[494]Wassaf; aber von dem, was bei d'Ohsson zweimal, III. B. S. 427 und 429, vorkommt: ils burent ensemble, après avoir choqué leurs coupes, du sang où il y avoit de l'or, ist keine Spur im citirten Wassaf, wo bloss vom Blute der Rebe die Rede,Chunireschardend, sie tranken das Blut der Rebe; es scheint, dass H. v. O.Chuniserlas, das heissen würde: sie tranken dasBlut des Goldes.
[494]Wassaf; aber von dem, was bei d'Ohsson zweimal, III. B. S. 427 und 429, vorkommt: ils burent ensemble, après avoir choqué leurs coupes, du sang où il y avoit de l'or, ist keine Spur im citirten Wassaf, wo bloss vom Blute der Rebe die Rede,Chunireschardend, sie tranken das Blut der Rebe; es scheint, dass H. v. O.Chuniserlas, das heissen würde: sie tranken dasBlut des Goldes.
[495]Reschideddin.
[495]Reschideddin.
[496]Derselbe.
[496]Derselbe.
[497]der Sohn Muwatukjan's, des zweiten Sohnes Dschagatai's.
[497]der Sohn Muwatukjan's, des zweiten Sohnes Dschagatai's.
[498]der Sohn Kaidu's, des siebenten Sohnes Dschagatai's.
[498]der Sohn Kaidu's, des siebenten Sohnes Dschagatai's.
[499]der Sohn Serban's, des achten Sohnes Dschagatai's.
[499]der Sohn Serban's, des achten Sohnes Dschagatai's.
[500]der Sohn Gujuk's, des zweiten Nachfolgers Tschengischan's.
[500]der Sohn Gujuk's, des zweiten Nachfolgers Tschengischan's.
[501]der Sohn Kara Hulagu's, der Erstgeborene Muwatukjan's.
[501]der Sohn Kara Hulagu's, der Erstgeborene Muwatukjan's.
[502]der sechste Sohn Ogotai's.
[502]der sechste Sohn Ogotai's.
[503]Kukdschuheisst auch der neunte Sohn Kubilai's.
[503]Kukdschuheisst auch der neunte Sohn Kubilai's.
[504]der grosseJesawur, der Bruder Borrak's, bei WassafBesmar, bei Reschideddin auchJesas; der kleine warJesawur, der Sohn Dschudschi's (der Bruder Kipdschak's), des Sohnes Kaidu's, des sechsten Sohnes Ogotai's.
[504]der grosseJesawur, der Bruder Borrak's, bei WassafBesmar, bei Reschideddin auchJesas; der kleine warJesawur, der Sohn Dschudschi's (der Bruder Kipdschak's), des Sohnes Kaidu's, des sechsten Sohnes Ogotai's.
[505]der Sohn Batu's, des Sohnes Hindu's, des Sohnes Dschagatai's, des zehnten Sohnes Dschudschi's.
[505]der Sohn Batu's, des Sohnes Hindu's, des Sohnes Dschagatai's, des zehnten Sohnes Dschudschi's.
[506]In den Jahrbüchern der Literatur VII. 300. irrigNertuke, weil dasKizum Namen gezogen worden.
[506]In den Jahrbüchern der Literatur VII. 300. irrigNertuke, weil dasKizum Namen gezogen worden.
[507]Nushet; Dschihannuma S. 314.
[507]Nushet; Dschihannuma S. 314.
[508]Dschihannuma S. 315.
[508]Dschihannuma S. 315.
[509]Reschideddin.
[509]Reschideddin.
[510]Wassaf nennt die Prinzen:Jesdar,Kongurtai,Adschai,Tikeschi, Nigudar Huladschu; die Emire:Arghesun,Masuk Ahmed,Kotschek,Timur,Olinak,Menkeser,Abdullah, der Sohn Tulak Bawerdschi's, und Aradschuk.
