Fußnoten:[1]Jung: Contribution à l’étude des Types psychologiques. Arch. de Psychologie. I. XIII p. 289.id.: Psychological Types. Collected Papers on Analytical Psychology. London, 1917, p. 287.id.: Psychologie der unbewussten Prozesse. Zürich. II. Auflage. 1918. p. 65.[2]Dokumente der Gnosis. Jena, 1910.[3]Begierde; wir würden etwa sagen: ungezähmte Libido, die als εἱμαρμένη, Gestirns- und Schicksalszwang, den Menschen in Schuld und Verderben führt.[4]Buber: Ekstatische Konfessionen. 1909. p. 31 ff.[5]Kr. der pr. Vernunft. p. 90 und 157 ff.[6]Charles de Rémusat: Abélard. Paris, 1845.[7]Lady Meux Manuskript Nr. 6. The book of Paradise by Palladius, Hieronymus etc. Edited by E. A. Wallis Budge. London 1904.[8]Ich sage: „semiotisch“ im Gegensatz zu „symbolisch“. Was Freud als Symbole bezeichnet, sind nichts anderes alsZeichenfür elementare Triebvorgänge. Ein Symbol aber ist der bestmögliche Ausdruck für einen Tatbestand, der noch nicht anders als durch eine mehr oder weniger nahe Analogie ausgedrückt werden kann.[9]Vergl. dazu:Jung: Inhalt der Psychose. II. Auflage. idem: Psychologie der unbewussten Prozesse.[10]Cotta’sche Ausgabe. 1826. Bd. XVIII.[11]l. c. p. 22.[12]l. c. p. 22.[13]l. c. pag. 29.[14]l. c. pag. 28.[15]l. c. pag. 29.[16]l. c. pag. 30 f.Die Hervorhebungen im Text sind von mir.[17]l. c. p. 33 f.[18]1. c. pag. 35 f.[19]Émile: Livre I.[20]Émile: Livre II.[21]Andeutungen davon finden sich schon in den griechischen Mysterien.[22]Erz. d. Menschen, pag. 39.[23]l. c. pag. 50.[24]Émile: Livre II.[25]l. c. p. 51.[26]l. c. p. 54.[27]l. c. p. 54.[28]l. c. p. 54.[29]Vergl. dazu die Rede des Julian über die Göttermutter.[30]Brief an Goethe, 5. Januar 1798.[31]Brief an Schiller, April 1798.[32]Brief an Schiller, 6. Januar 1798.[33]Brief an Goethe, 31. August 1794.[34]l. c. p. 55.[35]l. c. p. 56.[36]l. c. p. 57.[37]d. h. „extravertiert“.[38]d. h. „introvertiert“.[39]„Formtrieb“ kommt bei Schiller mit „Denkkraft“ überein. cf. l. c. p. 68.[40]l. c. p. 59.[41]Im weitern Verlauf kritisiert Schiller selber diesen Punkt.[42]l. c. p. 61 f.[43]l. c. p. 67.[44]l. c. p. 64 f.[45]Ich möchte hier zur Vermeidung von Missverständnissen bemerken, dass diese Verachtung nicht dem Objekte gilt, wenigstens in der Regel nicht, sondern bloss der Beziehung dazu.[46]Im Gegensatz zu dem oben angeführtenreaktivenDenken.[47]l. c. p. 90 f.[48]l. c. p. 68.[49]l. c. p. 76 f.[50]l. c. p. 68 f.[51]l. c. p. 69.[52]l. c. p. 73.[53]l. c. p. 74.[54]l. c. p. 79.[55]l. c. p. 156.[56]Ich zitiere nach der lateinischen Übersetzung des Marsilius Ficinus von 1497.[57]l. c. p. 99 und 100.[58]Vergl. dazu die Arbeit vonNunberg: Über körperliche Begleiterscheinungen assoziativer Vorgänge. InJung: Diagnost. Assoz. stud. Bd. II. p. 196 ff.[59]Wandl. und Symb. der Libido. p. 155 ff.[60]Ich muss betonen, dass ich hier diese Funktion nur im Prinzip darstelle. Weitere Beiträge zu diesem sehr komplexen Problem, bei dem namentlich die Art der Aufnahme der unbewussten Materialien ins Bewusstsein von grundlegender Bedeutung ist, finden sich in meiner Arbeit: „La structure de l’Inconscient“ (Archives de Psychologie. Déc. 1916), sowie in meiner Broschüre: die Psychologie der unbewussten Prozesse. (Rascher, Zürich, 1917.)[61]l. c. p. 104.[62]Wie Schiller richtig sagt, ist im ästhetischen Zustand der Mensch Null. l. c. p. 108.[63]l. c. p. 135.[64]Ich verwende das Wort „Ästhetismus“ als einen abgekürzten Ausdruck für „ästhetische Weltanschauung“. Ich meine daher nicht jenen Ästhetismus mit dem übeln Beiklang des Ästhetisch-Tuns und der Anempfindelei, was man vielleicht als Ästhetizismus bezeichnen könnte.