Ansage

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Ein Käuzlein rief vergangne NachtVom Berg ins Dorf hinein: »Komm mit!«Lang horcht ich hin, als ich erwacht,Und immer rief es noch: »Komm mit!«Wie dann vom Turm die Zwölfe schlug,Ins Läuten kam die Glock’: »Komm mit!«Als käm’s zum letzten AtemzugVon einem bald, so rief’s: »Komm mit!«

Ein Käuzlein rief vergangne NachtVom Berg ins Dorf hinein: »Komm mit!«Lang horcht ich hin, als ich erwacht,Und immer rief es noch: »Komm mit!«Wie dann vom Turm die Zwölfe schlug,Ins Läuten kam die Glock’: »Komm mit!«Als käm’s zum letzten AtemzugVon einem bald, so rief’s: »Komm mit!«

Ein Käuzlein rief vergangne NachtVom Berg ins Dorf hinein: »Komm mit!«Lang horcht ich hin, als ich erwacht,Und immer rief es noch: »Komm mit!«

Ein Käuzlein rief vergangne Nacht

Vom Berg ins Dorf hinein: »Komm mit!«

Lang horcht ich hin, als ich erwacht,

Und immer rief es noch: »Komm mit!«

Wie dann vom Turm die Zwölfe schlug,Ins Läuten kam die Glock’: »Komm mit!«Als käm’s zum letzten AtemzugVon einem bald, so rief’s: »Komm mit!«

Wie dann vom Turm die Zwölfe schlug,

Ins Läuten kam die Glock’: »Komm mit!«

Als käm’s zum letzten Atemzug

Von einem bald, so rief’s: »Komm mit!«

Martin Greif


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