Chapter 22

[184]VonBunsensBedeutung als Lehrer handelt ein vonGeorg Kahlbaumin den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften (Bd. I, S. 9) erschienenes Referat.

[184]VonBunsensBedeutung als Lehrer handelt ein vonGeorg Kahlbaumin den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften (Bd. I, S. 9) erschienenes Referat.

[185]BunsenundBerthold, Eisenoxydhydrat, das Gegengift des weißen Arseniks undBunsen, Untersuchungen über die Doppelcyanüre. Beide Arbeiten sind im I. Bande der gesammelten Abhandlungen (S. 77 und S. 173) wieder veröffentlicht worden.

[185]BunsenundBerthold, Eisenoxydhydrat, das Gegengift des weißen Arseniks undBunsen, Untersuchungen über die Doppelcyanüre. Beide Arbeiten sind im I. Bande der gesammelten Abhandlungen (S. 77 und S. 173) wieder veröffentlicht worden.

[186]Von 1837-1843.

[186]Von 1837-1843.

[187]Die nach dem Entdecker benannteCadetsche rauchende arsenikalische Flüssigkeit.

[187]Die nach dem Entdecker benannteCadetsche rauchende arsenikalische Flüssigkeit.

[188]Des Kakodylcyanids.

[188]Des Kakodylcyanids.

[189]Der Name sollte eine Beziehung zum Alkohol und zu Arsen ausdrücken.

[189]Der Name sollte eine Beziehung zum Alkohol und zu Arsen ausdrücken.

[190]Abgeleitet von Κακώδησ (stinkend), wegen des furchtbaren Geruches, den die Verbindung besitzt.

[190]Abgeleitet von Κακώδησ (stinkend), wegen des furchtbaren Geruches, den die Verbindung besitzt.

[191]Die Konstitution des Kakodyls und seiner Verbindungen geht aus folgender Zusammenstellung hervor:Kakodyl

[191]Die Konstitution des Kakodyls und seiner Verbindungen geht aus folgender Zusammenstellung hervor:

Kakodyl

[192]Wurtz, Abhandlung über die Glykole oder zweiatomige Alkohole und über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen der organischen und der Mineralchemie. Als Band 170 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. undA. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.Adolf Wurtzwurde 1817 in Straßburg geboren. Er trat 1853 in die durch den Rücktritt vonDumaserledigte Stelle ein. Später wurde für ihn ein besonderer Lehrstuhl für organische Chemie errichtet.Wurtzstarb 1884.

[192]Wurtz, Abhandlung über die Glykole oder zweiatomige Alkohole und über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen der organischen und der Mineralchemie. Als Band 170 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. undA. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.

Adolf Wurtzwurde 1817 in Straßburg geboren. Er trat 1853 in die durch den Rücktritt vonDumaserledigte Stelle ein. Später wurde für ihn ein besonderer Lehrstuhl für organische Chemie errichtet.Wurtzstarb 1884.

[193]A. Wurtz, Über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen organischer und Mineralchemie. In Band 170 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. undA. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.

[193]A. Wurtz, Über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen organischer und Mineralchemie. In Band 170 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. undA. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.

[194]Karl Gerhardtwurde 1816 in Straßburg geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Paris und in Straßburg, wo er 1856 starb.

[194]Karl Gerhardtwurde 1816 in Straßburg geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Paris und in Straßburg, wo er 1856 starb.

[195]Jean Baptiste Dumas(1800-1884) wirkte als Professor der Chemie in Paris, wo er als Lehrer in einem von ihm selbst gegründeten Laboratorium und als Forscher, sowie bei der Organisation des öffentlichen Unterrichts eine hervorragende Tätigkeit entfaltete.

[195]Jean Baptiste Dumas(1800-1884) wirkte als Professor der Chemie in Paris, wo er als Lehrer in einem von ihm selbst gegründeten Laboratorium und als Forscher, sowie bei der Organisation des öffentlichen Unterrichts eine hervorragende Tätigkeit entfaltete.

[196]Die heutigen Konstitutionsformeln lauten: CH3COOH und CCl3COOH. Der Umsatz erfolgt nach der Gleichung: CH3COOH + 6Cl = CCl3COOH + 3HCl.

[196]Die heutigen Konstitutionsformeln lauten: CH3COOH und CCl3COOH. Der Umsatz erfolgt nach der Gleichung: CH3COOH + 6Cl = CCl3COOH + 3HCl.

[197]Den Typus Grubengas stellteKekuléim Jahre 1856 auf (Annalen der Chemie, Bd. 101, S. 204).

[197]Den Typus Grubengas stellteKekuléim Jahre 1856 auf (Annalen der Chemie, Bd. 101, S. 204).

[198]A. W. Williamsonwurde 1824 in der Nähe von London geboren. Seine Theorie der Ätherbildung erschien 1852 (Quat. Journ. chem. Soc. IV).

[198]A. W. Williamsonwurde 1824 in der Nähe von London geboren. Seine Theorie der Ätherbildung erschien 1852 (Quat. Journ. chem. Soc. IV).

[199]A. W. von Hofmannwurde 1818 in Gießen geboren. Er ist aus der SchuleLiebigshervorgegangen. Als akademischer Lehrer in Bonn, in London und in Berlin, sowie als Forscher auf allen Gebieten der Chemie entfalteteHofmanneine ganz hervorragende Tätigkeit. Seine Forschungen kamen auch der chemischen Technik in hohem Maße zu gute. Vor allem schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen, die zu dem so außerordentlichen Emporblühen der Teerfarbenindustrie in Deutschland geführt haben.

