Chapter 63

[168]Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1, p. 206. Pancav. Br. 20, 14, 12.[169]Weber: Ind. Stud. 9, 477.Cit.Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1. p. 206.[170]Name eines Saman = Lied.[171]Deussen: l. c. I, 1, 205. Pancav. Br. 7, 6.[172]Çatap. Br. 11, 2, 3 (Deussen).[173]Vergl. dazuJung: Über die Psychologie der Dem. praecox. Halle, 1907.[174]Andeutung von Pferd, was auf diedynamischeNatur des Ritabegriffes hinweist.[175]Agni wird Wagenlenker des rita genannt. Vedic Hymns. Sacred Books 46, p. 158, 7, p. 160, 3, p. 229, 8.[176]Vergl. dazuOldenberg: Nachr. d. Gött. Ges. d. Wiss. 1915, p. 167 ff. Religion des Veda. p. 194 ff. Ich verdanke diese Angabe der Liebenswürdigkeit von Herrn Dr. Abegg in Zürich.[177]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 92.[178]Çatapatha-Brahmanam. 4, 1, 4, 10 (Eggeling).[179]Atharvaveda 10, 10, 33 (Deussen).[180]Atharvaveda 10, 12, 1, 61 (Bloomfield).[181]Vedic Hymns. Sacred Books, 46, p. 54.[182]Vedic Hymns. l. c. p. 61.[183]Ved. Hymns. l. c. p. 393.[184]Die Befreiung der Libido erfolgt durchrituelleArbeit. Die Befreiung bringt die Libido zur bewussten Verwendbarkeit. Sie wird domestiziert. Sie wird aus einem instinktiven, undomestizierten Zustand in einen Zustand der Disponibilität übergeführt. Dies schildert ein Vers, wo es heisst: „Wenn die Herrscher, die freigebigen Herren ihn (Agni) durch ihre Kraft aus derTiefe, aus der Form des Stieres, hervorgebracht haben —“ (Ved. Hym. l. c. p. 147).[185]Vedic Hymns. l. c. p. 147.[186]Vergl. dazu das Tishtrya-Lied.Jung: Wandl. u. Symb. d. Libido.[187]Vedic Hymns. l. c. p. 88.[188]l. c. p. 103.[189]l. c. p. 160, 2.[190]Ved. Hymns. l. c. p. 244, 6 und p. 316, 3.[191]Ved. Hymns. l. c. p. 153 und p. 8.[192]Tao-te-king Cap. 4.[193]Tao-te-king Cap. 25.[194]l. c. Cap. 1.[195]l. c. Cap. 16.[196]l. c. Cap. 21.[197]l. c. Cap. 40.[198]l. c. Cap. 41.[199]l. c. Cap. 56.[200]Vergl.Tetsujiro Inouye: Die japanische Philosophie. (In „Kultur der Gegenwart“. Leipzig u. Berlin, 1913.)[201]„Illa terra virgo nondum pluviis rigata nec imbribus foecundata“, etc.[202]„Veritas de terra orta est, quia Christus de virgine natus est.“[203]Die Beispiele hiefür sind zahlreich. Ich habe einiges erwähnt in „Wandl. und Symbole der Libido“.[204]Pfeiffer: Deutsche Mystiker. Bd. II.[205]Von den Hindernissen an wahrer Geistlichkeit.H. Büttner. Meister Eckeharts Schriften und Predigten. Diederichs, Jena, 1909, Bd. II, 185.[206]Geistl. Unterweisung. 4. H. Büttner, l. c. Bd. II. p. 8.[207]Der Libidobegriff der Batak.Warnecke: Die Religion der Batak. Leipzig, 1909, Tondi ist der Name für die magische Kraft, um die sich sozusagen alles dreht.[208]Etwas als Projektion erkennen, ist niemals als ein bloss intellektueller Vorgang misszuverstehen. Die intellektuelle Erkenntnis löst eine Projektion nur dann auf, wenn sie sowieso schon reif ist zur Auflösung. Durch intellektuelles Urteil und durch Willen die Libido aus einer Projektion, die nicht sowieso schon fällig ist, herauszuziehen, ist unmöglich.[209]William Blake, der englische Mystiker, sagt: „Energy is eternal delight.“ Poetical Works. Vol. I. London, 1906. p. 240.[210]Büttner, l. c. Bd. II, p. 195.[211]Nach Eckehart ist die Seele ebensosehr das Begreifende, wie das Begriffene.Büttner: l. c. Bd. I., p. 186.[212]Literarische Beispiele hiefür sind: E. T. A. Hoffmann, Meyrink, Barlach („Der tote Tag“) auf höherer Stufe: Spitteler, Goethe (Faust), Wagner.[213]Nietzsche im „Zarathustra“.[214]Vergl. eine vorläufige Mitteilung inJung: Psychol. der unbew. Prozesse.[215]Eckehart sagt: „Darum kehre ich wieder auf mich selber zurück, da finde ich die tiefste Stätte, tiefer als die Hölle selber; denn auch aus der treibt mein Elend mich fort: Ich kann mir doch nicht entrinnen! Hierin will ich mich setzen und hierin will ich bleiben.“Büttnerl. c. I, 180.[216]Büttner, l. c. Bd. I. p. 198.[217]Büttner, l. c. Bd. I. p. 147.[218]Büttner: l. c. Bd. I. p. 148.[219]Spencer and Gillen: The Northern Tribes of Central Australia.[220]Vergl.Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.[221]Spitteler: l. c. p. 108.[222]l. c. p. 127.[223]l. c. p. 132.[224]l. c. p. 129.[225]l. c. p. 128.[226]Paul Cassirer. Berlin. 1912. p. 16 f.[227]Spitteler: l. c. p. 138.[228]Jes. 7, 14.[229]Jes. 11, 6 ff.[230]„Wunderkind“ bei Spitteler.[231]Vergl. oben meine Erörterungen zu den Schillerschen Briefen.[232]Römer 8, 19.[233]Frobenius: Das Zeitalter des Sonnengottes.[234]Siehe Wandl. und Symb. der Libido. Mit der Erwürgung des Leviathan geht bei Spitteler parallel die Überwältigung Behemoths.[235]Spittelerl. c. p. 163.[236]E. König: Ahasver. 1907.[237]Spitteler: l. c. p. 179.[238]Vergl. dazu: Wandl. und Symb. der Libido. p. 58.[239]Die Vulgata hat sogar: nervi testiculorum ejus perplexi sunt. Bei Spitteler istAstartedie Tochter Behemoths — bezeichnenderweise.[240]Man vergleiche damitFlournoy: Une mystique moderne. Arch. de Psych. T. XV. 1915.[241]Büttner: l. c. I. p. 165.[242]Dazu reichliche Belege: Wandl. und Symb. der Libido.[243]Poetical works. 1. p. 249.[244]The prolific = der Fruchtbare, der aus sich herausgebärt.[245]The devouring = der verschlingt, in sich hinein nimmt.[246]„Religion is an endeavour to reconcile the two!