Chapter 19

[*]Saṃyuttakanikāyovol. III. p. 138 (übers. Buddhist. Anthol. S. 188). Aehnlich in der hundertsten Rede der vorliegenden Sammlung, gegen Ende, sowie an anderen Orten.[**]Eine nicht unwillkommene Beglaubigung der einheimischen Urkunden haben jene vortrefflichen Griechen geliefert, die nach dem ALEXANDER-Zuge sich längere Zeit in Indien aufhielten und indische Dinge eifrig und liebevoll studierten: so namentlich MEGASTHENES, der zu Beginn des dritten Jahrhunderts wiederholt in der Residenz des Großvaters Asokos, im Mittelpunkte des damaligen buddhistischen Lebens, zuPāṭaliputtamweilte. Mit scharfem Blicke hat dieser Forscher beobachtet und geschildert was er gesehn und erfahren, und die wenigen uns erhaltenen Bruchstücke seiner Aufzeichnungen hören sich manchmal wie wörtliche Quellenberichte an. Ich habe mich ihrer gelegentlich bedient und möchte hier nur, als Beispiel, die 38. Anmerkung erwähnen.[***]Proben aus den Werken dieses außerordentlichen Mannes hat unsGRIERSONin sehr schöner Uebersetzung gegeben, Indian Antiquary, August-Oktober 1893; man wird schon da viele Gleichnissparallelen finden, die theils dem Genius des Dichters, theils aber auch der großen indischen Vergangenheit angehören.[†]nach derSmṛti, e. g.MahābhāratamXIII, 108, 3 ff.,śuddhe satyatoye dhṛtihrade snātavyaṃ mānase tīrthe... sa bāhyābhyantaraḥ śuciḥ,i. q.Majjhimanikāyo7. Rede, p. 39,antaraṃ sinānam.Eine offenbare Blüthezeit des neogenen Buddhismus in Mittelindien noch vierzehnhundert Jahre nach seiner Entstehung hat BÜHLERaus Inschriften des achten bis zehnten Jahrhunderts, die sich an jene des vorhergehenden Jahrtausends folgerecht anschließen, Epigraphia Indica vol. II. p. 366 ff., nachgewiesen. Ein von mir erworbenes Granitbildniss des Buddho im rein indischenJina-Stil vom Tempel bei Gayā trägt die Inschrift[ye dharmā he] tuprabhavā hetuṃ t[e]ṣām tathāgato[āha te]ṣā[ṃ] ca yo nirodha evamvādī mahā[śra[ma]ṇaḥ (||)in Lettern des zehnten bis elften Jahrhunderts. Eine etwa zweihundert Jahre spätere Inschrift, »Nach des Erhabenen Vollendung Jahr 1813« datiert, vom heutigen Sonnentempel zu Gayā, hat CUNNINGHAMim Archaeological Survey of India vol. I. p. 1 mitgetheilt und BHAGWĀNLĀLINDRĀJĪim Indian Antiquary vol. X. p. 341–347 mit einem vorzüglichen Facsimile erklärt, ib. vol. XVII. p. 61 ff. KIELHORNeine noch spätere buddhistische Inschrift vomJetavanambeiSāvatthīveröffentlicht. So ist auch von außen, schon für die gröbere Wahrnehmung, durch eine ununterbrochene Reihe sprechender Ruinen, von Asoko bis in die neueren Zeiten der muhammedanischen Wüthensherrschaft, das Bestehn des Buddhismus in Indien verbürgt. Vereinzelt haben sich in Bengālen buddhistische Herrscher bis in das sechzehnte Jahrhundert — der Epoche des TUL’SĪDĀS— gehalten; von KERNin BÜHLERSGrundriss III. 8. p. 134 historisch belegt.[1]zukasaṭamcf.karṣū.[2]Eine gute Uebersicht des unglaublich peinlichen Opferwesens hat HILLEBRANDTin seiner »Rituallitteratur« gegeben, BÜHLERSGrundriss III. 2. Vergl. daselbst p. 126 zum obigenmagavisāṇena piṭṭhiṃ kaṇḍūvamāno, p. 110 zur Melksymbolik; zurgāvī sarūpavacchādieGṛhyasūtren,e. g.Śāṃkhāyanas5.5.7.[3]saṉkhalikhitam,das ich vonsaṉkhya0abgeleitet habe, kann möglicherweise doch aufśaṉkha0zurückgehn: also »angereihteGaurī-Schnecken (Cypraea moneta)«, statt »der Reihe nach geschrieben«. Die Bedeutung ist in diesem wie jenem Falle die selbe: Punkt für Punkt.[4]ajjhattaṃ sampasādanam;cf.ChāndogyopaniṣatVIII, 3, 4:Atha ya eṣa saṃprasādo... eṣa ātmā.Entspricht der γαληνῃ ἑτυχιᾳ τε εν τῃ ψυχῃ PLATONS, De legibus 791a.Vergl. Bd. 1, letzte Anm.[5]Cf. Asoko, VI. Säulenedikt i. f.:E cu iyaṃ atunā pacūpagamane, se me mokhyamate.[6]Vergl.ManusII, 245 f.[7]Die Stadt Aṭṭhakam ist auf der Sāñci-Stele No. 204 aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert, als Heimath eines Mönches Gaṉgadatto, bezeugt: Epigraphia Indica vol. II. p. 378.[8]Zu dieser Weihe des Hauses cf. den SpruchṚgvedasVIII. 17.14.[9]Lies mit dem siam. Textesantharāpetvā.[10]Obiger Spruch findet sich, wie TRENCKNERbemerkt hat, auch in den anderen drei Sammlungen, und zwar imDīghanikāyoMitte der dritten und besonders Ende der 27. Rede, imAṉguttaranikāyoXI., 1., Ende, im Saṃyuttakanikāyo XXI., 11., v.1., und VI, 2.,1.Ja BÜHLERist einem analogen WorteSanaṉkumārossogar imMahābhāratambegegnet: worauf RHYSDAVIDSin seiner Uebersetzung desDīghanikāyo,vol. I. p. 121, hingewiesen hat. Eine wichtige, wörtliche Parallele bietet dieBṛhadāraṇyakopaniṣatI., 4.,23:kṣatrāt paraṃ nāsti.Vergl. auch die 37. Rede, im 1. Bande.Die bekannte Gegenbehauptung der Priester wird in der 84., 93. und 98. Rede erörtert.[11]Lies mit den barm. und siam. Textenoropeyya, von √ruh+ava.[12]Potaliyo ist Halbasket gewesen, wie etwa Keṇiyo in der 92. Rede: nach derSmṛtizu denkuṭīcakāsgehörig, die sich noch einen gewissen Besitz, und sei es auch nur eine Hütte, erlauben.[13]komārabhacco,kaumārabhṛtyas, ist wohl insbesondere der Titel des Arztes imrājorodho. Der Kommentar, d. i.Vinayapiṭakamvol. I. p. 269, trägt, wie gewöhnlich, Legenden vor.[14]Die Schlussfolgerung dieser Rede ist beiManusV, 51 in den Spruch zusammengefaßt:Anumantā viśasitānihantā krayavikrayīsaṃskartā copahartā cakhādakaśceti ghātakāḥ.Die Lehre vombrahmavihāro, von der Jīvako hat reden hören und hier Bürgschaft gesehn, wird nahezu gleichlautend vonĀpastambasgepriesen,Dharmasūtram, 1, 8, 23, 1:Ātmanpaśyansarvabhūtānina muhyeccintayankaviḥ:ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyetsa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.[15]Nāthaputto ist bekanntlich der Meister derJaināsgewesen. Vergl. Bd. 1 Anm. 9 und 24.[16]Das Dogma derJaināsvom dreifachen(kamma-)daṇḍofindet sich in der großenSannyāsopaniṣat, II. Theil v 97, bestätigt:Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,kāyadaṇḍe tvabhojanam,mānase tu kṛte daṇḍeprāṇāyāmo vidhīyate.Dementsprechend istManusXII, 10 zu erklären.[A][17]Der jinistische Büßer darf allenfalls Flusswasser, aber kein Brunnenwasser trinken, um angeblich das Einschlürfen kleiner Lebewesen möglichst zu vermeiden. Vergl. die peinlichen Wasserregeln imAupapātikasūtram§ 80.[18]Zur magischen Zornesmacht cf. die Legende von Asito Devalo und den Sieben Sehern, gegen Ende der 93. Rede.Nach den kommentariellen Sagen desMilindapañhoundMahāvastuwäreDaṇḍakāraññametc., derDaṇḍakerWald, im weiteren Sinne als derDaṇḍakerReichaufzufassen. Aberraññamin der Bedeutungrajjamist mir nicht bekannt; auch würde da wohl der TextDaṇḍakāraññametc. erfordern. Die siamesische lectio hat allerdings das zweifelhafteDaṇḍakīraññam, dagegen aber wieder ganz klarKāliṉgā0,Mejjhā0,Mātangāraññam. Richtig erscheint demnach unserDaṇḍakāraññamimSaṃskṛtalsDaṇḍakāraṇyamund wird nur als undurchdringlicher Urwald erklärt, z. B. in einer ungemein interessanten und geistvollen südindischen Legende, mitgetheilt vom Paṇḍit NAṬEŚA-ŚĀSTRĪim Indian Antiquary vol. XVII. p. 259–264.[19]Vergl. den schönen Brauch derdhanmmaparipucchābei Asoko, VIII. Felsenedikt.[20]anuvicca, √i+anu+vi; cf.anuvicarati.[21]Lies mit dem siam. Textebhagavato sāvakānam bh.0[22]nisalho, yassa paṭibalo sabhāyaṃ n’atthi=appaṭipuggalo.[23]Lies mit dem siam. Texteappabhītassa,a+pra.0[24]Wie allgemein bekannt diese Rede noch im dritten Jahrhundert nach Gotamo war beweist ein Relief zu Barāhat mit der UnterschriftDighatapasi sise anusāsati: offenbar eine Darstellung jener Szene oben Seite 58 f. Denn ein anderer Dīghatapassī kommt im Kanon nicht vor.[25]Vergl. die z. Th. analoge Stelle der 12. Rede, p. 731.13,14, der obigen entsprechend; eine Berichtigung, welche ich dem Freunde ROBERTL’ORANGEverdanke.[26]Aehnlich dertadvralaś catvāri varṣāṇi prayuñjāno muniḥ im SāmavidhānabrāhmaṇamII, 4,9; III, 9,5.[27]Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieht sich vielleicht derśvaliḍ, cf. BÖHTLINGK-ROTH1s. v.; das Kuhgelübde wird imMahābhāratamdahin erklärt, dass dem Befolger da jederzeit jegliches Lager, jegliche Atzung, jegliche Kleidung recht sei, cf. das Citat ib. s. v.govratas. Das ist aber spätere Auslegung. Denn wir haben eine ganz eigentlichegovṛtti, Kuhgehabung, jenes höchsten Asketen derTurīyātītāvadhūtopaniṣatundParamahaṃsaparivrājakopaniṣat, in med.; ebenso einegomukha- undajagaravṛtti, eine Krokodil- und Schlangengehabung, jener äußersten Büßer der großenSannyāsopaniṣat, II i. m., und derNāradaparivrājakopaniṣat, V. i. m., VII i. f. — Eine allgemeine Behandlung der obigen Sätze findet man im 9. Kapitel derSubālopaniṣat. Lapidar ausgesprochen schon in derBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 2,14, IV, 4,6ff.Zu den metaphysischen Folgerungen dieser und der 19. Rede hat GIORDANOBRUNO, wie mir DELORENZOeinmal im Gespräche mittheilte, einen bewunderungswürdigen Kommentar geschrieben, auf Grund der wirklichen, täglichen Anschauung und Erfahrung, Mitte der Epistola esplicatoria zum Spaccio de la bestia trionfante, ed. WAGNERp. 113.[28]nivāpo, Futterplatz, dann der bez. Ort selbst; vergl. die 77. Rede, Anm. 96.[29]zukappaṭṭhocf. das entgegengesetztekappātīto,Suttanipātov. 373, 521, 517, 860; auchakāliko. Die kommentarielle etc. Erklärung ist natürlich irrelevant.[30]Die eingangs aufgestellte doppeldeutige Frage Nāthaputtos bezieht sich auf ein altes Wort derDharmaśāstren, e. g. beiManusIV, 138:Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyānna brūyāt satyam apriyam,priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.Gotamos Beantwortung ist in einem späterenSmṛti-Vers, alsViṣṇupurāṇeIII, 12, paenult., leicht zu erkennen:Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitaditi matvā na tad vadet:śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,yadyapyatyantamapriyam.[31]Lies mit dem siam. Texteaṭṭhasatam pi vedanā vuttā. — Vergl. meine Anmerkung zu Vers 339 des Wahrheitpfades.[32]Es mag hier auf die vollkommene Aehnlichkeit der formalen Gedankenfolge dieser und zahlreicher paralleler Reden mit einer Rede SANFRANCESCOS VONASSISI, im 8. Fioretto, hingewiesen sein.[33]vambhetiwird, ohne Zweifel richtig, von ROBERTL’ORANGEalsvaṃghateerklärt; cf. WESTERGAARDSRadices. Vergl. TRENCKNERSBemerkungen, Pāli Miscellany p. 59.[34]Eine Verherrlichung dieser Lehre,atthi kiriyā, hat Asoko auf allen seinen Edikten, oft mit den selben Worten,in schlichter und machtvoller Rede gegeben. Vergl. besonders IX. Felsenedikt, Ṣāhbāzgarhī i. f.[35]Ambalaṭṭhikā,nahe beiRājagaham, von DELORENZOrichtig erklärt.[36]Diese Rede, sowie die vierundzwanzigste der selben Sammlung, hat Asoko auf dem Bairāter Edikte den Mönchen und Nonnen, Anhängern und Anhängerinen, namentlich und mit genauer Kennzeichnung, empfohlen, als »Rāhulos Ermahnung: Abscheu vor Lüge«, bez. als »Upatissos Fragen«; cf. meine Anm. 25, Seite 625 des ersten Bandes, und in der Wiener Zeitschrift f. d. Kunde des Morgenlandes vol. XI. p. 159.Vergl. den Archaeotropus im 537.Jātakamv. 