Chapter 6

Erfolgte also aus dem einpolar neutralen Zustand ∞ hervor ein erster Ruck, so konnte dieser sich nur als ein allerminimalster vollziehen. Dennoch aber war er, aus momentaner absoluter Bewegungslosigkeit des Ein-Pols hervor entstehend, die allerintensivste Äußerung von Kraft und dermaßen ungeheuer, daß er mit der ersten zentralen Distanze und Dimension zugleich auch schon, mit einer allseitigvertikalenAusweitung, die äußerste kosmische Peripherie auslöste; dergestalt indessen, daß diese ganze ungeheuere Dimension zunächst noch nicht ein einziges Atom hatte.

Erfolgte also aus dem einpolar neutralen Zustand ∞ hervor ein erster Ruck, so konnte dieser sich nur als ein allerminimalster vollziehen. Dennoch aber war er, aus momentaner absoluter Bewegungslosigkeit des Ein-Pols hervor entstehend, die allerintensivste Äußerung von Kraft und dermaßen ungeheuer, daß er mit der ersten zentralen Distanze und Dimension zugleich auch schon, mit einer allseitigvertikalenAusweitung, die äußerste kosmische Peripherie auslöste; dergestalt indessen, daß diese ganze ungeheuere Dimension zunächst noch nicht ein einziges Atom hatte.

Was nun aber jene erste zentrale Distanze anbetrifft, die sich im übrigen als die erste Spannung zwischen zwei Polen darstellt, so konnte diese – wir werdengleich nachher den Grund erkennen – nicht anders alsgeradlinigerfolgen! Denn auf dem kürzesten und zugleich intensivsten Wege erreichte der Pol seinen Gegenpol oder setzte er ihn aus sich heraus. Da nun aber diese erste geradlinige Zentraldimensionvorhanden war und zugleich mit ihr der Bereich der allseitigen vertikalen Kraftausweitung des Urruckes bis zur kosmischen Peripherie hin, so hatte der Pol jetzt eine Möglichkeit, zu seinem Gegenpol auch krummlinig überzuspringen. Übrigens nach strenger Maßgabe der ersten geradlinigen Dimension und um deren Achse herum, die ein für allemal statisch festgehalten wurde!

Der Pol vollzog jetzt ringsherum diese krummlinigen Auslösungen, eine dicht an der anderen, und so rundete sich ein allererstes minimalstes elliptisches Spannungsgebilde und eine solche unsubstanzielle Körperlichkeit in Gestalt eines zentralen Atoms. Da die krummlinigen Auslösungen aber statisch festgehalten wurden, auch in der Reihenfolge, wie sie von Anfang an erfolgten – immer eine Linie dichtest an der anderen und eine immer mit Hilfe der vorherigen! –: so mußte diese ganze Auslösungsbewegung eine Rotationsbewegung werden und mußte das zentrale Uratomrotieren; an ein und derselben Stelle und ohne seine Lage im geringsten zu verändern.

Jetzt aber gelangen wir zu dem Beweis, daß der Urruck sich unter allen Umständen zunächst geradlinig vollziehen mußte und nicht einen Augenblick anders sich vollziehen konnte.

Nämlich auch die Rotationsbewegung des zentralenAtoms hat, genau so wie der erste geradlinige Urruck, eine Ausweitung. Die sich in die vorhandene vertikale (zentrifugal = zentripetale) Ausweitung und Kraftspannung hinein bis zur Peripherie fortsetzt.

Es bestehen also jetzt im Kosmos zwei Kraftrichtungen: einevertikale(zentrifugal = zentripetale) und einehorizontale, eine Rotations-, bezw. Umlaufsrichtung. Sie bleiben ein für allemal die zwei grundtypischen Richtungen einheitlicher Kraft, Bewegung und Polarität.

Was ist nun aber anders denkbar, als daß die horizontale Ausweitung der zentralen Rotation sich erst einen Weg brechen mußte durch die vertikale Ausweitung? Diese Durchbrechung aber brachte überall im kosmischen Bereich zwiepolare Brechungs- oder Verknüpfungsgebilde zustande: die Atome! – Zu berücksichtigen ist hierbei aber sofort, daß diese Brechungen und Verknüpfungen amintensivstenerfolgen mußten, je näher beim rotierenden Zentralatom; denn je weiter von ihm ab und gegen die kosmische Peripherie hin, um so mehr muß ja die Ausweitung der zentralen Rotation an den Kraftlinien der vertikalen Ausweitung erlahmen; so daß es denn auch ausgeschlossen ist, daß die horizontale Ausweitung bisganzan die kosmische Peripherie herangeht. Sie begegnet ja hier außerdem einer absoluten Grenze, an welcher mit ungeheuerster Gewalt der vertikale Kraftreflex des Urruckes sich in zentripetale Richtung umbiegt und zurückstaut. So daß also die äußerste Peripherie eine kosmische Zone bedeutet, in der nicht eine Spur von Substanz oder auch nur von unsubstanziellenAtomenmehr möglich und vorhanden ist! –

Wir verfolgen den großkosmogonischen Prozeß jetzt weiter.