[65]Vergl. dazuSchiller: Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen, p. 195. „Dafür nämlich, dass bei dem ästhetisch verfeinerten Menschen die Einbildungskraft auch in ihrem freien Spiele sich nach Gesetzen richtet, und dass der Sinn sich gefallen lässt, nicht ohne Beistimmung der Vernunft zu geniessen, wird von der Vernunft gar leicht der Gegendienst verlangt, in dem Ernst ihrer Gesetzgebung sich nach dem Interesse der Einbildungskraft zu richten, und nicht ohne Beistimmung der sinnlichen Triebe dem Willen zu gebieten.“[66]l. c. p. 81.[67]l. c. p. 81: „indem der weibliche Gott unsere Anbetung heischt“ etc.[68]Ich habe diesen Punkt in meinem Buche „Wandl. und Symb. der Libido“ weitläufig erörtert.[69]l. c. p. 108.[70]l. c. p. 118.[71]l. c. p. 120.[72]l. c. p. 121.[73]l. c. p. 123.[74]l. c. p. 124.[75]l. c. p. 111.[76]l. c. p. 142.[77]l. c. p. 146.[78]l. c. p. 151.[79]Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung.[80]l. c. p. 248.[81]l. c. p. 250.[82]l. c. p. 304.[83]l. c. p. 303.[84]l. c. p. 305.[85]l. c. p. 307 f.[86]l. c. p. 314.[87]Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures.[88]l. c. p. 249.[89]l. c. p. 250.[90]l. c. p. 301.[91]l. c. p. 303.[92]l. c. p. 329 f.[93]l. c. p. 331.[94]l. c. p. 331.[95]Nietzsche: l. c. p. 31.[96]l. c. p. 19.[97]l. c. p. 23.[98]l. c. p. 57 ff.[99]l. c. p. 24.[100]l. c. p. 25.[101]l. c. p. 27.[102]Der Ästhetismus kann natürlich die religiösen Funktionen ersetzen. Aber wie viele Dinge gibt es, die nicht dasselbe tun können? Was haben wir nicht Alles kennen gelernt als Surrogat für eine mangelnde Religion? Wenn der Ästhetismus auch ein sehr edles Surrogat ist, so ist er eben doch nur Ersatzbildung an Stelle des mangelnden Ächten. Die spätere „Bekehrung“ Nietzsches zu Dionysos zeigt übrigens am besten, dass das ästhetische Surrogat auf die Dauer nicht Stand gehalten hat.[103]Nietzsche: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. II. Stück der unzeitgemässen Betrachtungen.[104]p. 9 ff.[105]pag. 35.[106]p. 9, Diederichs, Jena, 1911.[107]Vergl.Jung: La structure de l’inconscient. Arch. de Psych. T. XVI.[108]p. 24 f.[109]l. c. p. 28.[110]Vergl. dazuJung: Inhalt der Psychose.Idem: Wandl. und Symb. der Libido.[111]Bezüglich des Motives des Kleinodes und der Wiedergeburt muss ich auf mein Buch: Wandlungen u. Symbole der Libido, verweisen.[112]Spitteler: l. c. p. 126.[113]Spitteler stellt das famose Gewissen des Epimetheus als ein kleines Tier dar. Es entspricht auch dem thierischen Opportunitätsinstinkt.[114]l. c. p. 132 ff.[115]Spittelers „Heit“ und „Keit“.[116]An ihre Stelle kann auch compensatorisch eine erhöhte Geselligkeit, ein intensiver gesellschaftlicher Betrieb treten, in dessen hastigem Wechsel Vergessen gesucht wird.[117]Compensatorisch kann dafür eine krankhaft gesteigerte Arbeitstätigkeit eintreten, welche ebenfalls der Verdrängung dient.[118]Phileros = der den Eros liebt.[119]Vergl.Goethes„Geheimnisse“. Dort wird die rosenkreuzerische Lösung versucht, nämlich die Vereinigung von Dionysos und Christus, Rose und Kreuz. Das Gedicht lässt kalt. Man kann nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen.[120]Es sind sehr oft die Vertreter ältern Volkstums, welche magische Kräfte haben. In Indien sind es die Nepalesen, in Europa Zigeuner, in protestantischen Gegenden Kapuziner.[121]Manava-Dharmaçastra I, 26. Sacred Books. 25.[122]Ramayana II, 84. 20.[123]Manava-Dharmaçastra VI, 80 f. l. c.[124]Bhagavadgita II.[125]Qualitäten oder Faktoren oder Konstituenten der Welt.[126]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. 1. 3. p. 511 ff.[127]Yoga ist bekanntlich ein Übungssystem zur Erlangung höherer erlöster Zustände.[128]Kaushitaki-Upanishad. I. 4.[129]Tejobindu-Upanishad 3.[130]Mahabharata I, 119, 8 f.[131]Mahabharata. XIV. 19, 4 ff.[132]Bhagavata-Purana IX. 19, 18 f. „Nachdem er abgetan das Nichtschweigen und das Schweigen, so wird er ein Brahmana.“ Brihadaranyaka-Up. 3, 5.[133]Bhagavata-Purana IV. 22. 24.[134]Garuda-Purana 16, 110.[135]Ich verdanke diese für mich zum Teil unerreichbaren Zitate (Nr. 193, 201–205) der liebenswürdigen Mithilfe des Sanskritspezialisten Dr. Abegg in Zürich.