[935]S. Fisch.
[936]S. absterben u. abbiegen.
[937]S. Dom.
[938]S. arg.
[939]absterben u. Apfelkern.
[940]S. Frucht.
[941]Wohl Substantivierung des Adj.bauserich= ängstlich (s. Angst); vgl. „Vorbemerkung“,S. 15,Anm. 38.
[942]S. Bauer.
[943]S. Adler.
[944]S. abschaffen.
[945]S. Augapfel.
[946]S. Amtmann.
[947]S. Aas.
[948]S. borgen.
[949]S. Bauer.
[950]S. Angesicht.
[951]S. Bauer.
[952]S. Affengesicht.
[953]S. Amtmann u. Abort.
[954]S. Amme.
[955]S. Eltern.
[956]S. Frucht.
[957]S. anschauen.
[958]S. gaffen.
[959]Blättling(= Salat) findet sich auch noch in folgendenZus.(nur vorne):Schureblättling= Gurkensalat,Spronkertflösslingblättling= Heringsalat,Bolleblättling= Kartoffelsalat (Spr.),Groanertblättling= Krautsalat,Schmelemerblättling(d. h. eigtl. „Zigeunersalat“) = Löwenzahn (s. zur Erklärung Näh. unter diesem Worte),Hornikelgielblättling= Ochsenmaulsalat.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Pfulld. J.-W.-B.343 (Blättling= Salat, aber [341, 342] auch = Karte u. Teller);Schwäb. Händlerspr.485 (Blæ̂tling[inPfedelb.(212):Blättling] = Salat); s. auchPleißlen der Killertaler434 (Blättlinger= Salat, aber auch Kuchen). DerEtymologienach gehört der Ausdr. ohne Zweifel zu „Blatt“, währendBlättling= Kuchen (richtigerPlattling[s. z. B.Schlemmer1840 (369)]), Teller (s. oben u. auchsonstim Rotw. des 19. Jahrh.) oder Tisch (s. z. B.v. Grolman9 u. T.-G. 127) mit „Platte“ od. „platt“ zusammenhängt. Vgl.PottII, S. 38 u.Günther, Rotwelsch S. 61.
[960]S. abbiegen.
[961]S. angenehm.
[962]S. brauchbarer Bursche.
[963]S. Bettelbube.
[964]S. Fremder.
[965]S. Beischläferin.
[966]S. böse Frau.
[967]S. Bauernfrau.
[968]S. Augenbrauen.
[969]S. (betr.Schure) abbiegen.
[970]S. Abendessen.
[971]S. abgeben und abbiegen. — Auch die zigeun. Vokabel für Hacke (dawmáskeri) soll nachLiebich, S. 206 eigtl. soviel wie ein „Hauding“ bedeuten.
[972]S. Frucht.
[973]ZuSpitzling= Hafervgl.(aus demverw. Quellenkr.):Schwäb. Händlerspr.481 (Spitzling[od. (seltener)Spitz] = Hafer; Nebenbdg. [488]: Weidenbaum), während dasPfulld. J.-W.-B.340 dafürSpitzgib(od. bloßGib[s. oben unter „Frucht“]) hat und dasW.-B. des Konst. Hans255 u.Schöll271Spitznasefür „Gerste“ kennen. Im sonstigen Rotwelsch kommtSpitzlingzwar schon seit d. 16. Jahrh. (s.Lib. Vagat[55]) für den Hafer vor, hat jedoch auch noch mehrere Nebenbedeutungen, wie (Näh-)Nadel, Nagel, Ahle (Pfriem) u. Messer; s.Günther, Rotwelsch, S. 60 vbd. mitSchütze, S. 93 (nach dem noch heuteSpitzling= Hafer „besonders in Süddeutschland von fahrenden Künstlern u. dgl., die für ihr Wagenpferd fechten“, gebraucht werden soll).
[974]S. Fleischhafen u. anbrennen.
[975]S. Arrest.
[976]S. Abort.
