Chapter 21

[75]Philos. Transact. f. the year 1834, sowiePoggendorffsAnnalen, Bd. XXXIV.

[75]Philos. Transact. f. the year 1834, sowiePoggendorffsAnnalen, Bd. XXXIV.

[76]Macedonio Melloni, geboren den 11. April 1798 in Parma, gestorben den 11. August 1854, war Professor der Physik zu Parma, später Direktor des Konservatoriums der Künste und Gewerbe in Neapel. Seine zahlreichen Abhandlungen über strahlende Wärme erschienen in den »Annales de Chimie et de Physique«, sowie inPoggendorffsAnnalen.

[76]Macedonio Melloni, geboren den 11. April 1798 in Parma, gestorben den 11. August 1854, war Professor der Physik zu Parma, später Direktor des Konservatoriums der Künste und Gewerbe in Neapel. Seine zahlreichen Abhandlungen über strahlende Wärme erschienen in den »Annales de Chimie et de Physique«, sowie inPoggendorffsAnnalen.

[77]Philosophical Transactions, 1800,437.

[77]Philosophical Transactions, 1800,437.

[78]NebenMellonihaben sich besondersKnoblauch,Magnus,TyndallundLeslieum die Erforschung der strahlenden Wärme verdient gemacht.

[78]NebenMellonihaben sich besondersKnoblauch,Magnus,TyndallundLeslieum die Erforschung der strahlenden Wärme verdient gemacht.

[79]Siehe den 12., 13., 14. und 15. Abschnitt des dritten Bandes.

[79]Siehe den 12., 13., 14. und 15. Abschnitt des dritten Bandes.

[80]S. F. Thompson,Faradayund die englische Schule der Elektriker. Vortrag. Halle a. S. Knapp 1901.Die kleine Schrift bietet eine gute Übersicht überFaradaysLeben und seine wissenschaftliche Tätigkeit. Sie schildert ferner den Einfluß, denFaradayauf die weitere Entwicklung der Wissenschaft und der Technik ausgeübt hat.

[80]S. F. Thompson,Faradayund die englische Schule der Elektriker. Vortrag. Halle a. S. Knapp 1901.

Die kleine Schrift bietet eine gute Übersicht überFaradaysLeben und seine wissenschaftliche Tätigkeit. Sie schildert ferner den Einfluß, denFaradayauf die weitere Entwicklung der Wissenschaft und der Technik ausgeübt hat.

[81]Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. Braunschweig 1870. S. 167 ff.

[81]Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. Braunschweig 1870. S. 167 ff.

[82]Thilorierstellte zuerst flüssige und feste Kohlensäure dar;Nattererverflüssigte Stickoxydul und führte für verflüssigte Gase die jetzt gebräuchlichen eisernen Flaschen ein.

[82]Thilorierstellte zuerst flüssige und feste Kohlensäure dar;Nattererverflüssigte Stickoxydul und führte für verflüssigte Gase die jetzt gebräuchlichen eisernen Flaschen ein.

[83]Faraday,Ann. de chim. et de phys. T. XVIII.GilbertsAnnalen Band LXXI und LXXII.

[83]Faraday,Ann. de chim. et de phys. T. XVIII.GilbertsAnnalen Band LXXI und LXXII.

[84]Experimental researches in electricity, 3 vol., London 1839-55. Übersetzt vonS. Kalischer, Berlin 1891. Das Gesamtwerk umfaßt 30 Reihen. Reihe I-XIII bildet den Inhalt der Nummern 81, 86, 87, 126, 128, 131, 134, 136 und 140 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann.

[84]Experimental researches in electricity, 3 vol., London 1839-55. Übersetzt vonS. Kalischer, Berlin 1891. Das Gesamtwerk umfaßt 30 Reihen. Reihe I-XIII bildet den Inhalt der Nummern 81, 86, 87, 126, 128, 131, 134, 136 und 140 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann.

[85]OstwaldsKlassiker Nr. 81, S. 27 u. f. Die betreffenden AbhandlungenAragoserschienen in denAnn. de chim. et de phys.T. XXVII, XXVIII und XXXII.

[85]OstwaldsKlassiker Nr. 81, S. 27 u. f. Die betreffenden AbhandlungenAragoserschienen in denAnn. de chim. et de phys.T. XXVII, XXVIII und XXXII.

[86]1838 durchRießund gleichzeitig durchMarianini. SiehePoggendorffsAnnalen, Bd. 47 (1839) S. 65 und Memorie di fisica sperimentale Modena 1838.Peter Theophil Rießwurde 1800 in Berlin geboren, wirkte dort als Professor der Physik und starb im Jahre 1883. Sein Hauptwerk erschien 1853 unter dem Titel »Die Lehre von der Reibungselektrizität«.Stefano Marianiniwurde 1790 in Piemont geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Modena.

[86]1838 durchRießund gleichzeitig durchMarianini. SiehePoggendorffsAnnalen, Bd. 47 (1839) S. 65 und Memorie di fisica sperimentale Modena 1838.

Peter Theophil Rießwurde 1800 in Berlin geboren, wirkte dort als Professor der Physik und starb im Jahre 1883. Sein Hauptwerk erschien 1853 unter dem Titel »Die Lehre von der Reibungselektrizität«.Stefano Marianiniwurde 1790 in Piemont geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Modena.

