11.
Reindorfer war, nachdem er die Stube verlassen hatte, nach dem Garten gegangen. Da saß er in der Laube, in der er vor achtzehn Jahren gesessen hatte.
„Es ist mir herzleid um die Dirn’,“ sagte er, „und wenn ich die Alte betrachte und seh’, daß sie hinfälliger ist wie ich, da mag ich mich wohl über die Zeit hinaus denken, wo ich ihr anders hab’ gut sein können, als irgend wem auf Gottes Erdboden; sie hat wenig Gutes gehabt auf der Welt, und da überkommt es manchmal den Menschen, daß er glaubt, er möcht’ sich einmal am Unerlaubten schadlos halten und es kommt ihm dann in schwerer Folge heim. Freilich wär’ besser gewesen, ich hätte das Kind aus dem Hause geben können, aber die Leute hätte das wohl groß wundergenommen und der rechte Grund war nicht auszusagen. Viel weiter als das liebe Vieh hat es der Mensch auch nicht gebracht, nur daß er sich schämen tut, das hat er voraus. So ist sie im Hause verblieben und jetzt wird doch des Verwunderns kein Ende sein, daß man sie dem Burschen nicht gibt! Und man kann doch Geschwister nicht zusammengeben, selbst beim Tier tut das kein gut, der Stamm geht zurück, wie jeder Züchter weiß, und daher ist wohl dem Menschen die Scheu davor gekommen, denn was wider den Zweck geht, das schreckt ihn; das hat er aber auch nur vom Aufmerken und nicht aus sich, denn in allem da rundum ist doch mehr Vernunft, als wir selber in unser Leben hineintun können.“
Er war aufgestanden und schritt jetzt zwischen den Bäumen dahin.
„Ich wollt’, der Mensch müßt’ sich lieber über seine Schuftereien schämen als über seine Schwachheiten, so würde er nicht so oft aus Scham über seine Schwächezum Schuft. Der sackermentische Müller hätte doch auch dazutun können, daß es nicht dahinkommt, wo sich alle Fäden bis zum Zerreißen spannen. Und jetzt sitzen alle, die mitgesponnen und nicht mitgesponnen haben, im Netz und können sich anfallen wie Geziefer.“
Er stand eben vor einem Aste, an dem ein Spinnennetz zerflatterte, in dessen Mitte die Eignerin mit einer eingedrungenen Spinne erbittert kämpfte.
„Das kneipt und zwackt sich untereinander nach seiner Art.“
Er setzte seinen Weg fort.
„Hätt’ es damit nur auch ein Absehen auf ein Ende, wär’ recht! Besser als aller Anfang und Verlauf ist immer das Ende, weil es das End’ ist, man hat die Sache fertig vor sich, weiß doch, was an ihr ist und nimmt sich Beispiel und Warnung daraus; aber im Unfertigen steckt man selber mitten darin, merkt, daß man mitläuft, aber nicht woher und wohin. Es ist nichts anders, als hätte das Unheil die Zeit über gerastet und nähm’ jetzt einen neuen Anlauf, oder nun verkriecht sich der eine, die andere hebt großen Jammer an, zwei wissen gar nicht, wie ihnen geschieht, und ich selbst weiß mich nicht aus, hab’ ich bisher auch recht getan oder nicht? Ich hab’ doch getan, was ich hab’ tun können und dürfen, und seh’, bei aller Vorsicht und guten Meinung hab’ ich nicht mehr gerichtet als die andern, die sich ferngehalten und die Sache haben wachsen lassen, so breit und so hoch sie werden will. Es hat wohl so kommen sollen! Was man auch vorkehrt, es hilft nichts, wenn etwas kommen will! Und so wird auch Gott wissen, wo das hinaus soll, ich bin noch blind dafür!“
Er kam wieder an dem Aste vorüber, an welchem das Spinnennetz jetzt leer und verlassen hing.
