Chapter 22

[323]L.Tieck., Dramaturgische Blätter, Breslau 1826, 1. Bd., 263.[324]Tieck, Genoveva, 142 ff.[325]Heinrich VI., 2. Theil, 3. Act, 1.[326]Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 2.[327]Heinrich VI., 3. Theil, 3. Act, 2.[328]„Locrine“, Altenglisches Theater, II, 58.[329]Macbeth, 5. Act, 7.[330]Genoveva, 150 f.; vgl. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 45.[331]Tieck, Genoveva, 163,26 ff.[332]Ebd., 162,4 ff.[333]Romeo und Julia, 2. Act, 1.[334]Vgl. noch Sommernachtstraum, 2. Act, 1; 3. Act, 2. Verlorene Liebesmüh’, 4. Act, 1.[335]Selbst die Wortfolge und der Tonfall in Gertruds Äußerung:„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“erinnert an Lorenzos:„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“Gertrud:„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“Jessica:„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“Lorenzo:„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“[336]König Richard II., 2. Act, 2.[337]Bei Shakespeare beginnt die Scene: „London. Ein Zimmer im Ely-Haus. (Gaunt auf einem Ruhebette; der Herzog von York und andere um ihn her stehend.)“Gaunt:„Sagt, kommt der König...?“Tiecks Einleitung: „Zimmer. Wolf auf dem Bette. Ein Diener.“Wolf:„Er (Golo) wollte kommen?“[338]Tieck, Genoveva, 244 f.[339]König Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 4.[340]König Richard II., 3. Act, 2.[341]Vgl. eine ähnliche zusammenfassende Wiederholung am Schlusse des Stückes im älteren „König Lear“, Altenglisches Theater, II, 262 f., und „Octavian“, Schriften, 1, 399.[342]Poetisches Journal, 1. Jahrg., 1. Stück, 44.[343]König Johann, 1. Act, 1. König Heinrich VI., 1. Theil, 4. Act, 2.[344]König Heinrich V., 2. Act, 4.[345]Macbeth, 5. Act, 6. Vgl. auch Humbers Anordnung im „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 36).[346]König Heinrich VI., 3. Theil, 5. Act, 2.[347]König Heinrich IV., 1. Theil, 5. Act, 1.[348]Tieck, Genoveva, 144.[349]Ebd., 133 f.[350]3. Act, 1.[351]Vgl. König Johann, 4. Act, 2. Heinrich VI., 1. Theil, 3. Act, 1. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 91.[352]1. Act, 1. Vgl. Julius Cäsar, 1. Act, 3; 2. Act, 2. Heinrich VI., 3. Theil, 2. Act, 1.[353]König Lear, 1. Act, 2. Vgl. König Johann, 3. Act, 4.[354]4. Act, Ende. (Komet, Sturmwind, gekreuzte Schwerter in der Luft.)[355]Golo und Genoveva, 51.[356]Tieck, Genoveva, 267.[357]Hamlet, 5. Act, 1.[358]2. Act, 7.[359]Vgl. Poetisches Journal, 35 f.[360]König Richard II., 2. Act, 2. Mit obigen Worten übersetzt nämlich Schlegel: „This tongue that runs so roundly in thy head“...[361]Richard II., 1. Act, 2.[362]Kaufmann von Venedig, 3. Act, 2.[363]Was ihr wollt, 3. Act, 1.[364]König Johann, 2. Act, 1.[365]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXVIII; 6. Bd., XVIII. Mit Tiecks Angaben deckt sich im wesentlichen, was seine Biographen sagen. Vgl. Köpke, 239 f.Friesen, 2. Bd., 67 ff., 177.[366]Tieck, Schriften, 6. Bd., XVIII f.[367]A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 397.[368]Tieck kannte sicher jene Calderon’schen Stücke, die Schlegel bald im „Spanischen Theater“ übersetzte: „Die Andacht zum Kreuz“, „Der standhafte Prinz“, „Die Schärpe und die Blume“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Über allen Zaubern Liebe“. Vgl.Friesen, 2, 177.[369]Tieck, Schriften, 1, XXVIII f. Einleitung zu Lenz, XXIII. Altenglisches Theater, I, VI f.[370]Vgl.Schack, Geschichte der dramatischen Kunst und Literatur in Spanien, Frankfurt a.M. 1854, 2. Bd., 84. Beispiele in „Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Die Schärpe und die Blume“ etc.[371]Z.B. die Rede des Gesandten in der „Jungfrau des Heiligthums“.[372]„Der standhafte Prinz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.[373]„Fegefeuer des heil. Patricius“; vgl.Schack, a.a.O., 84.[374]„Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.[375]„Der standhafte Prinz“, „Die Jungfrau des Heiligthums“.[376]Schack, a.a.O., 84 f.[377]„Der standhafte Prinz“.[378]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXIX.[379]Lenz’ WW., Einleitung XXII f.[380]Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 58 f.[381]Krit. Schriften, 1. Bd., 35 ff.; vgl. ebd. 78 f.[382]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXXVIII.[383]Solger, a.a.O., 302, 652, 688, 698.[384]Ebd., 696; vgl. Krit. Schriften, 4, 152 und 156, Einleitung zu Lenz, LXXV.[385]Köpke, 1. Bd., 241;A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 393 ff.[386]Köpke, 1. Bd., 241.[387]Tieck, Genoveva, 238.[388]Ebd., 128.[389]Mit diesem Motive verbanden sich vielleicht einzelne Züge aus der Liebesgeschichte Locrines und Estrildens. (Altenglisches Theater, II, 70 ff.)[390]Altenglisches Theater, I, VI f.[391]Köpke, I, 240 f.[392]Köpke, 1. Bd., 239 f.;Friesen, 2, 159 ff.;Tieck, Schriften, 11. Bd., LXXIII f.[393]Romantische Schule, 472.[394]Solger, Nachgel. Schriften, 538 ff. Brief vom 24. März 1817.[395]Tieck, Schriften, 13, 323.[396]Solger, a.a.O., 538.[397]Vgl.Friesen, 2. Bd., 184.[398]LudwigFeuerbach, Sämmtliche Werke, 4. Bd., 132.[399]Vorrede zur „Morgenröthe“. Wenn Tieck in J. Böhme auch „Dialektik, gründliche Forschung, Strenge der Folgerungen, kurz philosophische Kraft und Kunst“ gefunden zu haben behauptet, so kann dies kaum im gewöhnlichen Sinne dieser Ausdrücke zu verstehen sein. Vgl. Schriften, 11, LXXIV.[400]Tieck, Schriften, 6. Bd., XIII.[401]Tieck, Schriften, 13. Bd., 323 ff.[402]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.