Chapter 8

Bücher von Walter Flex

Bücher von Walter Flex

Soeben ist erschienen:

Klaus von Bismarck

Eine Kanzlertragödie

Zweite AuflageGebunden M 4.–

Schon die Umschlagzeichnung des Buches gibt der Phantasie des Lesers die Richtung auf den Schauplatz und den Stoff der Tragödie: das gotische Stadtbild Stendals mit seinen Tortürmen und dem trotzigen, im Roland symbolisierten Mannesgeist, der in diesen Mauern einst herrschte. Das Drama, dessen Held ein Vorfahre des eisernen Kanzlers ist, wurde in Weimar erfolgreich aufgeführt, ihm werden sich jetzt nach dem Tode des Dichters sicher noch viele Bühnen öffnen.

Schon die Umschlagzeichnung des Buches gibt der Phantasie des Lesers die Richtung auf den Schauplatz und den Stoff der Tragödie: das gotische Stadtbild Stendals mit seinen Tortürmen und dem trotzigen, im Roland symbolisierten Mannesgeist, der in diesen Mauern einst herrschte. Das Drama, dessen Held ein Vorfahre des eisernen Kanzlers ist, wurde in Weimar erfolgreich aufgeführt, ihm werden sich jetzt nach dem Tode des Dichters sicher noch viele Bühnen öffnen.

Wallensteins Antlitz

Gesichte und Geschichten vom Dreißigjährigen Kriege

17.–19. Tausend. Preis gebunden M 3.–. Soeben erschienen

Inhalt: Das Blut der Almuth Petrus – Wallensteins Antlitz – Letzte Wacht – Das Gewitter – Der Trommelbube des Todes – Der Kreis – Der Ring mit den blauen Steinen – Das Armesünderwürfeln

»Allen gemeinsam ist eine großzügige Gestaltungsgabe, die stark plastische Bildreihen schafft. Zugleich weiß Flex in der Art der kräftigen Darstellung, der Häufung der dichterischen Gesichte, der gedrungenen, knappen und doch lebendigen Schilderung den Stil jener Zeit unvergleichlich zu treffen. Ein trotziges, aufschäumendes Leben in bunter, farbsatter Pracht durchströmt die einzelnen Szenen. Das ist ein Abbild der Kraftfülle des damaligen Deutschtums, das dreißig Jahre Krieg zu ertragen verstanden … eine der besten Gaben unserer letzten deutschen Literatur. Ein deutsches Werk von vollgültiger literarischer Bedeutung!«Die Post.

»Allen gemeinsam ist eine großzügige Gestaltungsgabe, die stark plastische Bildreihen schafft. Zugleich weiß Flex in der Art der kräftigen Darstellung, der Häufung der dichterischen Gesichte, der gedrungenen, knappen und doch lebendigen Schilderung den Stil jener Zeit unvergleichlich zu treffen. Ein trotziges, aufschäumendes Leben in bunter, farbsatter Pracht durchströmt die einzelnen Szenen. Das ist ein Abbild der Kraftfülle des damaligen Deutschtums, das dreißig Jahre Krieg zu ertragen verstanden … eine der besten Gaben unserer letzten deutschen Literatur. Ein deutsches Werk von vollgültiger literarischer Bedeutung!«Die Post.

Im Felde zwischen Nacht und Tag

Gedichte

20./21. Auflage. 38. bis 42. Tausend. Preis gebunden M 2.80

»Das Bild von des Dichters Art, wie es seine früheren Werke in scharfen Umrissen erkennen ließen, zeigt sich klar, fast noch schärfer umrissen auch hier. Da ist das feine Naturempfinden, das sich in prachtvoller Sprache, bald in reichen Farben in verborgener Musik schimmernd, bald herb und knapp ausspricht; daneben die Kunst, in scharfen Strichen menschliche Gestalten, menschliches Erleben zu umreißen. Der Dramatiker wird so zum kraftvollen Balladendichter, der aus Einzelheiten des Krieges das Persönliche, das Große wuchtig heraushebt und darstellt. Ein inniges menschliches Mit- und Nachempfinden, eng verbunden mit heißer Liebe zum Vaterland, sturmerprobtes Gottvertrauen und in aller Not des Kriegs nicht umzubringende Behauptung des innersten Selbst, dem auch ein Schuß Humor eignet, durchzieht die Gedichte, die unter der Kriegsliteratur wirkliche und bleibende Werte bedeuten.«Schwäb. Merkur. – »Ein Kriegsdichter, dem die Kraft gegeben, sein reiches Erleben in klangvolle, sprachlich eigenartige und kraftgesättigte Verse zu gießen: er war der edelste Typus der akademischen Jugend, die bei Ausbruch des Krieges freiwillig zu den Waffen griff, er war die Idealverkörperung der deutschen Jünglinge, die aus reinstem Hochsinn für ihr Vaterland sich aufzuopfern gelobten. Der Krieg hatte Walter Flex zum Mann und Dichter herangereift; was er geschrieben, ist durchlebt, hundert- und tausendfältig; seine anschaulichen, bildreichen Gedichte sind der Spiegel seines jäh abgerissenen kampffrohen und friedenssehnsüchtigen Lebens.«Kölnische Zeitung.

