[684]ibid. S. 109 (Aphor. 155).[685]Max Stirner„Der Einzige und sein Eigentum“ 2. Aufl. Leipzig 1892. S. 369, 372, 379.[686]H. Ströbel„Stirner’s Einziger und sein Eigentum“ in Neuland, Band II, Nr. 2. Berlin 1897 S. 89.[687]A.Eulenburga. a. O. S. 117.[688]A.Lacassagne„Vacher l’éventreur et les crimes sadiques“ Lyon und Paris 1899 S. 245–282. — Vgl. Laurent, Sadismus und Masochismus. 6. Aufl. Berlin 1904. Anm. d. V.[689]„Remarques médico-légales sur la perversion de l’instinct génésique“ Gaz. méd. de Paris No. 29 vom 21. Juli 1849 S. 555 bis 564.[690]a. a. O. S. 701 ff.[691]„Psychopathia sexualis“. 5. Aufl. Stuttg. 1890 S. 46 ff.[692]Einen ähnlichen Fall berichtetTarnowskya. a. O. S. 76.[693]Brierre de Boismonta. a. O. S. 560.[694]Russalkowa. a. O. S. 76, 77.[695]A.Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 118–119.[696]Eulenburga. a. O. S. 107.[697]„Les crimes de l’amour etc.“ S. 264.[698]„Deutsche medizinische Presse.“ 1899. Nr. 21. WennEulenburg„Sexuale Neuropathie“ (S. 101) von einem Manne berichtet, der nudas feminas mit brennenden Lichtern in ano um sich herumtanzen liess, so ist diese Idee ganz offenbar vonSadesuggerirt, der mehrere derartige Scenen schildert.[699]„Kritisches zum Kapitel der normalen und pathologischen Sexualität“ von P.Näcke. Archiv für Psychiatrie. Berlin 1899. Bd. 32. Heft 2, S. 356.[700]Voss. Zeitung vom 31. Juli 1899. — Wenn HerrHenri Albertim „Mercure de France“ (April 1900) mich wegen dieser Vergleichung der Dreyfusgegner mit Sadisten verspottet, so erwidere ich ihm, dass dieselbe so nahe liegt, dass ich sogar nicht einmal die Priorität habe. Denn sein LandsmannOctave Mirbeauhat in seinemvormeinem Buche erschienenen Roman „Le Jardin des supplices“ Paris 1900 S. XIIdieselbe Analogie. „L’affaire Dreyfus nous en est un exemple admirable,et jamais, je crois, la passion du meurtre et la joie de la chasse à l’homme, ne s’étaient aussi complètement et cyniquement étalées.“ Nun, HerrAlbert?[701]Dass auch hier meine Ansicht, dass es sich um zwei Sadisten handelt, richtig ist, beweisen die geradezu ungeheuerlichen Enthüllungen des AbgeordnetenVignéin der Sitzung der französischen Deputiertenkammer vom 23. Nov. 1900.VouletundChanoineliessenHundertevon Eingeborenen rein aus Vergnügen am Morden töten, liessen Hände und Köpfe abschneiden, mit Lanzen erstechen und dgl. Scheusslichkeiten mehr verüben. Freilich sind nicht blos Franzosen solche Bluthunde. Auch wir Deutschen haben einen PrinzenProsper v. Aremberg![702]A. Eulenburg„Der Marquis de Sade“ S. 510.[703]G. Roskoff„Geschichte des Teufels“. Leipzig 1869, Bd. II, S. 60.[704]ibidem.[705]Vossische Zeitung No. 520 vom 4. November 1899.[706]S. Ribbing„Die sexuelle Hygiene und ihre ethischen Konsequenzen“. 9. Aufl. Leipzig 1892. S. 84–94.[707]a. a. O. S. 94–95.[708]A. Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 120.[709]H. Hössli„Eros. Die Männerliebe der Griechen etc.“ 2. Aufl. Münster i. d. Schweiz 1892. S. 113.