THEOPHILUS.

THEOPHILUS.[Scherer D.248,E.242.]Von einem niederdeutschen Dichter verfasst. Aus einer dem 15. Jahrhundert angehörigen Handschrift der Stadtbibliothek zu Trier herausgegeben von Hoffmann (Hannover 1853).Theophilus.Ik bin geheiten Theophilus,Myne klage begint aldus[314].Ik was geheiten ein kloken man,An pâpheit[315]kundik my wol verstânUnd ôk noch als ik hoppe.Ik was gekoren to einem bischoppeUnde sold ein here[316]syn gewesen,10Do verdrôt my singen unde lesen.Nu hebben sei einen anderen koren,De hevet my dôr synen torenVerdreven unde myne provende[317]nomen,Dei my plach degeliks in to komenAn wyne und ôk an weite[318],So dat ik nu ein arm man heite.Seit, dat mojet[319]my also sere:Wistik ef jenich[320]duvel wereHyr an dusser êrden,20Syn eigen woldik wêrden!De my helpen wold dâr an,Dat ik worde so ryken man,Dat ik dem bischop unde dem stichte[321]Mochte wederstân mit gichte[322].Is ôk an dusser stuntJenich duvel an hellengruntEdder an der hellen dore,De make drade sik hervore,Edder wâr hei besloten sy,De kome drade her to my!Ik beswere dy, duvel Satanas,By dem gode, de lôf[323]unde gras10Und alle dink geschapen hât,Des hemels lôp[324], der êrden stât[325];Ik beswere dy by dem valle,Den gy duvele vellen alle,Da unde dyne medegenoten[326],Do gy worden van dem hemel stoten;Ik beswere dy by dem jungesten dage,Wan godes sôn kumt mit syr klageOver alle sunderlude[327],Dat du to my komes hude20Mit bescheide und antwôrdes myAllet des ik vrage dy!Hyr komet nu de duvel springen unde secht to Theophilo mit greseliker stemme dussen rymen:Satanas.Theophile, wat mênstu hyr mede?Dit is jo juwer[328]papen sede:Wan ju is ein vort entgân,So wil gy uns armen duvele hân,Wy en blasen ju den weder in:30Sus sêrdy[329]uns, eft[330]wy ju eigen syn.Jo en egen[331]wy es nicht van ju papen,Wente[332]wêr wy duvele nicht geschapen,Dat gy de leien mit uns vervêrt[333],Gy mosten ôk halden den plôchstêrt[334].Nu twing gy uns mit juwer klôkheit,It sy uns leif, it sy uns leit,Dat wy moten to ju komen.Dû hefst my eine lange reise benomen:Ik was dâr hento India,Myne gesellen sochtik da.Dâr was de konink gestorven,Ik had syn sele na[335]erworven.10Tohant do ik dyn bannen hôrdeUnde dyne greseliken wôrde,Do mostik rôklose[336]komen to dy.Nu sech up[337]drade, wat woltu my?Theophilus.Hefstu silver unde goltSo wil ik dy den dûrsten soltDen ik ye gewan verkopen:Myne sele, dei in der dopen[338]Mit godes blode is gereinet20Unde na synem bilde is vereinet,Dei wil ik setten in dyne hant,Ik en hebbe nein durer pant[339].Woltu solke pande entfân,So wil ik met dy einen kôp angân.Satanas secht weder:Satanas.Nein, nein, dâr mede schaffestu nicht!Dat is uns ôk wol mêr geschicht[340],Dat wy gôt den luden geven,30Dat sei er wâllust mede drevenTwintich edder dertich jâr,So begunden sei dan to lesten dârIn einen wech to komen,Dat sei uns worden benomen.Doch wo em sy, is dy icht leifGelt unde gôt, so schryf einen breif!De breif sal also wesen,Al dei en sein[341]efte lesen,Den salstu bekennen unde gein[342]Openbâr unde dâr nicht entein[343];Dat Theophilus des duvels sy.Dyn segel[344]sal dâr hangen by,10Dat du dregest an dyner hant:So antwôrd my breif unde pant.Ik wil dy so vele gudes geven,Dat du hêrliken moges leven.Theophilus.Wat solen dei breive myn?Myn wôrt doch recht solen syn!Ik en wil dy nicht vôrleigen[345],Wente woldik dy bedreigen,Wat dochtik dan to einem papen?Satanas.Nicht, nicht! it is al anders schapen.20Woltu my wêrden underdân,Dyne hantveste[346]wil ik êrst entfân,Dâr inne salstu dat schryven,Dat du myn willes ewich blyvenMit lyf, mit sele. Ôk schryf dârby,Dat nein trôst mêre an dy en sy.Und ôk we vor dy bede,Dat hei dy unrecht dede.Hefstu leive to solken saken,So wil ik den kôp mit dy maken30Unde wil dy so vêl godes geven,Dat du moges hêrliken leven.Theophilus.Ik bin darum to dy gekomen,Als du ein deil wol hefst vernomen,Dat ik gêrne jummermereUm geldes willen dyn eigen were.Satanas.Dyn wille sal dy wol geschein,Ân ik wil êrst pant unde breive sein.Theophilus.Nu du my dârto wolt dryven,Dat ik dy einen breif sal schryven,Dei my an myne sele geit,Dârto bin ik gâr bereit.10Wat helpet, dat ik dâr weder sage?Went ik môt doch al myn dageEweliken syn verloren.Nu recket my her ein inkethoren[347],Eine vederen unde permint[348]!Dat is my recht so ein wint.Ik wil schryven ein tractât,Dat nummer myr[349]sele wêrde rât.

