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Es gibt Farben, die sich im Schatten gleichen, im Licht aber einander nicht mehr kennen. Und es gibt Menschen, die in der Dämmerung des Alltags meinen, sie gehören zusammen, und doch plötzlich einander fremd sind, wenn das Licht einer Morgenstunde in jene dunkeln Ecken fällt, die ihnen selbst noch unbekannt waren. Oft freilich geschieht es, daß das Leben vorüberschreitet, und jene Stunde will nicht kommen und bleibt fern, bis diese Menschen sterben; und erst die Kinder gewahren, daß sich Abgründe geschrofft haben, wo die Väter an sichere Straßen glaubten. So war Rechtsanwalt Hellwege gestorben und hatte noch drei Tage vor seinem Tode von seinem Studienfreunde Stockmann erzählt, mit ihm habe er sich immer am besten verstanden. Und nun saß Julie dem Professor gegenüber, und der hörte nicht auf, sich zu verwundern und zu entsetzen, daß dieses die Tochter seines Kommilitonen Hellwege war. Und der Doktor Johannes fühlte sich befangen, merkte etwas von Überlegenheit, die anerkannt werden müßte, und trat dennoch auf die Seite seines Vaters.

Julie war nicht so sicher, wie sie sich gab. Mokantes Lächeln war hier nicht am Platz, und jede Art von Spiegelfechterei bedeutete einen Verlust. An Energie wäre dieser Gegner sicher gleichwertig, nachgeben würde er nie, und es bedürfte starker Waffen, sich zu behaupten. Trotz allem war sie unbekümmert und darum von vornherein im Vorteil.

»Wir sind immer am liebsten jedes für sich allein gewesen: vielleicht, weil wir so sehr zusammengehörten, weil etwas ganz Besonderes zwischen uns bestand und wir nicht wollten, daß ein laues Familienglück daraus würde.«

»Und Sie sind sicher, daß niemand von Ihnen bei diesem Verhältnis zu kurz kommt?«

»Vielleicht! Aber das ist dann eigene Schuld. Um selbst glücklich zu sein, darf man nicht auf andere warten.« Julie hörte ihre Stimme klar und bestimmt. Es ist ein eigenes Gefühl, lachend in eine Umgebung zu kommen, wo nüchterner Ernst und graue Gleichmäßigkeit herrschen. Und wie empfindet man die stummen Entgegnungen, die von allen Seiten zu einem kommen, sei es, um einem zu danken, daß man den Mut hatte, die Ruhe aufzuwecken, sei es, um sich zu sträuben, weil solches geschieht!

Der Professor schüttelte den Kopf.

»Kind! Was sind das für Anschauungen! Gerade das Zusammenhalten der einzelnen Glieder macht das Familienglück innig und fest. Sehen Sie meine Kinder an!«

Der Doktor nickte gehorsam Beifall.

»Das haben wir gewiß erfahren ...!«

»Aber es kann doch auch eine Gefahr darin sein: viele meinen, nur für andere leben zu müssen, und verlieren darüber sich selbst.«

Der Pastor hob die Hand.

»Ist das ein Nachteil? ›Liebe deinen Nächsten als dich selbst‹, sagt die Schrift.«

Der Doktor fand einen Ausweg.

»Man muß es eben verstehen, aus dem Boden der Familie Kraft für die eigene Persönlichkeit zu ziehen. Natürlich soll man sich selbständig entwickeln. Aber darf man nicht dennoch etwas haben, woran man sich anlehnen kann, wenn müde Stunden kommen?!«

Julie hatte eine lächelnde Empfindung: wie mochte es aussehen, wenn dieser blonde, gesunde Mann sich müde an seine Familie lehnte, an den weißen Kopf seines Vaters oder an Marthas schlicht abfallende Schultern?!