[510]Wassaf nennt die Prinzen:Jesdar,Kongurtai,Adschai,Tikeschi, Nigudar Huladschu; die Emire:Arghesun,Masuk Ahmed,Kotschek,Timur,Olinak,Menkeser,Abdullah, der Sohn Tulak Bawerdschi's, und Aradschuk.
[511]Ala at.
[511]Ala at.
[512]Alatagh.
[512]Alatagh.
[513]Wassaf.
[513]Wassaf.
[514]Reschideddin.
[514]Reschideddin.
[515]d'Ohsson III. 505.
[515]d'Ohsson III. 505.
[516]Der Enkel Dschagatai's aus seinem zweiten Sohne Muwatukjan.
[516]Der Enkel Dschagatai's aus seinem zweiten Sohne Muwatukjan.
[517]Bei d'OhssonJesar, in WassafBasmar, in der Handschrift Reschideddin's der k. k. HofbibliothekParso.
[517]Bei d'OhssonJesar, in WassafBasmar, in der Handschrift Reschideddin's der k. k. HofbibliothekParso.
[518]In der Handschrift der k. k. Hofbibliothek einmalDschanliund einmalDschobai, in WassafDschoban.
[518]In der Handschrift der k. k. Hofbibliothek einmalDschanliund einmalDschobai, in WassafDschoban.
[519]Wassaf.
[519]Wassaf.
[520]i. J. 703 (1303), Reschideddin von den Frauen Hulagu's.
[520]i. J. 703 (1303), Reschideddin von den Frauen Hulagu's.
[521]Vom J. 654 (1256) bis 669 (1270) machen vierzehn Sonnen- und fünfzehn Mondjahre, was die Hälfte der von Haithon als Belagerungszeit des Schlosses Tigaddo angegebenen dreissig Jahre.
[521]Vom J. 654 (1256) bis 669 (1270) machen vierzehn Sonnen- und fünfzehn Mondjahre, was die Hälfte der von Haithon als Belagerungszeit des Schlosses Tigaddo angegebenen dreissig Jahre.
[522]Nushet und Dschihannuma S. 292.
[522]Nushet und Dschihannuma S. 292.
[523]Nushet und Dschihannuma S. 299.
[523]Nushet und Dschihannuma S. 299.
[524]Tarichi Güside.
[524]Tarichi Güside.
[525]Geschichte der persischen Redekünste S. 203.
[525]Geschichte der persischen Redekünste S. 203.
[526]Von drei Seiten von Chorasan umgeben. Dschih. S. 254. Hier sind die SchlösserFiruskuhund Girdkjuh.
[526]Von drei Seiten von Chorasan umgeben. Dschih. S. 254. Hier sind die SchlösserFiruskuhund Girdkjuh.
[527]GhardschistanDschih. S. 238, 254, 324.
[527]GhardschistanDschih. S. 238, 254, 324.
[528]Purdestan, der Sohn Destan's, ist Rustem, der Herr von Nimrus (Sistan), der Inhaber der berühmten Stierkeule, welche eine der persischen Reichsinsignien.
[528]Purdestan, der Sohn Destan's, ist Rustem, der Herr von Nimrus (Sistan), der Inhaber der berühmten Stierkeule, welche eine der persischen Reichsinsignien.
[529]Wortspiel zwischenMelik, König, undMelek, Engel.
[529]Wortspiel zwischenMelik, König, undMelek, Engel.
[530]dil ber an nihaden, ganz und gar dasselbe mit dem Englischen: set his heart upon some thing.
[530]dil ber an nihaden, ganz und gar dasselbe mit dem Englischen: set his heart upon some thing.
[531]Chamrol adschem, der Wein der Perser, das grüne Opiat; insgemeinEsrargenannt.
[531]Chamrol adschem, der Wein der Perser, das grüne Opiat; insgemeinEsrargenannt.
[532]Die Schlangen sollen blind werden, wenn sie Smaragd anschauen.
[532]Die Schlangen sollen blind werden, wenn sie Smaragd anschauen.
[533]Reschideddin.
[533]Reschideddin.
[534]wirklich schreiben es die englischen Reisebeschreiber nicht anders alsFall.