[977]Diese Bezeichnung ist den Zigeunern (die sonst ja ähnliche Umschreibungen wohl kennen [s. z. B.bāri pāpin(jen.:grandich Babing), d. h. „(sehr) große Gans“ = Schwan]) nicht bekannt; vgl. auch, „Vorbemerkung“,S. 19,Anm. 49. — MitGachne= Henne, Huhn (Dimin.Gachnele= „Küchlein“) ist auch eine Reihe vonZusammensetzgn.gebildet worden, nämlich: a)am Anfang:Gachnekitt= Hühnerhaus,Gachnetritt= Hühnerfuß,Gachnekeiluf= Hühnerhund,Gachnestenkert= Hühnerstall; b)am Ende:Bäzemegachne(d. h. eigtl „Eierhuhn“) = Legehuhn,Krachergachne(d. h. eigtl. „Waldhuhn“) = Rebhuhn (s. d. betr. Übereinstimmg. mit d. Zigeun.),Flu(h)tegachne= Wasserhuhn.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.94 (Kachine= Huhn);Sulzer,Zigeunerliste1787 (251:Gachene= Hennen);W.-B. des Konst. Hans254 (Gachene[sing.] = Henne);Schöll271 (ebenso);Pfulld. J.-W.-B.340 (Gachem= Henne);Schwäb. Händlerspr.482 (Kachum= Henne [inPfedelb.(210): dafürGagak]). ZurEtymologiedes Wortes — aus derZigeunersprache(vgl. „Einleitung“,S. 30) — s. Näh. beiPottII, S. 16,Günther, Rotwelsch, S. 31 u.Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 142 (unter „Kachine“) vbd. mitPottII, S. 91 (unter „Kachni“),Liebich, S. 141, 208 u. 211 (kachní[n]= Huhn, Henne),MiklosichBeitr. I/II, S. 29, III, S. 11 u. Denkschriften, Bd. 26, S. 228 (unter „kahni“: bei d.deutsch.Zigeun.:kachni[n]),Jühling, S. 223 (Kachni= Huhn, plur.:-ia) u.Finck, S. 62 (káxni,káxninod.káxli= „Huhn, Henne“). Bei der FormGagak— bei den schwäb. Händlern inPfedelbach(s. oben) — liegt wohl eine — ev. zugleich mit Anlehnung an das zigeun. Stammwort vorgenommene — lautnachahmende Bildung (mit Bez. auf das „Gackern“ der Hennen) vor, wie sie bes. die Kindersprache liebt. S. auchFischer, Schwäb. W.-B. III, Sp. 16.
[978]S. Ferse.
[979]S. ermorden.
[980]S. Amme; vgl. berauscht.
[981]S. Angesicht.
[982]MitSchlang= Kette, Leine (Spr.) sind noch folgendeZus.gebildet (nuram Ende):Loslingschlang(eigtl. „Ohrkette“) = Ohrring,Blibelschlang(eigtl. „Betkette“) = Rosenkranz (s. d. betr. Übereinstimmg. mit d. Zigeun.),Lubertschlang= Uhrkette.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.90, 95 (Schlangen= Borten, Ketten);Pfulld. J.-W.-B.337 (Schlang= Kette; vgl. [341] das Zeitw.schlangen= anschließen);Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.71 (Schlange= Kette);Schwäb. Händlerspr.483 (Schlang= Kette [inDegg.(215) dagegen:Schlang(e)= Wurst]). Über weitere Belege des Wortes (einer altenMetapheraus dem Tierreiche) im Rotwelsch s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 42, S. 72 u. Anm. 1 (unter „Schlangemer“).
[983]S. aufhören.
[984]MitJerusalemsfreund= Schaf (Hammel) sind gebildet dieVerbdgn.grandich Jerusalemsfreund= Schafbock u. folgendeZus.:Jerusalemsfreundbenkod.-schure= Hirt, Schäfer,Jerusalemsfreundmodel= Schäferin,Jerusalemsfreundkib= Schäferhund,Jerusalemsfreundschenegler= Schäferknecht,Jerusalemsfreundstenkert= Schafstall,Jerusalemsfreundstrauberts(d. h. eigtl. „Schafhaare“) = Wolle (s. d. betr. Übereinstimmg. mit d. Zigeun.). — Diese auffällige Bezeichnung (die nach e. Mitteilg.Wittichsbes. bei den Bürstenhändlern u. Schirmflickern des schwäb. DorfesLützenhardtgebräuchlich sein soll) findet sichwederin demverw. Quellenkreisenochm. Wiss. sonst im Rotw. u. ihm verw. Geheimsprachen. Zur Erklärung dürfte vielleicht herangezogen werden die Verwendung des Ausdr.Jerusalemfür eine bestimmteKleesorte (Jerusalemsklee, Trifolium hierosolimitanum; vgl.Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 94) wie überhaupt auch sonst noch inPflanzennamen(vgl. dazu schonFrisch, Teutsch-Latein. W.-B., Berl. 1741, Bd. I, S. 186;Grimm, D. W.-B. IV, 2, Sp. 2312; Schweiz. Idiot. III, Sp. 67). Da nun schon im ältern Rotw. für das Schaf die BenennungKleebeißergebräuchlich gewesen (s. z. B.A. Hempel1687 [169] u. dann öfter; vgl.Groß’Archiv, Bd. 38, S. 276), so wäre der Übergang hiervon zu dem „Freund“ guten Klees, dem „Jerusalemsfreund“, wohl leicht gegeben.
