ROMPE!
Bevor nicht jeder deiner einstigen Kavaliere von dir sagt:
„Was ist an ihr? Sie ist gewöhnlich, dumm und ohne Anmut, ohne Reiz“,glaub’ ich dir deine absolute innere Treuenicht!Zu deinenFeindenmußt du sie erst machenwollen,um mir zu zeigen, daß dumirgehörst!Solange siesiegreich Besiegtesind,die Waffe senkend schwärmerischen Blickes,bin ichbesiegter Sieger!Treibe sie zum Hasse, zur Verachtung!Dannerst — — — liebst du mich!Und so geschah’s.
„Was ist an ihr? Sie ist gewöhnlich, dumm und ohne Anmut, ohne Reiz“,glaub’ ich dir deine absolute innere Treuenicht!Zu deinenFeindenmußt du sie erst machenwollen,um mir zu zeigen, daß dumirgehörst!Solange siesiegreich Besiegtesind,die Waffe senkend schwärmerischen Blickes,bin ichbesiegter Sieger!Treibe sie zum Hasse, zur Verachtung!Dannerst — — — liebst du mich!Und so geschah’s.
„Was ist an ihr? Sie ist gewöhnlich, dumm und ohne Anmut, ohne Reiz“,glaub’ ich dir deine absolute innere Treuenicht!
„Was ist an ihr? Sie ist gewöhnlich, dumm und ohne Anmut, ohne Reiz“,
glaub’ ich dir deine absolute innere Treuenicht!
Zu deinenFeindenmußt du sie erst machenwollen,um mir zu zeigen, daß dumirgehörst!Solange siesiegreich Besiegtesind,die Waffe senkend schwärmerischen Blickes,bin ichbesiegter Sieger!Treibe sie zum Hasse, zur Verachtung!Dannerst — — — liebst du mich!Und so geschah’s.
Zu deinenFeindenmußt du sie erst machenwollen,
um mir zu zeigen, daß dumirgehörst!
Solange siesiegreich Besiegtesind,
die Waffe senkend schwärmerischen Blickes,
bin ichbesiegter Sieger!
Treibe sie zum Hasse, zur Verachtung!
Dannerst — — — liebst du mich!
Und so geschah’s.
Nur einer von den Rittern sagte zu mir, nach langem Schweigen, eines Abends:
„Und wissen Sie, was ihre größte Tugend ist? Daß sie Sie liebgewonnen hat, und uns den Laufpaß gab!“
Ich sagt’ ihr das.
Und sie erwiderte: „Der Arme, Gute. Ich hab’
ihn vorgemerkt. Nach Ihnen kommt er dran!“