»Ich sage ja nur, daß gerade die Familie einen hindern kann, überhaupt selbständig zu werden; da sind Rücksichten und Bedenken ...«

»Und gerade diese bilden die treffliche Erziehung des Familienlebens,« entgegnete der Professor lebhaft. »Sollen wir doch einer dem anderen helfen, mit Liebe, Nachsicht und Demut, einander fördern auf dieser irdischen Reise. Wir sollen entsagen lernen und unser Selbst verleugnen ...«

Julie blickte mit einem Anflug von Mitleid auf die scharfen Züge des alten Mannes; in diesen Falten lagen allerdings ganze Geschichten von Entsagung, und man suchte vergebens nach einer weichen Fläche, die von Lebensfreude hätte sprechen können. Sie empfand ein Grauen, als sei sie in dieses Gerechten Gewalt gegeben und müsse ihm gehorchen. Blumen, Sonne und Farben wurden blaß und glitten in unerreichbare Ferne, und an den Wänden standen Drohungen. Sie warf ängstlich den Kopf in die Höhe.

»Ein Recht zu entsagen habe ich nur dann, wenn ich es aus eigener Erkenntnis und freiem Willen tue.«

Der Doktor horchte.

»Wie stolz Sie sind! Es ist gewiß ein hoher Standpunkt ...«

Aber der Vater unterbrach ihn.

»Nein, nein, das wäre pharisäischer Hochmut. Entsagen heißt: das eigene arme Ich ausstreichen und sich in Gottes Willen fügen!«

Julie schwieg. Und der Doktor Johannes war ihr vielleicht dankbar dafür.

Als man nach dem Essen unter Thorwaldsens Christus saß, griff der Professor das Thema von neuem auf.

»Sehen Sie, liebes Kind, neulich hatte ich einen Brief von Ihrem Vormund. Er schrieb, Sie seien nun hier, und ich möchte mich in Erinnerung an Ihren seligen Vater Ihrer ein wenig annehmen, nun, Sie wissen ja, daß Sie bei uns wie zu Hause sein sollen, ja, und da schrieb er auch von Ihrer Schwester Marianne. Die ganze Familie war mit dieser Verlobung erst nicht einverstanden, nicht wahr? Ich weiß nicht, ob es nur Demut und Selbstverleugnung war, was Ihre Schwester bewogen hat, den Antrag dieses einfachen Mannes anzunehmen; aber ich möchte glauben, daß beides in ihr mitgesprochen hat, als sie den Entschluß faßte, ihm fürs Leben zu folgen. Nun sind die beiden so glücklich geworden. Muß man da nicht von Gottes Fügung sprechen, die alles besser gemacht hat, als die Familie es je für möglich gehalten hätte, die schon jetzt für die demütige Ergebung in seinen Willen reichen Lohn schenkt?« Julie wurde rot und dachte an die Tage, die jener Verlobung vorausgegangen waren; sie fühlte sich plötzlich verantwortlich für Marianne, nicht gerade, weil sie ihre Schwester war, sondern aus jenem Solidaritätsempfinden heraus, das das ganze Geschlecht verbindet. Eine Art von Scham erwachte in ihr, daß hier ein Mann daranging, etwas aufzudecken, was für die Frau immer keusch und unberührt bleiben sollte; und dann fühlte sie eine ärgerliche Gereiztheit, wie täppisch doch diese Hände wären, wie pfiffig und plump der Versuch, an dieser simplen Verlobungsgeschichte beweisen zu wollen, wie Gottes Gerechtigkeit die Entsagung belohne.

»Meine Schwester hatte ihn einfach lieb!« sagte sie schroff.