[403]Es ist unter den Jenaer romantischen Freunden immer nur von Böhme und seiner „Morgenröthe“ die Sprache. Tauler und die anderen Mystiker kamen wenigstens für Tieck erst später an die Reihe, und so ist es erklärlich, dass sich in der „Genoveva“ von Tauler keine deutliche Spur auffinden lässt.[404]Benützt wurde für die folgende Untersuchung eine Ausgabe der „Morgenröthe“ mit dem Titel: „Morgen-Röte im Aufgangk das ist: Die Wurtzel oder Mutter der Philosophiae, Astrologiae und Theologiae, Aus rechtem grunde. Oder Beschreibung der NATUR Wie Alles gewesen und im anfangk worden ist: wie die Natur und Elementa Creatürlich worden seind; auch von beyden qualitäten Bösen und Guten / woher alle Ding seinen Vrsprung hat / und wie es am Ende dieser Zeit werden wird: auch wie Gottes- und der Höllen-Reich beschaffen ist / und wie die Menschen in jedes Creatirlich wirken. Alles aus Rechtem Grunde / in Erkentnus des Geistes im wallen GOttes mit fleiß gestellet durch Jacob Böhmen In Görlitz / im Jahr Christi 1612 seines Alters 37. Jahr / Dingstag in Pfingsten. Gedruckt zu Amsterdam 1656“.[405]Böhmes Lehren finden sich ausführlicher wiedergegeben bei LudwigFeuerbach, Sämmtliche WW., 4, 131–183. Vgl.Zeller, Geschichte der deutschen Philosophie seit Leibniz, München 1875, 12 ff.[406]Tieck, Genoveva, 157 ff.[407]Haym, Romantische Schule, 630 f. In den „Grundzügen der philosophischen Naturwissenschaft“ (Berlin 1806), worin Steffens seine Naturphilosophie aphoristisch skizziert, heißt es in einem Fragmente, S. 11: „Die Geschichte sowohl als die Natur sind geschlossene Totalitäten; in beiden offenbart sich die ganze Totalität.“[408]Morgenröthe, 198.[409]Morgenröthe, 584.[410]Ebd., 12, 503.[411]Ebd., 12 ff.[412]Ebd., 14.[413]Ebd., 17.[414]Vgl. auch „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 27).[415]Vgl. noch Genoveva, 134, 5 ff. Octavian inTieck, Schriften, 1, 52.[416]Morgenröthe, 113 f.[417]Ebd., 141 f.[418]Ebd., 147 f.[419]Ebd., 189 u. 198.[420]Reden, 52.[421]Morgenröthe, 45.[422]Steffens, Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, 19.[423]Reden, 57; vgl. 88, 91, 95. Vgl. A.W.Schlegels„Vorlesungen“ (Minor) II, 6. Schlegel überträgt hier obige Betrachtungsweise auf Kunst und Literaturgeschichte. „Wer ein großes poetisches Meisterwerk verstünde“, meint er, „würde die gesammte übrige Poesie darin finden; denn wie in der Natur, so ist auch in der Kunst jede ächte, vollständige und deutlich umgrenzte Einheit ein Spiegel des großen Ganzen. Wiederum, wer die Poesie recht versteht, dem wird durch sie der Geist der übrigen Künste in innerer Ahndung aufgehen, wenn es ihm auch an Entwickelung des äußeren Organes dazu fehlt.“[424]Morgenröthe, 77; vgl. 129, 134, 158, 186 f., 223 und Vorrede.[425]Ebd., 322; vgl. 423.[426]Solger, 539 f.[427]Morgenröthe, 356; vgl. 386 ff.;Novalis, Schriften, 2, 35 f.[428]Tieck, Genoveva, 160.[429]Krit. Schriften, 1. Bd., 108; Phantasien, 27.[430]Fast dieselbe geheime Weisheit, wie der „Unbekannte“ besitzt auch der sternenkundige Ritter Emmerich inTiecks„Melusina“, Schriften, 13, 74 f.[431]Tieck, Genoveva, 242 ff.[432]Morgenröthe, 17; vgl. 12, 15. Hieher gehören auch Golos Worte, 270, 22 ff.[433]Morgenröthe, 8 f., auch die „Vorrede“.[434]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 81 (Octavian).[435]Tieck, Genoveva, 245.[436]Morgenröthe, 389; vgl.Tieck, Schriften, 13, 323, undNovalis, 2, 36.[437]Reden, 91; vgl. Phantasien, 72.[438]Vgl. Phantasien, 43.[439]Morgenröthe, 15; vgl.Tieck, Schriften, 4, 209, und 1, 137.[440]Ebd., 132 f.[441]Morgenröthe, 104 ff.; vgl.Tieck, Schriften, 4, 211.[442]Morgenröthe, 101.[443]Ebd., 17.[444]Ebd., 36.[445]Ebd., 39.[446]Ebd., 40 f. Vgl.Tieck, Schriften, 1, 11. „Nur Phantasie schaut in das ewge Weben...“[447]Vgl.Tieck, Schriften, 11, 13.[448]Morgenröthe, 305 f.[449]Ebd., 494.[450]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 93 (Octavian); Phantasien, 39, 101.[451]Morgenröthe, 100.[452]42 ff.[453]Tieck, Genoveva, 249.[454]Morgenröthe, 106, 130, 142, 153, 167.[455]Ebd., 17.[456]Ebd., 10.[457]Morgenröthe, 12; vgl. 51.[458]Tieck, Genoveva, 315 f.[459]Friesen, 2. Bd., 159.[460]Morgenröthe, 44 ff.[461]Morgenröthe, 519.[462]Ebd., 280.[463]Ebd., 236.[464]Tieck, Genoveva, 229,13–14.[465]Ebd., 198,13. Vgl. 147,16; 151,5.[466]Ebd., 267,33; 314,7.[467]Förster, Biographie und literarische Skizzen, 283.[468]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.[469]Aus Schleiermachers Leben, 3. Bd., 192 f.[470]Schriften, 4, 171.[471]WW., 7, 71 f.; vgl. Sternbald, 194 f.[472]Minor, Friedrich Schlegel, 2. Bd., 220. Vgl.Solger, 2. Bd., 502. Wackenroder ahnte „eine geheime Verwandtschaft der Künste“, in denen allenthalben dieselbe göttliche Flamme wehe. (Herzenserg., 78.) Sternbald glaubt auch, dass Musik, Poesie und Malerei sich oft die Hand bieten und ein und dasselbe auf ihren Wegen erreichen könnten. (Sternbald, 317; vgl. Phantasien, 91.) Der Roman soll nach Fr. Schlegel „gemischt sein aus Erzählung, Gesang und anderen Formen“. Erzählungen mit Gesang und Dramen mit Gesang werden von A.W. Schlegel in der Recension der Tieck’schen „Volksmärchen“ als möglich empfohlen. Die Vorbilder von Shakespeare und Calderon treten neben „Wilhelm Meister“ und bald begegnet uns eine lange Reihe von Erzählungen mit Gesang, Dramen mit Gesang und selbst Dramen mit Erzählung und Gesang zugleich. Noch in späten Jahren glaubt Tieck, dass die drei Hauptarten der Poesie „sich in allen Gattungen durchdringen können, wenn auch die eine immer die Basis bleiben muss“. (Einleitung zu Lenz, XXV; vgl. Schriften, 10, 251.)