Schon oben, in unserem Verzeichnis, vergegenwärtigten wir uns, daß je nach der Intensität der Ausweitung der zentralen Rotation sich dieselbe in eine Stufenfolge von Umlaufszonen gliedert, die sich ihrerseits wieder jede in eine Anzahl von Sphären einteilt.

Die erste kosmische Region ist naturgemäß der Raum, den der Zentralkörper einnimmt. Dieser aber kann einzig auf folgende Weise zustandekommen.

Am intensivsten müssen die Brechungen oder Verknüpfungen, welche die horizontale Ausweitung mit der vertikalen einging, in unmittelbarster Nähe des rotierenden Zentralatoms sein. Und zwar kann es sich nicht anders verhalten, als daß die Atome eins so dicht am anderen liegen, daß, wenn überhaupt ein Zwischenraum, so doch kein hinreichender bleibt, daß die Atome eine Eigenbewegung vermöchten. Sie können sich daher nicht nähern oder abstoßen und also auch noch nicht sich zu Substanz aggregieren.

So daß also in unmittelbarster Nähe des rotierenden Zentralatoms ein unsubstanzieller Atomenring mit der Richtung der zentralen Rotation um das Zentralatom herumkreist. Hier haben wir die vor dem Urelement bestehende reine Atomenformation. Sie ist offenbar auf diesen Ring beschränkt und in ihm exakt lokalisiert. In irgend einer anderen Region des Kosmos sind aber unsubstanzielle Atome deshalb nicht denkbar und möglich, weil überall im übrigen Kosmos viel zu große Zwischenräume zwischen den zustandekommenden Atomen vorhanden waren, die ihnen vollständige individuelle Bewegungsfreiheitund also allenthalben die Möglichkeit, und zwar die mannigfaltigste, gewährten, sich zu substanziell-elementarer Bildung zu verbinden!

Im nächsten Ring nun aber ist offenbar die horizontale Ausweitung bereits ein klein wenig schwächer, zugleich ist der Ring naturgemäß schon bedeutend umfangreicher. Also bleibt schon ein Zwischenraum zwischen den Atomen; sie können sich individuell bewegen, (diese Bewegung bedeutet in allen Fällen lediglich eine seitlich schwankende, vibrierende, oszillierende, weil ja die Atome in allen Fällen Konduktoren der vertikalen und horizontalen Kraftlinien und in diese gleichsam wie Maschen eingewebt sind!), und also können sie sich jetzt auch verbinden.

Wir haben den Ring des Urelementes vor uns; und wir hätten jetzt also auch das Urelement exakt lokalisiert. Doch ist zu berücksichtigen, daß das Urelement nicht auf diese kosmische Region, auf diesen zweiten Innenring des Zentralkörpers beschränkt sein wird. Es kann auch noch an einer anderen Stelle des Kosmos vorkommen; wenn dort wohl auch nicht ohne eine gewisse Modifikation. Offenbar nämlich in der äußersten kosmischen Umlaufszone, ganz in der Nähe der kosmischen Peripherie und der reinen, nichtatomistischen Kraftreflexzone, welche diese ihrer ganzen Natur nach darstellt. Die ungeheuere Einwirkung derselben wird der äußersten kosmischen Substanz eine Beschaffenheit verleihen, die der des zentralen Urelementes zum mindesten ähnlich sein wird; so daß nun allerdings nicht mit jeder Sicherheit zu behaupten wäre, daß diese peripherische Substanz wirklich mit dem zentralen Urelement durchaus identisch ist.

Im übrigen wird sich das zentrale Urelement seiner Beschaffenheit nach in der Nähe des ersten Ringes noch kaum von der unsubstanziellen Atomenformation unterscheiden; je mehr aber nach seiner äußersten Grenze hin wird es eine Beschaffenheit annehmen, die wir ganz entfernt etwa mit der eines leuchtenden Edelgases vergleichen könnten; obgleich ein solches sicherlich seinerseits schon viel zu kompliziert ist, als daß das Urelement bereits als ein solches durchaus angesprochen werden könnte. Wir besitzen eben keine Möglichkeit, das Urelement als solches jemals aufzufinden oder irgend ein äußerstes, ihm nächstes der uns bekannten und zugänglichen Elemente auf das Urelement zu reduzieren. Weder irgend ein dem Chemiker zu Gebote stehender Grad von Kälte noch von Hitze vermöchte jemals diese Reduktion zu bewerkstelligen. Wenn wir etwa den sogenannten »Weltäther« zum Vergleich heranziehen wollten, so würde uns auch nicht geholfen sein. Denn auch ihn vermag ja der Chemiker nicht darzustellen oder zu untersuchen. Um so weniger übrigens, als er, wie wir später noch erkennen werden, überhaupt ganz unmöglich existieren kann!