35:Sace pi vāto girim āvaheyya,cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.[37]Vergl. die zehnte Rede; später auch die einundzwanzigste.[38]Dietathāgatappaveditā bhāvanādieser Rede, diepaṭhavīsamā,āposamā,tejosamā,vāyosamāundākāsasamā, sind späterhin von denJaināsoffenbar alspārthivī,vāruṇī,āgneyī,mārutīundrūpavatī(bez.tatrabhū)dhāraṇāübernommen worden. Cf. BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 39 § 7 i. f. —Zurānāpānasati, der Bedachtsamen Ein- und Ausathmung, cf. Lieder der Mönche v. 548 Anm. und Längere Sammlung Bd. II S. 447 f.Den letzten Satz der Rede giebt MEGASTHENES, bei STRABOp. 713, sehr deutlich wieder: διο τῃ ασκησει πλειστῃ χρησθαι προς το ἑτοιμοθανατον. Es ist wohl möglich, dass er zu Pāṭaliputtam wirklich den Satz gehört habe.[39]Vergl.Sarvasāropaniṣati. f.:anādirantavatī pramāṇāpramāṇasādhāraṇā, na satī, nāsatī, na sadasatī māyā.[40]Vergl. die 12. Rede, S. 152 des ersten Bandes.[41]Lies mit dem siam. Textevekaṇṇaṃ. Cf.vikarṇas.[42]Das Gleichniss findet sich im Anfang derBrahmopaniṣat: yathā kumāro niṣkāma ānandam upayāti, »wie ein Knabe, ohne Begier, in Wonne verharrt« etc.[43]Lies mit den barm. und siam. Textengacchissāmi.Die lectiosamatitthikāverdient den Vorzug.[44]Ein bemerkenswertes Analogon zusabbasaṉkhārasamatho, dem Aufgehn aller Unterscheidung, findet sich bei JAKOBBÖHMEals Einheit im Gegensatz zur Schiedlichkeit, Tafeln von den drei Prinzipien etc. § 68. Im folgenden Schlüssel etc. stellt er einige Glieder despaṭiccasamnuppādodar, namentlich in den §§ 29–31, 34–37, 41, 42, 43, 44 und 80: freilich alles in apokalyptischen Träumen gesehn.[45]ekāsanabhojanam = ekāśanabh0; cf. denekabhattikodesCūḷasīlam, e. g. vol. I. p. 180 l. 5, passim, und die 70. Rede. Ebenso in der 21. Rede; auchDhpv. 305.[46]Cf. die 70. Rede, in med.[47]adhicca=a+dhitya, vondhi dhāraṇe.[48]Cf. die 47. Rede, p. 318 i. f. — Vergl.Tao-te-kingKap. 18 u. 38.[49]Lieskhurakāse, vonkṛṣ, unddavatthe.[50]Das ausführliche Gleichniss vom Pferde, womit diese Rede schließt, lässt es fraglich erscheinen, ob in denTheragāthāv. 45, 173, 659 mitbhaddo ājānīyoauch das edle Rassenross gemeint sei, nicht der Büffelstier, wenn schonbhaddoimSaṃskṛtallerdings gern letztere Bedeutung hat. Vergl. nochDhpv. 208dhorayhasīlo.[51]Liesbhikkhu ’ssa ātumāri,bhikkhu ’ssa mātumāri;ātu=ātumā.Es ist Volksdialekt.[52]Zuadhisallikhatocf. die 8. Rede und meine Anm. 4 zu Band 1.[53]khaṭopikā, vonkhaṭvādi.[54]»Fugere nos oportet omnem cognitionem multifariam distrahentem atque fallentem, ut ueritatem simplicissimam consequamur«: AGRIPPA, De occ. phil. p. 530, ex PROCLO.[55]Eine Autobiographie Udāyīs, mit wenigen Zügen in antiker Größe gezeichnet, enthält derSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 89–90. (Uebersetzt in den Nachweisen zum dritten Band der Längeren Sammlung.)[56]Āmalakī, hochgewachsen, mit gelblichen Blüthen, ist die Myrobalane.[57]Cf. hierzu die 48. Rede p. 592. — Vergl.Ṛgv. III, 33, 3,AtharvavedasIII, 30,1; sowie dasvātsalyamin derMuktikopaniṣatI i. f., imRāmāyaṇamII, 96,33, aliubi. Aehnlich ist auch das Gleichniss vom Säugling und der Amme,Aṉguttaranikāyovol. III. p. 6, welches um seiner Anschaulichkeit willen dem großen Asoko so gefallen hat, dass er es in sein IV. Säulenedikt aufgenommen. — Brahmās Echo ist mahāyānische Improvisation; vergl. die analoge Stelle in der 85. Rede nebst Anm. 174.[58]Vergl. Lieder der Mönche, Anm. zu v. 84;Akṣyupaniṣatv. 47;MāṇḍūkyakārikāIII, 40:duḥkhakṣayaḥ prabodhaśca. — Die richtige Wiedergabe der obigen Stelle, die mit der entsprechenden der 29. und 30. Rede gleichlautet, verdanke ich meinem Freunde ROBERTL’ORANGE. Zu dem »Versunken in Geburt etc.« cf. den Topus vom Ewigen Ufer, e. g. in der 98. Rede v. 42. Dann i. a.Rāmottaratāpanīyopaniṣadi2:garbhajanmajarāmaraṇasaṃsāramahadbhayam. Ganz ähnlich spricht JAKOBBÖHMEvon dem »gefährlichen Jammermeere«, Aurora Kap. 25, und SHAKESPEAREvon der »sea of troubles«, Hamlet III. 1. 59; vergl. auch den φοινιον σαλον des Sophokles, Oed. r. 24.[59]Der Laubwald schlechthin =palāsavanam, derpalāso, butea frondosa, ist ein hoher, mächtiger Baum mit sehr großen, prachtvollen Blättern, mit vielen rothen, silbern schimmernden Blumendolden behangen.[60]Vergl. denśraddhāvantaṃ satkulabhavaṃ śrotriyamundsatkulabhavopanītamderMuktikopaniṣatundNāradaparivrājakopaniṣatI i. f.[61]In der 33. Rede der Längeren Sammlung als »Vier Stützpunkte« aufgezählt. Vergl. zu dieser subtilen Stelle die 2. Rede und auchSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 272–273: »Zur Willensüberwindung,chandapahānattham, wird beim Erhabenen das Asketenleben geführt;chanden’ eva chandam pajahati, eben durch den Willen wird der Wille überwunden: denn ist durch den Willen die Heiligkeit erreicht, so ist der Wille danach gestillt.«Als vorbuddhistische Gleichnissparallele cf. die VerseBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 9 in fine.[62]Liesna iti:maṃetc.[63]Eine vedāntische Hypostase deskāyasakkhīalsjagatassākṣī prajñānaghanalakṣaṇaḥfindet sich in derKaṭharudropaniṣatv. 8, und v. 23 alssākṣāddehī sukhī sarvatra.[64]TRENCKNERSKonjekturuddisissāmiist durch den siam. Text bestätigt. Lies mit dem siam. Texteāmisagarukoundna ca no evam assa, sowieavasissatu me sarīre, upasussatu; pariyogāyainstr. vonpariyogo.Cf. die 32. Rede in fine,Theragāthāv. 312. Auch Asokos I. Säulenedikt, in initio; Anm. 34.Altrömisch ist unser Heroenwort von C. LUCILIUSgeprägt, fragm. virtutis definitionem sequ.:Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.[65]Ist ein Dogma derJainās: cf. die 14. Rede; auch die 79ste. So heißt es z. B. imAupapātikasūtram§ 16 vomJina-Meister:appaḍihayavaranāṇadaṃsaṇadhare savvaṇṇū savvadarisī— ganz wie oben.[66]Von den drei Meistern der Nackten Büßer handelt das Ende der 76. Rede; vergl. auch die 36., im Anfang. Vacchagotto der Pilger scheint vorher Jünger des Nando Vaccho, des ersten jener drei Meister, gewesen zu sein. — Nackte Büßer (Ājīvikā,Acelakaā), Freie Brüder (Nigaṇṭhā,Jainās) und voran der buddhistische Orden (Saṉgho): das sind die großen gleichzeitigen Asketengilden, welche Asoko je namentlich nennt und mit ‚all den anderen und irgend sonstigen Genossenschaften‘ königlich beschirmt. Cf. Säulenedikt VII, 2, l. 4–5.[67]Es ist mit den barmanischen und siamesischen Textensabba-m-atthitānaṃzu lesen.[68]Vergl. die formal ähnliche Stelle in derBṛhadāraṇyakopaniṣatII, 4,13,14:Atraiva mā bhagavān amūmuhat... Na vā are ’haṃ mohaṃ bravīmi, alaṃ vā ara idaṃ vijñānāya.[69]Vergl.ChāndogyopaniṣatVII, 26:Tasya ha vā etasyaivaṃ paśyata evaṃ manvānasyaivaṃ vijānata... ātmata āvirbhāvatirobhāvau... sa ekadhā bhavati, tridhā bhavati, pañcadhā saptadhā navadhā caivādi.[70]Cf. die analogeprāptides Yogas, BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 46. — Ob hier, wie ROBERTL’ORANGEvermuthet, etwa an den wohlbekannten somnambulen Sonnenkreis, e. g. Seherin von Prevorst 1, 231, zu denken sei, bleibe dahingestellt. Die Art und Weise, wie z. B. der Mönch imKevaṭṭasuttantam,Dīghanikāyovol. I. p. 215 u. 220, die Pfade zu den Göttern und zu Brahmā in seinem eigenen Inneren findet, scheint allerdings jene Vermuthung zu bestätigen.Vergl. nochNāradaparivrājakopaniṣati. f.sūryo na tatra bhāti na śaśāṉko’pi, HarivaṃśamI. 50,6:Na tatra viṣayo vāyornendor na ca vivasvataḥ:vapuṣaḥ padmanābhasyasa deśas tejasāvṛtaḥ.Auch Faust, gegen Ende, wo der Pater seraphicus die Säligen Knaben »in sich nimmt.«[71]Vergl.MāṇḍūkyakārikāIV, 42:jātis tu deśitā buddhairajātes trasatāṃ sadā.Näher noch steht die wörtliche Parallele imSāmavidhānabrāhmaṇamIII, 7,1:Atha yaḥ kāmayetāmuhyantsarvāṇyājanitrāṇi parikrāmeyam iti; sowie III, 8,4der vedische Wunsch:Nāhaṃ yoniṃ pravekṣyāmi bhūtottamāyā brahmaṇo duhituḥ saṃrāgavastrāyā — jāyate mriyate sandhīyate ca.Cf. auch das wichtigeSmṛti-Wort von derpaurvikī jāti, beiManusIV, 148 f., wozuKullūkasbemerkt:bahūni janmāni smaraṃs teṣu ca garbhajanmajarāmaraṇaduḥkhānyapi smaran, saṃsāre virajya... śravaṇamananadhyānaiḥ ... mokṣasukhaṃ prāpnoti.[72]Vergl. der 98. Rede 50. Vers;Theragāthā917 ͠=Viṣṇupurāṇe aṃ. 6a.5 (cit.inRāmatīrthas’Komm. zuMaitryup.I, 2):Utpattiṃ pralayaṃ caivabhūtānām āgatiṃ gatim,vetti vidyām avidyām ca,sa vācyo bhagavān iti.[73]Patronymische Anrede, gleichwieGotamonomen gentile eines jeden Sakyers ist; Dīghanakho ist offenbar einNāthaputtiyo. Cf. meine Anmerkung 24 zu Band 1.[74]Vergl.Theragāthā567–571 ͠=ManusVI, 76–77. Cf. auchSaṃyuttakanikāyoBd. III, Th. XXII, No. 95 ͠=MaitryupaniṣatIV, 2;Subālopaniṣat8:Medomāṃsakledāvakīrṇe śarīramadhye ’tyantopahate citrabhittipratīkāśe gandharvanagaropame kadalīgarbhavanniḥsāre jalabudbudavaccañcale niḥsṛtam ātmānaṃ... paśyanti vidvāṃsas.[75]Zu den drei Arten von Gefühlen und ihrer Wandelbarkeit, wovon gegen Ende dieser Rede gesprochen wird, vergl. die klassischen Untersuchungen BICHATSüber den Zusammenhang und die Auflösung der Wehgefühle, Wohlgefühle und indifferenten Gefühle, Recherches etc. 1epartie, article V, § 2.Nicht ohne Werth für die hochindische Ueberlieferung ist das Ansehn, in welchem unsere Rede noch im nepālischen Buddhismus gestanden: cf.Mahāvastu, ed. SENARTvol. III. p. 67 u. 474, und OLDENBERGin der Zeitschr. d. deutsch. morgenl. Ges. Bd. 52, S. 661.[76]Diese lectio, und nichtKammāssadammam, wird die richtige sein; vergl.Jātakamvol. V. p. 511.[77]Das indische Jahr wird in diese drei Hauptzeiten zu je vier Monaten eingetheilt. Der Herbst ist die Regenzeit. Vergl.MantrabrāhmaṇamII, v. 11:Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,śaradvarṣāḥ suvitanno astu:teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃnivāta eṣām abhaye syāma.In ebendiese Hauptzeiten ist das Jahr auch bei Asoko eingetheilt, Jaugoḍo-Edikt II, l. 15:Iyaṃ ca lipī a[nu]cātuṃmāsaṃ sotaviyā tisena.Die alte Eintheilung ist bis heute die volksthümliche geblieben. Siehe BÜHLERSlehrreiche Ausführungen in der Epigraphia Indica vol. II. p. 261–265; Zeitschr. d. deutsch. morgenländ. Ges. Bd. 41, S. 28. Auch Journal Royal As. Soc. [N.S.] vol. V. p. 182–184, Inschrift 1, 2, 4–7. —Dīghanikāyo, ed. Siam. vol. II. p. 286.[78]Zusāhulocf.sopāko; ManusX, 37, 38;huvon √han,loSuffix (Rāghulo).Suttanipāto 137.[79]Lies mit den barm. und siam. Textenputhujjanagāthā; cf.munigāthā, theragāthā.Aehnlich die gleichzeitige Paroemie:Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.Bei GOETHE: Ist nicht Gesundheit Allen uns das höchste Gut? Prolog, Halle den 6. August 1811.