“[247]Eine umgearbeitete, aber im Wesen unveränderte Darstellung der Typen gibt Gross auch in seinem Buche: Ueber psychopathologische Minderwertigkeiten. Braumüller, Wien und Leipzig, 1909. p. 27 ff.[248]Jung: Diagnostische Associationsstudien.[249]Eberschweiler: Untersuchungen über die sprachliche Komponente der Association. Inaug. Diss. Zürich. 1908. Allg. Zeitschr. f. Psychiatrie, 1908.[250]An anderer Stelle (Psychopath. Minderw. p. 41) macht Gross, wie mir scheint, mit Recht, einen Unterschied zwischen der „überwertigen Idee“ und dem sogen. „wertüberhöhten Komplexe“. Letzteres Phänomen ist nämlich nicht bloss für diesen Typus charakteristisch, wie Gross meint, sondern auch für den andern. Der „Konfliktkomplex“ hat vermöge seiner Gefühlsbetonung überhaupt beträchtlichen Wert, gleichviel, bei welchem Typus er auch vorkommt.[251]Vergl. dazuP. Bjerre: Zur Radikalbehandlung der chronischen Paranoia. Jahrb. für psychoanalytische Forschungen. Bd. III. p. 795 ff.[252]Gross: Über psychopathologische Minderwertigkeiten. p. 37.[253]l. c. p. 59.[254]Vergl. dazu die ähnliche Feststellung beiJordan.[255]Gross: p. 63.[256]p. 64.[257]p. 65.[258]p. 65.[259]p. 68 f.[260]p. 12. Ebenso Gross in seinem Buch: Über pathologische Minderwertigkeiten. Wien, 1909. p. 30 und p. 37.[261]Diese Spannung oder Entspannung lässt sich gelegentlich sogar im Tonus der Muskulatur nachweisen. In der Regel sieht man sie im Gesicht ausgedrückt.[262]Worringer: Abstraktion und Einfühlung. III. Auflage. München, 1911. (1. Aufl. 1908)[263]Lipps: Leitfaden der Psychologie. II. Auflage 1906. p. 193 f.[264]Jodl: Lehrbuch der Psychologie. 1908. Bd. II. p. 436.[265]Unter Externalisation verstehtJodldie Lokalisierung der Sinneswahrnehmung im Raume. Wir hören die Töne nicht im Ohre und sehen die Farben nicht im Auge, sondern am räumlich lokalisierten Objekt. l. c. Bd. II. p. 247.[266]Wundt: Grundzüge der physiologischen Psychologie. V. Aufl. Bd. III. p. 191.[267]l. c. p. 4.[268]Lipps: Ästhetik. p. 247.[269]Worringer: l. c. p. 16.[270]l. c. p. 18.[271]l. c. p. 21.[272]SpencerandGillen: The Northern Tribes of Central Australia. London. 1904.[273]Weil die unbewussten Inhalte des Einfühlenden selber relativ unbelebt sind.[274]l. c. p. 26.[275]l. c. p. 27.[276]Fr. Th. Vischergibt in seinem Roman: „Auch Einer“ eine treffliche Schilderung der belebten Objekte.[277]Vergl. zum gerichteten Denken:Jung: Wandl. und Symbole der Libido. p. 7 ff.[278]W.James: Pragmatism. A new name for some old ways of thinking. Longmans, London, 1911.[279]p. 6.[280]l. c. p. 7 f.[281]l. c. p. 9.[282]l. c. p. 10 ff.[283]l. c. pag. 12 f.[284]Th. Flournoy: La philosophie de W. James. Saint-Blaise, 1911, pag. 32.[285]Flournoy: l. c. p. 32.[286]Baldwin: Handbook of Psychology. I, p. 312.[287]Herbart: Psychologie als Wissenschaft. § 117.[288]Schopenhauer: Welt als Wille und Vorstellung. I, § 8.[289]Jerusalem: Lehrb. der Psychologie, pag. 195.[290]Kant: Log. pag. 140 f.[291]Wundt: Grundzüge der phys. Psychol. V. Auflage, Bd. III, pag. 582 f.[292]James: Pragmatism. p. 13. Die Bostoner sind wegen ihres „vergeistigten“ Ästhetismus bekannt. Cripple Creek ist ein bekannter Bergwerksdistrikt in Virginia. Man kann sich also den Gegensatz leicht vorstellen![293]James: l. c. p. 15.[294]Ostwald: Grosse Männer. III. und IV. Aufl. Leipzig, 1910.[295]Ostwald: l. c. p. 44.[296]Ostwald: l. c. p. 44 f.[297]l. c. p. 89.[298]l. c. p. 94.[299]l. c. p. 100.[300]l. c. p. 100.[301]l. c. p. 372.[302]l. c. p. 374.[303]l. c. p. 377.[304]Ostwald: l. c. p. 380.[305]Ostwald: l. c. p. 372 f.[306]Jung: Diagnostische Associationsstudien. J. A. Barth. Leipzig. 1911. II. Auflage.[307]Sully: Hum. mind. II c. 16.[308]Nahlowsky: Das Gefühlsleben, p. 48.[309]Kant: Log. § 6.[310]Bleuler: Affektivität, Suggestibilität, Paranoia. 1906. p. 6.[311]l. c. p. 13 f.[312]Vergl. dazuWundt: Grundz. der phys. Psych. V. Auflage. III, p. 209. ff.[313]Féré: Note sur des modifications de la résistance électrique etc. Comptes-Rendus de la Société de Biologie 1888. p. 217 ff.Veraguth: Das psychogalvanische Reflexphänomen. Mon. schr. f. Psych. u. Neurol. XXI p. 387.Jung: On psychophysical relations etc. Journ. of Abnorm. Psych. I, 247.Binswanger: Über das Verhalten des psychogalvanischen Phänomens etc. Diagnost. Assoc. stud. II, 113.[314]Vergl.Wundt: Grundz. der phys. Psych. I, 322.[315]Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. der Libido.[316]Wundt: Log. I, 20.[317]Vergl.Lipps: Leitf. d. Psych. II. Auflage, p. 104.[318]Wundt: Grundz. d. phys. Psych. III, 529.[319]Natorp: Einl. in d. Psych. p. 11. Ebenso:Lipps: Leitfaden der Psych. p. 3.[320]Vergl.Riehl: (Z. Einf. in die Phil. 161.), welcher das B. ebenfalls als „Aktivität“, als „Prozess“ auffasst.[321]Jung: Zur Psych. der Dem. praec.[322]In Anlehnung an einen Ausspruch J.Burckhardts. Vergl.Jung: Wandl. u. Symb. der Lib. p. 35.[323]Jung: Instinct and the Unconscious. The Journal of Psychology. Vol. X, 1.[324]Ein bemerkenswertes Beispiel eines archaïschen Bildes findet sichJung: Wandl. u. Symb. d. Lib. p. 94 f.[325]Welt als Wille und Vorstellung. Bd. I. § 49.[326]Kritik der reinen Vernunft. Kehrb. p. 279.[327]Lévy-Bruhl: Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures, p. 27. ff.[328]Lévy-Bruhl: l. c. p. 28 f.