[710]B. Tarnowskya. a. O. S. 90 und 101.[711]Tarnowskya. a. O. S. 141.[712]a. a. O. S. 147.[713]W. Stern„Kritische Grundlegung der Ethik als positive Wissenschaft“. Berlin 1897. S. 238.[714]E. Du Bois-Reymond„Adalbert v. Chamisso als Naturforscher“. Leipzig 1889. S. 57.[715]K. Fischer„Diotima“. Stuttgart 1852. S. 4.[716]W. E. H. Lecky„Sittengeschichte Europas von Augustus bis auf Karl den Grossen“ übers. vonH. Jolowicz. 2. Aufl. Leipzig und Heidelberg 1879. S. 120–121.[717]Eine der schönsten von den vielen halb heidnischen Sagen des mittelalterlichen Irlands ist die von den Inseln des Lebens und des Todes. In einem gewissen See in Munster gab es zwei Inseln; in die eine konnte der Tod nicht dringen, aber Alter und Krankheit und Lebensüberdruss und Paroxysmen fürchterlichen Leidens waren dort heimisch und verrichteten ihr Werk, bis die Einwohner ihrer Unsterblichkeit müde, auf die gegenüberliegende Insel als auf einen Hafen der Ruhe schauen lernten, ihre Barken in das dunkle Gewässer steuerten, das Ufer erreichten und zur Ruhe gelangten. —Leckya. a. O. I, S. 183.[718]Titel und Schluss des Werkes geben also ein verschiedenes Datum an. Dies deutet auf eine wiederholte Durchsicht des Manuscriptes hin.[719]Dies Manuscript wurde durch Vermittelung des Autors dieses Werkes angekauft und im Jahre 1904 zum Druck befördert. Anm. d. Verl.[720]Ist das der bekannte Bibliophile und KunsthistorikerHenri Béraldi?
[684]ibid. S. 109 (Aphor. 155).[685]Max Stirner„Der Einzige und sein Eigentum“ 2. Aufl. Leipzig 1892. S. 369, 372, 379.[686]H. Ströbel„Stirner’s Einziger und sein Eigentum“ in Neuland, Band II, Nr. 2. Berlin 1897 S. 89.[687]A.Eulenburga. a. O. S. 117.[688]A.Lacassagne„Vacher l’éventreur et les crimes sadiques“ Lyon und Paris 1899 S. 245–282. — Vgl. Laurent, Sadismus und Masochismus. 6. Aufl. Berlin 1904. Anm. d. V.[689]„Remarques médico-légales sur la perversion de l’instinct génésique“ Gaz. méd. de Paris No. 29 vom 21. Juli 1849 S. 555 bis 564.[690]a. a. O. S. 701 ff.[691]„Psychopathia sexualis“. 5. Aufl. Stuttg. 1890 S. 46 ff.[692]Einen ähnlichen Fall berichtetTarnowskya. a. O. S. 76.[693]Brierre de Boismonta. a. O. S. 560.[694]Russalkowa. a. O. S. 76, 77.[695]A.Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 118–119.[696]Eulenburga. a. O. S. 107.[697]„Les crimes de l’amour etc.“ S. 264.[698]„Deutsche medizinische Presse.“ 1899. Nr. 21. WennEulenburg„Sexuale Neuropathie“ (S. 101) von einem Manne berichtet, der nudas feminas mit brennenden Lichtern in ano um sich herumtanzen liess, so ist diese Idee ganz offenbar vonSadesuggerirt, der mehrere derartige Scenen schildert.[699]„Kritisches zum Kapitel der normalen und pathologischen Sexualität“ von P.Näcke. Archiv für Psychiatrie. Berlin 1899. Bd. 32. Heft 2, S. 356.