[*]Saṃyuttakanikāyovol. III. p. 138 (übers. Buddhist. Anthol. S. 188). Aehnlich in der hundertsten Rede der vorliegenden Sammlung, gegen Ende, sowie an anderen Orten.

[*]Saṃyuttakanikāyovol. III. p. 138 (übers. Buddhist. Anthol. S. 188). Aehnlich in der hundertsten Rede der vorliegenden Sammlung, gegen Ende, sowie an anderen Orten.

[**]Eine nicht unwillkommene Beglaubigung der einheimischen Urkunden haben jene vortrefflichen Griechen geliefert, die nach dem ALEXANDER-Zuge sich längere Zeit in Indien aufhielten und indische Dinge eifrig und liebevoll studierten: so namentlich MEGASTHENES, der zu Beginn des dritten Jahrhunderts wiederholt in der Residenz des Großvaters Asokos, im Mittelpunkte des damaligen buddhistischen Lebens, zuPāṭaliputtamweilte. Mit scharfem Blicke hat dieser Forscher beobachtet und geschildert was er gesehn und erfahren, und die wenigen uns erhaltenen Bruchstücke seiner Aufzeichnungen hören sich manchmal wie wörtliche Quellenberichte an. Ich habe mich ihrer gelegentlich bedient und möchte hier nur, als Beispiel, die 38. Anmerkung erwähnen.

[**]Eine nicht unwillkommene Beglaubigung der einheimischen Urkunden haben jene vortrefflichen Griechen geliefert, die nach dem ALEXANDER-Zuge sich längere Zeit in Indien aufhielten und indische Dinge eifrig und liebevoll studierten: so namentlich MEGASTHENES, der zu Beginn des dritten Jahrhunderts wiederholt in der Residenz des Großvaters Asokos, im Mittelpunkte des damaligen buddhistischen Lebens, zuPāṭaliputtamweilte. Mit scharfem Blicke hat dieser Forscher beobachtet und geschildert was er gesehn und erfahren, und die wenigen uns erhaltenen Bruchstücke seiner Aufzeichnungen hören sich manchmal wie wörtliche Quellenberichte an. Ich habe mich ihrer gelegentlich bedient und möchte hier nur, als Beispiel, die 38. Anmerkung erwähnen.

[***]Proben aus den Werken dieses außerordentlichen Mannes hat unsGRIERSONin sehr schöner Uebersetzung gegeben, Indian Antiquary, August-Oktober 1893; man wird schon da viele Gleichnissparallelen finden, die theils dem Genius des Dichters, theils aber auch der großen indischen Vergangenheit angehören.

[***]Proben aus den Werken dieses außerordentlichen Mannes hat unsGRIERSONin sehr schöner Uebersetzung gegeben, Indian Antiquary, August-Oktober 1893; man wird schon da viele Gleichnissparallelen finden, die theils dem Genius des Dichters, theils aber auch der großen indischen Vergangenheit angehören.

[†]nach derSmṛti, e. g.MahābhāratamXIII, 108, 3 ff.,śuddhe satyatoye dhṛtihrade snātavyaṃ mānase tīrthe... sa bāhyābhyantaraḥ śuciḥ,i. q.Majjhimanikāyo7. Rede, p. 39,antaraṃ sinānam.Eine offenbare Blüthezeit des neogenen Buddhismus in Mittelindien noch vierzehnhundert Jahre nach seiner Entstehung hat BÜHLERaus Inschriften des achten bis zehnten Jahrhunderts, die sich an jene des vorhergehenden Jahrtausends folgerecht anschließen, Epigraphia Indica vol. II. p. 366 ff., nachgewiesen. Ein von mir erworbenes Granitbildniss des Buddho im rein indischenJina-Stil vom Tempel bei Gayā trägt die Inschrift[ye dharmā he] tuprabhavā hetuṃ t[e]ṣām tathāgato[āha te]ṣā[ṃ] ca yo nirodha evamvādī mahā[śra[ma]ṇaḥ (||)in Lettern des zehnten bis elften Jahrhunderts. Eine etwa zweihundert Jahre spätere Inschrift, »Nach des Erhabenen Vollendung Jahr 1813« datiert, vom heutigen Sonnentempel zu Gayā, hat CUNNINGHAMim Archaeological Survey of India vol. I. p. 1 mitgetheilt und BHAGWĀNLĀLINDRĀJĪim Indian Antiquary vol. X. p. 341–347 mit einem vorzüglichen Facsimile erklärt, ib. vol. XVII. p. 61 ff. KIELHORNeine noch spätere buddhistische Inschrift vomJetavanambeiSāvatthīveröffentlicht. So ist auch von außen, schon für die gröbere Wahrnehmung, durch eine ununterbrochene Reihe sprechender Ruinen, von Asoko bis in die neueren Zeiten der muhammedanischen Wüthensherrschaft, das Bestehn des Buddhismus in Indien verbürgt. Vereinzelt haben sich in Bengālen buddhistische Herrscher bis in das sechzehnte Jahrhundert — der Epoche des TUL’SĪDĀS— gehalten; von KERNin BÜHLERSGrundriss III. 8. p. 134 historisch belegt.