[199]A. W. von Hofmannwurde 1818 in Gießen geboren. Er ist aus der SchuleLiebigshervorgegangen. Als akademischer Lehrer in Bonn, in London und in Berlin, sowie als Forscher auf allen Gebieten der Chemie entfalteteHofmanneine ganz hervorragende Tätigkeit. Seine Forschungen kamen auch der chemischen Technik in hohem Maße zu gute. Vor allem schuf er die wissenschaftlichen Grundlagen, die zu dem so außerordentlichen Emporblühen der Teerfarbenindustrie in Deutschland geführt haben.

[200]Von Stibium, dem lateinischen Wort für Antimon.

[200]Von Stibium, dem lateinischen Wort für Antimon.

[201]Siehe S. 138.

[201]Siehe S. 138.

[202]H. Kolbe, Über den natürlichen Zusammenhang der organischen mit den unorganischen Verbindungen (1859). Als 92. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonE. v. Meyer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1897.Hermann Kolbewurde 1818 in der Nähe von Göttingen geboren. Er war Schüler vonWöhlerund vonBunsen. Während der letzten beiden Jahrzehnte seines Lebens wirkte er als Professor der Chemie in Leipzig.Kolbestarb 1884.

[202]H. Kolbe, Über den natürlichen Zusammenhang der organischen mit den unorganischen Verbindungen (1859). Als 92. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonE. v. Meyer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1897.

Hermann Kolbewurde 1818 in der Nähe von Göttingen geboren. Er war Schüler vonWöhlerund vonBunsen. Während der letzten beiden Jahrzehnte seines Lebens wirkte er als Professor der Chemie in Leipzig.Kolbestarb 1884.

[203]Karlsruhe 1860.

[203]Karlsruhe 1860.

[204]S. Cannizzaro, Abriß eines Lehrgangs der theoretischen Chemie (1858). Als 30. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonLothar Meyer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.Stanislaus Cannizzarowurde 1826 in Palermo geboren. Er wirkte als Professor der Chemie an verschiedenen Orten Italiens.

[204]S. Cannizzaro, Abriß eines Lehrgangs der theoretischen Chemie (1858). Als 30. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonLothar Meyer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1891.

Stanislaus Cannizzarowurde 1826 in Palermo geboren. Er wirkte als Professor der Chemie an verschiedenen Orten Italiens.

[205]Im Jahre 1818 entdeckten die FranzosenP. L. DulongundA. Th. Petit, daß das Produkt aus dem Atomgewicht und der spezifischen Wärme für die im festen Zustande befindlichen Elemente annähernd konstant (6,4) ist. Dieser konstante Wert wird als Atomwärme bezeichnet.

[205]Im Jahre 1818 entdeckten die FranzosenP. L. DulongundA. Th. Petit, daß das Produkt aus dem Atomgewicht und der spezifischen Wärme für die im festen Zustande befindlichen Elemente annähernd konstant (6,4) ist. Dieser konstante Wert wird als Atomwärme bezeichnet.

[206]Annalen der Chemie, Bd. 85, S. 368 u. f.

[206]Annalen der Chemie, Bd. 85, S. 368 u. f.

[207]Wie sichA. W. v. Hofmannauf der 63. Vers. deutscher Naturf. und Ärzte ausdrückte. Siehe auchv. Hofmann,J. v. LiebigundFr. Wöhler, zwei Gedächtnisreden. Leipzig 1891. S. 24.

[207]Wie sichA. W. v. Hofmannauf der 63. Vers. deutscher Naturf. und Ärzte ausdrückte. Siehe auchv. Hofmann,J. v. LiebigundFr. Wöhler, zwei Gedächtnisreden. Leipzig 1891. S. 24.

[208]J. Liebig, Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Agrikultur und Physiologie, 1842. S. 167.

[208]J. Liebig, Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Agrikultur und Physiologie, 1842. S. 167.

[209]Max von Pettenkoferwurde 1818 in der Nähe von Neuburg a. d. Donau geboren. Er wirkte als Professor der Hygiene in München und leitete dort gleichzeitig das auf sein Betreiben eingerichtete, erste hygienische Institut. Auch die Einrichtung von Lehrstühlen für Hygiene an den übrigen Universitäten ist besonders auf den EinflußPettenkoferszurückzuführen.Pettenkoferstarb 1901 in München. Einen Nachruf widmete ihm sein Schüler und MitarbeiterVoitunter dem Titel:Max von Pettenkoferzum Gedächtnis. Rede im Auftrage der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in der öffentlichen Sitzung vom 16. November 1901 gehalten vonCarl von Voit. München 1902.

[209]Max von Pettenkoferwurde 1818 in der Nähe von Neuburg a. d. Donau geboren. Er wirkte als Professor der Hygiene in München und leitete dort gleichzeitig das auf sein Betreiben eingerichtete, erste hygienische Institut. Auch die Einrichtung von Lehrstühlen für Hygiene an den übrigen Universitäten ist besonders auf den EinflußPettenkoferszurückzuführen.Pettenkoferstarb 1901 in München. Einen Nachruf widmete ihm sein Schüler und MitarbeiterVoitunter dem Titel:Max von Pettenkoferzum Gedächtnis. Rede im Auftrage der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in der öffentlichen Sitzung vom 16. November 1901 gehalten vonCarl von Voit. München 1902.