Wir besitzen also keinerlei Möglichkeit, uns vom Urelement seiner Beschaffenheit nach eine direkte Vorstellung zu machen. Dennoch ist seine Existenz und ihre Lokalisation eine gänzlich unausweichliche und sichere. – Da die Zwischenräume zwischen den Atomen in dem Urelementring noch so sehr geringe sind, ist es übrigens vollständig ausgeschlossen, daß in ihm bereits elektrische, gar explosive Kräfte vorhanden und tätig sein könnten. Dazu ist der Urelementring noch viel zu ungeheuer intensiv. Er kreist lediglich in engster Gemeinschaftmit dem ersten Ring um das rotierende Zentralatom.

Im dritten Ring, in der dritten Schichtung des Zentralkörpers ist die Intensität der horizontalen Kraftausweitung wieder um etwas geringer; überdies aber ist diese Schichtung noch weit umfangreicher als die des Urelementes. Infolgedessen bleibt auch wieder ein noch größerer Zwischenraum zwischen den Atomen. Infolgedessen können die Atome sich auch noch freier bewegen und bereits unterschiedliche elementare Verbindungen bewerkstelligen.

Doch ist zu bedenken, daß auch hier die Zwischenräume noch nicht besonders große sind! Deshalb bleibt die elementare Ausbildung noch eine eingeschränkte, und vermögen auch noch keine nennenswerten elektrischen, gar explosiven Kräfte sich zu entwickeln, welche die entstandene Substanz erst noch recht zu walken und zu differenzieren vermöchten!

Dem Urelement am nächsten wird die Substanz der dritten Schichtung diesem auch noch am ähnlichsten sein. Alsdann wird sie in Ringe von überaus dichten Edelgasen übergehen und gegen ihre äußerste Grenze hin, wo dann sicherlich auch zum ersten Mal elektrische Kraftäußerungen wenigstens einen gewissen Spielraum gewinnen, wird die elementare Ausbildung am vielseitigsten seien. Hier wird die dritte Schichtung bereits einen sehr intensiven und dichten weißglühenden Zustand haben. Die dritte Schichtung kreist in engster organischer Gemeinschaft mit den beiden ersten Schichtungen um das rotierende Zentralatom.

Die vierte Schichtung hat wieder größere und nun schon recht ansehnliche Zwischenräume zwischen den Atomen, und zudem ist sie bereits außerordentlich umfangreich. (Die Ausdehnung der Schichtungen, Sphären und Zonen steigert sich je weiter vom rotierenden Zentralatom ab mit zunehmender Proportion!)

Jetzt endlich ist die Möglichkeit zur erschöpfendsten Ausgestaltung der Elemente gewonnen! Außerdem erwachen mit ungeheuerster Intensität die elektrischen und magnetischen Kräfte, walken und komplizieren die Substanz mit gewaltigen Explosionen. –

Der sehr dicht weißglühende Zustand des dritten Ringes geht hier zunächst in eine weniger dichte und intensive Weißglut über, die je mehr nach der äußersten Grenze der vierten Schichtung hin um so trüber und weniger dicht wird.

Diese vierte ist die letzte und äußerste Schichtung des nun im rohsten fertiggewordenen Zentralkörpers. Ihre Substanz wurde sicherlich durch die ungeheueren explosiven Vorgänge, die hier statthatten, noch weit in die nächste kosmische Umlaufssphäre hineingetrieben und in die Substanzmassen hinein, welche die Umlaufsintensität dort zur Ausbildung gebracht hatte. Indessen mit der Zeit mußte die gewaltig kontrahierende Rotationsintensität des Zentralkörpers diese Explosionen stillen und die Substanz des Zentralkörpers endgültig von der der nächsten kosmischen Umlaufssphäre scheiden. Sie tat das in immerstärkeremGrade, d. h. die Oberfläche des Zentralkörpers zog sich immer mehr zusammen und wurde immer dichter und schließlich hart. So weit dies die ungeheuere Dichtigkeit der innersten Schichtungen zuließ. (Von unvorstellbarer Dichtigkeit ist aber ganz besonders die erste und die zweiteinnere Schicht des Zentralkörpers. Auch die dritte Schichtung wird noch überaus widerstandskräftig sein und selbst noch die ihr nächsten Ringe der obersten Schichtung.

So mußte also der Zentralkörper eine harte Oberfläche erhalten. Auf der dann die Elemente mit der Zeit Gelegenheit zu ihrer äußersten und feinsten, will sagen organischen Ausbildung gewannen.

Die nächste kosmische Region – gleich gesagt: sie enthält die Umlaufssphären von Mond und Sonne (Venus und Merkur sind die »Monde« der letzteren) – war nun schon dermaßen umfangreich, daß die Ausbildung der Substanz einen anderen, ungleich weniger intensiven und komprimierten Charakter annehmen mußte, als in den vier Schichtungen des Zentralkörpers!