[†]nach derSmṛti, e. g.MahābhāratamXIII, 108, 3 ff.,śuddhe satyatoye dhṛtihrade snātavyaṃ mānase tīrthe... sa bāhyābhyantaraḥ śuciḥ,i. q.Majjhimanikāyo7. Rede, p. 39,antaraṃ sinānam.Eine offenbare Blüthezeit des neogenen Buddhismus in Mittelindien noch vierzehnhundert Jahre nach seiner Entstehung hat BÜHLERaus Inschriften des achten bis zehnten Jahrhunderts, die sich an jene des vorhergehenden Jahrtausends folgerecht anschließen, Epigraphia Indica vol. II. p. 366 ff., nachgewiesen. Ein von mir erworbenes Granitbildniss des Buddho im rein indischenJina-Stil vom Tempel bei Gayā trägt die Inschrift

[ye dharmā he] tuprabhavā hetuṃ t[e]ṣām tathāgato[āha te]ṣā[ṃ] ca yo nirodha evamvādī mahā[śra[ma]ṇaḥ (||)

[ye dharmā he] tuprabhavā hetuṃ t[e]ṣām tathāgato[āha te]ṣā[ṃ] ca yo nirodha evamvādī mahā[śra[ma]ṇaḥ (||)

in Lettern des zehnten bis elften Jahrhunderts. Eine etwa zweihundert Jahre spätere Inschrift, »Nach des Erhabenen Vollendung Jahr 1813« datiert, vom heutigen Sonnentempel zu Gayā, hat CUNNINGHAMim Archaeological Survey of India vol. I. p. 1 mitgetheilt und BHAGWĀNLĀLINDRĀJĪim Indian Antiquary vol. X. p. 341–347 mit einem vorzüglichen Facsimile erklärt, ib. vol. XVII. p. 61 ff. KIELHORNeine noch spätere buddhistische Inschrift vomJetavanambeiSāvatthīveröffentlicht. So ist auch von außen, schon für die gröbere Wahrnehmung, durch eine ununterbrochene Reihe sprechender Ruinen, von Asoko bis in die neueren Zeiten der muhammedanischen Wüthensherrschaft, das Bestehn des Buddhismus in Indien verbürgt. Vereinzelt haben sich in Bengālen buddhistische Herrscher bis in das sechzehnte Jahrhundert — der Epoche des TUL’SĪDĀS— gehalten; von KERNin BÜHLERSGrundriss III. 8. p. 134 historisch belegt.

[1]zukasaṭamcf.karṣū.

[1]zukasaṭamcf.karṣū.

[2]Eine gute Uebersicht des unglaublich peinlichen Opferwesens hat HILLEBRANDTin seiner »Rituallitteratur« gegeben, BÜHLERSGrundriss III. 2. Vergl. daselbst p. 126 zum obigenmagavisāṇena piṭṭhiṃ kaṇḍūvamāno, p. 110 zur Melksymbolik; zurgāvī sarūpavacchādieGṛhyasūtren,e. g.Śāṃkhāyanas5.5.7.

[2]Eine gute Uebersicht des unglaublich peinlichen Opferwesens hat HILLEBRANDTin seiner »Rituallitteratur« gegeben, BÜHLERSGrundriss III. 2. Vergl. daselbst p. 126 zum obigenmagavisāṇena piṭṭhiṃ kaṇḍūvamāno, p. 110 zur Melksymbolik; zurgāvī sarūpavacchādieGṛhyasūtren,e. g.Śāṃkhāyanas5.5.7.

[3]saṉkhalikhitam,das ich vonsaṉkhya0abgeleitet habe, kann möglicherweise doch aufśaṉkha0zurückgehn: also »angereihteGaurī-Schnecken (Cypraea moneta)«, statt »der Reihe nach geschrieben«. Die Bedeutung ist in diesem wie jenem Falle die selbe: Punkt für Punkt.

[3]saṉkhalikhitam,das ich vonsaṉkhya0abgeleitet habe, kann möglicherweise doch aufśaṉkha0zurückgehn: also »angereihteGaurī-Schnecken (Cypraea moneta)«, statt »der Reihe nach geschrieben«. Die Bedeutung ist in diesem wie jenem Falle die selbe: Punkt für Punkt.

[4]ajjhattaṃ sampasādanam;cf.ChāndogyopaniṣatVIII, 3, 4:Atha ya eṣa saṃprasādo... eṣa ātmā.Entspricht der γαληνῃ ἑτυχιᾳ τε εν τῃ ψυχῃ PLATONS, De legibus 791a.Vergl. Bd. 1, letzte Anm.

[4]ajjhattaṃ sampasādanam;cf.ChāndogyopaniṣatVIII, 3, 4:Atha ya eṣa saṃprasādo... eṣa ātmā.Entspricht der γαληνῃ ἑτυχιᾳ τε εν τῃ ψυχῃ PLATONS, De legibus 791a.

Vergl. Bd. 1, letzte Anm.

[5]Cf. Asoko, VI. Säulenedikt i. f.:E cu iyaṃ atunā pacūpagamane, se me mokhyamate.

[5]Cf. Asoko, VI. Säulenedikt i. f.:E cu iyaṃ atunā pacūpagamane, se me mokhyamate.

[6]Vergl.ManusII, 245 f.

[6]Vergl.ManusII, 245 f.

[7]Die Stadt Aṭṭhakam ist auf der Sāñci-Stele No. 204 aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert, als Heimath eines Mönches Gaṉgadatto, bezeugt: Epigraphia Indica vol. II. p. 378.

[7]Die Stadt Aṭṭhakam ist auf der Sāñci-Stele No. 204 aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert, als Heimath eines Mönches Gaṉgadatto, bezeugt: Epigraphia Indica vol. II. p. 378.

[8]Zu dieser Weihe des Hauses cf. den SpruchṚgvedasVIII. 17.14.

[8]Zu dieser Weihe des Hauses cf. den SpruchṚgvedasVIII. 17.14.

[9]Lies mit dem siam. Textesantharāpetvā.

[9]Lies mit dem siam. Textesantharāpetvā.

[10]Obiger Spruch findet sich, wie TRENCKNERbemerkt hat, auch in den anderen drei Sammlungen, und zwar imDīghanikāyoMitte der dritten und besonders Ende der 27. Rede, imAṉguttaranikāyoXI., 1., Ende, im Saṃyuttakanikāyo XXI., 11., v.1., und VI, 2.,1.Ja BÜHLERist einem analogen WorteSanaṉkumārossogar imMahābhāratambegegnet: worauf RHYSDAVIDSin seiner Uebersetzung desDīghanikāyo,vol. I. p. 121, hingewiesen hat. Eine wichtige, wörtliche Parallele bietet dieBṛhadāraṇyakopaniṣatI., 4.,23:kṣatrāt paraṃ nāsti.Vergl. auch die 37. Rede, im 1. Bande.Die bekannte Gegenbehauptung der Priester wird in der 84., 93. und 98. Rede erörtert.

[10]Obiger Spruch findet sich, wie TRENCKNERbemerkt hat, auch in den anderen drei Sammlungen, und zwar imDīghanikāyoMitte der dritten und besonders Ende der 27. Rede, imAṉguttaranikāyoXI., 1., Ende, im Saṃyuttakanikāyo XXI., 11., v.1., und VI, 2.,1.Ja BÜHLERist einem analogen WorteSanaṉkumārossogar imMahābhāratambegegnet: worauf RHYSDAVIDSin seiner Uebersetzung desDīghanikāyo,vol. I. p. 121, hingewiesen hat. Eine wichtige, wörtliche Parallele bietet dieBṛhadāraṇyakopaniṣatI., 4.,23:kṣatrāt paraṃ nāsti.

Vergl. auch die 37. Rede, im 1. Bande.

Die bekannte Gegenbehauptung der Priester wird in der 84., 93. und 98. Rede erörtert.

[11]Lies mit den barm. und siam. Textenoropeyya, von √ruh+ava.

[11]Lies mit den barm. und siam. Textenoropeyya, von √ruh+ava.

[12]Potaliyo ist Halbasket gewesen, wie etwa Keṇiyo in der 92. Rede: nach derSmṛtizu denkuṭīcakāsgehörig, die sich noch einen gewissen Besitz, und sei es auch nur eine Hütte, erlauben.

[12]Potaliyo ist Halbasket gewesen, wie etwa Keṇiyo in der 92. Rede: nach derSmṛtizu denkuṭīcakāsgehörig, die sich noch einen gewissen Besitz, und sei es auch nur eine Hütte, erlauben.

[13]komārabhacco,kaumārabhṛtyas, ist wohl insbesondere der Titel des Arztes imrājorodho. Der Kommentar, d. i.Vinayapiṭakamvol. I. p. 269, trägt, wie gewöhnlich, Legenden vor.

[13]komārabhacco,kaumārabhṛtyas, ist wohl insbesondere der Titel des Arztes imrājorodho. Der Kommentar, d. i.Vinayapiṭakamvol. I. p. 269, trägt, wie gewöhnlich, Legenden vor.

[14]Die Schlussfolgerung dieser Rede ist beiManusV, 51 in den Spruch zusammengefaßt:Anumantā viśasitānihantā krayavikrayīsaṃskartā copahartā cakhādakaśceti ghātakāḥ.Die Lehre vombrahmavihāro, von der Jīvako hat reden hören und hier Bürgschaft gesehn, wird nahezu gleichlautend vonĀpastambasgepriesen,Dharmasūtram, 1, 8, 23, 1:Ātmanpaśyansarvabhūtānina muhyeccintayankaviḥ:ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyetsa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.

[14]Die Schlussfolgerung dieser Rede ist beiManusV, 51 in den Spruch zusammengefaßt:

Anumantā viśasitānihantā krayavikrayīsaṃskartā copahartā cakhādakaśceti ghātakāḥ.

Anumantā viśasitānihantā krayavikrayīsaṃskartā copahartā cakhādakaśceti ghātakāḥ.

Anumantā viśasitānihantā krayavikrayīsaṃskartā copahartā cakhādakaśceti ghātakāḥ.

Anumantā viśasitā

nihantā krayavikrayī

saṃskartā copahartā ca

khādakaśceti ghātakāḥ.

Die Lehre vombrahmavihāro, von der Jīvako hat reden hören und hier Bürgschaft gesehn, wird nahezu gleichlautend vonĀpastambasgepriesen,Dharmasūtram, 1, 8, 23, 1:

Ātmanpaśyansarvabhūtānina muhyeccintayankaviḥ:ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyetsa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.

Ātmanpaśyansarvabhūtānina muhyeccintayankaviḥ:ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyetsa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.

Ātmanpaśyansarvabhūtānina muhyeccintayankaviḥ:ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyetsa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.

Ātmanpaśyansarvabhūtāni

na muhyeccintayankaviḥ:

ātmānaṃ caiva sarvatra yaḥ paśyet

sa vai Brahmā nākapṛṣṭhe virājati.

[15]Nāthaputto ist bekanntlich der Meister derJaināsgewesen. Vergl. Bd. 1 Anm. 9 und 24.

[15]Nāthaputto ist bekanntlich der Meister derJaināsgewesen. Vergl. Bd. 1 Anm. 9 und 24.

[16]Das Dogma derJaināsvom dreifachen(kamma-)daṇḍofindet sich in der großenSannyāsopaniṣat, II. Theil v 97, bestätigt:Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,kāyadaṇḍe tvabhojanam,mānase tu kṛte daṇḍeprāṇāyāmo vidhīyate.Dementsprechend istManusXII, 10 zu erklären.[A]

[16]Das Dogma derJaināsvom dreifachen(kamma-)daṇḍofindet sich in der großenSannyāsopaniṣat, II. Theil v 97, bestätigt:

Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,kāyadaṇḍe tvabhojanam,mānase tu kṛte daṇḍeprāṇāyāmo vidhīyate.

Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,kāyadaṇḍe tvabhojanam,mānase tu kṛte daṇḍeprāṇāyāmo vidhīyate.

Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,kāyadaṇḍe tvabhojanam,mānase tu kṛte daṇḍeprāṇāyāmo vidhīyate.

Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet,

kāyadaṇḍe tvabhojanam,

mānase tu kṛte daṇḍe

prāṇāyāmo vidhīyate.

Dementsprechend istManusXII, 10 zu erklären.[A]

[17]Der jinistische Büßer darf allenfalls Flusswasser, aber kein Brunnenwasser trinken, um angeblich das Einschlürfen kleiner Lebewesen möglichst zu vermeiden. Vergl. die peinlichen Wasserregeln imAupapātikasūtram§ 80.

[17]Der jinistische Büßer darf allenfalls Flusswasser, aber kein Brunnenwasser trinken, um angeblich das Einschlürfen kleiner Lebewesen möglichst zu vermeiden. Vergl. die peinlichen Wasserregeln imAupapātikasūtram§ 80.

[18]Zur magischen Zornesmacht cf. die Legende von Asito Devalo und den Sieben Sehern, gegen Ende der 93. Rede.Nach den kommentariellen Sagen desMilindapañhoundMahāvastuwäreDaṇḍakāraññametc., derDaṇḍakerWald, im weiteren Sinne als derDaṇḍakerReichaufzufassen. Aberraññamin der Bedeutungrajjamist mir nicht bekannt; auch würde da wohl der TextDaṇḍakāraññametc. erfordern. Die siamesische lectio hat allerdings das zweifelhafteDaṇḍakīraññam, dagegen aber wieder ganz klarKāliṉgā0,Mejjhā0,Mātangāraññam. Richtig erscheint demnach unserDaṇḍakāraññamimSaṃskṛtalsDaṇḍakāraṇyamund wird nur als undurchdringlicher Urwald erklärt, z. B. in einer ungemein interessanten und geistvollen südindischen Legende, mitgetheilt vom Paṇḍit NAṬEŚA-ŚĀSTRĪim Indian Antiquary vol. XVII. p. 259–264.

[18]Zur magischen Zornesmacht cf. die Legende von Asito Devalo und den Sieben Sehern, gegen Ende der 93. Rede.

Nach den kommentariellen Sagen desMilindapañhoundMahāvastuwäreDaṇḍakāraññametc., derDaṇḍakerWald, im weiteren Sinne als derDaṇḍakerReichaufzufassen. Aberraññamin der Bedeutungrajjamist mir nicht bekannt; auch würde da wohl der TextDaṇḍakāraññametc. erfordern. Die siamesische lectio hat allerdings das zweifelhafteDaṇḍakīraññam, dagegen aber wieder ganz klarKāliṉgā0,Mejjhā0,Mātangāraññam. Richtig erscheint demnach unserDaṇḍakāraññamimSaṃskṛtalsDaṇḍakāraṇyamund wird nur als undurchdringlicher Urwald erklärt, z. B. in einer ungemein interessanten und geistvollen südindischen Legende, mitgetheilt vom Paṇḍit NAṬEŚA-ŚĀSTRĪim Indian Antiquary vol. XVII. p. 259–264.

[19]Vergl. den schönen Brauch derdhanmmaparipucchābei Asoko, VIII. Felsenedikt.

[19]Vergl. den schönen Brauch derdhanmmaparipucchābei Asoko, VIII. Felsenedikt.

[20]anuvicca, √i+anu+vi; cf.anuvicarati.

[20]anuvicca, √i+anu+vi; cf.anuvicarati.

[21]Lies mit dem siam. Textebhagavato sāvakānam bh.0

[21]Lies mit dem siam. Textebhagavato sāvakānam bh.0

[22]nisalho, yassa paṭibalo sabhāyaṃ n’atthi=appaṭipuggalo.

[22]nisalho, yassa paṭibalo sabhāyaṃ n’atthi=appaṭipuggalo.

[23]Lies mit dem siam. Texteappabhītassa,a+pra.0

[23]Lies mit dem siam. Texteappabhītassa,a+pra.0

[24]Wie allgemein bekannt diese Rede noch im dritten Jahrhundert nach Gotamo war beweist ein Relief zu Barāhat mit der UnterschriftDighatapasi sise anusāsati: offenbar eine Darstellung jener Szene oben Seite 58 f. Denn ein anderer Dīghatapassī kommt im Kanon nicht vor.

[24]Wie allgemein bekannt diese Rede noch im dritten Jahrhundert nach Gotamo war beweist ein Relief zu Barāhat mit der UnterschriftDighatapasi sise anusāsati: offenbar eine Darstellung jener Szene oben Seite 58 f. Denn ein anderer Dīghatapassī kommt im Kanon nicht vor.

[25]Vergl. die z. Th. analoge Stelle der 12. Rede, p. 731.13,14, der obigen entsprechend; eine Berichtigung, welche ich dem Freunde ROBERTL’ORANGEverdanke.

[25]Vergl. die z. Th. analoge Stelle der 12. Rede, p. 731.13,14, der obigen entsprechend; eine Berichtigung, welche ich dem Freunde ROBERTL’ORANGEverdanke.

[26]Aehnlich dertadvralaś catvāri varṣāṇi prayuñjāno muniḥ im SāmavidhānabrāhmaṇamII, 4,9; III, 9,5.

[26]Aehnlich dertadvralaś catvāri varṣāṇi prayuñjāno muniḥ im SāmavidhānabrāhmaṇamII, 4,9; III, 9,5.

[27]Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieht sich vielleicht derśvaliḍ, cf. BÖHTLINGK-ROTH1s. v.; das Kuhgelübde wird imMahābhāratamdahin erklärt, dass dem Befolger da jederzeit jegliches Lager, jegliche Atzung, jegliche Kleidung recht sei, cf. das Citat ib. s. v.govratas. Das ist aber spätere Auslegung. Denn wir haben eine ganz eigentlichegovṛtti, Kuhgehabung, jenes höchsten Asketen derTurīyātītāvadhūtopaniṣatundParamahaṃsaparivrājakopaniṣat, in med.; ebenso einegomukha- undajagaravṛtti, eine Krokodil- und Schlangengehabung, jener äußersten Büßer der großenSannyāsopaniṣat, II i. m., und derNāradaparivrājakopaniṣat, V. i. m., VII i. f. — Eine allgemeine Behandlung der obigen Sätze findet man im 9. Kapitel derSubālopaniṣat. Lapidar ausgesprochen schon in derBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 2,14, IV, 4,6ff.Zu den metaphysischen Folgerungen dieser und der 19. Rede hat GIORDANOBRUNO, wie mir DELORENZOeinmal im Gespräche mittheilte, einen bewunderungswürdigen Kommentar geschrieben, auf Grund der wirklichen, täglichen Anschauung und Erfahrung, Mitte der Epistola esplicatoria zum Spaccio de la bestia trionfante, ed. WAGNERp. 113.

[27]Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieht sich vielleicht derśvaliḍ, cf. BÖHTLINGK-ROTH1s. v.; das Kuhgelübde wird imMahābhāratamdahin erklärt, dass dem Befolger da jederzeit jegliches Lager, jegliche Atzung, jegliche Kleidung recht sei, cf. das Citat ib. s. v.govratas. Das ist aber spätere Auslegung. Denn wir haben eine ganz eigentlichegovṛtti, Kuhgehabung, jenes höchsten Asketen derTurīyātītāvadhūtopaniṣatundParamahaṃsaparivrājakopaniṣat, in med.; ebenso einegomukha- undajagaravṛtti, eine Krokodil- und Schlangengehabung, jener äußersten Büßer der großenSannyāsopaniṣat, II i. m., und derNāradaparivrājakopaniṣat, V. i. m., VII i. f. — Eine allgemeine Behandlung der obigen Sätze findet man im 9. Kapitel derSubālopaniṣat. Lapidar ausgesprochen schon in derBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 2,14, IV, 4,6ff.

Zu den metaphysischen Folgerungen dieser und der 19. Rede hat GIORDANOBRUNO, wie mir DELORENZOeinmal im Gespräche mittheilte, einen bewunderungswürdigen Kommentar geschrieben, auf Grund der wirklichen, täglichen Anschauung und Erfahrung, Mitte der Epistola esplicatoria zum Spaccio de la bestia trionfante, ed. WAGNERp. 113.

[28]nivāpo, Futterplatz, dann der bez. Ort selbst; vergl. die 77. Rede, Anm. 96.

[28]nivāpo, Futterplatz, dann der bez. Ort selbst; vergl. die 77. Rede, Anm. 96.

[29]zukappaṭṭhocf. das entgegengesetztekappātīto,Suttanipātov. 373, 521, 517, 860; auchakāliko. Die kommentarielle etc. Erklärung ist natürlich irrelevant.

[29]zukappaṭṭhocf. das entgegengesetztekappātīto,Suttanipātov. 373, 521, 517, 860; auchakāliko. Die kommentarielle etc. Erklärung ist natürlich irrelevant.

[30]Die eingangs aufgestellte doppeldeutige Frage Nāthaputtos bezieht sich auf ein altes Wort derDharmaśāstren, e. g. beiManusIV, 138:Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyānna brūyāt satyam apriyam,priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.Gotamos Beantwortung ist in einem späterenSmṛti-Vers, alsViṣṇupurāṇeIII, 12, paenult., leicht zu erkennen:Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitaditi matvā na tad vadet:śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,yadyapyatyantamapriyam.

[30]Die eingangs aufgestellte doppeldeutige Frage Nāthaputtos bezieht sich auf ein altes Wort derDharmaśāstren, e. g. beiManusIV, 138:

Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyānna brūyāt satyam apriyam,priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.

Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyānna brūyāt satyam apriyam,priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.

Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyānna brūyāt satyam apriyam,priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.

Satyaṃ brūyāt priyaṃ brūyān

na brūyāt satyam apriyam,

priyañ ca nānṛtaṃ brūyād:

eṣa dharmaḥ sanātanaḥ.

Gotamos Beantwortung ist in einem späterenSmṛti-Vers, alsViṣṇupurāṇeIII, 12, paenult., leicht zu erkennen:

Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitaditi matvā na tad vadet:śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,yadyapyatyantamapriyam.

Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitaditi matvā na tad vadet:śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,yadyapyatyantamapriyam.

Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitaditi matvā na tad vadet:śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,yadyapyatyantamapriyam.

Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitad

iti matvā na tad vadet:

śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,

yadyapyatyantamapriyam.

[31]Lies mit dem siam. Texteaṭṭhasatam pi vedanā vuttā. — Vergl. meine Anmerkung zu Vers 339 des Wahrheitpfades.

[31]Lies mit dem siam. Texteaṭṭhasatam pi vedanā vuttā. — Vergl. meine Anmerkung zu Vers 339 des Wahrheitpfades.

[32]Es mag hier auf die vollkommene Aehnlichkeit der formalen Gedankenfolge dieser und zahlreicher paralleler Reden mit einer Rede SANFRANCESCOS VONASSISI, im 8. Fioretto, hingewiesen sein.