[168]Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1, p. 206. Pancav. Br. 20, 14, 12.

[168]Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1, p. 206. Pancav. Br. 20, 14, 12.

[169]Weber: Ind. Stud. 9, 477.Cit.Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1. p. 206.

[169]Weber: Ind. Stud. 9, 477.

Cit.Deussen: Gesch. d. Phil. I, 1. p. 206.

[170]Name eines Saman = Lied.

[170]Name eines Saman = Lied.

[171]Deussen: l. c. I, 1, 205. Pancav. Br. 7, 6.

[171]Deussen: l. c. I, 1, 205. Pancav. Br. 7, 6.

[172]Çatap. Br. 11, 2, 3 (Deussen).

[172]Çatap. Br. 11, 2, 3 (Deussen).

[173]Vergl. dazuJung: Über die Psychologie der Dem. praecox. Halle, 1907.

[173]Vergl. dazuJung: Über die Psychologie der Dem. praecox. Halle, 1907.

[174]Andeutung von Pferd, was auf diedynamischeNatur des Ritabegriffes hinweist.

[174]Andeutung von Pferd, was auf diedynamischeNatur des Ritabegriffes hinweist.

[175]Agni wird Wagenlenker des rita genannt. Vedic Hymns. Sacred Books 46, p. 158, 7, p. 160, 3, p. 229, 8.

[175]Agni wird Wagenlenker des rita genannt. Vedic Hymns. Sacred Books 46, p. 158, 7, p. 160, 3, p. 229, 8.

[176]Vergl. dazuOldenberg: Nachr. d. Gött. Ges. d. Wiss. 1915, p. 167 ff. Religion des Veda. p. 194 ff. Ich verdanke diese Angabe der Liebenswürdigkeit von Herrn Dr. Abegg in Zürich.

[176]Vergl. dazuOldenberg: Nachr. d. Gött. Ges. d. Wiss. 1915, p. 167 ff. Religion des Veda. p. 194 ff. Ich verdanke diese Angabe der Liebenswürdigkeit von Herrn Dr. Abegg in Zürich.

[177]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 92.

[177]Deussen: Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 92.

