Helen Kellers Sprache.

Helen Kellers Sprache.

Fräulein Sullivans Bericht über Helens Unterricht in der Lautsprache. — Eigentümlichkeiten von Helens Aussprache. — Ansprache Helens in Mt. Airy bei Philadelphia.

Fräulein Keller hat selbst erzählt, in welcher Weise sie sprechen gelernt hat (s.S. 57 ff.). Eine wichtige Ergänzung zu dieser Darstellung bieten die Mitteilungen Fräulein Sullivans in dem Jahresbericht des Perkinsschen Instituts für 1891. Es heißt darin unter anderem:

„Ich wußte, daß Laura Bridgman dasselbe instinktive Verlangen wie Helen gezeigt hatte, Töne hervorzubringen, und sogar etliche einfache Wörter auszusprechen gelernt hatte, die zu gebrauchen ihr großes Vergnügen machte, und ich zweifelte nicht im geringsten, daß Helen mindestens soviel wie sie erreichen könne. Ich glaubte jedoch, daß der Vorteil, der ihr daraus erwachsen würde, in keinem Verhältnis zu dem Aufwande an Zeit und Mühe stehen werde, den ein solches Experiment erfordert hätte.

Außerdem macht der Mangel an Kontrolle durch das Gehör die Stimme eintönig und oft sehr unangenehm, und eine solche Sprache ist in der Regel, außer für die näheren Bekannten des Sprechenden, unverständlich.

Die Aneignung der Sprache durch taube Kinder, die noch keinen sonstigen Unterricht genossen haben, geht langsam und oft mühevoll vor sich. Es wird, wie es mir scheint, häufig zuviel Wert auf die Unterweisung eines tauben Kindes in der Lautsprache gelegt — ein Umstand, der für die geistige Entwickelung des Zöglings von Nachteil sein kann. In der Tat ist die Lautsprache ein ungenügendes Erziehungsmittel, während der Gebrauch des Fingeralphabets die geistige Regsamkeit fördert und kräftigt, da durch dieses das Kind in nahe Berührung mit seiner Muttersprache gebracht wird und die höchsten und abstraktesten Ideen seinem Geiste leicht und vollständig vermittelt werden können. Helens Beispiel beweist, daß es auch für die Aneignung der Lautsprache ein Hilfsmittel von unschätzbarem Werte ist. Sie war mit den Wörtern und der Konstruktion der Sätze schon vollständig vertraut und hatte nur noch mechanische Schwierigkeiten zu überwinden. Außerdem wußte sie, was die Sprache ihr für einen Genuß gewähren würde, und diese genaue Erkenntnis des Zieles ihres Strebens bereitete ihr schon eine Vorfreude, die alle Mühsal leicht machte. Das unterrichtete taube Kind, das zum Artikulierenangehalten wird, kennt sein Ziel nicht, und die Unterweisung im Sprechen ist ihm lange Zeit lästig und bedeutungslos.

