Berg Abu.

Berg Abu.

Am 19. December, Abends 11 Uhr, fahre ich von Jaipur nach Abu-Road. (Ungefähr 468 Kilometer in 13½ Stunden für 21½ Rupien; Bombay, Baroda and Central India Railway.)

In dicker Kleidung schlief ich gut, ohne zu frieren. Ajmir (mit 48000 Einwohnern, Hauptstadt des gleichnamigen Gebietes von 500000 Einwohnern mitten in der Rajputana, das die Engländer in eigne Verwaltung genommen,) berührte ich um 3 Uhr Morgens.

Den Aufgang der Sonne über die Ebene beobachtete ich vom Eisenbahnwagen aus, wie schon öfters in Amerika. Ueber dem östlichen Horizont liegt ein breiter, gleichmässig purpurroth gefärbter Streifen, darüber ein gelber, der ganz allmählich verklingt, keine Spur von Wolken am Himmel; plötzlich zuckt der Strahl der Sonne hervor.

Wir sind noch in Rajputana, etwa 1000 Fuss über dem Meere, nach dem Aneroïd-Barometer. Nicht allzuweit von hier, nach Nordwesten zu, beginnt das Gebiet der indischen Wüste, zwischen dem Flüsschen Luni und dem Indus. Beiderseits von der Bahn tretenHügelauf (Arawalihills); das Land sieht recht dürr aus und wird hauptsächlich zur Viehzucht benutzt.

Auf dem HalteplatzAbu Roadlasse ich meinen Koffer zurück, sende die zwei Stücke Handgepäck hinauf nachAbu Mountain, das 24 Kilometer entfernt ist und etwa 3000 Fuss höher liegt.[558]

Ich selber bestieg dieJinrikisha, welche von sechs einander ablösenden Männern gezogen und geschoben wurde.[559]

Es war Mittags nicht nur sonnigwarm, sondern unbequem heiss (unter 25° nördlicher Breite); die Leute nicht nur sehr langsam und träge, sondern auch unbändig schwatzhaft: die ganze unendliche Unterhaltung drehte sich um kleine Münze, wie aus dem stets wiederholten „Annas und Pice“ zu entnehmen war.

DerBerg Abugehört zwar zu dem Arawali-Gebirge, ist aber durch ein fast 24 Kilometer breites Thal von der Hauptkette getrennt und erhebt sich 5000 Fuss hoch kühn aus der Ebene, wie ein Felseneiland aus dem Weltmeer. Kein Wunder, dass er seit uralter Zeit von Jaina und Hindu als Heiligthum verehrt wurde.

Der Berg liegt in dem kleinen Rajputana-SchutzstaatSirohi, der unter den zwanzig, der Grösse nach, der vorletzte ist, und nur 7800 Quadratkilometer misst und 142000 Einwohner zählt.

Beim Aufstieg hat man einen hübschen Rückblick auf das von den beiden Ketten-Gebirgen eingeschlossene, grüne und fruchtbare Thal, das mit zahlreichen Palmen besetzt ist. Die Felspartien weiter oben sind recht romantisch, mit steilen Abhängen, dichtem Baumwuchs, der bis oben reicht, murmelnden Quellen, an denen, unter Palmen, wandernde Familien und Kutscher mit ihren Ochsenkarren ausruhen. Wir begegnen zahlreichen Sippen weissbärtiger Affen, die auf den Bäumen hausen, ferner dem Jäger „mit dem Pfeil und Bogen“, Post-Läufern, die an ihrem Stabe Schellen tragen, Polizisten. Vollkommene Sicherheit scheint in diesem einheimischen Staat nicht zu herrschen. Einem Fusswanderer guckt der Pistolenkolben aus der Rocktasche.

Wenige Tage vorher war nicht allzuweit von hier ein englischer Officier beim Angriff auf eine Räuberbande gefallen. Doch der Berg Abu selber ist ziemlich gut bewacht, weil oben die englische Verwaltung von ganz Rajputana ihren Sitz aufgeschlagen und ebendaselbst auch die Vakil oder Bevollmächtigten zahlreicher Schutzstaaten dauernden Wohnsitz genommen.

