FUSSNOTEN:[1]„Genesis“. Das Gesetz der Zeugung Bd. III. Leipzig 1899. S. 10.[2]G. Hermana. a. O. S. 8.[3]Ernst Haeckel„Anthropogenie“ Bd. II, Leipzig 1891. S. 793.[4]Ueber „Hermaphroditismus“ und „Gonochorismus“ handeltHaeckelausführlich in seiner „Generellen Morphologie“ Leipzig 1866. Bd. II. S. 58–71.[5]G. L. Kobelt„Die männlichen und weiblichen Wollustorgane des Menschen und einiger Säugetiere“. Freiburg 1844.[6]Bisher erschienen Bd. VII Abt. 1 Teil 2: „Die weiblichen Geschlechtsorgane“ von Dr.W. Nagel.[7]„Die Abstammung des Menschen u. die geschlechtl. Zuchtwahl“ übersetzt von J. V. Carus. 5. Auflage. Stuttgart 1890.[8]Victor Hensen„Physiologie der Zeugung“ inHermann’s„Handbuch der Physiologie.“ Bd. VI. Leipzig 1880.[9]„Anthropogenie“ Bd. II. S. 793.[10]Eine allgemeine, übersichtliche Darstellung des Geschlechtstriebes nach seiner physischen Erscheinungsweise giebtH. Rohlederin seinen „Vorlesungen über Sexualtrieb und Sexualleben des Menschen“. Berlin 1901.[11]Albert Moll„Untersuchungen über die Libido sexualis.“ Bd. I. Berlin 1897. S. 1–95.[12]M. a. a. O. S. 96–310.[13]Karl Neisser„Die Entstehung der Liebe“. Wien 1897.[14]„Die Suggestions-Therapie bei krankhaften Erscheinungen des Geschlechtssinnes“. Stuttgart 1892.[15]H. Rohleder„Die Masturbation.“ Berlin 1899.[16]Eine zusammenfassende Behandlung dieser drei Faktoren giebtHavelock Ellis„Mann u. Weib.“ Leipzig 1894.[17]Sapphohat in einer ihrer berühmten Oden eine Psychophysik der Liebe gegeben. Vergl.F. G. Lipps„Grundriss der Psychophysik.“ Leipzig 1899. S. 143.[18]„Das Weib in der Natur- und Völkerkunde.“ 6. Auflage, Leipzig 1899.[19]Vergl. hierüber:L. Stein„Wesen und Aufgabe der Soziologie“ 1898. — Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899.[20]E. Westermarck„Geschichte der menschlichen Ehe“. A. d. Engl. vonL. KatscherundR. Grazer. 2. Auflage. Berlin 1902.[21]P. Dufour„Histoire de la prostitution“ 8 Bde. Brüssel. 1851–54. — Eine recht gute Arbeit über die Prostitution im 19. Jahrhundert ist das Werk von Dr.Jul. Kühn„Die Prostitution im 19. Jahrhundert“. 4. Aufl. Leipzig 1897. —Rabutaux’besonders durch eine vorzügliche Bibliographie (vonPaul Lacroix) sich auszeichnende „Prostitution en Europe“ Paris 1851 reicht nur bis zum 16. Jahrhundert.[22]In „Eulenburg’sReal-Encyclopaedie der gesamten Heilkunde“ 3. Auflage, Berlin u. Wien 1898 Bd. 19. S. 436–450.[23]Tarnowsky„Prostitution u. Abolitionismus“ Hamburg 1890.[24]A. Hegar„Der Geschlechtstrieb“ Stuttgart 1894.[25]C. Lombroso„Das Weib als Verbrecherin und Prostituirte“ Hamburg 1894.[26]W. Rudeck„Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Deutschland“. 2. Aufl. m. 58 Illustr. Berlin 1905.[27]Fr.Nietzsche„Jenseits von Gut und Böse.“ 4. Auflage. Leipzig 1895 S. 111. —L. Feuerbachhat in seinem Aufsatze „Ueber die Glorie der heiligen Jungfrau Maria“ (Werke Bd. I Leipzig 1845) das Verhältnis zwischen Religion und Liebe sehr deutlich gemacht. Vgl. auch das interessante Werk von Laurent-Nagour, „Okkultismus und Liebe“ Berlin 1903.[28]C. Abel„Ueber den Begriff der Liebe in einigen alten und neuen Sprachen“ Berlin 1872. Samml. gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge vonVirchowu.HoltzendorfNo. 158/159.[29]„Die Welt als Wille u. Vorstellung“ ed.E. GriesebachBd. 2. Leipzig 1891. „Metaphysik der Geschlechtstriebe“ S. 623–668.[30]E. v. Hartmann„Philosophie des Unbewussten.“ 6. Auflage. Berlin 1874. S. 671–681.[31]W. Wigand„Die wahre Bedeutung der platonischen Liebe.“ Berlin 1877. S. 27.[32]„Neben der physischen Zeugung wandelt die geistige in der Welt“, sagtPh. Mainländer. („Die Philosophie der Erlösung“ Leipzig 1894 Bd. II S. 489.)[33]Hegel’sIdeen hat am klarsten und überzeugendsten entwickeltKuno Fischer„System der Logik und Metaphysik oder Wissenschaftslehre.“ 2. Auflage. Heidelberg 1865. S. 527–530. Vgl. jetzt auchK. Fischer„Geschichte der neuern Philosophie“, Jubiliäumsausgabe, Heidelberg 1899. Bd. VIII (Hegel) S. 556–561.[34]Diese Einleitung enthält die Grundzüge einer „Philosophie der Liebe nach dialektischer Methode“, die wir später in weiterer Ausführung darzustellen die Absicht haben.[35]Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899. S. 37.[36]Achelisa. a. O. S. 73–74.[37]M. Schasler, „Populäre Gedanken ausHegelsWerken“ Berlin 1870 S. 213.[38]K. Fischer„Diotima. Die Idee des Schönen“. Stuttgart 1852. S. 67 ff.[39]a. a. O.: „Les voilà, les voilà, ces monstres de l’ancien régime? Nous ne les avons pas promis beaux, mais vrais, nous tenons parole“.[40]Adolf Schmidt„Pariser Zustände während der Revolutionszeit 1789–1800.“ Bd. I. Jena 1874 S. 19.[41]L. S. Mercier„Le nouveau Paris“. Band IV. Paris 1800. S. 190.[42]Paul Moreau(de Tours) „Des aberrations du sens génésique“ 4. éd. Paris 1887. S. 13.[43]Edmond et Jules de Goncourt„La femme au dix-huitième siècle“. Paris 1898. S. 151.[44]„Histoire du clergé pendant la révolution française“ par l’AbbéBarruel, London 1793 S. 2–3.[45]NachBarruela. a. O. S. 4 hatte sogarCérutti, der eine Apologie des Jesuitismus schrieb, sterbend geäussert: Le seul regret que j’emporte en mourant, c’est de laisser encore une religion sur la terre.[46]A. Schmidta. a. O. Bd. III 1876 S. 229.[47]Schmidta. a. O. III S. 236.[48]a. a. O. S. 58.[49]E. u.J. Goncourt„Les maîtresses de Louis XV“. Paris 1860. 2 Bde. — „La duchesse de Châteauxroux et ses sœurs“. Paris 1878. — Neuerdings erschienComte Fleury„Louis XV intime et ses petites maîtresses.“ Paris 1899.[50]„Le Parc au Cerf, ou l’Origine de l’affreux Deficit.“ Paris 1798 (vonFrançois Mayeur de Saint Paul). Vgl. fernerFaverolle„Le Parc aux cerfs, Histoire secrète des jeunes demoiselles qui y ont été renfermées.“ Paris 1808, 4 Bde.[51]J. A. Dulaure, Histoire physique, civile et morale de Paris. Bd. V. Paris 1821. S. 367–369.[52]„Geschichte des Privatlebens Ludwig’s XV.“ Teil III. Berlin 1781. S. 17–18.[53]Casanovaerzählt in seinen Memoiren (ed.Alvensleben-Schmidt, Bd. V, S. 126), dass der Hirschpark von Niemandem besucht werden durfte, ausser von den bei Hofe vorgestellten Damen.[54]„Justine und Juliette oder die Gefahren der Tugend und die Wonne des Lasters“. Leipzig 1874. S. 31 ff.[55]In neuerer Zeit hatLouis Lacour, zuerst in der „Revue française“ Jahrg. 1858, Bd. XIV S. 546 ff., später in einer selbständigen Schrift „Le Parc-aux-cerfs du roi Louis XV“ (Paris 1859) sehr interessante kritische Untersuchungen über den Hirschpark veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Ausgaben über den kolossalen Luxus in diesem königlichen Bordelle sehr übertrieben waren. In Wirklichkeit war der „Hirschpark“ nachLacourein sehr versteckt gelegenes Haus in der Rue Saint-Méderic, welches höchst einfach, ohne jeden Luxus eingerichtet war. — Der Inhalt eines ein Jahr später veröffentlichten Werkes vonAlbert Blanquet„Le Parc-aux-cerfs“ (Paris, 1860, 5 Bände) ist mir nicht bekannt. Nach dem Umfange vermute ich in demselben einen Roman. — Ein sehr merkwürdiges, den verschiedensten Quellen entnommenes Kapitel über den Hirschpark findet sich bei Th. F.Debray„Histoire de la prostitution et de la débauche“ Paris o. J. S. 686–698.[56]Moreaua. a. O. S. 59–60.[57]Aehnliche fromme Ausrufe bei gleicher Gelegenheit inMirabeau, „Ma conversion“. London 1783 S. 12.[58]„Chronique sécrète de Paris sous le règne de Louis XVI. (1774)“ in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 46.[59]P. Manuel„La police de Paris dévoilée“. Bd. II. Paris L’an II. S. 86 u. 200.[60]P. Lacroix, „XVIIIme Siècle. Institutions, Usages et Costumes“ Paris 1875. S. 35.[61]„Les amours de Charlot et Toinete“. Paris (Londres) 1779.[62]„L’espion Anglais ou Correspondance secrète entre Milord All’ eye et Milord All’ ear.“ London 1784. Bd. II, S. 82 (von M. Fr.Pidanzat de Mairobert; das wertvollste, durchweg authentische Werk über die Sittenlosigkeit Frankreichs im 18. Jahrhundert).[63]„Bibliographie et Iconographie de tous les ouvrages deRéstif de la Bretonne“ par P. L. Jacob Bibliophile. Paris 1875. S. 422.[64]L’espion anglais II. S. 117.[65]P. Lacroix „XVIIIme siècle etc.“ S. 45.[66]P. Lacroix„XVIIIme siècle etc.“ S. 45.[67]Dulaurea. a. O. Bd. V. S. 435.[68]L. S. Mercier„Tableau de Paris“. Bd. I. Hamburg 1781. S. 180.[69]Brillat-Savarin„Physiologie des Geschmackes.“ 2. Aufl. Braunschweig. 1866. S. 363.[70]Brillat-Savarina. a. O. S. 362.[71]A. Schmidt„Tableaux de la Révolution Française.“ Leipzig 1867. Bd. I. S. 125.[72]Pierre Manuel„La Police de Paris dévoilée, Tome I. A Paris L’an second de la liberté.“ „De la Police sur les prêtres.