[985]Fehma= Hand (Hände) ist demnach doch im Jenisch nochnichtvöllig veraltet (vgl. „Einleitung“,S. 25,Anm. 61), jedoch erscheint es außer in der Verbindg.Fehma ste(c)ken= die Hände geben wenig gebräuchlich, namentl.nichtin Zusammensetzgn., während mit dem Synon.Grif(f)ling(-leng) eine Reihe solcher gebildet ist (vgl. Näh. schon unter „Daumen“).Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.93 (Feme= Hand, plur.Fenem[wohl verschrieben], u.Fehma[sic]stecken= die Hand geben [wogegenGrifflinghier „Handschuhe“ bedeutet);W.-B. des Konst. Hans256 (Fehma= Hand);Schöll272 (Feme= Hand);Pfulld. J.-W.-B.337, 340 (Fehma= Arm, Hand,Fehma stecken= die Hand geben); in derschwäb. Gaun.-, Kunden- u. Händlerspr.nicht mehr bekannt, dagegen noch imMetzer Jenisch216 (Fēm= Hand). Über weitere Belege im Rotwelsch sowie dieEtymologiedes Wortes (wohl vomnord.Zahlwortfem= 5, mit Bez. auf die fünf Finger der Hand) s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 43, S. 65, 66 u. Anm. 1.Fischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 1051 (unter „Feme“) hat keine Erklärung hinzugefügt.
[986]S. Daumen.
[987]S. abschaffen.
[988]S. (betr.ste[c]ken) beschenken.
[989]S. (zu allen drei Ausdr.) abkaufen.
[990]Das Zeitw.verkitschen= handeln, verkaufen (s. dazu die Ableitg.Verkitscher= Verkäufer) findet sich (in demverw. Quellenkr.) auch in derschwäb. Gaun.-, Kunden- u. Händlerspr.(s.Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.71, 77 [kitschen= kaufen,verkitschen= verkaufen];Schwäb. Händlerspr.487 [verkitschenod.vergitschen= verkaufen]), auch ist es — in etwas abweichender Form (nämlichverkitzen[od.verklitschen]) u. im etwasengerenSinne (nämlich „erbetteltes Zeug verkaufen“) derälteren Kundenspr. überhauptbekannt gewesen (s.Ku.III [429]). ZurEtymologie: NachFischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 1194 (unter „verkitschen“) u. IV, Sp. 426 (unter „kitschen“) bedeutet in der schwäb. Mundart(ver)kitschen„im Kleinen (ver)handeln“, dann spezieller auch „auf listige Art (ver)kaufen“ (vgl. beiGrimm, D. W.-B. XII, Sp. 641:verkitschen= „auf unehrliche Weise verkaufen“) und könnte vielleicht gedeutet werden als eine Ableitung vonKitsch, das u. a. für „kurzes Holz, Abfall von Reisig, schlechte Holzware“ vorkommt. In der letzteren Bedeutg. („schlechte Holzware“) stimmtKitschmerkwürdig zu dem (neuerdings — bes. für schlechte Gemälde — sehr beliebt gewordenen) KünstlerausdruckKitsch= „wertloser Schund“ (s.Fischer, a. a. O.), der jedoch nach der Z. d. Allgem. Deutsch. Sprachv., Jahrg. 24 (1909), Sp. 126 erst aus dem oben erwähnten Zeitw.(ver)kitschenentstanden sein soll (wofür auf die Wiedergabe seiner Bedeutg. beiSchmeller, Bayer. W.-B. I, Sp. 1313 [durch „etwas für Geld anbringen, los werden, z. B.ein Gemälde verkitschen“] verwiesen worden).
[991]S. abkaufen.
[992]S. (betr.Benk) brauchbarer Bursche.
[993]S. Bettelbube.
[994]S. (betr.Mos[s]) Bauernfrau.
[995]S. (betr.Model) Beischläferin.
[996]S. (betr.Kaffer) Bauer.
[997]S. Fehde.
[998]S. Daumen u. Ferse. — Synon. wohl auchGrif(f)lingstritt, wie aus der Zus.Grif(f)lingstrittpflanzer= Handschuhmacher zu schließen.
[999]Vgl. die vor. Anm. a. E.; betr.-pflanzers. anbrennen.
[1000]ZuKondeod.Kunde(= Handwerksbursche) vgl. (aus demverw. Quellenkr.):Pfulld. J.-W.-B.340 (Talfkunde= Handwerksbursche [zugleich wohlersterBeleg für das Wort im Rotw.überhaupt]);Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.70 (Kunde= Handwerksbursch);Schwäb. Händlerspr.479 (Kundi[inPfedelb.(209):Kunde] = Bettler). Über weitere Belege im Rotwelsch (nach 1820) u. in der Kundenspr. (Bedtg. meist:wandernderHandwerksbursche, Vagabund u. dgl.) sowie d.Etymologiedes Wortes (zu „kennen“, also eigtl. soviel wie „der Bekannte“, als Anrede der Kunden unter sich) s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 42, S. 8, 9.