Die Menschen sind hier wieder ziemlich dunkel, aber wohlgebildet, nicht gross und nicht sehr kräftig. Mehrere meiner Leute zeigten gar keine Entwicklung der Arm-Musculatur. Kaum halbwegs wollten sie mir einen schlechtgesattelten Ponny aufschwatzen, aber ich folgte ihnen nicht.

Der Weg führt bei einem Dorf vorbei. An der Strasse hat einFakir[560]sein Zelt aufgeschlagen. Es ist nicht einmal ein Zelt, sondern ein auf vier Stäben ruhendes Schutzdach aus geflochtenen Blättern, etwa so, wie es unsere Steinklopfer zum Schutz gegen die Sonne gebrauchen. Der fromme Mann ist völlig nackt, mit langem, wirrem Haar, das Gesicht mit Asche beschmiert. Er hat aber eine ganz gut aussehende Frau, die das übliche Tuch trägt, und ein kleines, nacktes Büblein. Die Münze, die ich dem letzteren in die Hand lege, wird mit Dank angenommen; und bei meiner Rückkehr der Kleine mir wieder an den Weg gestellt. Angewiesen ist der Büsser keineswegs auf Almosen, da ihn die Leute aus der Nachbarschaft mit Speise versorgen.

Jenseits einer tiefen Schlucht erglänzt auf steiler Höhe ein weisserJain-Tempel. Die schwarzen Felsblöcke am Wege zeigen vielfach tiefe, sogar schraubenförmige Löcher, die anehemalige Gletschererinnern; auch oben in Abu-Mountain. Die Sonne geht hinter den Bergen unter, Palmen heben sich ab von dem Purpur des westlichen Himmels. Mit dem letzten Tages-Schimmer um 6½ Uhr Nachmittags kommen wir an im Gasthaus.

Immerhin giebt es Gegenden genug in Europa, wo man einen solchen Ausflug, ohne Schutzmassregeln zu treffen, nicht unternehmen würde.

Das Gasthaus ist klein, das Essen schlecht. Obwohl ich einen alten Bekannten vom Dampfer Brindisi antraf und ein angenehmes Plauderstündchen mit ihm verlebte, — hier befiel mich zum ersten Male ernstlich dasHeimweh.

Die breitesten und tiefsten Meere habe ich durchschifft, in Sonnengluth und Sturmeswuth; die höchsten Berge habe ich geschaut; ich sah die wunderbarste Ueppigkeit des Pflanzenwuchses, die seltensten Thiere, die merkwürdigsten Menschen, ihre Sitten und Kunst, die herrlichsten und grossartigsten Bauwerke auf der Oberfläche dieses Planeten: doch nun sehne ich mich nach Hause, zu den Meinen, zu meiner Thätigkeit.

Der Ort Abu Mountain liegt in einem reizenden Thale (von 10×3½ Kilometer) und enthält den Wohnsitz des englischen Bevollmächtigten (Residency), zahlreiche Privathäuser, einen Club, Baracken für Soldaten und eine Schule für Soldatenkinder, sowie den sogenannten Bazar, d. h. die Wohnungen der Eingeborenen. Die Erhebung beträgt 4000 Fuss über dem Meere, die Temperatur ist angenehm.

Der schwarze Fels tritt an vielen Stellen schroff zu Tage, in den Ritzen wurzeln prachtvolle Bäume und Cactus-Pflanzen.

Das Thal ist künstlich bewässert und fruchtbar. Auf den Grasflächen weidenfette Kühe, wie ich sie seit Nuwara Eliya auf Ceylon nicht mehr gesehen hatte. Reisfelder werden bestellt und bewässert aus Tiefbrunnen mittelst der von Ochsen getriebenen Schöpfräder, die den ägyptischen Sakije sehr ähnlich sind und hierzulande als persische Brunnen bezeichnet werden.