“ S. 292–321.[73]Dieser lakonische, aber vielsagende Bericht erinnert fast wörtlich an ein deutsches Epigramm des 18. Jahrhunderts:„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“(SieheC. J. Weber„Demokritos“ Stuttgart 1868 Bd. V. S. 166.)[74]Der „Portier des Chartreux ou Histoire de Dom Bougre“ ist ein die Paederastie verherrlichender Roman, der dem Marquisde Sadevon einigen zugeschrieben wird. Dies ist aber unmöglich, da die erste Ausgabe dieses Buches 1745 erschien, alsde Sadeerst fünf Jahre alt war. Vgl. Le C. d’J... „Bibliographie des ouvrages relatifs à l’amour etc.“ Neue Ausgabe vonJ. Lemonnyer, Lille 1897 Bd. II S. 496 (citiert alsLemonnyer).[75]Hierzu bemerktManuel: „Ich finde nur einen Jesuiten bei den Dirnen. Es wäre mir angenehm gewesen, ihnen mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“ Diese Gerechtigkeit werden wir ihnen weiter unten in gebührender Weise zu Teil werden lassen. Die Jesuiten waren zu klug, um sich in Bordellen ertappen zu lassen.[76]Casanovafand die GräfinLimoreals Maitresse „in Gesellschaft des Herrn vonSaint-Albin, Erzbischofs von Cambrai, eines hochbetagten Liebhabers, der für sie die ganzen Einkünfte seines Erzbistums verschwendete“. „Jacob Casanova v. Seingalt’sMemoiren“ Deutsch v.L. v. Alvenslebenu.C. F. SchmidtBd. XIII. S. 99.[77]„La Chasteté du Clergé dévoilée, ou Procès-verbaux des séances du clergé chez les filles de Paris, trouvés à la Bastille.“ Paris 1790. 2 Bde. Einer der Verfasser warDominique Darimajou, Referendar am Rechnungshofe.[78]Mitgeteilt in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 153–154.[79]„L’espion Anglais.“ Bd. X. London 1784. Brief XIV „Suite et fin de la Confession d’une jeune fille.“ S. 309–327.[80]Etwas anders sagtLa Mettrie„Œuvres philosophiques“, 1741 citirt nachP. Garnier„Onanisme“ Paris 1888 S. 122: „Tout est femme dans ce qu’on aime, l’empire de l’amour ne connaît d’autres bornes que celles du plaisir.“ — Eine erotische Novelle „Confession galante d’une femme du Monde“ (Brüssel 1873) hat das Motto: „Dans la femme aimée tout est c..“[81]Vgl. „Manuel des Confesseurs ou les Diaconales“. Par Bouvier, Verviers o. J. (Titelblatt).[82]„L’espion anglais“ London 1784 Bd. I S. 241 ff.[83]Montesqieu’s„Persische Briefe“ deutsch vonA. Strodtmann, Berlin 1866 S. 247 (Brief 134).[84]Peter Philipp Wolf„Allgemeine Geschichte der Jesuiten“. Zürich 1790. Bd. II. S. 390.[85]J. C. Harenberg„Pragmatische Geschichte des Ordens der Jesuiten.“ Bd. II. Kap. 7. Abschn. XII. § 437. S. 1412 zitiert nachWolfa. a. O.[86]Wolfa. a. O. Bd. II. S. 321 u. 428.[87]Wolfa. a. O. Bd. I S. 201 u. Bd. II S. 403.[88]Wolfa. a. O. Bd. II S. 281.[89]Wolfa. a. O. I S. 240.[90]Juan de Mariana„De rege et regis institutione“, Toledo 1599.[91]Wolfa. a. O. Bd. III. S. 290.[92]Eine zuverlässige Darstellung giebtA. Kurtzel: „Der Jesuit Girard und seine Heilige. Ein Beitrag zur geistlichen Geschichte des vorigen Jahrhunderts“ in „Histor. Taschenbuch“ vonFriedr. Raumer. N. F. 4. Jahrg. Leipzig 1843. S. 413–485. Dort auch zahlreiche literarische Nachweise. Die gründlichste neuere kritisch-bibliographische Untersuchung findet sich beiP. Fraxi„Centuria librorum absconditorum“ London 1879 S. 225–253.[93]Die älteste derartige Erzählung erschien bereits 1729: „Les amours de Sainfroid Jesuite, et d’Eulalie fille devote. Histoire véritable. Suivie de quelques nouvelles nouvelles.“ A la Haye 1729.[94]R. Wrede„Die Körperstrafen bei allen Völkern von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.“ Dresden 1899. S. 167.P. Fraxibemerkt: „The Marquisde Sadeno doubt had it in mind when writing several of his cruelest chapters“ a. a. O. S. 253.[95]G. Herman„Genesis.“ Das Gesetz der Zeugung. Bd. III. Leipzig 1899. S. 84 ff.[96]G. Legué„Médecins et empoisonneurs au XVIIe siècle“ Paris 1896. S. 139–168.[97]St.Przybyszewski„Die Entstehung und der Kult der Satanskirche“ in „Die Kritik“ 1879 No. 134, 135, 148, 149, 150.[98]Vgl.Floegel, Geschichte des Grotesk-Komischen. 5. Aufl. m. 41 z. Teil sehr interess. Abbildungen. Leipzig 1888. S. 205 ff.[99]J. C. Huysmans„La-bas“ Paris 1891. „En route“ Paris 1887. Siehe Näheres beiHermana. a. O. S. 113 ff.[100]„Histoire deMagdalaine Bavent, religieuse du monastère de Saint Louis de Louviers etc.“ Paris 1652. Die Geschichte derMagdalaine Baventist auch zu einem neueren Roman verarbeitet worden: „Le Couvent de Gomorrhe“ vonJacques Souffrance, Paris o. J.[101]Schilderung derselben beiHermana. a. O. S. 110 ff.[102]E. u. J. deGoncourt„La femme au dix-huitième siècle.“ Paris 1898. S. 17.[103]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 10.[104]„La chronique scandaleuse.“ Paris 1789. Bd. IV. S. 110.[105]H. Th.Buckle„Geschichte der Zivilisation in England.“ Deutsch von A.Ruge. Leipzig und Heidelberg 1874. Bd. I. S. 227 ff.[106]Bucklea. a. O. S. 229.[107]F.Lotheissen„Zur Sittengeschichte Frankreichs.“ Leipzig 1885. S. 136.[108]Z. B. „Les Nonnes galantes“ desMarquis d’Argens. La Haye 1740. — „Les délices du cloître ou la nonne éclairée.“ 1760. — Wie sehr gesucht von den Wüstlingen die Liebe einer „femme dévote“ im 18. Jahrhundert war, schildern übrigens dieGoncourtsselbst sehr anschaulich a. a. O. S. 455. ff. Vergl. endlich noch „Lettres galantes et philosophiques de deux Nonnes, publiées par un apôtre du libertinage.“ Au Paraclet 1777, und unzählige andere, die Corruption in den Nonnenklöstern schildernde Schriften, die man beiLemonnyera. a. O. findet.[109]Joseph Gorani„Mémoires secrets et critiques des cours et des mœurs des principaux etats de l’Italie.“ Paris 1794 Bd. II. S. 86.[110]Alfred v. Reumont„Geschichte Toskanas seit dem Ende des florentinischen Freistaates.“ Gotha 1877. Bd. II. S. 173 ff.[111]„Vie de Scipion de Ricci“ parde Potter, Brüssel 1825. Bd. I. Anhang Note 13 bis Note 47. S. 331–500 (Ausführliches Verhör der Angeklagten) — Auch bei A.Gelli„Memorie de Scipione de’ Ricci.“ Florenz 1865. Bd. I. S. 54 ff.[112]G.Brandes„Essays“. 2. Band. 2. Auflage Leipzig, Verlag von H. Barsdorf 1897. S. 278.[113]E. u. J. deGoncourt. „La femme au dix-huitième siècle;“ Paris 1898. B. 471.[114]Eine ausgezeichnete Schilderung dieser Salons entwirftKarl Frenzel„Renaissance und Rococo.“ Berlin 1876 in dem Aufsatze „Pariser Gesellschaftsleben im achtzehnten Jahrhundert“ S. 298–331. — Vergl. auch E.du Bois-Reymond„Darwin versus Galiani“ in „Reden“. Bd. I. Leipzig 1886. S. 211 ff. — Den Einfluss der Salons kann man deutlich beiSadein dem Bedürfnis der zahllosen „philosophischen Diskussionen“ erkennen.[115]„Mémoires de Mme. d’Epinay“ Bd. I cit. nach E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 159.[116]E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 175.[117]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 181.[118]Casanovaerzählt in seinen Memoiren, dass ein gewisserBlondelseineeigene Fraunicht bei sich, sondern getrennt in einer „petite maison“ wohnen liess, damit sie ihm als Maitresse erschiene und so der Umgang mit ihr ihm mehr Genuss verschaffte. („Jacob Casanova von Seingalt’s Memoiren.“ Deutsch von L.v. Alvenslebenu. C. F.Schmidt. Bd. XIII, S. 97.)[119]L. S.Mercier„Tableau de Paris“. Hamburg 1781. Bd. II, S. 6–7.[120]Friedr. Wilh. Basil. Ramdohr„Venus Urania“, Leipzig 1798. Bd. III, Abt. 2, S. 288.[121]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 173.[122]F.Lotheisen„Litteratur und Gesellschaft in Frankreich zur Zeit der Revolution 1789–94.“ Wien 1872. S. 56.[123]Rétif de la Bretonne„La fille entretenue et vertueuse, ou les progrès de la vertu“. Paris 1774. S. 175 ff.[124]Rétif de la Bretonne„Die Zeitgenossinnen.“ Berlin 1781. Bd. VI, S. 9–10.[125]Cénac Moncaut„Histoire de l’amour dans les temps modernes“. Paris 1863. S. 396.[126]W.von Bechterew„Suggestion und ihre soziale Bedeutung.“ Leipzig 1899. S. 29–30.[127]J. A.Dulaure. „Histoire physique, civile et morale de Paris“. Paris 1821. Bd. V, S. 145–147.[128]Mad. G.Abricosoff„L’hystérie an XVIIe et XVIIIe siècle.“ Paris 1897.[129]Abricossoffa. a. O. S. 73–74.[130]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 194.[131]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 196.[132]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 198.[133]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 199. — Ein Teil der „Justine“ spielt in Grenoble.[134]Vergl. das Kapitel „Les furies de guillotine“ bei E.Lairtullier, „Les femmes célèbres de 1789 à 1795“. Paris 1840. Bd. II, S. 199–207.[135]LadyBlennerhassett, „Frau von Staël.“ Berlin 1887. Bd. I, 6. 63.