[87]PalmieriundSanti Linari,Poggend. Ann. Bd. LIX u. LXII.

[87]PalmieriundSanti Linari,Poggend. Ann. Bd. LIX u. LXII.

[88]Über die Entdeckung des elektrischen Rückstandes berichtetPoggendorffin seiner Geschichte der Physik im 5. Bande auf S. 496 und 509. Die Entdeckung ist danachWilsonundGralathzuzuschreiben; sie erfolgte aber gleichzeitig, vielleicht auch früher durchWinklerim Jahre 1746. Über die Bedeutung, welcheWilson,GralathundWinklerfür die Elektrizitätslehre besitzen, siehe auch im III. Bande (Abschnitt 2) dieses Werkes.

[88]Über die Entdeckung des elektrischen Rückstandes berichtetPoggendorffin seiner Geschichte der Physik im 5. Bande auf S. 496 und 509. Die Entdeckung ist danachWilsonundGralathzuzuschreiben; sie erfolgte aber gleichzeitig, vielleicht auch früher durchWinklerim Jahre 1746. Über die Bedeutung, welcheWilson,GralathundWinklerfür die Elektrizitätslehre besitzen, siehe auch im III. Bande (Abschnitt 2) dieses Werkes.

[89]Kohlrauschhat später den Rückstand aus der Influenzwirkung erklärt.PoggendorffsAnnal., Bd. 91 (1854) S. 56 u. 179.

[89]Kohlrauschhat später den Rückstand aus der Influenzwirkung erklärt.PoggendorffsAnnal., Bd. 91 (1854) S. 56 u. 179.

[90]OstwaldsKlassiker Nr. 86, S. 33.

[90]OstwaldsKlassiker Nr. 86, S. 33.

[91]Siehe die III. Reihe vonFaradaysExperimentaluntersuchungen über Elektrizität.Philos. Transact.f. 1833. Die III., IV. und V. Reihe dieser Untersuchungen wurden in deutscher Übersetzung als Nr. 86 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann, 1907.

[91]Siehe die III. Reihe vonFaradaysExperimentaluntersuchungen über Elektrizität.Philos. Transact.f. 1833. Die III., IV. und V. Reihe dieser Untersuchungen wurden in deutscher Übersetzung als Nr. 86 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann, 1907.

[92]Ann. de chimie et de phys.T. LI, pag. 72.

[92]Ann. de chimie et de phys.T. LI, pag. 72.

[93]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 36.

[93]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 36.

[94]Philosoph. Transactionsf. 1834. In deutscher Übersetzung zusammen mit der VI. und VIII. Reihe herausgegeben als Nr. 87 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, W. Engelmann, 1897.

[94]Philosoph. Transactionsf. 1834. In deutscher Übersetzung zusammen mit der VI. und VIII. Reihe herausgegeben als Nr. 87 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, W. Engelmann, 1897.

[95]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 48.

[95]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 48.

[96]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 61 u. f.

[96]OstwaldsKlassiker, Nr. 87, S. 61 u. f.

[97]FaradaysExperimentaluntersuchungen, VII. Reihe (OstwaldsKlassiker Nr. 87, Fig. 14.)

[97]FaradaysExperimentaluntersuchungen, VII. Reihe (OstwaldsKlassiker Nr. 87, Fig. 14.)

[98]OstwaldsKlassiker Nr. 87, S. 77.

[98]OstwaldsKlassiker Nr. 87, S. 77.

[99]Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. Braunschweig 1870. S. 59. Die Stelle, die vonTyndalletwas abgeändert und verkürzt ist, findet sich in der XVII. Reihe der Experimentaluntersuchungen. Siehe auchOstwaldsKlassiker Nr. 134, S. 97.

[99]Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. Braunschweig 1870. S. 59. Die Stelle, die vonTyndalletwas abgeändert und verkürzt ist, findet sich in der XVII. Reihe der Experimentaluntersuchungen. Siehe auchOstwaldsKlassiker Nr. 134, S. 97.

[100]Siehe Band III, S. 237-239.

[100]Siehe Band III, S. 237-239.

[101]Siehe Band III, S. 224.

[101]Siehe Band III, S. 224.

[102]Auguste Arthur de la Rivewurde in Genf am 9. Oktober 1801 geboren. Er war Professor der Physik an der Akademie zu Genf und starb im Jahre 1873.

[102]Auguste Arthur de la Rivewurde in Genf am 9. Oktober 1801 geboren. Er war Professor der Physik an der Akademie zu Genf und starb im Jahre 1873.

[103]PoggendorffsAnnalen Bd. 78, S. 289.

[103]PoggendorffsAnnalen Bd. 78, S. 289.

[104]Faraday, Experimental researches ser. XIX. Siehe auchPoggendorffsAnnalen, Bd. LXVIII, S. 105. Die XIX. Reihe wurde neuerdings zusammen mit der XVIII. Reihe als 136. Bändchen vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1903.

[104]Faraday, Experimental researches ser. XIX. Siehe auchPoggendorffsAnnalen, Bd. LXVIII, S. 105. Die XIX. Reihe wurde neuerdings zusammen mit der XVIII. Reihe als 136. Bändchen vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1903.