„Schau, da war keine stark genug, die andere aufzufressen. Beide liegen wohl da unten im Kraut elendiglich zerbissen. Geschieht euch recht! Fangt Mücken, wie euer Geschäft ist und haltet Fried’ untereinander. Daß sich dazu nicht Vieh noch Mensch verstehen mag! Wenn mir der Müller noch einmal sein Weib herüberschickt, dann lass’ ich ihm doch einen andern Gruß sagen.“
Da knisterte der Kies. Der Bauer wandte sich nach dem Geräusche um und Magdalena stand vor ihm. Er zog die Stirne in tiefe Falten.
„Was willst du da?“
„Mit dir will ich reden, Vater.“
„Mag sein. Aber ich hab’ weder Lust aufzuhorchen, noch Antwort zu geben.“
„O, tu mich nicht wegjagen, steh mir Red’. Ich meine es ja so ehrlich gegen dich, mußt gegen mich nicht falsch sein! Schau, die Müllerin glaubt, wenn sie dich überläuft und fragt und beredet, und beredet und fragt, sie würd’ es doch richten, auch mich hat sie dazu anlernen wollen, aber ich kenn’ dich besser. Ich hab’ mir ein Herz genommen und heut, jetzt zur Stund’, will ich mit dir reden, einmal für allemal! Ich weiß, du hast einen Grund, daß du nein sagst, ich weiß es ganz bestimmt und ich fürcht’ ihn, denn um ein Geringes tust du nicht so, wegen einer Kleinigkeit hättest du tausend Vorwänd’ gefunden und weil du keinen einzigen vorgebracht hast, so ist es nur um so schlimmer. Aber wissen muß ich, warum du so handelst, denn es hängt mein Lebensglück daran, und wer mir das verweigern will, der muß doch nach Recht und Billigkeit mich überzeugen, daß, was ihn zwingt, auch für mich nicht zu ändern steht! Dich kann ja schrecken, was mich nicht schreckt. Du kannst ja falschdenken, wo ich wahr weiß! Also sag mir, warum du nein sagst, sag mir, warum ich den Florian nicht haben soll.“
Der Bauer seufzte tief auf. „Du tust mir erbarmen, aber, so wahr Gott im Himmel lebt, es steckt keine Eigensinnigkeit dahinter, glaub mir, den mußt du dir aus dem Sinn schlagen.“
„Warum, nur sag warum?“
Er schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht, kann nicht, Dirn’!“
„Vater,“ rief sie bittend.
Der Bauer schöpfte tief Atem.
„Du mußt es mir sagen,“ sagte sie leidenschaftlich, „du kannst über mich schalten, das ist richtig, aber ich kenn’ dich, du wirst nicht wollen, daß ich denk’, du tuest unrecht an mir! Dir, gerade dir, trau’ ich zu, selbst wo du hart bist, daß du hart sein mußt, und weil ich das tu, und weil ich alt genug bin, daß ich dich begreif’ und versteh’, so sag mir auch deinen Grund, es ist ja kein Fremdes, das danach fragt, ich bin ja doch dein Kind!“
„Wenn du mein Kind wärst,“ stammelte der Bauer mit feuchten Augen, „dann wär’ eh’ alles gut!“
„Ich bin doch nicht angenommen?“
„Nein, — du bist deiner Mutter Kind.“
„Das deine nicht? Heiliger Herrgott im Himmel! Du willst doch nicht sagen, daß sich meine Mutter versündigt hat?“
Der Bauer sah ihr starr in das Gesicht.
„Jesus, Maria! So bin ich wider Recht auf der Welt!“
Sie warf sich über die Bank in der Laube. Reindorfer trat hinzu, und sie schluchzte an seiner Brust, ihr ganzer Körper schütterte und wand sich, und immerbegann sie aufs neue und sagte dazwischen: „Sei nicht bös, — o, sei nur nicht bös!“ Der alte Mann aber streichelte mit beiden zitternden Händen ihre nassen Wangen und seine Tränen fielen auf ihr reiches Haar.