FUSSNOTEN:[1]„Genesis“. Das Gesetz der Zeugung Bd. III. Leipzig 1899. S. 10.[2]G. Hermana. a. O. S. 8.[3]Ernst Haeckel„Anthropogenie“ Bd. II, Leipzig 1891. S. 793.[4]Ueber „Hermaphroditismus“ und „Gonochorismus“ handeltHaeckelausführlich in seiner „Generellen Morphologie“ Leipzig 1866. Bd. II. S. 58–71.[5]G. L. Kobelt„Die männlichen und weiblichen Wollustorgane des Menschen und einiger Säugetiere“. Freiburg 1844.[6]Bisher erschienen Bd. VII Abt. 1 Teil 2: „Die weiblichen Geschlechtsorgane“ von Dr.W. Nagel.[7]„Die Abstammung des Menschen u. die geschlechtl. Zuchtwahl“ übersetzt von J. V. Carus. 5. Auflage. Stuttgart 1890.[8]Victor Hensen„Physiologie der Zeugung“ inHermann’s„Handbuch der Physiologie.“ Bd. VI. Leipzig 1880.[9]„Anthropogenie“ Bd. II. S. 793.[10]Eine allgemeine, übersichtliche Darstellung des Geschlechtstriebes nach seiner physischen Erscheinungsweise giebtH. Rohlederin seinen „Vorlesungen über Sexualtrieb und Sexualleben des Menschen“. Berlin 1901.[11]Albert Moll„Untersuchungen über die Libido sexualis.“ Bd. I. Berlin 1897. S. 1–95.[12]M. a. a. O. S. 96–310.[13]Karl Neisser„Die Entstehung der Liebe“. Wien 1897.[14]„Die Suggestions-Therapie bei krankhaften Erscheinungen des Geschlechtssinnes“. Stuttgart 1892.[15]H. Rohleder„Die Masturbation.“ Berlin 1899.[16]Eine zusammenfassende Behandlung dieser drei Faktoren giebtHavelock Ellis„Mann u. Weib.“ Leipzig 1894.[17]Sapphohat in einer ihrer berühmten Oden eine Psychophysik der Liebe gegeben. Vergl.F. G. Lipps„Grundriss der Psychophysik.“ Leipzig 1899. S. 143.[18]„Das Weib in der Natur- und Völkerkunde.“ 6. Auflage, Leipzig 1899.[19]Vergl. hierüber:L. Stein„Wesen und Aufgabe der Soziologie“ 1898. — Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899.[20]E. Westermarck„Geschichte der menschlichen Ehe“. A. d. Engl. vonL. KatscherundR. Grazer. 2. Auflage. Berlin 1902.[21]P. Dufour„Histoire de la prostitution“ 8 Bde. Brüssel. 1851–54. — Eine recht gute Arbeit über die Prostitution im 19. Jahrhundert ist das Werk von Dr.Jul. Kühn„Die Prostitution im 19. Jahrhundert“. 4. Aufl. Leipzig 1897. —Rabutaux’besonders durch eine vorzügliche Bibliographie (vonPaul Lacroix) sich auszeichnende „Prostitution en Europe“ Paris 1851 reicht nur bis zum 16. Jahrhundert.[22]In „Eulenburg’sReal-Encyclopaedie der gesamten Heilkunde“ 3. Auflage, Berlin u. Wien 1898 Bd. 19. S. 436–450.[23]Tarnowsky„Prostitution u. Abolitionismus“ Hamburg 1890.[24]A. Hegar„Der Geschlechtstrieb“ Stuttgart 1894.[25]C. Lombroso„Das Weib als Verbrecherin und Prostituirte“ Hamburg 1894.[26]W. Rudeck„Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Deutschland“. 2. Aufl. m. 58 Illustr. Berlin 1905.[27]Fr.Nietzsche„Jenseits von Gut und Böse.“ 4. Auflage. Leipzig 1895 S. 111. —L. Feuerbachhat in seinem Aufsatze „Ueber die Glorie der heiligen Jungfrau Maria“ (Werke Bd. I Leipzig 1845) das Verhältnis zwischen Religion und Liebe sehr deutlich gemacht. Vgl. auch das interessante Werk von Laurent-Nagour, „Okkultismus und Liebe“ Berlin 1903.[28]C. Abel„Ueber den Begriff der Liebe in einigen alten und neuen Sprachen“ Berlin 1872. Samml. gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge vonVirchowu.HoltzendorfNo. 158/159.[29]„Die Welt als Wille u. Vorstellung“ ed.E. GriesebachBd. 2. Leipzig 1891. „Metaphysik der Geschlechtstriebe“ S. 623–668.[30]E. v. Hartmann„Philosophie des Unbewussten.“ 6. Auflage. Berlin 1874. S. 671–681.[31]W. Wigand„Die wahre Bedeutung der platonischen Liebe.“ Berlin 1877. S. 27.[32]„Neben der physischen Zeugung wandelt die geistige in der Welt“, sagtPh. Mainländer. („Die Philosophie der Erlösung“ Leipzig 1894 Bd. II S. 489.)[33]Hegel’sIdeen hat am klarsten und überzeugendsten entwickeltKuno Fischer„System der Logik und Metaphysik oder Wissenschaftslehre.“ 2. Auflage. Heidelberg 1865. S. 527–530. Vgl. jetzt auchK. Fischer„Geschichte der neuern Philosophie“, Jubiliäumsausgabe, Heidelberg 1899. Bd. VIII (Hegel) S. 556–561.[34]Diese Einleitung enthält die Grundzüge einer „Philosophie der Liebe nach dialektischer Methode“, die wir später in weiterer Ausführung darzustellen die Absicht haben.[35]Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899. S. 37.[36]Achelisa. a. O. S. 73–74.[37]M. Schasler, „Populäre Gedanken ausHegelsWerken“ Berlin 1870 S. 213.[38]K. Fischer„Diotima. Die Idee des Schönen“. Stuttgart 1852. S. 67 ff.[39]a. a. O.: „Les voilà, les voilà, ces monstres de l’ancien régime? Nous ne les avons pas promis beaux, mais vrais, nous tenons parole“.[40]Adolf Schmidt„Pariser Zustände während der Revolutionszeit 1789–1800.“ Bd. I. Jena 1874 S. 19.[41]L. S. Mercier„Le nouveau Paris“. Band IV. Paris 1800. S. 190.[42]Paul Moreau(de Tours) „Des aberrations du sens génésique“ 4. éd. Paris 1887. S. 13.[43]Edmond et Jules de Goncourt„La femme au dix-huitième siècle“. Paris 1898. S. 151.[44]„Histoire du clergé pendant la révolution française“ par l’AbbéBarruel, London 1793 S. 2–3.[45]NachBarruela. a. O. S. 4 hatte sogarCérutti, der eine Apologie des Jesuitismus schrieb, sterbend geäussert: Le seul regret que j’emporte en mourant, c’est de laisser encore une religion sur la terre.[46]A. Schmidta. a. O. Bd. III 1876 S. 229.[47]Schmidta. a. O. III S. 236.[48]a. a. O. S. 58.[49]E. u.J. Goncourt„Les maîtresses de Louis XV“. Paris 1860. 2 Bde. — „La duchesse de Châteauxroux et ses sœurs“. Paris 1878. — Neuerdings erschienComte Fleury„Louis XV intime et ses petites maîtresses.“ Paris 1899.[50]„Le Parc au Cerf, ou l’Origine de l’affreux Deficit.“ Paris 1798 (vonFrançois Mayeur de Saint Paul). Vgl. fernerFaverolle„Le Parc aux cerfs, Histoire secrète des jeunes demoiselles qui y ont été renfermées.“ Paris 1808, 4 Bde.[51]J. A. Dulaure, Histoire physique, civile et morale de Paris. Bd. V. Paris 1821. S. 367–369.[52]„Geschichte des Privatlebens Ludwig’s XV.“ Teil III. Berlin 1781. S. 17–18.[53]Casanovaerzählt in seinen Memoiren (ed.Alvensleben-Schmidt, Bd. V, S. 126), dass der Hirschpark von Niemandem besucht werden durfte, ausser von den bei Hofe vorgestellten Damen.[54]„Justine und Juliette oder die Gefahren der Tugend und die Wonne des Lasters“. Leipzig 1874. S. 31 ff.[55]In neuerer Zeit hatLouis Lacour, zuerst in der „Revue française“ Jahrg. 1858, Bd. XIV S. 546 ff., später in einer selbständigen Schrift „Le Parc-aux-cerfs du roi Louis XV“ (Paris 1859) sehr interessante kritische Untersuchungen über den Hirschpark veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Ausgaben über den kolossalen Luxus in diesem königlichen Bordelle sehr übertrieben waren. In Wirklichkeit war der „Hirschpark“ nachLacourein sehr versteckt gelegenes Haus in der Rue Saint-Méderic, welches höchst einfach, ohne jeden Luxus eingerichtet war. — Der Inhalt eines ein Jahr später veröffentlichten Werkes vonAlbert Blanquet„Le Parc-aux-cerfs“ (Paris, 1860, 5 Bände) ist mir nicht bekannt. Nach dem Umfange vermute ich in demselben einen Roman. — Ein sehr merkwürdiges, den verschiedensten Quellen entnommenes Kapitel über den Hirschpark findet sich bei Th. F.Debray„Histoire de la prostitution et de la débauche“ Paris o. J. S. 686–698.[56]Moreaua. a. O. S. 59–60.[57]Aehnliche fromme Ausrufe bei gleicher Gelegenheit inMirabeau, „Ma conversion“. London 1783 S. 12.[58]„Chronique sécrète de Paris sous le règne de Louis XVI. (1774)“ in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 46.[59]P. Manuel„La police de Paris dévoilée“. Bd. II. Paris L’an II. S. 86 u. 200.[60]P. Lacroix, „XVIIIme Siècle. Institutions, Usages et Costumes“ Paris 1875. S. 35.[61]„Les amours de Charlot et Toinete“. Paris (Londres) 1779.[62]„L’espion Anglais ou Correspondance secrète entre Milord All’ eye et Milord All’ ear.“ London 1784. Bd. II, S. 82 (von M. Fr.Pidanzat de Mairobert; das wertvollste, durchweg authentische Werk über die Sittenlosigkeit Frankreichs im 18. Jahrhundert).[63]„Bibliographie et Iconographie de tous les ouvrages deRéstif de la Bretonne“ par P. L. Jacob Bibliophile. Paris 1875. S. 422.[64]L’espion anglais II. S. 117.[65]P. Lacroix „XVIIIme siècle etc.“ S. 45.[66]P. Lacroix„XVIIIme siècle etc.“ S. 45.[67]Dulaurea. a. O. Bd. V. S. 435.[68]L. S. Mercier„Tableau de Paris“. Bd. I. Hamburg 1781. S. 180.[69]Brillat-Savarin„Physiologie des Geschmackes.“ 2. Aufl. Braunschweig. 1866. S. 363.[70]Brillat-Savarina. a. O. S. 362.[71]A. Schmidt„Tableaux de la Révolution Française.“ Leipzig 1867. Bd. I. S. 125.[72]Pierre Manuel„La Police de Paris dévoilée, Tome I. A Paris L’an second de la liberté.“ „De la Police sur les prêtres.“ S. 292–321.[73]Dieser lakonische, aber vielsagende Bericht erinnert fast wörtlich an ein deutsches Epigramm des 18. Jahrhunderts:„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“(SieheC. J. Weber„Demokritos“ Stuttgart 1868 Bd. V. S. 166.)