Alle Rechte vorbehalten
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›Die Fahrt wär überstanden – Gott sei Dank!Vier Stunden unterwegs mit raschen PferdenAuf gutem Weg – es dauert reichlich lang!Allein mir scheint der Lohn dafür zu werden,Denn lieblich blickt das Dörfchen, still und grün,So recht geeignet, von der Stadt BeschwerdenSich zu erholen und des Amtes MühnFür kurze Zeit sich aus dem Sinn zu schlagen.Zwar, in den Gärtchen vor den Häusern blühnHerbstblumen schon, auch stehn in diesen TagenDie meisten leer, allein noch hie und daGibt ein bewohntes Zelt, ein Kinderwagen,Ein Hund, der knurrend nach den Pferden sah,Dem späten Gast ein freundlich Lebenszeichen.Und zwischen Gartengrün und Häusern, nah,Als sei's mit wenig Schritten zu erreichen,Im Mittagsglanz ein breiter Streif, das Meer –So blau und still, und herrlich ohnegleichen.Das ist's! Das war mein Wunsch! Das trieb mich her!‹
›Die Fahrt wär überstanden – Gott sei Dank!Vier Stunden unterwegs mit raschen PferdenAuf gutem Weg – es dauert reichlich lang!Allein mir scheint der Lohn dafür zu werden,Denn lieblich blickt das Dörfchen, still und grün,So recht geeignet, von der Stadt BeschwerdenSich zu erholen und des Amtes MühnFür kurze Zeit sich aus dem Sinn zu schlagen.Zwar, in den Gärtchen vor den Häusern blühnHerbstblumen schon, auch stehn in diesen TagenDie meisten leer, allein noch hie und daGibt ein bewohntes Zelt, ein Kinderwagen,Ein Hund, der knurrend nach den Pferden sah,Dem späten Gast ein freundlich Lebenszeichen.Und zwischen Gartengrün und Häusern, nah,Als sei's mit wenig Schritten zu erreichen,Im Mittagsglanz ein breiter Streif, das Meer –So blau und still, und herrlich ohnegleichen.Das ist's! Das war mein Wunsch! Das trieb mich her!‹
›Die Fahrt wär überstanden – Gott sei Dank!Vier Stunden unterwegs mit raschen PferdenAuf gutem Weg – es dauert reichlich lang!
›Die Fahrt wär überstanden – Gott sei Dank!
Vier Stunden unterwegs mit raschen Pferden
Auf gutem Weg – es dauert reichlich lang!
Allein mir scheint der Lohn dafür zu werden,Denn lieblich blickt das Dörfchen, still und grün,So recht geeignet, von der Stadt Beschwerden
Allein mir scheint der Lohn dafür zu werden,
Denn lieblich blickt das Dörfchen, still und grün,
So recht geeignet, von der Stadt Beschwerden
Sich zu erholen und des Amtes MühnFür kurze Zeit sich aus dem Sinn zu schlagen.Zwar, in den Gärtchen vor den Häusern blühn
Sich zu erholen und des Amtes Mühn
Für kurze Zeit sich aus dem Sinn zu schlagen.
Zwar, in den Gärtchen vor den Häusern blühn
Herbstblumen schon, auch stehn in diesen TagenDie meisten leer, allein noch hie und daGibt ein bewohntes Zelt, ein Kinderwagen,
Herbstblumen schon, auch stehn in diesen Tagen
Die meisten leer, allein noch hie und da
Gibt ein bewohntes Zelt, ein Kinderwagen,
Ein Hund, der knurrend nach den Pferden sah,Dem späten Gast ein freundlich Lebenszeichen.Und zwischen Gartengrün und Häusern, nah,
Ein Hund, der knurrend nach den Pferden sah,
Dem späten Gast ein freundlich Lebenszeichen.
Und zwischen Gartengrün und Häusern, nah,
Als sei's mit wenig Schritten zu erreichen,Im Mittagsglanz ein breiter Streif, das Meer –So blau und still, und herrlich ohnegleichen.
Als sei's mit wenig Schritten zu erreichen,
Im Mittagsglanz ein breiter Streif, das Meer –
So blau und still, und herrlich ohnegleichen.
Das ist's! Das war mein Wunsch! Das trieb mich her!‹
Das ist's! Das war mein Wunsch! Das trieb mich her!‹