[323]L.Tieck., Dramaturgische Blätter, Breslau 1826, 1. Bd., 263.[324]Tieck, Genoveva, 142 ff.[325]Heinrich VI., 2. Theil, 3. Act, 1.[326]Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 2.[327]Heinrich VI., 3. Theil, 3. Act, 2.[328]„Locrine“, Altenglisches Theater, II, 58.[329]Macbeth, 5. Act, 7.[330]Genoveva, 150 f.; vgl. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 45.[331]Tieck, Genoveva, 163,26 ff.[332]Ebd., 162,4 ff.[333]Romeo und Julia, 2. Act, 1.[334]Vgl. noch Sommernachtstraum, 2. Act, 1; 3. Act, 2. Verlorene Liebesmüh’, 4. Act, 1.[335]Selbst die Wortfolge und der Tonfall in Gertruds Äußerung:„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“erinnert an Lorenzos:„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“Gertrud:„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“Jessica:„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“Lorenzo:„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“[336]König Richard II., 2. Act, 2.[337]Bei Shakespeare beginnt die Scene: „London. Ein Zimmer im Ely-Haus. (Gaunt auf einem Ruhebette; der Herzog von York und andere um ihn her stehend.)“Gaunt:„Sagt, kommt der König...?“Tiecks Einleitung: „Zimmer. Wolf auf dem Bette. Ein Diener.“Wolf:„Er (Golo) wollte kommen?“[338]Tieck, Genoveva, 244 f.[339]König Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 4.[340]König Richard II., 3. Act, 2.[341]Vgl. eine ähnliche zusammenfassende Wiederholung am Schlusse des Stückes im älteren „König Lear“, Altenglisches Theater, II, 262 f., und „Octavian“, Schriften, 1, 399.[342]Poetisches Journal, 1. Jahrg., 1. Stück, 44.[343]König Johann, 1. Act, 1. König Heinrich VI., 1. Theil, 4. Act, 2.[344]König Heinrich V., 2. Act, 4.[345]Macbeth, 5. Act, 6. Vgl. auch Humbers Anordnung im „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 36).[346]König Heinrich VI., 3. Theil, 5. Act, 2.[347]König Heinrich IV., 1. Theil, 5. Act, 1.[348]Tieck, Genoveva, 144.[349]Ebd., 133 f.[350]3. Act, 1.[351]Vgl. König Johann, 4. Act, 2. Heinrich VI., 1. Theil, 3. Act, 1. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 91.[352]1. Act, 1. Vgl. Julius Cäsar, 1. Act, 3; 2. Act, 2. Heinrich VI., 3. Theil, 2. Act, 1.[353]König Lear, 1. Act, 2. Vgl. König Johann, 3. Act, 4.[354]4. Act, Ende. (Komet, Sturmwind, gekreuzte Schwerter in der Luft.)[355]Golo und Genoveva, 51.[356]Tieck, Genoveva, 267.[357]Hamlet, 5. Act, 1.[358]2. Act, 7.[359]Vgl. Poetisches Journal, 35 f.[360]König Richard II., 2. Act, 2. Mit obigen Worten übersetzt nämlich Schlegel: „This tongue that runs so roundly in thy head“...[361]Richard II., 1. Act, 2.[362]Kaufmann von Venedig, 3. Act, 2.[363]Was ihr wollt, 3. Act, 1.[364]König Johann, 2. Act, 1.[365]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXVIII; 6. Bd., XVIII. Mit Tiecks Angaben deckt sich im wesentlichen, was seine Biographen sagen. Vgl. Köpke, 239 f.Friesen, 2. Bd., 67 ff., 177.[366]Tieck, Schriften, 6. Bd., XVIII f.[367]A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 397.[368]Tieck kannte sicher jene Calderon’schen Stücke, die Schlegel bald im „Spanischen Theater“ übersetzte: „Die Andacht zum Kreuz“, „Der standhafte Prinz“, „Die Schärpe und die Blume“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Über allen Zaubern Liebe“. Vgl.Friesen, 2, 177.[369]Tieck, Schriften, 1, XXVIII f. Einleitung zu Lenz, XXIII. Altenglisches Theater, I, VI f.[370]Vgl.Schack, Geschichte der dramatischen Kunst und Literatur in Spanien, Frankfurt a.M. 1854, 2. Bd., 84. Beispiele in „Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Die Schärpe und die Blume“ etc.[371]Z.B. die Rede des Gesandten in der „Jungfrau des Heiligthums“.[372]„Der standhafte Prinz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.[373]„Fegefeuer des heil. Patricius“; vgl.Schack, a.a.O., 84.[374]„Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.[375]„Der standhafte Prinz“, „Die Jungfrau des Heiligthums“.[376]Schack, a.a.O., 84 f.[377]„Der standhafte Prinz“.[378]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXIX.[379]Lenz’ WW., Einleitung XXII f.[380]Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 58 f.[381]Krit. Schriften, 1. Bd., 35 ff.; vgl. ebd. 78 f.[382]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXXVIII.[383]Solger, a.a.O., 302, 652, 688, 698.[384]Ebd., 696; vgl. Krit. Schriften, 4, 152 und 156, Einleitung zu Lenz, LXXV.[385]Köpke, 1. Bd., 241;A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 393 ff.[386]Köpke, 1. Bd., 241.[387]Tieck, Genoveva, 238.[388]Ebd., 128.[389]Mit diesem Motive verbanden sich vielleicht einzelne Züge aus der Liebesgeschichte Locrines und Estrildens. (Altenglisches Theater, II, 70 ff.)[390]Altenglisches Theater, I, VI f.[391]Köpke, I, 240 f.[392]Köpke, 1. Bd., 239 f.;Friesen, 2, 159 ff.;Tieck, Schriften, 11. Bd., LXXIII f.[393]Romantische Schule, 472.[394]Solger, Nachgel. Schriften, 538 ff. Brief vom 24. März 1817.[395]Tieck, Schriften, 13, 323.[396]Solger, a.a.O., 538.[397]Vgl.Friesen, 2. Bd., 184.[398]LudwigFeuerbach, Sämmtliche Werke, 4. Bd., 132.[399]Vorrede zur „Morgenröthe“. Wenn Tieck in J. Böhme auch „Dialektik, gründliche Forschung, Strenge der Folgerungen, kurz philosophische Kraft und Kunst“ gefunden zu haben behauptet, so kann dies kaum im gewöhnlichen Sinne dieser Ausdrücke zu verstehen sein. Vgl. Schriften, 11, LXXIV.[400]Tieck, Schriften, 6. Bd., XIII.[401]Tieck, Schriften, 13. Bd., 323 ff.[402]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.