[178]Çatapatha-Brahmanam. 4, 1, 4, 10 (Eggeling).

[178]Çatapatha-Brahmanam. 4, 1, 4, 10 (Eggeling).

[179]Atharvaveda 10, 10, 33 (Deussen).

[179]Atharvaveda 10, 10, 33 (Deussen).

[180]Atharvaveda 10, 12, 1, 61 (Bloomfield).

[180]Atharvaveda 10, 12, 1, 61 (Bloomfield).

[181]Vedic Hymns. Sacred Books, 46, p. 54.

[181]Vedic Hymns. Sacred Books, 46, p. 54.

[182]Vedic Hymns. l. c. p. 61.

[182]Vedic Hymns. l. c. p. 61.

[183]Ved. Hymns. l. c. p. 393.

[183]Ved. Hymns. l. c. p. 393.

[184]Die Befreiung der Libido erfolgt durchrituelleArbeit. Die Befreiung bringt die Libido zur bewussten Verwendbarkeit. Sie wird domestiziert. Sie wird aus einem instinktiven, undomestizierten Zustand in einen Zustand der Disponibilität übergeführt. Dies schildert ein Vers, wo es heisst: „Wenn die Herrscher, die freigebigen Herren ihn (Agni) durch ihre Kraft aus derTiefe, aus der Form des Stieres, hervorgebracht haben —“ (Ved. Hym. l. c. p. 147).

[184]Die Befreiung der Libido erfolgt durchrituelleArbeit. Die Befreiung bringt die Libido zur bewussten Verwendbarkeit. Sie wird domestiziert. Sie wird aus einem instinktiven, undomestizierten Zustand in einen Zustand der Disponibilität übergeführt. Dies schildert ein Vers, wo es heisst: „Wenn die Herrscher, die freigebigen Herren ihn (Agni) durch ihre Kraft aus derTiefe, aus der Form des Stieres, hervorgebracht haben —“ (Ved. Hym. l. c. p. 147).

[185]Vedic Hymns. l. c. p. 147.

[185]Vedic Hymns. l. c. p. 147.

[186]Vergl. dazu das Tishtrya-Lied.Jung: Wandl. u. Symb. d. Libido.

[186]Vergl. dazu das Tishtrya-Lied.Jung: Wandl. u. Symb. d. Libido.

[187]Vedic Hymns. l. c. p. 88.

[187]Vedic Hymns. l. c. p. 88.

[188]l. c. p. 103.

[188]l. c. p. 103.

[189]l. c. p. 160, 2.

[189]l. c. p. 160, 2.

[190]Ved. Hymns. l. c. p. 244, 6 und p. 316, 3.

[190]Ved. Hymns. l. c. p. 244, 6 und p. 316, 3.

[191]Ved. Hymns. l. c. p. 153 und p. 8.

[191]Ved. Hymns. l. c. p. 153 und p. 8.

[192]Tao-te-king Cap. 4.

[192]Tao-te-king Cap. 4.

[193]Tao-te-king Cap. 25.

[193]Tao-te-king Cap. 25.

[194]l. c. Cap. 1.

[194]l. c. Cap. 1.

[195]l. c. Cap. 16.

[195]l. c. Cap. 16.

[196]l. c. Cap. 21.

[196]l. c. Cap. 21.

[197]l. c. Cap. 40.

[197]l. c. Cap. 40.

[198]l. c. Cap. 41.

[198]l. c. Cap. 41.

[199]l. c. Cap. 56.

[199]l. c. Cap. 56.

[200]Vergl.Tetsujiro Inouye: Die japanische Philosophie. (In „Kultur der Gegenwart“. Leipzig u. Berlin, 1913.)

[200]Vergl.Tetsujiro Inouye: Die japanische Philosophie. (In „Kultur der Gegenwart“. Leipzig u. Berlin, 1913.)

[201]„Illa terra virgo nondum pluviis rigata nec imbribus foecundata“, etc.

[201]„Illa terra virgo nondum pluviis rigata nec imbribus foecundata“, etc.

[202]„Veritas de terra orta est, quia Christus de virgine natus est.“

[202]„Veritas de terra orta est, quia Christus de virgine natus est.“

[203]Die Beispiele hiefür sind zahlreich. Ich habe einiges erwähnt in „Wandl. und Symbole der Libido“.

[203]Die Beispiele hiefür sind zahlreich. Ich habe einiges erwähnt in „Wandl. und Symbole der Libido“.

[204]Pfeiffer: Deutsche Mystiker. Bd. II.

[204]Pfeiffer: Deutsche Mystiker. Bd. II.

[205]Von den Hindernissen an wahrer Geistlichkeit.H. Büttner. Meister Eckeharts Schriften und Predigten. Diederichs, Jena, 1909, Bd. II, 185.

[205]Von den Hindernissen an wahrer Geistlichkeit.H. Büttner. Meister Eckeharts Schriften und Predigten. Diederichs, Jena, 1909, Bd. II, 185.

[206]Geistl. Unterweisung. 4. H. Büttner, l. c. Bd. II. p. 8.

[206]Geistl. Unterweisung. 4. H. Büttner, l. c. Bd. II. p. 8.

[207]Der Libidobegriff der Batak.Warnecke: Die Religion der Batak. Leipzig, 1909, Tondi ist der Name für die magische Kraft, um die sich sozusagen alles dreht.

[207]Der Libidobegriff der Batak.Warnecke: Die Religion der Batak. Leipzig, 1909, Tondi ist der Name für die magische Kraft, um die sich sozusagen alles dreht.