Pflichtschuldigst sende ich Morgens früh meine Karte zu dem Bürgermeister des Orts, dem englischen Capitän Tigh, um den Erlaubniss-Schein zum Besuch der berühmtenJain-Tempel(Delwara[561]) zu erhalten, um deren willen der Ausflug nach Mount Abu unternommen wird. Inzwischen wandre ich nach dem kleinen, künstlich angelegtenEdelstein-See(Gem lake[562]), der einige hundert Schritt vom Gasthaus entfernt und mit Felsinselchen übersäet ist.

Hier geniesse ich ein träumerisches Ruhe-Stündchen und wandre, nachdem der Erlaubniss-Schein angekommen, um 11 Uhr nach den 3½ Kilometer entfernten Tempeln.

Von aussen sehen sie unscheinbar aus. Man sieht den ungeheuren Unterbau, die umgebende Mauer, zwei kegelförmige Dächer und einige Kuppeln, anscheinend regellos angeordnet, da sie nicht einem, sondern mehreren neben einander, aber in verschiedener Höhenlage errichteten Tempeln angehören.

Das Innere ist überraschend.Der prachtvollere der beiden Tempel ist zwischen 1197 und 1247 n. Chr. errichtet und in Beziehung auf feine Bildhauerarbeit und Schönheit der Ausführung ohne Gleichen, sogar in Indien, dem Lande der geduldigen und unermüdlichen Arbeitsverschwendung. Vierzehn Jahre hat der Bau gedauert und 18 Millionen Rupien gekostet, ausser 5600000 Rupien, die zur Erhöhung des Hügels verbraucht wurden. Das ganze ist aus weissem Marmor gebaut, der 460 Kilometer weit her und auf den hohen Berg hinauf geschleppt werden musste!

Zwei Brüder, fürstliche Kaufleute, die auch noch andere Tempel errichtet, Tejpala und Vastupala, waren die Erbauer.

Der andere, gleichfalls von einem fürstlichen Kaufmann, Vimalah Sah, um das Jahr 1032 n. Chr. ist etwas einfacher, aber immerhin so reich geschmückt, als der gute Geschmack es zulässt. Hier können wir die Grundform des Jain-Tempels kennen lernen.

In der Mitte des Tempels steht die viereckige Zelle, die nur von ihrer Vorderöffnung her erleuchtet ist, den mit gekreuzten Schenkeln in ruhiger Haltung sitzenden Heiligen (hier Parswanatha[563]) enthält und oben das Spitz-Dach[564]trägt. Von der Vorderseite der Zelle geht eine prachtvolle Säulenhalle aus, die, mit einem geschmackvollen Uebergang des Achtecks zum Kreis, von einer Kuppel gedeckt wird und in einen weiteren Säulen-Vorbau nach dem Eingang zu sich fortsetzt.

Achtundvierzigfreistehende, herrlich geschmückteSäulensetzen diesen Theil des Bauwerks zusammen. (Selbstverständlich besteht die Wölbung auswagerechtenSteinen; diestrahlenförmigeder Römer muss ja auf einem vollständigen Cylinder von Mauerwerk aufruhen, oder doch, wie bei den Byzantinern, auf gewaltigen Strebepfeilern.)