THEOPHILUS.

[Scherer D.248,E.242.]

Von einem niederdeutschen Dichter verfasst. Aus einer dem 15. Jahrhundert angehörigen Handschrift der Stadtbibliothek zu Trier herausgegeben von Hoffmann (Hannover 1853).

Von einem niederdeutschen Dichter verfasst. Aus einer dem 15. Jahrhundert angehörigen Handschrift der Stadtbibliothek zu Trier herausgegeben von Hoffmann (Hannover 1853).

Theophilus.Ik bin geheiten Theophilus,Myne klage begint aldus[314].Ik was geheiten ein kloken man,An pâpheit[315]kundik my wol verstânUnd ôk noch als ik hoppe.Ik was gekoren to einem bischoppeUnde sold ein here[316]syn gewesen,10Do verdrôt my singen unde lesen.Nu hebben sei einen anderen koren,De hevet my dôr synen torenVerdreven unde myne provende[317]nomen,Dei my plach degeliks in to komenAn wyne und ôk an weite[318],So dat ik nu ein arm man heite.Seit, dat mojet[319]my also sere:Wistik ef jenich[320]duvel wereHyr an dusser êrden,20Syn eigen woldik wêrden!De my helpen wold dâr an,Dat ik worde so ryken man,Dat ik dem bischop unde dem stichte[321]Mochte wederstân mit gichte[322].Is ôk an dusser stuntJenich duvel an hellengruntEdder an der hellen dore,De make drade sik hervore,Edder wâr hei besloten sy,De kome drade her to my!Ik beswere dy, duvel Satanas,By dem gode, de lôf[323]unde gras10Und alle dink geschapen hât,Des hemels lôp[324], der êrden stât[325];Ik beswere dy by dem valle,Den gy duvele vellen alle,Da unde dyne medegenoten[326],Do gy worden van dem hemel stoten;Ik beswere dy by dem jungesten dage,Wan godes sôn kumt mit syr klageOver alle sunderlude[327],Dat du to my komes hude20Mit bescheide und antwôrdes myAllet des ik vrage dy!

