Die Natur.

Die Natur.

Ist auch der Mensch voll Tück’ und LügenIst doch die Erde wunderschön!Und grinst der Haß aus Menschenzügen,Die Liebe lacht von Thal und Höh’n.Wie bist Du sanft, Du stiller Frieden,In dem die Erde grünt und blüht,So fern von allem Schmerz geschieden,Der in der Brust des Menschen glüht!Wie bist Du sanft, Du Lied im Haine,Du Zephyr, der die Aeste wiegt,Du Grün der Saat im Abendscheine,Du Blau, das auf den Bergen liegt!Nimm Du mich auf mit Deiner Liebe,Mit Deinem Frieden Du, Natur,Wenn auch kein Herz auf Erden bliebe,Er hätte Trost, bliebst Du ihm nur!Das Deine schlägt so warm und ewig,Und seiner Reinheit sich bewußt,Natur, Du heil’ge, in Dir leb’ ich,Und ruh’ im Tod’ an Deiner Brust. –

Ist auch der Mensch voll Tück’ und LügenIst doch die Erde wunderschön!Und grinst der Haß aus Menschenzügen,Die Liebe lacht von Thal und Höh’n.Wie bist Du sanft, Du stiller Frieden,In dem die Erde grünt und blüht,So fern von allem Schmerz geschieden,Der in der Brust des Menschen glüht!Wie bist Du sanft, Du Lied im Haine,Du Zephyr, der die Aeste wiegt,Du Grün der Saat im Abendscheine,Du Blau, das auf den Bergen liegt!Nimm Du mich auf mit Deiner Liebe,Mit Deinem Frieden Du, Natur,Wenn auch kein Herz auf Erden bliebe,Er hätte Trost, bliebst Du ihm nur!Das Deine schlägt so warm und ewig,Und seiner Reinheit sich bewußt,Natur, Du heil’ge, in Dir leb’ ich,Und ruh’ im Tod’ an Deiner Brust. –

Ist auch der Mensch voll Tück’ und LügenIst doch die Erde wunderschön!Und grinst der Haß aus Menschenzügen,Die Liebe lacht von Thal und Höh’n.

Ist auch der Mensch voll Tück’ und Lügen

Ist doch die Erde wunderschön!

Und grinst der Haß aus Menschenzügen,

Die Liebe lacht von Thal und Höh’n.

Wie bist Du sanft, Du stiller Frieden,In dem die Erde grünt und blüht,So fern von allem Schmerz geschieden,Der in der Brust des Menschen glüht!

Wie bist Du sanft, Du stiller Frieden,

In dem die Erde grünt und blüht,

So fern von allem Schmerz geschieden,

Der in der Brust des Menschen glüht!

Wie bist Du sanft, Du Lied im Haine,Du Zephyr, der die Aeste wiegt,Du Grün der Saat im Abendscheine,Du Blau, das auf den Bergen liegt!

Wie bist Du sanft, Du Lied im Haine,

Du Zephyr, der die Aeste wiegt,

Du Grün der Saat im Abendscheine,

Du Blau, das auf den Bergen liegt!

Nimm Du mich auf mit Deiner Liebe,Mit Deinem Frieden Du, Natur,Wenn auch kein Herz auf Erden bliebe,Er hätte Trost, bliebst Du ihm nur!

Nimm Du mich auf mit Deiner Liebe,

Mit Deinem Frieden Du, Natur,

Wenn auch kein Herz auf Erden bliebe,

Er hätte Trost, bliebst Du ihm nur!

Das Deine schlägt so warm und ewig,Und seiner Reinheit sich bewußt,Natur, Du heil’ge, in Dir leb’ ich,Und ruh’ im Tod’ an Deiner Brust. –

Das Deine schlägt so warm und ewig,

Und seiner Reinheit sich bewußt,

Natur, Du heil’ge, in Dir leb’ ich,

Und ruh’ im Tod’ an Deiner Brust. –


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