[210]C. Dubois Reymond, Gedächtnisrede aufJ. Müller. Abhandlungen der Berl. Akademie 1859/60.

[210]C. Dubois Reymond, Gedächtnisrede aufJ. Müller. Abhandlungen der Berl. Akademie 1859/60.

[211]J. Müller, Handbuch der Physiologie des Menschen. Coblenz 1833 bis 1840. 2 Bde.

[211]J. Müller, Handbuch der Physiologie des Menschen. Coblenz 1833 bis 1840. 2 Bde.

[212]Johannes Müller, Zur vergleichenden Physiologie des Gesichtssinnes. Leipzig 1826, Teil VII, Kapitel 4 und 5.

[212]Johannes Müller, Zur vergleichenden Physiologie des Gesichtssinnes. Leipzig 1826, Teil VII, Kapitel 4 und 5.

[213]J. Liebig, Chemische Briefe 1844. S. 146.

[213]J. Liebig, Chemische Briefe 1844. S. 146.

[214]Heinrich Friedrich Link(1767-1851) war damals Professor der Naturwissenschaften in Rostock. Später wurde er als Professor der Botanik nach Berlin berufen.Einen zweiten Preis erhielt der Berliner AnatomRudolphi(1771 bis 1832). Seine Arbeit steht indessen hinter derjenigenLinksweit zurück und kann hier übergangen werden.

[214]Heinrich Friedrich Link(1767-1851) war damals Professor der Naturwissenschaften in Rostock. Später wurde er als Professor der Botanik nach Berlin berufen.

Einen zweiten Preis erhielt der Berliner AnatomRudolphi(1771 bis 1832). Seine Arbeit steht indessen hinter derjenigenLinksweit zurück und kann hier übergangen werden.

[215]Kurt Sprengel.

[215]Kurt Sprengel.

[216]Link, Grundlehren der Anatomie und Physiologie der Pflanzen. Göttingen 1807.

[216]Link, Grundlehren der Anatomie und Physiologie der Pflanzen. Göttingen 1807.

[217]VonCorti, 1772.

[217]VonCorti, 1772.

[218]Robert Brown, 1831.

[218]Robert Brown, 1831.

[219]So durchJohannes Müller. Siehe S. 151 dieses Bandes.

[219]So durchJohannes Müller. Siehe S. 151 dieses Bandes.

[220]In Neuß. Er starb 1882 in Köln.

[220]In Neuß. Er starb 1882 in Köln.

[221]Siehe S. 150 dieses Bandes.

[221]Siehe S. 150 dieses Bandes.

[222]Siehe an anderer Stelle dieses Bandes.

[222]Siehe an anderer Stelle dieses Bandes.

[223]Im Jahre 1824 durchPrévost.

[223]Im Jahre 1824 durchPrévost.

[224]Als 176. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften wieder herausgegeben vonF. Hünseler. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1910.

[224]Als 176. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften wieder herausgegeben vonF. Hünseler. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1910.

[225]DieChorda dorsalisist die erste Anlage der Wirbelsäule, sie wird im Laufe der Entwicklung durch die Wirbelkörper verdrängt, bleibt aber bei den niedersten Wirbeltieren, wie dem Amphioxus und dem Neunauge, während der ganzen Dauer ihres Lebens erhalten.

[225]DieChorda dorsalisist die erste Anlage der Wirbelsäule, sie wird im Laufe der Entwicklung durch die Wirbelkörper verdrängt, bleibt aber bei den niedersten Wirbeltieren, wie dem Amphioxus und dem Neunauge, während der ganzen Dauer ihres Lebens erhalten.

[226]Rudolph Virchow, Die Zellularpathologie in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre. Berlin 1858. S. 12.

[226]Rudolph Virchow, Die Zellularpathologie in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre. Berlin 1858. S. 12.

[227]Virchow, Zellularpathologie. Berlin 1858, S. 25. VonVirchowrührt das Wortomnis cellula e cellulaher.

[227]Virchow, Zellularpathologie. Berlin 1858, S. 25. VonVirchowrührt das Wortomnis cellula e cellulaher.

[228]E. Rádl, Geschichte der biologischen Theorien. II. Bd., S. 380. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.

[228]E. Rádl, Geschichte der biologischen Theorien. II. Bd., S. 380. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.

[229]Mathias Jakob Schleidenwurde 1804 in Hamburg geboren und starb im Jahre 1881.

[229]Mathias Jakob Schleidenwurde 1804 in Hamburg geboren und starb im Jahre 1881.

[230]Zuerst 1848, in 6. Aufl. 1864 bei W. Engelmann in Leipzig erschienen.

[230]Zuerst 1848, in 6. Aufl. 1864 bei W. Engelmann in Leipzig erschienen.

[231]Corti1772;Treviranus1811.

[231]Corti1772;Treviranus1811.

[232]Robert Brown.

[232]Robert Brown.

[233]Durchvon Mohl.

[233]Durchvon Mohl.

[234]Den Namen schufvon Mohl1846.

[234]Den Namen schufvon Mohl1846.

[235]Unger, Die Pflanze im Momente der Tierwerdung. SieheDannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher, 1908. S. 331.

[235]Unger, Die Pflanze im Momente der Tierwerdung. SieheDannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher, 1908. S. 331.