Theophilus.Ik bin geheiten Theophilus,Myne klage begint aldus[314].Ik was geheiten ein kloken man,An pâpheit[315]kundik my wol verstânUnd ôk noch als ik hoppe.Ik was gekoren to einem bischoppeUnde sold ein here[316]syn gewesen,10Do verdrôt my singen unde lesen.Nu hebben sei einen anderen koren,De hevet my dôr synen torenVerdreven unde myne provende[317]nomen,Dei my plach degeliks in to komenAn wyne und ôk an weite[318],So dat ik nu ein arm man heite.Seit, dat mojet[319]my also sere:Wistik ef jenich[320]duvel wereHyr an dusser êrden,20Syn eigen woldik wêrden!De my helpen wold dâr an,Dat ik worde so ryken man,Dat ik dem bischop unde dem stichte[321]Mochte wederstân mit gichte[322].Is ôk an dusser stuntJenich duvel an hellengruntEdder an der hellen dore,De make drade sik hervore,Edder wâr hei besloten sy,De kome drade her to my!Ik beswere dy, duvel Satanas,By dem gode, de lôf[323]unde gras10Und alle dink geschapen hât,Des hemels lôp[324], der êrden stât[325];Ik beswere dy by dem valle,Den gy duvele vellen alle,Da unde dyne medegenoten[326],Do gy worden van dem hemel stoten;Ik beswere dy by dem jungesten dage,Wan godes sôn kumt mit syr klageOver alle sunderlude[327],Dat du to my komes hude20Mit bescheide und antwôrdes myAllet des ik vrage dy!

Theophilus.

Theophilus.

Ik bin geheiten Theophilus,Myne klage begint aldus[314].Ik was geheiten ein kloken man,An pâpheit[315]kundik my wol verstânUnd ôk noch als ik hoppe.Ik was gekoren to einem bischoppeUnde sold ein here[316]syn gewesen,10Do verdrôt my singen unde lesen.Nu hebben sei einen anderen koren,De hevet my dôr synen torenVerdreven unde myne provende[317]nomen,Dei my plach degeliks in to komenAn wyne und ôk an weite[318],So dat ik nu ein arm man heite.Seit, dat mojet[319]my also sere:Wistik ef jenich[320]duvel wereHyr an dusser êrden,20Syn eigen woldik wêrden!De my helpen wold dâr an,Dat ik worde so ryken man,Dat ik dem bischop unde dem stichte[321]Mochte wederstân mit gichte[322].Is ôk an dusser stuntJenich duvel an hellengruntEdder an der hellen dore,De make drade sik hervore,Edder wâr hei besloten sy,De kome drade her to my!Ik beswere dy, duvel Satanas,By dem gode, de lôf[323]unde gras10Und alle dink geschapen hât,Des hemels lôp[324], der êrden stât[325];Ik beswere dy by dem valle,Den gy duvele vellen alle,Da unde dyne medegenoten[326],Do gy worden van dem hemel stoten;Ik beswere dy by dem jungesten dage,Wan godes sôn kumt mit syr klageOver alle sunderlude[327],Dat du to my komes hude20Mit bescheide und antwôrdes myAllet des ik vrage dy!

Ik bin geheiten Theophilus,

Myne klage begint aldus[314].

Ik was geheiten ein kloken man,

An pâpheit[315]kundik my wol verstân

Und ôk noch als ik hoppe.

Ik was gekoren to einem bischoppe

Unde sold ein here[316]syn gewesen,10

Do verdrôt my singen unde lesen.

Nu hebben sei einen anderen koren,

De hevet my dôr synen toren

Verdreven unde myne provende[317]nomen,

Dei my plach degeliks in to komen

An wyne und ôk an weite[318],

So dat ik nu ein arm man heite.

Seit, dat mojet[319]my also sere:

Wistik ef jenich[320]duvel were

Hyr an dusser êrden,20

Syn eigen woldik wêrden!

De my helpen wold dâr an,

Dat ik worde so ryken man,

Dat ik dem bischop unde dem stichte[321]

Mochte wederstân mit gichte[322].