[74]Der „Portier des Chartreux ou Histoire de Dom Bougre“ ist ein die Paederastie verherrlichender Roman, der dem Marquisde Sadevon einigen zugeschrieben wird. Dies ist aber unmöglich, da die erste Ausgabe dieses Buches 1745 erschien, alsde Sadeerst fünf Jahre alt war. Vgl. Le C. d’J... „Bibliographie des ouvrages relatifs à l’amour etc.“ Neue Ausgabe vonJ. Lemonnyer, Lille 1897 Bd. II S. 496 (citiert alsLemonnyer).[75]Hierzu bemerktManuel: „Ich finde nur einen Jesuiten bei den Dirnen. Es wäre mir angenehm gewesen, ihnen mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“ Diese Gerechtigkeit werden wir ihnen weiter unten in gebührender Weise zu Teil werden lassen. Die Jesuiten waren zu klug, um sich in Bordellen ertappen zu lassen.[76]Casanovafand die GräfinLimoreals Maitresse „in Gesellschaft des Herrn vonSaint-Albin, Erzbischofs von Cambrai, eines hochbetagten Liebhabers, der für sie die ganzen Einkünfte seines Erzbistums verschwendete“. „Jacob Casanova v. Seingalt’sMemoiren“ Deutsch v.L. v. Alvenslebenu.C. F. SchmidtBd. XIII. S. 99.[77]„La Chasteté du Clergé dévoilée, ou Procès-verbaux des séances du clergé chez les filles de Paris, trouvés à la Bastille.“ Paris 1790. 2 Bde. Einer der Verfasser warDominique Darimajou, Referendar am Rechnungshofe.[78]Mitgeteilt in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 153–154.[79]„L’espion Anglais.“ Bd. X. London 1784. Brief XIV „Suite et fin de la Confession d’une jeune fille.“ S. 309–327.[80]Etwas anders sagtLa Mettrie„Œuvres philosophiques“, 1741 citirt nachP. Garnier„Onanisme“ Paris 1888 S. 122: „Tout est femme dans ce qu’on aime, l’empire de l’amour ne connaît d’autres bornes que celles du plaisir.“ — Eine erotische Novelle „Confession galante d’une femme du Monde“ (Brüssel 1873) hat das Motto: „Dans la femme aimée tout est c..“[81]Vgl. „Manuel des Confesseurs ou les Diaconales“. Par Bouvier, Verviers o. J. (Titelblatt).[82]„L’espion anglais“ London 1784 Bd. I S. 241 ff.[83]Montesqieu’s„Persische Briefe“ deutsch vonA. Strodtmann, Berlin 1866 S. 247 (Brief 134).[84]Peter Philipp Wolf„Allgemeine Geschichte der Jesuiten“. Zürich 1790. Bd. II. S. 390.[85]J. C. Harenberg„Pragmatische Geschichte des Ordens der Jesuiten.“ Bd. II. Kap. 7. Abschn. XII. § 437. S. 1412 zitiert nachWolfa. a. O.[86]Wolfa. a. O. Bd. II. S. 321 u. 428.[87]Wolfa. a. O. Bd. I S. 201 u. Bd. II S. 403.[88]Wolfa. a. O. Bd. II S. 281.[89]Wolfa. a. O. I S. 240.[90]Juan de Mariana„De rege et regis institutione“, Toledo 1599.[91]Wolfa. a. O. Bd. III. S. 290.[92]Eine zuverlässige Darstellung giebtA. Kurtzel: „Der Jesuit Girard und seine Heilige. Ein Beitrag zur geistlichen Geschichte des vorigen Jahrhunderts“ in „Histor. Taschenbuch“ vonFriedr. Raumer. N. F. 4. Jahrg. Leipzig 1843. S. 413–485. Dort auch zahlreiche literarische Nachweise. Die gründlichste neuere kritisch-bibliographische Untersuchung findet sich beiP. Fraxi„Centuria librorum absconditorum“ London 1879 S. 225–253.[93]Die älteste derartige Erzählung erschien bereits 1729: „Les amours de Sainfroid Jesuite, et d’Eulalie fille devote. Histoire véritable. Suivie de quelques nouvelles nouvelles.“ A la Haye 1729.[94]R. Wrede„Die Körperstrafen bei allen Völkern von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.“ Dresden 1899. S. 167.P. Fraxibemerkt: „The Marquisde Sadeno doubt had it in mind when writing several of his cruelest chapters“ a. a. O. S. 253.[95]G. Herman„Genesis.“ Das Gesetz der Zeugung. Bd. III. Leipzig 1899. S. 84 ff.[96]G. Legué„Médecins et empoisonneurs au XVIIe siècle“ Paris 1896. S. 139–168.[97]St.Przybyszewski„Die Entstehung und der Kult der Satanskirche“ in „Die Kritik“ 1879 No. 134, 135, 148, 149, 150.[98]Vgl.Floegel, Geschichte des Grotesk-Komischen. 5. Aufl. m. 41 z. Teil sehr interess. Abbildungen. Leipzig 1888. S. 205 ff.[99]J. C. Huysmans„La-bas“ Paris 1891. „En route“ Paris 1887. Siehe Näheres beiHermana. a. O. S. 113 ff.[100]„Histoire deMagdalaine Bavent, religieuse du monastère de Saint Louis de Louviers etc.“ Paris 1652. Die Geschichte derMagdalaine Baventist auch zu einem neueren Roman verarbeitet worden: „Le Couvent de Gomorrhe“ vonJacques Souffrance, Paris o. J.[101]Schilderung derselben beiHermana. a. O. S. 110 ff.[102]E. u. J. deGoncourt„La femme au dix-huitième siècle.“ Paris 1898. S. 17.[103]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 10.[104]„La chronique scandaleuse.“ Paris 1789. Bd. IV. S. 110.[105]H. Th.Buckle„Geschichte der Zivilisation in England.“ Deutsch von A.Ruge. Leipzig und Heidelberg 1874. Bd. I. S. 227 ff.[106]Bucklea. a. O. S. 229.[107]F.Lotheissen„Zur Sittengeschichte Frankreichs.“ Leipzig 1885. S. 136.[108]Z. B. „Les Nonnes galantes“ desMarquis d’Argens. La Haye 1740. — „Les délices du cloître ou la nonne éclairée.“ 1760. — Wie sehr gesucht von den Wüstlingen die Liebe einer „femme dévote“ im 18. Jahrhundert war, schildern übrigens dieGoncourtsselbst sehr anschaulich a. a. O. S. 455. ff. Vergl. endlich noch „Lettres galantes et philosophiques de deux Nonnes, publiées par un apôtre du libertinage.“ Au Paraclet 1777, und unzählige andere, die Corruption in den Nonnenklöstern schildernde Schriften, die man beiLemonnyera. a. O. findet.[109]Joseph Gorani„Mémoires secrets et critiques des cours et des mœurs des principaux etats de l’Italie.“ Paris 1794 Bd. II. S. 86.[110]Alfred v. Reumont„Geschichte Toskanas seit dem Ende des florentinischen Freistaates.“ Gotha 1877. Bd. II. S. 173 ff.[111]„Vie de Scipion de Ricci“ parde Potter, Brüssel 1825. Bd. I. Anhang Note 13 bis Note 47. S. 331–500 (Ausführliches Verhör der Angeklagten) — Auch bei A.Gelli„Memorie de Scipione de’ Ricci.“ Florenz 1865. Bd. I. S. 54 ff.[112]G.Brandes„Essays“. 2. Band. 2. Auflage Leipzig, Verlag von H. Barsdorf 1897. S. 278.[113]E. u. J. deGoncourt. „La femme au dix-huitième siècle;“ Paris 1898. B. 471.[114]Eine ausgezeichnete Schilderung dieser Salons entwirftKarl Frenzel„Renaissance und Rococo.“ Berlin 1876 in dem Aufsatze „Pariser Gesellschaftsleben im achtzehnten Jahrhundert“ S. 298–331. — Vergl. auch E.du Bois-Reymond„Darwin versus Galiani“ in „Reden“. Bd. I. Leipzig 1886. S. 211 ff. — Den Einfluss der Salons kann man deutlich beiSadein dem Bedürfnis der zahllosen „philosophischen Diskussionen“ erkennen.[115]„Mémoires de Mme. d’Epinay“ Bd. I cit. nach E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 159.[116]E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 175.[117]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 181.[118]Casanovaerzählt in seinen Memoiren, dass ein gewisserBlondelseineeigene Fraunicht bei sich, sondern getrennt in einer „petite maison“ wohnen liess, damit sie ihm als Maitresse erschiene und so der Umgang mit ihr ihm mehr Genuss verschaffte. („Jacob Casanova von Seingalt’s Memoiren.“ Deutsch von L.v. Alvenslebenu. C. F.Schmidt. Bd. XIII, S. 97.)[119]L. S.Mercier„Tableau de Paris“. Hamburg 1781. Bd. II, S. 6–7.[120]Friedr. Wilh. Basil. Ramdohr„Venus Urania“, Leipzig 1798. Bd. III, Abt. 2, S. 288.[121]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 173.[122]F.Lotheisen„Litteratur und Gesellschaft in Frankreich zur Zeit der Revolution 1789–94.“ Wien 1872. S. 56.[123]Rétif de la Bretonne„La fille entretenue et vertueuse, ou les progrès de la vertu“. Paris 1774. S. 175 ff.[124]Rétif de la Bretonne„Die Zeitgenossinnen.“ Berlin 1781. Bd. VI, S. 9–10.[125]Cénac Moncaut„Histoire de l’amour dans les temps modernes“. Paris 1863. S. 396.[126]W.von Bechterew„Suggestion und ihre soziale Bedeutung.“ Leipzig 1899. S. 29–30.[127]J. A.Dulaure. „Histoire physique, civile et morale de Paris“. Paris 1821. Bd. V, S. 145–147.[128]Mad. G.Abricosoff„L’hystérie an XVIIe et XVIIIe siècle.“ Paris 1897.[129]Abricossoffa. a. O. S. 73–74.[130]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 194.[131]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 196.[132]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 198.[133]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 199. — Ein Teil der „Justine“ spielt in Grenoble.[134]Vergl. das Kapitel „Les furies de guillotine“ bei E.Lairtullier, „Les femmes célèbres de 1789 à 1795“. Paris 1840. Bd. II, S. 199–207.[135]LadyBlennerhassett, „Frau von Staël.“ Berlin 1887. Bd. I, 6. 63.
FUSSNOTEN:
[1]„Genesis“. Das Gesetz der Zeugung Bd. III. Leipzig 1899. S. 10.
[1]„Genesis“. Das Gesetz der Zeugung Bd. III. Leipzig 1899. S. 10.
[2]G. Hermana. a. O. S. 8.
[2]G. Hermana. a. O. S. 8.
[3]Ernst Haeckel„Anthropogenie“ Bd. II, Leipzig 1891. S. 793.
[3]Ernst Haeckel„Anthropogenie“ Bd. II, Leipzig 1891. S. 793.