[236]Nägeli, Die Stärkekörner. 1858.

[236]Nägeli, Die Stärkekörner. 1858.

[237]Durch Intussusception, wie der wissenschaftliche Ausdruck für diesen Vorgang lautet.

[237]Durch Intussusception, wie der wissenschaftliche Ausdruck für diesen Vorgang lautet.

[238]Karl Wilhelm Nägeliwurde 1817 in der Nähe von Zürich geboren. Er wurde 1842 Dozent der Botanik und erhielt 1858 die Professur für diese Wissenschaft in München. Er starb 1891.

[238]Karl Wilhelm Nägeliwurde 1817 in der Nähe von Zürich geboren. Er wurde 1842 Dozent der Botanik und erhielt 1858 die Professur für diese Wissenschaft in München. Er starb 1891.

[239]Nägeli, Zellkern, Zellbildung und Zellenwachstum bei den Pflanzen. 1844 u. f.

[239]Nägeli, Zellkern, Zellbildung und Zellenwachstum bei den Pflanzen. 1844 u. f.

[240]Siehe Bd. III, S. 107.

[240]Siehe Bd. III, S. 107.

[241]Nägeli, Beiträge zur wissenschaftlichen Botanik 1858.

[241]Nägeli, Beiträge zur wissenschaftlichen Botanik 1858.

[242]Von großem Einfluß für die Fortschritte auf diesem Gebiete warNägelisundSchwendenersWerk »Das Mikroskop«.

[242]Von großem Einfluß für die Fortschritte auf diesem Gebiete warNägelisundSchwendenersWerk »Das Mikroskop«.

[243]Siehe Bd. III, S. 385 u. f.

[243]Siehe Bd. III, S. 385 u. f.

[244]Bd. II, S. 419.Zu den Männern, die schon im 18. Jahrhundert eine genetische Auffassung auf den Gebieten der Geologie und der Biologie vertraten, gehört der FranzoseB. de Maillet(1662-1738). Er verfaßte um 1715 eine Schrift (Telliamed), in der er seine Ansichten über die Entwicklung der Erde und die Entstehung der Organismen veröffentlichte. Diese Schrift erschien erst 1748. Sie hat auf die Entwicklung der evolutionistischen Ideen einen bedeutenden Einfluß geübt, der sich besonders beiBuffonund auch beiLamarckbemerkbar macht.Cuvierbezeichnet deshalb die Deszendenztheoretiker seiner Zeit als Nachtreter (sectateurs)de Maillets(Kohlbrugge,B. de Maillet,J. de LamarckundCh. Darwin. Biolog. Zentralblatt 1912, S. 505.)Nachde Mailletwar die Erde ursprünglich ganz vom Meere bedeckt. Letzteres barg anfangs keine Organismen, daher enthalten die ältesten geologischen Schichten auch keine Versteinerungen. Nach dem Emportauchen von Inseln und Festländern sollen sich aus den Meeresbewohnern Landtiere und Vögel entwickelt haben.

[244]Bd. II, S. 419.

Zu den Männern, die schon im 18. Jahrhundert eine genetische Auffassung auf den Gebieten der Geologie und der Biologie vertraten, gehört der FranzoseB. de Maillet(1662-1738). Er verfaßte um 1715 eine Schrift (Telliamed), in der er seine Ansichten über die Entwicklung der Erde und die Entstehung der Organismen veröffentlichte. Diese Schrift erschien erst 1748. Sie hat auf die Entwicklung der evolutionistischen Ideen einen bedeutenden Einfluß geübt, der sich besonders beiBuffonund auch beiLamarckbemerkbar macht.Cuvierbezeichnet deshalb die Deszendenztheoretiker seiner Zeit als Nachtreter (sectateurs)de Maillets(Kohlbrugge,B. de Maillet,J. de LamarckundCh. Darwin. Biolog. Zentralblatt 1912, S. 505.)

Nachde Mailletwar die Erde ursprünglich ganz vom Meere bedeckt. Letzteres barg anfangs keine Organismen, daher enthalten die ältesten geologischen Schichten auch keine Versteinerungen. Nach dem Emportauchen von Inseln und Festländern sollen sich aus den Meeresbewohnern Landtiere und Vögel entwickelt haben.

[245]Von Hoff, Geschichte der durch Überlieferung nachgewiesenen natürlichen Veränderungen der Erdoberfläche. 3 Bände. 1822-1834. Zwei weitere Bände wurden nach hinterlassenen Aufzeichnungenv. HoffsdurchH. Berghausherausgegeben. 1840/41.

[245]Von Hoff, Geschichte der durch Überlieferung nachgewiesenen natürlichen Veränderungen der Erdoberfläche. 3 Bände. 1822-1834. Zwei weitere Bände wurden nach hinterlassenen Aufzeichnungenv. HoffsdurchH. Berghausherausgegeben. 1840/41.

[246]Ch. Lyell, Principles of Geology, being an attempt to explain the former changes of the earths surface by reference to causes now in operation 1830. Eine Übersetzung ins Deutsche gabHartmann1833 nach der 2. Auflage des Originals heraus.

[246]Ch. Lyell, Principles of Geology, being an attempt to explain the former changes of the earths surface by reference to causes now in operation 1830. Eine Übersetzung ins Deutsche gabHartmann1833 nach der 2. Auflage des Originals heraus.

[247]Lyell, Über das Alter des Menschengeschlechts, 1863.