[32]Es mag hier auf die vollkommene Aehnlichkeit der formalen Gedankenfolge dieser und zahlreicher paralleler Reden mit einer Rede SANFRANCESCOS VONASSISI, im 8. Fioretto, hingewiesen sein.

[33]vambhetiwird, ohne Zweifel richtig, von ROBERTL’ORANGEalsvaṃghateerklärt; cf. WESTERGAARDSRadices. Vergl. TRENCKNERSBemerkungen, Pāli Miscellany p. 59.

[33]vambhetiwird, ohne Zweifel richtig, von ROBERTL’ORANGEalsvaṃghateerklärt; cf. WESTERGAARDSRadices. Vergl. TRENCKNERSBemerkungen, Pāli Miscellany p. 59.

[34]Eine Verherrlichung dieser Lehre,atthi kiriyā, hat Asoko auf allen seinen Edikten, oft mit den selben Worten,in schlichter und machtvoller Rede gegeben. Vergl. besonders IX. Felsenedikt, Ṣāhbāzgarhī i. f.

[34]Eine Verherrlichung dieser Lehre,atthi kiriyā, hat Asoko auf allen seinen Edikten, oft mit den selben Worten,in schlichter und machtvoller Rede gegeben. Vergl. besonders IX. Felsenedikt, Ṣāhbāzgarhī i. f.

[35]Ambalaṭṭhikā,nahe beiRājagaham, von DELORENZOrichtig erklärt.

[35]Ambalaṭṭhikā,nahe beiRājagaham, von DELORENZOrichtig erklärt.

[36]Diese Rede, sowie die vierundzwanzigste der selben Sammlung, hat Asoko auf dem Bairāter Edikte den Mönchen und Nonnen, Anhängern und Anhängerinen, namentlich und mit genauer Kennzeichnung, empfohlen, als »Rāhulos Ermahnung: Abscheu vor Lüge«, bez. als »Upatissos Fragen«; cf. meine Anm. 25, Seite 625 des ersten Bandes, und in der Wiener Zeitschrift f. d. Kunde des Morgenlandes vol. XI. p. 159.Vergl. den Archaeotropus im 537.Jātakamv. 35:Sace pi vāto girim āvaheyya,cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.

[36]Diese Rede, sowie die vierundzwanzigste der selben Sammlung, hat Asoko auf dem Bairāter Edikte den Mönchen und Nonnen, Anhängern und Anhängerinen, namentlich und mit genauer Kennzeichnung, empfohlen, als »Rāhulos Ermahnung: Abscheu vor Lüge«, bez. als »Upatissos Fragen«; cf. meine Anm. 25, Seite 625 des ersten Bandes, und in der Wiener Zeitschrift f. d. Kunde des Morgenlandes vol. XI. p. 159.

Vergl. den Archaeotropus im 537.Jātakamv. 35:

Sace pi vāto girim āvaheyya,cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.

Sace pi vāto girim āvaheyya,cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.

Sace pi vāto girim āvaheyya,cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.

Sace pi vāto girim āvaheyya,

cando ca suriyo ca chamā pateyyuṃ,

sabbā va najjo paṭisotaṃ vajeyyuṃ:

na tveva ’haṃ rāja musā bhaṇeyyam.

[37]Vergl. die zehnte Rede; später auch die einundzwanzigste.

[37]Vergl. die zehnte Rede; später auch die einundzwanzigste.

[38]Dietathāgatappaveditā bhāvanādieser Rede, diepaṭhavīsamā,āposamā,tejosamā,vāyosamāundākāsasamā, sind späterhin von denJaināsoffenbar alspārthivī,vāruṇī,āgneyī,mārutīundrūpavatī(bez.tatrabhū)dhāraṇāübernommen worden. Cf. BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 39 § 7 i. f. —Zurānāpānasati, der Bedachtsamen Ein- und Ausathmung, cf. Lieder der Mönche v. 548 Anm. und Längere Sammlung Bd. II S. 447 f.Den letzten Satz der Rede giebt MEGASTHENES, bei STRABOp. 713, sehr deutlich wieder: διο τῃ ασκησει πλειστῃ χρησθαι προς το ἑτοιμοθανατον. Es ist wohl möglich, dass er zu Pāṭaliputtam wirklich den Satz gehört habe.

[38]Dietathāgatappaveditā bhāvanādieser Rede, diepaṭhavīsamā,āposamā,tejosamā,vāyosamāundākāsasamā, sind späterhin von denJaināsoffenbar alspārthivī,vāruṇī,āgneyī,mārutīundrūpavatī(bez.tatrabhū)dhāraṇāübernommen worden. Cf. BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 39 § 7 i. f. —Zurānāpānasati, der Bedachtsamen Ein- und Ausathmung, cf. Lieder der Mönche v. 548 Anm. und Längere Sammlung Bd. II S. 447 f.

Den letzten Satz der Rede giebt MEGASTHENES, bei STRABOp. 713, sehr deutlich wieder: διο τῃ ασκησει πλειστῃ χρησθαι προς το ἑτοιμοθανατον. Es ist wohl möglich, dass er zu Pāṭaliputtam wirklich den Satz gehört habe.

[39]Vergl.Sarvasāropaniṣati. f.:anādirantavatī pramāṇāpramāṇasādhāraṇā, na satī, nāsatī, na sadasatī māyā.

[39]Vergl.Sarvasāropaniṣati. f.:anādirantavatī pramāṇāpramāṇasādhāraṇā, na satī, nāsatī, na sadasatī māyā.

[40]Vergl. die 12. Rede, S. 152 des ersten Bandes.

[40]Vergl. die 12. Rede, S. 152 des ersten Bandes.

[41]Lies mit dem siam. Textevekaṇṇaṃ. Cf.vikarṇas.

[41]Lies mit dem siam. Textevekaṇṇaṃ. Cf.vikarṇas.

[42]Das Gleichniss findet sich im Anfang derBrahmopaniṣat: yathā kumāro niṣkāma ānandam upayāti, »wie ein Knabe, ohne Begier, in Wonne verharrt« etc.

[42]Das Gleichniss findet sich im Anfang derBrahmopaniṣat: yathā kumāro niṣkāma ānandam upayāti, »wie ein Knabe, ohne Begier, in Wonne verharrt« etc.

[43]Lies mit den barm. und siam. Textengacchissāmi.Die lectiosamatitthikāverdient den Vorzug.

[43]Lies mit den barm. und siam. Textengacchissāmi.Die lectiosamatitthikāverdient den Vorzug.

[44]Ein bemerkenswertes Analogon zusabbasaṉkhārasamatho, dem Aufgehn aller Unterscheidung, findet sich bei JAKOBBÖHMEals Einheit im Gegensatz zur Schiedlichkeit, Tafeln von den drei Prinzipien etc. § 68. Im folgenden Schlüssel etc. stellt er einige Glieder despaṭiccasamnuppādodar, namentlich in den §§ 29–31, 34–37, 41, 42, 43, 44 und 80: freilich alles in apokalyptischen Träumen gesehn.

[44]Ein bemerkenswertes Analogon zusabbasaṉkhārasamatho, dem Aufgehn aller Unterscheidung, findet sich bei JAKOBBÖHMEals Einheit im Gegensatz zur Schiedlichkeit, Tafeln von den drei Prinzipien etc. § 68. Im folgenden Schlüssel etc. stellt er einige Glieder despaṭiccasamnuppādodar, namentlich in den §§ 29–31, 34–37, 41, 42, 43, 44 und 80: freilich alles in apokalyptischen Träumen gesehn.

[45]ekāsanabhojanam = ekāśanabh0; cf. denekabhattikodesCūḷasīlam, e. g. vol. I. p. 180 l. 5, passim, und die 70. Rede. Ebenso in der 21. Rede; auchDhpv. 305.

[45]ekāsanabhojanam = ekāśanabh0; cf. denekabhattikodesCūḷasīlam, e. g. vol. I. p. 180 l. 5, passim, und die 70. Rede. Ebenso in der 21. Rede; auchDhpv. 305.

[46]Cf. die 70. Rede, in med.

[46]Cf. die 70. Rede, in med.

[47]adhicca=a+dhitya, vondhi dhāraṇe.

[47]adhicca=a+dhitya, vondhi dhāraṇe.

[48]Cf. die 47. Rede, p. 318 i. f. — Vergl.Tao-te-kingKap. 18 u. 38.

[48]Cf. die 47. Rede, p. 318 i. f. — Vergl.Tao-te-kingKap. 18 u. 38.

[49]Lieskhurakāse, vonkṛṣ, unddavatthe.

[49]Lieskhurakāse, vonkṛṣ, unddavatthe.

[50]Das ausführliche Gleichniss vom Pferde, womit diese Rede schließt, lässt es fraglich erscheinen, ob in denTheragāthāv. 45, 173, 659 mitbhaddo ājānīyoauch das edle Rassenross gemeint sei, nicht der Büffelstier, wenn schonbhaddoimSaṃskṛtallerdings gern letztere Bedeutung hat. Vergl. nochDhpv. 208dhorayhasīlo.

[50]Das ausführliche Gleichniss vom Pferde, womit diese Rede schließt, lässt es fraglich erscheinen, ob in denTheragāthāv. 45, 173, 659 mitbhaddo ājānīyoauch das edle Rassenross gemeint sei, nicht der Büffelstier, wenn schonbhaddoimSaṃskṛtallerdings gern letztere Bedeutung hat. Vergl. nochDhpv. 208dhorayhasīlo.

[51]Liesbhikkhu ’ssa ātumāri,bhikkhu ’ssa mātumāri;ātu=ātumā.Es ist Volksdialekt.

[51]Liesbhikkhu ’ssa ātumāri,bhikkhu ’ssa mātumāri;ātu=ātumā.Es ist Volksdialekt.

[52]Zuadhisallikhatocf. die 8. Rede und meine Anm. 4 zu Band 1.

[52]Zuadhisallikhatocf. die 8. Rede und meine Anm. 4 zu Band 1.

[53]khaṭopikā, vonkhaṭvādi.

[53]khaṭopikā, vonkhaṭvādi.

[54]»Fugere nos oportet omnem cognitionem multifariam distrahentem atque fallentem, ut ueritatem simplicissimam consequamur«: AGRIPPA, De occ. phil. p. 530, ex PROCLO.

[54]»Fugere nos oportet omnem cognitionem multifariam distrahentem atque fallentem, ut ueritatem simplicissimam consequamur«: AGRIPPA, De occ. phil. p. 530, ex PROCLO.

[55]Eine Autobiographie Udāyīs, mit wenigen Zügen in antiker Größe gezeichnet, enthält derSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 89–90. (Uebersetzt in den Nachweisen zum dritten Band der Längeren Sammlung.)

[55]Eine Autobiographie Udāyīs, mit wenigen Zügen in antiker Größe gezeichnet, enthält derSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 89–90. (Uebersetzt in den Nachweisen zum dritten Band der Längeren Sammlung.)

[56]Āmalakī, hochgewachsen, mit gelblichen Blüthen, ist die Myrobalane.

[56]Āmalakī, hochgewachsen, mit gelblichen Blüthen, ist die Myrobalane.