Ehe ich die Art und Weise schildere, in der Helen sprechen lernte, dürfte es angebracht sein, kurz zu erwähnen, in welchem Maße sie ihre Stimmorgane gebraucht hatte, ehe sie regelmäßigen Unterricht im Artikulieren erhielt. Als sie im Alter von neunzehn Monaten von der Krankheit befallen wurde, die den Verlust des Gesichts und Gehörs herbeiführte, begann sie gerade sprechen zu lernen. Das bedeutungsleere Stammeln des kleinen Kindes wurde von Tag zu Tage immer mehr zu bewußten, willkürlichen Zeichen für das, was es fühlte und dachte. Aber die Krankheit hemmte ihre Fortschritte in der Aneignung der Lautsprache, und als ihre körperliche Gesundheit zurückkehrte, fand es sich, daß sie aufgehört hatte, verständlich zu sprechen, weil sie keinen Laut mehr hörte. Sie fuhr fort, ihre Stimmorgane mechanisch zu gebrauchen, wie es die Kinder in der Regel tun. Ihr Weinen und Lachen sowie der Klang ihrer Stimme, wenn sie einzelne Wortelemente aussprach, waren vollkommen natürlich, aber das Kind verband offenbar keinen Sinn mit ihnen, und mit einer einzigen Ausnahme brachte es dieselben nicht in der Absicht hervor, sich mit seiner Umgebung zu verständigen, sondern aus dem bloßen Bedürfnisse, sein angeborenes, organisches, ererbtes Ausdrucksvermögen zu üben. Mit dem Wortewater, das eines der ersten war, die ihre kleinen Lippen bilden lernten, verband Helen jedoch stets einen Sinn, und es war dies das einzige Wort, das sie auch nach dem Verluste ihres Gehörs zu gebrauchen fortfuhr. Ihre Aussprache des Wortes wurde jedoch allmählich undeutlich, und als ich sie kennen lernte, war nur noch ein eigentümliches Geräusch davon übrig. Nichtsdestoweniger war es das einzige Zeichen, das sie stets für Wasser gebrauchte, und sie vergaß das gesprochene Symbol nicht eher, als sie das Wort mit ihrenFingern buchstabieren gelernt hatte. Das Wortwaterund die Gebärde, die dem Worte »Lebewohl« entspricht, schienen alles zu sein, was das Kind von den natürlichen und erworbenen Zeichen behalten hatte, mit denen es vor seiner Krankheit vertraut geworden war.

Als sie durch den Gefühlssinn (ich gebrauche das Wort in dem umfassendsten Sinne, sodaß es alle Tasteindrücke einschließt) mit ihrer Umgebung bekannt wurde, empfand sie immer dringender das Bedürfnis, sich mit derselben zu verständigen. Ihre Händchen befühlten jeden Gegenstand und beobachteten jede Bewegung der Personen, mit denen sie zusammenkam, und sie ahmte diese Bewegungen rasch nach.

Als ich in Tuscumbia eintraf, hatte sie sich über sechzig Zeichen zurechtgemacht, die alle nachahmender Natur waren und von ihren Bekannten leicht verstanden wurden. So oft sie etwas sehr dringend verlangte, gestikulierte sie auf höchst ausdrucksvolle Art. Gelang es ihr nicht, sich verständlich zu machen, so wurde sie heftig. In den Jahren ihrer geistigen Kerkerhaft war sie gänzlich auf Zeichen angewiesen und konnte sich selbst keinerlei Art Lautsprache schaffen, die imstande gewesen wäre, Gedanken auszudrücken. Es scheint jedoch, daß sie noch während ihrer Leidenszeit die Lippenbewegungen ihrer Mutter verfolgte.

Wenn sie unbeschäftigt war, so irrte sie ruhelos durch das ganze Haus und stieß dabei sonderbare, obgleich selten unangenehme Töne aus. Ich habe sie ihre Puppe wiegen sehen, wobei sie ein beständiges monotones Summen hervorbrachte, während sie mit den Fingern der anderen Hand die Bewegungen ihrer Lippen verfolgte. Dies war eine Nachahmung des Wiegengesanges ihrer Mutter. Gelegentlich brach sie in ein lustiges Gelächter aus, und dann streckte sie ihre Hand aus, und legte sie irgend jemand, der sich in ihrer Nähebefand, auf den Mund, um sich zu vergewissern, ob er ebenfalls lache. Konnte sie kein Lächeln entdecken, so gestikulierte sie erregt und versuchte ihre Gedanken zum Ausdruck zu bringen; wenn es ihr aber nicht gelang, den anderen zum Lachen zu bringen, so saß sie ein paar Augenblicke mit verwirrtem und enttäuschtem Gesichtsausdruck still da. Die einzigen Wörter, die sie vor dem März 1890 mit einiger Deutlichkeit auszusprechen gelernt hatte, warenpapa,mamma,baby,sister. Diese Wörter hatte sie ohne besondere Unterweisung ihren Bekannten von den Lippen abgelesen. Man sieht, sie enthalten drei vokalische und sechs konsonantische Elemente, und diese bildeten die Grundlage für ihren ersten wirklichen Unterricht im Sprechen.