Nämlich die Zwischenräume, nicht nur zwischen den einzelnen Atomen, sondern besonders auch zwischen den einzelnen, sehr leichten Atommassen, waren hier bereits so überaus große, daß die Atome einer anderen, indirekteren, weniger intensiven und elementreichen substanziellen Ausbildung unterlagen.

Diese erfolgte zunächst dergestalt, daß die Umlaufsintensität – wir fassen vorderhand die Mondsphäre und die Ausbildung des Mondes ins Auge – die Atommassen der Sphäre mehr und mehr zusammenzog und nach einer Stelle der Sphäre hin zu einem zunächst amorphen, lockeren aber zusammenhängenden Nebel zusammendrängte. Das ist ein Prozeß, der in allen kosmischen Sphären und Zonen im wesentlichen der gleiche ist! Je mehr nun aber diese Zusammendrängung vor sich schritt, um so mehr suchten ihr die Atome, die anund für sich die Tendenz haben, ihren jetzt so überaus großen Spielraum zu freiester individueller Bewegung auszunützen, eine Repulsion entgegen! Da indessen die kontraktive Umlaufsintensität der Sphäre – die in diesem Falle überdies noch eine ganz besonders kräftige ist! – die Oberhand hat und behält, so wird der Nebel immer dichter zusammengedrängt; der jetzt vorhandene Wechselrhythmus einer Kontraktion von außen und einer Repulsion von innen aber muß zu einer immer stärkeren Verdickung und Zusammenpressung der Substanz in der Mitte des Nebels führen. Dadurch gewinnt die Repulsion aber erst ihre ganze Kraft und Stetigkeit, und so geschieht es, daß der Nebel die regelmäßige Gestaltung einerLinseannimmt! –

Doch die zentrale Verdickung – es kann übrigens nicht anders sein, als daß angesichts des Kontraktions- und Repulsionsrhythmus ihre Gestalt eine zunächst sehr ausgeprägtelliptischeist! – nimmt immer mehr zu, rundet sich immer mehr und gewinnt an Kraft und Dichte. So kommt es, daß jetzt innerhalb ihres Umfanges analoge elementare Differenzierungen möglich werden, wie im Umfang des Zentralkörpers; wenn auch bedeutend weniger komplizierte und feine, da ja doch der ganze Ausbildungsprozeß hier ein so bedeutend anderer ist, und da im Zentralkörper auch keinerlei Repulsion der Atome stören kann!

Weiter aber muß, je mehr die mittlere Verdickung Kugelform annimmt, infolge auch des immer kräftiger werdenden kontraktiv-repulsiven Rhythmus, die Linsenform des Nebels in eine Spindelform übergehen! Die beiden langen, schmalen Spindelenden werden dann aber von der Umlaufsintensität der Sphäre wieder spiralig umden Mittelkörper herumgelegt. (So, daß die Bildung des Nebels äußerlich, da sicherlich die einzelnen Windungen der Spirale durch feine Substanzübergänge miteinander verbunden sein werden, wieder die Form einer Linse zu haben scheint). Da nun in dem Falle, den wir hier im Auge haben, die Umlaufsintensität noch eine sehr kräftige ist, so geschieht es, daß die Spiralwindungen der Spindelenden noch ganz sich mit dem Mittelkörper vereinen und von ihm absorbiert werden. So ist der Mond zustandegekommen. Die weiterwirkende Intensität seiner Umlaufssphäre vermochte ihn, den einstmals sehr intensiv feurigen – unbedingt muß er noch feuriger gewesen sein, als es heute noch die Sonne ist! – noch sehr scharf zu härten, obgleich die Mondoberfläche sicherlich nicht so hart sein kann, wie die der Erde, des kosmischen Zentralkörpers!

Die Entstehung der Körper und Systeme ist in allem kosmischen Bereich notwendigerweise imwesentlichendie gleiche wie die, die wir soeben beschrieben und festgestellt haben; indessen ereignen sich, je mehr nach der kosmischen Peripherie hin, begreiflicherweise um so mehr Modifikationen! Das erweist sich bereits an der Sonne und ihrer Entstehung.