[700]Voss. Zeitung vom 31. Juli 1899. — Wenn HerrHenri Albertim „Mercure de France“ (April 1900) mich wegen dieser Vergleichung der Dreyfusgegner mit Sadisten verspottet, so erwidere ich ihm, dass dieselbe so nahe liegt, dass ich sogar nicht einmal die Priorität habe. Denn sein LandsmannOctave Mirbeauhat in seinemvormeinem Buche erschienenen Roman „Le Jardin des supplices“ Paris 1900 S. XIIdieselbe Analogie. „L’affaire Dreyfus nous en est un exemple admirable,et jamais, je crois, la passion du meurtre et la joie de la chasse à l’homme, ne s’étaient aussi complètement et cyniquement étalées.“ Nun, HerrAlbert?[701]Dass auch hier meine Ansicht, dass es sich um zwei Sadisten handelt, richtig ist, beweisen die geradezu ungeheuerlichen Enthüllungen des AbgeordnetenVignéin der Sitzung der französischen Deputiertenkammer vom 23. Nov. 1900.VouletundChanoineliessenHundertevon Eingeborenen rein aus Vergnügen am Morden töten, liessen Hände und Köpfe abschneiden, mit Lanzen erstechen und dgl. Scheusslichkeiten mehr verüben. Freilich sind nicht blos Franzosen solche Bluthunde. Auch wir Deutschen haben einen PrinzenProsper v. Aremberg![702]A. Eulenburg„Der Marquis de Sade“ S. 510.[703]G. Roskoff„Geschichte des Teufels“. Leipzig 1869, Bd. II, S. 60.[704]ibidem.[705]Vossische Zeitung No. 520 vom 4. November 1899.[706]S. Ribbing„Die sexuelle Hygiene und ihre ethischen Konsequenzen“. 9. Aufl. Leipzig 1892. S. 84–94.[707]a. a. O. S. 94–95.[708]A. Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 120.[709]H. Hössli„Eros. Die Männerliebe der Griechen etc.“ 2. Aufl. Münster i. d. Schweiz 1892. S. 113.[710]B. Tarnowskya. a. O. S. 90 und 101.[711]Tarnowskya. a. O. S. 141.[712]a. a. O. S. 147.[713]W. Stern„Kritische Grundlegung der Ethik als positive Wissenschaft“. Berlin 1897. S. 238.[714]E. Du Bois-Reymond„Adalbert v. Chamisso als Naturforscher“. Leipzig 1889. S. 57.[715]K. Fischer„Diotima“. Stuttgart 1852. S. 4.[716]W. E. H. Lecky„Sittengeschichte Europas von Augustus bis auf Karl den Grossen“ übers. vonH. Jolowicz. 2. Aufl. Leipzig und Heidelberg 1879. S. 120–121.[717]Eine der schönsten von den vielen halb heidnischen Sagen des mittelalterlichen Irlands ist die von den Inseln des Lebens und des Todes. In einem gewissen See in Munster gab es zwei Inseln; in die eine konnte der Tod nicht dringen, aber Alter und Krankheit und Lebensüberdruss und Paroxysmen fürchterlichen Leidens waren dort heimisch und verrichteten ihr Werk, bis die Einwohner ihrer Unsterblichkeit müde, auf die gegenüberliegende Insel als auf einen Hafen der Ruhe schauen lernten, ihre Barken in das dunkle Gewässer steuerten, das Ufer erreichten und zur Ruhe gelangten. —Leckya. a. O. I, S. 183.[718]Titel und Schluss des Werkes geben also ein verschiedenes Datum an. Dies deutet auf eine wiederholte Durchsicht des Manuscriptes hin.[719]Dies Manuscript wurde durch Vermittelung des Autors dieses Werkes angekauft und im Jahre 1904 zum Druck befördert. Anm. d. Verl.[720]Ist das der bekannte Bibliophile und KunsthistorikerHenri Béraldi?
[684]ibid. S. 109 (Aphor. 155).
[684]ibid. S. 109 (Aphor. 155).