[534]wirklich schreiben es die englischen Reisebeschreiber nicht anders alsFall.
[535]d'Ohsson vermengt sie III. 516. mit den Karawinen; ces guerriers designés sous le nom deNigoudariensou Caraviniens.
[535]d'Ohsson vermengt sie III. 516. mit den Karawinen; ces guerriers designés sous le nom deNigoudariensou Caraviniens.
[536]Aresch,Αρης.
[536]Aresch,Αρης.
[537]Isfendiar mit dem ehernen Leib gilt insgemein für Xerxes.
[537]Isfendiar mit dem ehernen Leib gilt insgemein für Xerxes.
[538]Cyrus, der Aschghiane.
[538]Cyrus, der Aschghiane.
[539]Der ritterlichste Fürst der Beni Sasan.
[539]Der ritterlichste Fürst der Beni Sasan.
[540]H. v. Ohsson III. 464. bürdet dem Wassaf auf, was er nicht gesagt: Beibars fit jetter dans le fleuve jusqu'à 35000 chameaux, dont les corps servirent de pont à ses troupes. Wassaf sagt ausdrücklich, dass der Sultan der erste den Zügel hineinlenkte.
[540]H. v. Ohsson III. 464. bürdet dem Wassaf auf, was er nicht gesagt: Beibars fit jetter dans le fleuve jusqu'à 35000 chameaux, dont les corps servirent de pont à ses troupes. Wassaf sagt ausdrücklich, dass der Sultan der erste den Zügel hineinlenkte.
[541]d'Ohsson III. 468., nach Nuweiri.
[541]d'Ohsson III. 468., nach Nuweiri.
[542]Bar Hebr. 546.
[542]Bar Hebr. 546.
[543]i. J. 1188, Wilken IV. 241.
[543]i. J. 1188, Wilken IV. 241.
[544]Dschihannuma S. 594 verdruckt alsDerbak.
[544]Dschihannuma S. 594 verdruckt alsDerbak.
[545]Wilken's Geschichte der Kreuzzüge VI. S. 495.
[545]Wilken's Geschichte der Kreuzzüge VI. S. 495.
[546]Dschihannuma S. 594.
[546]Dschihannuma S. 594.
[547]nicht Manca, wie bei d'Ohsson III. 472.
[547]nicht Manca, wie bei d'Ohsson III. 472.
[548]Mannert VI. II. 49.Menasikol-hadschS. 43.
[548]Mannert VI. II. 49.Menasikol-hadschS. 43.
[549]Merdsched-dibadsch.
[549]Merdsched-dibadsch.
[550]Ewlia.
[550]Ewlia.
[551]Dschihannuma S. 602; auf Paultres Karte nicht richtig Kurtu Cular; auf der Karte M. Kinneirs blos Kulaghi als Castabala.
[551]Dschihannuma S. 602; auf Paultres Karte nicht richtig Kurtu Cular; auf der Karte M. Kinneirs blos Kulaghi als Castabala.
[552]Ebenda.
[552]Ebenda.
[553]Sughuri Islam.
[553]Sughuri Islam.
[554]S. Martin Mem. I. p. 201.
[554]S. Martin Mem. I. p. 201.
[555]heute Kisildsche.
[555]heute Kisildsche.
[556]heute Gökssu.
[556]heute Gökssu.
[557]Paul Lucas; Dschihannuma S. 603.
[557]Paul Lucas; Dschihannuma S. 603.
[558]d'Ohsson III. S. 475.
[558]d'Ohsson III. S. 475.
[559]Bar Hebräus 553.
[559]Bar Hebräus 553.
[560]Reschideddin.
[560]Reschideddin.
[561]Gulek, Dschihannuma S. 601, oderDulek, S. 40, nichtDoluk, wie bei d'Ohsson III. 481.
[561]Gulek, Dschihannuma S. 601, oderDulek, S. 40, nichtDoluk, wie bei d'Ohsson III. 481.