Plötzlich unterdrückte sie das Schluchzen, schob den Bauer einen Schritt von sich und sah ihm groß in die Augen. „Ja, wie ist denn das,“ sagte sie, „und wie paßt das zusammen, du hast es mich doch nie verspüren lassen; du tust es wohl auch jetzt nicht, nur um mich zu kränken; warum verweigerst du mich dem Florian?“
Dem Bauer war der helle Schweiß auf die Stirne getreten, er wischte mit dem Ärmel darüber. „Es ist schon allzuviel gesagt, schon zu viel, laß es gut sein, frag nicht weiter!“
„Da ich das eine weiß, gib mir das andere auch. Noch hast du mich in deiner Hand und kannst mich leiten. Verlaß mich nicht in so schwerer Stund’, wo ich nicht weiß, wo hinzu ich mich wenden soll. Tu es nicht, laß in mir keine Gedanken aufkommen; wenn du mich überweisen kannst, red, eh’s zu spät ist! Noch frag’ ich, warum nicht sein kann und darf, was wider deinen Willen wär’, sag es, sonst möcht’ ich mir etwa den meinen nehmen, und dann nicht weiter danach fragen, was Gott und die Welt davon halten!“
„Jesus! Dirn’, Dirn’, red nicht so unbeschaffen, das ist nicht christlich, das ist heidnisch Wesen!“
„Sag das andere!“
„Das andere, mein Jesus, ja, das andere. Wie soll ich dir das sagen? Ich darf es nicht zugeben und es kann nicht sein, — mußt nicht erschrecken, — aber du und der Florian habteinenVater!“
Das Mädchen zuckte zusammen, es war bleich geworden bis in die Lippen, starrte eine Weile schweigendvor sich hin, drückte dann dem alten Manne die Hände und sagte leise: „Wohl, du hast recht, du denkst allzeit ehrenhaft und der Sache nach. Ich dank’ dir!“
„Leni, Leni,“ rief der Alte. „Tu nicht so wirr’, weine lieber noch einmal, ich mag dir ja dabei helfen. Geh, wein’ lieber noch einmal!“
„Nein,“ sagte Magdalena; sie strich sich langsam über die Stirne, und dann eilte sie rasch davon.
„Sei gescheit, mein Dirndl, sei gescheit,“ rief Reindorfer, er stolperte ein paar Schritte, die Kniee zitterten ihm und er gab es auf, sie einzuholen. Jetzt fühlte er seine Siebzig, und die Angst, welche ihn bei seiner Hinfälligkeit, des Mädchens wegen, überkam, ließ ihn gar wohl merken, wie lieb er dasselbe gewonnen hatte.
„Es dürft’ mein eigenes Kind sein,“ sagte er unwillig. Er schritt aus dem Garten, er spürte im Hofe umher. Das Tor nach der Straße stand offen. Er trat hinaus.
„Soll ihr nur nichts Übles beifallen oder zustoßen,“ murmelte er.
Dort oben beim Tannenwäldchen saß Florian auf dem weichen Rasen und sah herunter nach dem Reindorferhofe.
Der Mond ging eben auf. Es schien eine Nacht anzubrechen, so schön wie andere waren. Wer es nur hätte acht haben wollen! Aber es war schwül geblieben und vom Wetterwinkel zogen schwere Wolken heran, eine erwartungsvolle Stille lag über der Natur. Der Bursche merkte auch darauf nicht.
Plötzlich bebte er zusammen, — jemand kam den Steig herauf. Er wagte kaum seinen Augen zu trauen.Er erhob sich. Es ward ihm freudig zumute, was er zagend gehofft hatte, das erfüllte sich, das Mädchen kam; aber er sah ihr bald bange entgegen, das war nicht liebende Eile, in der sie heranflog, das war ein angstvolles Heranhasten, mit dem sie sich die Höhe hinanarbeitete, er hörte ihre schweren Atemzüge, sie stand vor ihm, und aus leichenblassem Gesichte starrten ihn zwei brennende Augen an.