Is ôk an dusser stunt

Jenich duvel an hellengrunt

Edder an der hellen dore,

De make drade sik hervore,

Edder wâr hei besloten sy,

De kome drade her to my!

Ik beswere dy, duvel Satanas,

By dem gode, de lôf[323]unde gras10

Und alle dink geschapen hât,

Des hemels lôp[324], der êrden stât[325];

Ik beswere dy by dem valle,

Den gy duvele vellen alle,

Da unde dyne medegenoten[326],

Do gy worden van dem hemel stoten;

Ik beswere dy by dem jungesten dage,

Wan godes sôn kumt mit syr klage

Over alle sunderlude[327],

Dat du to my komes hude20

Mit bescheide und antwôrdes my

Allet des ik vrage dy!

Hyr komet nu de duvel springen unde secht to Theophilo mit greseliker stemme dussen rymen:

Satanas.Theophile, wat mênstu hyr mede?Dit is jo juwer[328]papen sede:Wan ju is ein vort entgân,So wil gy uns armen duvele hân,Wy en blasen ju den weder in:30Sus sêrdy[329]uns, eft[330]wy ju eigen syn.Jo en egen[331]wy es nicht van ju papen,Wente[332]wêr wy duvele nicht geschapen,Dat gy de leien mit uns vervêrt[333],Gy mosten ôk halden den plôchstêrt[334].Nu twing gy uns mit juwer klôkheit,It sy uns leif, it sy uns leit,Dat wy moten to ju komen.Dû hefst my eine lange reise benomen:Ik was dâr hento India,Myne gesellen sochtik da.Dâr was de konink gestorven,Ik had syn sele na[335]erworven.10Tohant do ik dyn bannen hôrdeUnde dyne greseliken wôrde,Do mostik rôklose[336]komen to dy.Nu sech up[337]drade, wat woltu my?

Satanas.Theophile, wat mênstu hyr mede?Dit is jo juwer[328]papen sede:Wan ju is ein vort entgân,So wil gy uns armen duvele hân,Wy en blasen ju den weder in:30Sus sêrdy[329]uns, eft[330]wy ju eigen syn.Jo en egen[331]wy es nicht van ju papen,Wente[332]wêr wy duvele nicht geschapen,Dat gy de leien mit uns vervêrt[333],Gy mosten ôk halden den plôchstêrt[334].Nu twing gy uns mit juwer klôkheit,It sy uns leif, it sy uns leit,Dat wy moten to ju komen.Dû hefst my eine lange reise benomen:Ik was dâr hento India,Myne gesellen sochtik da.Dâr was de konink gestorven,Ik had syn sele na[335]erworven.10Tohant do ik dyn bannen hôrdeUnde dyne greseliken wôrde,Do mostik rôklose[336]komen to dy.Nu sech up[337]drade, wat woltu my?

Satanas.

Satanas.

Theophile, wat mênstu hyr mede?Dit is jo juwer[328]papen sede:Wan ju is ein vort entgân,So wil gy uns armen duvele hân,Wy en blasen ju den weder in:30Sus sêrdy[329]uns, eft[330]wy ju eigen syn.Jo en egen[331]wy es nicht van ju papen,Wente[332]wêr wy duvele nicht geschapen,Dat gy de leien mit uns vervêrt[333],Gy mosten ôk halden den plôchstêrt[334].Nu twing gy uns mit juwer klôkheit,It sy uns leif, it sy uns leit,Dat wy moten to ju komen.Dû hefst my eine lange reise benomen:Ik was dâr hento India,Myne gesellen sochtik da.Dâr was de konink gestorven,Ik had syn sele na[335]erworven.10Tohant do ik dyn bannen hôrdeUnde dyne greseliken wôrde,Do mostik rôklose[336]komen to dy.Nu sech up[337]drade, wat woltu my?

Theophile, wat mênstu hyr mede?