[562]Das kappadocische Komane lag amSarus, welches derSihan; in M. Kinneir's Karte amKisil Irmak, welches der obere Pyramus zu seyn scheint; nach dem Menasikol-hadsch ist aber dieser Kisil Irmak derselbe mit demSihan, d. i. dem Sarus, so dass die Lage mit der Angabe der alten Geographen in Uebereinstimmung. Jahrbücher der Literatur XIV. S. 46.
[562]Das kappadocische Komane lag amSarus, welches derSihan; in M. Kinneir's Karte amKisil Irmak, welches der obere Pyramus zu seyn scheint; nach dem Menasikol-hadsch ist aber dieser Kisil Irmak derselbe mit demSihan, d. i. dem Sarus, so dass die Lage mit der Angabe der alten Geographen in Uebereinstimmung. Jahrbücher der Literatur XIV. S. 46.
[563]Bar Hebr. p. 556.
[563]Bar Hebr. p. 556.
[564]Nuweiri; Bar Hebr. p. 537.
[564]Nuweiri; Bar Hebr. p. 537.
[565]Nuweiri, bei d'Ohsson III. S. 485.
[565]Nuweiri, bei d'Ohsson III. S. 485.
[566]Reschideddin.
[566]Reschideddin.
[567]Geschichte des osm. Reichs I. u. II. Band.
[567]Geschichte des osm. Reichs I. u. II. Band.
[568]d'Ohsson IV. S. 490.
[568]d'Ohsson IV. S. 490.
[569]Nuweiri, bei d'Ohsson III. 496.
[569]Nuweiri, bei d'Ohsson III. 496.
[570]Reschideddin.
[570]Reschideddin.
[571]Nach Reschideddin im Silhidsche 676 (Mai 1277), nach Nuweiri und Makrisi, die hier glaubwürdiger, 5. Moharrem 676 (8. Juni 1277).
[571]Nach Reschideddin im Silhidsche 676 (Mai 1277), nach Nuweiri und Makrisi, die hier glaubwürdiger, 5. Moharrem 676 (8. Juni 1277).
[572]Bei WassafKonghosatai.
[572]Bei WassafKonghosatai.
[573]Reschideddin nennt esKoghanie(?); fehlt bei d'Ohsson, sowie die Botschaft.
[573]Reschideddin nennt esKoghanie(?); fehlt bei d'Ohsson, sowie die Botschaft.
[574]Dschihannuma.
[574]Dschihannuma.
[575]Nuweiri, bei d'Ohsson. IV. 498.
[575]Nuweiri, bei d'Ohsson. IV. 498.
[576]Haithon 34.
[576]Haithon 34.
[577]i. J. 698 (1299).
[577]i. J. 698 (1299).
[578]700 (1300), d'Ohsson III. 500. nach Munedschimbaschi.
[578]700 (1300), d'Ohsson III. 500. nach Munedschimbaschi.
[579]Reschideddin.
[579]Reschideddin.
[580]Bei d'Ohsson S. 400.
[580]Bei d'Ohsson S. 400.
[581]Wassaf.
[581]Wassaf.
[582]Wassaf.
[582]Wassaf.
[583]Reschideddin.
[583]Reschideddin.
[584]Rothes Gesicht, glücklicher Erfolg;rothe Brust, gewaltsamer Tod.
[584]Rothes Gesicht, glücklicher Erfolg;rothe Brust, gewaltsamer Tod.
[585]Wassaf.
[585]Wassaf.
[586]i. J. 669 (1270).
[586]i. J. 669 (1270).
[587]Wassaf gibt die GlosseAsaseddin El-Jakubi'sin achtzehn fünfzeiligen Strophen.
[587]Wassaf gibt die GlosseAsaseddin El-Jakubi'sin achtzehn fünfzeiligen Strophen.
[588]d'Ohsson III. macht sie zu denselben mit den Niguderischen Banden: Nigoudariens ou Caraounass; aber Reschideddin, in dem Abschnitte unmittelbar vor den Begebenheiten Medschdulmülk's und Schemseddin's, spricht erst von den Niguderischen Banden in Sistan, dann von den Karawinen in Chorasan.