Unwillkürlich trat er einen Schritt zurück.
Sie lächelte trübe. „Magst mir die Hand schon geben,“ sagte sie. Er faßte die angebotene Rechte, sie war kalt, und lag wie tot in der seinen.
„Ich weiß nun, warum wir nicht zusammen sollen, noch dürfen,“ sagte sie tonlos. „Auch du hast ein Recht, es zu wissen. Ich bin ein Schandfleck auf meiner Mutter Weiberehr’ und nicht des Bauers Kind.“
„Heilige Mutter Anna! — Aber warum tust du dir das zuleid’ und sagst es mir, was bekümmert das mich?“
Da faßte sie ihn leidenschaftlich an den beiden Schultern, und am ganzen Leibe erzitternd, rüttelte sie ihn mit.
„Du bist mein Bruder!“
Er schrie vor Schrecken auf und stieß sie angstvoll von sich. Ihm war, als blickte ihm sein eigenes glanzloses Auge entgegen, als er dem ihren begegnete. Es durchschauerte ihn, als er sie vor sich stehen sah, ihm so ähnlich und so nah verwandt.
Aber noch einmal, das letztemal, wollte er seine Augen auf sie wenden und sie daraufhin ansehen, was sie ihm gewesen, da aber übermannte es ihn, er warf sich auf den Rasen und weinte laut.
Magdalena war an seiner Seite niedergekniet und legte sanft die Hand auf seinen Arm. „Flori,“ sagtesie, „weine nur recht; ich wollte, es wäre mir gegeben, daß ich es da auch könnte. Tu dich nur recht ausweinen, es wird dir leichter werden. Und dann sei gescheit, sei mein braver, lieber Bruder!“
Er richtete sich auf. „Sorg nicht wegen mir. Ich denk’, um mich wird bald alle Sorge übel aufgewendet sein. Nur dich gesegne und behüte unser Herrgott für immer und allzeit, dich — wie ich nun zu dir sagen muß — meine Schwester.“ Er zog sie an sich, und die Lippen beider zuckten in scheuer, flüchtiger Berührung aneinander.
„Leb wohl!“
Er schritt rasch hinweg und trat in das Walddunkel.
„Leb wohl!“
Sie wandte sich ab und ging langsam nach dem Gehöfte.
Plötzlich krallte sich etwas in ihren Rock ein, es war der Weißdorn, sie blieb stehen und löste ihr Gewand von den Dornen los, sie sah, der Strauch war abgeblüht, und sagte: „Ist deine schöne Zeit auch schon vorüber? Gelt ja, das ist uns beiden schnell gekommen? Hältst mich deswegen zurück und möchtest mich gern trösten? Halt ja, dir muß so weh sein um deine Blüh wie einem Menschen um sein Glück. Wir sind schon recht arm, wir allzwei!“
Sie ließ, wie schmeichelnd, einen Zweig durch ihre hohle Hand gleiten und dann ging sie weiter.
„Wo bleibst du denn?“ sagte die Müllerin, als Florian in die Küche trat. „Und, mein Jesus, wie du aussiehst!“
Er hatte das Halstuch gelöst, die Haare hingen ihm wirr in das bleiche Gesicht.
„Wie ich ausseh’? Mich nähm’ wunder, ich schaute anders aus! Ich hab’ den Vater etwas zu fragen. Komm nur mit herein, du darfst es wohl auch hören.“
Sie traten beide in die Stube.
„Kommst endlich heim?“ sagte der Müller.