[403]Es ist unter den Jenaer romantischen Freunden immer nur von Böhme und seiner „Morgenröthe“ die Sprache. Tauler und die anderen Mystiker kamen wenigstens für Tieck erst später an die Reihe, und so ist es erklärlich, dass sich in der „Genoveva“ von Tauler keine deutliche Spur auffinden lässt.[404]Benützt wurde für die folgende Untersuchung eine Ausgabe der „Morgenröthe“ mit dem Titel: „Morgen-Röte im Aufgangk das ist: Die Wurtzel oder Mutter der Philosophiae, Astrologiae und Theologiae, Aus rechtem grunde. Oder Beschreibung der NATUR Wie Alles gewesen und im anfangk worden ist: wie die Natur und Elementa Creatürlich worden seind; auch von beyden qualitäten Bösen und Guten / woher alle Ding seinen Vrsprung hat / und wie es am Ende dieser Zeit werden wird: auch wie Gottes- und der Höllen-Reich beschaffen ist / und wie die Menschen in jedes Creatirlich wirken. Alles aus Rechtem Grunde / in Erkentnus des Geistes im wallen GOttes mit fleiß gestellet durch Jacob Böhmen In Görlitz / im Jahr Christi 1612 seines Alters 37. Jahr / Dingstag in Pfingsten. Gedruckt zu Amsterdam 1656“.[405]Böhmes Lehren finden sich ausführlicher wiedergegeben bei LudwigFeuerbach, Sämmtliche WW., 4, 131–183. Vgl.Zeller, Geschichte der deutschen Philosophie seit Leibniz, München 1875, 12 ff.[406]Tieck, Genoveva, 157 ff.[407]Haym, Romantische Schule, 630 f. In den „Grundzügen der philosophischen Naturwissenschaft“ (Berlin 1806), worin Steffens seine Naturphilosophie aphoristisch skizziert, heißt es in einem Fragmente, S. 11: „Die Geschichte sowohl als die Natur sind geschlossene Totalitäten; in beiden offenbart sich die ganze Totalität.“[408]Morgenröthe, 198.[409]Morgenröthe, 584.[410]Ebd., 12, 503.[411]Ebd., 12 ff.[412]Ebd., 14.[413]Ebd., 17.[414]Vgl. auch „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 27).[415]Vgl. noch Genoveva, 134, 5 ff. Octavian inTieck, Schriften, 1, 52.[416]Morgenröthe, 113 f.[417]Ebd., 141 f.[418]Ebd., 147 f.[419]Ebd., 189 u. 198.[420]Reden, 52.[421]Morgenröthe, 45.[422]Steffens, Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, 19.[423]Reden, 57; vgl. 88, 91, 95. Vgl. A.W.Schlegels„Vorlesungen“ (Minor) II, 6. Schlegel überträgt hier obige Betrachtungsweise auf Kunst und Literaturgeschichte. „Wer ein großes poetisches Meisterwerk verstünde“, meint er, „würde die gesammte übrige Poesie darin finden; denn wie in der Natur, so ist auch in der Kunst jede ächte, vollständige und deutlich umgrenzte Einheit ein Spiegel des großen Ganzen. Wiederum, wer die Poesie recht versteht, dem wird durch sie der Geist der übrigen Künste in innerer Ahndung aufgehen, wenn es ihm auch an Entwickelung des äußeren Organes dazu fehlt.“[424]Morgenröthe, 77; vgl. 129, 134, 158, 186 f., 223 und Vorrede.[425]Ebd., 322; vgl. 423.[426]Solger, 539 f.[427]Morgenröthe, 356; vgl. 386 ff.;Novalis, Schriften, 2, 35 f.[428]Tieck, Genoveva, 160.[429]Krit. Schriften, 1. Bd., 108; Phantasien, 27.[430]Fast dieselbe geheime Weisheit, wie der „Unbekannte“ besitzt auch der sternenkundige Ritter Emmerich inTiecks„Melusina“, Schriften, 13, 74 f.[431]Tieck, Genoveva, 242 ff.[432]Morgenröthe, 17; vgl. 12, 15. Hieher gehören auch Golos Worte, 270, 22 ff.[433]Morgenröthe, 8 f., auch die „Vorrede“.[434]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 81 (Octavian).[435]Tieck, Genoveva, 245.[436]Morgenröthe, 389; vgl.Tieck, Schriften, 13, 323, undNovalis, 2, 36.[437]Reden, 91; vgl. Phantasien, 72.[438]Vgl. Phantasien, 43.[439]Morgenröthe, 15; vgl.Tieck, Schriften, 4, 209, und 1, 137.[440]Ebd., 132 f.[441]Morgenröthe, 104 ff.; vgl.Tieck, Schriften, 4, 211.[442]Morgenröthe, 101.[443]Ebd., 17.[444]Ebd., 36.[445]Ebd., 39.[446]Ebd., 40 f. Vgl.Tieck, Schriften, 1, 11. „Nur Phantasie schaut in das ewge Weben...“[447]Vgl.Tieck, Schriften, 11, 13.[448]Morgenröthe, 305 f.[449]Ebd., 494.[450]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 93 (Octavian); Phantasien, 39, 101.[451]Morgenröthe, 100.[452]42 ff.[453]Tieck, Genoveva, 249.[454]Morgenröthe, 106, 130, 142, 153, 167.[455]Ebd., 17.[456]Ebd., 10.[457]Morgenröthe, 12; vgl. 51.[458]Tieck, Genoveva, 315 f.[459]Friesen, 2. Bd., 159.[460]Morgenröthe, 44 ff.[461]Morgenröthe, 519.[462]Ebd., 280.[463]Ebd., 236.[464]Tieck, Genoveva, 229,13–14.[465]Ebd., 198,13. Vgl. 147,16; 151,5.[466]Ebd., 267,33; 314,7.[467]Förster, Biographie und literarische Skizzen, 283.[468]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.[469]Aus Schleiermachers Leben, 3. Bd., 192 f.[470]Schriften, 4, 171.[471]WW., 7, 71 f.; vgl. Sternbald, 194 f.[472]Minor, Friedrich Schlegel, 2. Bd., 220. Vgl.Solger, 2. Bd., 502. Wackenroder ahnte „eine geheime Verwandtschaft der Künste“, in denen allenthalben dieselbe göttliche Flamme wehe. (Herzenserg., 78.) Sternbald glaubt auch, dass Musik, Poesie und Malerei sich oft die Hand bieten und ein und dasselbe auf ihren Wegen erreichen könnten. (Sternbald, 317; vgl. Phantasien, 91.) Der Roman soll nach Fr. Schlegel „gemischt sein aus Erzählung, Gesang und anderen Formen“. Erzählungen mit Gesang und Dramen mit Gesang werden von A.W. Schlegel in der Recension der Tieck’schen „Volksmärchen“ als möglich empfohlen. Die Vorbilder von Shakespeare und Calderon treten neben „Wilhelm Meister“ und bald begegnet uns eine lange Reihe von Erzählungen mit Gesang, Dramen mit Gesang und selbst Dramen mit Erzählung und Gesang zugleich. Noch in späten Jahren glaubt Tieck, dass die drei Hauptarten der Poesie „sich in allen Gattungen durchdringen können, wenn auch die eine immer die Basis bleiben muss“. (Einleitung zu Lenz, XXV; vgl. Schriften, 10, 251.)