[208]Etwas als Projektion erkennen, ist niemals als ein bloss intellektueller Vorgang misszuverstehen. Die intellektuelle Erkenntnis löst eine Projektion nur dann auf, wenn sie sowieso schon reif ist zur Auflösung. Durch intellektuelles Urteil und durch Willen die Libido aus einer Projektion, die nicht sowieso schon fällig ist, herauszuziehen, ist unmöglich.

[208]Etwas als Projektion erkennen, ist niemals als ein bloss intellektueller Vorgang misszuverstehen. Die intellektuelle Erkenntnis löst eine Projektion nur dann auf, wenn sie sowieso schon reif ist zur Auflösung. Durch intellektuelles Urteil und durch Willen die Libido aus einer Projektion, die nicht sowieso schon fällig ist, herauszuziehen, ist unmöglich.

[209]William Blake, der englische Mystiker, sagt: „Energy is eternal delight.“ Poetical Works. Vol. I. London, 1906. p. 240.

[209]William Blake, der englische Mystiker, sagt: „Energy is eternal delight.“ Poetical Works. Vol. I. London, 1906. p. 240.

[210]Büttner, l. c. Bd. II, p. 195.

[210]Büttner, l. c. Bd. II, p. 195.

[211]Nach Eckehart ist die Seele ebensosehr das Begreifende, wie das Begriffene.Büttner: l. c. Bd. I., p. 186.

[211]Nach Eckehart ist die Seele ebensosehr das Begreifende, wie das Begriffene.Büttner: l. c. Bd. I., p. 186.

[212]Literarische Beispiele hiefür sind: E. T. A. Hoffmann, Meyrink, Barlach („Der tote Tag“) auf höherer Stufe: Spitteler, Goethe (Faust), Wagner.

[212]Literarische Beispiele hiefür sind: E. T. A. Hoffmann, Meyrink, Barlach („Der tote Tag“) auf höherer Stufe: Spitteler, Goethe (Faust), Wagner.

[213]Nietzsche im „Zarathustra“.

[213]Nietzsche im „Zarathustra“.

[214]Vergl. eine vorläufige Mitteilung inJung: Psychol. der unbew. Prozesse.

[214]Vergl. eine vorläufige Mitteilung inJung: Psychol. der unbew. Prozesse.

[215]Eckehart sagt: „Darum kehre ich wieder auf mich selber zurück, da finde ich die tiefste Stätte, tiefer als die Hölle selber; denn auch aus der treibt mein Elend mich fort: Ich kann mir doch nicht entrinnen! Hierin will ich mich setzen und hierin will ich bleiben.“Büttnerl. c. I, 180.

[215]Eckehart sagt: „Darum kehre ich wieder auf mich selber zurück, da finde ich die tiefste Stätte, tiefer als die Hölle selber; denn auch aus der treibt mein Elend mich fort: Ich kann mir doch nicht entrinnen! Hierin will ich mich setzen und hierin will ich bleiben.“Büttnerl. c. I, 180.

[216]Büttner, l. c. Bd. I. p. 198.

[216]Büttner, l. c. Bd. I. p. 198.

[217]Büttner, l. c. Bd. I. p. 147.

[217]Büttner, l. c. Bd. I. p. 147.

[218]Büttner: l. c. Bd. I. p. 148.

[218]Büttner: l. c. Bd. I. p. 148.

[219]Spencer and Gillen: The Northern Tribes of Central Australia.

[219]Spencer and Gillen: The Northern Tribes of Central Australia.

[220]Vergl.Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.

[220]Vergl.Jung: Wandlungen und Symbole der Libido.

[221]Spitteler: l. c. p. 108.

[221]Spitteler: l. c. p. 108.

[222]l. c. p. 127.

[222]l. c. p. 127.

[223]l. c. p. 132.

[223]l. c. p. 132.

[224]l. c. p. 129.

[224]l. c. p. 129.

[225]l. c. p. 128.

[225]l. c. p. 128.

[226]Paul Cassirer. Berlin. 1912. p. 16 f.

[226]Paul Cassirer. Berlin. 1912. p. 16 f.

[227]Spitteler: l. c. p. 138.

[227]Spitteler: l. c. p. 138.

[228]Jes. 7, 14.

[228]Jes. 7, 14.

[229]Jes. 11, 6 ff.

[229]Jes. 11, 6 ff.

[230]„Wunderkind“ bei Spitteler.

[230]„Wunderkind“ bei Spitteler.

[231]Vergl. oben meine Erörterungen zu den Schillerschen Briefen.

[231]Vergl. oben meine Erörterungen zu den Schillerschen Briefen.

[232]Römer 8, 19.

[232]Römer 8, 19.

[233]Frobenius: Das Zeitalter des Sonnengottes.

[233]Frobenius: Das Zeitalter des Sonnengottes.

[234]Siehe Wandl. und Symb. der Libido. Mit der Erwürgung des Leviathan geht bei Spitteler parallel die Überwältigung Behemoths.

[234]Siehe Wandl. und Symb. der Libido. Mit der Erwürgung des Leviathan geht bei Spitteler parallel die Überwältigung Behemoths.

[235]Spittelerl. c. p. 163.

[235]Spittelerl. c. p. 163.

[236]E. König: Ahasver. 1907.

[236]E. König: Ahasver. 1907.

[237]Spitteler: l. c. p. 179.

[237]Spitteler: l. c. p. 179.