[685]Max Stirner„Der Einzige und sein Eigentum“ 2. Aufl. Leipzig 1892. S. 369, 372, 379.
[685]Max Stirner„Der Einzige und sein Eigentum“ 2. Aufl. Leipzig 1892. S. 369, 372, 379.
[686]H. Ströbel„Stirner’s Einziger und sein Eigentum“ in Neuland, Band II, Nr. 2. Berlin 1897 S. 89.
[686]H. Ströbel„Stirner’s Einziger und sein Eigentum“ in Neuland, Band II, Nr. 2. Berlin 1897 S. 89.
[687]A.Eulenburga. a. O. S. 117.
[687]A.Eulenburga. a. O. S. 117.
[688]A.Lacassagne„Vacher l’éventreur et les crimes sadiques“ Lyon und Paris 1899 S. 245–282. — Vgl. Laurent, Sadismus und Masochismus. 6. Aufl. Berlin 1904. Anm. d. V.
[688]A.Lacassagne„Vacher l’éventreur et les crimes sadiques“ Lyon und Paris 1899 S. 245–282. — Vgl. Laurent, Sadismus und Masochismus. 6. Aufl. Berlin 1904. Anm. d. V.
[689]„Remarques médico-légales sur la perversion de l’instinct génésique“ Gaz. méd. de Paris No. 29 vom 21. Juli 1849 S. 555 bis 564.
[689]„Remarques médico-légales sur la perversion de l’instinct génésique“ Gaz. méd. de Paris No. 29 vom 21. Juli 1849 S. 555 bis 564.
[690]a. a. O. S. 701 ff.
[690]a. a. O. S. 701 ff.
[691]„Psychopathia sexualis“. 5. Aufl. Stuttg. 1890 S. 46 ff.
[691]„Psychopathia sexualis“. 5. Aufl. Stuttg. 1890 S. 46 ff.
[692]Einen ähnlichen Fall berichtetTarnowskya. a. O. S. 76.
[692]Einen ähnlichen Fall berichtetTarnowskya. a. O. S. 76.
[693]Brierre de Boismonta. a. O. S. 560.
[693]Brierre de Boismonta. a. O. S. 560.
[694]Russalkowa. a. O. S. 76, 77.
[694]Russalkowa. a. O. S. 76, 77.
[695]A.Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 118–119.
[695]A.Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 118–119.
[696]Eulenburga. a. O. S. 107.
[696]Eulenburga. a. O. S. 107.
[697]„Les crimes de l’amour etc.“ S. 264.
[697]„Les crimes de l’amour etc.“ S. 264.
[698]„Deutsche medizinische Presse.“ 1899. Nr. 21. WennEulenburg„Sexuale Neuropathie“ (S. 101) von einem Manne berichtet, der nudas feminas mit brennenden Lichtern in ano um sich herumtanzen liess, so ist diese Idee ganz offenbar vonSadesuggerirt, der mehrere derartige Scenen schildert.
[698]„Deutsche medizinische Presse.“ 1899. Nr. 21. WennEulenburg„Sexuale Neuropathie“ (S. 101) von einem Manne berichtet, der nudas feminas mit brennenden Lichtern in ano um sich herumtanzen liess, so ist diese Idee ganz offenbar vonSadesuggerirt, der mehrere derartige Scenen schildert.
[699]„Kritisches zum Kapitel der normalen und pathologischen Sexualität“ von P.Näcke. Archiv für Psychiatrie. Berlin 1899. Bd. 32. Heft 2, S. 356.
[699]„Kritisches zum Kapitel der normalen und pathologischen Sexualität“ von P.Näcke. Archiv für Psychiatrie. Berlin 1899. Bd. 32. Heft 2, S. 356.
