Chapter 17

Fig. 380.

Fig. 380.

— Bltn nicht stark duftend; Narbe einfach (Fig.381)

12

Fig. 381.

Fig. 381.

12.Kelchblätt. aufrecht; Schoten 4kantig, jede Klappe 1nervig[23]; Blätt. entfernt gezähnt od. ganzrand., meist von 3spalt. Haaren etwas rauh

Erýsimum138

— Kelchblätt. zuletzt abstehend

13

13.Stengel steif aufrecht, ½-2 m hoch; Blätt. alle gezähnt; Bltn an den Enden der Äste gehäuft; Schoten lang, mit 3nervigen Klappen

Sisýmbrium137

— Stengel sparrig ästig, 60–120 cm hoch; obere Blätt. ganzrandig; Schoten kurz (1–2 cm), 4kantig, mit 1nervigen Klappen, später dem Stengel dicht anliegend (Fig.382)

Brássica139

14.(3.) Bltn weiß od. hell gelblichweiß

16

Fig. 382.

Fig. 382.

— Bltn rein gelb

15

Fig. 383.

Fig. 383.

15.Schoten hängend, platt, geflügelt (Fig.383), 1samig

Ísatis144

— Schoten aufrecht, im Querschnitt rundl., ungeflügelt, mit schnabelart. Fortsatz, vielsamig

Brássica139

Fig. 384.

Fig. 384.

16.(14.) Blätt. sehr stumpf (Fig.384), alle kahl, ganzr., bläulich bereift; Bltn gelblichweiß; Schoten abstehend; Samen in jedem Fache 1reihig (Fig.385b)

Conríngia139

Fig. 385.

Fig. 385.

— Blätt. mehr od. weniger zugespitzt, kahl od. behaart(wenn kahl, dann bes. deutl. zugespitzt)

17

17.Samen in jedem Fache deutl. 2reihig (Fig.385a); grundst. Blätt. (zur Blütezeit oft fehlend) bucht. gezähnt, rauhhaarig, die übrigen ganzr. und kahl; Bltn gelblichweiß; Schoten 4kantig, dem Stengel angedrückt

Turrítis134

— Samen in jedem Fache 1reihig (Fig.385b); Blätt. fast stets behaart(nur eine Art hat kahle Blätter u.reinweißeBltn); Schoten flach zusammengedrückt

Árabis134

18.(2.) Bltn gelb od. gelblichweiß

25

— Bltn rötlich, violett od. reinweiß

19

19.Blätt. gefied. (Fig.386), gefingert od. 3zählig, aus getrennten Blättchen zusammengesetzt

23

Fig. 386.

Fig. 386.

— Blätt. buchtig gezähnt, fiedert. (Fig.410) od. leierf., nicht aus getrennt. Blättch. zusammengesetzt

20

20.Jede Blüte entspringt in der Achsel eines Deckblättchens (Fig.387); Schoten etwas behaart; Samen in jedem Fache 2reihig; Stengel niederliegend oder aufsteigend, behaart; Bltn weiß

Braya138

Fig. 387.

Fig. 387.

— Die einzelnen Bltn am Grunde ohne Deckblätt.

21

21.Blätt. dickfleischig, kahl; Schoten 2gliedrig, beide Glieder zweischneidig, das obere dolchf. (Fig.378). Sandiger Meeresstrand

Cákile145

— Blätt. nicht dickfleisch., mehr od. wenig. behaart

22

22.Blkr. über 1 cm lang; Kelch oft borstig (Fig.388); Schoten entw. dickwandig, schwammig od. zwischen den Samen eingeschnürt, perlschnurf. (Fig.389)

Ráphanus145

— Blkr. etwa ½ cm lang; Schoten weder schwammig noch eingeschnürt, schmal (1 mm breit)

Árabis134

23.(19.) Bltn rot od. lila(selten weiß u. dann die Fiederblättchen 4–8 cm lang); Wurzelstock mit fleischigen Schuppen besetzt; grundst. Blätt. fehlend

Dentária137

— Bltn weiß(nur beim Wiesenschaumkraut zuw. lila, aber hier die Fiederblättchen viel kleiner); Wurzelstock ohne Schuppen

24

Fig. 388.