[1001]S. aufhängen.
[1002]S. aufspielen u. abbiegen.
[1003]S. austreten (leicht) u. (betr.Flu[h]te) abbrühen.
[1004]S. arg.
[1005]ZuLangohr= Hase, auch Kaninchen (Zus.:Langohrbikus= Hasenessen)vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.93 (Grünspreit-Langohr= Hase [zuGrünspreit= Feld], währendLangohr[ohne Zusatz] hier = Esel ist);Schwäb. Händlerspr.481 = Hase [inPfedelb.(210)auch= Esel); s. auchRegensb.Rotwelsch 490 (Langöhrl= Hase). Im sonst. Rotw. trittLangohrzunächst für den Esel auf (s. z. B.Hildburgh. W.-B.1753 ff. [229], während d. Hase hierLangfußheißt, inKörners Zus. zur Rotw. Gramm.v. 1755 [240] aber zwischengross Langohr= Esel u.klein Langohr[od.Langfuß] = Hase unterschieden ist), seit d. 19. Jahrh. dagegen überwiegt die Bedeutg. „Hase“ (s. schonPfister1812 [301] u. a. m.). Es handelt sich hierbei um eine der vielen, bes. gerade zur Kennzeichnung der Tiere im Rotwelsch beliebten partes pro toto; vgl.PottII, S. 23;Günther, Rotwelsch, S. 58;Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 985.
[1006]S. (betr.Bikus) Abendessen.
[1007]Betr.Jahreod.Kracher= Wald s. Ananas. — MitKrächerle= Nuß (Nüsse) sind auch noch gebildet dieZusammensetzgn.:Krächerlestöber(i. d. Spr.:Krächerstöber[wohl versehentlich]) = Nußbaum u.Krächerlekies= Nußkern. In demverw. Quellenkr.lauten die Formen (im wes. Übereinstimmg. mit dem Rotw.überhaupt[s. z. B. schm.Lib. Vagat(54) u. dann öfter]):Krächlingod.Kracherling.Vgl.Dolm. der Gaunerspr.93, 97 (Kracherling= Nuß,Heckenkracherling= Haselnuß);Pfulld. J.-W.-B.338, 342 (Krächling= Baumnuß, Nuß; Nebenbedtg. [346]: Zahn);Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.73 (Krächling= Nuß);Schwäb. Händlerspr.(inPfedelb.[212]:Krächling, in U. [214]:Kracherling). ZurEtymologie(vom deutsch. Zeitw. „krachen“) s.PottII, S. 38;A.-L.562 (unter „Kracher“);Günther, Rotwelsch, S. 61;Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 663 (unter „Krachling“).
[1008]S. Fingerhut.
[1009]S. abgeben.
[1010]S. beschenken.
[1011]S. Ast.
[1012]S. Eber.
[1013]S. Adler.
[1014]S. Angesicht.
[1015]S. (betr.Strauberts) Augenbrauen.
[1016]S. dazu auch die Bemerkgn. in d. Anm. zu „Bischof“. —Lanenger= Soldat (Krieger, Kriegsmann), plur.Lanengere= Soldaten (Militär, Truppen), ist im W.-B. auch für „Husar“ und „Infanterist“ angeführt worden (vgl.WittichsBemerkg. oben im Text). — DieVerbindg.grandich Lanenger(mit der Bedeutg. „[sehr] viele Soldaten“) wird für „Heer“ gebraucht (vgl. schon oben unter „Bischof“ sowie betr. die Übereinstimmg. mit d. Zigeun. noch weiter unten unter „Heer“). AlsZusammensetzgn.mit dem Wort erscheinen:Lanengeroberman(n)(d. h. eigtl. „Soldatenhut“) = Helm,Lanengerlechem,-lehmoder-maro(d. h. „Soldatenbrot“) = Kommißbrot (s. d. betr. Übereinstimmg. m. d. Zigeun.),Lanengerbegerkitt(d. h. „Soldatenkrankenhaus“) = Lazarett,Lanengerkluft(d. h. „Soldatenkleidung“) = Montur,Lanengermoss= Soldatenfrau,Lanengerbeizod.-kober= Soldatenwirtschaft.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.99 (Laninger= Soldat);Schöll271 (Launinger);Pfulld. J.-W.-B.338, 339, 344 (Laninger= Soldat, aber auch Bettelvogt,Schmirlaninger= Wache,Haurigerlaninger= Schildwache);Schwäb. Händlerspr.483, 486 (Laningerod.Lanenger= Soldat, erstere Form [nebenLâner] auch = Landjäger). Über weitere Belege im Rotwelsch sowie die (nicht sichere)Etymologiedes Wortes s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 42, S. 26 ff. (unter „Lenninger“); vgl. auch nochFischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 989 (der auf einen ev. Zusammenhang mit „Land“, wie in „Landsknecht [Lanzer, Landel]“ hinweist).