»Das Bild von des Dichters Art, wie es seine früheren Werke in scharfen Umrissen erkennen ließen, zeigt sich klar, fast noch schärfer umrissen auch hier. Da ist das feine Naturempfinden, das sich in prachtvoller Sprache, bald in reichen Farben in verborgener Musik schimmernd, bald herb und knapp ausspricht; daneben die Kunst, in scharfen Strichen menschliche Gestalten, menschliches Erleben zu umreißen. Der Dramatiker wird so zum kraftvollen Balladendichter, der aus Einzelheiten des Krieges das Persönliche, das Große wuchtig heraushebt und darstellt. Ein inniges menschliches Mit- und Nachempfinden, eng verbunden mit heißer Liebe zum Vaterland, sturmerprobtes Gottvertrauen und in aller Not des Kriegs nicht umzubringende Behauptung des innersten Selbst, dem auch ein Schuß Humor eignet, durchzieht die Gedichte, die unter der Kriegsliteratur wirkliche und bleibende Werte bedeuten.«Schwäb. Merkur. – »Ein Kriegsdichter, dem die Kraft gegeben, sein reiches Erleben in klangvolle, sprachlich eigenartige und kraftgesättigte Verse zu gießen: er war der edelste Typus der akademischen Jugend, die bei Ausbruch des Krieges freiwillig zu den Waffen griff, er war die Idealverkörperung der deutschen Jünglinge, die aus reinstem Hochsinn für ihr Vaterland sich aufzuopfern gelobten. Der Krieg hatte Walter Flex zum Mann und Dichter herangereift; was er geschrieben, ist durchlebt, hundert- und tausendfältig; seine anschaulichen, bildreichen Gedichte sind der Spiegel seines jäh abgerissenen kampffrohen und friedenssehnsüchtigen Lebens.«Kölnische Zeitung.

Vom großen Abendmahl

Verse und Gedanken aus dem Feld

27./29. Auflage. 58. bis 64. Tausend. M 1.20

»Eines der besten Bücher, die ich je las. Der Krieg ward Walter Flex zu einem wahrhaften, inneren Erleben, und was er in diesem Büchlein schreibt, ist eine Phantasie, geboren aus dem Erleben des Leides dieser Zeit, so wunderbar gestimmt auf den Herzenston der Menschen, wie ich es bei keinem Buche zuvor empfand. Eine tiefe Tragik offenbart sich uns in seinem Büchlein. Er führt uns das Erdenleid der Menschen vor Augen, jedoch nur, daß wir erkennen sollen, daß der Weg zu einem glücklichen Seelenleben nur durch einen Weg tiefen Erdenleides zu erreichen ist.«Alt-Wandervogel. – »Tiefdurchdachte und tiefempfundene symbolische Dichtung, die Herr wird über das grausame Einzelschicksal, das der Krieg bringt, flammende Begeisterung und glühende Vaterlandsliebe, die die gewaltige Größe der Schicksalsstunde unseres ganzen Volkes empfindet und mitschafft, verklärende Poesie, die teils im mystischen Doppelempfinden, teils in mutiger Bejahung des Lebens und des Todes die Gegensätze im Menschenleben deutet und versöhnt.«Der Wächter.

»Eines der besten Bücher, die ich je las. Der Krieg ward Walter Flex zu einem wahrhaften, inneren Erleben, und was er in diesem Büchlein schreibt, ist eine Phantasie, geboren aus dem Erleben des Leides dieser Zeit, so wunderbar gestimmt auf den Herzenston der Menschen, wie ich es bei keinem Buche zuvor empfand. Eine tiefe Tragik offenbart sich uns in seinem Büchlein. Er führt uns das Erdenleid der Menschen vor Augen, jedoch nur, daß wir erkennen sollen, daß der Weg zu einem glücklichen Seelenleben nur durch einen Weg tiefen Erdenleides zu erreichen ist.«Alt-Wandervogel. – »Tiefdurchdachte und tiefempfundene symbolische Dichtung, die Herr wird über das grausame Einzelschicksal, das der Krieg bringt, flammende Begeisterung und glühende Vaterlandsliebe, die die gewaltige Größe der Schicksalsstunde unseres ganzen Volkes empfindet und mitschafft, verklärende Poesie, die teils im mystischen Doppelempfinden, teils in mutiger Bejahung des Lebens und des Todes die Gegensätze im Menschenleben deutet und versöhnt.«Der Wächter.


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