[105]D. h. in der Verbindungslinie der Pole.

[105]D. h. in der Verbindungslinie der Pole.

[106]Faraday,Experim. research. ser. XX.oder auchPoggendorffsAnnalen Band LXIX. Die XX. und XXIII. Reihe der ExperimentaluntersuchungenFaradayswurde neuerdings in deutscher Übersetzung als 140. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1903.

[106]Faraday,Experim. research. ser. XX.oder auchPoggendorffsAnnalen Band LXIX. Die XX. und XXIII. Reihe der ExperimentaluntersuchungenFaradayswurde neuerdings in deutscher Übersetzung als 140. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1903.

[107]Experimentaluntersuchungen über Elektrizität. XIV. Reihe.OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften Nr. 131. Leipzig, Verlag von W. Engelmann 1902.

[107]Experimentaluntersuchungen über Elektrizität. XIV. Reihe.OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften Nr. 131. Leipzig, Verlag von W. Engelmann 1902.

[108]J. Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. S. 67.

[108]J. Tyndall,Faradayund seine Entdeckungen. S. 67.

[109]G. S. Ohm, Die galvanische Kette, mathematisch bearbeitet, Berlin 1827.

[109]G. S. Ohm, Die galvanische Kette, mathematisch bearbeitet, Berlin 1827.

[110]A. J. v. OettingeninOstwaldsKlassikern Nr. 87, S. 178.

[110]A. J. v. OettingeninOstwaldsKlassikern Nr. 87, S. 178.

[111]C. F. Gauß, Die Intensität der magnetischen Kraft auf absolutes Maß zurückgeführt; herausgegeben vonE. Dornals 53. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften.

[111]C. F. Gauß, Die Intensität der magnetischen Kraft auf absolutes Maß zurückgeführt; herausgegeben vonE. Dornals 53. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften.

[112]Im 20. Abschnitt des III. Bandes, S. 302 u. f.

[112]Im 20. Abschnitt des III. Bandes, S. 302 u. f.

[113]Siehe Bd. III. S. 224.

[113]Siehe Bd. III. S. 224.

[114]Annales de chimie et de physiqueXV, S. 222.

[114]Annales de chimie et de physiqueXV, S. 222.

[115]Jean Baptiste Biotwurde 1774 in Paris geboren.Biotwar ein sehr vielseitiger Forscher. Er wirkte als Professor der Physik und der Astronomie in Paris und starb dort 1862.

[115]Jean Baptiste Biotwurde 1774 in Paris geboren.Biotwar ein sehr vielseitiger Forscher. Er wirkte als Professor der Physik und der Astronomie in Paris und starb dort 1862.

[116]Felix Savartwurde 1791 geboren; er wirkte als Professor der Physik in Paris und hat sich besonders durch seine akustischen Untersuchungen bekannt gemacht. Er starb in Paris im Jahre 1841.

[116]Felix Savartwurde 1791 geboren; er wirkte als Professor der Physik in Paris und hat sich besonders durch seine akustischen Untersuchungen bekannt gemacht. Er starb in Paris im Jahre 1841.

[117]In der Formel bedeutet i die Stromstärke, m die Polstärke,dsein Stromelement, r die Entfernung des Poles von dem Stromelement und w den Winkel, den die Richtung des Stromelementes mit r bildet.

[117]In der Formel bedeutet i die Stromstärke, m die Polstärke,dsein Stromelement, r die Entfernung des Poles von dem Stromelement und w den Winkel, den die Richtung des Stromelementes mit r bildet.

[118]Siehe Band III, S. 228 u. f.

[118]Siehe Band III, S. 228 u. f.

[119]Der vollständige Ausdruck des elektrodynamischen Grundgesetzes lautet:K = (i . i1. ds . ds1)/r2· (3 cos θ . cos θ1- 2 cos ε).SieheAnnales de chimie et de phys.Bd. 20, pag. 60. Der Titel derAmpèreschen Abhandlung lautet:Mémoire sur la théorie mathématique des phénomènes électrodynamiquesetc.

[119]Der vollständige Ausdruck des elektrodynamischen Grundgesetzes lautet:

K = (i . i1. ds . ds1)/r2· (3 cos θ . cos θ1- 2 cos ε).

SieheAnnales de chimie et de phys.Bd. 20, pag. 60. Der Titel derAmpèreschen Abhandlung lautet:Mémoire sur la théorie mathématique des phénomènes électrodynamiquesetc.

[120]Siehe die Einleitung derOhmschen Schrift.

[120]Siehe die Einleitung derOhmschen Schrift.

[121]Seine ersten Veröffentlichungen über diesen Gegenstand finden sich inSchweiggersJournal vom Jahre 1825 und 1826. Erwähnt sei noch, daß 1892 eine Gesamtausgabe der SchriftenOhmserschien und zwar bei J. A. Barth in Leipzig.

[121]Seine ersten Veröffentlichungen über diesen Gegenstand finden sich inSchweiggersJournal vom Jahre 1825 und 1826. Erwähnt sei noch, daß 1892 eine Gesamtausgabe der SchriftenOhmserschien und zwar bei J. A. Barth in Leipzig.