[588]d'Ohsson III. macht sie zu denselben mit den Niguderischen Banden: Nigoudariens ou Caraounass; aber Reschideddin, in dem Abschnitte unmittelbar vor den Begebenheiten Medschdulmülk's und Schemseddin's, spricht erst von den Niguderischen Banden in Sistan, dann von den Karawinen in Chorasan.
[589]Hier nennt Reschideddin den SchatzChasinei Narin, im Abschnitte der Stämme aber bei den DschelairenPostin.
[589]Hier nennt Reschideddin den SchatzChasinei Narin, im Abschnitte der Stämme aber bei den DschelairenPostin.
[590]Dschihannuma S. 594.
[590]Dschihannuma S. 594.
[591]Die Namen derselben bei d'Ohsson III. 526. nach Noweiri.
[591]Die Namen derselben bei d'Ohsson III. 526. nach Noweiri.
[592]Im Schedschretol Etrak S. 254 dasselbe Datum, nur mit der gewöhnlichen Verstümmelung des Uebersetzers statt Silhidsche Zi Huj.
[592]Im Schedschretol Etrak S. 254 dasselbe Datum, nur mit der gewöhnlichen Verstümmelung des Uebersetzers statt Silhidsche Zi Huj.
[593]Reschideddin, Nuweiri, Bar Hebräus; der letzte irrig Silkide statt Silhidsche. Mengu Timur heisst bei HaithoMongodamir; nach ihm wäre Mengu Timur schon am achten Tage nach dem Bruder gestorben, und beide durch Gift. Verlässiger als der syrische Bischof Bar Hebräus und der armenische Mönch Haitho sind hierüber Reschideddin und Wassaf.
[593]Reschideddin, Nuweiri, Bar Hebräus; der letzte irrig Silkide statt Silhidsche. Mengu Timur heisst bei HaithoMongodamir; nach ihm wäre Mengu Timur schon am achten Tage nach dem Bruder gestorben, und beide durch Gift. Verlässiger als der syrische Bischof Bar Hebräus und der armenische Mönch Haitho sind hierüber Reschideddin und Wassaf.
[594]Dieser Name ist als Quolibey verstümmelt in Quolibet.
[594]Dieser Name ist als Quolibey verstümmelt in Quolibet.
[595]sub qua credulitate lautet fast ironisch.
[595]sub qua credulitate lautet fast ironisch.
[596]Reynaldus III. p. 453 und in Moshemii historia Tatarorum ecclesiast. p. 72.
[596]Reynaldus III. p. 453 und in Moshemii historia Tatarorum ecclesiast. p. 72.
[597]Waddington annales Minorum V. 40 und in Moshemius p. 80.
[597]Waddington annales Minorum V. 40 und in Moshemius p. 80.
[598]Die umständlichsten und gründlichsten Nachrichten über die Missionen enthält die vortreffliche relation des Mongols ou Tartares par M. d'Avezac im IV. Bande des recueil de voyages et de mémoires der geographischen Gesellschaft zu Paris.
[598]Die umständlichsten und gründlichsten Nachrichten über die Missionen enthält die vortreffliche relation des Mongols ou Tartares par M. d'Avezac im IV. Bande des recueil de voyages et de mémoires der geographischen Gesellschaft zu Paris.
[599]Güside B. 343 gibt das poetische Fetwa desselben über den Rangstreit zwischen Sahir und Enweri, welcher von beiden ein grösserer Dichter.
[599]Güside B. 343 gibt das poetische Fetwa desselben über den Rangstreit zwischen Sahir und Enweri, welcher von beiden ein grösserer Dichter.
[600]Dewletschah und Güside B. 345.
[600]Dewletschah und Güside B. 345.
[601]Geschichte der persischen Redekünste S. 221.
[601]Geschichte der persischen Redekünste S. 221.
[602]Güside B. 333.
[602]Güside B. 333.
[603]Güside B. 335.
[603]Güside B. 335.
[604]Güside B. 335.
[604]Güside B. 335.