[4]Ueber „Hermaphroditismus“ und „Gonochorismus“ handeltHaeckelausführlich in seiner „Generellen Morphologie“ Leipzig 1866. Bd. II. S. 58–71.
[4]Ueber „Hermaphroditismus“ und „Gonochorismus“ handeltHaeckelausführlich in seiner „Generellen Morphologie“ Leipzig 1866. Bd. II. S. 58–71.
[5]G. L. Kobelt„Die männlichen und weiblichen Wollustorgane des Menschen und einiger Säugetiere“. Freiburg 1844.
[5]G. L. Kobelt„Die männlichen und weiblichen Wollustorgane des Menschen und einiger Säugetiere“. Freiburg 1844.
[6]Bisher erschienen Bd. VII Abt. 1 Teil 2: „Die weiblichen Geschlechtsorgane“ von Dr.W. Nagel.
[6]Bisher erschienen Bd. VII Abt. 1 Teil 2: „Die weiblichen Geschlechtsorgane“ von Dr.W. Nagel.
[7]„Die Abstammung des Menschen u. die geschlechtl. Zuchtwahl“ übersetzt von J. V. Carus. 5. Auflage. Stuttgart 1890.
[7]„Die Abstammung des Menschen u. die geschlechtl. Zuchtwahl“ übersetzt von J. V. Carus. 5. Auflage. Stuttgart 1890.
[8]Victor Hensen„Physiologie der Zeugung“ inHermann’s„Handbuch der Physiologie.“ Bd. VI. Leipzig 1880.
[8]Victor Hensen„Physiologie der Zeugung“ inHermann’s„Handbuch der Physiologie.“ Bd. VI. Leipzig 1880.
[9]„Anthropogenie“ Bd. II. S. 793.
[9]„Anthropogenie“ Bd. II. S. 793.
[10]Eine allgemeine, übersichtliche Darstellung des Geschlechtstriebes nach seiner physischen Erscheinungsweise giebtH. Rohlederin seinen „Vorlesungen über Sexualtrieb und Sexualleben des Menschen“. Berlin 1901.
[10]Eine allgemeine, übersichtliche Darstellung des Geschlechtstriebes nach seiner physischen Erscheinungsweise giebtH. Rohlederin seinen „Vorlesungen über Sexualtrieb und Sexualleben des Menschen“. Berlin 1901.
[11]Albert Moll„Untersuchungen über die Libido sexualis.“ Bd. I. Berlin 1897. S. 1–95.
[11]Albert Moll„Untersuchungen über die Libido sexualis.“ Bd. I. Berlin 1897. S. 1–95.
[12]M. a. a. O. S. 96–310.
[12]M. a. a. O. S. 96–310.
[13]Karl Neisser„Die Entstehung der Liebe“. Wien 1897.
[13]Karl Neisser„Die Entstehung der Liebe“. Wien 1897.
[14]„Die Suggestions-Therapie bei krankhaften Erscheinungen des Geschlechtssinnes“. Stuttgart 1892.
[14]„Die Suggestions-Therapie bei krankhaften Erscheinungen des Geschlechtssinnes“. Stuttgart 1892.
[15]H. Rohleder„Die Masturbation.“ Berlin 1899.
[15]H. Rohleder„Die Masturbation.“ Berlin 1899.
[16]Eine zusammenfassende Behandlung dieser drei Faktoren giebtHavelock Ellis„Mann u. Weib.“ Leipzig 1894.
[16]Eine zusammenfassende Behandlung dieser drei Faktoren giebtHavelock Ellis„Mann u. Weib.“ Leipzig 1894.
[17]Sapphohat in einer ihrer berühmten Oden eine Psychophysik der Liebe gegeben. Vergl.F. G. Lipps„Grundriss der Psychophysik.“ Leipzig 1899. S. 143.
[17]Sapphohat in einer ihrer berühmten Oden eine Psychophysik der Liebe gegeben. Vergl.F. G. Lipps„Grundriss der Psychophysik.“ Leipzig 1899. S. 143.
[18]„Das Weib in der Natur- und Völkerkunde.“ 6. Auflage, Leipzig 1899.
[18]„Das Weib in der Natur- und Völkerkunde.“ 6. Auflage, Leipzig 1899.
[19]Vergl. hierüber:L. Stein„Wesen und Aufgabe der Soziologie“ 1898. — Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899.
[19]Vergl. hierüber:L. Stein„Wesen und Aufgabe der Soziologie“ 1898. — Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899.
[20]E. Westermarck„Geschichte der menschlichen Ehe“. A. d. Engl. vonL. KatscherundR. Grazer. 2. Auflage. Berlin 1902.
[20]E. Westermarck„Geschichte der menschlichen Ehe“. A. d. Engl. vonL. KatscherundR. Grazer. 2. Auflage. Berlin 1902.
[21]P. Dufour„Histoire de la prostitution“ 8 Bde. Brüssel. 1851–54. — Eine recht gute Arbeit über die Prostitution im 19. Jahrhundert ist das Werk von Dr.Jul. Kühn„Die Prostitution im 19. Jahrhundert“. 4. Aufl. Leipzig 1897. —Rabutaux’besonders durch eine vorzügliche Bibliographie (vonPaul Lacroix) sich auszeichnende „Prostitution en Europe“ Paris 1851 reicht nur bis zum 16. Jahrhundert.
[21]P. Dufour„Histoire de la prostitution“ 8 Bde. Brüssel. 1851–54. — Eine recht gute Arbeit über die Prostitution im 19. Jahrhundert ist das Werk von Dr.Jul. Kühn„Die Prostitution im 19. Jahrhundert“. 4. Aufl. Leipzig 1897. —Rabutaux’besonders durch eine vorzügliche Bibliographie (vonPaul Lacroix) sich auszeichnende „Prostitution en Europe“ Paris 1851 reicht nur bis zum 16. Jahrhundert.
[22]In „Eulenburg’sReal-Encyclopaedie der gesamten Heilkunde“ 3. Auflage, Berlin u. Wien 1898 Bd. 19. S. 436–450.
[22]In „Eulenburg’sReal-Encyclopaedie der gesamten Heilkunde“ 3. Auflage, Berlin u. Wien 1898 Bd. 19. S. 436–450.
[23]Tarnowsky„Prostitution u. Abolitionismus“ Hamburg 1890.
[23]Tarnowsky„Prostitution u. Abolitionismus“ Hamburg 1890.
[24]A. Hegar„Der Geschlechtstrieb“ Stuttgart 1894.
[24]A. Hegar„Der Geschlechtstrieb“ Stuttgart 1894.
[25]C. Lombroso„Das Weib als Verbrecherin und Prostituirte“ Hamburg 1894.
[25]C. Lombroso„Das Weib als Verbrecherin und Prostituirte“ Hamburg 1894.
[26]W. Rudeck„Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Deutschland“. 2. Aufl. m. 58 Illustr. Berlin 1905.
[26]W. Rudeck„Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Deutschland“. 2. Aufl. m. 58 Illustr. Berlin 1905.
[27]Fr.Nietzsche„Jenseits von Gut und Böse.“ 4. Auflage. Leipzig 1895 S. 111. —L. Feuerbachhat in seinem Aufsatze „Ueber die Glorie der heiligen Jungfrau Maria“ (Werke Bd. I Leipzig 1845) das Verhältnis zwischen Religion und Liebe sehr deutlich gemacht. Vgl. auch das interessante Werk von Laurent-Nagour, „Okkultismus und Liebe“ Berlin 1903.
[27]Fr.Nietzsche„Jenseits von Gut und Böse.“ 4. Auflage. Leipzig 1895 S. 111. —L. Feuerbachhat in seinem Aufsatze „Ueber die Glorie der heiligen Jungfrau Maria“ (Werke Bd. I Leipzig 1845) das Verhältnis zwischen Religion und Liebe sehr deutlich gemacht. Vgl. auch das interessante Werk von Laurent-Nagour, „Okkultismus und Liebe“ Berlin 1903.
[28]C. Abel„Ueber den Begriff der Liebe in einigen alten und neuen Sprachen“ Berlin 1872. Samml. gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge vonVirchowu.HoltzendorfNo. 158/159.
[28]C. Abel„Ueber den Begriff der Liebe in einigen alten und neuen Sprachen“ Berlin 1872. Samml. gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge vonVirchowu.HoltzendorfNo. 158/159.
[29]„Die Welt als Wille u. Vorstellung“ ed.E. GriesebachBd. 2. Leipzig 1891. „Metaphysik der Geschlechtstriebe“ S. 623–668.
[29]„Die Welt als Wille u. Vorstellung“ ed.E. GriesebachBd. 2. Leipzig 1891. „Metaphysik der Geschlechtstriebe“ S. 623–668.
[30]E. v. Hartmann„Philosophie des Unbewussten.“ 6. Auflage. Berlin 1874. S. 671–681.
[30]E. v. Hartmann„Philosophie des Unbewussten.“ 6. Auflage. Berlin 1874. S. 671–681.
[31]W. Wigand„Die wahre Bedeutung der platonischen Liebe.“ Berlin 1877. S. 27.
[31]W. Wigand„Die wahre Bedeutung der platonischen Liebe.“ Berlin 1877. S. 27.
[32]„Neben der physischen Zeugung wandelt die geistige in der Welt“, sagtPh. Mainländer. („Die Philosophie der Erlösung“ Leipzig 1894 Bd. II S. 489.)
[32]„Neben der physischen Zeugung wandelt die geistige in der Welt“, sagtPh. Mainländer. („Die Philosophie der Erlösung“ Leipzig 1894 Bd. II S. 489.)
[33]Hegel’sIdeen hat am klarsten und überzeugendsten entwickeltKuno Fischer„System der Logik und Metaphysik oder Wissenschaftslehre.“ 2. Auflage. Heidelberg 1865. S. 527–530. Vgl. jetzt auchK. Fischer„Geschichte der neuern Philosophie“, Jubiliäumsausgabe, Heidelberg 1899. Bd. VIII (Hegel) S. 556–561.
[33]Hegel’sIdeen hat am klarsten und überzeugendsten entwickeltKuno Fischer„System der Logik und Metaphysik oder Wissenschaftslehre.“ 2. Auflage. Heidelberg 1865. S. 527–530. Vgl. jetzt auchK. Fischer„Geschichte der neuern Philosophie“, Jubiliäumsausgabe, Heidelberg 1899. Bd. VIII (Hegel) S. 556–561.
[34]Diese Einleitung enthält die Grundzüge einer „Philosophie der Liebe nach dialektischer Methode“, die wir später in weiterer Ausführung darzustellen die Absicht haben.
[34]Diese Einleitung enthält die Grundzüge einer „Philosophie der Liebe nach dialektischer Methode“, die wir später in weiterer Ausführung darzustellen die Absicht haben.
[35]Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899. S. 37.
[35]Th.Achelis„Soziologie“ Leipzig 1899. S. 37.
[36]Achelisa. a. O. S. 73–74.
[36]Achelisa. a. O. S. 73–74.
[37]M. Schasler, „Populäre Gedanken ausHegelsWerken“ Berlin 1870 S. 213.
[37]M. Schasler, „Populäre Gedanken ausHegelsWerken“ Berlin 1870 S. 213.