»Ist die eheliche Liebe kein Geschenk Gottes?«

»Und weil sie ihn lieb hat, kann von Entsagung nicht die Rede sein!«

»Nun, — die Verhältnisse, in die sie gekommen ist, sind doch wohl recht einfach,« meinte der Professor behaglich. »Es wird manche Träne gekostet haben, sich dahinein zu gewöhnen, fürliebzunehmen mit einem niedrigen Hause, mit der Einsamkeit des Landlebens, den bescheidenen Freuden eines Dorfschullehrers ...«

»Sie hätte es doch anders haben können!« meinte der Doktor, »und darum erscheint es mir als ein Zeichen von Demut, daß sie ...«

»Wenn man jemand lieb hat, muß man alles für ihn tun können, nicht aus Demut, nicht aus Entsagung, sondern aus Liebe. Das ist nicht weiter gut oder groß, sondern natürlich und selbstverständlich!«

»Nun ja, gewiß,« stimmte der Doktor bei.

Julie war verstimmt. Das Gespräch erschien ihr plötzlich unnötig. Sie war mit der Absicht hergekommen, von diesen Menschen etwas zu lernen, und fand sich enttäuscht. Sie hatte sich selbst aus dem Spiele lassen, nur Neues aufnehmen, irgendeine Feinheit verstehen, eine scharfgezeichnete Linie sehen, andersgeartete Anschauungen hören wollen. Davon war hier nichts zu finden. Dies war weder friedlicher Meinungsaustausch noch ehrlicher Kampf. Vielmehr nichts anderes, als rechthaberisches Gezänk, wie etwa Kinder sich um ihre Spielsachen streiten. Da wurden Worte falsch gedeutet, Begriffe verschoben, jeder saß trotzig ernst auf seinem Stuhl und dachte nicht daran, dem andern entgegenzukommen, und dazu diese ölige, versalzene Milde, wie eine schlecht zubereitete Mayonnaisensauce! Und was das schlimmste war: sie selbst wurde von diesem Ton angesteckt, sie blieb nicht bei der Sache, suchte nach spitzen Entgegnungen und fühlte sich klein und häßlich.

Der Doktor wollte einlenken.

»Alles, was aus Liebe geschieht, steht jenseits von Gut und Böse.«

Da lachte Julie. Und mit diesem Lachen hatte sie ihre gute Laune wiedergefunden.

Martha hatte während der Unterhaltung schweigsam in einer Ecke gesessen. Wovon Julie sprach, das hatte sie wohl schon manchmal gelesen, aber noch niemals aussprechen hören. Sie hatte Ähnliches auch schon gedacht, aber noch nicht den Mut gehabt, davon zu reden. So lauschte sie ängstlich und begeistert auf Julies Stimme, mit der leidenschaftlichen Erregung der schwachen Seele, die nur in ihrer Phantasie den Kampf wagt und Triumphe feiert.

Julie verstand sich nicht auf solche Wesen; sonst hätte sie eine dankbare Wärme und den fast flehenden Ausdruck einer Bitte empfunden, als Martha ihr beim Weggehen sagte:

»Kommen Sie recht, recht bald wieder!«

Doktor Johannes begleitete Julie nach Hause. Das ließ er sich nicht nehmen, den ganzen Abend hatte er sich darauf gefreut. Nicht eigentlich gefreut, aber er hatte darauf gewartet, als müsse er sich verteidigen oder sie wenigstens über sich aufklären, als dürfe er es unter keinen Umständen zulassen, daß sie mit diesem, wie er meinte, unfertigen Eindruck Von ihm wegginge. Oh, es wäre im Grunde natürlich ganz gleichgültig, was andere Menschen über ihn dächten; man mochte ihn getrost verurteilen. Johannes liebte es, sich ein wenig als Märtyrer zu fühlen. Er wußte ja genau, daß er richtig handelte, wenn er mit kindlicher Ehrfurcht seine Anschauungen vor dem Vater verbarg. Aber, nun ja, er hätte doch gern mit Julie darüber gesprochen. Er redete sich vor, sie würde ihn verstehen, vielleicht bemitleiden oder gar bewundern.