[136]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2, pag. 117.[137]Brihadaranyaka-Upanishad, 2, 3 (Engl. Übersetzung: the material and the immaterial, the mortal and the immortal, the solid and the fluid, „sat“ (being, definite) and „tya“ (that, indefinite). Sacred Books. 15).[138]Svetasvatara-Upanishad, 4, 17 f.[139]Svetasvatara-Upanishad 5, 1. (Deussen.) Englische Übersetzung (Sacred Books 15): „In the imperishable and infinite highest Brahman, wherein the two, knowledge and ignorance are hidden, the one, ignorance perishes, the other, knowledge, is immortal; but he, who controls both, knowledge and ignorance, is another.“[140]Deussenübersetzt hier: „Er sitzt und wandert doch fernhin. Er liegt und schweift doch allerwärts. Des Gottes Hin- und Herwogen, wer verstände es ausser mir?“ Kâtha-Upanishad 1, 2, 20 f.[141]Iça-Upanishad, 4–5. (Deussen.)[142]Brihadaranyaka-Upanishad. 4, 3.[143]Atharvaveda 10, 8, II (Deussen).[144]Daher ist Brahman gänzlich unerkennbar und unverstehbar.[145]Jung: Wandl. und Symbole der Libido. Leipzig u. Wien, 1912.[146]Çatap. Brahm. 14, l, 3, 3 (Deussen).[147]Taitt. Ar. 10, 63, 15 (Deussen).[148]Çankh. Br. 8, 3 (Deussen).[149]Vaj. Samh. 23, 48 (Deussen).[150]Çatap. Br. 8, 5, 3, 7 (Deussen).[151]Taitt. Br. 2, 8, 8, 8 ff. (Deussen).[152]Atharvaveda. 2, l. 4, l. II, 5.[153]Übung, Selbstbebrütung. Vergl. dazu:Jung: Wandl. und Symb. d. Libido.[154]Atharvaveda 11, 5, 23 f. (Deussen).[155]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2. p. 93 ff.[156]Taitt. Up. 2, 8, 5 (F. Max Müller).[157]Brihadar. Up. 5, 15, 1 ff. (F. Max Müller).[158]Khandogya-Up. 3, 13, 7 f. (F. Max Müller).[159]Çatap. brahm. 10, 6, 3 (Deussen).[160]Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 240 ff.[161]Dafür spricht auch die Beziehung Brahman-prana-Matariçvan (der in der Mutter Schwellende) Atharvaveda 11, 4, 15.[162]Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.[163]Rigveda 10, 31, 6 (Deussen).[164]Kosmisches Schöpferprinzip = Libido. Taitt. Samh. 5, 5, 2, 1: „Er hat die Kreaturen, nachdem er sie erschaffen, mit Liebe durchdrungen.“[165]Selbstbebrütung, Askese, Introversion.[166]Die Feuererzeugung im Munde hat eine merkwürdige Beziehung zur Sprache.Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. d. Libido.[167]Vergl. Dioskurenmotiv inJung: Wandl. und Symb. d. Libido.
Fußnoten:
[1]Jung: Contribution à l’étude des Types psychologiques. Arch. de Psychologie. I. XIII p. 289.id.: Psychological Types. Collected Papers on Analytical Psychology. London, 1917, p. 287.id.: Psychologie der unbewussten Prozesse. Zürich. II. Auflage. 1918. p. 65.
[1]Jung: Contribution à l’étude des Types psychologiques. Arch. de Psychologie. I. XIII p. 289.
id.: Psychological Types. Collected Papers on Analytical Psychology. London, 1917, p. 287.
id.: Psychologie der unbewussten Prozesse. Zürich. II. Auflage. 1918. p. 65.
[2]Dokumente der Gnosis. Jena, 1910.
[2]Dokumente der Gnosis. Jena, 1910.
[3]Begierde; wir würden etwa sagen: ungezähmte Libido, die als εἱμαρμένη, Gestirns- und Schicksalszwang, den Menschen in Schuld und Verderben führt.
[3]Begierde; wir würden etwa sagen: ungezähmte Libido, die als εἱμαρμένη, Gestirns- und Schicksalszwang, den Menschen in Schuld und Verderben führt.
[4]Buber: Ekstatische Konfessionen. 1909. p. 31 ff.
[4]Buber: Ekstatische Konfessionen. 1909. p. 31 ff.
[5]Kr. der pr. Vernunft. p. 90 und 157 ff.
[5]Kr. der pr. Vernunft. p. 90 und 157 ff.
[6]Charles de Rémusat: Abélard. Paris, 1845.
[6]Charles de Rémusat: Abélard. Paris, 1845.
[7]Lady Meux Manuskript Nr. 6. The book of Paradise by Palladius, Hieronymus etc. Edited by E. A. Wallis Budge. London 1904.
[7]Lady Meux Manuskript Nr. 6. The book of Paradise by Palladius, Hieronymus etc. Edited by E. A. Wallis Budge. London 1904.