Das Ganze steht in einem rechteckigen Hof von 140 Fuss Länge und 90 Fuss Breite, der an den drei Seiten (ausser der des Eingangs) von einer bedeckten Doppelreihe etwas kleinerer Säulen umgeben ist. In diesen Säulengang münden 55 kleinere Zellen;[565]jede von diesenenthält eine Wiederholung jenes Heiligen, mit dem reichsten Bildhauerschmuck von Thieren, Pflanzen, Begebenheiten aus seinem Leben, Verzierungen. Alles, auch der Fussboden, ist aus Marmor, alles ist in der üppigsten Weise geschmückt. Menschliche Figuren, grössere und kleinere, sind in rings umlaufenden Reihen neben einander und mehrfach über einander zwischen Ranken, Pfosten und Verzierungen an jeder Säule angebracht, ferner an den Kragsteinen des Säulen-Knaufs. Auch im unteren Theile der Kuppel, über einem ringsum laufenden Fries von Elephanten-Köpfen, sind sechzehn Figuren auf Sockeln angebracht, darüber noch drei concentrische Reihen von blumigen Verzierungen. Von dem Gipfel der Kuppel hängt eine riesige Himmelsblume aus Marmor in feinster Ausführung frei herab,[566]nach Fergusson ohne Gleichen auf der ganzen Erde. Die grossen Säulen der Haupt-Halle endigen oben in Kragstein-Knaufe; auf diesen stehen noch mit anmuthigen Figuren geschmückte Zwerg-Säulen, welche auf ihrem Knauf die mächtigen queren Stein-Balken tragen. Die Mitte der letzteren wird von schön verzierten Schrägbalken gestützt, die von den unteren Capitälen ausgehen. (In dem einen Tempel sind diese Schrägbalken nur blumige Windungen, die scheinbar aus stilisirten Thierrachen hervorwachsen.)

DasGanzemacht einen höchst überraschenden, geradezu wunderbaren Eindruck, obwohl mancheEinzelheitenuns weniger anziehen.

Der dritte und der vierte Tempel sind kleiner und einfacher, sowohl im Baustoff als auch in der Ausführung.

Ein grässlich lärmenderGottesdienstmit Gong und Pauken wurde grade abgehalten. Die Priester waren dabei ganz allein. Uebrigens sind sie sehr stolz und hochmüthig; als ich eingetroffen, weigerten sie mir zunächst den Einlass, da noch nicht Mittag sei.

Sie haben schon vergessen, dass die Tempel offen und vernachlässigt waren, bis Europäer in Abu sich niederliessen und Ordnung schufen. Eine grosse Stadt war nie auf dem Berge, die in der Ebene (Chandravati) ist von den Mohammedanern in der Mitte des 14. Jahrhunderts zerstört worden.

Wie eng unser Gesichtskreis, wie gering unsere Kenntnisse vom Morgenland, trat mir an diesem Platz recht deutlich in das Bewusstsein.Wunderbare Tempel, die in Europa ihres Gleichen nicht haben,sind hier von einer Gemeinde errichtet, die bei uns (abgesehen vonFachgelehrten) kaum dem Namen nach gekannt ist. In keiner der von mir angeführten deutschen Reisebeschreibungen und Schilderungen von Indien werden die Delwara-Heiligthümer der Jaina besprochen.

Die Frage derJainaist darum so schwierig, weil erstens die Hindu keine Geschichte besitzen, zweitens von den heiligen Büchern der Jaina erst wenig herausgegeben und übersetzt ist, drittens der Unterschied zwischen Jaina und Buddhisten uns wenigstens sehr geringfügig erscheint.

Wie die Buddhisten leugnen die Jaina vollständig die Göttlichkeit und Bedeutung der Veda; sie verwerfen Opfer und verlangen strengste Sittlichkeit; sie glauben, dass die Zukunft des Menschen mehr von seiner eignen Handlungsweise, als von einem göttlichen Einfluss abhänge und übenahimsâ, d. h. die Achtung vor fremdem Leben, in einer gradezu erstaunlichen Vollkommenheit. Alle enthalten sich gänzlich des Fleisches; die strengsten unter ihnen trinken nur durchgeseihtes Wasser, athmen durch einen Schleier und fegen zart den Boden, ehe sie niedersitzen, um nicht unbewusst ein kleines Thierchen zu zerstören. Den Weg zur Glückseligkeit zeigt ihnenTriratna(d. h. die drei Edelsteine): 1) vollkommener Glaube, 2) vollkommenes Wissen, 3) vollkommenes Leben.