[238]Vergl. dazu: Wandl. und Symb. der Libido. p. 58.

[238]Vergl. dazu: Wandl. und Symb. der Libido. p. 58.

[239]Die Vulgata hat sogar: nervi testiculorum ejus perplexi sunt. Bei Spitteler istAstartedie Tochter Behemoths — bezeichnenderweise.

[239]Die Vulgata hat sogar: nervi testiculorum ejus perplexi sunt. Bei Spitteler istAstartedie Tochter Behemoths — bezeichnenderweise.

[240]Man vergleiche damitFlournoy: Une mystique moderne. Arch. de Psych. T. XV. 1915.

[240]Man vergleiche damitFlournoy: Une mystique moderne. Arch. de Psych. T. XV. 1915.

[241]Büttner: l. c. I. p. 165.

[241]Büttner: l. c. I. p. 165.

[242]Dazu reichliche Belege: Wandl. und Symb. der Libido.

[242]Dazu reichliche Belege: Wandl. und Symb. der Libido.

[243]Poetical works. 1. p. 249.

[243]Poetical works. 1. p. 249.

[244]The prolific = der Fruchtbare, der aus sich herausgebärt.

[244]The prolific = der Fruchtbare, der aus sich herausgebärt.

[245]The devouring = der verschlingt, in sich hinein nimmt.

[245]The devouring = der verschlingt, in sich hinein nimmt.

[246]„Religion is an endeavour to reconcile the two!“

[246]„Religion is an endeavour to reconcile the two!“

[247]Eine umgearbeitete, aber im Wesen unveränderte Darstellung der Typen gibt Gross auch in seinem Buche: Ueber psychopathologische Minderwertigkeiten. Braumüller, Wien und Leipzig, 1909. p. 27 ff.

[247]Eine umgearbeitete, aber im Wesen unveränderte Darstellung der Typen gibt Gross auch in seinem Buche: Ueber psychopathologische Minderwertigkeiten. Braumüller, Wien und Leipzig, 1909. p. 27 ff.

[248]Jung: Diagnostische Associationsstudien.

[248]Jung: Diagnostische Associationsstudien.

[249]Eberschweiler: Untersuchungen über die sprachliche Komponente der Association. Inaug. Diss. Zürich. 1908. Allg. Zeitschr. f. Psychiatrie, 1908.

[249]Eberschweiler: Untersuchungen über die sprachliche Komponente der Association. Inaug. Diss. Zürich. 1908. Allg. Zeitschr. f. Psychiatrie, 1908.

[250]An anderer Stelle (Psychopath. Minderw. p. 41) macht Gross, wie mir scheint, mit Recht, einen Unterschied zwischen der „überwertigen Idee“ und dem sogen. „wertüberhöhten Komplexe“. Letzteres Phänomen ist nämlich nicht bloss für diesen Typus charakteristisch, wie Gross meint, sondern auch für den andern. Der „Konfliktkomplex“ hat vermöge seiner Gefühlsbetonung überhaupt beträchtlichen Wert, gleichviel, bei welchem Typus er auch vorkommt.

[250]An anderer Stelle (Psychopath. Minderw. p. 41) macht Gross, wie mir scheint, mit Recht, einen Unterschied zwischen der „überwertigen Idee“ und dem sogen. „wertüberhöhten Komplexe“. Letzteres Phänomen ist nämlich nicht bloss für diesen Typus charakteristisch, wie Gross meint, sondern auch für den andern. Der „Konfliktkomplex“ hat vermöge seiner Gefühlsbetonung überhaupt beträchtlichen Wert, gleichviel, bei welchem Typus er auch vorkommt.

[251]Vergl. dazuP. Bjerre: Zur Radikalbehandlung der chronischen Paranoia. Jahrb. für psychoanalytische Forschungen. Bd. III. p. 795 ff.

[251]Vergl. dazuP. Bjerre: Zur Radikalbehandlung der chronischen Paranoia. Jahrb. für psychoanalytische Forschungen. Bd. III. p. 795 ff.

[252]Gross: Über psychopathologische Minderwertigkeiten. p. 37.

[252]Gross: Über psychopathologische Minderwertigkeiten. p. 37.

[253]l. c. p. 59.

[253]l. c. p. 59.

[254]Vergl. dazu die ähnliche Feststellung beiJordan.

[254]Vergl. dazu die ähnliche Feststellung beiJordan.

[255]Gross: p. 63.

[255]Gross: p. 63.

[256]p. 64.

[256]p. 64.

[257]p. 65.

[257]p. 65.

[258]p. 65.

[258]p. 65.

[259]p. 68 f.

[259]p. 68 f.

[260]p. 12. Ebenso Gross in seinem Buch: Über pathologische Minderwertigkeiten. Wien, 1909. p. 30 und p. 37.

[260]p. 12. Ebenso Gross in seinem Buch: Über pathologische Minderwertigkeiten. Wien, 1909. p. 30 und p. 37.

[261]Diese Spannung oder Entspannung lässt sich gelegentlich sogar im Tonus der Muskulatur nachweisen. In der Regel sieht man sie im Gesicht ausgedrückt.

[261]Diese Spannung oder Entspannung lässt sich gelegentlich sogar im Tonus der Muskulatur nachweisen. In der Regel sieht man sie im Gesicht ausgedrückt.