[38]K. Fischer„Diotima. Die Idee des Schönen“. Stuttgart 1852. S. 67 ff.
[38]K. Fischer„Diotima. Die Idee des Schönen“. Stuttgart 1852. S. 67 ff.
[39]a. a. O.: „Les voilà, les voilà, ces monstres de l’ancien régime? Nous ne les avons pas promis beaux, mais vrais, nous tenons parole“.
[39]a. a. O.: „Les voilà, les voilà, ces monstres de l’ancien régime? Nous ne les avons pas promis beaux, mais vrais, nous tenons parole“.
[40]Adolf Schmidt„Pariser Zustände während der Revolutionszeit 1789–1800.“ Bd. I. Jena 1874 S. 19.
[40]Adolf Schmidt„Pariser Zustände während der Revolutionszeit 1789–1800.“ Bd. I. Jena 1874 S. 19.
[41]L. S. Mercier„Le nouveau Paris“. Band IV. Paris 1800. S. 190.
[41]L. S. Mercier„Le nouveau Paris“. Band IV. Paris 1800. S. 190.
[42]Paul Moreau(de Tours) „Des aberrations du sens génésique“ 4. éd. Paris 1887. S. 13.
[42]Paul Moreau(de Tours) „Des aberrations du sens génésique“ 4. éd. Paris 1887. S. 13.
[43]Edmond et Jules de Goncourt„La femme au dix-huitième siècle“. Paris 1898. S. 151.
[43]Edmond et Jules de Goncourt„La femme au dix-huitième siècle“. Paris 1898. S. 151.
[44]„Histoire du clergé pendant la révolution française“ par l’AbbéBarruel, London 1793 S. 2–3.
[44]„Histoire du clergé pendant la révolution française“ par l’AbbéBarruel, London 1793 S. 2–3.
[45]NachBarruela. a. O. S. 4 hatte sogarCérutti, der eine Apologie des Jesuitismus schrieb, sterbend geäussert: Le seul regret que j’emporte en mourant, c’est de laisser encore une religion sur la terre.
[45]NachBarruela. a. O. S. 4 hatte sogarCérutti, der eine Apologie des Jesuitismus schrieb, sterbend geäussert: Le seul regret que j’emporte en mourant, c’est de laisser encore une religion sur la terre.
[46]A. Schmidta. a. O. Bd. III 1876 S. 229.
[46]A. Schmidta. a. O. Bd. III 1876 S. 229.
[47]Schmidta. a. O. III S. 236.
[47]Schmidta. a. O. III S. 236.
[48]a. a. O. S. 58.
[48]a. a. O. S. 58.
[49]E. u.J. Goncourt„Les maîtresses de Louis XV“. Paris 1860. 2 Bde. — „La duchesse de Châteauxroux et ses sœurs“. Paris 1878. — Neuerdings erschienComte Fleury„Louis XV intime et ses petites maîtresses.“ Paris 1899.
[49]E. u.J. Goncourt„Les maîtresses de Louis XV“. Paris 1860. 2 Bde. — „La duchesse de Châteauxroux et ses sœurs“. Paris 1878. — Neuerdings erschienComte Fleury„Louis XV intime et ses petites maîtresses.“ Paris 1899.
[50]„Le Parc au Cerf, ou l’Origine de l’affreux Deficit.“ Paris 1798 (vonFrançois Mayeur de Saint Paul). Vgl. fernerFaverolle„Le Parc aux cerfs, Histoire secrète des jeunes demoiselles qui y ont été renfermées.“ Paris 1808, 4 Bde.
[50]„Le Parc au Cerf, ou l’Origine de l’affreux Deficit.“ Paris 1798 (vonFrançois Mayeur de Saint Paul). Vgl. fernerFaverolle„Le Parc aux cerfs, Histoire secrète des jeunes demoiselles qui y ont été renfermées.“ Paris 1808, 4 Bde.
[51]J. A. Dulaure, Histoire physique, civile et morale de Paris. Bd. V. Paris 1821. S. 367–369.
[51]J. A. Dulaure, Histoire physique, civile et morale de Paris. Bd. V. Paris 1821. S. 367–369.
[52]„Geschichte des Privatlebens Ludwig’s XV.“ Teil III. Berlin 1781. S. 17–18.
[52]„Geschichte des Privatlebens Ludwig’s XV.“ Teil III. Berlin 1781. S. 17–18.
[53]Casanovaerzählt in seinen Memoiren (ed.Alvensleben-Schmidt, Bd. V, S. 126), dass der Hirschpark von Niemandem besucht werden durfte, ausser von den bei Hofe vorgestellten Damen.
[53]Casanovaerzählt in seinen Memoiren (ed.Alvensleben-Schmidt, Bd. V, S. 126), dass der Hirschpark von Niemandem besucht werden durfte, ausser von den bei Hofe vorgestellten Damen.
[54]„Justine und Juliette oder die Gefahren der Tugend und die Wonne des Lasters“. Leipzig 1874. S. 31 ff.
[54]„Justine und Juliette oder die Gefahren der Tugend und die Wonne des Lasters“. Leipzig 1874. S. 31 ff.
[55]In neuerer Zeit hatLouis Lacour, zuerst in der „Revue française“ Jahrg. 1858, Bd. XIV S. 546 ff., später in einer selbständigen Schrift „Le Parc-aux-cerfs du roi Louis XV“ (Paris 1859) sehr interessante kritische Untersuchungen über den Hirschpark veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Ausgaben über den kolossalen Luxus in diesem königlichen Bordelle sehr übertrieben waren. In Wirklichkeit war der „Hirschpark“ nachLacourein sehr versteckt gelegenes Haus in der Rue Saint-Méderic, welches höchst einfach, ohne jeden Luxus eingerichtet war. — Der Inhalt eines ein Jahr später veröffentlichten Werkes vonAlbert Blanquet„Le Parc-aux-cerfs“ (Paris, 1860, 5 Bände) ist mir nicht bekannt. Nach dem Umfange vermute ich in demselben einen Roman. — Ein sehr merkwürdiges, den verschiedensten Quellen entnommenes Kapitel über den Hirschpark findet sich bei Th. F.Debray„Histoire de la prostitution et de la débauche“ Paris o. J. S. 686–698.
[55]In neuerer Zeit hatLouis Lacour, zuerst in der „Revue française“ Jahrg. 1858, Bd. XIV S. 546 ff., später in einer selbständigen Schrift „Le Parc-aux-cerfs du roi Louis XV“ (Paris 1859) sehr interessante kritische Untersuchungen über den Hirschpark veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Ausgaben über den kolossalen Luxus in diesem königlichen Bordelle sehr übertrieben waren. In Wirklichkeit war der „Hirschpark“ nachLacourein sehr versteckt gelegenes Haus in der Rue Saint-Méderic, welches höchst einfach, ohne jeden Luxus eingerichtet war. — Der Inhalt eines ein Jahr später veröffentlichten Werkes vonAlbert Blanquet„Le Parc-aux-cerfs“ (Paris, 1860, 5 Bände) ist mir nicht bekannt. Nach dem Umfange vermute ich in demselben einen Roman. — Ein sehr merkwürdiges, den verschiedensten Quellen entnommenes Kapitel über den Hirschpark findet sich bei Th. F.Debray„Histoire de la prostitution et de la débauche“ Paris o. J. S. 686–698.
[56]Moreaua. a. O. S. 59–60.
[56]Moreaua. a. O. S. 59–60.
[57]Aehnliche fromme Ausrufe bei gleicher Gelegenheit inMirabeau, „Ma conversion“. London 1783 S. 12.
[57]Aehnliche fromme Ausrufe bei gleicher Gelegenheit inMirabeau, „Ma conversion“. London 1783 S. 12.
[58]„Chronique sécrète de Paris sous le règne de Louis XVI. (1774)“ in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 46.
[58]„Chronique sécrète de Paris sous le règne de Louis XVI. (1774)“ in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 46.
[59]P. Manuel„La police de Paris dévoilée“. Bd. II. Paris L’an II. S. 86 u. 200.
[59]P. Manuel„La police de Paris dévoilée“. Bd. II. Paris L’an II. S. 86 u. 200.
[60]P. Lacroix, „XVIIIme Siècle. Institutions, Usages et Costumes“ Paris 1875. S. 35.
[60]P. Lacroix, „XVIIIme Siècle. Institutions, Usages et Costumes“ Paris 1875. S. 35.
[61]„Les amours de Charlot et Toinete“. Paris (Londres) 1779.
[61]„Les amours de Charlot et Toinete“. Paris (Londres) 1779.
[62]„L’espion Anglais ou Correspondance secrète entre Milord All’ eye et Milord All’ ear.“ London 1784. Bd. II, S. 82 (von M. Fr.Pidanzat de Mairobert; das wertvollste, durchweg authentische Werk über die Sittenlosigkeit Frankreichs im 18. Jahrhundert).
[62]„L’espion Anglais ou Correspondance secrète entre Milord All’ eye et Milord All’ ear.“ London 1784. Bd. II, S. 82 (von M. Fr.Pidanzat de Mairobert; das wertvollste, durchweg authentische Werk über die Sittenlosigkeit Frankreichs im 18. Jahrhundert).
[63]„Bibliographie et Iconographie de tous les ouvrages deRéstif de la Bretonne“ par P. L. Jacob Bibliophile. Paris 1875. S. 422.
[63]„Bibliographie et Iconographie de tous les ouvrages deRéstif de la Bretonne“ par P. L. Jacob Bibliophile. Paris 1875. S. 422.
[64]L’espion anglais II. S. 117.
[64]L’espion anglais II. S. 117.
[65]P. Lacroix „XVIIIme siècle etc.“ S. 45.
[65]P. Lacroix „XVIIIme siècle etc.“ S. 45.
[66]P. Lacroix„XVIIIme siècle etc.“ S. 45.
[66]P. Lacroix„XVIIIme siècle etc.“ S. 45.
[67]Dulaurea. a. O. Bd. V. S. 435.
[67]Dulaurea. a. O. Bd. V. S. 435.
[68]L. S. Mercier„Tableau de Paris“. Bd. I. Hamburg 1781. S. 180.
[68]L. S. Mercier„Tableau de Paris“. Bd. I. Hamburg 1781. S. 180.
[69]Brillat-Savarin„Physiologie des Geschmackes.“ 2. Aufl. Braunschweig. 1866. S. 363.
[69]Brillat-Savarin„Physiologie des Geschmackes.“ 2. Aufl. Braunschweig. 1866. S. 363.
[70]Brillat-Savarina. a. O. S. 362.
[70]Brillat-Savarina. a. O. S. 362.
[71]A. Schmidt„Tableaux de la Révolution Française.“ Leipzig 1867. Bd. I. S. 125.
[71]A. Schmidt„Tableaux de la Révolution Française.“ Leipzig 1867. Bd. I. S. 125.
[72]Pierre Manuel„La Police de Paris dévoilée, Tome I. A Paris L’an second de la liberté.“ „De la Police sur les prêtres.“ S. 292–321.
[72]Pierre Manuel„La Police de Paris dévoilée, Tome I. A Paris L’an second de la liberté.“ „De la Police sur les prêtres.“ S. 292–321.
