Chapter 28

General Marbot

General Marbot

Memoiren 1789–1815

Deutsche Ausgabe nach der 40. Auflage des Originals.

3 Bände, 70 Bg. m. Porträt, brosch. Mk. 13.50, geb. Mk. 16.50, in Halbfrz. Mk. 19.50.

I. Band: Genua – Austerlitz – Jena – Eylau.II. Band: Madrid – Aspern – Torres-Vedras.III. Band: Polozk – Beresina – Leipzig – Waterloo.

Es dürfte dem hochinteressanten Werke zur besonderen Empfehlung gereichen, dass es eineLieblingslektüre des Fürsten Bismarckin seinen letzten Jahren gewesen ist.

Bohemia, Prag.

Marbots Aufzeichnungen in ihrer vorliegenden Verdeutschung halten sich von jeder Anstössigkeit frei, sei es der Tendenz nach, oder in sittlicher Beziehung, und sind dabeimit einem Elan geschrieben, der aufjunge Leserunfehlbar seine Wirkung tun muss. Es ist so recht ein Buch, das auf den Weihnachtsgabentisch eines Soldaten in spe gehört.

Nordd. Allg. Ztg.

Ruhig muss man diese Memoiren geniessen, mit der frischen Empfänglichkeit der Jugend. Dann sind sie einfach bezaubernd. Französische Eleganz, gallischer Esprit, loyale Gesinnung auch gegen den Feind, Stimmungen vom lautersten Humor bis zur tiefernsten Rührung durchziehen das Ganze.

St. Galler Blätter.

… Wenn wir Marbots erfolgreiches Buch überschauen, müssen wir zugeben, dass keine anderen Memoiren aus jenen Tageneine solche Fülle von Ereignissen umspannen… Niemand, der sich vom inneren Wesen jener Zeit ein Bild machen will, kann das Buch entbehren.

Carl Bleibtreu, Pester Lloyd.

Die Memoiren Marbots leuchten mit besonderer Klarheit in die Zeit des ersten Napoleon hinein, weil sie von einem ehrlichen und unbefangenen Manne geschrieben sind, der, von einem seltenen Glück begünstigt, Teilnehmer fast aller damaligen Feldzüge gewesen ist und fast alle entscheidenden Katastrophen miterlebte.

Ueber Land und Meer.


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