[122]In Frankreich und in England wurde man mit demOhmschen Gesetz erst bekannt, nachdemPouillet1887 seine Richtigkeit mit Hilfe der von ihm erfundenen Sinusbussole nachgewiesen hatte.PouilleterwähnteOhmsEntdeckung nicht, obgleich er sie sehr wahrscheinlich kannte. Prioritätsansprüche, die zugunstenPouilletsgeltend gemacht wurden, haben jedenfalls keine Berechtigung.

[122]In Frankreich und in England wurde man mit demOhmschen Gesetz erst bekannt, nachdemPouillet1887 seine Richtigkeit mit Hilfe der von ihm erfundenen Sinusbussole nachgewiesen hatte.PouilleterwähnteOhmsEntdeckung nicht, obgleich er sie sehr wahrscheinlich kannte. Prioritätsansprüche, die zugunstenPouilletsgeltend gemacht wurden, haben jedenfalls keine Berechtigung.

[123]G. Th. Fechner, Maßbestimmungen über die galvanische Kette. Leipzig 1831.Gustav Theodor Fechnerwurde 1801 in der Lausitz geboren. Er wirkte zunächst als Professor der Physik und später als Professor der Philosophie an der Universität Leipzig.Fechnergehört zu den Begründern der neueren, auf einer engen Verbindung mit den Naturwissenschaften fußenden Philosophie. Er ist der Entdecker des psychophysischen Grundgesetzes. (Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.)

[123]G. Th. Fechner, Maßbestimmungen über die galvanische Kette. Leipzig 1831.

Gustav Theodor Fechnerwurde 1801 in der Lausitz geboren. Er wirkte zunächst als Professor der Physik und später als Professor der Philosophie an der Universität Leipzig.Fechnergehört zu den Begründern der neueren, auf einer engen Verbindung mit den Naturwissenschaften fußenden Philosophie. Er ist der Entdecker des psychophysischen Grundgesetzes. (Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.)

[124]Siehe S. 89 dieses Bandes.

[124]Siehe S. 89 dieses Bandes.

[125]Philosophical Transactions1821. S. 7.

[125]Philosophical Transactions1821. S. 7.

[126]Näheres über sein Leben siehe an späterer Stelle dieses Bandes.Jouleveröffentlichte seine Untersuchung imPhilosophical Magazin, Bd. XIX (1841). Siehe auchDovesRepertorium, Bd. VIII, S. 309 und 317.

[126]Näheres über sein Leben siehe an späterer Stelle dieses Bandes.Jouleveröffentlichte seine Untersuchung imPhilosophical Magazin, Bd. XIX (1841). Siehe auchDovesRepertorium, Bd. VIII, S. 309 und 317.

[127]PoggendorffsAnnalen Bd. LXI (1844) S. 18.Heinrich Friedrich Emil Lenzwurde 1804 in Dorpat geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Petersburg und starb im Jahre 1865.

[127]PoggendorffsAnnalen Bd. LXI (1844) S. 18.Heinrich Friedrich Emil Lenzwurde 1804 in Dorpat geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Petersburg und starb im Jahre 1865.

[128]John Frederic Daniellwurde 1790 in London geboren; er wirkte dort als Professor der Chemie und starb 1845.

[128]John Frederic Daniellwurde 1790 in London geboren; er wirkte dort als Professor der Chemie und starb 1845.

[129]Siehe Band III, S. 237 u. f.

[129]Siehe Band III, S. 237 u. f.

[130]Jean Peltierwurde 1785 in der Nähe von Paris geboren. Er war Privatgelehrter und starb 1845 in Paris. ÜberPeltiersEntdeckung siehePoggendorffsAnnalen Bd. 43 (1838) S. 324.

[130]Jean Peltierwurde 1785 in der Nähe von Paris geboren. Er war Privatgelehrter und starb 1845 in Paris. ÜberPeltiersEntdeckung siehePoggendorffsAnnalen Bd. 43 (1838) S. 324.

[131]Im Jahre 1834.

[131]Im Jahre 1834.

[132]PoggendorffsAnnalen Bd. XXXI (1834), S. 483.

[132]PoggendorffsAnnalen Bd. XXXI (1834), S. 483.

[133]PoggendorffsAnnalen Bd. XXXIV (1835), S. 385.

[133]PoggendorffsAnnalen Bd. XXXIV (1835), S. 385.

[134]Franz Neumann, Erinnerungsblätter von seiner Tochter, mit Titelbild, Faksimiles und Abbildungen im Text. Tübingen und Leipzig 1904.Das Buch behandeltNeumannweniger als Forscher, sondern als einen Menschen, dessen Selbstlosigkeit, Pflichttreue und Forschungsdrang im höchsten Grade vorbildlich sind. Unter den vielen schönen Beispielen sei hier nur eins mitgeteilt. AlsNeumanneine mineralogische Durchforschung des Riesengebirges unternommen hatte, schenkte er die gesammelten Mineralien und Gesteine dem Staat. Der Aufforderung, sich wenigstens seine Reisekosten ersetzen zu lassen, entsprach er, indem er sich eine Mark für den Tag berechnete.