Zu Ende der ersten Lektion war sie imstande, folgende Laute deutlich auszusprechen[28]:a, ä, â, ē, ĭ, ô, c(weich wiesund hart wiek),g(hart),b, l, n, m, t, p, s, u, k, fundd. Die Aussprache mehrerer miteinander verbundener harter Konsonanten in demselben Wort fällt ihr jetzt noch schwer; oft unterdrückt sie den einen und verändert den anderen, und manchmal ersetzt sie beide durch einen ähnlichen Laut mit einer sanften Aspiration. Anfangs machte sich die Verwechselung vonlundrbei ihrem Sprechen recht bemerkbar. Wiederholt wollte sie den einen Laut für den anderen gebrauchen. Die große Schwierigkeit in der Aussprache desrmachte diesen Laut zu einem der letzten, die sie bemeisterte. Auch dasch,shundgverursachten ihr viele Mühe, und sie spricht sie jetzt noch nicht deutlich aus.

Als sie noch nicht eine volle Woche gesprochen hatte, traf sie eines Tages einen ihrer Bekannten, Herrn Rodocanachi; sie begann sofort sich mit der Aussprache seines Namens abzumühen, und ließ nicht eher nach, als bis sie imstande war, das Wort deutlich zu artikulieren. Ihr Interesse erlahmte keinenAugenblick, und in ihrem Eifer, die Schwierigkeiten zu überwinden, die sich ihr von allen Seiten in den Weg stellten, strengte sie ihre Kräfte bis zum äußersten an und erlernte in elf Lektionen sämtliche einzelnen Elemente der Sprache.“ —

Gegenwärtig ist ihre Stimme leise und angenehm. Ihre Sprache entbehrt jedoch der Mannigfaltigkeit und Modulation; sie fließt in einem singenden Tonfalle fort, wenn sie laut liest, und wenn sie einigermaßen laut spricht, so bewegt sich ihre Stimme um zwei bis drei Mitteltöne herum. Ihre Stimme besitzt einen ausgesprochen aspirierten Klang; sie hört sich an, als würde auf den Laut zuviel Atem verwendet. Einige von ihren Tönen sind musikalisch und wohlklingend. Erzählt sie eine Kindergeschichte oder trägt sie etwas Pathetisches vor, so gleitet ihre Stimme in angenehmen Uebergängen von einem Tone zum anderen. Ihre Vortragsweise erinnert dann an das nicht völlig gut getroffene Verweilen bei langen Wörtern, das man bei einem Kinde wahrnimmt, welches eine feierliche Geschichte erzählt.

Der Hauptmangel an Helens Sprache besteht in dem Fehlen der Satzbetonung und der Mannigfaltigkeit der Modulation bei dem Aussprechen der einzelnen Satzglieder. Fräulein Keller betont jedes Wort wie ein Ausländer, der noch mit den einzelnen Satzbestandteilen zu kämpfen hat, oder wie Kinder zuweilen in der Schule lesen, wenn sie jedes Wort für sich aussprechen.

Außer dem Englischen spricht sie Französisch und Deutsch. Ihr Freund, Herr John Hitz, dessen Muttersprache das Deutsche ist, bezeichnet ihre Aussprache als ganz vorzüglich. Ein anderer Freund, der sowohl mit dem Englischen wie mit dem Französischen vertraut ist, findet ihr Französisch viel verständlicherals ihr Englisch. Wenn sie englisch spricht, so verteilt sie die Betonung wie im Französischen und legt nicht genügend Nachdruck auf die accentuierten Silben; auch ist ihre Aussprache desselben Wortes von einem Tage zum anderen verschieden.

