B. Luftdruck.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

B. Luftdruck.

Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.

Barometerbeobachtungen liegen allerdings wie Tab. I zeigt nur vor einem Jahresumfang vor; indessen werden dieselben auch als ziemlich guteMittelwerthe anzusehen sein, da die Schwankungen des Luftdrucks überhaupt nicht bedeutend sind.

Die folgende Tafel wiederholt die Werthe aus Tab. I unter Hinzufügung des Werthes der extremsten Schwankungen im Laufe des Monats und des Tages.

VI. Luftdruck zu Sta. Ana. paris. ‴Barometer-MittelGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungDruck der trocknen LuftGrösste MonatsschwankungGrösste TagesschwankungJanuar337.763.111.59330.494.372.24Februar7.552.821.9929.693.643.21März7.803.011.0630.384.191.13April7.292.181.5929.752.791.67Mai7.113.591.8628.473.630.63Juni6.932.841.8627.433.070.91Juli6.933.951.3327.204.302.51August6.954.161.5527.244.711.90September7.323.501.3327.634.501.88October5.964.741.5126.665.681.06November6.861.951.2428.693.901.18December7.683.551.4630.204.450.69Jahr337.18328.65Winter7.6630.13Frühling7.4029.53Sommer6.9427.29Herbst6.7127.66

Der Gang des Luftdruckes bezeichnet sichtlich die beiden Hauptwindrichtungen des Jahres, selbst das Barometer lässt dies erkennen, auch ohne Rücksicht auf die durch die Dunstspannung bewirkte theilweise Ausgleichung. Schärfer wird dies in dem Gange des Druckes der trocknen Luft ausgedrückt. Den vollen Gegensatz erhält man erst, indem man die Monate mit überwiegend herrschendem NO. im Uebergang von November bis April dann mit herrschenden SW. (im Uebergang) von Mai bis October zusammenfasst, dann sind vom Nov. an die aufeinander folgenden Mittelwerthe des Drucks der trocknen Luft: 329.79; 329.94; 327.70; 327.18.

Die grosse Gleichmässigkeit des Klimas ist in den geringfügigen Schwankungen des Luftdrucks ausgesprochen.


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