Dit is jo juwer[328]papen sede:

Wan ju is ein vort entgân,

So wil gy uns armen duvele hân,

Wy en blasen ju den weder in:30

Sus sêrdy[329]uns, eft[330]wy ju eigen syn.

Jo en egen[331]wy es nicht van ju papen,

Wente[332]wêr wy duvele nicht geschapen,

Dat gy de leien mit uns vervêrt[333],

Gy mosten ôk halden den plôchstêrt[334].

Nu twing gy uns mit juwer klôkheit,

It sy uns leif, it sy uns leit,

Dat wy moten to ju komen.

Dû hefst my eine lange reise benomen:

Ik was dâr hento India,

Myne gesellen sochtik da.

Dâr was de konink gestorven,

Ik had syn sele na[335]erworven.10

Tohant do ik dyn bannen hôrde

Unde dyne greseliken wôrde,

Do mostik rôklose[336]komen to dy.

Nu sech up[337]drade, wat woltu my?

Theophilus.Hefstu silver unde goltSo wil ik dy den dûrsten soltDen ik ye gewan verkopen:Myne sele, dei in der dopen[338]Mit godes blode is gereinet20Unde na synem bilde is vereinet,Dei wil ik setten in dyne hant,Ik en hebbe nein durer pant[339].Woltu solke pande entfân,So wil ik met dy einen kôp angân.

Theophilus.Hefstu silver unde goltSo wil ik dy den dûrsten soltDen ik ye gewan verkopen:Myne sele, dei in der dopen[338]Mit godes blode is gereinet20Unde na synem bilde is vereinet,Dei wil ik setten in dyne hant,Ik en hebbe nein durer pant[339].Woltu solke pande entfân,So wil ik met dy einen kôp angân.

Theophilus.

Theophilus.

Hefstu silver unde goltSo wil ik dy den dûrsten soltDen ik ye gewan verkopen:Myne sele, dei in der dopen[338]Mit godes blode is gereinet20Unde na synem bilde is vereinet,Dei wil ik setten in dyne hant,Ik en hebbe nein durer pant[339].Woltu solke pande entfân,So wil ik met dy einen kôp angân.

Hefstu silver unde golt

So wil ik dy den dûrsten solt

Den ik ye gewan verkopen:

Myne sele, dei in der dopen[338]

Mit godes blode is gereinet20

Unde na synem bilde is vereinet,

Dei wil ik setten in dyne hant,

Ik en hebbe nein durer pant[339].

Woltu solke pande entfân,

So wil ik met dy einen kôp angân.

Satanas secht weder:

Satanas.Nein, nein, dâr mede schaffestu nicht!Dat is uns ôk wol mêr geschicht[340],Dat wy gôt den luden geven,30Dat sei er wâllust mede drevenTwintich edder dertich jâr,So begunden sei dan to lesten dârIn einen wech to komen,Dat sei uns worden benomen.Doch wo em sy, is dy icht leifGelt unde gôt, so schryf einen breif!De breif sal also wesen,Al dei en sein[341]efte lesen,Den salstu bekennen unde gein[342]Openbâr unde dâr nicht entein[343];Dat Theophilus des duvels sy.Dyn segel[344]sal dâr hangen by,10Dat du dregest an dyner hant:So antwôrd my breif unde pant.Ik wil dy so vele gudes geven,Dat du hêrliken moges leven.

Satanas.Nein, nein, dâr mede schaffestu nicht!Dat is uns ôk wol mêr geschicht[340],Dat wy gôt den luden geven,30Dat sei er wâllust mede drevenTwintich edder dertich jâr,So begunden sei dan to lesten dârIn einen wech to komen,Dat sei uns worden benomen.Doch wo em sy, is dy icht leifGelt unde gôt, so schryf einen breif!De breif sal also wesen,Al dei en sein[341]efte lesen,Den salstu bekennen unde gein[342]Openbâr unde dâr nicht entein[343];Dat Theophilus des duvels sy.Dyn segel[344]sal dâr hangen by,10Dat du dregest an dyner hant:So antwôrd my breif unde pant.Ik wil dy so vele gudes geven,Dat du hêrliken moges leven.

