REIGEN DES UNMUTS
Ich stimme bleiche Lieder anVon Küssen, die nicht wiederkehren;Ich sehe Sieche Liebe sich gewährenAuf dem verstreuten Wiesenplan.In meinen Schlummer eingesponnen,Auftauchen hör' ich Stimmen so gelassen!Und Lilien öffnen sich auf dunkle Gassen,Die Sterne nie geschaut noch Sonnen.Und dieses Streben mit noch zagem Herzen,Und diese Wünsche, die ich nur gefasst,Sind Bettlern gleich in einem Prunkpalast,Im Morgenrot gleich matten Kerzen.Ich warte, dass der Mondschein mildMein Auge füllt, das offen lag im SinnenSo manche Nacht, dass er mit seinem Linnen,Dem stillen, blauen, meine Träume stillt.
Ich stimme bleiche Lieder anVon Küssen, die nicht wiederkehren;Ich sehe Sieche Liebe sich gewährenAuf dem verstreuten Wiesenplan.
In meinen Schlummer eingesponnen,Auftauchen hör' ich Stimmen so gelassen!Und Lilien öffnen sich auf dunkle Gassen,Die Sterne nie geschaut noch Sonnen.
Und dieses Streben mit noch zagem Herzen,Und diese Wünsche, die ich nur gefasst,Sind Bettlern gleich in einem Prunkpalast,Im Morgenrot gleich matten Kerzen.
Ich warte, dass der Mondschein mildMein Auge füllt, das offen lag im SinnenSo manche Nacht, dass er mit seinem Linnen,Dem stillen, blauen, meine Träume stillt.