Gesang der Sterne.
Wir ziehen über Berg und ThalUnd über’s weite Meer;Wir ziehen über MenschenqualUnd Menschenglück daher.Wir kennen, was in stiller BrustSich vor der Welt verhüllt,Und was mit namenloser LustEin einsam Auge füllt.Und wenn der Schmerz die Seele quält,Wir geben ihr die Ruh’,Und wenn die Lieb’ ihr Glück erzählt,So hören wir ihr zu.Wir schau’n auf manches kühle Grab,An dem ein Mensch sich härmt,Und schimmern in die Laub’ hinab,In der die Liebe schwärmt.Wir reden mit dem Gram und sindStets mit dem Kummer wach;Die Thräne des Entzückens rinntGern unter unserm Dach.Wir schlingen in den luftigen Höh’nDen stillen frohen Reih’n,Und scheinen Ruh’ und Wiederseh’nIn jedes Herz hinein. –
Wir ziehen über Berg und ThalUnd über’s weite Meer;Wir ziehen über MenschenqualUnd Menschenglück daher.Wir kennen, was in stiller BrustSich vor der Welt verhüllt,Und was mit namenloser LustEin einsam Auge füllt.Und wenn der Schmerz die Seele quält,Wir geben ihr die Ruh’,Und wenn die Lieb’ ihr Glück erzählt,So hören wir ihr zu.Wir schau’n auf manches kühle Grab,An dem ein Mensch sich härmt,Und schimmern in die Laub’ hinab,In der die Liebe schwärmt.Wir reden mit dem Gram und sindStets mit dem Kummer wach;Die Thräne des Entzückens rinntGern unter unserm Dach.Wir schlingen in den luftigen Höh’nDen stillen frohen Reih’n,Und scheinen Ruh’ und Wiederseh’nIn jedes Herz hinein. –
Wir ziehen über Berg und ThalUnd über’s weite Meer;Wir ziehen über MenschenqualUnd Menschenglück daher.
Wir ziehen über Berg und Thal
Und über’s weite Meer;
Wir ziehen über Menschenqual
Und Menschenglück daher.
Wir kennen, was in stiller BrustSich vor der Welt verhüllt,Und was mit namenloser LustEin einsam Auge füllt.
Wir kennen, was in stiller Brust
Sich vor der Welt verhüllt,
Und was mit namenloser Lust
Ein einsam Auge füllt.
Und wenn der Schmerz die Seele quält,Wir geben ihr die Ruh’,Und wenn die Lieb’ ihr Glück erzählt,So hören wir ihr zu.
Und wenn der Schmerz die Seele quält,
Wir geben ihr die Ruh’,
Und wenn die Lieb’ ihr Glück erzählt,
So hören wir ihr zu.
Wir schau’n auf manches kühle Grab,An dem ein Mensch sich härmt,Und schimmern in die Laub’ hinab,In der die Liebe schwärmt.
Wir schau’n auf manches kühle Grab,
An dem ein Mensch sich härmt,
Und schimmern in die Laub’ hinab,
In der die Liebe schwärmt.
Wir reden mit dem Gram und sindStets mit dem Kummer wach;Die Thräne des Entzückens rinntGern unter unserm Dach.
Wir reden mit dem Gram und sind
Stets mit dem Kummer wach;
Die Thräne des Entzückens rinnt
Gern unter unserm Dach.
Wir schlingen in den luftigen Höh’nDen stillen frohen Reih’n,Und scheinen Ruh’ und Wiederseh’nIn jedes Herz hinein. –
Wir schlingen in den luftigen Höh’n
Den stillen frohen Reih’n,
Und scheinen Ruh’ und Wiederseh’n
In jedes Herz hinein. –