Als sie um die Straßenecke bogen, fing er an: »Sie waren vielleicht erstaunt, daß ich meinem Vater gegenüber mit meiner Meinung etwas zurückgehalten habe. Meine Situation zu Hause ist nicht ganz einfach. Meines Vaters Anschauungen sind streng orthodox. Für ihn als Professor der Dogmatik besteht ja auch geradezu die Notwendigkeit, seine Stellung zu religiösen und ethischen Fragen genau zu präzisieren.«

Es freute ihn, wie klar er sich ausdrückte. Die Worte klangen rund von den Häuserwänden zurück. Seine Schritte waren fest und bewußt. Es schien, als wolle die Stille der Straße seiner Energie noch besonderen Nachdruck verleihen.

Julie betrachtete ihn. Aber ehe er fortfahren konnte, sagte sie etwas, wovon ihr erst in diesem Augenblick einfiel, daß sie während des ganzen Abends den Wunsch gehabt hatte, es auszusprechen. »Ich finde, Sie haben keinen Mut!«

Das hatte der Doktor freilich nicht erwartet. Aber gleichzeitig empfand er merkwürdigerweise ganz deutlich, daß nur dieses über sein Verhalten gesagt werden konnte. Er suchte nach einer Entgegnung: Kindesliebe, väterliche Autorität ...! Doch plötzlich hatte er den Wunsch, sie möchte weiterreden. Er fühlte eine ferne Möglichkeit von Freiheit.

»Sie haben doch das Recht, Ihre Meinung zu vertreten. Wollen Sie Ihren Vater täuschen? Das glaube ich nicht. Oder wollen Sie aus Ehrfurcht vor ihm schweigen? Ich wäre traurig, wenn mein Kind nicht mehr von mir gelernt hätte, als zu schweigen oder Beifall zu klatschen, wenn ich rede. Und ich denke es mir den glücklichsten Augenblick, wenn mein Kind mir zum ersten Male aus Überlegung widerspräche.«

Johannes hatte eine peinliche Empfindung. Daß sie von ihren Kindern sprach, war ihm unangenehm. Er hätte sie sich weiblicher gedacht.

»Jedenfalls kann ich mir nicht denken, daß man dabei glücklich sein kann,« fuhr Julie fort.

»Nein, nein, ich bin auch nicht glücklich,« stotterte Johannes. »Wie ich Ihnen schon sagte: meine Situation ...«

»Übrigens wäre es verständlich, wenn Sie wirklich schweigenwollten. Die natürliche Empfindung der Innigkeit, die Eltern und Kinder verbindet, macht es uns, den Kindern, eigentlich unmöglich, die Eltern belehren zu wollen. Aber wie einer es ertragen kann, schweigen zumüssen, seine Persönlichkeit unterdrückt zu sehen, das kann ich nicht begreifen.«

Sie gingen eine Weile nebeneinander her, ohne etwas zu sagen. Johannes hatte sich diese Unterhaltung anders gedacht. Er war nicht zufrieden. Aber er mochte sie nicht abbrechen. In der Nachtluft ging es sich so behaglich, und eigentlich hörte er es gern, wenn sie über ihn sprach. Seine Gedanken waren vielleicht schon gar nicht mehr bei der Sache, und nur, um irgendetwas zu entgegnen, fragte er:

»Wie soll man anders handeln?«

»Indem man seine persönliche Freiheit behauptet.«

»Wie denken Sie sich das? Soll ich den häuslichen Frieden stören? Soll ich widersprechen?«

»Nein!« Julie schüttelte den Kopf. Sie dachte nach; sie überlegte ganz ernsthaft, wie dem Doktor geholfen werden könnte. Sie wurde sich gar nicht bewußt, daß sie zum ersten Male einem erwachsenen Menschen nach eigener Überlegung einen Rat geben wollte, und daß es eigentlich ein etwas komischer Fall sei, einem jungen Privatdozenten Verhaltungsmaßregeln darüber zu erteilen, wie er sich seine Selbständigkeit bewahren solle. Plötzlich fragte sie unvermittelt: »Wohnen Sie bei Ihrem Vater?«

Natürlich, das täte er. Warum sollte er auswärts wohnen?