„Ja, und ganz anders komm’ ich heim, als ich ausgegangen war. Nun meine ich schon selber, daß ich die Reindorfer Magdalen’ in alle Ewigkeit nicht kriegen kann. Aber ich geh’ gern sicher, und darum frag’ ich dich, ob du auch darum gewußt hast, daß sie meine Schwester ist?“
Der Müller senkte den Kopf tief, tief bis auf die Brust.
„O du mein Herr und Heiland,“ rief die Müllerin und richtete ihre feuchten Augen auf den Sohn, „darum sehen sie einander so gleich! Ich war immer in Furcht wegen deinem verbuhlten, gottuneingedenken Wesen. Nun kommt das davon!“
Da fuhr der Müller wild empor. „Was kommt davon? Ich denk’, es kann nun nichts mehr kommen, und damit ist nun alles vorbei und vorüber. Laßt mich zufrieden mit langvergessenen Geschichten, redet mir kein Wort weiter, keines von euch beiden, sonst verschaffe ich mir Ruhe!“
„Mußt nicht so herumschreien, Vater,“ sagte der Bursche, „du würdest doch nur die Mutter einschüchtern, nicht mich, wenn mir um Streit zu tun wäre. Ich hab’ aber nur in Güte angefragt und, wie ich denk’, meine Antwort bekommen. Ich merk’ schon, es geht höllenmäßig christlich auf der Welt zu, und wir alle — wie der Pfarrer sagt — sind Geschwister; so oder so! Und weil mir’s mit einer Schwester so traurig ergangen ist, so werd’ ich mich halt zu den lustigen Brüdern halten. Meinst nicht auch?“
Die Müllerin saß abseit und drückte ihr Tuch vor die Augen, der Müller sah sprachlos zu seinem Sohne auf.
Der aber sagte kurz: „Gute Nacht miteinander!“ und ging aus der Stube.
Die Müllerin erhob sich, um ihm nachzufolgen, aber ihr Mann vertrat ihr den Weg. „Lois,“ sagte er, „geh nicht du auch noch fort von mir, du weißt nicht, wie mir ist. Laß mich jetzt nicht allein, bleib da, du warst immer um mich, wenn mir hart geschehen ist, laß auch jetzt mit dir reden. Ich meine doch, der Jung’ wird noch Vernunft annehmen?“
„Ich weiß nicht,“ sagte sie weinend.
„Ihm steht das wilde Reden gar nicht an. Ich merk’ wohl, es tät’ ihm auch kein gut, wenn er anders werden möcht’. Gelt, du meinst selber, daß er nicht anders wird? Daß er uns verbleibt wie er ist?“
„Ich weiß nicht.“
Und nun saßen sie schweigend nebeneinander, und wenn von Zeit zu Zeit das Weib aufseufzte, dann streichelte der Mann begütigend ihre Hände, als könnte er sich zugleich mit ihr beruhigen.
So saßen sie lange, dann erhoben sich beide zu gleicher Zeit, um ihr Lager aufzusuchen.
Die Mutter schlich vorher noch nach der Kammer ihres Sohnes und lauschte an der Tür, sie hörte laute und regelmäßige Atemzüge; sie war es zufrieden, ihn im Hause zu wissen, denn an seinen Schlaf glaubte sie nicht; er hatte sie wohl herankommen gehört und wollte nicht, daß sie klopfe oder ihn anrufe. Auch den Müller fand sie, als sie zurückkehrte, wie schlafend liegen. Sie alle zogen es vor zu schweigen, sie hatten keine Gedanken zu tauschen, ohne fürchten zu müssen, für das Arge nur Ärgeres zu bieten oder zu empfangen.
Und als in der Mühle und im Gehöfte Reindorfers die Lichter erloschen waren, und als sie alle schlaflos in ihren Betten lagen, da zuckte es in greller Lohe am Himmel auf und das Gewitter brach grollend über der Gegend los, und es war eines jeden selbsteigene Sache, ob er dabei an die Donner des Gerichtes oder an den befruchtenden Regen dachte.