[247]Lyell, Über das Alter des Menschengeschlechts, 1863.

[248]Geboren zu Delitzsch am 19. April 1795. Eine Biographie schriebM. Laueunter dem Titel:Chr. G. Ehrenberg. Berlin 1895.

[248]Geboren zu Delitzsch am 19. April 1795. Eine Biographie schriebM. Laueunter dem Titel:Chr. G. Ehrenberg. Berlin 1895.

[249]Syzygites Ehbg. Siehe die Abhandlungen der Leopoldiniscben Akademie vom Jahre 1820.

[249]Syzygites Ehbg. Siehe die Abhandlungen der Leopoldiniscben Akademie vom Jahre 1820.

[250]Chr. G. Ehrenberg, Die Infusorien als vollkommene Organismen. Ein Blick in das tiefere Leben der organischen Natur. Nebst einem Atlas mit 64 kolorierten Kupfertafeln. Berlin 1838.

[250]Chr. G. Ehrenberg, Die Infusorien als vollkommene Organismen. Ein Blick in das tiefere Leben der organischen Natur. Nebst einem Atlas mit 64 kolorierten Kupfertafeln. Berlin 1838.

[251]Jahrbuch für Mineralogie 1837, S. 105.

[251]Jahrbuch für Mineralogie 1837, S. 105.

[252]Chr. G. Ehrenberg, Mikrogeologie, Das Erden und Felsen schaffende Wirken des unsichtbaren, kleinen selbständigen Lebens auf der Erde. Mit über 4000 Figuren. Berlin 1854.

[252]Chr. G. Ehrenberg, Mikrogeologie, Das Erden und Felsen schaffende Wirken des unsichtbaren, kleinen selbständigen Lebens auf der Erde. Mit über 4000 Figuren. Berlin 1854.

[253]SieheHarnacksGeschichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. S. 624.

[253]SieheHarnacksGeschichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. S. 624.

[254]Ch. Darwin,The structure and distribution of coral reefs. Eine deutsche Übersetzung veröffentlichte 1876V. Carus.

[254]Ch. Darwin,The structure and distribution of coral reefs. Eine deutsche Übersetzung veröffentlichte 1876V. Carus.

[255]Julius Robert Mayerwurde am 25. November 1814 in Heilbronn geboren. Nach Beendigung seiner medizinischen Studien unternahm er eine Reise als Schiffsarzt, worauf er sich in seiner Vaterstadt niederließ. Als um 1850 das Prinzip von der Erhaltung der Kraft zur allgemeinen Annahme gelangte, wurdeMayersVerdienst um die Aufstellung dieses Prinzips zunächst nicht anerkannt. Der Prioritätsstreit mitJouleversetzte ihn in eine tiefe Gemütsverstimmung. Erst gegen das Ende seines Lebens (er starb am 20. März des Jahres 1878) wurdenMayersAnsprüche gewürdigt. Sogar dieRoyal Societyehrte ihn durch Übersendung einer Medaille. Die neueste Ausgabe der Schriften samt einer ausführlichen BiographieMayersverdanken wirJ. J. Weyrauch. 2. Bde. Stuttgart 1893.

[255]Julius Robert Mayerwurde am 25. November 1814 in Heilbronn geboren. Nach Beendigung seiner medizinischen Studien unternahm er eine Reise als Schiffsarzt, worauf er sich in seiner Vaterstadt niederließ. Als um 1850 das Prinzip von der Erhaltung der Kraft zur allgemeinen Annahme gelangte, wurdeMayersVerdienst um die Aufstellung dieses Prinzips zunächst nicht anerkannt. Der Prioritätsstreit mitJouleversetzte ihn in eine tiefe Gemütsverstimmung. Erst gegen das Ende seines Lebens (er starb am 20. März des Jahres 1878) wurdenMayersAnsprüche gewürdigt. Sogar dieRoyal Societyehrte ihn durch Übersendung einer Medaille. Die neueste Ausgabe der Schriften samt einer ausführlichen BiographieMayersverdanken wirJ. J. Weyrauch. 2. Bde. Stuttgart 1893.

[256]R. Mayer, Die Mechanik der Wärme, S. 105 (WeyrauchsAusgabe.) »Die Mechanik der Wärme, zwei Abhandlungen vonRobert Mayer« wurde neuerdings auch als Bd. 180 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften durchA. v. Oettingenherausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1911.

[256]R. Mayer, Die Mechanik der Wärme, S. 105 (WeyrauchsAusgabe.) »Die Mechanik der Wärme, zwei Abhandlungen vonRobert Mayer« wurde neuerdings auch als Bd. 180 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften durchA. v. Oettingenherausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1911.

[257]Mayer, Die Mechanik der Wärme (WeyrauchsAusgabe), S. 244.

[257]Mayer, Die Mechanik der Wärme (WeyrauchsAusgabe), S. 244.

[258]A. a. O. S. 55.

[258]A. a. O. S. 55.

[259]Siehe Bd. III, S. 270.

[259]Siehe Bd. III, S. 270.

[260]Siehe Bd. III, S. 278, sowieOstwaldsKlassiker Nr. 37, S. 23.

[260]Siehe Bd. III, S. 278, sowieOstwaldsKlassiker Nr. 37, S. 23.