Auch die Buddhisten lassen zahlreiche Buddha vor Gautama zu. Die Jaina erkennenvierundzwanzig Jinaan, (d. h. Siegreiche, oderThirthankara, d. h. Furten-macher, Erlöser,) nämlich Weise, welche das reine Gesetz wieder hergestellt; und verehren hauptsächlich den vorletztenParsvanathund den letztenMahavira, (d. h. grosser Held, magnus vir,) welcher Zeitgenosse und Lehrer von Gautama Buddha gewesen; wie dieser, ein Königssohn, mit dreissig Jahren Weib, Kind, Schloss verlassen und ein Büsserleben geführt und ihre Religion begründet haben soll.

Jetztgiebt es in britisch Indien ½ Million Jaina, mehr wohl in den Schutzstaaten, da ihre Gesammtzahl in Indien auf 4 Millionen angegeben wird.

Sie bilden wohlhabende, eng zusammenhaltende Gemeinden; sind meist Grosskaufleute und Bankherren, üben grossartige Mildthätigkeit, und unterhalten auch die Siechenhäuser für Thiere, welche in manchen Städten Indiens noch aus der Zeit der Buddhisten zurückgeblieben sind. Sie theilen sich inYatioder Büsser undÇravakaoder Hörer (Laien). Noch ist die Religionsgenossenschaft lebendig und baut neue, prachtvolle Tempel, wie wir sehr bald in Ahmedabad sehen werden. Aber weit grösser war ihr Einfluss infrühererZeit; nur ist es sehr schwierig, darüber etwas bestimmtes zu erfahren.

Nach der älteren Ansicht wären die Jaina Ueberbleibsel der indischen Buddhisten, welche vor Ausrottung sich retteten durch eine Verständigung mit der Hindu-Lehre und es durchsetzten, als eine besondere Kaste anerkannt zu werden; in der That nennen die Jaina sich Hindu.

Aber nach neuerer und richtiger Ansicht ist die Jain-Lehre uralt. Unser LandsmannJacobihat neuerdings (1884) dargethan, dass Buddha- wie Jaina-Lehre aus dem Brahmanenthum sich entwickelt haben, nicht durch eine plötzliche Reformation, sondern durch religiöse Bewegungen, die lange Zeit vorbereitet gewesen. Jaina-Lehre war die ältere von beiden, wahrscheinlich von Parsvanath begründet und verbessert von Mahavira, der auch Vardhamána, der Vermehrer, genannt wird. Ihre heiligen Bücher wurden am Ende des 4. Jahrhundert v. Chr. verfasst oder gesammelt, und aufgeschrieben im 5. Jahrhundert n. Chr. Die Jaina zerfielen in die beiden Secten derSwetambaraoder Weissgekleideten undDigambaraoder Nackten (Luft-gekleideten) zwei oder drei Hundert Jahre nach dem Tode des Stifters; und diese Theilung besteht noch heutzutage, obwohl die nackten Büsser (Digambara Yati) jetzt Nacktheit nicht mehröffentlichzur Schau tragen. Der Streit zwischen den Nackten und Bekleideten wird schon in den kanonischen Büchern angedeutet: in den Edicten von Asoka (264 v. Chr.) wird die Secte der Nigantha (Nirgrantha, die jedes Band fortgeworfen), in den Kupferplatten-Inschriften von Mysore aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. aber beide Secten der Jaina erwähnt.

Der Wörterbuch-Verfasser Hesychius, im 3. Jahrhundert n. Chr., war offenbar gut berichtet, als er Γέννοι durch Γυμνοσοφισταί übersetzte.[567]

Gestern war der Himmel tadellos rein blau gewesen, heute zeigt er am Horizont einige wenige Wölkchen. Nachmittags fahre ich in Jinrikisha wieder bergab mit denselben Leuten, die mich tags zuvor nach oben gebracht, und die nach dem Empfang des zweiten Trinkgelds von einer Rupie in der Nähe des Bahnhofes ein Freudenfeuer anzünden, um das sie sich zum Schmause lagern.


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