»Nun ja, damit würde ich anfangen. Ich würde mir zwei Zimmer mieten, in einer ganz anderen Gegend von Berlin, die würde ich mir nach meinem Geschmack einrichten, mit Bildern, Vasen und Blumen; dann hat man doch erst mal ein richtiges Zuhause, wo man bei sich selbst ist. Und dort müssen Sie so leben, wie es Ihren Anschauungen entspricht. Und ...«

Sie brach plötzlich ab. Sie wunderte sich mit einem Male, daß sie so eindringlich zu ihm gesprochen hatte.

Johannes war in einer weichen Erregung. Sie hatte recht. Natürlich hatte sie recht. Wenn er allein wohnte, durfte ihm keiner dreinreden; dann war er Herr in seinem Hause.

So dachte er. Aber fühlte er nicht auch etwas Warmes, Unbekanntes? Erregte es ihn nicht, daß da eine neben ihm ging, daß das ungewisse Licht der Laternen ein feines Profil zeichnete, das wieder erlosch, wenn sie vorüber waren, daß seidige Haare leise zitterten, und wenn der Abendwind sie aufhob, das Weiß einer Schläfe schimmerte?

»Und dann?« fragte er nach einer Weile.

»Das müssen Sie selbst ausfindig machen!« sagte sie und lachte kurz. Wie war er hilflos! Das belustigte sie wieder. Aber sie wollte sehen, was daraus wurde.

»Wenn es so weit ist, können wir ja weiterberaten,« meinte sie vergnügt.

Nun waren sie vor dem Hause angelangt, und sie gab ihm die Hand. Er war unschlüssig, ob er ihr danken müsse, oder ob er sie fragen könne, wann sie wiederkäme. Aber das war nun zu spät, denn die Tür fiel schon ins Schloß.

Er ging langsam den Weg zurück und beschäftigte sich mit dem Plan, eine Junggesellenwohnung zu beziehen. Aber es war etwas in der Luft, was seine Gedanken immer wieder aufstörte und zu ganz fernliegenden Dingen gehen ließ. Er erinnerte sich der Buden seiner Freunde, der Plüschmöbel, der Koffer in der Ecke; dann fiel ihm ein, daß er da manchmal Besuch angetroffen hatte, Damenbesuch, ein kicherndes Lachen lag ihm plötzlich im Ohr; dann flirrten allerhand Worte an ihm vorüber, von goldener Studentenfreiheit, und er dachte mit einem Male, daß er solche Erlebnisse nie gehabt hatte.

Er bog um die Ecke; da stand noch wie vorhin die verschlafene Droschke. Hier hatte Julie von dem Kinde gesprochen. Und nun fühlte er wieder etwas Warmes, als ginge sie neben ihm, er empfand etwas Körperliches.

Doch als er dann die Tür des väterlichen Hauses aufschloß, war nichts von allem mehr da; er klinkte auf, tastete sich hinein, so gewohnheitsmäßig, als käme er aus dem theologischen Seminar.

Julie fand in ihrem Zimmer einen Brief von Marianne vor. Es war ein Bericht über die Hochzeitsreise und ihr warmes Nest, in das sie nun mit Lukas eingezogen sei. Es fehlte nicht an einigen Stellen, die frauenhaft erfahren klingen sollten. Zu anderen Zeiten würde Julie sich darüber mokiert haben. Aber jetzt mußte sie plötzlich und ohne jede Veranlassung an Johannes Stockmann denken.

Julie zerriß den Brief, ohne ihn zu Ende zu lesen, und warf die Stücke in den Papierkorb. Dann griff sie nach einem Buche ...

Doch nein! Sie legte es wieder fort und begnügte sich damit, an Agnes Elisabeth zu schreiben und ihr eine scharfe Schilderung von dem nußbaumpolierten Ton in der Familie Stockmann zu geben.


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