[605]Güside B. 335 gibt als Beispiel den Anfangsvers einer Kassidet:Ei kerde ruh ba lebi laali tuNokeriMaaschukiUsbegiwe nigari her Chaweri.Hier sindNokeriundUsbegidie fremden Wörter.
[605]Güside B. 335 gibt als Beispiel den Anfangsvers einer Kassidet:
Ei kerde ruh ba lebi laali tuNokeriMaaschukiUsbegiwe nigari her Chaweri.
Ei kerde ruh ba lebi laali tuNokeriMaaschukiUsbegiwe nigari her Chaweri.
Hier sindNokeriundUsbegidie fremden Wörter.
[606]Güside.
[606]Güside.
[607]Die letzten sieben Dichter fehlen in Dewletschah, und auch in der Geschichte der persischen Poesie, zu der dasGüsidenoch nicht benutzt werden konnte.
[607]Die letzten sieben Dichter fehlen in Dewletschah, und auch in der Geschichte der persischen Poesie, zu der dasGüsidenoch nicht benutzt werden konnte.
[608]Güside B. 343.
[608]Güside B. 343.
[609]Lakad fahet el aaud el KomariWe faher-raudh kel aaud el Komari.Das Wortspiel liegt in dem Doppelsinn der WorteFahetundKomari; jenes heisst im ersten Verseklagen, im zweitenhauchen; dieses ist im ersten Hemistich der Plural vonKumri, Turteltaube, im zweiten Epithet: kumarische Aloe.
[609]
Lakad fahet el aaud el KomariWe faher-raudh kel aaud el Komari.
Lakad fahet el aaud el KomariWe faher-raudh kel aaud el Komari.
Das Wortspiel liegt in dem Doppelsinn der WorteFahetundKomari; jenes heisst im ersten Verseklagen, im zweitenhauchen; dieses ist im ersten Hemistich der Plural vonKumri, Turteltaube, im zweiten Epithet: kumarische Aloe.
[610]Haitho C. 37 nennt ihn Tongodar, die Perser nennen ihn durch einen aus Versetzung der Punkte leicht erklärbaren SchreibfehlerNigudar, was der Name des dschaghataischen Prinzen, des Sohnes Dschudschi's, des Erstgebornen Dschaghatai's; wahrscheinlich istNiguderaus seinem christlichen NamenNikolausentstanden.
[610]Haitho C. 37 nennt ihn Tongodar, die Perser nennen ihn durch einen aus Versetzung der Punkte leicht erklärbaren SchreibfehlerNigudar, was der Name des dschaghataischen Prinzen, des Sohnes Dschudschi's, des Erstgebornen Dschaghatai's; wahrscheinlich istNiguderaus seinem christlichen NamenNikolausentstanden.
[611]Die zwei BrüderBukaundOruk, und Akbuka.
[611]Die zwei BrüderBukaundOruk, und Akbuka.
[612]Schischi Bachschi,Doladai Aidadschi,Dschuschi,Ordukia.
[612]Schischi Bachschi,Doladai Aidadschi,Dschuschi,Ordukia.
[613]Kurdschian.
[613]Kurdschian.
[614]Sikurdschian.
[614]Sikurdschian.
[615]Aktadschian.
[615]Aktadschian.
[616]Reschideddin, bei d'Ohsson Siahkuh III. 552.
[616]Reschideddin, bei d'Ohsson Siahkuh III. 552.
[617]Reschideddin.
[617]Reschideddin.
[618]13. Rebiulewwel Sonntags ist der 21. Juni, der richtig ein Sonntag, folglich das Datum bei Wassaf, 14. statt 13., wie bei Reschideddin gefehlt; das Schedschretol Etrak S. 257 hat das richtige Datum vom 13.
[618]13. Rebiulewwel Sonntags ist der 21. Juni, der richtig ein Sonntag, folglich das Datum bei Wassaf, 14. statt 13., wie bei Reschideddin gefehlt; das Schedschretol Etrak S. 257 hat das richtige Datum vom 13.
[619]Reschideddin.