[262]Worringer: Abstraktion und Einfühlung. III. Auflage. München, 1911. (1. Aufl. 1908)

[262]Worringer: Abstraktion und Einfühlung. III. Auflage. München, 1911. (1. Aufl. 1908)

[263]Lipps: Leitfaden der Psychologie. II. Auflage 1906. p. 193 f.

[263]Lipps: Leitfaden der Psychologie. II. Auflage 1906. p. 193 f.

[264]Jodl: Lehrbuch der Psychologie. 1908. Bd. II. p. 436.

[264]Jodl: Lehrbuch der Psychologie. 1908. Bd. II. p. 436.

[265]Unter Externalisation verstehtJodldie Lokalisierung der Sinneswahrnehmung im Raume. Wir hören die Töne nicht im Ohre und sehen die Farben nicht im Auge, sondern am räumlich lokalisierten Objekt. l. c. Bd. II. p. 247.

[265]Unter Externalisation verstehtJodldie Lokalisierung der Sinneswahrnehmung im Raume. Wir hören die Töne nicht im Ohre und sehen die Farben nicht im Auge, sondern am räumlich lokalisierten Objekt. l. c. Bd. II. p. 247.

[266]Wundt: Grundzüge der physiologischen Psychologie. V. Aufl. Bd. III. p. 191.

[266]Wundt: Grundzüge der physiologischen Psychologie. V. Aufl. Bd. III. p. 191.

[267]l. c. p. 4.

[267]l. c. p. 4.

[268]Lipps: Ästhetik. p. 247.

[268]Lipps: Ästhetik. p. 247.

[269]Worringer: l. c. p. 16.

[269]Worringer: l. c. p. 16.

[270]l. c. p. 18.

[270]l. c. p. 18.

[271]l. c. p. 21.

[271]l. c. p. 21.

[272]SpencerandGillen: The Northern Tribes of Central Australia. London. 1904.

[272]SpencerandGillen: The Northern Tribes of Central Australia. London. 1904.

[273]Weil die unbewussten Inhalte des Einfühlenden selber relativ unbelebt sind.

[273]Weil die unbewussten Inhalte des Einfühlenden selber relativ unbelebt sind.

[274]l. c. p. 26.

[274]l. c. p. 26.

[275]l. c. p. 27.

[275]l. c. p. 27.

[276]Fr. Th. Vischergibt in seinem Roman: „Auch Einer“ eine treffliche Schilderung der belebten Objekte.

[276]Fr. Th. Vischergibt in seinem Roman: „Auch Einer“ eine treffliche Schilderung der belebten Objekte.

[277]Vergl. zum gerichteten Denken:Jung: Wandl. und Symbole der Libido. p. 7 ff.

[277]Vergl. zum gerichteten Denken:Jung: Wandl. und Symbole der Libido. p. 7 ff.

[278]W.James: Pragmatism. A new name for some old ways of thinking. Longmans, London, 1911.

[278]W.James: Pragmatism. A new name for some old ways of thinking. Longmans, London, 1911.

[279]p. 6.

[279]p. 6.

[280]l. c. p. 7 f.

[280]l. c. p. 7 f.

[281]l. c. p. 9.

[281]l. c. p. 9.

[282]l. c. p. 10 ff.

[282]l. c. p. 10 ff.

[283]l. c. pag. 12 f.

[283]l. c. pag. 12 f.

[284]Th. Flournoy: La philosophie de W. James. Saint-Blaise, 1911, pag. 32.

[284]Th. Flournoy: La philosophie de W. James. Saint-Blaise, 1911, pag. 32.

[285]Flournoy: l. c. p. 32.

[285]Flournoy: l. c. p. 32.

[286]Baldwin: Handbook of Psychology. I, p. 312.

[286]Baldwin: Handbook of Psychology. I, p. 312.

[287]Herbart: Psychologie als Wissenschaft. § 117.

[287]Herbart: Psychologie als Wissenschaft. § 117.

[288]Schopenhauer: Welt als Wille und Vorstellung. I, § 8.

[288]Schopenhauer: Welt als Wille und Vorstellung. I, § 8.

[289]Jerusalem: Lehrb. der Psychologie, pag. 195.

[289]Jerusalem: Lehrb. der Psychologie, pag. 195.

[290]Kant: Log. pag. 140 f.

[290]Kant: Log. pag. 140 f.

[291]Wundt: Grundzüge der phys. Psychol. V. Auflage, Bd. III, pag. 582 f.

[291]Wundt: Grundzüge der phys. Psychol. V. Auflage, Bd. III, pag. 582 f.

[292]James: Pragmatism. p. 13. Die Bostoner sind wegen ihres „vergeistigten“ Ästhetismus bekannt. Cripple Creek ist ein bekannter Bergwerksdistrikt in Virginia. Man kann sich also den Gegensatz leicht vorstellen!

[292]James: Pragmatism. p. 13. Die Bostoner sind wegen ihres „vergeistigten“ Ästhetismus bekannt. Cripple Creek ist ein bekannter Bergwerksdistrikt in Virginia. Man kann sich also den Gegensatz leicht vorstellen!

[293]James: l. c. p. 15.

[293]James: l. c. p. 15.

[294]Ostwald: Grosse Männer. III. und IV. Aufl. Leipzig, 1910.

[294]Ostwald: Grosse Männer. III. und IV. Aufl. Leipzig, 1910.

[295]Ostwald: l. c. p. 44.

[295]Ostwald: l. c. p. 44.

[296]Ostwald: l. c. p. 44 f.

[296]Ostwald: l. c. p. 44 f.