[8]Ich sage: „semiotisch“ im Gegensatz zu „symbolisch“. Was Freud als Symbole bezeichnet, sind nichts anderes alsZeichenfür elementare Triebvorgänge. Ein Symbol aber ist der bestmögliche Ausdruck für einen Tatbestand, der noch nicht anders als durch eine mehr oder weniger nahe Analogie ausgedrückt werden kann.
[8]Ich sage: „semiotisch“ im Gegensatz zu „symbolisch“. Was Freud als Symbole bezeichnet, sind nichts anderes alsZeichenfür elementare Triebvorgänge. Ein Symbol aber ist der bestmögliche Ausdruck für einen Tatbestand, der noch nicht anders als durch eine mehr oder weniger nahe Analogie ausgedrückt werden kann.
[9]Vergl. dazu:Jung: Inhalt der Psychose. II. Auflage. idem: Psychologie der unbewussten Prozesse.
[9]Vergl. dazu:Jung: Inhalt der Psychose. II. Auflage. idem: Psychologie der unbewussten Prozesse.
[10]Cotta’sche Ausgabe. 1826. Bd. XVIII.
[10]Cotta’sche Ausgabe. 1826. Bd. XVIII.
[11]l. c. p. 22.
[11]l. c. p. 22.
[12]l. c. p. 22.
[12]l. c. p. 22.
[13]l. c. pag. 29.
[13]l. c. pag. 29.
[14]l. c. pag. 28.
[14]l. c. pag. 28.
[15]l. c. pag. 29.
[15]l. c. pag. 29.
[16]l. c. pag. 30 f.Die Hervorhebungen im Text sind von mir.
[16]l. c. pag. 30 f.
Die Hervorhebungen im Text sind von mir.
[17]l. c. p. 33 f.
[17]l. c. p. 33 f.
[18]1. c. pag. 35 f.
[18]1. c. pag. 35 f.
[19]Émile: Livre I.
[19]Émile: Livre I.
[20]Émile: Livre II.
[20]Émile: Livre II.
[21]Andeutungen davon finden sich schon in den griechischen Mysterien.
[21]Andeutungen davon finden sich schon in den griechischen Mysterien.
[22]Erz. d. Menschen, pag. 39.
[22]Erz. d. Menschen, pag. 39.
[23]l. c. pag. 50.
[23]l. c. pag. 50.
[24]Émile: Livre II.
[24]Émile: Livre II.
[25]l. c. p. 51.
[25]l. c. p. 51.
[26]l. c. p. 54.
[26]l. c. p. 54.
[27]l. c. p. 54.
[27]l. c. p. 54.
[28]l. c. p. 54.
[28]l. c. p. 54.
[29]Vergl. dazu die Rede des Julian über die Göttermutter.
[29]Vergl. dazu die Rede des Julian über die Göttermutter.
[30]Brief an Goethe, 5. Januar 1798.
[30]Brief an Goethe, 5. Januar 1798.
[31]Brief an Schiller, April 1798.
[31]Brief an Schiller, April 1798.
[32]Brief an Schiller, 6. Januar 1798.
[32]Brief an Schiller, 6. Januar 1798.
[33]Brief an Goethe, 31. August 1794.
[33]Brief an Goethe, 31. August 1794.
[34]l. c. p. 55.
[34]l. c. p. 55.
[35]l. c. p. 56.
[35]l. c. p. 56.
[36]l. c. p. 57.
[36]l. c. p. 57.
[37]d. h. „extravertiert“.
[37]d. h. „extravertiert“.
[38]d. h. „introvertiert“.
[38]d. h. „introvertiert“.
[39]„Formtrieb“ kommt bei Schiller mit „Denkkraft“ überein. cf. l. c. p. 68.
[39]„Formtrieb“ kommt bei Schiller mit „Denkkraft“ überein. cf. l. c. p. 68.
[40]l. c. p. 59.
[40]l. c. p. 59.
[41]Im weitern Verlauf kritisiert Schiller selber diesen Punkt.
[41]Im weitern Verlauf kritisiert Schiller selber diesen Punkt.
[42]l. c. p. 61 f.
[42]l. c. p. 61 f.
[43]l. c. p. 67.
[43]l. c. p. 67.
[44]l. c. p. 64 f.
[44]l. c. p. 64 f.
[45]Ich möchte hier zur Vermeidung von Missverständnissen bemerken, dass diese Verachtung nicht dem Objekte gilt, wenigstens in der Regel nicht, sondern bloss der Beziehung dazu.
[45]Ich möchte hier zur Vermeidung von Missverständnissen bemerken, dass diese Verachtung nicht dem Objekte gilt, wenigstens in der Regel nicht, sondern bloss der Beziehung dazu.
[46]Im Gegensatz zu dem oben angeführtenreaktivenDenken.
[46]Im Gegensatz zu dem oben angeführtenreaktivenDenken.
[47]l. c. p. 90 f.
[47]l. c. p. 90 f.
[48]l. c. p. 68.
[48]l. c. p. 68.
[49]l. c. p. 76 f.
[49]l. c. p. 76 f.
[50]l. c. p. 68 f.
[50]l. c. p. 68 f.
[51]l. c. p. 69.