[619]Reschideddin.
[620]Wassaf.
[620]Wassaf.
[621]Bei d'Ohsson III. 553 Tuktai.
[621]Bei d'Ohsson III. 553 Tuktai.
[622]Derselbe nach Noweiri S. 553.
[622]Derselbe nach Noweiri S. 553.
[623]Siah kuh nusul kerd, heisst: er lagerte zuSiahkuh, nicht: il quitta Siahkuh, wie d'Ohsson übersetzt.
[623]Siah kuh nusul kerd, heisst: er lagerte zuSiahkuh, nicht: il quitta Siahkuh, wie d'Ohsson übersetzt.
[624]Kaplandschi,Arslandschi,Nukadschije.
[624]Kaplandschi,Arslandschi,Nukadschije.
[625]1.Kutschuk, aus der Frau Tokus; 2.Kimdschuk, aus der Frau Ermeni; 3.Tschitschek, aus eben derselben; 4.Mainan, gleichfalls; 5.Sailun, aus der FrauTudaku; 6.Kiltürmisch, aus der BeischläferinKurkudschije.
[625]1.Kutschuk, aus der Frau Tokus; 2.Kimdschuk, aus der Frau Ermeni; 3.Tschitschek, aus eben derselben; 4.Mainan, gleichfalls; 5.Sailun, aus der FrauTudaku; 6.Kiltürmisch, aus der BeischläferinKurkudschije.
[626]in der Nacht vom Mittwoch, sagt Reschideddin, was der 12. August war, denn der 14. (Sonntagsbuchstabe D) war ein Freitag.
[626]in der Nacht vom Mittwoch, sagt Reschideddin, was der 12. August war, denn der 14. (Sonntagsbuchstabe D) war ein Freitag.
[627]Wassaf.
[627]Wassaf.
[628]Wassaf theilt dieselben mit.
[628]Wassaf theilt dieselben mit.
[629]Wortspiel zwischenMoslimenGläubigen, undMoslim, dem eigenen Namen eines der ersten Ueberlieferer der Sunna.
[629]Wortspiel zwischenMoslimenGläubigen, undMoslim, dem eigenen Namen eines der ersten Ueberlieferer der Sunna.
[630]Das Ende des 15. Verses der XVII. Sura.
[630]Das Ende des 15. Verses der XVII. Sura.
[631]Das Ende des 17. Verses der XLIX. Sura.
[631]Das Ende des 17. Verses der XLIX. Sura.
[632]Bar Hebr. und nach demselben d'Ohsson III. 560.
[632]Bar Hebr. und nach demselben d'Ohsson III. 560.
[633]Reschideddin.
[633]Reschideddin.
[634]Ali DschingsanundKotlogschah.
[634]Ali DschingsanundKotlogschah.
[635]Buradersade, Neffe, nicht Bruder, wie bei d'Ohsson S. 582.
[635]Buradersade, Neffe, nicht Bruder, wie bei d'Ohsson S. 582.
[636]Dschankur,Dschinkutur,Doladai,Idadschi,Idschi,Tetkaul,Dschuschi,Kimdschkabal.
[636]Dschankur,Dschinkutur,Doladai,Idadschi,Idschi,Tetkaul,Dschuschi,Kimdschkabal.
[637]Kutschuk Anukdschiund SchadiAchtadschi.
[637]Kutschuk Anukdschiund SchadiAchtadschi.
[638]Rusi Kunilamischiim angeblichen BeidhawiGuikesi, was Schreib-, Lese- oder Druckfehler.
[638]Rusi Kunilamischiim angeblichen BeidhawiGuikesi, was Schreib-, Lese- oder Druckfehler.
[639]1.Taghadschar, 2.Dschankur, 3.Dschinkutur, 4.Doladai, 5.Idschi Tetkaul, 6.Dschuschi, 7.Kundschukbal; bei Wassaf heisst DschankurDschaigir, Abai der SohnSuntai's,Dschenghatuder Sohn Dschuschi's.