[57]Cf. hierzu die 48. Rede p. 592. — Vergl.Ṛgv. III, 33, 3,AtharvavedasIII, 30,1; sowie dasvātsalyamin derMuktikopaniṣatI i. f., imRāmāyaṇamII, 96,33, aliubi. Aehnlich ist auch das Gleichniss vom Säugling und der Amme,Aṉguttaranikāyovol. III. p. 6, welches um seiner Anschaulichkeit willen dem großen Asoko so gefallen hat, dass er es in sein IV. Säulenedikt aufgenommen. — Brahmās Echo ist mahāyānische Improvisation; vergl. die analoge Stelle in der 85. Rede nebst Anm. 174.

[57]Cf. hierzu die 48. Rede p. 592. — Vergl.Ṛgv. III, 33, 3,AtharvavedasIII, 30,1; sowie dasvātsalyamin derMuktikopaniṣatI i. f., imRāmāyaṇamII, 96,33, aliubi. Aehnlich ist auch das Gleichniss vom Säugling und der Amme,Aṉguttaranikāyovol. III. p. 6, welches um seiner Anschaulichkeit willen dem großen Asoko so gefallen hat, dass er es in sein IV. Säulenedikt aufgenommen. — Brahmās Echo ist mahāyānische Improvisation; vergl. die analoge Stelle in der 85. Rede nebst Anm. 174.

[58]Vergl. Lieder der Mönche, Anm. zu v. 84;Akṣyupaniṣatv. 47;MāṇḍūkyakārikāIII, 40:duḥkhakṣayaḥ prabodhaśca. — Die richtige Wiedergabe der obigen Stelle, die mit der entsprechenden der 29. und 30. Rede gleichlautet, verdanke ich meinem Freunde ROBERTL’ORANGE. Zu dem »Versunken in Geburt etc.« cf. den Topus vom Ewigen Ufer, e. g. in der 98. Rede v. 42. Dann i. a.Rāmottaratāpanīyopaniṣadi2:garbhajanmajarāmaraṇasaṃsāramahadbhayam. Ganz ähnlich spricht JAKOBBÖHMEvon dem »gefährlichen Jammermeere«, Aurora Kap. 25, und SHAKESPEAREvon der »sea of troubles«, Hamlet III. 1. 59; vergl. auch den φοινιον σαλον des Sophokles, Oed. r. 24.

[58]Vergl. Lieder der Mönche, Anm. zu v. 84;Akṣyupaniṣatv. 47;MāṇḍūkyakārikāIII, 40:duḥkhakṣayaḥ prabodhaśca. — Die richtige Wiedergabe der obigen Stelle, die mit der entsprechenden der 29. und 30. Rede gleichlautet, verdanke ich meinem Freunde ROBERTL’ORANGE. Zu dem »Versunken in Geburt etc.« cf. den Topus vom Ewigen Ufer, e. g. in der 98. Rede v. 42. Dann i. a.Rāmottaratāpanīyopaniṣadi2:garbhajanmajarāmaraṇasaṃsāramahadbhayam. Ganz ähnlich spricht JAKOBBÖHMEvon dem »gefährlichen Jammermeere«, Aurora Kap. 25, und SHAKESPEAREvon der »sea of troubles«, Hamlet III. 1. 59; vergl. auch den φοινιον σαλον des Sophokles, Oed. r. 24.

[59]Der Laubwald schlechthin =palāsavanam, derpalāso, butea frondosa, ist ein hoher, mächtiger Baum mit sehr großen, prachtvollen Blättern, mit vielen rothen, silbern schimmernden Blumendolden behangen.

[59]Der Laubwald schlechthin =palāsavanam, derpalāso, butea frondosa, ist ein hoher, mächtiger Baum mit sehr großen, prachtvollen Blättern, mit vielen rothen, silbern schimmernden Blumendolden behangen.

[60]Vergl. denśraddhāvantaṃ satkulabhavaṃ śrotriyamundsatkulabhavopanītamderMuktikopaniṣatundNāradaparivrājakopaniṣatI i. f.

[60]Vergl. denśraddhāvantaṃ satkulabhavaṃ śrotriyamundsatkulabhavopanītamderMuktikopaniṣatundNāradaparivrājakopaniṣatI i. f.

[61]In der 33. Rede der Längeren Sammlung als »Vier Stützpunkte« aufgezählt. Vergl. zu dieser subtilen Stelle die 2. Rede und auchSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 272–273: »Zur Willensüberwindung,chandapahānattham, wird beim Erhabenen das Asketenleben geführt;chanden’ eva chandam pajahati, eben durch den Willen wird der Wille überwunden: denn ist durch den Willen die Heiligkeit erreicht, so ist der Wille danach gestillt.«Als vorbuddhistische Gleichnissparallele cf. die VerseBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 9 in fine.

[61]In der 33. Rede der Längeren Sammlung als »Vier Stützpunkte« aufgezählt. Vergl. zu dieser subtilen Stelle die 2. Rede und auchSaṃyuttakanikāyovol. V. p. 272–273: »Zur Willensüberwindung,chandapahānattham, wird beim Erhabenen das Asketenleben geführt;chanden’ eva chandam pajahati, eben durch den Willen wird der Wille überwunden: denn ist durch den Willen die Heiligkeit erreicht, so ist der Wille danach gestillt.«

Als vorbuddhistische Gleichnissparallele cf. die VerseBṛhadāraṇyakopaniṣatIII, 9 in fine.

[62]Liesna iti:maṃetc.

[62]Liesna iti:maṃetc.

[63]Eine vedāntische Hypostase deskāyasakkhīalsjagatassākṣī prajñānaghanalakṣaṇaḥfindet sich in derKaṭharudropaniṣatv. 8, und v. 23 alssākṣāddehī sukhī sarvatra.

[63]Eine vedāntische Hypostase deskāyasakkhīalsjagatassākṣī prajñānaghanalakṣaṇaḥfindet sich in derKaṭharudropaniṣatv. 8, und v. 23 alssākṣāddehī sukhī sarvatra.

[64]TRENCKNERSKonjekturuddisissāmiist durch den siam. Text bestätigt. Lies mit dem siam. Texteāmisagarukoundna ca no evam assa, sowieavasissatu me sarīre, upasussatu; pariyogāyainstr. vonpariyogo.Cf. die 32. Rede in fine,Theragāthāv. 312. Auch Asokos I. Säulenedikt, in initio; Anm. 34.Altrömisch ist unser Heroenwort von C. LUCILIUSgeprägt, fragm. virtutis definitionem sequ.:Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.

[64]TRENCKNERSKonjekturuddisissāmiist durch den siam. Text bestätigt. Lies mit dem siam. Texteāmisagarukoundna ca no evam assa, sowieavasissatu me sarīre, upasussatu; pariyogāyainstr. vonpariyogo.Cf. die 32. Rede in fine,Theragāthāv. 312. Auch Asokos I. Säulenedikt, in initio; Anm. 34.

Altrömisch ist unser Heroenwort von C. LUCILIUSgeprägt, fragm. virtutis definitionem sequ.:

Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.

Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.

Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.

Vis est vita, vides; vis nos facere omniafacit.

[65]Ist ein Dogma derJainās: cf. die 14. Rede; auch die 79ste. So heißt es z. B. imAupapātikasūtram§ 16 vomJina-Meister:appaḍihayavaranāṇadaṃsaṇadhare savvaṇṇū savvadarisī— ganz wie oben.

[65]Ist ein Dogma derJainās: cf. die 14. Rede; auch die 79ste. So heißt es z. B. imAupapātikasūtram§ 16 vomJina-Meister:appaḍihayavaranāṇadaṃsaṇadhare savvaṇṇū savvadarisī— ganz wie oben.

[66]Von den drei Meistern der Nackten Büßer handelt das Ende der 76. Rede; vergl. auch die 36., im Anfang. Vacchagotto der Pilger scheint vorher Jünger des Nando Vaccho, des ersten jener drei Meister, gewesen zu sein. — Nackte Büßer (Ājīvikā,Acelakaā), Freie Brüder (Nigaṇṭhā,Jainās) und voran der buddhistische Orden (Saṉgho): das sind die großen gleichzeitigen Asketengilden, welche Asoko je namentlich nennt und mit ‚all den anderen und irgend sonstigen Genossenschaften‘ königlich beschirmt. Cf. Säulenedikt VII, 2, l. 4–5.

[66]Von den drei Meistern der Nackten Büßer handelt das Ende der 76. Rede; vergl. auch die 36., im Anfang. Vacchagotto der Pilger scheint vorher Jünger des Nando Vaccho, des ersten jener drei Meister, gewesen zu sein. — Nackte Büßer (Ājīvikā,Acelakaā), Freie Brüder (Nigaṇṭhā,Jainās) und voran der buddhistische Orden (Saṉgho): das sind die großen gleichzeitigen Asketengilden, welche Asoko je namentlich nennt und mit ‚all den anderen und irgend sonstigen Genossenschaften‘ königlich beschirmt. Cf. Säulenedikt VII, 2, l. 4–5.

[67]Es ist mit den barmanischen und siamesischen Textensabba-m-atthitānaṃzu lesen.

[67]Es ist mit den barmanischen und siamesischen Textensabba-m-atthitānaṃzu lesen.

[68]Vergl. die formal ähnliche Stelle in derBṛhadāraṇyakopaniṣatII, 4,13,14:Atraiva mā bhagavān amūmuhat... Na vā are ’haṃ mohaṃ bravīmi, alaṃ vā ara idaṃ vijñānāya.

[68]Vergl. die formal ähnliche Stelle in derBṛhadāraṇyakopaniṣatII, 4,13,14:Atraiva mā bhagavān amūmuhat... Na vā are ’haṃ mohaṃ bravīmi, alaṃ vā ara idaṃ vijñānāya.

[69]Vergl.ChāndogyopaniṣatVII, 26:Tasya ha vā etasyaivaṃ paśyata evaṃ manvānasyaivaṃ vijānata... ātmata āvirbhāvatirobhāvau... sa ekadhā bhavati, tridhā bhavati, pañcadhā saptadhā navadhā caivādi.

[69]Vergl.ChāndogyopaniṣatVII, 26:Tasya ha vā etasyaivaṃ paśyata evaṃ manvānasyaivaṃ vijānata... ātmata āvirbhāvatirobhāvau... sa ekadhā bhavati, tridhā bhavati, pañcadhā saptadhā navadhā caivādi.

[70]Cf. die analogeprāptides Yogas, BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 46. — Ob hier, wie ROBERTL’ORANGEvermuthet, etwa an den wohlbekannten somnambulen Sonnenkreis, e. g. Seherin von Prevorst 1, 231, zu denken sei, bleibe dahingestellt. Die Art und Weise, wie z. B. der Mönch imKevaṭṭasuttantam,Dīghanikāyovol. I. p. 215 u. 220, die Pfade zu den Göttern und zu Brahmā in seinem eigenen Inneren findet, scheint allerdings jene Vermuthung zu bestätigen.Vergl. nochNāradaparivrājakopaniṣati. f.sūryo na tatra bhāti na śaśāṉko’pi, HarivaṃśamI. 50,6:Na tatra viṣayo vāyornendor na ca vivasvataḥ:vapuṣaḥ padmanābhasyasa deśas tejasāvṛtaḥ.Auch Faust, gegen Ende, wo der Pater seraphicus die Säligen Knaben »in sich nimmt.«

[70]Cf. die analogeprāptides Yogas, BÜHLERSGrundriss III. 4. p. 46. — Ob hier, wie ROBERTL’ORANGEvermuthet, etwa an den wohlbekannten somnambulen Sonnenkreis, e. g. Seherin von Prevorst 1, 231, zu denken sei, bleibe dahingestellt. Die Art und Weise, wie z. B. der Mönch imKevaṭṭasuttantam,Dīghanikāyovol. I. p. 215 u. 220, die Pfade zu den Göttern und zu Brahmā in seinem eigenen Inneren findet, scheint allerdings jene Vermuthung zu bestätigen.