[73]Dieser lakonische, aber vielsagende Bericht erinnert fast wörtlich an ein deutsches Epigramm des 18. Jahrhunderts:„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“(SieheC. J. Weber„Demokritos“ Stuttgart 1868 Bd. V. S. 166.)
[73]Dieser lakonische, aber vielsagende Bericht erinnert fast wörtlich an ein deutsches Epigramm des 18. Jahrhunderts:
„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“
„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“
„Gestern schwor ich unter tausend KüssenIm Genusse ihrer ZärtlichkeitEwige Verschwiegenheit —Heute muss es der Chirurgus wissen!“
„Gestern schwor ich unter tausend Küssen
Im Genusse ihrer Zärtlichkeit
Ewige Verschwiegenheit —
Heute muss es der Chirurgus wissen!“
(SieheC. J. Weber„Demokritos“ Stuttgart 1868 Bd. V. S. 166.)
[74]Der „Portier des Chartreux ou Histoire de Dom Bougre“ ist ein die Paederastie verherrlichender Roman, der dem Marquisde Sadevon einigen zugeschrieben wird. Dies ist aber unmöglich, da die erste Ausgabe dieses Buches 1745 erschien, alsde Sadeerst fünf Jahre alt war. Vgl. Le C. d’J... „Bibliographie des ouvrages relatifs à l’amour etc.“ Neue Ausgabe vonJ. Lemonnyer, Lille 1897 Bd. II S. 496 (citiert alsLemonnyer).
[74]Der „Portier des Chartreux ou Histoire de Dom Bougre“ ist ein die Paederastie verherrlichender Roman, der dem Marquisde Sadevon einigen zugeschrieben wird. Dies ist aber unmöglich, da die erste Ausgabe dieses Buches 1745 erschien, alsde Sadeerst fünf Jahre alt war. Vgl. Le C. d’J... „Bibliographie des ouvrages relatifs à l’amour etc.“ Neue Ausgabe vonJ. Lemonnyer, Lille 1897 Bd. II S. 496 (citiert alsLemonnyer).
[75]Hierzu bemerktManuel: „Ich finde nur einen Jesuiten bei den Dirnen. Es wäre mir angenehm gewesen, ihnen mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“ Diese Gerechtigkeit werden wir ihnen weiter unten in gebührender Weise zu Teil werden lassen. Die Jesuiten waren zu klug, um sich in Bordellen ertappen zu lassen.
[75]Hierzu bemerktManuel: „Ich finde nur einen Jesuiten bei den Dirnen. Es wäre mir angenehm gewesen, ihnen mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“ Diese Gerechtigkeit werden wir ihnen weiter unten in gebührender Weise zu Teil werden lassen. Die Jesuiten waren zu klug, um sich in Bordellen ertappen zu lassen.
[76]Casanovafand die GräfinLimoreals Maitresse „in Gesellschaft des Herrn vonSaint-Albin, Erzbischofs von Cambrai, eines hochbetagten Liebhabers, der für sie die ganzen Einkünfte seines Erzbistums verschwendete“. „Jacob Casanova v. Seingalt’sMemoiren“ Deutsch v.L. v. Alvenslebenu.C. F. SchmidtBd. XIII. S. 99.
[76]Casanovafand die GräfinLimoreals Maitresse „in Gesellschaft des Herrn vonSaint-Albin, Erzbischofs von Cambrai, eines hochbetagten Liebhabers, der für sie die ganzen Einkünfte seines Erzbistums verschwendete“. „Jacob Casanova v. Seingalt’sMemoiren“ Deutsch v.L. v. Alvenslebenu.C. F. SchmidtBd. XIII. S. 99.
[77]„La Chasteté du Clergé dévoilée, ou Procès-verbaux des séances du clergé chez les filles de Paris, trouvés à la Bastille.“ Paris 1790. 2 Bde. Einer der Verfasser warDominique Darimajou, Referendar am Rechnungshofe.
[77]„La Chasteté du Clergé dévoilée, ou Procès-verbaux des séances du clergé chez les filles de Paris, trouvés à la Bastille.“ Paris 1790. 2 Bde. Einer der Verfasser warDominique Darimajou, Referendar am Rechnungshofe.
[78]Mitgeteilt in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 153–154.
[78]Mitgeteilt in „Revue rétrospective.“ Bd. III. Paris 1834. S. 153–154.
[79]„L’espion Anglais.“ Bd. X. London 1784. Brief XIV „Suite et fin de la Confession d’une jeune fille.“ S. 309–327.
[79]„L’espion Anglais.“ Bd. X. London 1784. Brief XIV „Suite et fin de la Confession d’une jeune fille.“ S. 309–327.
[80]Etwas anders sagtLa Mettrie„Œuvres philosophiques“, 1741 citirt nachP. Garnier„Onanisme“ Paris 1888 S. 122: „Tout est femme dans ce qu’on aime, l’empire de l’amour ne connaît d’autres bornes que celles du plaisir.“ — Eine erotische Novelle „Confession galante d’une femme du Monde“ (Brüssel 1873) hat das Motto: „Dans la femme aimée tout est c..“
[80]Etwas anders sagtLa Mettrie„Œuvres philosophiques“, 1741 citirt nachP. Garnier„Onanisme“ Paris 1888 S. 122: „Tout est femme dans ce qu’on aime, l’empire de l’amour ne connaît d’autres bornes que celles du plaisir.“ — Eine erotische Novelle „Confession galante d’une femme du Monde“ (Brüssel 1873) hat das Motto: „Dans la femme aimée tout est c..“
[81]Vgl. „Manuel des Confesseurs ou les Diaconales“. Par Bouvier, Verviers o. J. (Titelblatt).
[81]Vgl. „Manuel des Confesseurs ou les Diaconales“. Par Bouvier, Verviers o. J. (Titelblatt).
[82]„L’espion anglais“ London 1784 Bd. I S. 241 ff.
[82]„L’espion anglais“ London 1784 Bd. I S. 241 ff.
[83]Montesqieu’s„Persische Briefe“ deutsch vonA. Strodtmann, Berlin 1866 S. 247 (Brief 134).
[83]Montesqieu’s„Persische Briefe“ deutsch vonA. Strodtmann, Berlin 1866 S. 247 (Brief 134).
[84]Peter Philipp Wolf„Allgemeine Geschichte der Jesuiten“. Zürich 1790. Bd. II. S. 390.
[84]Peter Philipp Wolf„Allgemeine Geschichte der Jesuiten“. Zürich 1790. Bd. II. S. 390.
[85]J. C. Harenberg„Pragmatische Geschichte des Ordens der Jesuiten.“ Bd. II. Kap. 7. Abschn. XII. § 437. S. 1412 zitiert nachWolfa. a. O.
[85]J. C. Harenberg„Pragmatische Geschichte des Ordens der Jesuiten.“ Bd. II. Kap. 7. Abschn. XII. § 437. S. 1412 zitiert nachWolfa. a. O.
[86]Wolfa. a. O. Bd. II. S. 321 u. 428.
[86]Wolfa. a. O. Bd. II. S. 321 u. 428.
[87]Wolfa. a. O. Bd. I S. 201 u. Bd. II S. 403.
[87]Wolfa. a. O. Bd. I S. 201 u. Bd. II S. 403.
[88]Wolfa. a. O. Bd. II S. 281.
[88]Wolfa. a. O. Bd. II S. 281.
[89]Wolfa. a. O. I S. 240.
[89]Wolfa. a. O. I S. 240.
[90]Juan de Mariana„De rege et regis institutione“, Toledo 1599.
[90]Juan de Mariana„De rege et regis institutione“, Toledo 1599.
[91]Wolfa. a. O. Bd. III. S. 290.
[91]Wolfa. a. O. Bd. III. S. 290.
[92]Eine zuverlässige Darstellung giebtA. Kurtzel: „Der Jesuit Girard und seine Heilige. Ein Beitrag zur geistlichen Geschichte des vorigen Jahrhunderts“ in „Histor. Taschenbuch“ vonFriedr. Raumer. N. F. 4. Jahrg. Leipzig 1843. S. 413–485. Dort auch zahlreiche literarische Nachweise. Die gründlichste neuere kritisch-bibliographische Untersuchung findet sich beiP. Fraxi„Centuria librorum absconditorum“ London 1879 S. 225–253.
[92]Eine zuverlässige Darstellung giebtA. Kurtzel: „Der Jesuit Girard und seine Heilige. Ein Beitrag zur geistlichen Geschichte des vorigen Jahrhunderts“ in „Histor. Taschenbuch“ vonFriedr. Raumer. N. F. 4. Jahrg. Leipzig 1843. S. 413–485. Dort auch zahlreiche literarische Nachweise. Die gründlichste neuere kritisch-bibliographische Untersuchung findet sich beiP. Fraxi„Centuria librorum absconditorum“ London 1879 S. 225–253.
[93]Die älteste derartige Erzählung erschien bereits 1729: „Les amours de Sainfroid Jesuite, et d’Eulalie fille devote. Histoire véritable. Suivie de quelques nouvelles nouvelles.“ A la Haye 1729.
[93]Die älteste derartige Erzählung erschien bereits 1729: „Les amours de Sainfroid Jesuite, et d’Eulalie fille devote. Histoire véritable. Suivie de quelques nouvelles nouvelles.“ A la Haye 1729.
[94]R. Wrede„Die Körperstrafen bei allen Völkern von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.“ Dresden 1899. S. 167.P. Fraxibemerkt: „The Marquisde Sadeno doubt had it in mind when writing several of his cruelest chapters“ a. a. O. S. 253.
[94]R. Wrede„Die Körperstrafen bei allen Völkern von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.“ Dresden 1899. S. 167.P. Fraxibemerkt: „The Marquisde Sadeno doubt had it in mind when writing several of his cruelest chapters“ a. a. O. S. 253.
[95]G. Herman„Genesis.“ Das Gesetz der Zeugung. Bd. III. Leipzig 1899. S. 84 ff.
[95]G. Herman„Genesis.“ Das Gesetz der Zeugung. Bd. III. Leipzig 1899. S. 84 ff.
[96]G. Legué„Médecins et empoisonneurs au XVIIe siècle“ Paris 1896. S. 139–168.
[96]G. Legué„Médecins et empoisonneurs au XVIIe siècle“ Paris 1896. S. 139–168.
[97]St.Przybyszewski„Die Entstehung und der Kult der Satanskirche“ in „Die Kritik“ 1879 No. 134, 135, 148, 149, 150.
[97]St.Przybyszewski„Die Entstehung und der Kult der Satanskirche“ in „Die Kritik“ 1879 No. 134, 135, 148, 149, 150.
[98]Vgl.Floegel, Geschichte des Grotesk-Komischen. 5. Aufl. m. 41 z. Teil sehr interess. Abbildungen. Leipzig 1888. S. 205 ff.
[98]Vgl.Floegel, Geschichte des Grotesk-Komischen. 5. Aufl. m. 41 z. Teil sehr interess. Abbildungen. Leipzig 1888. S. 205 ff.
[99]J. C. Huysmans„La-bas“ Paris 1891. „En route“ Paris 1887. Siehe Näheres beiHermana. a. O. S. 113 ff.