[700]Voss. Zeitung vom 31. Juli 1899. — Wenn HerrHenri Albertim „Mercure de France“ (April 1900) mich wegen dieser Vergleichung der Dreyfusgegner mit Sadisten verspottet, so erwidere ich ihm, dass dieselbe so nahe liegt, dass ich sogar nicht einmal die Priorität habe. Denn sein LandsmannOctave Mirbeauhat in seinemvormeinem Buche erschienenen Roman „Le Jardin des supplices“ Paris 1900 S. XIIdieselbe Analogie. „L’affaire Dreyfus nous en est un exemple admirable,et jamais, je crois, la passion du meurtre et la joie de la chasse à l’homme, ne s’étaient aussi complètement et cyniquement étalées.“ Nun, HerrAlbert?
[700]Voss. Zeitung vom 31. Juli 1899. — Wenn HerrHenri Albertim „Mercure de France“ (April 1900) mich wegen dieser Vergleichung der Dreyfusgegner mit Sadisten verspottet, so erwidere ich ihm, dass dieselbe so nahe liegt, dass ich sogar nicht einmal die Priorität habe. Denn sein LandsmannOctave Mirbeauhat in seinemvormeinem Buche erschienenen Roman „Le Jardin des supplices“ Paris 1900 S. XIIdieselbe Analogie. „L’affaire Dreyfus nous en est un exemple admirable,et jamais, je crois, la passion du meurtre et la joie de la chasse à l’homme, ne s’étaient aussi complètement et cyniquement étalées.“ Nun, HerrAlbert?
[701]Dass auch hier meine Ansicht, dass es sich um zwei Sadisten handelt, richtig ist, beweisen die geradezu ungeheuerlichen Enthüllungen des AbgeordnetenVignéin der Sitzung der französischen Deputiertenkammer vom 23. Nov. 1900.VouletundChanoineliessenHundertevon Eingeborenen rein aus Vergnügen am Morden töten, liessen Hände und Köpfe abschneiden, mit Lanzen erstechen und dgl. Scheusslichkeiten mehr verüben. Freilich sind nicht blos Franzosen solche Bluthunde. Auch wir Deutschen haben einen PrinzenProsper v. Aremberg!
[701]Dass auch hier meine Ansicht, dass es sich um zwei Sadisten handelt, richtig ist, beweisen die geradezu ungeheuerlichen Enthüllungen des AbgeordnetenVignéin der Sitzung der französischen Deputiertenkammer vom 23. Nov. 1900.VouletundChanoineliessenHundertevon Eingeborenen rein aus Vergnügen am Morden töten, liessen Hände und Köpfe abschneiden, mit Lanzen erstechen und dgl. Scheusslichkeiten mehr verüben. Freilich sind nicht blos Franzosen solche Bluthunde. Auch wir Deutschen haben einen PrinzenProsper v. Aremberg!
[702]A. Eulenburg„Der Marquis de Sade“ S. 510.
[702]A. Eulenburg„Der Marquis de Sade“ S. 510.
[703]G. Roskoff„Geschichte des Teufels“. Leipzig 1869, Bd. II, S. 60.
[703]G. Roskoff„Geschichte des Teufels“. Leipzig 1869, Bd. II, S. 60.
[704]ibidem.
[704]ibidem.
[705]Vossische Zeitung No. 520 vom 4. November 1899.
[705]Vossische Zeitung No. 520 vom 4. November 1899.
[706]S. Ribbing„Die sexuelle Hygiene und ihre ethischen Konsequenzen“. 9. Aufl. Leipzig 1892. S. 84–94.
[706]S. Ribbing„Die sexuelle Hygiene und ihre ethischen Konsequenzen“. 9. Aufl. Leipzig 1892. S. 84–94.
[707]a. a. O. S. 94–95.
[707]a. a. O. S. 94–95.
[708]A. Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 120.
[708]A. Eulenburg„Neuropathia sexualis“ S. 120.
[709]H. Hössli„Eros. Die Männerliebe der Griechen etc.“ 2. Aufl. Münster i. d. Schweiz 1892. S. 113.
