom HimmelszeltDie Lebensflamme, die das All erhält;Natur folgt seinem Wort, von ihm gemeistert;Ist er nicht Gott, hat ihn ein Gott begeistert[499].
Graf Saint-Germain,berühmter Alchimist.Prometheus gleich raubt’ er vom HimmelszeltDie Lebensflamme, die das All erhält;Natur folgt seinem Wort, von ihm gemeistert;Ist er nicht Gott, hat ihn ein Gott begeistert[499].
Graf Saint-Germain,
berühmter Alchimist.
Prometheus gleich raubt’ er vom Himmelszelt
Die Lebensflamme, die das All erhält;
Natur folgt seinem Wort, von ihm gemeistert;
Ist er nicht Gott, hat ihn ein Gott begeistert[499].
Wer hätte glauben sollen, daß in unseren Tagen der Name Alchimist ein im Ernst gegebener Ehrenname sein könnte! Übrigens verdient der freilich ein berühmter Alchimist zu heißen, dessen Stimme die Natur gehorcht und auf dessen Ruf sie sich bewegt. Die Natur! Weiß man, was man sagt, wenn man solche Worte gebraucht? Aber die letzte Zeile, die letzte Zeile!
„Ist er nicht Gott, hat ihn ein Gott begeistert!“
Der bedingende Ausdruck des Gedankens im Vordersatze nimmt denselben offenbar als vielleicht wirklich und als zuverlässig möglich an. Und welchen Gedanken!
Ich bin gewiß weder intolerant noch verketzernd, ich brauche nicht gern harte Worte und starke Beschuldigungen, wo noch lachender Spott hingehören kann; aber ich würde fürchten, mich des Namens eines Gottesverehrers unwürdig zu machen, wenn ich hier nicht ernsthaft und anklagend sagte: daß dieser schändliche Ausdruck eine der rasendsten Blasphemien enthält, deren sich je der verirrte menschliche Verstand schuldig gemacht hat. Gesetzt auch, dieser Mensch wäre so weise und einsichtsvoll gewesen, als er töricht und unwissend war, so edel, groß und bescheiden, als er kindisch, eitel und prahlerisch, so erhaben gesinnt, als er eigennützig, so offen und wahrhaft, als er ränkevoll und betrügerisch war usw. — so müßte doch jeder Mensch davor zurückbeben, diese Worte, die ich mich schäme, noch einmal hinzuschreiben, von ihm zu gebrauchen. Klarer, plumper Atheismus, der itzt wieder laut zu werden anfängt, ist minder schädlich und gefährlich als solch eine Menschenvergötterung. Traurig genug, wenn ich unter Mitbürgern leben sollte, die den erhabensten Gedanken nie gedacht hätten, die keinen Begriff von dem allgemeinen Vater der Natur und aller Menschen hätten, bei deren Moralität ich mich bloß auf ihr Gefühl oder die Furcht vor Strafen verlassen müßte! Aber tausendmal willkommen sei mir ihre Gesellschaft gegen solche Leute, die es für möglich, für denkbar halten können: daß ein schwacher Mensch, wie ich und sie, die ganze Natur regiere, daß ein beschränktes Wesen die Kraft in Händen habe, wodurch alles lebt und wodurch die Welt existiert, und daß dieser Mensch folglich den uneingeschränktesten Gehorsam, die unwiderstehlichste Befolgung in allen seinen Befehlen und wahre göttliche Verehrung verdiene! Ich schaudere, wenn ich mir vorstelle, wohin dies in Absicht der gesunden Vernunft, desGewissens und der Regeln menschlicher Handlungen führen müßte.
Und wer braucht diesen Ausdruck? Nicht etwa barbarische Kamtschadalen, deren roher Verstand sich einen Gott gebildet hat, den der schmutzigste Erdensohn übertrifft, und die folglich einen Taschenspieler leicht vergöttern könnten. Nein, kultivierte Europäer tun es, deren Begriffe reiner sein müssen, und die wissen, daß der angestrengteste Verstand sich umsonst bemüht, einen Schatten von den großen Eigenschaften der Gottheit sich lebhaft zu denken, wenn er auch das Erhabenste, was seit Jahrtausenden die Welt kannte, in seiner Vorstellungskraft zusammensetzt. Noch mehr, die einzig fromm und rechtgläubig sein wollenden Christen tun es! Denn dieselben Menschen, die der Geisterseherei, der Goldmacherei und allen verworfenen Träumereien von geheimen Kräften der Natur und von itzigen Wundern anhängen, die den Vorspiegelungen eines Cagliostro, eines Saint-Germain, eines Schrepfer[500], eines Güldenfalk[501], eines Plumenoek[502]usw. Glauben beimessen, die im „Mystère de la Croix“ und im Buche „De l’erreur et de la vérité“[503]menschenbeglückende Weisheit suchen: eben diese sind es ja, die sich der höchsten Reinheit der Glaubenslehre rühmen und immer Frömmigkeit und echtes Christentum im Munde führen. Sie wissen ja so höhnend von Theologennach der neuen Art, von Spöttern der Religion usw. zu reden, wenn denkende Köpfe die Kraft ihres Verstandes und ihren Untersuchungsgeist auch auf wahrhaft wichtige Dinge anwenden und dadurch zu Begriffen gelangen, die freilich von dem gerade itzt im Schwange gehenden System abweichen, die aber näher zur Sache zu treffen scheinen und schon von tausend frommen und rechtschaffenen Christen in mehreren Jahrhunderten auch gedacht wurden, wovon freilich diese Menschen von gestern her nichts wissen, deren Mangel an Sach- und Sprachkenntnis, Unwissenheit in der Geschichte, Bequemlichkeit im Nachbeten, Unvermögen im Selbstdenken und Aberglauben in williger Annehmung der abgeschmacktesten Behauptungen nur noch von ihrer hartherzigen Verdammungslust übertroffen wird. Diese sich selbst so nennende wahre reine Christen machen sich dann solcher Blasphemien schuldig, die den Grund aller Religion, aller Moralität und Tugend, alles Menschenverstandes und gesunder Vernunft untergraben! Dahin, dahin führt endlich der Weg dieser betrügerischen Heuchler, denen kein Deckmantel, auch der der christlichen Religion nicht, zu heilig ist!
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Der bekannte Berliner Schriftsteller und VerlegerFriedrich Nicolai(1732-1811) schreibt ähnlich[504]:
„Saint-Germain ward für einen Gott ausgegeben und erregte die Aufmerksamkeit vieler Fürsten und anderer gar nicht geistloser Köpfe.“