Satanas.

Satanas.

Nein, nein, dâr mede schaffestu nicht!Dat is uns ôk wol mêr geschicht[340],Dat wy gôt den luden geven,30Dat sei er wâllust mede drevenTwintich edder dertich jâr,So begunden sei dan to lesten dârIn einen wech to komen,Dat sei uns worden benomen.Doch wo em sy, is dy icht leifGelt unde gôt, so schryf einen breif!De breif sal also wesen,Al dei en sein[341]efte lesen,Den salstu bekennen unde gein[342]Openbâr unde dâr nicht entein[343];Dat Theophilus des duvels sy.Dyn segel[344]sal dâr hangen by,10Dat du dregest an dyner hant:So antwôrd my breif unde pant.Ik wil dy so vele gudes geven,Dat du hêrliken moges leven.

Nein, nein, dâr mede schaffestu nicht!

Dat is uns ôk wol mêr geschicht[340],

Dat wy gôt den luden geven,30

Dat sei er wâllust mede dreven

Twintich edder dertich jâr,

So begunden sei dan to lesten dâr

In einen wech to komen,

Dat sei uns worden benomen.

Doch wo em sy, is dy icht leif

Gelt unde gôt, so schryf einen breif!

De breif sal also wesen,

Al dei en sein[341]efte lesen,

Den salstu bekennen unde gein[342]

Openbâr unde dâr nicht entein[343];

Dat Theophilus des duvels sy.

Dyn segel[344]sal dâr hangen by,10

Dat du dregest an dyner hant:

So antwôrd my breif unde pant.

Ik wil dy so vele gudes geven,

Dat du hêrliken moges leven.

Theophilus.Wat solen dei breive myn?Myn wôrt doch recht solen syn!Ik en wil dy nicht vôrleigen[345],Wente woldik dy bedreigen,Wat dochtik dan to einem papen?

Theophilus.Wat solen dei breive myn?Myn wôrt doch recht solen syn!Ik en wil dy nicht vôrleigen[345],Wente woldik dy bedreigen,Wat dochtik dan to einem papen?

Theophilus.

Theophilus.

Wat solen dei breive myn?Myn wôrt doch recht solen syn!Ik en wil dy nicht vôrleigen[345],Wente woldik dy bedreigen,Wat dochtik dan to einem papen?

Wat solen dei breive myn?

Myn wôrt doch recht solen syn!

Ik en wil dy nicht vôrleigen[345],

Wente woldik dy bedreigen,

Wat dochtik dan to einem papen?

Satanas.Nicht, nicht! it is al anders schapen.20Woltu my wêrden underdân,Dyne hantveste[346]wil ik êrst entfân,Dâr inne salstu dat schryven,Dat du myn willes ewich blyvenMit lyf, mit sele. Ôk schryf dârby,Dat nein trôst mêre an dy en sy.Und ôk we vor dy bede,Dat hei dy unrecht dede.Hefstu leive to solken saken,So wil ik den kôp mit dy maken30Unde wil dy so vêl godes geven,Dat du moges hêrliken leven.

Satanas.Nicht, nicht! it is al anders schapen.20Woltu my wêrden underdân,Dyne hantveste[346]wil ik êrst entfân,Dâr inne salstu dat schryven,Dat du myn willes ewich blyvenMit lyf, mit sele. Ôk schryf dârby,Dat nein trôst mêre an dy en sy.Und ôk we vor dy bede,Dat hei dy unrecht dede.Hefstu leive to solken saken,So wil ik den kôp mit dy maken30Unde wil dy so vêl godes geven,Dat du moges hêrliken leven.

Satanas.

Satanas.