[51]l. c. p. 69.
[52]l. c. p. 73.
[52]l. c. p. 73.
[53]l. c. p. 74.
[53]l. c. p. 74.
[54]l. c. p. 79.
[54]l. c. p. 79.
[55]l. c. p. 156.
[55]l. c. p. 156.
[56]Ich zitiere nach der lateinischen Übersetzung des Marsilius Ficinus von 1497.
[56]Ich zitiere nach der lateinischen Übersetzung des Marsilius Ficinus von 1497.
[57]l. c. p. 99 und 100.
[57]l. c. p. 99 und 100.
[58]Vergl. dazu die Arbeit vonNunberg: Über körperliche Begleiterscheinungen assoziativer Vorgänge. InJung: Diagnost. Assoz. stud. Bd. II. p. 196 ff.
[58]Vergl. dazu die Arbeit vonNunberg: Über körperliche Begleiterscheinungen assoziativer Vorgänge. InJung: Diagnost. Assoz. stud. Bd. II. p. 196 ff.
[59]Wandl. und Symb. der Libido. p. 155 ff.
[59]Wandl. und Symb. der Libido. p. 155 ff.
[60]Ich muss betonen, dass ich hier diese Funktion nur im Prinzip darstelle. Weitere Beiträge zu diesem sehr komplexen Problem, bei dem namentlich die Art der Aufnahme der unbewussten Materialien ins Bewusstsein von grundlegender Bedeutung ist, finden sich in meiner Arbeit: „La structure de l’Inconscient“ (Archives de Psychologie. Déc. 1916), sowie in meiner Broschüre: die Psychologie der unbewussten Prozesse. (Rascher, Zürich, 1917.)
[60]Ich muss betonen, dass ich hier diese Funktion nur im Prinzip darstelle. Weitere Beiträge zu diesem sehr komplexen Problem, bei dem namentlich die Art der Aufnahme der unbewussten Materialien ins Bewusstsein von grundlegender Bedeutung ist, finden sich in meiner Arbeit: „La structure de l’Inconscient“ (Archives de Psychologie. Déc. 1916), sowie in meiner Broschüre: die Psychologie der unbewussten Prozesse. (Rascher, Zürich, 1917.)
[61]l. c. p. 104.
[61]l. c. p. 104.
[62]Wie Schiller richtig sagt, ist im ästhetischen Zustand der Mensch Null. l. c. p. 108.
[62]Wie Schiller richtig sagt, ist im ästhetischen Zustand der Mensch Null. l. c. p. 108.
[63]l. c. p. 135.
[63]l. c. p. 135.
[64]Ich verwende das Wort „Ästhetismus“ als einen abgekürzten Ausdruck für „ästhetische Weltanschauung“. Ich meine daher nicht jenen Ästhetismus mit dem übeln Beiklang des Ästhetisch-Tuns und der Anempfindelei, was man vielleicht als Ästhetizismus bezeichnen könnte.
[64]Ich verwende das Wort „Ästhetismus“ als einen abgekürzten Ausdruck für „ästhetische Weltanschauung“. Ich meine daher nicht jenen Ästhetismus mit dem übeln Beiklang des Ästhetisch-Tuns und der Anempfindelei, was man vielleicht als Ästhetizismus bezeichnen könnte.
[65]Vergl. dazuSchiller: Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen, p. 195. „Dafür nämlich, dass bei dem ästhetisch verfeinerten Menschen die Einbildungskraft auch in ihrem freien Spiele sich nach Gesetzen richtet, und dass der Sinn sich gefallen lässt, nicht ohne Beistimmung der Vernunft zu geniessen, wird von der Vernunft gar leicht der Gegendienst verlangt, in dem Ernst ihrer Gesetzgebung sich nach dem Interesse der Einbildungskraft zu richten, und nicht ohne Beistimmung der sinnlichen Triebe dem Willen zu gebieten.“
[65]Vergl. dazuSchiller: Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen, p. 195. „Dafür nämlich, dass bei dem ästhetisch verfeinerten Menschen die Einbildungskraft auch in ihrem freien Spiele sich nach Gesetzen richtet, und dass der Sinn sich gefallen lässt, nicht ohne Beistimmung der Vernunft zu geniessen, wird von der Vernunft gar leicht der Gegendienst verlangt, in dem Ernst ihrer Gesetzgebung sich nach dem Interesse der Einbildungskraft zu richten, und nicht ohne Beistimmung der sinnlichen Triebe dem Willen zu gebieten.“
[66]l. c. p. 81.
[66]l. c. p. 81.
[67]l. c. p. 81: „indem der weibliche Gott unsere Anbetung heischt“ etc.
[67]l. c. p. 81: „indem der weibliche Gott unsere Anbetung heischt“ etc.
[68]Ich habe diesen Punkt in meinem Buche „Wandl. und Symb. der Libido“ weitläufig erörtert.
[68]Ich habe diesen Punkt in meinem Buche „Wandl. und Symb. der Libido“ weitläufig erörtert.
[69]l. c. p. 108.
[69]l. c. p. 108.
[70]l. c. p. 118.
[70]l. c. p. 118.
[71]l. c. p. 120.