[323]L.Tieck., Dramaturgische Blätter, Breslau 1826, 1. Bd., 263.

[323]L.Tieck., Dramaturgische Blätter, Breslau 1826, 1. Bd., 263.

[324]Tieck, Genoveva, 142 ff.

[324]Tieck, Genoveva, 142 ff.

[325]Heinrich VI., 2. Theil, 3. Act, 1.

[325]Heinrich VI., 2. Theil, 3. Act, 1.

[326]Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 2.

[326]Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 2.

[327]Heinrich VI., 3. Theil, 3. Act, 2.

[327]Heinrich VI., 3. Theil, 3. Act, 2.

[328]„Locrine“, Altenglisches Theater, II, 58.

[328]„Locrine“, Altenglisches Theater, II, 58.

[329]Macbeth, 5. Act, 7.

[329]Macbeth, 5. Act, 7.

[330]Genoveva, 150 f.; vgl. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 45.

[330]Genoveva, 150 f.; vgl. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 45.

[331]Tieck, Genoveva, 163,26 ff.

[331]Tieck, Genoveva, 163,26 ff.

[332]Ebd., 162,4 ff.

[332]Ebd., 162,4 ff.

[333]Romeo und Julia, 2. Act, 1.

[333]Romeo und Julia, 2. Act, 1.

[334]Vgl. noch Sommernachtstraum, 2. Act, 1; 3. Act, 2. Verlorene Liebesmüh’, 4. Act, 1.

[334]Vgl. noch Sommernachtstraum, 2. Act, 1; 3. Act, 2. Verlorene Liebesmüh’, 4. Act, 1.

[335]Selbst die Wortfolge und der Tonfall in Gertruds Äußerung:„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“erinnert an Lorenzos:„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“Gertrud:„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“Jessica:„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“Lorenzo:„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“

[335]Selbst die Wortfolge und der Tonfall in Gertruds Äußerung:

„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“

„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“

„Die Nacht ist schön, in einer solchen NachtWard Golo mir von einem Mann gebracht...“

„Die Nacht ist schön, in einer solchen Nacht

Ward Golo mir von einem Mann gebracht...“

erinnert an Lorenzos:

„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“Gertrud:„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“Jessica:„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“Lorenzo:„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“

„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“Gertrud:„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“Jessica:„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“Lorenzo:„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“

„Der Mond scheint hell, in einer solchen NachtWie diese — — — — — — — — — — — — —Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“

„Der Mond scheint hell, in einer solchen Nacht

Wie diese — — — — — — — — — — — — —

Erstieg wohl Troilus die Mauern Trojas.“

Gertrud:

Gertrud:

„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“

„Es geht ein Mann dort in des Gartens Stille.“

Jessica:

Jessica:

„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“

„Doch horch, ich hör’ den Fußtritt eines Mannes.“

Lorenzo:

Lorenzo:

„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“

„Wer kommt so eilig in der stillen Nacht?“

[336]König Richard II., 2. Act, 2.

[336]König Richard II., 2. Act, 2.

[337]Bei Shakespeare beginnt die Scene: „London. Ein Zimmer im Ely-Haus. (Gaunt auf einem Ruhebette; der Herzog von York und andere um ihn her stehend.)“Gaunt:„Sagt, kommt der König...?“Tiecks Einleitung: „Zimmer. Wolf auf dem Bette. Ein Diener.“Wolf:„Er (Golo) wollte kommen?“

[337]Bei Shakespeare beginnt die Scene: „London. Ein Zimmer im Ely-Haus. (Gaunt auf einem Ruhebette; der Herzog von York und andere um ihn her stehend.)“

Gaunt:„Sagt, kommt der König...?“

Gaunt:„Sagt, kommt der König...?“

Gaunt:

Gaunt:

„Sagt, kommt der König...?“

„Sagt, kommt der König...?“

Tiecks Einleitung: „Zimmer. Wolf auf dem Bette. Ein Diener.“

Wolf:„Er (Golo) wollte kommen?“

Wolf:„Er (Golo) wollte kommen?“

Wolf:

Wolf:

„Er (Golo) wollte kommen?“

„Er (Golo) wollte kommen?“

[338]Tieck, Genoveva, 244 f.

[338]Tieck, Genoveva, 244 f.

[339]König Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 4.

[339]König Heinrich VI., 2. Theil, 1. Act, 4.

[340]König Richard II., 3. Act, 2.

[340]König Richard II., 3. Act, 2.

[341]Vgl. eine ähnliche zusammenfassende Wiederholung am Schlusse des Stückes im älteren „König Lear“, Altenglisches Theater, II, 262 f., und „Octavian“, Schriften, 1, 399.

[341]Vgl. eine ähnliche zusammenfassende Wiederholung am Schlusse des Stückes im älteren „König Lear“, Altenglisches Theater, II, 262 f., und „Octavian“, Schriften, 1, 399.

[342]Poetisches Journal, 1. Jahrg., 1. Stück, 44.

[342]Poetisches Journal, 1. Jahrg., 1. Stück, 44.

[343]König Johann, 1. Act, 1. König Heinrich VI., 1. Theil, 4. Act, 2.

[343]König Johann, 1. Act, 1. König Heinrich VI., 1. Theil, 4. Act, 2.

[344]König Heinrich V., 2. Act, 4.

[344]König Heinrich V., 2. Act, 4.

[345]Macbeth, 5. Act, 6. Vgl. auch Humbers Anordnung im „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 36).

[345]Macbeth, 5. Act, 6. Vgl. auch Humbers Anordnung im „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 36).

[346]König Heinrich VI., 3. Theil, 5. Act, 2.

[346]König Heinrich VI., 3. Theil, 5. Act, 2.

[347]König Heinrich IV., 1. Theil, 5. Act, 1.

[347]König Heinrich IV., 1. Theil, 5. Act, 1.

[348]Tieck, Genoveva, 144.

[348]Tieck, Genoveva, 144.

[349]Ebd., 133 f.

[349]Ebd., 133 f.

[350]3. Act, 1.

[350]3. Act, 1.

[351]Vgl. König Johann, 4. Act, 2. Heinrich VI., 1. Theil, 3. Act, 1. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 91.

[351]Vgl. König Johann, 4. Act, 2. Heinrich VI., 1. Theil, 3. Act, 1. „Locrine“, Altenglisches Theater, II, 91.

[352]1. Act, 1. Vgl. Julius Cäsar, 1. Act, 3; 2. Act, 2. Heinrich VI., 3. Theil, 2. Act, 1.

[352]1. Act, 1. Vgl. Julius Cäsar, 1. Act, 3; 2. Act, 2. Heinrich VI., 3. Theil, 2. Act, 1.

[353]König Lear, 1. Act, 2. Vgl. König Johann, 3. Act, 4.

[353]König Lear, 1. Act, 2. Vgl. König Johann, 3. Act, 4.

[354]4. Act, Ende. (Komet, Sturmwind, gekreuzte Schwerter in der Luft.)

[354]4. Act, Ende. (Komet, Sturmwind, gekreuzte Schwerter in der Luft.)

[355]Golo und Genoveva, 51.

[355]Golo und Genoveva, 51.

[356]Tieck, Genoveva, 267.

[356]Tieck, Genoveva, 267.

[357]Hamlet, 5. Act, 1.

[357]Hamlet, 5. Act, 1.

[358]2. Act, 7.

[358]2. Act, 7.

[359]Vgl. Poetisches Journal, 35 f.

[359]Vgl. Poetisches Journal, 35 f.

[360]König Richard II., 2. Act, 2. Mit obigen Worten übersetzt nämlich Schlegel: „This tongue that runs so roundly in thy head“...

[360]König Richard II., 2. Act, 2. Mit obigen Worten übersetzt nämlich Schlegel: „This tongue that runs so roundly in thy head“...

[361]Richard II., 1. Act, 2.

[361]Richard II., 1. Act, 2.

[362]Kaufmann von Venedig, 3. Act, 2.

[362]Kaufmann von Venedig, 3. Act, 2.

[363]Was ihr wollt, 3. Act, 1.

[363]Was ihr wollt, 3. Act, 1.

[364]König Johann, 2. Act, 1.

[364]König Johann, 2. Act, 1.

[365]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXVIII; 6. Bd., XVIII. Mit Tiecks Angaben deckt sich im wesentlichen, was seine Biographen sagen. Vgl. Köpke, 239 f.Friesen, 2. Bd., 67 ff., 177.