[639]1.Taghadschar, 2.Dschankur, 3.Dschinkutur, 4.Doladai, 5.Idschi Tetkaul, 6.Dschuschi, 7.Kundschukbal; bei Wassaf heisst DschankurDschaigir, Abai der SohnSuntai's,Dschenghatuder Sohn Dschuschi's.
[640]Wassaf nennt die Emire Arghun's:Jasar Aghul,Taghai,Adschu Sukurdschi,Ghasan, der Ceremonienmeister,Tokli Schadi, der SohnSundschak's; Reschideddin.
[640]Wassaf nennt die Emire Arghun's:Jasar Aghul,Taghai,Adschu Sukurdschi,Ghasan, der Ceremonienmeister,Tokli Schadi, der SohnSundschak's; Reschideddin.
[641]Wassaf nennt die Emire:Ainkadschi,Nakai Jarghudschi,Tawtai,Kasan, der Sohn Kotloghbuka's,Baitmisch Kuschdschi,Sertak,Alghui,Oladai Kadaghan,Aghman.
[641]Wassaf nennt die Emire:Ainkadschi,Nakai Jarghudschi,Tawtai,Kasan, der Sohn Kotloghbuka's,Baitmisch Kuschdschi,Sertak,Alghui,Oladai Kadaghan,Aghman.
[642]Moriers second journey und darnach in den Jahrbüchern der Literatur VII. 257.; vier andere Pässe sind die zwei beiFiruskjuh(SawadschiundTengi serensa),Tengi NimrudundTengi Schimschirbur.
[642]Moriers second journey und darnach in den Jahrbüchern der Literatur VII. 257.; vier andere Pässe sind die zwei beiFiruskjuh(SawadschiundTengi serensa),Tengi NimrudundTengi Schimschirbur.
[643]Moriers second journey.
[643]Moriers second journey.
[644]Dschihannuma S. 339.
[644]Dschihannuma S. 339.
[645]i. J. 566 (1170), Fraser 302.
[645]i. J. 566 (1170), Fraser 302.
[646]Die im J. 880 (1475) erbaute Moschee kann nicht, wie Fraser sagt, von Schahroch erbaut worden sein, da dieser schon fünf und zwanzig Jahre früher, im J. 850, starb.
[646]Die im J. 880 (1475) erbaute Moschee kann nicht, wie Fraser sagt, von Schahroch erbaut worden sein, da dieser schon fünf und zwanzig Jahre früher, im J. 850, starb.
[647]Quelle Belasan beim Dorfe Kohen; nach denAdschaibol-machlukatin den Jahrbüchern der Literatur VII. 258. LXII. 43., Fraser 304.
[647]Quelle Belasan beim Dorfe Kohen; nach denAdschaibol-machlukatin den Jahrbüchern der Literatur VII. 258. LXII. 43., Fraser 304.
[648]So am Scheckel in Steiermark.
[648]So am Scheckel in Steiermark.
[649]Mannert hält es für das alteTaghi.
[649]Mannert hält es für das alteTaghi.
[650]Adschaibol-machlukat Sekerias.
[650]Adschaibol-machlukat Sekerias.
[651]Baconi in den notices et extraits II. 482.; übereinstimmend mit Diodor.
[651]Baconi in den notices et extraits II. 482.; übereinstimmend mit Diodor.
[652]Tschehel seran,tschehel dochteran, Fraser.
[652]Tschehel seran,tschehel dochteran, Fraser.
[653]In Dschami'sNefhatol Insder 205te.
[653]In Dschami'sNefhatol Insder 205te.
[654]i. J. 261 (874).
[654]i. J. 261 (874).
[655]Abderrahman Ben Mohammed, gest. 858 (1454), Verfasser von vierzig Werken, undMossannifek Bostami, gest. 875 (1470), der den letzten bosnischen König eigenhändig köpfte.
[655]Abderrahman Ben Mohammed, gest. 858 (1454), Verfasser von vierzig Werken, undMossannifek Bostami, gest. 875 (1470), der den letzten bosnischen König eigenhändig köpfte.