[709]H. Hössli„Eros. Die Männerliebe der Griechen etc.“ 2. Aufl. Münster i. d. Schweiz 1892. S. 113.
[710]B. Tarnowskya. a. O. S. 90 und 101.
[710]B. Tarnowskya. a. O. S. 90 und 101.
[711]Tarnowskya. a. O. S. 141.
[711]Tarnowskya. a. O. S. 141.
[712]a. a. O. S. 147.
[712]a. a. O. S. 147.
[713]W. Stern„Kritische Grundlegung der Ethik als positive Wissenschaft“. Berlin 1897. S. 238.
[713]W. Stern„Kritische Grundlegung der Ethik als positive Wissenschaft“. Berlin 1897. S. 238.
[714]E. Du Bois-Reymond„Adalbert v. Chamisso als Naturforscher“. Leipzig 1889. S. 57.
[714]E. Du Bois-Reymond„Adalbert v. Chamisso als Naturforscher“. Leipzig 1889. S. 57.
[715]K. Fischer„Diotima“. Stuttgart 1852. S. 4.
[715]K. Fischer„Diotima“. Stuttgart 1852. S. 4.
[716]W. E. H. Lecky„Sittengeschichte Europas von Augustus bis auf Karl den Grossen“ übers. vonH. Jolowicz. 2. Aufl. Leipzig und Heidelberg 1879. S. 120–121.
[716]W. E. H. Lecky„Sittengeschichte Europas von Augustus bis auf Karl den Grossen“ übers. vonH. Jolowicz. 2. Aufl. Leipzig und Heidelberg 1879. S. 120–121.
[717]Eine der schönsten von den vielen halb heidnischen Sagen des mittelalterlichen Irlands ist die von den Inseln des Lebens und des Todes. In einem gewissen See in Munster gab es zwei Inseln; in die eine konnte der Tod nicht dringen, aber Alter und Krankheit und Lebensüberdruss und Paroxysmen fürchterlichen Leidens waren dort heimisch und verrichteten ihr Werk, bis die Einwohner ihrer Unsterblichkeit müde, auf die gegenüberliegende Insel als auf einen Hafen der Ruhe schauen lernten, ihre Barken in das dunkle Gewässer steuerten, das Ufer erreichten und zur Ruhe gelangten. —Leckya. a. O. I, S. 183.
[717]Eine der schönsten von den vielen halb heidnischen Sagen des mittelalterlichen Irlands ist die von den Inseln des Lebens und des Todes. In einem gewissen See in Munster gab es zwei Inseln; in die eine konnte der Tod nicht dringen, aber Alter und Krankheit und Lebensüberdruss und Paroxysmen fürchterlichen Leidens waren dort heimisch und verrichteten ihr Werk, bis die Einwohner ihrer Unsterblichkeit müde, auf die gegenüberliegende Insel als auf einen Hafen der Ruhe schauen lernten, ihre Barken in das dunkle Gewässer steuerten, das Ufer erreichten und zur Ruhe gelangten. —Leckya. a. O. I, S. 183.
[718]Titel und Schluss des Werkes geben also ein verschiedenes Datum an. Dies deutet auf eine wiederholte Durchsicht des Manuscriptes hin.
[718]Titel und Schluss des Werkes geben also ein verschiedenes Datum an. Dies deutet auf eine wiederholte Durchsicht des Manuscriptes hin.
[719]Dies Manuscript wurde durch Vermittelung des Autors dieses Werkes angekauft und im Jahre 1904 zum Druck befördert. Anm. d. Verl.
[719]Dies Manuscript wurde durch Vermittelung des Autors dieses Werkes angekauft und im Jahre 1904 zum Druck befördert. Anm. d. Verl.
[720]Ist das der bekannte Bibliophile und KunsthistorikerHenri Béraldi?
[720]Ist das der bekannte Bibliophile und KunsthistorikerHenri Béraldi?