Die Intensität der Sonnensphäre ist wieder eine schwächere als die der Mondsphäre; außerdem ist sie räumlich weit ausgedehnter. Also wurde eine ganz besonders große Menge von Atomenmassen zusammengetrieben. Die Ausbildung des Nebels erfolgte genau wie die des Mondnebels. Doch bereits mit dem Unterschiede, daß der kontraktiv-repulsive Rhythmus nicht alle SubstanzzueinemKörper zusammenzuziehen vermochte! Sondern es konnten sich in den Spiralwindungen der Spindel zwei Nebenzentren – Venus und Merkur – selbständig ausbilden. Und nicht genug damit, vermochte die Sonne – die übrigens auch ihrerseits noch nicht völlig kontrahiert ist! – den übrigen Rest des Nebels nicht ganz sich anzugliedern. Er besteht noch heute in der Gestalt des Zodiakallichtes mit seinem Gegenscheinring. Die Struktur des Zodiakallichtes läßt noch hinreichend deutlich die Spiralen der beiden Spindelenden erkennen. Die sogenannte »Korona« aber ist der Teil des Nebels, mit dem er in den eigentlichen Sonnenkörper übergeht. Was sich kennzeichnet durch die der Korona dem Zodiakallicht gegenüber eignende größere Dichtigkeit und intensivere Leuchtkraft!

Je mehr nun nach der kosmischen Peripherie hin, um so mehr müssen begreiflicherweise die Mittelkörper an Kraft verlieren, sich alle ihre Substanz – die übrigens immer leichter und kühler wird! – einzugliedern. Es nimmt also die Ausbildung der Nebenzentren immer mehr überhand. So hat z. B. Jupiter bereits 8 Trabanten, Saturn, vom Ring abgesehen, gar zehn. Außerdem konnten sich selbständig die so außerordentlich zahlreichen Planetoiden bilden, die je weiter gegen Neptun hinauf immer zahlreicher werden!

Aber wir können hier auf das alles leider nicht weiter eingehen, weil der sonstige Inhalt dieser Arbeit das verbietet.

Vergegenwärtigen wir uns übrigens, was wir gewonnen haben!

Offenbar, da nach Maßgabe der Entwicklungstatsache und der einer einheitlichen zentralen Kraft und Polarität unsere Deduktion der kosmischen Entwicklung vom Urzustand ∞ aus in einer unantastbar streng geschlossenen Logik steht, endlich eine endgültig exakte kosmogonische Anschauung!

Und zwar eine, die schlechterdings keinen einzigen ihrer Bestandteile mehr unerklärt läßt!

Wir verstehen jetzt vollständig den kosmischen Zentralkörper; und außerdem verstehen wir das Zustandekommen der Untersysteme bis ins geringste hinein! Es bleibt hier auch keine fingerbreite Lücke mehr! Wir haben das Zustandekommen der Mittelkörper sowohl wie der Trabanten vollständig verstanden und restlos erklärt! Auch der Umlauf der Trabanten ist restlos erklärt! Wir verstehen sofort, daß er in der Mechanik der Bewegung erfolgt, mit welcher die kontraktive Wirkung der jeweiligen sphärischen Umlaufsintensität die Spindelenden um den Mittelkörper herum legte; und wir verstehen, daß der Umlauf in Gang gehalten wird durch die weitere Andauer der sphärischen Umlaufsintensität; während die vom Mittelkörper her erfolgende Repulsion die Trabanten in Distanze, d. h. die sphärische Kontraktion in Schach hält. (Übrigens setzen auch die Trabanten begreiflicherweise der sphärischen Kontraktion eine Repulsion entgegen!)

Aber noch eins verdient hier Erwähnung! Daß nämlich erstlich das Newtonsche Gravitationsgesetz auf die kosmischen Körper, mit einziger Ausnahme des Zentralkörpers, keine Anwendung mehr finden kann! Es eignet den Körpern ja lediglich eineRepulsionskraft, da ihre Atome durchaus die Tendenz behalten,frei zu schweifen. Man könnte höchstens von einer vonaußen, von der sphärischen Umlaufsintensität her erfolgenden Gravitation sprechen. – Dagegen besitzt der Zentralkörper, die Erde, allerdings eine Gravitation. Wenn aber die Erscheinung der Gravitation bisher bekanntermaßen wohl beschrieben, aber noch niemals erklärt werden konnte, so sind wir sofort in der Lage jetzt diese Erklärung zu leisten. Nämlich von der Rotation des Zentralkörpers und ihrer gewaltigen kontraktiven Intensität aus!

