Eduard Genast
Eduard Genast
Aus Weimars klassischer und nachklass. Zeit
Erinnerungen eines weimarischen Hofschauspielers
Neu herausgegeben vonRob. Kohlrausch.
3. Auflage.24 Bg. m. 2 Porträts. Brosch. Mk. 4.50, in Lwd. geb. Mk. 5.50, in Halbfranz Mk. 6.50.
Wie Eckermanns »Gespräche mit Goethe« dürfte auch Genasts Buch in keiner Bibliothek der deutschen Leser fehlen.
Hamburger Nachrichten.
In seinerjetzigenGestalt ist das Werkwie ein Zauberspiegel, in dem die längst schlafen gegangenen Gestalten unserer grossen Dichter wieder lebendig werden.
Das Erinnerungsbuch sollte seinenPlatz in jeder Klassikerbibliothekfinden.
Hamburger Fremdenblatt.
EineFundgrubevonfesselnden Darstellungenaus dem literarischen und künstlerischen Leben Deutschlands der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts …Eines der wertvollsten Bücher, dem kein Gebildeter sein Interesse wird versagen können.
Kölnische Zeitung.
… So wird das Buch zu einemwertvollen Beitragezur deutschenLiteratur-undMusikgeschichte, aus dem wir, die Kinder einer späteren Zeit, zum Verständnis der geistigen Strömungen des verflossenen Jahrhundertsmanchen bleibenden Gewinnschöpfen können.
Pustets Deutscher Hausschatz.
Es ist gar nicht daran zu zweifeln, dass Genasts Aufzeichnungen allen Literatur- und Theaterfreunden eine Quelle edelsten Genusses sind.
New-Yorker Staatszeitung.
Zu den interessantesten und belehrendsten Bänden der Memoirenbibliothek gehören zweifellos die Erinnerungen Eduard Genasts.
Tageblatt Altona.
Eines der interessantesten Bücher der Memoirenliteraturund ein treues Bild des weimarischen Theaterwesens zu Goethes Zeiten.
Wiesbadener Tageblatt.