[1017]S. Abort.
[1018]S. (betr.Mos[s]) Bauernfrau; vgl. auch die Anm. zu „Hauswirt“.
[1019]S. Bauer.
[1020]MitKeiluf= Hund, auch spezieller Pudel, sind noch folgendeZusammensetzgn.gebildet: a)im Anfang:Keilufkitt= Hundehütte,Keilufstenkert= Hundestall; b)am Ende:Gachnekeiluf= Hühnerhund,Bu(t)zekeiluf= Polizeihund.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.94 (Keluf);W.-B. des Konst. Hans254 (Kohluf);Schöll271 (ebenso):Pfulld. J.-W.-B.340 (Gilof);Schwäb. Händlerspr.482 (Kailuf); s. auchPfälz. Händlerspr.438 (Kêluf). Über noch weitere rotw. Belege sowie dieEtymologiedes Wortes (vom gleichbed. hebr.keleb) s. Näh. beiWeber-Günther, S. 156 (unter „Keilef“); vgl. auchFischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 309 (unter „Kailuf“).
[1021]MitKipoder (häufiger)Kib(plur.Kibe, Dimin.Kible[Spr.]), Synon. zuKeiluf(daherauch= Pudel), sind noch mehrZusammensetzgn.gebildet als mit letzteren, nämlich: a)im Anfang:Kibe(n)bossert= Hundefleisch,Kibekitt(= Keilufkitt),Kibekafler= Hundemetzger,Kibestenkert(= Keilufstenkert),Kibeschwächerle= Hundezitzen; b)am Ende:Stierer-od.Stenzelkib(= Gachnekeiluf),Stupfelkib= Igelhund (Spr.),Bu(t)zekib(= Bu(t)zekeiluf),Jerusalemsfreundkib= Schäferhund,Flu(h)tekib= Seehund,Schmelemerkib= Zigeunerhund.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):W.-B. des Konst. Hans254 (Kipp= Hund [wohl zugleich erster Beleg im Rotw. überhaupt]);Pfulld. J.-W.-B.340 (Kib);Schwäb. Händlerspr.482 (Kipp); s. auchMetzer Jenisch216 (ebenso). DieEtymologiedes (auch in sonst. rotw. Quellen des 19. Jahrh. noch vereinzelt anzutreffenden) Wortes bleibt dunkel; auchFischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 388 gibt keinen Aufschluß darüber.
[1022]Betr.bostenu.pfichens. abgehen. — Zuschenzieren= hausieren finde ich keinen Beleg in anderen Quellen. Dagegen kennt dasMetzer Jenisch216schranzein gleicher Bedeutung, während schonSchöll269 ein Subst.Schrenziererals Synon. für die sonst alsScheinspringerbezeichneten Gauner (die sich bei Tage in Wohnungen einschleichen, um zu stehlen) anführt, das auch A.-L. 604 neben der FormSchranzierer(zu dem Zeitw.schranzierenod.schrenzieren= „sich [unter irgendeinem Vorwande] in Häuser [bes. Gasthöfe] einschleichen, um zu stehlen [oder zu baldowern]“) erwähnt u. vom ahd.schranz= List hergeleitet hat. Indessen liegt es wohl mindestens ebenso nahe, das rotw.Schrende(Schrantz, Schren[t]z[e] u. ä. = Stube (vgl.Groß’Archiv, Bd. 54, S. 165/66, Anm. 3) als Quelle dafür heranzuziehen, das zugleich auch fürschranze= hausieren passen würde. Danach aber dürfte dann vielleicht auch inWittichsJenisch stattschenzierenrichtigerschrenzierenzu lesen sein.
[1023]S. (betr.Schenegler) abschaffen.
[1024]S. Amme.
[1025]S. Dietrich.
[1026]S. Eltern.
[1027]Betr.Kaffers. Bauer. — MitFehte= Herberge (Quartier, Wohnung) sind (außerFehtekaffer, das auch durch „Herberggeber“, „Herbergsvater“ und „Quartierherr“ wiedergegeben) noch zusammengesetzt:Fehteulme= Herbergsleute (Spr.),Fehtefi(e)selod.-freier= Quartierbursche,Fehtemos(s)od.-sinse= Quartierfrau (ersteres in den Spr. durch „Hausfrau“ wiedergegeben),Fehtesins= Quartiersherr (also Syn. zuFehtekaffer) u.Fehtemodel= Quartiermädchen.Ableitung:fehten= übernachten, auch das „Übernachten erlauben“ (v. S. des Wirts) nach Spr.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Schöll272 (Fede= Herberge;Pfulld. J.-W.-B.343 (Fede= Quartier; vgl. [338] das Zeitw.feden= beherbergen);Schwäb. Händlerspr.479 (Fêde= Bett [inPfedelb.(212)auch= Quartier; vgl. ebd.:in d’ Fede hotschen= schlafen]); auch sonst im Rotw. seit Anf. des 18. Jahrh. (s.Basl. Glossarv. 1733 [201] hin und wieder angeführt. Zur (nicht sicheren)Etymologies.Fischer, Schwäb. W.-B. II. Sp. 999/1000, wonach die Bedeutung „Quartier“ aus dem ital.fedeim Sinne von „Verschreibung“ (warum?), die Bedeutung „Bett“ aber aus unserem deutsch. „Feder“ erklärt werden könnte.