[134]Franz Neumann, Erinnerungsblätter von seiner Tochter, mit Titelbild, Faksimiles und Abbildungen im Text. Tübingen und Leipzig 1904.

Das Buch behandeltNeumannweniger als Forscher, sondern als einen Menschen, dessen Selbstlosigkeit, Pflichttreue und Forschungsdrang im höchsten Grade vorbildlich sind. Unter den vielen schönen Beispielen sei hier nur eins mitgeteilt. AlsNeumanneine mineralogische Durchforschung des Riesengebirges unternommen hatte, schenkte er die gesammelten Mineralien und Gesteine dem Staat. Der Aufforderung, sich wenigstens seine Reisekosten ersetzen zu lassen, entsprach er, indem er sich eine Mark für den Tag berechnete.

[135]Siehe S. 99 dieses Bandes.

[135]Siehe S. 99 dieses Bandes.

[136]Beide ArbeitenNeumannserschienen in den betreffenden Jahrgängen der Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihrer grundlegenden Bedeutung wegen wurden sie als 10. und 36. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften durchNeumannsSohn von neuem herausgegeben. Die Abhandlung vom Jahre 1845 führt den Titel: Die mathematischen Gesetze der induzierten elektrischen Ströme. Der Titel der späteren Abhandlung (von 1847) lautet: Über ein allgemeines Prinzip der mathematischen Theorie induzierter elektrischer Ströme.

[136]Beide ArbeitenNeumannserschienen in den betreffenden Jahrgängen der Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihrer grundlegenden Bedeutung wegen wurden sie als 10. und 36. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften durchNeumannsSohn von neuem herausgegeben. Die Abhandlung vom Jahre 1845 führt den Titel: Die mathematischen Gesetze der induzierten elektrischen Ströme. Der Titel der späteren Abhandlung (von 1847) lautet: Über ein allgemeines Prinzip der mathematischen Theorie induzierter elektrischer Ströme.

[137]Siehe Bd. III, S. 303 u. f.

[137]Siehe Bd. III, S. 303 u. f.

[138]Wilhelm Weberwurde 1804 als Sohn eines Professors der Theologie in Wittenberg geboren. Seine ersten Untersuchungen stellte er gemeinsam mit seinen Brüdern an. MitErnst Heinrich Weberverfaßte er die »Wellenlehre auf Experimente gegründet« und mitErnst Weberdie »Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge«. Während die Brüder sich auch weiterhin physiologischen Untersuchungen widmeten, wurdeWilhelm Weber, nachdemGaußseine Berufung nach Göttingen bewirkt hatte, ganz für die Physik gewonnen. In gemeinsamer Tätigkeit widmeten sichGaußundWeberinsbesondere der Erforschung des Erdmagnetismus. (Siehe Bd. III, S. 307). Im Jahre 1833 verbanden sie die Sternwarte und das physikalische Institut durch den ersten elektromagnetischen Telegraphen. 1837 wurdeWebergleich sechs anderen Göttinger Professoren seines Amtes entsetzt, weil er sich gegen den Bruch der Hannoverschen Verfassung erklärt hatte (Die berühmten Göttinger Sieben). Er war zunächst stellenlos, lehrte dann einige Jahre in Leipzig, wurde aber 1849 in seine Stellung nach Göttingen zurückberufen. Dort war er bis zu seinem im Jahre 1891 erfolgten Tode mit wissenschaftlicher Arbeit beschäftigt. Auch die akademische LehrtätigkeitWeberswar wie diejenigeNeumannseine ganz hervorragende.

[138]Wilhelm Weberwurde 1804 als Sohn eines Professors der Theologie in Wittenberg geboren. Seine ersten Untersuchungen stellte er gemeinsam mit seinen Brüdern an. MitErnst Heinrich Weberverfaßte er die »Wellenlehre auf Experimente gegründet« und mitErnst Weberdie »Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge«. Während die Brüder sich auch weiterhin physiologischen Untersuchungen widmeten, wurdeWilhelm Weber, nachdemGaußseine Berufung nach Göttingen bewirkt hatte, ganz für die Physik gewonnen. In gemeinsamer Tätigkeit widmeten sichGaußundWeberinsbesondere der Erforschung des Erdmagnetismus. (Siehe Bd. III, S. 307). Im Jahre 1833 verbanden sie die Sternwarte und das physikalische Institut durch den ersten elektromagnetischen Telegraphen. 1837 wurdeWebergleich sechs anderen Göttinger Professoren seines Amtes entsetzt, weil er sich gegen den Bruch der Hannoverschen Verfassung erklärt hatte (Die berühmten Göttinger Sieben). Er war zunächst stellenlos, lehrte dann einige Jahre in Leipzig, wurde aber 1849 in seine Stellung nach Göttingen zurückberufen. Dort war er bis zu seinem im Jahre 1891 erfolgten Tode mit wissenschaftlicher Arbeit beschäftigt. Auch die akademische LehrtätigkeitWeberswar wie diejenigeNeumannseine ganz hervorragende.

[139]W. Weber, Elektrodynamische Maßbestimmungen. Leipzig 1846.

[139]W. Weber, Elektrodynamische Maßbestimmungen. Leipzig 1846.