Vergl. nochNāradaparivrājakopaniṣati. f.sūryo na tatra bhāti na śaśāṉko’pi, HarivaṃśamI. 50,6:

Na tatra viṣayo vāyornendor na ca vivasvataḥ:vapuṣaḥ padmanābhasyasa deśas tejasāvṛtaḥ.

Na tatra viṣayo vāyornendor na ca vivasvataḥ:vapuṣaḥ padmanābhasyasa deśas tejasāvṛtaḥ.

Na tatra viṣayo vāyornendor na ca vivasvataḥ:vapuṣaḥ padmanābhasyasa deśas tejasāvṛtaḥ.

Na tatra viṣayo vāyor

nendor na ca vivasvataḥ:

vapuṣaḥ padmanābhasya

sa deśas tejasāvṛtaḥ.

Auch Faust, gegen Ende, wo der Pater seraphicus die Säligen Knaben »in sich nimmt.«

[71]Vergl.MāṇḍūkyakārikāIV, 42:jātis tu deśitā buddhairajātes trasatāṃ sadā.Näher noch steht die wörtliche Parallele imSāmavidhānabrāhmaṇamIII, 7,1:Atha yaḥ kāmayetāmuhyantsarvāṇyājanitrāṇi parikrāmeyam iti; sowie III, 8,4der vedische Wunsch:Nāhaṃ yoniṃ pravekṣyāmi bhūtottamāyā brahmaṇo duhituḥ saṃrāgavastrāyā — jāyate mriyate sandhīyate ca.Cf. auch das wichtigeSmṛti-Wort von derpaurvikī jāti, beiManusIV, 148 f., wozuKullūkasbemerkt:bahūni janmāni smaraṃs teṣu ca garbhajanmajarāmaraṇaduḥkhānyapi smaran, saṃsāre virajya... śravaṇamananadhyānaiḥ ... mokṣasukhaṃ prāpnoti.

[71]Vergl.MāṇḍūkyakārikāIV, 42:

jātis tu deśitā buddhairajātes trasatāṃ sadā.

jātis tu deśitā buddhairajātes trasatāṃ sadā.

jātis tu deśitā buddhairajātes trasatāṃ sadā.

jātis tu deśitā buddhair

ajātes trasatāṃ sadā.

Näher noch steht die wörtliche Parallele imSāmavidhānabrāhmaṇamIII, 7,1:Atha yaḥ kāmayetāmuhyantsarvāṇyājanitrāṇi parikrāmeyam iti; sowie III, 8,4der vedische Wunsch:Nāhaṃ yoniṃ pravekṣyāmi bhūtottamāyā brahmaṇo duhituḥ saṃrāgavastrāyā — jāyate mriyate sandhīyate ca.Cf. auch das wichtigeSmṛti-Wort von derpaurvikī jāti, beiManusIV, 148 f., wozuKullūkasbemerkt:bahūni janmāni smaraṃs teṣu ca garbhajanmajarāmaraṇaduḥkhānyapi smaran, saṃsāre virajya... śravaṇamananadhyānaiḥ ... mokṣasukhaṃ prāpnoti.

[72]Vergl. der 98. Rede 50. Vers;Theragāthā917 ͠=Viṣṇupurāṇe aṃ. 6a.5 (cit.inRāmatīrthas’Komm. zuMaitryup.I, 2):Utpattiṃ pralayaṃ caivabhūtānām āgatiṃ gatim,vetti vidyām avidyām ca,sa vācyo bhagavān iti.

[72]Vergl. der 98. Rede 50. Vers;Theragāthā917 ͠=Viṣṇupurāṇe aṃ. 6a.5 (cit.inRāmatīrthas’Komm. zuMaitryup.I, 2):

Utpattiṃ pralayaṃ caivabhūtānām āgatiṃ gatim,vetti vidyām avidyām ca,sa vācyo bhagavān iti.

Utpattiṃ pralayaṃ caivabhūtānām āgatiṃ gatim,vetti vidyām avidyām ca,sa vācyo bhagavān iti.

Utpattiṃ pralayaṃ caivabhūtānām āgatiṃ gatim,vetti vidyām avidyām ca,sa vācyo bhagavān iti.

Utpattiṃ pralayaṃ caiva

bhūtānām āgatiṃ gatim,

vetti vidyām avidyām ca,

sa vācyo bhagavān iti.

[73]Patronymische Anrede, gleichwieGotamonomen gentile eines jeden Sakyers ist; Dīghanakho ist offenbar einNāthaputtiyo. Cf. meine Anmerkung 24 zu Band 1.

[73]Patronymische Anrede, gleichwieGotamonomen gentile eines jeden Sakyers ist; Dīghanakho ist offenbar einNāthaputtiyo. Cf. meine Anmerkung 24 zu Band 1.

[74]Vergl.Theragāthā567–571 ͠=ManusVI, 76–77. Cf. auchSaṃyuttakanikāyoBd. III, Th. XXII, No. 95 ͠=MaitryupaniṣatIV, 2;Subālopaniṣat8:Medomāṃsakledāvakīrṇe śarīramadhye ’tyantopahate citrabhittipratīkāśe gandharvanagaropame kadalīgarbhavanniḥsāre jalabudbudavaccañcale niḥsṛtam ātmānaṃ... paśyanti vidvāṃsas.

[74]Vergl.Theragāthā567–571 ͠=ManusVI, 76–77. Cf. auchSaṃyuttakanikāyoBd. III, Th. XXII, No. 95 ͠=MaitryupaniṣatIV, 2;Subālopaniṣat8:Medomāṃsakledāvakīrṇe śarīramadhye ’tyantopahate citrabhittipratīkāśe gandharvanagaropame kadalīgarbhavanniḥsāre jalabudbudavaccañcale niḥsṛtam ātmānaṃ... paśyanti vidvāṃsas.

[75]Zu den drei Arten von Gefühlen und ihrer Wandelbarkeit, wovon gegen Ende dieser Rede gesprochen wird, vergl. die klassischen Untersuchungen BICHATSüber den Zusammenhang und die Auflösung der Wehgefühle, Wohlgefühle und indifferenten Gefühle, Recherches etc. 1epartie, article V, § 2.Nicht ohne Werth für die hochindische Ueberlieferung ist das Ansehn, in welchem unsere Rede noch im nepālischen Buddhismus gestanden: cf.Mahāvastu, ed. SENARTvol. III. p. 67 u. 474, und OLDENBERGin der Zeitschr. d. deutsch. morgenl. Ges. Bd. 52, S. 661.

[75]Zu den drei Arten von Gefühlen und ihrer Wandelbarkeit, wovon gegen Ende dieser Rede gesprochen wird, vergl. die klassischen Untersuchungen BICHATSüber den Zusammenhang und die Auflösung der Wehgefühle, Wohlgefühle und indifferenten Gefühle, Recherches etc. 1epartie, article V, § 2.

Nicht ohne Werth für die hochindische Ueberlieferung ist das Ansehn, in welchem unsere Rede noch im nepālischen Buddhismus gestanden: cf.Mahāvastu, ed. SENARTvol. III. p. 67 u. 474, und OLDENBERGin der Zeitschr. d. deutsch. morgenl. Ges. Bd. 52, S. 661.

[76]Diese lectio, und nichtKammāssadammam, wird die richtige sein; vergl.Jātakamvol. V. p. 511.

[76]Diese lectio, und nichtKammāssadammam, wird die richtige sein; vergl.Jātakamvol. V. p. 511.

[77]Das indische Jahr wird in diese drei Hauptzeiten zu je vier Monaten eingetheilt. Der Herbst ist die Regenzeit. Vergl.MantrabrāhmaṇamII, v. 11:Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,śaradvarṣāḥ suvitanno astu:teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃnivāta eṣām abhaye syāma.In ebendiese Hauptzeiten ist das Jahr auch bei Asoko eingetheilt, Jaugoḍo-Edikt II, l. 15:Iyaṃ ca lipī a[nu]cātuṃmāsaṃ sotaviyā tisena.Die alte Eintheilung ist bis heute die volksthümliche geblieben. Siehe BÜHLERSlehrreiche Ausführungen in der Epigraphia Indica vol. II. p. 261–265; Zeitschr. d. deutsch. morgenländ. Ges. Bd. 41, S. 28. Auch Journal Royal As. Soc. [N.S.] vol. V. p. 182–184, Inschrift 1, 2, 4–7. —Dīghanikāyo, ed. Siam. vol. II. p. 286.

[77]Das indische Jahr wird in diese drei Hauptzeiten zu je vier Monaten eingetheilt. Der Herbst ist die Regenzeit. Vergl.MantrabrāhmaṇamII, v. 11:

Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,śaradvarṣāḥ suvitanno astu:teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃnivāta eṣām abhaye syāma.

Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,śaradvarṣāḥ suvitanno astu:teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃnivāta eṣām abhaye syāma.

Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,śaradvarṣāḥ suvitanno astu:teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃnivāta eṣām abhaye syāma.

Grīṣmo, hemanta uta no vasantaḥ,

śaradvarṣāḥ suvitanno astu:

teṣām ṛtūnāṃ śataśāradānāṃ

nivāta eṣām abhaye syāma.

In ebendiese Hauptzeiten ist das Jahr auch bei Asoko eingetheilt, Jaugoḍo-Edikt II, l. 15:Iyaṃ ca lipī a[nu]cātuṃmāsaṃ sotaviyā tisena.Die alte Eintheilung ist bis heute die volksthümliche geblieben. Siehe BÜHLERSlehrreiche Ausführungen in der Epigraphia Indica vol. II. p. 261–265; Zeitschr. d. deutsch. morgenländ. Ges. Bd. 41, S. 28. Auch Journal Royal As. Soc. [N.S.] vol. V. p. 182–184, Inschrift 1, 2, 4–7. —Dīghanikāyo, ed. Siam. vol. II. p. 286.

[78]Zusāhulocf.sopāko; ManusX, 37, 38;huvon √han,loSuffix (Rāghulo).Suttanipāto 137.

[78]Zusāhulocf.sopāko; ManusX, 37, 38;huvon √han,loSuffix (Rāghulo).Suttanipāto 137.

[79]Lies mit den barm. und siam. Textenputhujjanagāthā; cf.munigāthā, theragāthā.Aehnlich die gleichzeitige Paroemie:Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.Bei GOETHE: Ist nicht Gesundheit Allen uns das höchste Gut? Prolog, Halle den 6. August 1811.

[79]Lies mit den barm. und siam. Textenputhujjanagāthā; cf.munigāthā, theragāthā.

Aehnlich die gleichzeitige Paroemie:

Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.

Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.

Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.

Υγιαινειν μεν αριστον ανδρι θματῳ.

Bei GOETHE: Ist nicht Gesundheit Allen uns das höchste Gut? Prolog, Halle den 6. August 1811.


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