Fig. 388.

24.Stengel am Grunde kriechend, hohl, kahl; Schoten kurz, meist gekrümmt, abstehend, stielrund; Samen in jedem Fache undeutlich 2reihig; Stbbeutel gelb

Nastúrtium133

— Stengel aufrecht; Schoten flach zusammengedrückt; Samen in jedem Fache 1reihig; Stbbeutel gelb od. rot

Cardámine136

25.(18.) Schoten kurz, selten bis 1 cm lang, so lang od. kürzer als die Frstiele, ungeschnäbelt, abstehend; Klappen nervenlos; Samen in jed. Fache undeutl. 2reihig

Nastúrtium133

— Schoten mindestens 1 cm lang (selten kürzer u. dann entweder lang geschnäbelt od. steif aufrecht, Fig.392), zur Reifezeit länger als die Frstiele

26

26.Mittlere und obere Blätt. mit herz- od. pfeilf. Grunde stengelumfassend

34

— Mittlere und obere Blätt. nicht stengelumfassend

27

27.Blätt. 3–5zählig gefingert, quirlig; Bltn gelblichweiß, in überhängenden Trauben

Dentária137

— Blätt. ungeteilt oder fiedert. od. gefiedert

28

28.Schoten stark zwischen den Samen eingeschnürt, mit dünnem, kegelf. Schnabel, bei der Reife quer in Glieder zerfallend (Fig.389b); Bltn hellgelb, geadert; Kelch aufrecht, meist borstig (Fig.388)

Ráphanus145

Fig. 389.

Fig. 389.

— Schoten nicht od. nur wenig zwisch. den Samen eingeschnürt, b. d. Reife m. 2 Klapp. aufspring.

29

29.Samen in jedem Fache 1reihig (Fig.385b)

31

— Samen in jedem Fache 2reihig (Fig.385a)

30

30.Schoten kurz, dick, mit einem ebenso langen, zusammengedrückten Schnabel (Fig.390); Bltn gelblichweiß, violettaderig

Erúca140

Fig. 390.

Fig. 390.

— Schoten verlängert, kurz geschnäbelt (Fig.391); Bltn gelb

Diplotáxis140

Fig. 391.

Fig. 391.

31.(28.) Samen kugelrund

33

— Samen länglich od. eiförmig

32

32.Schoten mit kegelf. Schnabel, ihre Klappen 1nervig; die untersten Bltn und Fr. oft durch Deckblättchen gestützt.

Erucástrum140

— Schoten ungeschnäbelt (nur bei Sisymbrium offic. [Fig. 392] kurzgeschnäbelt), ihre Klappen mit 3 Nerven, von denen die seitlichen oft sehr schwach sind; Blätt. schrotsägig-fiederteil. od. sehr fein zerteilt mit linealischen Zipfeln

Sisýmbrium137

Fig. 392.

Fig. 392.

33.Schnabel der Schoten zusammengedrückt od. 2schneidig (Fig.393); Klappen mit 3–5 starken Nerven

Sinápis139

Fig. 393.

Fig. 393.

— Schnabel der Schoten rundl. od. 4kantig (Fig.394); Klappen mit 1 starken Nerven (zuw. beiderseits mit einem geschlängelten Seitennerven)

Brássica139

Fig. 394.

Fig. 394.

34.(26.) Bltn gelblichweiß; Blätt. (außer den grundst.) ganzrand.; Samen in jedem Fache 2reihig; Schoten dem Stengel angedrückt

Turrítis134

— Bltn gelb; Samen in jedem Fache 1reihig

35

35.Stengelumfassende Blätt. grasgrün, mit pfeilf. Grunde (Fig.1b), fiedersp. od. deutlich gezähnt; Schoten kurzgeschnäbelt

Barbarǣa134

— Stengelumfassende Blätt. graugrün, mit herzf. Grunde (Fig.1a), ganzrandig oder kaum gezähnt; Schoten langgeschnäbelt. Rübsen, Raps