[1028]S. gebären und Bauernfrau.
[1029]Kaim= Jude (Hebräer), fem.:Kaime, plur.:Kaimen, erscheint noch in derZus.Kaimkolb(d. h. „Judengeistlicher“) = Rabbiner (s. d. betr. Übereinstimmg. m. d. Zigeun.).Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.94 (Kaim= Jude);Pfulld. J.-W.-B.341 (ebenso);Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.71 (Keim[Gheim,Goim] = Juden);Schwäb. Händlerspr.482 (Kaim[inPfedelb.(210):Keim] od.Kaimchen= Jude). Über weitere Belege im Rotw. sowie dieEtymologie(aus dem Hebr. [chajjim]) s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 48, S. 323/24 u. Anm. 2.Schmeller, Bayer. W.-B. I, Sp. 1286 u.Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 143 geben keine genügende Erklärung.
[1030]S. Hauptmann u. vgl. Bischof. — Dieselbe Umschreibung kennt nachLiebich, S. 207 auch die Zigeunerspr. (but lūrde, d. h. „viel Soldaten“ = Heer).
[1031]S. arg.
[1032]S. Ananas.
[1033]S. (betr.Brandling) Apfelkuchen.
[1034]S. angenehm u. daher (a. E.).
[1035]S. anbeten.
[1036]S. (betr.Schuberle) Geist.
[1037]S. angenehm.
[1038]S. Ehe.
[1039]S. Adler u. Appetit.
[1040]S. abbrennen.
[1041]S. (betr.-pflanzer) anbrennen.
[1042]S. alltäglich; überscheials Adj. gebr. vgl. auch „Vorbemerkg.“S. 15,Anm. 38a. E.
[1043]S. Hauptmann u. Fingerhut.
[1044]Diese Vokabel findet sich in ganz gleicher FormundBedeutung in derSchwäb. Händlerspr.inDegg.(215), während fürLütz.(214) die SchreibungHanfertangeführt ist. Sie dürfte aufzufassen sein als eine (mit der typischen Endung-ertversehene) Abkürzung (durch Weglassung der Endsilbe, sog.Apokope) von dem älteren — als eine Artpars pro toto(nach demHauptbestandteil) erscheinenden — Synon.Hanfstaud(e)(s. schonLib. Vagat.[54] u. a. m., so z. B. auchDolm. der Gaunerspr.93 sowie nochSchwäb. Händlerspr.482). Vgl.PottII, S. 23 undGünther, Rotwelsch, S. 67 vbd. mitFischer, Schwäb. W.-B. III, Sp. 1145 (unter „Hanfert“) u. 1146 (unter „Hanfstaude“); s. auch die folgende Anm.
[1045]FürStaud= Hemd sind aus demverw. Quellenkr.anzuführen:Pfullend. J.-W.-B.340 undSchwäb. Händlersprache482 (nebenHanfstaude[s. obenAnm. 1044], inPfedelb.[210]:Staudeneben den längeren Synon.Hanf-,Flächse-,Wergstaude; vgl. ebds. [211]:Staudenpflanzerin= = Näherin); s. auch nochWinterfelder Hausierersprache442 (Staudche) Auch bei diesem Ausdrucke, der auch imsonstigenneueren Rotwelsch (des 19. Jahrh.) sowie in der Kundensprache beliebt ist (s. die Belege beiSchütze, S. 92), handelt es sich (gleichwie beiHamfert) um eine Abkürzung vonHanfstaude, jedoch in der Form des sog.Aphärese(Weglassung derAnfangssilbe). S. A.-L. 610; vgl. auchHorn, Soldatensprache, S. 63, Anm. 6.
[1046]S. Füllen.
[1047]S. (betr.Kaffer) Bauer; vgl. Stute (=Trabertmoss, d. h. eigtl. „Pferdeweib“, „weibliches Pferd“). — Auch bei den Zigeunern heißt nachLiebich, S. 208, 244 der Hengstmorschkerdino grai, d. h. „männliches Pferd“, die Stute (grasni oder)graieskĕri tschuwli, d. h. etwa „Pferdeweib“.