[261]Mayer, Die organische Bewegung in ihrem Zusammenhange mit dem Stoffwechsel. 1845.Dannemann, »Aus der Werkstatt großer Forscher« enthält eine auszugsweise Wiedergabe dieser wichtigen SchriftMayers.

[261]Mayer, Die organische Bewegung in ihrem Zusammenhange mit dem Stoffwechsel. 1845.Dannemann, »Aus der Werkstatt großer Forscher« enthält eine auszugsweise Wiedergabe dieser wichtigen SchriftMayers.

[262]Ein von den älteren Physikern oft gebrauchter Ausdruck. Er bedeutet Experiment des Kreuzes. Gemeint ist das Kreuz, das an der Stelle, wo sich zwei Wege trennen, errichtet wird.

[262]Ein von den älteren Physikern oft gebrauchter Ausdruck. Er bedeutet Experiment des Kreuzes. Gemeint ist das Kreuz, das an der Stelle, wo sich zwei Wege trennen, errichtet wird.

[263]J. R. Mayer, Die Mechanik der Wärme. Stuttgart 1867. S. 279.

[263]J. R. Mayer, Die Mechanik der Wärme. Stuttgart 1867. S. 279.

[264]Siehe Bd. III, S. 265 und 268.

[264]Siehe Bd. III, S. 265 und 268.

[265]James Prescott Joulewurde 1818 in Salford bei Manchester geboren, wo sein Vater eine Brauerei besaß. In Manchester wurdeJouledurchDaltonin die chemisch-physikalische Forschung eingeführt. Er war gezwungen, seine Arbeiten als Privatmann fortzusetzen, da er schon mit fünfzehn Jahren in das Geschäft seines Vaters eintreten mußte.Joulestarb im Jahre 1889.

[265]James Prescott Joulewurde 1818 in Salford bei Manchester geboren, wo sein Vater eine Brauerei besaß. In Manchester wurdeJouledurchDaltonin die chemisch-physikalische Forschung eingeführt. Er war gezwungen, seine Arbeiten als Privatmann fortzusetzen, da er schon mit fünfzehn Jahren in das Geschäft seines Vaters eintreten mußte.Joulestarb im Jahre 1889.

[266]On the production of heat by voltaic electricity. Proceedings of the Royal Society.1840.

[266]On the production of heat by voltaic electricity. Proceedings of the Royal Society.1840.

[267]Das mechanische Wärmeäquivalent, gesammelte Abhandlungen vonJ. P. Joule, übersetzt vonSprengel, 1872. S. 37.

[267]Das mechanische Wärmeäquivalent, gesammelte Abhandlungen vonJ. P. Joule, übersetzt vonSprengel, 1872. S. 37.

[268]Philos. Magaz. Bd. XXIII, p. 442.

[268]Philos. Magaz. Bd. XXIII, p. 442.

[269]Philosophical Transactions1850, S. 61 u. f.

[269]Philosophical Transactions1850, S. 61 u. f.

[270]Philos. Transact.1850. I. Teil. Tafel VII. Fig. 1 und 9.

[270]Philos. Transact.1850. I. Teil. Tafel VII. Fig. 1 und 9.

[271]Beiblätter der Annalen der Physik II, 1878, S. 248.

[271]Beiblätter der Annalen der Physik II, 1878, S. 248.

[272]L. A. Coldingwurde 1815 auf Seeland geboren. Er wirkte als Ingenieur in Kopenhagen.

[272]L. A. Coldingwurde 1815 auf Seeland geboren. Er wirkte als Ingenieur in Kopenhagen.

[273]H. Helmholtz, »Über die Erhaltung der Kraft«. Berlin 1847. Neu herausgegeben als 1. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1889.Hermann v. Helmholtzwurde am 31. August 1821 als Sohn eines Gymnasiallehrers in Potsdam geboren. Nachdem er in Königsberg, Bonn und Heidelberg die Professur für Physiologie bekleidet hatte, wurde er im Jahre 1871 als Professor der Physik an die Universität Berlin berufen. Während der letzten Jahre seines Lebens leiteteHelmholtzdie Physikalisch-technische Reichsanstalt in Charlottenburg, ein Institut, das er unter der Mitwirkung vonWerner Siemensins Leben gerufen hatte.Helmholtzstarb am 8. September 1894.

[273]H. Helmholtz, »Über die Erhaltung der Kraft«. Berlin 1847. Neu herausgegeben als 1. Band vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1889.

Hermann v. Helmholtzwurde am 31. August 1821 als Sohn eines Gymnasiallehrers in Potsdam geboren. Nachdem er in Königsberg, Bonn und Heidelberg die Professur für Physiologie bekleidet hatte, wurde er im Jahre 1871 als Professor der Physik an die Universität Berlin berufen. Während der letzten Jahre seines Lebens leiteteHelmholtzdie Physikalisch-technische Reichsanstalt in Charlottenburg, ein Institut, das er unter der Mitwirkung vonWerner Siemensins Leben gerufen hatte.Helmholtzstarb am 8. September 1894.

[274]Helmholtzselbst schrieb später über diese Episode: »Die physikalischen Autoritäten waren geneigt, die Richtigkeit des Gesetzes zu leugnen und in dem eifrigen Kampfe gegenHegelsNaturphilosophie, den sie führten, auch meine Arbeit für eine phantastische Spekulation zu erklären. Nur der MathematikerJacobierkannte den Zusammenhang meines Gedankenganges mit dem der Mathematiker des vorigen Jahrhunderts, interessierte sich für meinen Versuch und schützte mich vor Mißdeutung.«L. Königsberger, Gedächtnisrede aufJacobi, 1906. G. B. Teubner.