[71]l. c. p. 120.
[72]l. c. p. 121.
[72]l. c. p. 121.
[73]l. c. p. 123.
[73]l. c. p. 123.
[74]l. c. p. 124.
[74]l. c. p. 124.
[75]l. c. p. 111.
[75]l. c. p. 111.
[76]l. c. p. 142.
[76]l. c. p. 142.
[77]l. c. p. 146.
[77]l. c. p. 146.
[78]l. c. p. 151.
[78]l. c. p. 151.
[79]Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung.
[79]Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung.
[80]l. c. p. 248.
[80]l. c. p. 248.
[81]l. c. p. 250.
[81]l. c. p. 250.
[82]l. c. p. 304.
[82]l. c. p. 304.
[83]l. c. p. 303.
[83]l. c. p. 303.
[84]l. c. p. 305.
[84]l. c. p. 305.
[85]l. c. p. 307 f.
[85]l. c. p. 307 f.
[86]l. c. p. 314.
[86]l. c. p. 314.
[87]Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures.
[87]Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures.
[88]l. c. p. 249.
[88]l. c. p. 249.
[89]l. c. p. 250.
[89]l. c. p. 250.
[90]l. c. p. 301.
[90]l. c. p. 301.
[91]l. c. p. 303.
[91]l. c. p. 303.
[92]l. c. p. 329 f.
[92]l. c. p. 329 f.
[93]l. c. p. 331.
[93]l. c. p. 331.
[94]l. c. p. 331.
[94]l. c. p. 331.
[95]Nietzsche: l. c. p. 31.
[95]Nietzsche: l. c. p. 31.
[96]l. c. p. 19.
[96]l. c. p. 19.
[97]l. c. p. 23.
[97]l. c. p. 23.
[98]l. c. p. 57 ff.
[98]l. c. p. 57 ff.
[99]l. c. p. 24.
[99]l. c. p. 24.
[100]l. c. p. 25.
[100]l. c. p. 25.
[101]l. c. p. 27.
[101]l. c. p. 27.
[102]Der Ästhetismus kann natürlich die religiösen Funktionen ersetzen. Aber wie viele Dinge gibt es, die nicht dasselbe tun können? Was haben wir nicht Alles kennen gelernt als Surrogat für eine mangelnde Religion? Wenn der Ästhetismus auch ein sehr edles Surrogat ist, so ist er eben doch nur Ersatzbildung an Stelle des mangelnden Ächten. Die spätere „Bekehrung“ Nietzsches zu Dionysos zeigt übrigens am besten, dass das ästhetische Surrogat auf die Dauer nicht Stand gehalten hat.
[102]Der Ästhetismus kann natürlich die religiösen Funktionen ersetzen. Aber wie viele Dinge gibt es, die nicht dasselbe tun können? Was haben wir nicht Alles kennen gelernt als Surrogat für eine mangelnde Religion? Wenn der Ästhetismus auch ein sehr edles Surrogat ist, so ist er eben doch nur Ersatzbildung an Stelle des mangelnden Ächten. Die spätere „Bekehrung“ Nietzsches zu Dionysos zeigt übrigens am besten, dass das ästhetische Surrogat auf die Dauer nicht Stand gehalten hat.
[103]Nietzsche: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. II. Stück der unzeitgemässen Betrachtungen.
[103]Nietzsche: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. II. Stück der unzeitgemässen Betrachtungen.
[104]p. 9 ff.
[104]p. 9 ff.
[105]pag. 35.
[105]pag. 35.
[106]p. 9, Diederichs, Jena, 1911.
[106]p. 9, Diederichs, Jena, 1911.
[107]Vergl.Jung: La structure de l’inconscient. Arch. de Psych. T. XVI.
[107]Vergl.Jung: La structure de l’inconscient. Arch. de Psych. T. XVI.
[108]p. 24 f.
[108]p. 24 f.
[109]l. c. p. 28.
[109]l. c. p. 28.
[110]Vergl. dazuJung: Inhalt der Psychose.Idem: Wandl. und Symb. der Libido.
[110]Vergl. dazuJung: Inhalt der Psychose.
Idem: Wandl. und Symb. der Libido.
[111]Bezüglich des Motives des Kleinodes und der Wiedergeburt muss ich auf mein Buch: Wandlungen u. Symbole der Libido, verweisen.
[111]Bezüglich des Motives des Kleinodes und der Wiedergeburt muss ich auf mein Buch: Wandlungen u. Symbole der Libido, verweisen.
[112]Spitteler: l. c. p. 126.
[112]Spitteler: l. c. p. 126.
[113]Spitteler stellt das famose Gewissen des Epimetheus als ein kleines Tier dar. Es entspricht auch dem thierischen Opportunitätsinstinkt.
[113]Spitteler stellt das famose Gewissen des Epimetheus als ein kleines Tier dar. Es entspricht auch dem thierischen Opportunitätsinstinkt.
[114]l. c. p. 132 ff.
[114]l. c. p. 132 ff.
[115]Spittelers „Heit“ und „Keit“.
[115]Spittelers „Heit“ und „Keit“.