Nicht, nicht! it is al anders schapen.20Woltu my wêrden underdân,Dyne hantveste[346]wil ik êrst entfân,Dâr inne salstu dat schryven,Dat du myn willes ewich blyvenMit lyf, mit sele. Ôk schryf dârby,Dat nein trôst mêre an dy en sy.Und ôk we vor dy bede,Dat hei dy unrecht dede.Hefstu leive to solken saken,So wil ik den kôp mit dy maken30Unde wil dy so vêl godes geven,Dat du moges hêrliken leven.

Nicht, nicht! it is al anders schapen.20

Woltu my wêrden underdân,

Dyne hantveste[346]wil ik êrst entfân,

Dâr inne salstu dat schryven,

Dat du myn willes ewich blyven

Mit lyf, mit sele. Ôk schryf dârby,

Dat nein trôst mêre an dy en sy.

Und ôk we vor dy bede,

Dat hei dy unrecht dede.

Hefstu leive to solken saken,

So wil ik den kôp mit dy maken30

Unde wil dy so vêl godes geven,

Dat du moges hêrliken leven.

Theophilus.Ik bin darum to dy gekomen,Als du ein deil wol hefst vernomen,Dat ik gêrne jummermereUm geldes willen dyn eigen were.

Theophilus.Ik bin darum to dy gekomen,Als du ein deil wol hefst vernomen,Dat ik gêrne jummermereUm geldes willen dyn eigen were.

Theophilus.

Theophilus.

Ik bin darum to dy gekomen,Als du ein deil wol hefst vernomen,Dat ik gêrne jummermereUm geldes willen dyn eigen were.

Ik bin darum to dy gekomen,

Als du ein deil wol hefst vernomen,

Dat ik gêrne jummermere

Um geldes willen dyn eigen were.

Satanas.Dyn wille sal dy wol geschein,Ân ik wil êrst pant unde breive sein.

Satanas.Dyn wille sal dy wol geschein,Ân ik wil êrst pant unde breive sein.

Satanas.

Satanas.

Dyn wille sal dy wol geschein,Ân ik wil êrst pant unde breive sein.

Dyn wille sal dy wol geschein,

Ân ik wil êrst pant unde breive sein.

Theophilus.Nu du my dârto wolt dryven,Dat ik dy einen breif sal schryven,Dei my an myne sele geit,Dârto bin ik gâr bereit.10Wat helpet, dat ik dâr weder sage?Went ik môt doch al myn dageEweliken syn verloren.Nu recket my her ein inkethoren[347],Eine vederen unde permint[348]!Dat is my recht so ein wint.Ik wil schryven ein tractât,Dat nummer myr[349]sele wêrde rât.

Theophilus.Nu du my dârto wolt dryven,Dat ik dy einen breif sal schryven,Dei my an myne sele geit,Dârto bin ik gâr bereit.10Wat helpet, dat ik dâr weder sage?Went ik môt doch al myn dageEweliken syn verloren.Nu recket my her ein inkethoren[347],Eine vederen unde permint[348]!Dat is my recht so ein wint.Ik wil schryven ein tractât,Dat nummer myr[349]sele wêrde rât.

Theophilus.

Theophilus.

Nu du my dârto wolt dryven,Dat ik dy einen breif sal schryven,Dei my an myne sele geit,Dârto bin ik gâr bereit.10Wat helpet, dat ik dâr weder sage?Went ik môt doch al myn dageEweliken syn verloren.Nu recket my her ein inkethoren[347],Eine vederen unde permint[348]!Dat is my recht so ein wint.Ik wil schryven ein tractât,Dat nummer myr[349]sele wêrde rât.

Nu du my dârto wolt dryven,

Dat ik dy einen breif sal schryven,

Dei my an myne sele geit,

Dârto bin ik gâr bereit.10

Wat helpet, dat ik dâr weder sage?

Went ik môt doch al myn dage

Eweliken syn verloren.

Nu recket my her ein inkethoren[347],

Eine vederen unde permint[348]!

Dat is my recht so ein wint.

Ik wil schryven ein tractât,

Dat nummer myr[349]sele wêrde rât.


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