Sie begeht mitunter Fehler in der Aussprache, wenn sie laut liest und dabei auf ein Wort stößt, das sie noch nie zuvor ausgesprochen hat, mag sie es auch schon verschiedene Male geschrieben haben. Diese Schwierigkeit wird sich jedoch nebst einigen anderen beseitigen lassen, sobald sie und Fräulein Sullivan mehr Zeit haben. Seit 1894 haben sie sich so in ihre Bücher vergraben, daß sie alles vernachlässigten, was nicht unmittelbar mit der nächstliegenden Aufgabe der erfolgreichen Absolvierung ihrer Studien zusammenhing.

Als Helen die Wright-Humason-Schule in New York besuchte, bemühte sichDr.Humason, ihre Stimme zu verbessern, und zwar nicht nur dieAussprache, und stellte mit ihr Laut- und Stimmübungen an.

Es läßt sich schwer sagen, ob Fräulein Kellers Sprache leicht zu verstehen ist oder nicht. Manche verstehen sie leicht, andere nicht. Ihre näheren Bekannten sind an ihre Sprache gewöhnt und vergessen, daß diese von der normalen abweicht. Kinder finden es selten schwer, sie zu verstehen; dies erklärt sich daraus, daß Helens bedachtsame, wohlabgemessene Sprache der ihrigen gleicht, bevor sie sich den Kunstgriff der Erwachsenen angeeignet haben, alle Wörter eines Satzes in einem Atemzug zu sprechen. Fräulein Keller soll besser sprechen als die meisten Tauben.

Im Ablesen von den Lippen ist sie nicht so gewandt und geschickt, wie von manchen behauptet wird. Es ist für sie höchst mühsam und umständlich, sich auf diesem Wege Kenntnis von dem zu verschaffen, was man ihr mitteilen will, wenn nicht Fräulein Sullivan oder jemand anders, der sich auf das Fingeralphabet versteht, zugegen ist, um Fräulein Keller die gesprochenen Worte in die Hand zu buchstabieren.

Präsident Roosevelt hatte im Frühjahr 1902 wenig Schwierigkeit, sich Fräulein Keller verständlich zu machen; sie verstand jedes Wort, denn des Präsidenten Sprache ist äußerst deutlich.

Man darf nicht vergessen, daß das Sprechen in keiner Weise etwas zu Fräulein Kellers erster Erziehung beitrug, obgleich sie ohne Sprachfertigkeit schwerlich imstande gewesen wäre, die höheren Schulen und die Universität zu besuchen. Aber sie weiß besser als sonst jemand, was für einen unermeßlichen Wert die Sprache für sie hat. Das beredteste Zeugnis dafür legt die Ansprache ab, die Helen am 8. Juli 1896 bei der fünften Versammlung der »Amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Unterweisung der Taubstummen im Sprechen« in Mt. Airy bei Philadelphia gehalten hat. Sie lautet folgendermaßen:

Wüßten Sie, welche Freude mich beseelt, daß ich imstande bin, heute zu Ihnen zu sprechen, so würden Sie, glaube ich, einen Begriff von dem Werte der Sprache für die Tauben erhalten und verstehen, weshalb ich es wünsche, daß jedes taubstumme Kind auf dieser ganzen großen Welt Gelegenheit fände, sprechen zu lernen. Ich weiß, daß über diesen Gegenstand viel gesprochen und geschrieben worden ist und daß in Bezug auf den mündlichen Unterricht eine große Meinungsverschiedenheit zwischen den Taubstummenlehrern herrscht. Es erscheint mir äußerst seltsam, daß hier überhaupt von einer Meinungsverschiedenheit die Rede sein kann; ich kann nicht verstehen, wie jemand, der sich für unsere Erziehung interessiert, uns die Genugtuung nicht soll nachfühlen können, die wir empfinden, wenn wir imstande sind, unsere Gedanken in lebendigen Worten auszudrücken. Ich für meine Person wenigstenspflege beständig zu sprechen, und ich weiß nicht, wie ich Ihnen den Genuß schildern soll, den mir dieses gewährt. Natürlich weiß ich, daß es für Fremde nicht immer leicht ist, mich zu verstehen, aber auch das wird sich nach und nach ändern, und inzwischen habe ich das unaussprechliche Glück, zu wissen, daß meine Angehörigen und Freunde sich über meine Fähigkeit zu sprechen freuen. Meine kleine Schwester und mein kleiner Bruder haben es gern, wenn ich ihnen an den langen Sommerabenden Geschichten erzähle, und meine Mutter und meine Lehrerin bitten mich oft, ihnen aus meinen Lieblingsbüchern vorzulesen. Ebenso bespreche ich politische Dinge mit meinem geliebten Vater, und wir entscheiden die verwickeltsten Fragen gerade so befriedigend für uns, wie wenn ich sehen und hören könnte. So sehen Sie, was die Sprache für ein Segen für mich ist. Sie bringt mich in engere und zärtlichere Beziehungen zu denen, die ich liebe, und ermöglicht es mir, mich der trauten Gesellschaft einer großen Zahl von Menschen zu erfreuen, von der ich völlig abgeschnitten sein würde, wenn ich nicht sprechen könnte.