[297]l. c. p. 89.

[297]l. c. p. 89.

[298]l. c. p. 94.

[298]l. c. p. 94.

[299]l. c. p. 100.

[299]l. c. p. 100.

[300]l. c. p. 100.

[300]l. c. p. 100.

[301]l. c. p. 372.

[301]l. c. p. 372.

[302]l. c. p. 374.

[302]l. c. p. 374.

[303]l. c. p. 377.

[303]l. c. p. 377.

[304]Ostwald: l. c. p. 380.

[304]Ostwald: l. c. p. 380.

[305]Ostwald: l. c. p. 372 f.

[305]Ostwald: l. c. p. 372 f.

[306]Jung: Diagnostische Associationsstudien. J. A. Barth. Leipzig. 1911. II. Auflage.

[306]Jung: Diagnostische Associationsstudien. J. A. Barth. Leipzig. 1911. II. Auflage.

[307]Sully: Hum. mind. II c. 16.

[307]Sully: Hum. mind. II c. 16.

[308]Nahlowsky: Das Gefühlsleben, p. 48.

[308]Nahlowsky: Das Gefühlsleben, p. 48.

[309]Kant: Log. § 6.

[309]Kant: Log. § 6.

[310]Bleuler: Affektivität, Suggestibilität, Paranoia. 1906. p. 6.

[310]Bleuler: Affektivität, Suggestibilität, Paranoia. 1906. p. 6.

[311]l. c. p. 13 f.

[311]l. c. p. 13 f.

[312]Vergl. dazuWundt: Grundz. der phys. Psych. V. Auflage. III, p. 209. ff.

[312]Vergl. dazuWundt: Grundz. der phys. Psych. V. Auflage. III, p. 209. ff.

[313]Féré: Note sur des modifications de la résistance électrique etc. Comptes-Rendus de la Société de Biologie 1888. p. 217 ff.Veraguth: Das psychogalvanische Reflexphänomen. Mon. schr. f. Psych. u. Neurol. XXI p. 387.Jung: On psychophysical relations etc. Journ. of Abnorm. Psych. I, 247.Binswanger: Über das Verhalten des psychogalvanischen Phänomens etc. Diagnost. Assoc. stud. II, 113.

[313]Féré: Note sur des modifications de la résistance électrique etc. Comptes-Rendus de la Société de Biologie 1888. p. 217 ff.

Veraguth: Das psychogalvanische Reflexphänomen. Mon. schr. f. Psych. u. Neurol. XXI p. 387.

Jung: On psychophysical relations etc. Journ. of Abnorm. Psych. I, 247.

Binswanger: Über das Verhalten des psychogalvanischen Phänomens etc. Diagnost. Assoc. stud. II, 113.

[314]Vergl.Wundt: Grundz. der phys. Psych. I, 322.

[314]Vergl.Wundt: Grundz. der phys. Psych. I, 322.

[315]Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. der Libido.

[315]Vergl. dazuJung: Wandl. u. Symb. der Libido.

[316]Wundt: Log. I, 20.

[316]Wundt: Log. I, 20.

[317]Vergl.Lipps: Leitf. d. Psych. II. Auflage, p. 104.

[317]Vergl.Lipps: Leitf. d. Psych. II. Auflage, p. 104.

[318]Wundt: Grundz. d. phys. Psych. III, 529.

[318]Wundt: Grundz. d. phys. Psych. III, 529.

[319]Natorp: Einl. in d. Psych. p. 11. Ebenso:Lipps: Leitfaden der Psych. p. 3.

[319]Natorp: Einl. in d. Psych. p. 11. Ebenso:Lipps: Leitfaden der Psych. p. 3.

[320]Vergl.Riehl: (Z. Einf. in die Phil. 161.), welcher das B. ebenfalls als „Aktivität“, als „Prozess“ auffasst.

[320]Vergl.Riehl: (Z. Einf. in die Phil. 161.), welcher das B. ebenfalls als „Aktivität“, als „Prozess“ auffasst.

[321]Jung: Zur Psych. der Dem. praec.

[321]Jung: Zur Psych. der Dem. praec.

[322]In Anlehnung an einen Ausspruch J.Burckhardts. Vergl.Jung: Wandl. u. Symb. der Lib. p. 35.

[322]In Anlehnung an einen Ausspruch J.Burckhardts. Vergl.Jung: Wandl. u. Symb. der Lib. p. 35.

[323]Jung: Instinct and the Unconscious. The Journal of Psychology. Vol. X, 1.

[323]Jung: Instinct and the Unconscious. The Journal of Psychology. Vol. X, 1.

[324]Ein bemerkenswertes Beispiel eines archaïschen Bildes findet sichJung: Wandl. u. Symb. d. Lib. p. 94 f.

[324]Ein bemerkenswertes Beispiel eines archaïschen Bildes findet sichJung: Wandl. u. Symb. d. Lib. p. 94 f.

[325]Welt als Wille und Vorstellung. Bd. I. § 49.

[325]Welt als Wille und Vorstellung. Bd. I. § 49.

[326]Kritik der reinen Vernunft. Kehrb. p. 279.

[326]Kritik der reinen Vernunft. Kehrb. p. 279.

[327]Lévy-Bruhl: Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures, p. 27. ff.

[327]Lévy-Bruhl: Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures, p. 27. ff.

[328]Lévy-Bruhl: l. c. p. 28 f.

[328]Lévy-Bruhl: l. c. p. 28 f.


Back to IndexNext