Zweitens aber kann kein einziger kosmischer Körper außer dem Zentralkörper, der Erde, eine Achsenrotation haben. Wir verstehen: der beständige Wechsel von Repulsion und Kontraktion kann eine solche nicht aufkommen lassen. Es ist denn auch kennzeichnend, daß die Körper mit mehr oder wenigerfesterOberfläche, außer der Erde, deren Ausnahme wir verstanden und erklärt haben, daß Mond, Venus und Merkur bekanntlich eine Achsenrotation nicht nachgesagt werden konnte, während alle Körper mitbeweglicherOberfläche eine haben sollen oder zu haben scheinen. Zwar scheint auch Mars eine zu haben. Aber man weiß heute, daß auch Mars eine bewegliche Oberfläche hat; wenn sie auch bereits einen milder feurig geronnenen und in diesem Sinn leicht konsistenten Zustand besitzt. Die große und beständige Veränderlichkeit der sogenannten »Kanäle« weist deutlich genug darauf hin! Da wir sie im wesentlichen als Brüche zwischen den einzelnen Flecken anzusehen haben werden, an den Flecken als solchen aber so gut wie keine besonders starke Deformierung wahrzunehmen ist, so ist dennoch an ihrenBruchstellen, den so sehr wechselnden und sich verschiebenden, zu erkennen, daß die Marsflecke tatsächlichveränderlich, beweglich und stark verschiebbar sind. Also bedeuten auch die etwas über 24 Stunden, in denen die Marsoberfläche umläuft, keine Achsenrotation, sondern ebensogut, wie bei Jupiter, Saturn usw. nureinenregelmäßigen Umlauf derOberfläche; der hier so viel langsamer ist, als bei den andern »oberen Planeten« aus dem Grunde, weil die Marsoberfläche, die dichtere, einem gewissen Andruck, den die Körper von Ost, ihrer Umlaufsrichtung her empfangen, einen besseren Widerstand entgegensetzt, als die Oberflächen der andern, viel undichteren Körper! – Es ist übrigens mitwirklicher Sicherheitbis jetzt noch an keinemeinzigenkosmischen Körper außer der Erde eine Achsenrotation nachgewiesen worden!

Auf alle weiteren kosmischen Angelegenheiten kann ich mich hier, wie schon gesagt, nicht einlassen. Nur soviel sei noch hervorgehoben, daß je weiter nach der kosmischen Peripherie hin die Körper immer leichter werden; daß also die Existenz vonhartenoderfestenKörpern in jenen Umlaufsregionen vollständig ausgeschlossen sein muß! Nur die dem Zentralkörper nächsten sind, aus Gründen, die wir bereits verstanden haben, mehr oder weniger fest und hart. Mond, der also nicht imbisherigenSinne ein Trabant der Erde ist, nächst der Erde am härtesten, weniger fest als er Venus, weniger fest als Venus Merkur, die Sonne in ihrem Innern zähglühend, Mars wieder weniger dicht als die Sonne und ungleich minder feurig usw. Daß die Sonne größer als der Mond ist – indessen auch nicht im entferntesten so groß, als die kopernikanische Astronomie dies annimmt! – liegt daran, daß sie noch lange nicht hinreichend genug kontrahiert ist. Ausgeschlossen ist ferner die Möglichkeit irgend welcher Parallaxensrechnung! Und ferner sinddie periodischen planetarischen Rückläufigkeiten, wie sich von selbst verstehen muß, nicht scheinbar, wie die kopernikanische Astronomie annimmt, sondern tatsächlich sich vollziehende! Sie werden verursacht durch Rucke der in direkte Einwirkung tretenden Rotationskraft des Zentralkörpers, der Erde; nämlich dann, wenn die Sonne ihren Oppositionsbogen zu dem betreffenden Planeten beschreibt! Sobald sie in ihren Konjunktionsbogen eintritt, irritiert sie die Einwirkung der zentralen, kontrahierenden Rotation, treibt den Planeten und seine Sphäre wieder von der Erde ab und bringt ihn wieder in rechtläufige Bewegung. (Die tatsächliche Rückläufigkeit der Planeten muß übrigens, was eigentlich kaum besonders betont zu werden braucht, eine Achsenrotation derselben auch ihrerseits vollständig ausschließen und unmöglich machen!)

Alle diese astronomisch-kosmogonischen Ausführungen müssen nun, um zu unserem hauptsächlichsten Zusammenhang zurückzukehren, durchaus die bedenkliche Krise, in welche die exakte Wissenschaft heute geraten ist dadurch, daß sie an den beiden Tatsachen der Entwicklung und der Einheit der Kraft wieder irre werden konnte, vollständig lösen! Und das bedeutet, daß nicht nur die Astronomie, sondern auch alle übrigen wissenschaftlichen Disziplinen sich endlich wirklich exakt und endgültig ausbauen können! Biologie, Physiologie, Chemie, Geologie, Geographie und wie sie sonst heißen mögen.

Zugleich aber ist die Wissenschaft jetzt, wo sie aus der Schwebe der Hypothese heraus ist, endlich auch wirklich imstande, ihrerseits zur endgültigen Lösung der noch ungleich bedenklicheren gegenwärtigenreligiösenKrise beizutragen! Und zwar damit, daß sie die Grundprämisse und Grundtatsache aller Religion jetzt erst, nicht etwa auch nur im geringstenaufhebt, sondern mit allersichersten und exaktesten Ausmachungen erst rechtstütztund bestätigt und sie zugleich zu ihrer höchsten formalen Vollendung bringt! Fassen wir den Umfang dieser Bestätigung, was sicher von größter Wichtigkeit ist, jetzt etwas näher ins Auge.

Vergleichen wir zunächst die religiöse Anschauung des Menschen der Urzeit und der Antike mit den Ausmachungen, die wir in kosmischen Dingen gewonnen haben.