Brássica139

36.(1.) Blblätt. alle gleich und stets vorhanden

40

— Blblätt. ungleich groß (Fig.395) oder fehlend

37

37.Blblätt. fehlend

39

— Blblätt. vorhanden

38

38.Blätt. alle od. bis auf 1–3 grundst.; Stbfäden unten mit häutigem Anhängsel; Fächer des Schötchens 2samig; Bltn klein

Teesdálea143

— Stengel bis oben beblätt.; Stbfäden ohne Anhängsel; Fächer des Schötchens 1samig; Bltn ansehnlich

Ibéris143

39.Schötchen rundl.-eif., an der Spitze geflügelt, 2samig. Pfl. übelriechend

Lepídium143

— Schötchen 3eckig (Fig.433), flügellos, mehrsamig. Pfl. geruchlos.

Capsélla144

40.(36.) Bltn gelb od. gelblichweiß (nach dem Verblühen mitunter weiß verbleichend)

59

— Bltn rötlich, violett od. weiß

41

41.Blblätt. ungeteilt od. höchstens etwas ausgerandet

43

— Blblätt. 2spaltig

42

42.Blätt. alle grundst. H. 5–10 cm. März-Mai

Hungerblümchen,Eróphila141

— Blätt. bis oben am Stengel zerstreut, grauhaarig; H. 25–50 cm. Juni-Oktober

Bertéroa141

43.(41.) Blätt. sehr groß (20–60 cm l., bis 25 cm br.), in den Blattstiel verschmälert; Bltn weiß

57

— Blätt. viel kleiner(nur die rotblühende Lunaria hat ziemlich große, aber herzf. Blätt.)

44

44.Blätt. alle oder doch die unt. oder mittl. fiedert. oder fiederspalt.

54

— Blätt. ganzrandig, gezähnt oder gesägt, nicht tief eingeschnitten

45

45.Bltn weiß

48

— Bltn rötlich od. violett

46

46.Schötchen sehr groß, bis 2 cm breit, dünn; Blätt. gestielt, herzf.; H. 0,30–1,00 m

Lunária141

— Schötchen viel kleiner; Blätt. sitzend. Höhe 6–25 cm

47

47.Obere Blätt. stengelumfassend; Stengel einfach; Stbfäden nicht geflügelt

Thlaspi142

— Obere Blätt. nicht stengelumfassend; Stengel dicht beblättert, am Grunde ästig; längere Stbfäden geflügelt

Aethionéma144

Fig. 395.

Fig. 395.

48.(45.) Blätt. grundst., pfriemlich. Seltene, 1–7 cm hohe Wasser- od. Uferpfl. (Fig.396)

Subulária142

— Blätt. auch höher am Stengel, nicht pfriemlich

49

Fig. 396.

Fig. 396.

49.Stengel u. Blätt. mehr od. wenig. behaart

52

— Stengel und Blätt. kahl

50

50.Schötchen an der Spitze ausgerandet und wenigstens hier geflügelt, stark zusammengedrückt (Fig.423–425); Fächer 2- bis mehrsamig[24]

Thlaspi142

— Schötchen nicht ausgerandet und nicht geflügelt

51

51.Schötchen gedunsen, fast kugel. (Fig.397a); Klapp. stark gewölbt, mit deutl. Mittelnerv; obere Blätt. stengelumfassend od. gestielt(im letzteren Falle die mittl. 3–5lappig und die Pfl. nur 10–20 cm hoch)

Cochleária141

— Schötchen deutlich zusammengedrückt; Fächer 1samig; obere Blätt. nicht stengelumfassend; H. 30 bis 100 cm

Lepídium143

Fig. 397.

Fig. 397.