Ich kann mich noch der Zeit entsinnen, bevor ich sprechen lernte, und wie ich mich bemühte, meine Gedanken mittels des Fingeralphabets auszudrücken — wie meine Gedanken fortwährend gegen meine Fingerspitzen schlugen wie kleine Vögel, die nach Freiheit strebten, bis eines Tages Fräulein Fuller ihnen die Kerkertür weit öffnete und sie entfliehen ließ. Ich möchte wohl wissen, ob sie sich noch daran erinnert, wie munter und fröhlich sie ihre Schwingen entfalteten und davonflatterten. Natürlich fiel ihnen das Fliegen anfangs ziemlich schwer. Die Sprachschwingen waren schwach und gebrochen und hatten alle Anmut und Schönheit verloren, die sie einst besessen hatten; es war in der Tat nichts übriggeblieben als der Trieb, zu fliegen; aber dies war immerhin schon etwas. Werden Trieb zum Schweben in sich fühlt, kann nie mehr mit dem Kriechen zufrieden sein. Nichtsdestoweniger aber kam es mir bisweilen vor, als würde ich meine Sprachschwingen nie so gebrauchen können, wie ich sie nach Gottes Ratschluß benutzen sollte; es stellten sich mir so viele Hindernisse in den Weg, ich mußte so viele Enttäuschungen erfahren; aber ich ermüdete nicht, da ich wohl wußte, daß Geduld und Ausdauer am Ende den Sieg erringen. Und während ich unausgesetzt an mir arbeitete, baute ich die schönsten Luftschlösser und gab mich den entzückendsten Träumen hin, daß einst eine Zeit kommen würde, da ich so sprechen würde wie andere Menschen, und der Gedanke an die Freude, die meine Mutter empfinden würde, wenn sie noch einmal meine Stimme hören könnte, versüßte mir jede Mühe und machte jeden Fehlschlag zu einem Ansporn, mich das nächstemal noch mehr anzustrengen. Daher möchte ich zu denen, die sprechen lernen, und ebenso zu denen, die diese sprechen lehren, sagen: Seid gutes Mutes! Denkt nicht an die Fehlschläge von heute, sondern an den Erfolg, der morgen kommen wird. Ihr habt euch eine schwierige Aufgabe gestellt, aber ihr werdet euer Ziel erreichen, wenn ihr Ausdauer besitzet und ihr werdet Freude am Ueberwinden von Schwierigkeiten, Genuß am Begehen rauher Pfade finden — eine Genugtuung, die euch vielleicht nie zuteil würde, wenn ihr nicht ab und zu rückwärts glittet, wenn die Straße stets eben und glatt wäre. Beherziget die Wahrheit, daß keine Anstrengung, die wir machen, um ein herrliches Ziel zu erreichen, je verloren geht. Einst, irgendwo, irgendwie werden wir finden, was wir suchen. Ja, wir werden sprechen und auch singen, wie wir nach Gottes Ratschluß sprechen und singensollen.

[28]Die Buchstaben bezeichnenenglischeLaute!

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