[274]Helmholtzselbst schrieb später über diese Episode: »Die physikalischen Autoritäten waren geneigt, die Richtigkeit des Gesetzes zu leugnen und in dem eifrigen Kampfe gegenHegelsNaturphilosophie, den sie führten, auch meine Arbeit für eine phantastische Spekulation zu erklären. Nur der MathematikerJacobierkannte den Zusammenhang meines Gedankenganges mit dem der Mathematiker des vorigen Jahrhunderts, interessierte sich für meinen Versuch und schützte mich vor Mißdeutung.«L. Königsberger, Gedächtnisrede aufJacobi, 1906. G. B. Teubner.

[275]Siehe Bd. III, S. 272.

[275]Siehe Bd. III, S. 272.

[276]Nach der schon vonGalileiabgeleiteten Fallformel ist die Geschwindigkeit v des fallenden Körpers gleich √(2gh). Also ist g h = v2/2.

[276]Nach der schon vonGalileiabgeleiteten Fallformel ist die Geschwindigkeit v des fallenden Körpers gleich √(2gh). Also ist g h = v2/2.

[277]Hermann v. Helmholtz, Über die Wechselwirkung der Naturkräfte und die darauf bezüglichen neuesten Ermittelungen der Physik. 1854.

[277]Hermann v. Helmholtz, Über die Wechselwirkung der Naturkräfte und die darauf bezüglichen neuesten Ermittelungen der Physik. 1854.

[278]Pouillet,Mémoire sur la chaleur solaire etc.Paris 1838. SiehePoggendorffsAnnalen Bd. LXV.

[278]Pouillet,Mémoire sur la chaleur solaire etc.Paris 1838. SiehePoggendorffsAnnalen Bd. LXV.

[279]Rudolf Clausiuswurde 1822 in Cöslin geboren. Er studierte Mathematik und Naturwissenschaften, bekleidete zunächst eine Stelle an einer Artillerie- und Ingenieurschule und wirkte später als Professor der Physik an verschiedenen Universitäten. Zuletzt lehrte er in Bonn, wo er 1880 starb.Clausiuswar Theoretiker. Er hat niemals Resultate eigener Versuche veröffentlicht und dennoch einen ganz bedeutenden Einfluß auf die Entwicklung der modernen Physik gehabt.

[279]Rudolf Clausiuswurde 1822 in Cöslin geboren. Er studierte Mathematik und Naturwissenschaften, bekleidete zunächst eine Stelle an einer Artillerie- und Ingenieurschule und wirkte später als Professor der Physik an verschiedenen Universitäten. Zuletzt lehrte er in Bonn, wo er 1880 starb.Clausiuswar Theoretiker. Er hat niemals Resultate eigener Versuche veröffentlicht und dennoch einen ganz bedeutenden Einfluß auf die Entwicklung der modernen Physik gehabt.

[280]Siehe Bd. III, S. 278.

[280]Siehe Bd. III, S. 278.

[281]R. Clausius, Über die bewegende Kraft der Wärme und die Gesetze, die sich daraus für die Wärmelehre selbst ableiten lassen (1850). Von neuem als Bd. 99 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonM. Planck. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1898.

[281]R. Clausius, Über die bewegende Kraft der Wärme und die Gesetze, die sich daraus für die Wärmelehre selbst ableiten lassen (1850). Von neuem als Bd. 99 vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben vonM. Planck. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1898.

[282]Nernst, Über die neuere Entwicklung der Thermodynamik. Verhandlungen der Naturforscherversammlung vom Jahre 1912.

[282]Nernst, Über die neuere Entwicklung der Thermodynamik. Verhandlungen der Naturforscherversammlung vom Jahre 1912.

[283]Bernoulliin seiner Hydrodynamik vom Jahre 1738.

[283]Bernoulliin seiner Hydrodynamik vom Jahre 1738.

[284]Karl August Krönigwurde 1822 geboren. Er wirkte als Lehrer an einer Realschule in Berlin und starb dort 1879.Krönigist als der Begründer der kinetischen Gastheorie zu betrachten. Er entwickelte sie im Jahre 1856.

[284]Karl August Krönigwurde 1822 geboren. Er wirkte als Lehrer an einer Realschule in Berlin und starb dort 1879.Krönigist als der Begründer der kinetischen Gastheorie zu betrachten. Er entwickelte sie im Jahre 1856.

[285]SieheKrönig, Grundzüge einer Theorie der Gase. Berlin, A. W. Hayn, 1856. Diese Abhandlung erschien auch im 99. Bande vonPoggendorffsAnnalen (1856), S. 315.

[285]SieheKrönig, Grundzüge einer Theorie der Gase. Berlin, A. W. Hayn, 1856. Diese Abhandlung erschien auch im 99. Bande vonPoggendorffsAnnalen (1856), S. 315.

[286]PoggendorffsAnnalen 1857. Bd. 100, S. 353. Die betreffende Abhandlung findet sich auch inClausius'Abhandlungen über die mechanische Wärmetheorie. II. Abteilung 1867. Braunschweig, Verlag von P. Vieweg. S. 229 u. f.