[116]An ihre Stelle kann auch compensatorisch eine erhöhte Geselligkeit, ein intensiver gesellschaftlicher Betrieb treten, in dessen hastigem Wechsel Vergessen gesucht wird.
[116]An ihre Stelle kann auch compensatorisch eine erhöhte Geselligkeit, ein intensiver gesellschaftlicher Betrieb treten, in dessen hastigem Wechsel Vergessen gesucht wird.
[117]Compensatorisch kann dafür eine krankhaft gesteigerte Arbeitstätigkeit eintreten, welche ebenfalls der Verdrängung dient.
[117]Compensatorisch kann dafür eine krankhaft gesteigerte Arbeitstätigkeit eintreten, welche ebenfalls der Verdrängung dient.
[118]Phileros = der den Eros liebt.
[118]Phileros = der den Eros liebt.
[119]Vergl.Goethes„Geheimnisse“. Dort wird die rosenkreuzerische Lösung versucht, nämlich die Vereinigung von Dionysos und Christus, Rose und Kreuz. Das Gedicht lässt kalt. Man kann nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen.
[119]Vergl.Goethes„Geheimnisse“. Dort wird die rosenkreuzerische Lösung versucht, nämlich die Vereinigung von Dionysos und Christus, Rose und Kreuz. Das Gedicht lässt kalt. Man kann nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen.
[120]Es sind sehr oft die Vertreter ältern Volkstums, welche magische Kräfte haben. In Indien sind es die Nepalesen, in Europa Zigeuner, in protestantischen Gegenden Kapuziner.
[120]Es sind sehr oft die Vertreter ältern Volkstums, welche magische Kräfte haben. In Indien sind es die Nepalesen, in Europa Zigeuner, in protestantischen Gegenden Kapuziner.
[121]Manava-Dharmaçastra I, 26. Sacred Books. 25.
[121]Manava-Dharmaçastra I, 26. Sacred Books. 25.
[122]Ramayana II, 84. 20.
[122]Ramayana II, 84. 20.
[123]Manava-Dharmaçastra VI, 80 f. l. c.
[123]Manava-Dharmaçastra VI, 80 f. l. c.
[124]Bhagavadgita II.
[124]Bhagavadgita II.
[125]Qualitäten oder Faktoren oder Konstituenten der Welt.
[125]Qualitäten oder Faktoren oder Konstituenten der Welt.
[126]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. 1. 3. p. 511 ff.
[126]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. 1. 3. p. 511 ff.
[127]Yoga ist bekanntlich ein Übungssystem zur Erlangung höherer erlöster Zustände.
[127]Yoga ist bekanntlich ein Übungssystem zur Erlangung höherer erlöster Zustände.
[128]Kaushitaki-Upanishad. I. 4.
[128]Kaushitaki-Upanishad. I. 4.
[129]Tejobindu-Upanishad 3.
[129]Tejobindu-Upanishad 3.
[130]Mahabharata I, 119, 8 f.
[130]Mahabharata I, 119, 8 f.
[131]Mahabharata. XIV. 19, 4 ff.
[131]Mahabharata. XIV. 19, 4 ff.
[132]Bhagavata-Purana IX. 19, 18 f. „Nachdem er abgetan das Nichtschweigen und das Schweigen, so wird er ein Brahmana.“ Brihadaranyaka-Up. 3, 5.
[132]Bhagavata-Purana IX. 19, 18 f. „Nachdem er abgetan das Nichtschweigen und das Schweigen, so wird er ein Brahmana.“ Brihadaranyaka-Up. 3, 5.
[133]Bhagavata-Purana IV. 22. 24.
[133]Bhagavata-Purana IV. 22. 24.
[134]Garuda-Purana 16, 110.
[134]Garuda-Purana 16, 110.
[135]Ich verdanke diese für mich zum Teil unerreichbaren Zitate (Nr. 193, 201–205) der liebenswürdigen Mithilfe des Sanskritspezialisten Dr. Abegg in Zürich.
[135]Ich verdanke diese für mich zum Teil unerreichbaren Zitate (Nr. 193, 201–205) der liebenswürdigen Mithilfe des Sanskritspezialisten Dr. Abegg in Zürich.
[136]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2, pag. 117.
[136]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2, pag. 117.
[137]Brihadaranyaka-Upanishad, 2, 3 (Engl. Übersetzung: the material and the immaterial, the mortal and the immortal, the solid and the fluid, „sat“ (being, definite) and „tya“ (that, indefinite). Sacred Books. 15).
[137]Brihadaranyaka-Upanishad, 2, 3 (Engl. Übersetzung: the material and the immaterial, the mortal and the immortal, the solid and the fluid, „sat“ (being, definite) and „tya“ (that, indefinite). Sacred Books. 15).
[138]Svetasvatara-Upanishad, 4, 17 f.
[138]Svetasvatara-Upanishad, 4, 17 f.