[140]Wenn man die Elektrizitätsmengen mit e, e1und ihre Entfernung mit r, die relative Geschwindigkeit mit dr/dt und die relative Beschleunigung mit d2r/dt2bezeichnet, dann nimmtWebersGesetz folgende Form an für die Kraft, welche die Elektrizitätsmengen aufeinander ausüben:(ee1)/r2(1 - 1/c2· dr/dt + 2r/c2· d2r/dt2)

[140]Wenn man die Elektrizitätsmengen mit e, e1und ihre Entfernung mit r, die relative Geschwindigkeit mit dr/dt und die relative Beschleunigung mit d2r/dt2bezeichnet, dann nimmtWebersGesetz folgende Form an für die Kraft, welche die Elektrizitätsmengen aufeinander ausüben:

(ee1)/r2(1 - 1/c2· dr/dt + 2r/c2· d2r/dt2)

[141]Riccardo Feliciwurde 1819 in Parma geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Pisa.

[141]Riccardo Feliciwurde 1819 in Parma geboren. Er wirkte als Professor der Physik in Pisa.

[142]Riccardo Felici, Über die mathematische Theorie der elektrodynamischen Induktion. Als Bd. 109 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonE. Wiedemann. Leipzig, W. Engelmann, 1899.

[142]Riccardo Felici, Über die mathematische Theorie der elektrodynamischen Induktion. Als Bd. 109 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonE. Wiedemann. Leipzig, W. Engelmann, 1899.

[143]OstwaldsKlassiker, Bd. 109.

[143]OstwaldsKlassiker, Bd. 109.

[144]W. Weber, Messung starker galvanischer Ströme bei geringem Widerstande nach absolutem Maße. 1840. (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.) Die Tangentenbussole konstruiertePouillet, indem er das einfache Galvanometer zu einem Meßapparat umgestaltete (1837).Webergab 1840 der Tangentenbussole eine Form, durch die er sie zum Messen starker Ströme besonders geeignet machte.

[144]W. Weber, Messung starker galvanischer Ströme bei geringem Widerstande nach absolutem Maße. 1840. (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.) Die Tangentenbussole konstruiertePouillet, indem er das einfache Galvanometer zu einem Meßapparat umgestaltete (1837).Webergab 1840 der Tangentenbussole eine Form, durch die er sie zum Messen starker Ströme besonders geeignet machte.

[145]Die Berechnung besteht darin, daß man die Tangente des Ablenkungswinkels der Nadel mit einer konstanten Zahl multipliziert, die von der Größe des Kupferringes und der absoluten horizontalen Intensität am Beobachtungsorte abhängt. Letztere betrug für Göttingen 1,78. (Siehe Bd. III, S. 310.)

[145]Die Berechnung besteht darin, daß man die Tangente des Ablenkungswinkels der Nadel mit einer konstanten Zahl multipliziert, die von der Größe des Kupferringes und der absoluten horizontalen Intensität am Beobachtungsorte abhängt. Letztere betrug für Göttingen 1,78. (Siehe Bd. III, S. 310.)

[146]Wilhelm Weber, Über das elektrochemische Äquivalent des Wassers (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.)

[146]Wilhelm Weber, Über das elektrochemische Äquivalent des Wassers (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.)

[147]Sie betrug bei dem Apparat, denWeberkonstruierte, 253600 mm.

[147]Sie betrug bei dem Apparat, denWeberkonstruierte, 253600 mm.

[148]Von 164 mm Durchmesser.

[148]Von 164 mm Durchmesser.

[149]1130 Windungen.

[149]1130 Windungen.

[150]4638330 Quadratmillimeter.

[150]4638330 Quadratmillimeter.

[151]W.Weber, Messungen galvanischer Leitungswiderstände nach einem absoluten Maße, 1851. (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.)

[151]W.Weber, Messungen galvanischer Leitungswiderstände nach einem absoluten Maße, 1851. (OstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 142. Leipzig, W. Engelmann, 1904.)

[152]PoggendorffsAnnalen Bd. 94 (1856) S. 10-25. Siehe auchOstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften Bd. 142, S. 20 u. f.

[152]PoggendorffsAnnalen Bd. 94 (1856) S. 10-25. Siehe auchOstwaldsKlassiker der exakten Wissenschaften Bd. 142, S. 20 u. f.

[153]Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.

[153]Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.

[154]SieheLiebigsAnleitung zur Analyse organischer Körper. Braunschweig 1837. 2. Aufl. 1853.

[154]SieheLiebigsAnleitung zur Analyse organischer Körper. Braunschweig 1837. 2. Aufl. 1853.

[155]WöhlerundLiebig, Untersuchungen über das Radikal der Benzoësäure, in den Annalen der Pharmazie, Bd. 3, S. 249 ff. Neuerdings herausgegeben vonHermann Koppals Nr. 22 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[155]WöhlerundLiebig, Untersuchungen über das Radikal der Benzoësäure, in den Annalen der Pharmazie, Bd. 3, S. 249 ff. Neuerdings herausgegeben vonHermann Koppals Nr. 22 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[156]Siehe S. 127.

[156]Siehe S. 127.