52.(49.) Blätt. mit herzf. Grunde sitzend (Fig.1a); Schötchen längl., zugespitzt (Fig.397b), vielsamig, mit breiter Scheidewand(da die Fr. parallel der Scheidewand zusammengedrückt ist)

Draba141

— Obere Blätt. mit pfeilf. Grunde stengelumfassend; Fr. rechtwinklig zur Scheidewand zusammengedrückt (daher diese schmal)

53

53.Schötchen 3eckig, verkehrt herzf. (Fig.433); Fächer vielsamig

Capsélla144

— Schötchen breit, eif., ausgerandet (Fig.430b) od. herzf., zugespitzt (Fig.430a); Fächer 1samig

Lepídium143

54.(44.) Schötchen nierenf. od. 2knotig (Fig.435), breiter als lang, netzig runzlig; Stengel niederliegend, ästig; Bltntrauben den Blätt. gegenüberstehend

Corónopus144

— Schötchen weder nierenf. noch 2knotig; Stengel meist aufrecht

55

55.Jedes Schötchen enthält nur 1–2 Samen

58

— Jedes Schötchen enthält mindestens 4 Samen; Schötchen 2fächerig

56

56.Fächer des ellipt. od. lanzettl. Schötchens (Fig.431–432) 2samig; Blätt. alle tief fiedersp.; Stengel aufrecht

Hutchínsia144

— Fächer mehrsamig; Schötchen 3eckig od.(bei einer Salzpfl. mit fadenf., niederliegendem Stengel)eif. bis elliptisch (Fig.433–434)

Capsélla144

57.(43.) Blätt. blau bereift, kohlart., fleischig; längere Stbfäden gabelig gespalten (Fig.398); Schötchen 2gliederig, unt. Glied stielf. Meerstrandpfl.

Crambe145

Fig. 398.

Fig. 398.

— Blätt. nicht bereift, grün; läng. Stbfäd. nicht gabel. gespalt.; Schötchen fast kugelig. Meerrettich

Cochleária141

Fig. 399.

Fig. 399.

58.(55.) Schötchen 1fächerig, 1samig, rundl. eif., zugespitzt (Fig.399), gedunsen, runzlig; grundst. Blätt. rosettig, buchtig fiedersp.

Calepína145

— Schötchen 2fächerig, entweder rundlich, geflügelt oder eif., spitz (Fig.428); Fächer 1samig

Lepídium143

59.(40.) Fr. aus 2 kreisf. Fächern bestehend und dadurch brillenähnlich (Fig.400); Fächer 1samig

Biscutélla143

Fig. 400.

Fig. 400.

— Fr. nicht brillenähnlich

60

60.Obere Blätt. mit herzf. od. pfeilf. Grunde stengelumfassend

65

— Obere Blätt. nicht stengelumfassend

61

61.Stengel und Blätt. kahl; Schötchen kugelig od. längl., zur Reifezeit aufspringend; Stbfäden am Grunde mit einer Drüse; Blätt. fiederspaltig od. ungeteilt. Feuchte Standorte

Nastúrtium133

— Stengel und Blätt. behaart

62

62.Schötchen schief-eif., vogelkopfart. (Fig.401b) oder 4kantig mit geflügelten Kanten (Fig.401a); untere Blätter meist leierf. oder fiedersp.

Búnias145

Fig. 401.

Fig. 401.

— Schötchen weder schief-eif. noch 4kantig

63

63.Blätter fiederspaltig oder leierförmig; Schötchen aus einem unteren, stielartigen und einem kugeligen, geschnäbelten oberen Gliede bestehend (Fig.436), nicht aufspringend

Rapístrum145

— Blätt. alle ungeteilt; Schötchen nicht 2gliederig, stets zusammengedrückt, bei der Reife aufspringend

64

64.Schötchen rundl. bis eif., nicht od. wenig länger als breit; Stbfäden alle od. z. T. am Grunde gezähnt (Fig.402) od. mit einem flügelart. Anhängsel od. die kürzeren zwischen 2 Borsten; Blätt. (wenigstens unterseits) grauhaarig od. weißfilzig

Alýssum140

Fig. 402.

Fig. 402.

— Schötchen längl. (Fig.397b), viel länger als breit; Stbfäden nicht gezähnt u. ohne Anhängsel

Draba141

65.(60.) Unt. Blätt. 2–3fach fiedert., mit sehr schmalen Zipfeln, obere ganz, am Grunde herzf.; Schötchen flach; Fächer 1samig

Lepídium143

— Unt. Blätt. geteilt odereinfachfiederspalt.