[365]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXVIII; 6. Bd., XVIII. Mit Tiecks Angaben deckt sich im wesentlichen, was seine Biographen sagen. Vgl. Köpke, 239 f.Friesen, 2. Bd., 67 ff., 177.

[366]Tieck, Schriften, 6. Bd., XVIII f.

[366]Tieck, Schriften, 6. Bd., XVIII f.

[367]A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 397.

[367]A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 397.

[368]Tieck kannte sicher jene Calderon’schen Stücke, die Schlegel bald im „Spanischen Theater“ übersetzte: „Die Andacht zum Kreuz“, „Der standhafte Prinz“, „Die Schärpe und die Blume“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Über allen Zaubern Liebe“. Vgl.Friesen, 2, 177.

[368]Tieck kannte sicher jene Calderon’schen Stücke, die Schlegel bald im „Spanischen Theater“ übersetzte: „Die Andacht zum Kreuz“, „Der standhafte Prinz“, „Die Schärpe und die Blume“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Über allen Zaubern Liebe“. Vgl.Friesen, 2, 177.

[369]Tieck, Schriften, 1, XXVIII f. Einleitung zu Lenz, XXIII. Altenglisches Theater, I, VI f.

[369]Tieck, Schriften, 1, XXVIII f. Einleitung zu Lenz, XXIII. Altenglisches Theater, I, VI f.

[370]Vgl.Schack, Geschichte der dramatischen Kunst und Literatur in Spanien, Frankfurt a.M. 1854, 2. Bd., 84. Beispiele in „Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Die Schärpe und die Blume“ etc.

[370]Vgl.Schack, Geschichte der dramatischen Kunst und Literatur in Spanien, Frankfurt a.M. 1854, 2. Bd., 84. Beispiele in „Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Der Schultheiß von Zalamea“, „Die Schärpe und die Blume“ etc.

[371]Z.B. die Rede des Gesandten in der „Jungfrau des Heiligthums“.

[371]Z.B. die Rede des Gesandten in der „Jungfrau des Heiligthums“.

[372]„Der standhafte Prinz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.

[372]„Der standhafte Prinz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.

[373]„Fegefeuer des heil. Patricius“; vgl.Schack, a.a.O., 84.

[373]„Fegefeuer des heil. Patricius“; vgl.Schack, a.a.O., 84.

[374]„Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.

[374]„Die Andacht zum Kreuz“, „Die Brücke von Mantible“, „Das Leben ein Traum“.

[375]„Der standhafte Prinz“, „Die Jungfrau des Heiligthums“.

[375]„Der standhafte Prinz“, „Die Jungfrau des Heiligthums“.

[376]Schack, a.a.O., 84 f.

[376]Schack, a.a.O., 84 f.

[377]„Der standhafte Prinz“.

[377]„Der standhafte Prinz“.

[378]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXIX.

[378]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXIX.

[379]Lenz’ WW., Einleitung XXII f.

[379]Lenz’ WW., Einleitung XXII f.

[380]Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 58 f.

[380]Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 58 f.

[381]Krit. Schriften, 1. Bd., 35 ff.; vgl. ebd. 78 f.

[381]Krit. Schriften, 1. Bd., 35 ff.; vgl. ebd. 78 f.

[382]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXXVIII.

[382]Tieck, Schriften, 1. Bd., XXXVIII.

[383]Solger, a.a.O., 302, 652, 688, 698.

[383]Solger, a.a.O., 302, 652, 688, 698.

[384]Ebd., 696; vgl. Krit. Schriften, 4, 152 und 156, Einleitung zu Lenz, LXXV.

[384]Ebd., 696; vgl. Krit. Schriften, 4, 152 und 156, Einleitung zu Lenz, LXXV.

[385]Köpke, 1. Bd., 241;A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 393 ff.

[385]Köpke, 1. Bd., 241;A.W. Schlegel, WW., 6. Bd., 393 ff.

[386]Köpke, 1. Bd., 241.

[386]Köpke, 1. Bd., 241.

[387]Tieck, Genoveva, 238.

[387]Tieck, Genoveva, 238.

[388]Ebd., 128.

[388]Ebd., 128.

[389]Mit diesem Motive verbanden sich vielleicht einzelne Züge aus der Liebesgeschichte Locrines und Estrildens. (Altenglisches Theater, II, 70 ff.)

[389]Mit diesem Motive verbanden sich vielleicht einzelne Züge aus der Liebesgeschichte Locrines und Estrildens. (Altenglisches Theater, II, 70 ff.)

[390]Altenglisches Theater, I, VI f.

[390]Altenglisches Theater, I, VI f.

[391]Köpke, I, 240 f.

[391]Köpke, I, 240 f.

[392]Köpke, 1. Bd., 239 f.;Friesen, 2, 159 ff.;Tieck, Schriften, 11. Bd., LXXIII f.

[392]Köpke, 1. Bd., 239 f.;Friesen, 2, 159 ff.;Tieck, Schriften, 11. Bd., LXXIII f.

[393]Romantische Schule, 472.

[393]Romantische Schule, 472.

[394]Solger, Nachgel. Schriften, 538 ff. Brief vom 24. März 1817.

[394]Solger, Nachgel. Schriften, 538 ff. Brief vom 24. März 1817.

[395]Tieck, Schriften, 13, 323.

[395]Tieck, Schriften, 13, 323.

[396]Solger, a.a.O., 538.

[396]Solger, a.a.O., 538.

[397]Vgl.Friesen, 2. Bd., 184.

[397]Vgl.Friesen, 2. Bd., 184.

[398]LudwigFeuerbach, Sämmtliche Werke, 4. Bd., 132.

[398]LudwigFeuerbach, Sämmtliche Werke, 4. Bd., 132.

[399]Vorrede zur „Morgenröthe“. Wenn Tieck in J. Böhme auch „Dialektik, gründliche Forschung, Strenge der Folgerungen, kurz philosophische Kraft und Kunst“ gefunden zu haben behauptet, so kann dies kaum im gewöhnlichen Sinne dieser Ausdrücke zu verstehen sein. Vgl. Schriften, 11, LXXIV.

[399]Vorrede zur „Morgenröthe“. Wenn Tieck in J. Böhme auch „Dialektik, gründliche Forschung, Strenge der Folgerungen, kurz philosophische Kraft und Kunst“ gefunden zu haben behauptet, so kann dies kaum im gewöhnlichen Sinne dieser Ausdrücke zu verstehen sein. Vgl. Schriften, 11, LXXIV.

[400]Tieck, Schriften, 6. Bd., XIII.

[400]Tieck, Schriften, 6. Bd., XIII.

[401]Tieck, Schriften, 13. Bd., 323 ff.

[401]Tieck, Schriften, 13. Bd., 323 ff.

[402]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.

[402]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.

[403]Es ist unter den Jenaer romantischen Freunden immer nur von Böhme und seiner „Morgenröthe“ die Sprache. Tauler und die anderen Mystiker kamen wenigstens für Tieck erst später an die Reihe, und so ist es erklärlich, dass sich in der „Genoveva“ von Tauler keine deutliche Spur auffinden lässt.

[403]Es ist unter den Jenaer romantischen Freunden immer nur von Böhme und seiner „Morgenröthe“ die Sprache. Tauler und die anderen Mystiker kamen wenigstens für Tieck erst später an die Reihe, und so ist es erklärlich, dass sich in der „Genoveva“ von Tauler keine deutliche Spur auffinden lässt.