Der Mensch der Urzeit und der Antike wußte eine rund in sich abgeschlossene Welt. Nun, wir sind genötigt, diese Auffassung vollständig zu bestätigen! Nur daß unsere Anschauung sich im einzelnen nicht mehr so naiv äußert, wie die des Urmenschen und des antiken Menschen, und daß wir die Ausdehnung und Gliederung des Kosmos exakt erkennen und sie ihrem Entstehen und Vergehen nach aus ihrem Urzustand heraus festzustellen in der Lage sind.

Die Erde befand sich für den Menschen der Vorzeit und der Antike in der Mitte der Welt. Auch wir erkannten in ihr den kosmischen Zentralkörper. Wenn auch mit dem Unterschied, daß sie dem Menschen der Vorzeit stillstand, während wir wissen, daß sie rotiert; daß wir außerdem eine exakte Vorstellung von ihrem Inneren haben, von ihrer Kugelgestalt ferner und von der Beschaffenheit ihrer Oberfläche.

Es fragt sich also nur noch, ob sich auch die Haupt-und Grundtatsache der Religion bestätigt; das Urpaar und seine Elite, oder das oberste Gottpaar und seine Neben- und Untergötter; bezw. die Identität der Götter mit Urpaar und seiner Elite, oder beider mit der absoluten Weltindividualität; oder vielmehr mit dem zweiseitigen absoluten Weltindividuum, denn um einsolchesundnurum ein solches kann es sich in Wirklichkeit handeln, während die Begriffe »Gottheit« oder »absolute Individualität« viel zu unbestimmte, flache und also in jedemwesentlichenBetrachtunrichtigesind! Es handelt sich durchaus um einenpersönlichenGott, um einabsolutes Gottindividuum! – Wir sahen, daß diese Tatsache und Prämisse der Religion, unter welchen Ausgestaltungen auch immer, sich von der Urzeit bis auf die neuste und vorgeschrittenste Religionsform, die christliche, in Bestand erhalten hat.

Wie aber stellt sich also die exakte Wissenschaft zu dieser religiösen Grundtatsache, oder vielmehr: wie einzig hat sie sich mit jeder Notwendigkeit zu ihr zu stellen?

Gleich gesagt: sie vermag nichts anderes, als sie in jedem wesentlichen Betracht zu bekräftigen und bringt sie lediglich zu ihrer letzten und vollkommensten, endgültigsten Ausgestaltung!

Denn so viel hat sich bereits aus all unserem bisherigen Zusammenhange ergeben, daß eins hier das andere mit jeder Notwendigkeit einschließt: nämlich die Tatsache eines elliptisch endlich in sich geschlossenen Kosmos und kosmischen Systems, ferner seiner einheitlichen Entwicklung aus einem einpolaren Ur- und Grundzustand ∞ hervor und der absoluten Einheit seiner Kraftund Polarität die andere, daß das bewußtheitliche Leben dieses elliptischen Wesens ein einheitliches, absolutes und ihm unteilbar unveräußerliches ist, und daß also der Träger dieser Bewußtheitlichkeit, daß das höhere organische Leben und daß der Mensch mit dem elliptischen Weltwesen vollständig identisch ist!

Doch bedarf es noch einer besonderen Erörterung, damit wir zur endgültigen Bestätigung der religiösen Grundtatsache gelangen.

Und zwar bleibt noch die Tatsache des Bewußtseins des näheren zu erörtern.

Für die bisherige mechanistische Wissenschaft war die Erscheinung des Bewußtseins eine bestimmte höhere und höchste, vorgeschrittenste Phase und Komplikation in der Entwicklung der physiologisch-organischen Chemie. Und zwar ist das Bewußtsein hierbei in Betracht gezogen als eine Eigenschaft von Einzelwesen, die mit der physischen Entwicklung derselben zu einer höchsten Ausbildung gelangt, um mit dem Tode des Individuums alsdann als persönliches Bewußtsein ein für allemal zu erlöschen.

Der Fehler dieser Auffassung muß sofort auf der flachen Hand liegen! Er besteht aber darin, daß das Bewußtsein hier offenbar nicht als ein Continuum erkannt ist, das, da es niemals in seiner Gesamtheit anders erlöschen kann als in den einpolar neutralen Zustand ∞ hinein, hier aber dem Pol mit allen seinen sonstigen Auswirkungen immanent bleibt, mit dem Pol und dem einheitlichen absoluten Individuum ewig und absolut ist und daher auch in schlechterdings keinem Einzelfalle fürimmer verloren gehen und vernichtet werden kann, was aber die ewige Dauer auch eines jeden, schlechterdingsjedenbewußtheitlichen Einzelwesens durchaus einschließt!

