Heimgang
Der Mond steigt überm Hügel her,Mein Weg erglänzt in seinem Licht,Der Wind hebt kaum die Flügel mehr,Legt sich ins Korn und rührt sich nicht.Vom Tal herauf rauscht leis ein Gruß,Ist es durch Wiesen hin der Bach?Was zögerst du und sinnst, mein FußGeh nur der lieben Stimme nach.Da drängt sich Hütt an Hütte trautUms Kirchlein hin. Ein Glöcklein geht,Und friedeselig übertautSpricht still mein Herz sein Nachtgebet.
Der Mond steigt überm Hügel her,Mein Weg erglänzt in seinem Licht,Der Wind hebt kaum die Flügel mehr,Legt sich ins Korn und rührt sich nicht.Vom Tal herauf rauscht leis ein Gruß,Ist es durch Wiesen hin der Bach?Was zögerst du und sinnst, mein FußGeh nur der lieben Stimme nach.Da drängt sich Hütt an Hütte trautUms Kirchlein hin. Ein Glöcklein geht,Und friedeselig übertautSpricht still mein Herz sein Nachtgebet.
Der Mond steigt überm Hügel her,Mein Weg erglänzt in seinem Licht,Der Wind hebt kaum die Flügel mehr,Legt sich ins Korn und rührt sich nicht.
Der Mond steigt überm Hügel her,
Mein Weg erglänzt in seinem Licht,
Der Wind hebt kaum die Flügel mehr,
Legt sich ins Korn und rührt sich nicht.
Vom Tal herauf rauscht leis ein Gruß,Ist es durch Wiesen hin der Bach?Was zögerst du und sinnst, mein FußGeh nur der lieben Stimme nach.
Vom Tal herauf rauscht leis ein Gruß,
Ist es durch Wiesen hin der Bach?
Was zögerst du und sinnst, mein Fuß
Geh nur der lieben Stimme nach.
Da drängt sich Hütt an Hütte trautUms Kirchlein hin. Ein Glöcklein geht,Und friedeselig übertautSpricht still mein Herz sein Nachtgebet.
Da drängt sich Hütt an Hütte traut
Ums Kirchlein hin. Ein Glöcklein geht,
Und friedeselig übertaut
Spricht still mein Herz sein Nachtgebet.
Gustav Falke