[404]Benützt wurde für die folgende Untersuchung eine Ausgabe der „Morgenröthe“ mit dem Titel: „Morgen-Röte im Aufgangk das ist: Die Wurtzel oder Mutter der Philosophiae, Astrologiae und Theologiae, Aus rechtem grunde. Oder Beschreibung der NATUR Wie Alles gewesen und im anfangk worden ist: wie die Natur und Elementa Creatürlich worden seind; auch von beyden qualitäten Bösen und Guten / woher alle Ding seinen Vrsprung hat / und wie es am Ende dieser Zeit werden wird: auch wie Gottes- und der Höllen-Reich beschaffen ist / und wie die Menschen in jedes Creatirlich wirken. Alles aus Rechtem Grunde / in Erkentnus des Geistes im wallen GOttes mit fleiß gestellet durch Jacob Böhmen In Görlitz / im Jahr Christi 1612 seines Alters 37. Jahr / Dingstag in Pfingsten. Gedruckt zu Amsterdam 1656“.

[404]Benützt wurde für die folgende Untersuchung eine Ausgabe der „Morgenröthe“ mit dem Titel: „Morgen-Röte im Aufgangk das ist: Die Wurtzel oder Mutter der Philosophiae, Astrologiae und Theologiae, Aus rechtem grunde. Oder Beschreibung der NATUR Wie Alles gewesen und im anfangk worden ist: wie die Natur und Elementa Creatürlich worden seind; auch von beyden qualitäten Bösen und Guten / woher alle Ding seinen Vrsprung hat / und wie es am Ende dieser Zeit werden wird: auch wie Gottes- und der Höllen-Reich beschaffen ist / und wie die Menschen in jedes Creatirlich wirken. Alles aus Rechtem Grunde / in Erkentnus des Geistes im wallen GOttes mit fleiß gestellet durch Jacob Böhmen In Görlitz / im Jahr Christi 1612 seines Alters 37. Jahr / Dingstag in Pfingsten. Gedruckt zu Amsterdam 1656“.

[405]Böhmes Lehren finden sich ausführlicher wiedergegeben bei LudwigFeuerbach, Sämmtliche WW., 4, 131–183. Vgl.Zeller, Geschichte der deutschen Philosophie seit Leibniz, München 1875, 12 ff.

[405]Böhmes Lehren finden sich ausführlicher wiedergegeben bei LudwigFeuerbach, Sämmtliche WW., 4, 131–183. Vgl.Zeller, Geschichte der deutschen Philosophie seit Leibniz, München 1875, 12 ff.

[406]Tieck, Genoveva, 157 ff.

[406]Tieck, Genoveva, 157 ff.

[407]Haym, Romantische Schule, 630 f. In den „Grundzügen der philosophischen Naturwissenschaft“ (Berlin 1806), worin Steffens seine Naturphilosophie aphoristisch skizziert, heißt es in einem Fragmente, S. 11: „Die Geschichte sowohl als die Natur sind geschlossene Totalitäten; in beiden offenbart sich die ganze Totalität.“

[407]Haym, Romantische Schule, 630 f. In den „Grundzügen der philosophischen Naturwissenschaft“ (Berlin 1806), worin Steffens seine Naturphilosophie aphoristisch skizziert, heißt es in einem Fragmente, S. 11: „Die Geschichte sowohl als die Natur sind geschlossene Totalitäten; in beiden offenbart sich die ganze Totalität.“

[408]Morgenröthe, 198.

[408]Morgenröthe, 198.

[409]Morgenröthe, 584.

[409]Morgenröthe, 584.

[410]Ebd., 12, 503.

[410]Ebd., 12, 503.

[411]Ebd., 12 ff.

[411]Ebd., 12 ff.

[412]Ebd., 14.

[412]Ebd., 14.

[413]Ebd., 17.

[413]Ebd., 17.

[414]Vgl. auch „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 27).

[414]Vgl. auch „Locrine“ (Altenglisches Theater, II, 27).

[415]Vgl. noch Genoveva, 134, 5 ff. Octavian inTieck, Schriften, 1, 52.

[415]Vgl. noch Genoveva, 134, 5 ff. Octavian inTieck, Schriften, 1, 52.

[416]Morgenröthe, 113 f.

[416]Morgenröthe, 113 f.

[417]Ebd., 141 f.

[417]Ebd., 141 f.

[418]Ebd., 147 f.

[418]Ebd., 147 f.

[419]Ebd., 189 u. 198.

[419]Ebd., 189 u. 198.

[420]Reden, 52.

[420]Reden, 52.

[421]Morgenröthe, 45.

[421]Morgenröthe, 45.

[422]Steffens, Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, 19.

[422]Steffens, Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, 19.

[423]Reden, 57; vgl. 88, 91, 95. Vgl. A.W.Schlegels„Vorlesungen“ (Minor) II, 6. Schlegel überträgt hier obige Betrachtungsweise auf Kunst und Literaturgeschichte. „Wer ein großes poetisches Meisterwerk verstünde“, meint er, „würde die gesammte übrige Poesie darin finden; denn wie in der Natur, so ist auch in der Kunst jede ächte, vollständige und deutlich umgrenzte Einheit ein Spiegel des großen Ganzen. Wiederum, wer die Poesie recht versteht, dem wird durch sie der Geist der übrigen Künste in innerer Ahndung aufgehen, wenn es ihm auch an Entwickelung des äußeren Organes dazu fehlt.“

[423]Reden, 57; vgl. 88, 91, 95. Vgl. A.W.Schlegels„Vorlesungen“ (Minor) II, 6. Schlegel überträgt hier obige Betrachtungsweise auf Kunst und Literaturgeschichte. „Wer ein großes poetisches Meisterwerk verstünde“, meint er, „würde die gesammte übrige Poesie darin finden; denn wie in der Natur, so ist auch in der Kunst jede ächte, vollständige und deutlich umgrenzte Einheit ein Spiegel des großen Ganzen. Wiederum, wer die Poesie recht versteht, dem wird durch sie der Geist der übrigen Künste in innerer Ahndung aufgehen, wenn es ihm auch an Entwickelung des äußeren Organes dazu fehlt.“

[424]Morgenröthe, 77; vgl. 129, 134, 158, 186 f., 223 und Vorrede.

[424]Morgenröthe, 77; vgl. 129, 134, 158, 186 f., 223 und Vorrede.

[425]Ebd., 322; vgl. 423.

[425]Ebd., 322; vgl. 423.

[426]Solger, 539 f.

[426]Solger, 539 f.

[427]Morgenröthe, 356; vgl. 386 ff.;Novalis, Schriften, 2, 35 f.

[427]Morgenröthe, 356; vgl. 386 ff.;Novalis, Schriften, 2, 35 f.

[428]Tieck, Genoveva, 160.

[428]Tieck, Genoveva, 160.

[429]Krit. Schriften, 1. Bd., 108; Phantasien, 27.

[429]Krit. Schriften, 1. Bd., 108; Phantasien, 27.

[430]Fast dieselbe geheime Weisheit, wie der „Unbekannte“ besitzt auch der sternenkundige Ritter Emmerich inTiecks„Melusina“, Schriften, 13, 74 f.