[157]Martrèsim Jahre 1803.

[157]Martrèsim Jahre 1803.

[158]OstwaldsKlassiker Nr. 22, S. 7 u. f.

[158]OstwaldsKlassiker Nr. 22, S. 7 u. f.

[159]Gelegentlich der Jahrhundertfeier des GeburtstagesLiebigsist eine umfangreiche Literatur über diesen Forscher entstanden, von der hier einiges angeführt sei:Jakob Volhard, Justus von Liebig. Sein Leben und Wirken. Annalen der Chemie, Bd. 328 (1903) Heft 1, S. 1-40.G. F. Knapp, Justus von Liebig nach dem Leben gezeichnet. Annalen der Chemie, Bd. 328 (1903), Heft 1, S. 41-60.Beide Abhandlungen sind als Sonderheft unter dem Titel »Justus von Liebig, Gedenkblätter zu dessen hundertjährigem Geburtstage« erschienen (Winter, Leipzig 1903).Volhard, einer der hervorragendsten Schüler Liebigs, hat der chemischen Wissenschaft auch die bedeutendste Biographie des großen Forschers beschert.Jacob Volhard, Justus von Liebig. 2 Bde. Leipzig 1909.

[159]Gelegentlich der Jahrhundertfeier des GeburtstagesLiebigsist eine umfangreiche Literatur über diesen Forscher entstanden, von der hier einiges angeführt sei:

Jakob Volhard, Justus von Liebig. Sein Leben und Wirken. Annalen der Chemie, Bd. 328 (1903) Heft 1, S. 1-40.

G. F. Knapp, Justus von Liebig nach dem Leben gezeichnet. Annalen der Chemie, Bd. 328 (1903), Heft 1, S. 41-60.

Beide Abhandlungen sind als Sonderheft unter dem Titel »Justus von Liebig, Gedenkblätter zu dessen hundertjährigem Geburtstage« erschienen (Winter, Leipzig 1903).

Volhard, einer der hervorragendsten Schüler Liebigs, hat der chemischen Wissenschaft auch die bedeutendste Biographie des großen Forschers beschert.

Jacob Volhard, Justus von Liebig. 2 Bde. Leipzig 1909.

[160]So äußerte sich über ihn der Dichter Platen, mit dem Liebig in Erlangen befreundet war.

[160]So äußerte sich über ihn der Dichter Platen, mit dem Liebig in Erlangen befreundet war.

[161]J. v. Liebigsbiographische Aufzeichnungen. Vgl. die Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft. XXIII,785.

[161]J. v. Liebigsbiographische Aufzeichnungen. Vgl. die Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft. XXIII,785.

[162]J. v. Liebig, chemische Briefe erschienen 1844 und erlebten seitdem viele Neuauflagen und Übersetzungen.Liebigragte als Schriftsteller in solchem Maße hervor, daß selbst ein J. Grimm ihn sprachgewaltig nannte.

[162]J. v. Liebig, chemische Briefe erschienen 1844 und erlebten seitdem viele Neuauflagen und Übersetzungen.Liebigragte als Schriftsteller in solchem Maße hervor, daß selbst ein J. Grimm ihn sprachgewaltig nannte.

[163]Dr.Buch.

[163]Dr.Buch.

[164]Im Jahre 1817. SieheSchweiggersJournal 23, S. 309 u. 430.

[164]Im Jahre 1817. SieheSchweiggersJournal 23, S. 309 u. 430.

[165]Von diesem Zeitpunkt an bis zum Tode vonBerzeliusstandenBerzeliusundWöhlerin engster, wissenschaftlicher und freundschaftlicher Beziehung. Diesem Verhältnis entsprang ein umfangreicher, für die Geschichte der Chemie bedeutungsvoller Briefwechsel. Er erschien unter folgendem Titel:Berzelius, J.undWöhler, F., Briefwechsel. Mit einem Kommentar vonJ. v. Braun; herausgegeben vonO. Wallach. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1901. Bd. I (717 S.) und Bd. II (743 S.).

[165]Von diesem Zeitpunkt an bis zum Tode vonBerzeliusstandenBerzeliusundWöhlerin engster, wissenschaftlicher und freundschaftlicher Beziehung. Diesem Verhältnis entsprang ein umfangreicher, für die Geschichte der Chemie bedeutungsvoller Briefwechsel. Er erschien unter folgendem Titel:

Berzelius, J.undWöhler, F., Briefwechsel. Mit einem Kommentar vonJ. v. Braun; herausgegeben vonO. Wallach. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1901. Bd. I (717 S.) und Bd. II (743 S.).

[166]Auf die Möglichkeit einer Isomerie chemischer Verbindungen hat schonA. v. Humboldtin seinem Werke »Versuche über die gereizte Nerven- und Muskelfaser« (1797) hingewiesen. Er sagt dort: »Drei Körper a, b, c können sehr wohl aus gleichen Mengen Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Metall zusammengesetzt und dennoch in ihrer Natur unendlich verschieden sein.« (E. O. v. Lippmann,A. v. Humboldtals Vorläufer der Lehre von der Isomerie. Chemiker-Zeitung 1901. Nr. 1.)