[139]Svetasvatara-Upanishad 5, 1. (Deussen.) Englische Übersetzung (Sacred Books 15): „In the imperishable and infinite highest Brahman, wherein the two, knowledge and ignorance are hidden, the one, ignorance perishes, the other, knowledge, is immortal; but he, who controls both, knowledge and ignorance, is another.“
[139]Svetasvatara-Upanishad 5, 1. (Deussen.) Englische Übersetzung (Sacred Books 15): „In the imperishable and infinite highest Brahman, wherein the two, knowledge and ignorance are hidden, the one, ignorance perishes, the other, knowledge, is immortal; but he, who controls both, knowledge and ignorance, is another.“
[140]Deussenübersetzt hier: „Er sitzt und wandert doch fernhin. Er liegt und schweift doch allerwärts. Des Gottes Hin- und Herwogen, wer verstände es ausser mir?“ Kâtha-Upanishad 1, 2, 20 f.
[140]Deussenübersetzt hier: „Er sitzt und wandert doch fernhin. Er liegt und schweift doch allerwärts. Des Gottes Hin- und Herwogen, wer verstände es ausser mir?“ Kâtha-Upanishad 1, 2, 20 f.
[141]Iça-Upanishad, 4–5. (Deussen.)
[141]Iça-Upanishad, 4–5. (Deussen.)
[142]Brihadaranyaka-Upanishad. 4, 3.
[142]Brihadaranyaka-Upanishad. 4, 3.
[143]Atharvaveda 10, 8, II (Deussen).
[143]Atharvaveda 10, 8, II (Deussen).
[144]Daher ist Brahman gänzlich unerkennbar und unverstehbar.
[144]Daher ist Brahman gänzlich unerkennbar und unverstehbar.
[145]Jung: Wandl. und Symbole der Libido. Leipzig u. Wien, 1912.
[145]Jung: Wandl. und Symbole der Libido. Leipzig u. Wien, 1912.
[146]Çatap. Brahm. 14, l, 3, 3 (Deussen).
[146]Çatap. Brahm. 14, l, 3, 3 (Deussen).
[147]Taitt. Ar. 10, 63, 15 (Deussen).
[147]Taitt. Ar. 10, 63, 15 (Deussen).
[148]Çankh. Br. 8, 3 (Deussen).
[148]Çankh. Br. 8, 3 (Deussen).
[149]Vaj. Samh. 23, 48 (Deussen).
[149]Vaj. Samh. 23, 48 (Deussen).
[150]Çatap. Br. 8, 5, 3, 7 (Deussen).
[150]Çatap. Br. 8, 5, 3, 7 (Deussen).
[151]Taitt. Br. 2, 8, 8, 8 ff. (Deussen).
[151]Taitt. Br. 2, 8, 8, 8 ff. (Deussen).
[152]Atharvaveda. 2, l. 4, l. II, 5.
[152]Atharvaveda. 2, l. 4, l. II, 5.
[153]Übung, Selbstbebrütung. Vergl. dazu:Jung: Wandl. und Symb. d. Libido.
[153]Übung, Selbstbebrütung. Vergl. dazu:Jung: Wandl. und Symb. d. Libido.
[154]Atharvaveda 11, 5, 23 f. (Deussen).
[154]Atharvaveda 11, 5, 23 f. (Deussen).
[155]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2. p. 93 ff.
[155]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2. p. 93 ff.
[156]Taitt. Up. 2, 8, 5 (F. Max Müller).
[156]Taitt. Up. 2, 8, 5 (F. Max Müller).
[157]Brihadar. Up. 5, 15, 1 ff. (F. Max Müller).
[157]Brihadar. Up. 5, 15, 1 ff. (F. Max Müller).
[158]Khandogya-Up. 3, 13, 7 f. (F. Max Müller).
[158]Khandogya-Up. 3, 13, 7 f. (F. Max Müller).
[159]Çatap. brahm. 10, 6, 3 (Deussen).
[159]Çatap. brahm. 10, 6, 3 (Deussen).
[160]Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 240 ff.
[160]Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 240 ff.
[161]Dafür spricht auch die Beziehung Brahman-prana-Matariçvan (der in der Mutter Schwellende) Atharvaveda 11, 4, 15.
[161]Dafür spricht auch die Beziehung Brahman-prana-Matariçvan (der in der Mutter Schwellende) Atharvaveda 11, 4, 15.
[162]Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.
[162]Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.
[163]Rigveda 10, 31, 6 (Deussen).
[163]Rigveda 10, 31, 6 (Deussen).
[164]Kosmisches Schöpferprinzip = Libido. Taitt. Samh. 5, 5, 2, 1: „Er hat die Kreaturen, nachdem er sie erschaffen, mit Liebe durchdrungen.“
[164]Kosmisches Schöpferprinzip = Libido. Taitt. Samh. 5, 5, 2, 1: „Er hat die Kreaturen, nachdem er sie erschaffen, mit Liebe durchdrungen.“
[165]Selbstbebrütung, Askese, Introversion.
[165]Selbstbebrütung, Askese, Introversion.
[166]Die Feuererzeugung im Munde hat eine merkwürdige Beziehung zur Sprache.Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. d. Libido.
[166]Die Feuererzeugung im Munde hat eine merkwürdige Beziehung zur Sprache.
Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. d. Libido.
[167]Vergl. Dioskurenmotiv inJung: Wandl. und Symb. d. Libido.
[167]Vergl. Dioskurenmotiv inJung: Wandl. und Symb. d. Libido.