[99]J. C. Huysmans„La-bas“ Paris 1891. „En route“ Paris 1887. Siehe Näheres beiHermana. a. O. S. 113 ff.
[100]„Histoire deMagdalaine Bavent, religieuse du monastère de Saint Louis de Louviers etc.“ Paris 1652. Die Geschichte derMagdalaine Baventist auch zu einem neueren Roman verarbeitet worden: „Le Couvent de Gomorrhe“ vonJacques Souffrance, Paris o. J.
[100]„Histoire deMagdalaine Bavent, religieuse du monastère de Saint Louis de Louviers etc.“ Paris 1652. Die Geschichte derMagdalaine Baventist auch zu einem neueren Roman verarbeitet worden: „Le Couvent de Gomorrhe“ vonJacques Souffrance, Paris o. J.
[101]Schilderung derselben beiHermana. a. O. S. 110 ff.
[101]Schilderung derselben beiHermana. a. O. S. 110 ff.
[102]E. u. J. deGoncourt„La femme au dix-huitième siècle.“ Paris 1898. S. 17.
[102]E. u. J. deGoncourt„La femme au dix-huitième siècle.“ Paris 1898. S. 17.
[103]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 10.
[103]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 10.
[104]„La chronique scandaleuse.“ Paris 1789. Bd. IV. S. 110.
[104]„La chronique scandaleuse.“ Paris 1789. Bd. IV. S. 110.
[105]H. Th.Buckle„Geschichte der Zivilisation in England.“ Deutsch von A.Ruge. Leipzig und Heidelberg 1874. Bd. I. S. 227 ff.
[105]H. Th.Buckle„Geschichte der Zivilisation in England.“ Deutsch von A.Ruge. Leipzig und Heidelberg 1874. Bd. I. S. 227 ff.
[106]Bucklea. a. O. S. 229.
[106]Bucklea. a. O. S. 229.
[107]F.Lotheissen„Zur Sittengeschichte Frankreichs.“ Leipzig 1885. S. 136.
[107]F.Lotheissen„Zur Sittengeschichte Frankreichs.“ Leipzig 1885. S. 136.
[108]Z. B. „Les Nonnes galantes“ desMarquis d’Argens. La Haye 1740. — „Les délices du cloître ou la nonne éclairée.“ 1760. — Wie sehr gesucht von den Wüstlingen die Liebe einer „femme dévote“ im 18. Jahrhundert war, schildern übrigens dieGoncourtsselbst sehr anschaulich a. a. O. S. 455. ff. Vergl. endlich noch „Lettres galantes et philosophiques de deux Nonnes, publiées par un apôtre du libertinage.“ Au Paraclet 1777, und unzählige andere, die Corruption in den Nonnenklöstern schildernde Schriften, die man beiLemonnyera. a. O. findet.
[108]Z. B. „Les Nonnes galantes“ desMarquis d’Argens. La Haye 1740. — „Les délices du cloître ou la nonne éclairée.“ 1760. — Wie sehr gesucht von den Wüstlingen die Liebe einer „femme dévote“ im 18. Jahrhundert war, schildern übrigens dieGoncourtsselbst sehr anschaulich a. a. O. S. 455. ff. Vergl. endlich noch „Lettres galantes et philosophiques de deux Nonnes, publiées par un apôtre du libertinage.“ Au Paraclet 1777, und unzählige andere, die Corruption in den Nonnenklöstern schildernde Schriften, die man beiLemonnyera. a. O. findet.
[109]Joseph Gorani„Mémoires secrets et critiques des cours et des mœurs des principaux etats de l’Italie.“ Paris 1794 Bd. II. S. 86.
[109]Joseph Gorani„Mémoires secrets et critiques des cours et des mœurs des principaux etats de l’Italie.“ Paris 1794 Bd. II. S. 86.
[110]Alfred v. Reumont„Geschichte Toskanas seit dem Ende des florentinischen Freistaates.“ Gotha 1877. Bd. II. S. 173 ff.
[110]Alfred v. Reumont„Geschichte Toskanas seit dem Ende des florentinischen Freistaates.“ Gotha 1877. Bd. II. S. 173 ff.
[111]„Vie de Scipion de Ricci“ parde Potter, Brüssel 1825. Bd. I. Anhang Note 13 bis Note 47. S. 331–500 (Ausführliches Verhör der Angeklagten) — Auch bei A.Gelli„Memorie de Scipione de’ Ricci.“ Florenz 1865. Bd. I. S. 54 ff.
[111]„Vie de Scipion de Ricci“ parde Potter, Brüssel 1825. Bd. I. Anhang Note 13 bis Note 47. S. 331–500 (Ausführliches Verhör der Angeklagten) — Auch bei A.Gelli„Memorie de Scipione de’ Ricci.“ Florenz 1865. Bd. I. S. 54 ff.
[112]G.Brandes„Essays“. 2. Band. 2. Auflage Leipzig, Verlag von H. Barsdorf 1897. S. 278.
[112]G.Brandes„Essays“. 2. Band. 2. Auflage Leipzig, Verlag von H. Barsdorf 1897. S. 278.
[113]E. u. J. deGoncourt. „La femme au dix-huitième siècle;“ Paris 1898. B. 471.
[113]E. u. J. deGoncourt. „La femme au dix-huitième siècle;“ Paris 1898. B. 471.
[114]Eine ausgezeichnete Schilderung dieser Salons entwirftKarl Frenzel„Renaissance und Rococo.“ Berlin 1876 in dem Aufsatze „Pariser Gesellschaftsleben im achtzehnten Jahrhundert“ S. 298–331. — Vergl. auch E.du Bois-Reymond„Darwin versus Galiani“ in „Reden“. Bd. I. Leipzig 1886. S. 211 ff. — Den Einfluss der Salons kann man deutlich beiSadein dem Bedürfnis der zahllosen „philosophischen Diskussionen“ erkennen.
[114]Eine ausgezeichnete Schilderung dieser Salons entwirftKarl Frenzel„Renaissance und Rococo.“ Berlin 1876 in dem Aufsatze „Pariser Gesellschaftsleben im achtzehnten Jahrhundert“ S. 298–331. — Vergl. auch E.du Bois-Reymond„Darwin versus Galiani“ in „Reden“. Bd. I. Leipzig 1886. S. 211 ff. — Den Einfluss der Salons kann man deutlich beiSadein dem Bedürfnis der zahllosen „philosophischen Diskussionen“ erkennen.
[115]„Mémoires de Mme. d’Epinay“ Bd. I cit. nach E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 159.
[115]„Mémoires de Mme. d’Epinay“ Bd. I cit. nach E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 159.
[116]E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 175.
[116]E. u. J. deGoncourta. a. O. S. 175.
[117]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 181.
[117]E. u. J.Goncourta. a. O. S. 181.
[118]Casanovaerzählt in seinen Memoiren, dass ein gewisserBlondelseineeigene Fraunicht bei sich, sondern getrennt in einer „petite maison“ wohnen liess, damit sie ihm als Maitresse erschiene und so der Umgang mit ihr ihm mehr Genuss verschaffte. („Jacob Casanova von Seingalt’s Memoiren.“ Deutsch von L.v. Alvenslebenu. C. F.Schmidt. Bd. XIII, S. 97.)
[118]Casanovaerzählt in seinen Memoiren, dass ein gewisserBlondelseineeigene Fraunicht bei sich, sondern getrennt in einer „petite maison“ wohnen liess, damit sie ihm als Maitresse erschiene und so der Umgang mit ihr ihm mehr Genuss verschaffte. („Jacob Casanova von Seingalt’s Memoiren.“ Deutsch von L.v. Alvenslebenu. C. F.Schmidt. Bd. XIII, S. 97.)
[119]L. S.Mercier„Tableau de Paris“. Hamburg 1781. Bd. II, S. 6–7.
[119]L. S.Mercier„Tableau de Paris“. Hamburg 1781. Bd. II, S. 6–7.
[120]Friedr. Wilh. Basil. Ramdohr„Venus Urania“, Leipzig 1798. Bd. III, Abt. 2, S. 288.
[120]Friedr. Wilh. Basil. Ramdohr„Venus Urania“, Leipzig 1798. Bd. III, Abt. 2, S. 288.
[121]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 173.
[121]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 173.
[122]F.Lotheisen„Litteratur und Gesellschaft in Frankreich zur Zeit der Revolution 1789–94.“ Wien 1872. S. 56.
[122]F.Lotheisen„Litteratur und Gesellschaft in Frankreich zur Zeit der Revolution 1789–94.“ Wien 1872. S. 56.
[123]Rétif de la Bretonne„La fille entretenue et vertueuse, ou les progrès de la vertu“. Paris 1774. S. 175 ff.
[123]Rétif de la Bretonne„La fille entretenue et vertueuse, ou les progrès de la vertu“. Paris 1774. S. 175 ff.
[124]Rétif de la Bretonne„Die Zeitgenossinnen.“ Berlin 1781. Bd. VI, S. 9–10.
[124]Rétif de la Bretonne„Die Zeitgenossinnen.“ Berlin 1781. Bd. VI, S. 9–10.
[125]Cénac Moncaut„Histoire de l’amour dans les temps modernes“. Paris 1863. S. 396.
[125]Cénac Moncaut„Histoire de l’amour dans les temps modernes“. Paris 1863. S. 396.
[126]W.von Bechterew„Suggestion und ihre soziale Bedeutung.“ Leipzig 1899. S. 29–30.
[126]W.von Bechterew„Suggestion und ihre soziale Bedeutung.“ Leipzig 1899. S. 29–30.
[127]J. A.Dulaure. „Histoire physique, civile et morale de Paris“. Paris 1821. Bd. V, S. 145–147.
[127]J. A.Dulaure. „Histoire physique, civile et morale de Paris“. Paris 1821. Bd. V, S. 145–147.
[128]Mad. G.Abricosoff„L’hystérie an XVIIe et XVIIIe siècle.“ Paris 1897.
[128]Mad. G.Abricosoff„L’hystérie an XVIIe et XVIIIe siècle.“ Paris 1897.
[129]Abricossoffa. a. O. S. 73–74.
[129]Abricossoffa. a. O. S. 73–74.
[130]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 194.
[130]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 194.
[131]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 196.
[131]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 196.
[132]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 198.
[132]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 198.
[133]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 199. — Ein Teil der „Justine“ spielt in Grenoble.
[133]E. u. J.de Goncourta. a. O. S. 199. — Ein Teil der „Justine“ spielt in Grenoble.
[134]Vergl. das Kapitel „Les furies de guillotine“ bei E.Lairtullier, „Les femmes célèbres de 1789 à 1795“. Paris 1840. Bd. II, S. 199–207.
[134]Vergl. das Kapitel „Les furies de guillotine“ bei E.Lairtullier, „Les femmes célèbres de 1789 à 1795“. Paris 1840. Bd. II, S. 199–207.
[135]LadyBlennerhassett, „Frau von Staël.“ Berlin 1887. Bd. I, 6. 63.
[135]LadyBlennerhassett, „Frau von Staël.“ Berlin 1887. Bd. I, 6. 63.