Im übrigen besagt also der Umstand, daß die exakte Wissenschaft das Bewußtsein bis daher noch nicht hinreichend als vollständig einheitliche Eigenschaft eines einheitlichen absoluten Individuums erfaßt und erkannt hat, was sie doch schon längst hätte tun müssen, zugleich auch, daß die Wissenschaft das organische Leben und die Stufenfolge seiner Entwicklungsphasen noch nicht hinreichend als eine einheitliche Ganzheit erfaßt und erkannt hat; was wiederum, da sie doch die Entwicklungstatsache und die Tatsache einer einheitlichen und ewigen Kraft ausgemacht hat, eine kaum begreifliche Kurzsichtigkeit bedeutet!

Das Problem des organischen Lebens und des Bewußtseins kann uns jetzt aber nicht einen Augenblick mehr entgehen, da wir die elliptisch in sich abgeschlossene Endlichkeit des Kosmos, ein einheitliches allgemeines kosmisches System und eine ewige, einheitliche, absolute, zentrale Kraft und Polarität endgültig erkannt haben! – Dieser Kosmos, dieses System aber ist nichts anderes als ein einheitliches, absolutes, lebendiges und bewußtheitliches Individuum und Lebewesen, das sein Bewußtsein zwar in einen einpolaren neutralen Urzustand einzieht, sich seiner aber niemals entäußert. Das Bewußtsein ist also ein im absoluten Sinne ursprungsloses und unvergängliches, identisches, das, als solches exakt und endgültig erkannt und festgestellt, keiner weiteren Erklärung mehr bedarf, dafür aber nach allen Richtungen hin selbst absolute erklärendeKraft besitzt; wie auch das absolute Individuum, dem es eignet, seinerseits keine weitere Erklärung mehr bedarf, dafür aber absolut erklärende Kraft besitzt! – (Wir dürfen das absolute Individuum nach wie vor den alles umfassenden und in sich beschließenden zweiseitigen Ein-Gott nennen, der als eine vorgeschrittenste Errungenschaft der religiösen Entwicklung bereits in den Mysterien der antiken Nationalreligionen gelehrt und verehrt wurde! Und zwar ist außerdem nichts selbstverständlicher und exakter ausgemacht als die absolut geistige, d. h. alle Phänomenalität in sich beschließende Eigenschaft Gottes und des absoluten Individuums, die auch ihrerseits schon von den antiken Mysterien erkannt und gelehrt wurde! Er hat sich als solcher durch eine ihren wichtigsten und exaktesten Ausmachungen gegenüber konsequente Wissenschaft lediglich mit endgültiger und absoluter Sicherheit bestätigt!)

Aber muß das absolute Individuum, muß Gott, da es, da er absolut einheitliche Persönlichkeit ist, nicht ganz unerläßlicher Weise auch als sich selbst Phänomenalität gewordenes organisches bewußtheitliches Wesen eine einheitliche Persönlichkeit und Person (Individuum immer, auch organisch, zweiseitig, also als MannundWeib genommen!) sein? – Fürwahr! Was denn sonst könnte die notwendige absolute Einheit des Bewußtseins besagen? Wieder wäre ja sonst Bewußtsein nichts als die völlig isolierte Eigenschaft von Einzelwesen, die mit deren Geburt wird und mit ihrem Tode beständig für immer vergeht, wie die mechanistische Wissenschaft annahm, und die also nur deshalb immer und ewig vorhanden ist,weil auch ewig wieder organische Einzelwesen vorhanden sind!

Da aber Bewußtsein eine absolut einheitliche Eigenschaft des absoluten Individuums ist, so kann diese Einheitlichkeit schlechterdings keinen anderen Sinn haben, als daß Bewußtsein auch die Eigenschafteines einzigenorganischen Paar-Individuums ist!

Nichts wird sich der mechanistischen Wissenschaft von heute paradoxer ausnehmen, als diese Tatsache! Aber nichtsdestoweniger bleibt sie eine vollständig exakte und endgültige Tatsache!

Da nun aber, wie wir alle wissen, unabzählbar viele bewußtheitliche Paar-Individuen leben, gelebt haben und leben werden, so kann diese Tatsache offenbar nicht einen Augenblick mehr anders verstanden werden, als daß alles Sonderbewußtsein all dieser Individuen sich zentral eint und verknüpft in der Bewußtheitlichkeit eines einzigen Paar-Individuums, und daß aller Bewußtseinsbestand – wie natürlich auch aller organische! – sich einheitlich und kontinuierlich ausgliedert und abstuft von diesem Paar-Individuum aus bis in das Unterbewußtsein der niedrigsten organischen Wesen und des anorganischen Bestandes hinein! Ein anderes ist offenbar ganz unmöglich und undenkbar!

Haben wir jetzt aber die endgültige Bestätigung der religiösen Prämisse und Grundtatsache? Haben wir die Bestätigung des Urahnpaares und seiner Elite und beider Göttlichkeit gewonnen? Das haben wir indertat!


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