[1048]S. aufhängen.
[1049]Über diese (im W.-B. unter „Huhn“nichtangeführte) Vokabel, die m. Wiss. sonst nirgends in den Geheimsprachen vorkommt, vermochte ich auch inetymolog.Beziehungnichts Sicheresin Erfahrung zu bringen. Da mir jedochWittichauf eine Anfrage hin mitteilte, daß er das Wort von „böhmischenjenischen Leuten“ gehört habe, so könnte es vielleicht mit dem tschech.brav(worin v wie w ausgesprochen wird) = „Schmal- od. Kleinvieh“ in Zusammenhang gebracht werden, obwohl ja dessen FormundBedeutung noch einigermaßen abweicht (nach gefl. Mittlg. v.Dr. A. Landau).
[1050]MitStenzel= Henne (Huhn) sind gebildet dieZusammensetzgn.:Stenzeltritt= Hühnerfuß,Stenzelkitt= Hühnerhaus u.Stenzelkib= Hühnerhund.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.94 (Stenzel= Huhn);Pfulld. J.-W.-B.340 (Stanzla= Henne);Schwäb. Händlerspr.482 (Stenzel,Stenzling[inLütz.(214):Stelzling] od.Stanzel= Henne, in letzterer Form auch = Gans [481]). DieEtymologiebleibt zweifelhaft. AuchHoffmann-Krayeru.Landauim Schweiz. Archiv für Volksk., Bd. III, S. 243, Anm. 75 u. Bd. IV, S. 239 geben — in ihren Erläuterungen zu den Vokabeln desBasler Glossarsv. 1733 (das [201] schonStenzel= Huhn angeführt hat) keinen befriedigenden Aufschluß über die Herkunft des Wortes.
[1051]Stierer, Syn. zu Stenzel, kommt nicht nur indenselben Zus.wie dieses vor (also:Stierertritt,-kittu.-kib), sondern auch noch in einigenanderen, so: a)am Anfang:Stiererstenkert= Hühnerstall; b)am Ende:Bäzemestierer= Legehuhn undFlu(h)testierer= Wasserhuhn.Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Pfulld. J.-W.-B.340 (Stire= Henne;Stirestinker= Hühnerstall);Schwäb. Händerspr.482 (Stîrer= Henne); s. auchRegensb. Rotw.489 (Stieri= Hahn [aber auch = Ochse]). Über weitere Belege im Rotw. (schon seit d. 17. Jahrh.) u. in der Kundenspr. sowie dieEtymologiedes Wortes (wohl vom deutsch. mundartl. Zeitw.stieren[stüren, stören] = „durchsuchen, scharren“) s. Näh. inGroß’Archiv, Bd. 38, S. 231, Anm. 1.
[1052]S. anschauen.
[1053]S. abgehen.
[1054]S. abschießen.
[1055]S. bewerfen.
[1056]S. abfahren.
[1057]S. abgeben.
[1058]S. abschreiben.
[1059]S. anfassen.
[1060]S. ausstehlen.
[1061]S. Diebstahl.
[1062]S. abtragen.
[1063]S. Hauswirt.
[1064]DieseZusammensetzungbedeutet wörtlich „Schlafhaus“, zuSchlummer= Schlaf (das inWittichsVokab. nicht angeführt ist) bezw. dem Zeitw.schlummern(das zwar im W.-B. in der Formschlummereenthalten ist, jedoch nicht unter „schlafen“, sondern nur unter dem weiteren Begriffe „liegen“) u.Kitt= Haus (s. Abort).Zu vgl.(aus demverw. Quellenkr.):Dolm. der Gaunerspr.98 (Schlummer= Schlaf,schlummern= schlafen);Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr.76 (schlummern= übernachten;Schwäb. Händlerspr.485 (schlummern= schlafen). Über weitere Belege im Rotw. s. Näh. beiWeber-Günther, S. 179/180 (wo jedoch die Bemerkung, daß in den Quellen das Hauptw.Schlummerfrüher als das Zeitw.schlummernauftrete, zu berichtigen ist, da — ganz abgesehen von dem alten gleichbed.slömimNdd. Lib. Vagat.[78] — auch die Formschlummernschon imW.-B. von St. Georgen1750 [218] als rotw. Vokabel vorkommt, währendSchlummersich m. Wiss. zuerst imHildburgh. W.-B.v. 1753 ff. [231] findet). Ebds. auch Näh. über dieEtymologiedes Wortes, das aus den deutsch. Mundarten, insbes. dem niederdeutsch. Sprachgebiet, übernommen sein dürfte; vgl. auchPottII, S. 17 u.Kluge, Unser Deutsch, S. 81 vbd. mit Et. W.-B., S. 403 (unter „schlummern“) u.Weigand, W.-B. II, Sp. 738 (unter „Schlummer“). Über den Ausdr.Schlummerpech= Schlafgeld (bes. in d. Kundenspr.) s.Groß’Archiv, Bd. 33, S. 279, Anm. 1.