[166]Auf die Möglichkeit einer Isomerie chemischer Verbindungen hat schonA. v. Humboldtin seinem Werke »Versuche über die gereizte Nerven- und Muskelfaser« (1797) hingewiesen. Er sagt dort: »Drei Körper a, b, c können sehr wohl aus gleichen Mengen Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Metall zusammengesetzt und dennoch in ihrer Natur unendlich verschieden sein.« (E. O. v. Lippmann,A. v. Humboldtals Vorläufer der Lehre von der Isomerie. Chemiker-Zeitung 1901. Nr. 1.)

[167]Cyansaures Ammonium Harnstoff.

[167]

Cyansaures Ammonium Harnstoff.

Cyansaures Ammonium Harnstoff.

[168]SieheDannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1908, S. 279.

[168]SieheDannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1908, S. 279.

[169]Herausgegeben vonH. Koppals 26. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[169]Herausgegeben vonH. Koppals 26. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[170]Thomas Grahamwurde 1805 in Glasgow geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Glasgow und in London, war Mitglied derRoyal Societyund starb im Jahre 1869.Grahamist besonders durch seine Untersuchungen über die Diffusion der Gase und die Osmose bekannt geworden. Von der Konstitution der Salze handelt eine 1836 in denPhilos. Transact.erschienene AbhandlungGrahams(Inquiries respecting the constitution of salts...).

[170]Thomas Grahamwurde 1805 in Glasgow geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Glasgow und in London, war Mitglied derRoyal Societyund starb im Jahre 1869.Grahamist besonders durch seine Untersuchungen über die Diffusion der Gase und die Osmose bekannt geworden. Von der Konstitution der Salze handelt eine 1836 in denPhilos. Transact.erschienene AbhandlungGrahams(Inquiries respecting the constitution of salts...).

[171]OstwaldsKlassiker Nr. 26, S. 25.

[171]OstwaldsKlassiker Nr. 26, S. 25.

[172]OstwaldsKlassiker Nr. 26, S. 59.

[172]OstwaldsKlassiker Nr. 26, S. 59.

[173]Er nannte es Benzin.

[173]Er nannte es Benzin.

[174]Eilhard Mitscherlich, Über das Benzin und die Verbindungen desselben. Herausgegeben vonJ. Wislicenusals 98. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1898.

[174]Eilhard Mitscherlich, Über das Benzin und die Verbindungen desselben. Herausgegeben vonJ. Wislicenusals 98. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1898.

[175]C6H5COOH + CaO = CaCO3+ C6H6.

[175]C6H5COOH + CaO = CaCO3+ C6H6.

[176]CH3COONa + NaOH = Na2CO3+ CH4.

[176]CH3COONa + NaOH = Na2CO3+ CH4.

[177]CCl3COOK + KOH = K2CO3+ CHCl3.

[177]CCl3COOK + KOH = K2CO3+ CHCl3.

[178]Mitscherlichfand92,46(statt92,31)Kohlenstoff,und7,54( "7,69)Wasserstoff.

[178]

[179]Durch Zinin im Jahre 1841. Journal für prakt. Chemie 27, 149.

[179]Durch Zinin im Jahre 1841. Journal für prakt. Chemie 27, 149.

[180]OstwaldsKlassiker, Nr. 98, S. 14.

[180]OstwaldsKlassiker, Nr. 98, S. 14.

[181]OstwaldsKlassiker, Nr. 98, S. 18.

[181]OstwaldsKlassiker, Nr. 98, S. 18.

[182]Als 27. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben vonA. von Bayer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[182]Als 27. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben vonA. von Bayer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

[183]Biographisches überBunsenenthält die von seinem Schüler und NachfolgerTheodor Curtiusgehaltene Gedächtnisrede. Universitätsdruckerei in Heidelberg 1900.Eine vortreffliche Würdigung der wissenschaftlichen Leistungen und der PersönlichkeitBunsensenthält die Gedenkrede, die einer seiner bedeutendsten Schüler und Mitarbeiter, SirHenry Roscoe, am 29. März des Jahres 1900 in der Londoner chemischen Gesellschaft hielt. Sie ist im I. Bande der von der DeutschenBunsen-Gesellschaft gesammelten AbhandlungenBunsens(Bd. I, S. XV u. f.) in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Die gesammelten AbhandlungenBunsensumfassen 3 Bände. Sie wurden vonW. OstwaldundM. Bodensteinherausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1904.

[183]Biographisches überBunsenenthält die von seinem Schüler und NachfolgerTheodor Curtiusgehaltene Gedächtnisrede. Universitätsdruckerei in Heidelberg 1900.

Eine vortreffliche Würdigung der wissenschaftlichen Leistungen und der PersönlichkeitBunsensenthält die Gedenkrede, die einer seiner bedeutendsten Schüler und Mitarbeiter, SirHenry Roscoe, am 29. März des Jahres 1900 in der Londoner chemischen Gesellschaft hielt. Sie ist im I. Bande der von der DeutschenBunsen-Gesellschaft gesammelten AbhandlungenBunsens(Bd. I, S. XV u. f.) in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Die gesammelten AbhandlungenBunsensumfassen 3 Bände. Sie wurden vonW. OstwaldundM. Bodensteinherausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1904.


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