[286]PoggendorffsAnnalen 1857. Bd. 100, S. 353. Die betreffende Abhandlung findet sich auch inClausius'Abhandlungen über die mechanische Wärmetheorie. II. Abteilung 1867. Braunschweig, Verlag von P. Vieweg. S. 229 u. f.

[287]G. Kirchhoff, Über einen Satz der mechanischen Wärmetheorie und einige Anwendungen desselben (1858). Neuerdings mit einigen anderen, die mechanische Wärmetheorie betreffenden AbhandlungenKirchhoffsals Band 101 vonOstwaldsKlassikern wieder herausgegeben vonM. Planck. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1898.

[287]G. Kirchhoff, Über einen Satz der mechanischen Wärmetheorie und einige Anwendungen desselben (1858). Neuerdings mit einigen anderen, die mechanische Wärmetheorie betreffenden AbhandlungenKirchhoffsals Band 101 vonOstwaldsKlassikern wieder herausgegeben vonM. Planck. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1898.

[288]SchwanninPoggendorffsAnnalen. XLI. 1837. S. 184. Vorläufige Mitteilung betreffend Versuche über die Weingärung und Fäulnis.

[288]SchwanninPoggendorffsAnnalen. XLI. 1837. S. 184. Vorläufige Mitteilung betreffend Versuche über die Weingärung und Fäulnis.

[289]Schröderundv. Dusch, Über Filtration der Luft in Beziehung auf Fäulnis und Gärung. Journal für praktische Chemie. 1854. t. LXI. p. 485.

[289]Schröderundv. Dusch, Über Filtration der Luft in Beziehung auf Fäulnis und Gärung. Journal für praktische Chemie. 1854. t. LXI. p. 485.

[290]Pasteur, Die in der Atmosphäre enthaltenen organischen Körperchen.Annales de Chimie et de Physique. 3. Série.Bd. LXIV. 1862. Übersetzt von Dr.A. Wielerund als 39. Bd. vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften bei Wilhelm Engelmann in Leipzig 1892 erschienen.Louis Pasteur, der uns als bahnbrechender Forscher noch auf mehreren Gebieten begegnen wird, wurde 1822 im französischen Jura geboren. Im Jahre 1848 wurde er Professor der Chemie in Straßburg. Später bekleidete er dieses Amt in Paris an der Sorbonne. Außer seinen Untersuchungen über niedere Organismen hat er sich durch seine Lehre von den abgeschwächten Krankheitsgiften und die mit solchen Giften bewirkten Schutzimpfungen ein unsterbliches Verdienst erworben. Auch auf dem Gebiete der physikalischen Chemie hat er Hervorragendes geleistet.Pasteurstarb im Jahre 1895.

[290]Pasteur, Die in der Atmosphäre enthaltenen organischen Körperchen.Annales de Chimie et de Physique. 3. Série.Bd. LXIV. 1862. Übersetzt von Dr.A. Wielerund als 39. Bd. vonOstwaldsKlassikern der exakten Wissenschaften bei Wilhelm Engelmann in Leipzig 1892 erschienen.

Louis Pasteur, der uns als bahnbrechender Forscher noch auf mehreren Gebieten begegnen wird, wurde 1822 im französischen Jura geboren. Im Jahre 1848 wurde er Professor der Chemie in Straßburg. Später bekleidete er dieses Amt in Paris an der Sorbonne. Außer seinen Untersuchungen über niedere Organismen hat er sich durch seine Lehre von den abgeschwächten Krankheitsgiften und die mit solchen Giften bewirkten Schutzimpfungen ein unsterbliches Verdienst erworben. Auch auf dem Gebiete der physikalischen Chemie hat er Hervorragendes geleistet.Pasteurstarb im Jahre 1895.

[291]Unger, hervorragender Paläontolog und Botaniker, wurde im Jahre 1800 in Steiermark geboren, war Professor der Botanik in Wien und starb im Jahre 1870. Die ersten Beobachtungen über die Schwärmsporen der Algen wurden schon im Beginne des 19. Jahrhunderts angestellt.

[291]Unger, hervorragender Paläontolog und Botaniker, wurde im Jahre 1800 in Steiermark geboren, war Professor der Botanik in Wien und starb im Jahre 1870. Die ersten Beobachtungen über die Schwärmsporen der Algen wurden schon im Beginne des 19. Jahrhunderts angestellt.

[292]Die GattungVaucheria, welche etwa 30, darunter 15 deutsche Arten umfaßt, gehört zu den Schlauchalgen. Letztere bestehen aus nur einer, meist sehr großen, verästelten Zelle. Die Vaucherien bilden verworrene Rasen, welche die Steine fließender Gewässer überziehen.

[292]Die GattungVaucheria, welche etwa 30, darunter 15 deutsche Arten umfaßt, gehört zu den Schlauchalgen. Letztere bestehen aus nur einer, meist sehr großen, verästelten Zelle. Die Vaucherien bilden verworrene Rasen, welche die Steine fließender Gewässer überziehen.

[293]Thuret,Annal. des sc. natur.1854. II. S. 197.ThuretsAbbildungen sind in zahlreiche Lehrbücher der Botanik übergegangen (sieheSachs'Lehrbuch der Botanik, Leipzig 1874, Fig. 185.)

[293]Thuret,Annal. des sc. natur.1854. II. S. 197.ThuretsAbbildungen sind in zahlreiche Lehrbücher der Botanik übergegangen (sieheSachs'Lehrbuch der Botanik, Leipzig 1874, Fig. 185.)


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