[1065]S. Hauswirt und Bauer.
[1066]S. (betr.Ulme) arme Leute.
[1067]S. Backofen.
[1068]S. einsalzen und Fisch.
[1069]S. (betr.Begert-) absterben. — Während die Umschreibung „salziger (od. gesalzener) Fisch“ (lon̄do mādscho[od. lon̄di mādschin]) für den Hering auch den Zigeunern bekannt ist (s.Liebich, S. 144 u. 209 undFinck, S. 73 [lon̄do mātšo]; vgl. auch schon „Vorbemerkg.“,S. 18,Anm. 45), bedeutet dagegen bei ihnen „toter Fisch“ (mūlo mādscho[matšo]) die Forelle (für die aber auchlolo mādscho, d. h. „roter [bunter] Fisch“, vorkommt); s.Liebich, S. 147 u. 198 sowieFinck, S. 73. Zur Erklärung desersterenAusdrucks bemerktLiebich, S. 32, 33 (gegen Zweifel beiPottII, S. 437): „(Der) Ängstlichkeit (mit dem der Zigeuner den Namen Verstorbener auszusprechen vermeidet) verdankt der unter dem Namen Forelle bekannte Fisch seine jetzt übliche zigeunerische Bezeichnung alsmulo madscho,mulĕno madscho, d. h. der tote Fisch. Als nämlich eine Zigeunerin mit NamenForellagestorben war, wollte man auch die gleichlautende Bezeichnung des Fisches aufgeben, um nicht bei dem Anblick des Fisches an die Verstorbene direkt erinnert zu werden, deshalb hieß von da an der Fisch Forelle der tote Fisch, und dieser Ausdruck ist (nebenlolo madscho[s. oben]) jedem Zigeuner geläufig, jedem verständlich.“ Wie nun aber diegleicheUmschreibung in derjenischenSprache für denHeringzu deuten ist, vermag ich nicht zu sagen.
[1070]S. (betr.Schottel) Aschenbecher.
[1071]S. (betr.Blättling) Gulasch.
[1072]S. Fremder.
[1073]S. Amtmann.
[1074]S. (betr.Kitt) Abort.
[1075]S. (betr.Schrende) Frauenstube.
[1076]S. (betr.Mos(s)) Bauernfrau.
[1077]S. Adler u. Amtmann, vgl. Bischof. Dieselbe Art der Umschreibung für Herrscher (näml.baro rai) kennen auch die Zigeuner nachLiebich, S. 209.
[1078]S. anschauen.
[1079]S. abfahren.
[1080]S. aufwachen.
[1081]S. ausschlafen.
[1082]S. aufspielen.
[1083]S. abtragen.
[1084]S. Aas.
[1085]S. arg.
[1086]S. Amme.
[1087]S. angenehm.
[1088]S. Frucht.
[1089]S. arg u. brauchbarer Bursche.
[1090]S. (betr.Fi[e]sel) Bettelbube.
[1091]S. (betr.Freier) Fremder.
[1092]S. (betr.Kaffer) Bauer.
[1093]S. ausweinen.
[1094]S. Frucht u. Füllen.
[1095]S. Frucht und Adler.
[1096]S. behext und Bauernfrau.
[1097]S. (betr.Kitt) Abort.
[1098]S. aufschlagen.
[1099]S. da.
[1100]S. unter „elend“.
[1101]S. Ananas.
[1102]S. abgehen.
[1103]S. abfallen.
[1104]S. After.
[1105]S. Abort.
[1106]S. Angesicht.
[1107]S. bewerfen.
[1108]S. Ananas u. abbiegen.
[1109]S. Degen.
[1110]S. Hammel und abbiegen.
[1111]S. Adler.
[1112]S. angenehm.
[1113]S. Ehe.
[1114]S. (betr.Bikus) Abendessen.
[1115]S. Ei.
[1116]S. (betr.Rande) Bauch.
[1117]S. (betr.Kitt) Abort.
[1118]S. (betr.pflanzen) anbrennen.
[1119]S.Substantivierung des Adjektivesgrandich; vgl. „Vorbemerkung“,S. 15,Anm. 38.
[1120]S. Geistlicher.
[1121]S. Bischof.
[1122]S. abtragen.
[1123]S. anfassen.
[1124]S. Baumholz.
[1125]S. (betr.Kaffer) Bauer.
[1126]S. (betr.Rande) Bauch.
[1127]S. aufhören.
[1128]S. (zu beiden Ausdr.) Beinkleid.
[1129]S. Adler, absterben u. Abort.
[1130]S. Füllen und Ferse.
[1131]S. Hahn.