66

66.Schötchen hängend, geflügelt (Fig.383), zuletzt schwarz, 1samig; Bltn zahlreich, lebhaft gelb

Ísatis144

— Schötchen aufrecht od. abstehend

67

67.Wiesen-, Ufer- od. Wasserpfl.; Schötchen kugelig bis länglich (Fig.407–409), aufspringend; Blätt. am Grunde herzf. od. mit spitzen Öhrchen(und dann die ob. Blätt. tief fiederspalt.)

Nastúrtium133

— Acker- od. Schuttpfl.; Schötchen kugelig od. birnf.; Blätt. am Grunde pfeilf.

68

68.Schötchen mit 2 mehrsamigen Fächern, birnförmig (Fig.403) oder fast kugelig, aufspringend (an den beiden erhabenen Längsnähten); Blätter fiederspaltig oder ungeteilt

Camelína142

Fig. 403.

Fig. 403.

— Jedes Schötchen mit nur einem Samen, nicht aufspringend, ohne erhabene Längsnähte

69

69.Pfl. ganz kahl; Blätt. blauduftig; Schötchen birnf. (Fig.404), mit 1 unt. einsamigen und 2 ob. leeren Fächern

Mýagrum144

Fig. 404.

Fig. 404.

— Pfl. von gabelspalt. Haaren rauh; Schötchen kugelrund, kurz bespitzt (Fig.405)

Néslea144

Fig. 405.

Fig. 405.

Bltn sehr verschiedenfarbig, oft gefüllt. 6–9. Zierpfl. in Gärten

M. ánnuaSweet

Bltn in Gärten bräunlich bis rötlich, bei den wildwachsenden Pfl. gelb. 5. 6. Felsen, Gemäuer, selten am Rhein und in Süddeutschl., häufig in Gärten

Ch. cheiriL.

1.Bltn weiß; Stbbeutel gelb; Schoten meist gekrümmt, so lang als ihre Stiele (Fig.406); Stengel hohl; Blätt. gefied., bitter schmeckend. 5–9. Ufer, Quellen, zerstreut

Brunnenkresse,N. officináleR. Br.

Fig. 406.

Fig. 406.

(Die ähnlicheCardamine amarahat einen markigen Stengel und violette Stbbeutel.)

— Bltn gelb

2

2.Blblätt. höchstens so lang als der Kelch, blaßgelb; Schoten längl., etwa so lang als ihre Stiele (Fig.407); Blätt. fiedersp. 6–9. Feuchte Orte, häufig

Sumpfkresse,N. palústreDC.

Fig. 407.

Fig. 407.

— Blblätt. länger als der Kelch, goldgelb

3

3.Schötchen etwa so lang als das Stielchen, linealisch; Blätt. sämtlich fiedersp. bis gefiedert; Stengel sehr ästig, aufsteigend. 6–9. Ufer, feuchte Äcker, gemein

Waldkresse,N. silvéstreR. Br.

— Schötchen mindestens 2mal kürzer als das Stielchen, kugelig bis länglich

4

4.Obere Blätt. tief fiederspalt., untere langgestielt, elliptisch; Schötchen eif. od. längl., 2–3mal kürzer als ihr Stiel. 5–8. Flußtäler, sehr selten (Elbtal von Dessau bis Magdeburg, Baden, Elsaß)

Pyrenäische Kr.,N. pyrenáicumR. Br.

— Obere Blätt. ungeteilt, gezähnt od. gesägt

5

5.Schötchen sehr klein, kugelrund (Fig.408), vielmal kürzer als das Stielchen; Stengel aufrecht. 6–8. Flußufer, selten (Sachsen, Schlesien)

Österreichische Kr.,N. austríacumCrantz

Fig. 408.

Fig. 408.

— Schötchen eif. od. elliptisch, immer länger als breit, 2–3mal kürzer als das Stielchen (Fig.409); Stengel im Wasser hohl, am Grunde kriechend und wurzelnd. Sehr veränderlich. 6–9. Gräben, Teiche, sehr häufig

Wasserkresse,N. amphíbiumR. Br.


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