[430]Fast dieselbe geheime Weisheit, wie der „Unbekannte“ besitzt auch der sternenkundige Ritter Emmerich inTiecks„Melusina“, Schriften, 13, 74 f.

[431]Tieck, Genoveva, 242 ff.

[431]Tieck, Genoveva, 242 ff.

[432]Morgenröthe, 17; vgl. 12, 15. Hieher gehören auch Golos Worte, 270, 22 ff.

[432]Morgenröthe, 17; vgl. 12, 15. Hieher gehören auch Golos Worte, 270, 22 ff.

[433]Morgenröthe, 8 f., auch die „Vorrede“.

[433]Morgenröthe, 8 f., auch die „Vorrede“.

[434]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 81 (Octavian).

[434]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 81 (Octavian).

[435]Tieck, Genoveva, 245.

[435]Tieck, Genoveva, 245.

[436]Morgenröthe, 389; vgl.Tieck, Schriften, 13, 323, undNovalis, 2, 36.

[436]Morgenröthe, 389; vgl.Tieck, Schriften, 13, 323, undNovalis, 2, 36.

[437]Reden, 91; vgl. Phantasien, 72.

[437]Reden, 91; vgl. Phantasien, 72.

[438]Vgl. Phantasien, 43.

[438]Vgl. Phantasien, 43.

[439]Morgenröthe, 15; vgl.Tieck, Schriften, 4, 209, und 1, 137.

[439]Morgenröthe, 15; vgl.Tieck, Schriften, 4, 209, und 1, 137.

[440]Ebd., 132 f.

[440]Ebd., 132 f.

[441]Morgenröthe, 104 ff.; vgl.Tieck, Schriften, 4, 211.

[441]Morgenröthe, 104 ff.; vgl.Tieck, Schriften, 4, 211.

[442]Morgenröthe, 101.

[442]Morgenröthe, 101.

[443]Ebd., 17.

[443]Ebd., 17.

[444]Ebd., 36.

[444]Ebd., 36.

[445]Ebd., 39.

[445]Ebd., 39.

[446]Ebd., 40 f. Vgl.Tieck, Schriften, 1, 11. „Nur Phantasie schaut in das ewge Weben...“

[446]Ebd., 40 f. Vgl.Tieck, Schriften, 1, 11. „Nur Phantasie schaut in das ewge Weben...“

[447]Vgl.Tieck, Schriften, 11, 13.

[447]Vgl.Tieck, Schriften, 11, 13.

[448]Morgenröthe, 305 f.

[448]Morgenröthe, 305 f.

[449]Ebd., 494.

[449]Ebd., 494.

[450]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 93 (Octavian); Phantasien, 39, 101.

[450]Vgl.Tieck, Schriften, 1, 93 (Octavian); Phantasien, 39, 101.

[451]Morgenröthe, 100.

[451]Morgenröthe, 100.

[452]42 ff.

[452]42 ff.

[453]Tieck, Genoveva, 249.

[453]Tieck, Genoveva, 249.

[454]Morgenröthe, 106, 130, 142, 153, 167.

[454]Morgenröthe, 106, 130, 142, 153, 167.

[455]Ebd., 17.

[455]Ebd., 17.

[456]Ebd., 10.

[456]Ebd., 10.

[457]Morgenröthe, 12; vgl. 51.

[457]Morgenröthe, 12; vgl. 51.

[458]Tieck, Genoveva, 315 f.

[458]Tieck, Genoveva, 315 f.

[459]Friesen, 2. Bd., 159.

[459]Friesen, 2. Bd., 159.

[460]Morgenröthe, 44 ff.

[460]Morgenröthe, 44 ff.

[461]Morgenröthe, 519.

[461]Morgenröthe, 519.

[462]Ebd., 280.

[462]Ebd., 280.

[463]Ebd., 236.

[463]Ebd., 236.

[464]Tieck, Genoveva, 229,13–14.

[464]Tieck, Genoveva, 229,13–14.

[465]Ebd., 198,13. Vgl. 147,16; 151,5.

[465]Ebd., 198,13. Vgl. 147,16; 151,5.

[466]Ebd., 267,33; 314,7.

[466]Ebd., 267,33; 314,7.

[467]Förster, Biographie und literarische Skizzen, 283.

[467]Förster, Biographie und literarische Skizzen, 283.

[468]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.

[468]Novalis, Schriften, 2. Bd., 36.

[469]Aus Schleiermachers Leben, 3. Bd., 192 f.

[469]Aus Schleiermachers Leben, 3. Bd., 192 f.

[470]Schriften, 4, 171.

[470]Schriften, 4, 171.

[471]WW., 7, 71 f.; vgl. Sternbald, 194 f.

[471]WW., 7, 71 f.; vgl. Sternbald, 194 f.

[472]Minor, Friedrich Schlegel, 2. Bd., 220. Vgl.Solger, 2. Bd., 502. Wackenroder ahnte „eine geheime Verwandtschaft der Künste“, in denen allenthalben dieselbe göttliche Flamme wehe. (Herzenserg., 78.) Sternbald glaubt auch, dass Musik, Poesie und Malerei sich oft die Hand bieten und ein und dasselbe auf ihren Wegen erreichen könnten. (Sternbald, 317; vgl. Phantasien, 91.) Der Roman soll nach Fr. Schlegel „gemischt sein aus Erzählung, Gesang und anderen Formen“. Erzählungen mit Gesang und Dramen mit Gesang werden von A.W. Schlegel in der Recension der Tieck’schen „Volksmärchen“ als möglich empfohlen. Die Vorbilder von Shakespeare und Calderon treten neben „Wilhelm Meister“ und bald begegnet uns eine lange Reihe von Erzählungen mit Gesang, Dramen mit Gesang und selbst Dramen mit Erzählung und Gesang zugleich. Noch in späten Jahren glaubt Tieck, dass die drei Hauptarten der Poesie „sich in allen Gattungen durchdringen können, wenn auch die eine immer die Basis bleiben muss“. (Einleitung zu Lenz, XXV; vgl. Schriften, 10, 251.)

[472]Minor, Friedrich Schlegel, 2. Bd., 220. Vgl.Solger, 2. Bd., 502. Wackenroder ahnte „eine geheime Verwandtschaft der Künste“, in denen allenthalben dieselbe göttliche Flamme wehe. (Herzenserg., 78.) Sternbald glaubt auch, dass Musik, Poesie und Malerei sich oft die Hand bieten und ein und dasselbe auf ihren Wegen erreichen könnten. (Sternbald, 317; vgl. Phantasien, 91.) Der Roman soll nach Fr. Schlegel „gemischt sein aus Erzählung, Gesang und anderen Formen“. Erzählungen mit Gesang und Dramen mit Gesang werden von A.W. Schlegel in der Recension der Tieck’schen „Volksmärchen“ als möglich empfohlen. Die Vorbilder von Shakespeare und Calderon treten neben „Wilhelm Meister“ und bald begegnet uns eine lange Reihe von Erzählungen mit Gesang, Dramen mit Gesang und selbst Dramen mit Erzählung und Gesang zugleich. Noch in späten Jahren glaubt Tieck, dass die drei Hauptarten der Poesie „sich in allen Gattungen durchdringen können, wenn auch die eine immer die Basis bleiben muss“. (Einleitung zu Lenz, XXV; vgl. Schriften, 10, 251.)


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